Energiekrise? Keine Not an krimineller Energie!
von Albrecht Künstle

 

- Gute und schlechte Erfahrungen eines alten Energie-Pioniers

 

- Fragen und Anregungen an die Fridays for Future - Jugend

Jetzt hüpfen sie wieder – freitags, wenn normale Schüler dem Unterricht folgen. Die „Fridays for Future“-Bewegung ist anscheinend samstags mit Anderem beschäftigt – mit Ausschlafen? Zurück aus den Ferien in fremden Ländern mit ihren Eltern, gereist mit energiefressenden SUVs oder per Flieger, schwänzten zigtausende Schüler in 270 Städten Deutschlands den Unterricht – als ob es keine Schulpflicht gäbe.

Alles unter dem Beifall der Medien, die für die Teilnahme am „Klimastreik“ sogar Werbung machten. Die „Eindrucksvolle Rückkehr der Fridays for Future verdient Respekt, und „Einen Streik, der diejenigen mit der Macht nicht ärgert, braucht keiner“, kommentierte die Badische Zeitung im Tagesspiegel vom 24. September. Näher besehen ist das nichts anderes als Beihilfe zum Rechtsbruch, der Schulpflicht. Und die Staatsanwaltschaft schweigt – weil sie Repressalien befürchtet? Ja, wer sich auf Straßen festklebt, klebt auch die BKS-Schlösser der Justizpaläste zu oder zersticht Reifen. Die „Letzte Generation“-Aktivisten seien Verbündete, so unsere regionale FfF-Führerin.

Hier weiterlesen...

 

 

Düstere Aussichten für Moskau, der Druck gegen Putin steigt

Von Peter Helmes

 

Neue Phase des Konfliktes: Putins Flucht nach vorne

 

Die Führung in Moskau hat offenbar erst jetzt, sieben Monate nach Beginn der Auseinandersetzung, die Komplexität dieses Krieges erkannt und geht nun einen Weg, den sie lange Zeit vermeiden wollte. Putins neue Strategie deutet allerdings darauf hin, daß er unter enorm starkem Druck steht und die Militäraktionen möglichst bald beenden will.

 

Mit seiner Entscheidung (am 21.9.), eine Teilmobilmachung in Russland durchzusetzen und Scheinreferenden in russisch kontrollierten Gebieten in der Ukraine durchzuführen, hat der russische Präsident damit den Weg für eine weitere Eskalation des Krieges in der Ukraine geebnet. Putin setzt wohl alle Ressourcen des Landes ein, um sich wieder Vorteile an der Front zu verschaffen. Die angesetzten Referenden in den Gebieten Donezk und Luhansk im Osten sowie in Cherson und Saporischschja im Süden sollen helfen, den Druck auf Kiew weiter zu erhöhen. Damit ist der Konflikt zwischen Russland und der Ukraine in eine neue Phase eingetreten.

Seit Beginn der ukrainischen Gegenoffensive steht Russland so unter Druck, daß Putin offenbar nur die Flucht nach vorne bleibt. Die Einberufung von Reservisten dürfte den Widerstand im eigenen Land gegen Putins Militärabenteuer stärken, und noch weiß niemand, ab wann die russischen Eliten dem Präsidenten ihre Unterstützung entziehen oder gegen ihn konspirieren. Der Kremlherr könnte sich mit den Einberufungen ins eigene Fleisch geschnitten haben: Je mehr russische Reservisten fallen, umso schneller wird Putin am Ende sein.

Niemand weiß, wie weit Putin mit seinen Drohungen wirklich gehen will. In der Vergangenheit hat er damit die Welt schon mehrmals überrascht. Aber was immer er vorhat: Der Preis dafür wird gewaltig sein; denn der Westen wird die Ukraine weiter unterstützen – und vermutlich noch effektiver.

De 300.000 frischen Soldaten, die Putin durch die Teilmobilmachung zu gewinnen hofft, könnte er aber nicht einfach so an die Front schicken. Sie müssen eingezogen, ausgerüstet und irgendwie vorbereitet werden. Es wird viele Wochen, ja Monate, dauern, bis größere Gruppen von ihnen an der Front kämpfen.
Dort sollten sie zwar die riesigen Lücken füllen, die der Krieg in den russischen Bataillonen gerissen hat. Allerdings wird dies mit mit weniger Motivation einhergehen. Denn wenn diese Menschen kämpfen wollten, dann hätten sie sich freiwillig gemeldet. So entsteht der Eindruck, daß die russischen Einheiten in der Ukraine nicht stärker, sondern nur länger am Leben gehalten werden sollen.

Rette sich, wer kann: Fluchtartige Absatzbewegungen
Die angekündigte Teilmobilmachung wird zeigen, inwieweit die Unterstützung von angeblich 76 Prozent der russischen Bevölkerung für die sogenannte „militärische Spezialoperation“ eine Tatsache ist oder lediglich ein selbstgestrickter Mythos. Die blitzartigen Abflüge  potenzieller Deserteure nach Tiflis und Istanbul – die wenigen noch zugänglichen Orte für Russen – sind ein Anzeichen dafür, daß zumindest die kampffähigen Russen keine große Begeisterung für die von Putin verfolgte „Entnazifizierung“ der Ukraine haben. Für den Kreml ist das ein schlechtes Zeichen. Die jüngsten Auftritte von Lokalpolitikern aus Moskau und Petersburg, die für russische Verhältnisse außergewöhnlich mutige Kritik an Putin geäußert haben, könnten ein Vorbote für den Anfang vom Ende sein.

Wichtig für die Zukunft ist, wie sich die Streitkräfte der Ukraine nach den neuen Entscheidungen des Kremls verhalten werden. Wird eine neue Offensive in den Regionen beginnen, in denen Referenden organisiert werden? Werden die Amerikaner mit der Lieferung von Langstreckenraketen beginnen? Außerdem ist mit massiven außenpolitischen Reaktionen auf die Entscheidungen des Kremls zu rechnen, auch von Seiten der UNO.

Diese Fragen wurden von der russischen Führung bei ihren Entscheidungen sicherlich berücksichtigt. Und wahrscheinlich führte die Überzeugung von der existenziellen Natur der Bedrohungen für Russland zu dem einzigen Schluß: Man muß sich um jeden Preis wehren. Auch wenn dies Isolation, Entbehrung, Verlust und Opfer bedeuten. Es ist ganz offensichtlich, daß Wladimir Putin absolut davon überzeugt ist, daß er Recht hat.

Es geht längst nicht mehr nur um die Ukraine. Die massiven Drohungen richten sich auch direkt gegen den Westen. Die Ukraine, sagt Putin, ist letztlich nur ein Aufmarschgebiet für Europäer und Amerikaner, und ihr Ziel sei es, Russland militärisch, politisch, kulturell anzugreifen und zu vernichten. Es gebe sogar atomare Drohungen gegen Russland, behauptet Putin, um dann selber vom Einsatz von Atomwaffen zu reden. Damit baut er die atomare Drohkulisse so konkret und beängstigend wie noch nie auf. Der Westen zeigt in der Ukraine seit Monaten Entschlossenheit. Putin ist ganz offensichtlich gewillt, dem noch mehr Entschlossenheit entgegenzusetzen. Die Lage ist so unberechenbar wie wohl noch nie.

Die Stimmung in der russischen Bevölkerung dürfte sich nun radikal verändern, die Zustimmung der Menschen zum Krieg in der Ukraine wird schrumpfen. Wohl deshalb war in Putins jüngster Ansprache eben doch manches anders als im Februar: Der Präsident stützte sich vorgebeugt auf der Tischplatte ab. Auf seiner Stirn – tiefe Falten. Putin hat eine Entscheidung getroffen, die vielen tausend vor allem jungen Bürgern den Tod, ihm aber keinen Erfolg bringen wird. Das scheint er zumindest schon zu ahnen.

  

 

Proteste in Iran gegen das Mullah-Regime

Von Peter Helmes

 

Kopftuch falsch: Kopf ab

 

Im Nahen Osten setzen autoritäre Staaten auf die Unterdrückung der Frauen, um von ihrem eigenen Versagen abzulenken – etwa darin, die täglichen Probleme der Bevölkerung zu lösen. Die Frauen stehen im Zentrum, weil die Regierungen damit diejenigen Bürger gewinnen können, die eine vergleichbar rückständige Weltsicht haben.

 

Seit dem Amtsantritt von Präsident Raisi im vergangenen Jahr hat die Unterdrückung zugenommen. Unter seinem Vorgänger Rohani wollte der Iran stärker nach Westen blicken und war zu einem Atomabkommen als Gegenleistung für eine Lockerung der Sanktionen bereit. Aber der überraschende Ausstieg der USA aus dem Abkommen unter Trump hat den moderaten Flügel der Regierung geschwächt und mit Raisi einen konservativen Politiker an die Macht gebracht.

Hier weiterlesen...

 

Die fetten Jahre sind vorbei

Von Martin E. Renner *) 

Man muss kein prophetischer Traumdeuter sein, um dieses bittere Fazit zu ziehen: Die „fetten Jahre“ in unserem Land sind vorbei. Und zu befürchten ist, dass die folgenden „sehr mageren“ Jahre deutlich länger als die biblischen sieben Jahre dauern werden. Wenn es hierzulande überhaupt noch einmal zu „fetten Jahren“ kommen kann.

Das wird maßgeblich von drei sich wechselseitig bedingenden Faktoren abhängen:

 

Erstens: Wie viel hypermoralisch aufgeladenen Irrsinn ist der Bürger und Wähler noch bereit hinzunehmen?

 

Zweitens: Wie lange noch lassen die Bürger und Wähler den an den Stellschrauben der Macht sitzenden grünroten Öko-Extremisten in Politik, Medien, Wirtschaft und Gesellschaft ihr hemmungsloses und bewusst geplantes Zerstörungswerk fortsetzen?

Und Drittens: Wie lange noch wird die zutiefst opportunistische CDU dem in Gang gesetzten Zerstörungswerk kaltschnäuzig und machtversessen assistieren?

Hier weiterlesen...


Bürgergeld – Noch unausgegorenes Konzept der Ampel für eine neue Grundsicherung

Von Peter Helmes

 „Zu wenig“„Zu viel“„Doch die Richtung stimmt“


Die Einführung eines „Bürgergeldes“ ist im Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP verabredet und gehört zu den wichtigsten Vorhaben des Ampelbündnisses. „Wir lösen die Grundsicherung durch ein neues Bürgergeld ab, damit die Würde des Einzelnen geachtet und gesellschaftliche Teilhabe besser gefördert wird“, heißt es etwas vollmundig in der Präambel des Koalitionsvertrags. Das Bundeskabinett billigte am 14. September den Gesetzentwurf für das neue Bürgergeld. Nun ist das Parlament am Zug. Das Bürgergeld soll ab Januar das Hartz-IV-System ablösen.

Bundesarbeitsminister Hubertus Heil (SPD) verteidigte die Reform im Deutschlandfunk. Der Sozialstaat habe laut Verfassung die Pflicht, das Existenzminimum verläßlich abzusichern. In dem jetzt vom Bundeskabinett verabschiedeten Gesetzentwurf des Arbeitsministers zum „Bürgergeld“ ist ein erhöhter Regelsatz von 502 Euro für alleinstehende Erwachsene vorgesehen. Zudem soll es in den ersten sechs Monaten keine Sanktionen geben.

Hier weiterlesen...

 

Schweden-Wahl: Bürgerliche sind die Wahlsieger

Von Peter Helmes

 Regierungswechsel

 

In Schweden waren am Sonntag (11.9.) rund 7,8 Millionen Menschen dazu aufgerufen, einen neuen Reichstag zu wählen. Das endgültige Ergebnis der Parlamentswahl zeigt die Sensation: „Links“ ist abgewählt, bürgerliche Parteien stellen die Mehrheit. Im Mittelpunkt des Wahlkampfes standen die Themen Bandenkriminalität, Einwanderung und steigende Energiepreise.

Bisher führte Ministerpräsidentin Andersson von den Sozialdemokraten eine Minderheitsregierung und war auf Unterstützung der liberalen Zentrumspartei, der Linken und der Grünen angewiesen. Auf der Gegenseite steht ein konservativ-rechter Block einschließlich der „Schwedendemokraten“, die von ihren Gegnern gerne als Rechtsaußen“ tituliert werden. Anderssons Seite verfügte vor der Wahl über die minimale Mehrheit von 175 der 349 Parlamentssitze, Kristerssons Block (Bürgerliche)  über 174.

Es ist bereits ein kleines Erdbeben, daß die liberal-konservativ ausgerichtete Partei der „Moderaten“ den Platz als zweitgrößte parlamentarische Kraft an die rechtsnationalen Schwedendemokraten abgeben muß.

Hier weiterlesen... 


Grüne Spartipps

Kretschmanns Waschlappen-Geständnis – Habecks Duschvorschläge
Gastbeitrag von Werner Heinrich
 

Während Ministerpräsident Kretschmann aus seinem Privaten erzählt, dass er sich seit ewigen Zeiten schon morgens öfters nur mit dem Waschlappen für den Tag fein macht, schlägt der die deutsche Wirtschaft gerade zugrunde richtende „Wirtschafts- und Umwelt-Minister“ Habeck der finanziell überforderten Bevölkerung vor, morgens kürzer, kalt oder gar nicht zu duschen, um Energie und Geld zu sparen.

Was glauben denn diese weltfremden Grünen?

Die Menschen, denen finanziell das Wasser buchstäblich bis zum Hals steht, duschen schon seit langer Zeit eher selten und sparen gezwungenermaßen an allen Ecken und Enden. Sie sparen verzweifelt überall, wo es nur geht. Da kommen solche neunmalkluge, gönnerhafte Spartipps von im Wohlstand ertrinkenden Menschen zynisch rüber.

Zum x-ten Mal, auch wenn oberflächlich und bewusst falsch stets alles auf Putin geschoben wird, der Hinweis: Die Energiepreise schießen nicht in erster Linie wegen Putins Krieg durch die Decke, sondern weil Schreihälse der Grünen mit Unterstützung der von allen guten Geistern verlassenen Merkel im Einklang mit allen anderen Parteien, mit Ausnahme der auffällig oft richtig liegenden AfD, und den Mainstream-Medien vor Jahren schon eine falsche und teure Energiepolitik erzwungen und durchgesetzt haben.

Diese früher begangenen Fehler holen die weitgehend ahnungslosen und inkompetenten Grünroten nun ein und werden von diesen aufgrund ihrer Unfähigkeit nicht zeitnah mit den notwendigen und richtigen Maßnahmen, wie es in anderen Ländern geschieht, ausgebügelt

 

Jetzt droht Deutschland ein wirtschaftliches und gesellschaftliches Desaster ohnegleichen. Mit Firmenschließungen, Pleiten, Verlust von Arbeitsplätzen, Wohlstand und sozialem Frieden.

 

Mit dem dann entstehenden Chaos für alle haben die anti-deutschen Grünen ihr Ziel, das Land zu zerstören und aufzulösen, bald erreicht.

 

Das konnte aber keiner wissen!? Oder doch? Es gibt ein paar Menschen, die genau vor der Situation, die nun eingetreten ist und täglich weiter zerstörend Raum greift, schon vor der letzten Bundestagswahl deutlich gewarnt haben.

Erinnert sich noch jemand daran?

 

Schade. Echt schlimm. Jetzt haben alle den Salat. Ungerechterweise eben auch die, die wussten, dass es mit diesen Deutschland-Zerstörern, den Grünen, nur genau so kommen konnte und musste, wie es nun der Fall ist.

 

Zeitgeist, quo vadis?

Wahrheit unerwünscht
Gastbeitrag von Werner Heinrich
 

Wie in der WELT im Detail nachzulesen ist, ergibt eine aktuelle Auswertung des Bundeskriminalamtes zu Täter-Opfer-Konstellationen zwischen Deutschen und Zuwanderern bei schweren Straftaten ein deutliches Bild. Insgesamt wurden im Vorjahr 2021 Straftaten registriert. Dabei handelt es sich lediglich um aufgeklärte Fälle. Dunkelziffer?

Danach waren in 40.593 Fällen Deutsche das Opfer von gewalttätigen Zuwanderern, während umgekehrt 11.107 Zuwanderer Opfer von gewalttätigen deutschen Strafverdächtigen wurden.

Das ist die Wahrheit. Ein klares Beispiel für eine nicht angreifbare Tatsache. Ein Beispiel, nur. Immerhin, eine Tatsache. Sie ist leicht verständlich. Eindeutig.

Dennoch, sie widerspricht dem politisch verordneten Wunschbild. Es ist nicht opportun, sie in den Mund zu nehmen. Warum? Ihre Aussagekraft ist im politischen und medialen Mainstream nicht erwünscht. Warum? Weil sie nicht in das offiziell gewollte und geschönte Bild vom – ausnahmslos –integrationswilligen und „lieben“ Zuwanderer passt.

In Deutschland lebt man seit Jahren, spätestens seit Merkels Herbst 2015, nicht in der Realität, sondern in einer gewünschten (Un-)Wirklichkeit. Man wird schief angesehen und in die rechte Ecke gestellt, wenn man das an- und ausspricht. Man soll nicht in der Realität leben. Paradox. Ein Unding.

• Was ist eigentlich mit den Menschen in diesem Land geschehen?
• Was haben die Medien in ihren Köpfen verändert?
• Sind sie gar erkrankt?
• Wie feige und charakterlos müssen Menschen in ihrem Inneren sein, wenn sie die Wahrheit nicht hören wollen? Gar bestreiten?
• Ohne Fakten? Ohne Beweise? Ohne jegliches Wissen? Und dennoch bestreiten?
• Wenn sie denjenigen schief anschauen, der die Wahrheit ausspricht?
• Wenn sie es als störend und unangenehm empfinden, dass es Leute gibt, die auf die manipulativ einseitige, bewusst ausgewählte und entsprechend tendenziös aufbereitete grünrote Strategie der Nachrichten-Darbietung bzw. –Vorenthaltung hinweisen?
• Wenn sie sich wünschen, dass der, der die Tatsachen richtig beim Namen nennt, schweigt und lieber nichts sagt?

Manchmal könnte man aus der Haut fahren wegen solcher dekadenten, verdorbenen und unredlich verlogenen Charaktere in der Gesellschaft. Und die werden mehr, anstatt weniger.

Haben die denn gar keinen Stolz? Gar keinen Anstand? Kein Rückgrat?

Zum Glück gibt es eine stattliche Reihe wertvoller Menschen, die sich nicht haben täuschen und verbiegen lassen.
Die jeden Meinungs-Manipulateur, der ihnen das Gehirn infiltrieren wollte, standhaft daran gehindert haben. Die sich an Tatsachen, an der Wahrheit orientieren.

Zum Glück begegnet man fast täglich solch wertvollen und selbständig denkenden Menschen mit Herz und Verstand. Ganz egal, wo man hinkommt. Allüberall. Ist das nicht ein Grund zur Freude?

 

CDU-Parteitag 9./10. Sept.22: Auf der Suche nach Erneuerung eine Spur von Aufbruch

Von Peter Helmes

Friedrich Merz

Vor dem 35. CDU-Parteitag machten sich nicht wenige Christdemokraten Sorgen: Was für ein Signal sendet es denn in Zeiten von Krieg und Krise, wenn sich die Partei vor allem mit sich selbst beschäftigt? Doch die Selbstbeschäftigung ist nötig. Die CDU hat die Bundestagswahl auch deshalb verloren, weil sie nach 16 Jahren Merkel-Regierung nicht mehr mit Sicherheit sagen konnte, wofür sie steht.

Die CDU hat in den vergangenen zwei Tagen um die Frage gerungen, auf welchen Werten ihre Politik basieren soll. Das christliche Menschenbild bedeutet aus ihrer Sicht, daß die Menschen gleichwertig sind, aber dennoch verschieden. Der Staat soll Chancengleichheit herstellen, aber nicht für gleiche Ergebnisse sorgen. Leistung soll sich lohnen.

 

Hier weiterlesen...

 

UK: Neue Regierung – und viele ungelöste Probleme

Von Peter Helmes

Premierministerin Liz Truss

Ein neues perfides Albion?

Die Nachfolge von Boris Johnson steht fest: Wenig überraschend hat Liz Truss hat die Wahl gegen ihren Konkurrenten Rishi Sunak gewonnen. Sie übernimmt damit nicht nur den Vorsitz der konservativen Tory-Partei, sondern wird auch automatisch Premierministerin. Die 47-Jährige setzte sich in der Befragung unter den rund 172.000 Parteimitgliedern klar gegen Ex-Finanzminister Sunak durch: Auf Truss entfielen mehr als 81.000 Stimmen, für Sunak sprachen sich rund 60.000 Parteimitglieder aus.

 

 Hier weiterlesen...


Zum Tod der britischen Königin Elisabeth ll.

Von Peter Helmes


Queen Elisabth ll.

Es war der Tag, vor dem sich die Briten so lange gefürchtet haben. Die Queen ist tot. Die Nation hat ihre größte Stärke verloren – den Kitt, der das Land so lange zusammengehalten hat, während Großbritannien versucht, seinen Platz in der Welt für die kommenden Jahrzehnte zu definieren

70 Jahre lang war Elisabeth die Zweite Großbritanniens beste Diplomatin, die größte Vertreterin von Soft Power. Es ist ein Hammerschlag für die britische Psyche. Die Nation in ihrem gegenwärtigen Zustand wird es nicht leicht haben, diesen Verlust zu verkraften.

Die längste monarchische Herrschaft in der britischen Geschichte ist vorbei. Doch das Buch der Rekorde ist weniger wichtig als das weit verbreitete Gefühl, daß das, was nun vergangen ist, nie mehr zurückkehren wird. Das Leben der Königin umspannte die gesamte Geschichte des modernen Großbritannien. Sie wurde geboren, als Großbritannien ein Weltreich mit etwa 600 Millionen Einwohnern beherrschte. Sie starb, als Großbritannien ein mittelgroßes nordeuropäisches Land mit einer ungewissen Zukunft geworden war.

In Elisabeths Ära ist Großbritannien in das Atomzeitalter eingetreten, hat sein Imperium aufgelöst, ist der Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft bei- und wieder (aus der EU)  ausgetreten. Über all diese Geschehnisse wachte fast unsichtbar die Persönlichkeit einer Herrscherin, die de facto gar keine Exekutivrechte hatte.
Sie war die Verbindung zwischen dem britischen Volk und seiner Geschichte. Zwar war ihre Macht vor allem symbolisch und nicht mit dem Einfluß eines amerikanischen Präsidenten  vergleichbar. Trotzdem war Elisabeth ein Fels in der Brandung für ihr Königreich.

Sie stand stellvertretend und symbolisch für die britische Gesellschaft und das kulturelle Bewußtsein. Stetig wie ihr allgegenwärtiges Profil auf Briefmarken und Münzen verkörperte die Königin die britische Selbstbeherrschung. Während andere in der königlichen Familie sich lautstark zu ihren Privatleben äußerten und ihre Meinungen kundtaten, stellte sie die Monarchie über die Monarchin, gab der Pflicht den Vorrang vor persönlichen und familiären Interessen. Letztlich war ihre praktizierte Unparteilichkeit ein Vorteil, der es ihr ermöglichte, zu einem Nationalismus ohne Parteilichkeit zu inspirieren. Die Beliebtheit und Langlebigkeit der Queen haben als einende Kraft gewirkt.

Königin Elisabeth II. hat dem Land Tradition vermittelt, Werte verliehen und diese in der ganzen Welt verantwortungsbewußt und würdevoll repräsentiert. Die Briten lieben ihr Königshaus nicht der Monarchie wegen, sondern sie verehren vor allem ihre Queen, die in ihrer langen Regentschaft zur moralischen Instanz wurde und weltweit höchsten Respekt und großes Ansehen genoß. Großbritannien verdankt auch der Königin sein internationales Standing
Die Geschichte von Elizabeth der Zweiten handelt auch davon, wie ein Mensch die Personifizierung nationaler Traditionen und Symbole wurde. Das Gesicht und die Gestalt der Königin, die farbenfrohen Kostüme und Hüte, die kleine Tasche an ihrem Arm sind in allen Ecken der Welt bekannt. Sie war wahrscheinlich die berühmteste Person auf dem Planeten.
Sie war eine Königin, deren Hauptaufgabe darin bestand, das Schiff der archaischen Institution durch die Skandale zu navigieren, damit die Briten nicht dem Gedanken verfallen, die Monarchie gehöre letztlich doch auf den Müllhaufen der Geschichte. Es sind die jüngeren Generationen, enttäuscht durch die schlechte Behandlung von Harry und Meghan, durch die Skandale um Prinz Andrew und den Brexit, die sich nicht mehr mit der Queen identifizierten und die den Windsors die größte Sorge bereiten. Trotz Elizabeths Erfolgen steht die Monarchie unter einem Fragezeichen – sie wird sich ihren Platz im Großbritannien des 21. Jahrhunderts suchen müssen.

Wir sollten auch nicht vergessen, daß nicht nur das Vereinigte Königreich eine Monarchin verloren hat, sondern auch Australien, Kanada, Neuseeland und elf weitere Überseegebiete des Commonwealth, die die Königin als Staatsoberhaupt behalten haben. Werden sie ohne sie dem Druck widerstehen können, Republiken zu werden?
Nach den Trauerfeierlichkeiten beginnt die eigentliche kollektive Besinnung, und ein neuer König wird das Volk anführen: der alte, barsche, trockene und leidenschaftslose Charles. Begleitet wird er von seiner zweiten Ehefrau Camilla, deren Beförderung zur Königsgemahlin von einem Volk, das so sehr Diana an der Seite von Charles bevorzugt hätte, nicht allumfassend akzeptiert wurde. Die Monarchie wird vielleicht den Tod Elizabeths überleben, aber in einer anderen und mit ziemlicher Sicherheit geschwächten Form.

Die Briten sind mit dem Tode ihrer Königin Elisabeth an einem Punkt angekommen, an dem  sie sich selbst neu erfinden müssen. Zudem haben sie erst seit ein paar Tagen eine neue Premierministerin, und die Bande zu ihren europäischen Nachbarn und Freunden sind gekappt.

Aber wie auch immer, selbst eingefleischte Republikaner empfinden größten Respekt vor dem Lebenswerk der Queen. Großbritannien hätte sich keine bessere Landesmutter wünschen können.
Requiescat in pace!
8.9.202

 

 Zinsentscheidung der Europäischen Zentralbank: 

Zu kurz gegriffen
Von Peter Helmes


 Die Europäische Zentralbank (EZB) hat zur Bekämpfung der anhaltend hohen Inflation die bislang größte Zinserhöhung ihrer Geschichte beschlossen. Der Leitzins im Euroraum steigt um 0,75 Prozentpunkte auf nun 1,25 Prozent. Das ist die größte Leitzinserhöhung in der Geschichte der Bank, und gerechtfertigt wird dies mit der hohen Inflation:


 

Schließlich ist die EZB zum Handeln gezwungen, wenn sie nicht ihre Glaubwürdigkeit als Gestalter der Geldpolitik in der Eurozone verlieren will. Seit März 2016 lag der Leitzins im Euroraum bei null Prozent. Mit einer historischen Zinserhöhung von 0,75 Prozentpunkten stemmt die EZB sich nun gegen die Rekordinflation im Euroraum. Damit steigt der Leitzins, zu dem sich Geschäftsbanken frisches Geld bei der EZB leihen können, auf 1,25 Prozent, wie die Notenbank mitteilte. Nach langem Zögern hatte die EZB am 21. Juli 2022 die Zinsen im Euroraum wieder angehoben. Die Auswirkungen für Verbraucher werden unterschiedlich sein.

Trotzdem mag man sich fragen, ob diese Entscheidung nicht eine Überreaktion war. Anders als etwa in den USA besteht in der EU keine Überhitzung, sondern wir erleben die Folgen einer Energiekrise, die sich ganz gewiß nicht mit einer strafferen Geldpolitik lösen läßt. Das aber ist genau das Dilemma der EZB: Um glaubwürdig zu sein, muß sie die Inflation bekämpfen, aber sie kann wenig gegen die Ursachen unternehmen.

Der Hauptgrund für die Änderung der EZB-Geldpolitik ist das Ziel, die Inflationsentwicklung im Euroraum zu bremsen, die Verbraucher und Unternehmen belastet. Durch die EU-Verträge ist festgehalten, daß die EZB für die 19 Staaten idealerweise einen jährlichen Preisauftrieb von zwei Prozent anstreben soll – im August lag er weit darüber bei 9,1 Prozent.

Die EZB-Entscheidung sollte vor allem ein Zeichen setzen: Bei dieser deutlichsten Zinserhöhung seit Einführung der gemeinsamen Währung wurde das Wort ‚Entschlossenheit‘ betont: Entschlossenheit zur Rückkehr der Inflation auf das mittelfristige Zwei-Prozent-Ziel. Beeindruckend war, daß die Erhöhung trotz interner Meinungsunterschiede doch einstimmig beschlossen wurde. Dennoch: Der positive Wirtschaftsausblick der Europäischen Zentralbank ist viel zu naiv.

Zudem: Die Entscheidung der EZB gilt für die gesamte Währungsunion. Mehrere Euroländer sind hochverschuldet (z.B. Italien oder Frankreich). Für diese Staaten könnte es bei höheren Zinsen schwierig werden, ihre Schulden zuverlässig zu bedienen. Und das kann theoretisch zu Staatspleiten führen.

Inzwischen zeichnet sich ab, daß die Inflation auch vorerst hoch bleiben wird. Deswegen forderten viele Volkswirte jüngst, die EZB müsse schnell konsequent handeln. In den USA hat die Notenbank bereits viel früher und deutlich reagiert. Die dortigen Leitzinsen liegen aktuell bereits in einer Spanne zwischen 2,25 und 2,5 Prozent.

Ja, man befürchtet sogar, der Euro könne erneut in die Krise stürzen. In der Eurozone war vor dem Entscheid erwartet worden, daß sich Nordeuropäer durchsetzen dürften, die schon länger eine entschlossenere Gangart forderten. Die Südeuropäer warnen hingegen, daß zu hohes Tempo bei den Zinsen die Konjunktur abwürgen wird. Mit jedem Zinsschritt werden zudem die hohen Schulden Italiens und Griechenlands teurer. Eine Neuauflage der Eurokrise ist nicht ausgeschlossen.

Zinserhöhungen bringen immer Rezessionsrisiken mit sich: Wenn die Zinsen steigen, wird beispielsweise weniger gebaut, auch Unternehmen investieren zögerlicher. Der gesamte Wirtschaftskreislauf wird gebremst. Bedingt durch die Corona-Pandemie, aber auch durch den Krieg in der Ukraine besteht die Gefahr eines wirtschaftlichen Abschwungs, wenn jetzt auch noch Zinserhöhungen hinzukommen. Die bislang niedrigen Zinsen haben Immobilienfinanzierungen jahrelang immer billiger gemacht. Zuletzt haben sich Kredite bereits rasant verteuert, mit der Leitzinserhöhung wird die Zinslast weiter steigen. Nach Angaben des Internetportals Finanztip sind die Bauzinsen zwischen Januar und Juni 2022 auf den höchsten Stand seit zehn Jahren angestiegen. Für einen Kredit mit fünf Jahren Laufzeit wurden Anfang Juli im Schnitt circa 3,2 Prozent Zinsen fällig, bei einer Laufzeit von zehn Jahren waren es 3,3 Prozent.

Möglicherweise mehr Zwangsversteigerungen
Es wird damit gerechnet, daß manche Hypothekenschuldner die aufgrund der steigenden Zinssätze höheren monatlichen Raten nicht mehr stemmen können. Eine Folge: Die Zahl der Zwangsversteigerungen von Immobilien könnte zunehmen. Aufgrund der oft langen Verfahrensdauer von Haus-Versteigerungen dürfte sich dieser Effekt aber erst in den Jahren 2023 und 2024 bemerkbar machen.

Andererseits dürften die Zinsen für Sparer zumindest langfristig steigen. Bereits jetzt zeigen sich erste entsprechende Tendenzen. Allerdings bedeutet die aktuell hohe Inflationsrate, daß  der Realzins erst einmal auch weiterhin im negativen Bereich verharrt.

Nach Angaben des Vergleichsportals Verivox haben bereits 51 Banken in Deutschland die Negativzinsen für ihre Kunden ganz oder teilweise abgeschafft. Seit Ende April strichen demnach 35 Banken ihre Negativzinsen komplett, weitere 16 Banken hoben die Freibeträge deutlich an, so daß ein Großteil der Kunden keine Negativzinsen mehr zahlen muß.

Obwohl die Entscheidung der EZB gegen die aktuelle Inflation nicht viel ausrichten kann, bewerten viele Ökonomen den Kurswechsel der Notenbank positiv. Die EZB mache damit deutlich, daß ihr die Inflation nicht gleichgültig sei, sagte Michael Hüther, Direktor des Instituts der deutschen Wirtschaft am 22. Juli 2022 im Deutschlandfunk.
(Quellen: Dlf Katja Scherer, Verivox, dpa, AFP, Finanztip, jma, pto)
9.9.2022

Delegitimierer, Zersetzer und andere Nagetiere

von Klaus Kunze

Der SPD-Verfassungsschutz hat eine neue Feindgruppe erspäht: die Delegitimierer. Sie zersetzen angeblich den Glauben an unseren Staat.

Das BfV hat daher den Phänomenbereich „Verfassungsschutzrelevante Delegitimierung des Staates“ eingerichtet. Die diesem Phänomenbereich zugeordneten Akteure zielen darauf ab, das Vertrauen in das staatliche System zu erschüttern und dessen Funktionsfähigkeit zu beeinträchtigen. Dies versuchen sie zu erreichen, indem sie unter anderem demokratisch gewählte Repräsentanten des Staates verächtlich machen, staatlichen Institutionen und ihren Vertretern die Legitimität absprechen, zum Ignorieren gerichtlicher Anordnungen und Entscheidungen aufrufen, staatliche oder öffentliche Institutionen (z.B. der Gesundheitsfürsorge) mittels Sachbeschädigungen sabotieren oder zu Widerstandshandlungen gegen die staatliche Ordnung aufrufen. Diese Verhaltensweisen stehen im Widerspruch zu elementaren Verfassungsgrundsätzen wie dem Demokratie- oder dem Rechtsstaatsprinzip.

- WEBSEITE DES BUNDESAMTTES FÜR VERFASSUNGSSCHUTZ, ABGERUFEN AM 31.8.2022


Hier weiterlesen...

 Oder lesen Sie hier: http://klauskunze.com/blog/2022/08/31/delegitimierer-zersetzer-und-andere-nagetiere/

 

Konservative Kommentare September ´22

von Peter Helmes

 

Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können

 

 


Hie Gorbomanie – da Gorbophobie

Von Peter Helmes

Zu Gorbatschows Tod: „Das Geschenk ist vorbei, es ist weg“
Eine Manie, diagnostizierten die einen, weil Michail Gorbatschow zu Beginn seiner Amtszeit als „Erlöserfigur“, wahrgenommen wurde und im Westen bis heute für sein Lebenswerk geehrt wird. Eine Phobie nannten es die anderen vor allem in seiner Heimat Russland, wo er für den Untergang der Sowjetunion verantwortlich gemacht wurde und wird.

Mit „Gorbi, Gorbi!“-Rufen begrüßten die Ost-Berliner im Oktober 1989 den damaligen Präsidenten der Sowjetunion, Michail Gorbatschow. Von seiner Reformpolitik erhofften sich die Bürger der DDR und anderer Staaten des Ostblocks mehr Freiheit und Demokratie. Der Fall der Mauer einige Monate später ist untrennbar mit dem Namen Michail Gorbatschow verbunden. 1990 erhält er für sein Engagement den Friedensnobelpreis. Held für die einen, Sündenbock für die anderen.

Während viele Medien in Deutschland und den USA Gorbatschows Politik der Perestroika und Glasnost – also Umgestaltung und Offenheit – würdigen, gehen russische Medien scharf mit ihm ins Gericht. Dort gilt Gorbatschow weiterhin als Sündenbock. Die staatliche Nachrichtenagentur „RIA Novosti“ nennt den Verstorbenen in einer Meldung gar das „Objekt eines intensiven Hasses eines großen Teils seiner Mitbürger“, weil er die Sowjetunion zerstört habe und „für den Albtraum der 1990er Jahre“ verantwortlich gemacht werde.

Hier weiterlesen...


 EU-Energiepreise: Die Struktur des Energiemarkts auf den Prüfstand

Von Peter Helmes

Die Energiepreise schnellen in die Höhe, und der Krieg in der Ukraine bestärkt die Gewißheit, daß wir künftig ohne Lieferungen aus Russland auskommen müssen. Da war es geradezu unausweichlich, daß die EU-Kommission die aktuelle Struktur des Energiemarkts auf den Prüfstand stellen würde.

Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen will handeln, bevor der Winter hereinbricht und die Mitgliedstaaten wieder nach dem Motto ‚Rette sich, wer kann‘ handeln. So kündigte sie Eingriffe in den Energiemarkt an, die unter anderem die Deckelung von Preisen vorsehen, ohne allerdings ins Detail zu gehen. Immerhin gab sie den Hinweis, daß der Markt künftig unter vollkommen anderen Bedingungen laufen soll. Allerdings war bislang auch vorgesehen, bis 2050 die Emissionen auf null zu senken. Dazu sollten fossile Energieträger schrittweise durch erneuerbare Energien ersetzt werden. Bislang konnte es sich Europa leisten, daß dadurch manche Preise stiegen, aber nun stellt die Krise auch diesen grünen Traum in Frage.

Die EU hat bereits wertvolle Zeit verschwendet. Der von Moskau ausgelöste Energiesturm war vorhersehbar und wurde vorhergesagt. Die EU-Kommission warnte die Hauptstädte schon im Herbst 2014, dem Jahr der ersten großen Krise in der Ukraine: Die EU könne nur einige der Faktoren, von denen die Stabilität der russischen Gaslieferungen abhängt, kontrollieren, so daß es klug wäre, Korrekturmaßnahmen zu ergreifen und entschlossen für die Energieversorgungssicherheit auf dem Kontinent einzutreten. Nichts geschah. So sind wir mit der schlimmsten Energiekrise seit Menschengedenken konfrontiert und wissen nicht, wie wir auf die Ängste vor dem Winter reagieren sollen.

Letztlich hat hier der freie Markt im Bereich der Energiewirtschaft versagt. Die 27 Mitgliedsstaaten müssen sich nun endlich aufraffen und sich daran erinnern, daß der Markt und seine Anbieter/Spekulanten, die sie verschaukeln, nur dann mächtig sind, wenn die Staaten ihnen freie Hand lassen. Mit den Worten „der Markt steht im Schach“, erklärte Belgiens Energieminister Tinne Van der Straeten treffend die Situation.

„Fix it“, ist man geneigt, den europäischen Institutionen zuzurufen. Der Staat soll wieder die Kontrolle übernehmen. Das hat EU-Kommissionspräsidenten Ursula von der Leyen versprochen, als sie eine Notfallmaßnahme sowie eine Strukturreform des Strommarkts für den 9. September angekündigt hat. Besser spät als nie?

Die Bürger spüren die Teuerung in ihrem Geldbeutel, und den Unternehmen geht in der Phase der Erholung nach der Pandemie die Luft aus. Die Sorge ist groß, daß die Inflation die Menschen auf die Straße treibt. Mancherorts gibt es bereits Streiks, um die Löhne an die neue Realität anzupassen. Aber natürlich bergen auch Eingriffe in den freien Markt Risiken. Wir sollten daher genau verfolgen, welche Entscheidungen die europäischen Aktivisten treffen. Denn steigende Lebenshaltungskosten und Erzeugerpreise erlauben keinen Spielraum mehr für weiter zögerliches Handeln.

  31.08.2022 

Verzicht auf Einstimmigkeit – 

Schwächung der kleinen EU-Länder
Von Peter Helmes
 

Zur europapolitischen Grundsatzrede von Bundeskanzler Scholz in Prag 29.8.22

In seiner 60-minütigen Rede positionierte Bundeskanzler Olaf Scholz sich erstmals umfassend in der Europapolitik. Der russische Angriffskrieg in der Ukraine – für Scholz eine „Zeitenwende“ – spielte dabei eine große Rolle. Für den Kanzler stelle die Europäische Union ursprünglich ein nach innen gerichtetes Friedensprojekt dar. Nun müsse die EU ihre Werte verteidigen und ihre Unabhängigkeit sowie Stabilität auch nach außen sichern.

„Putins Russland will mit Gewalt neue Grenzen ziehen – etwas, das wir in Europa nie wieder erleben wollten. Der brutale Überfall auf die Ukraine ist somit auch ein Angriff auf die europäische Sicherheitsordnung.“
(Olaf Scholz, deutscher Bundeskanzler)

Hier weiterlesen...

 

Die Blutspur von Vanini bis Rushdie und der Mauerbau

von Klaus Kunze

 Gefangen in der eigenen Ideologie

Wo das Weltbild sich schließt, fängt die Borniertheit an. Ein geschlossenes Weltbild schließt den eigenen Verstand ein und neue Argumente aus. Sinnfällig wurde eine Selbstbornierung im Gedankenkäfig der eigenen Ideologie, als die Kommunisten heute vor 61 Jahren, am 13. August 1961, West-Berlin abriegelten und mit dem Bau von Mauer und Sperranlagen begannen. Die Einmauerung der eigenen Bevölkerung hielt vor der Geschichte nicht stand. Das Freiheitsbedürfnis der Menschen sucht sich immer seinen Weg.
Man kann die europäische Geschichte unter vielen Gesichtspunkten betrachten. Aus Sicht geistiger Freiheit und ihrer Bedrohung zeigt sie ein geografisches Muster: Dem europäischen Altertum lag der Gedanke ganz fern, Menschen umzubringen, weil sie etwas nicht glauben wollten. Aus religiösem Fanatismus geborene Intoleranz, Haß und Gewalt sind Importe aus dem Orient. Sie behaupten: Es gibt eine ewige Wahrheit, und zwar nur eine, und wir allein kennen sie.

Die angestammten Religionen der Germanen, Griechen und Römer kannten keine abstrakten „Gebote“ und Verbote. Sie waren auch offen für neue Götter. Bewußt kritischer Geist und Skeptizismus erlebten in sokratischer Zeit Griechenland eine erste Blüte.

Das Morgenland aber gebar die Idee eines eifersüchtigen Gottes, der keine anderen neben sich duldet, strenge Gebote erläßt und neben dem Himmel auch eine Hölle bereithält. Mit dem Christentum hielt ideologische Intoleranz ihren Einzug in Europa und hezte den Ungläubigen mächtig ein. Das Weltbild seiner Anhänger schloß sich. Es durfte nur noch eine Wahrheit geben. “Ketzerei” wurde lebensgefährlich.

In der frühen Neuzeit saß die Hauptverwaltung der himmlischen Wahrheit in Rom. Sie wachte eifersüchtig über die Geltung ihrer Dogmen. Diese besagten zum Beispiel, ein Geistwesen namens Gott sei mit dem Guten an sich wesensgleich. Es habe die Welt geschaffen und bald auch den Menschen an sich nach seinem Bilde. Gott und die menschliche Seele seien Geist und damit der irdischen Welt entgegengesetzt.

Hier weiterlesen...

Oder lesen Sie hier: http://klauskunze.com/blog/2022/08/13/die-blutspur-von-vanini-bis-rushdie-und-der-mauerbau/

 

„Elf Tage in Kabul“ zeigt Desaster bei der Bundeswehr – von oben bis unten
Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)
 


Gravierende Fehler in den Spitzen der Politik und des Militärs
Kommentar zu dem Spiegel-Dreiteiler „ Elf Tage in Kabul“
Einige Worte zu meinem kritischen Kommentar zu „Elf Tage in Kabul“.
Mir geht es nicht darum, auf einzelne Fehler oder Versäumnisse kritisch hinzuweisen.

Mir geht es um das Gesamtbild am Ende des Einsatzes, das für mich als ehemaligem Berufssoldaten nicht zu verstehen – und nicht zu vergessen ist.

In meinen 39 Jahren als Vorgesetzter und Truppenführer habe ich Vorfälle erlebt, die für alle Beteiligten unerfreulich waren, aber das komplette Versagen der politisch Verantwortlichen sowie der militärischen Führung , wie es in dem Dreiteiler des „Spiegel“ in aller Deutlichkeit sehr eindringlich beschrieben wird, ist für mich nicht erklärbar und nicht zu rechtfertigen.

Während des laufenden Krieges gab es in den Medien hin und wieder Berichte, die von einzelnen Fehlern und Versäumnissen berichteten. Sie blieben in der Regel an der Oberfläche.

Der Spiegel-Dreiteiler „Elf Tage in Kabul“ hingegen zeichnet ein in die Tiefe gehendes Desaster – vom Mannschaftsdienstgrad bis zu Ministern.

 

Hier weiterlesen...

 

Am 17.09. nach Berlin kommen:

Marsch für das Leben & DemoFürAlle Forum Familie

Der jährliche Marsch für das Leben ist ein Pflichttermin für alle Familien- und Lebensschützer in ganz Deutschland. Nachdem der Bundestag das Werbeverbot für Abtreibungen gestrichen hat, ist es in diesem Jahr besonders wichtig, am 17. September in Berlin ein Zeichen für das Leben zu setzen.

 

Aber es lohnt sich noch aus einem zweiten Grund, in die Hauptstadt zu kommen: Im Anschluß an den Marsch organisieren wir mit CitizenGO das erste DemoFürAlle Forum Familie. Es erwarten Sie ab 18 Uhr anregende Gespräche, ein 3-Gänge-Menü inklusive Getränken und spannende Vorträge über den Trans-Hype, die Revolution im Familienrecht und die Wichtigkeit der Eltern-Kind-Bindung.

Melden Sie sich noch heute an und laden Sie bitte auch Ihre Freunde und Bekannte zu unserem Forum ein! Anmeldeschluß ist der 7. September. Eine verbindliche Anmeldung ist erforderlich. Die Teilnahme kostet 48 Euro pro Person.

Einen unserer Referenten auf dem Forum, Dr. Ulrich Vosgerau, haben Sie gewiß aus unserer Video-Reihe „Mitmütter und Mehreltern: Familie im Fadenkreuz“ wiedererkannt. Aus den neun gehaltvollen Interviews haben wir jetzt die wichtigsten Aussagen in einem kurzen Video zusammengefasst – ideal zum Verbreiten via E-Mail und in den Sozialen Netzwerken!

Außerdem darf ich Ihnen wieder neue „Texte zum Hören“ präsentieren, diesmal über das „gestörte Familiengefühl“ unserer Gesellschaft, die „mediale Familienzerstörung“ und 16 wichtige Transgender-Fakten, die in keiner Diskussion fehlen sollten.

Herzliche Grüße, Ihre
Hedwig v. Beverfoerde,

www.demofueralle.de


Corona: Minister Buschmann und Lauterbach – Chaos statt Klarheit

Von Peter Helmes 

Ein kompliziertes Regelwerk im Kampf gegen Corona
Gestern habe ich noch über das zu erwartende Chaos bei Lauterbachs Ankündigung „neuer Corona-Regeln“ gelästert (Conservo - Bundeskrankschwätzer Lauterbach – Und ewig grüßt das Coronavirus!), heute kommt die Bestätigung. Unklarheiten zu schaffen, gehört offensichtlich zum Selbstverständnis der rot-grün-blauen Regierung. Möglichst am Bürger vorbei; denn die Herrschenden wissen ja durchaus, was die gemeinen Bürger umtreibt. Klarheit und verständliche Regeln gehören scheinbar nicht dazu.

Das kann jetzt wieder beim neuen Corona-Regelwerk der Ampelregierung besichtigt werden. Was die Minister Karl Lauterbach und Marco Buschmann gestern vorgestellt haben, ist wieder ein Musterbeispiel unklarer Regelungen, die der Uneinigkeit in der Koalition zuzuschreiben sind. Die SPD sagt etwas anderes als die FDP. Statt Klarheit wird den Bürgern eine Kompromißlösung vorgelegt, deren Haltbarkeitsdatum in Wochen, aber nicht auf Dauer bemessen ist. Im Herbst dieses Jahres, sollte sich die Covid-Lage wie erwartet verschärfen, ist das neue „Regelwerk“ schlicht Schrott.

Hier weiterlesen...

 

Corona – Raus aus dem Panikmodus!

Von Peter Helmes 

Diese Meldung verfolgt uns (schon wieder): „Die Bundesregierung plant neue Corona-Schutzmaßnahmen.“ Inzwischen klingt dieser Satz wie das Märchen vom „immer wieder grüßenden Murmeltier“. Corona beherrscht unser Tun und Denken – auch wenn niemand weiß, wohin es führt. Aber der Satz steht und steht und steht.

Es ist – wie so häufig – der bundeskrankschwätzende „Gesundheitsminister“  Karl Lauterbach, der sich an die Spitze der irren Chaoten gesetzt hat und der Menschheit wieder und wieder einredet, daß „im Herbst“ eine neue Corona-Panik ausbrechen wird und nur Lauter-Karlchen weiß, wie sie verhindert werden kann.
Der CDU-Gesundheitsexperte Erwin Rüddel, Bundestagsabgeordneter aus Neuwied, hält den von Lauterbach vorgezeichneten Weg für einen Irrweg. Er wirft Bundesgesundheitsminister Karl Lauterbach (SPD) Panikmache vor – und geht selbst von einem relativ entspannten Corona-Herbst und -Winter aus.

Hier weiterlesen...

 

Konservative Kommentare August ´22

von Peter Helmes

Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können

 

 



 Das ZdK und das Thema Abtreibung – ein skandalöses Trauerspiel

Von Peter Helmes

Einsatz für Abtreibung ist Einsatz für Tod statt für Leben 

Unsere Gesellschaft ist in „humane Schieflage“ geraten: Der Tod scheint wichtiger als das Leben. Egal in welcher Partei oder „gesellschaftlichen Gruppe: Überall geht es in den  aktuellen Diskursen um ein „Recht auf würdiges Altern“ oder „würdiges Sterben“ – begründet damit, daß jeder das Recht „auf Selbstbestimmung“ habe, über sein eigenes Leben zu entscheiden wie über seinen Tod. Förderung von Vereinen und Verbänden, die sich für Abtreibung, Sterbehilfe, Freigabe von Drogen etc. einsetzen – das sind offenbar die besonderen Aufgaben einer menschengerechten Politik. Der Einsatz für Leben stört da nur.


Hier weiterlesen...


Die Saat des Ajatollahs Chomeini geht auf: 

Der Haß sitzt tief
Von Peter Helmes

 

Folge einer menschenverachtenden Fatwa: Das Attentat auf Salman Rushdie
Der weltbekannte und von radikalen Moslems verfolgte Schriftsteller Salman Rushdie war am Freitagvormittag (12.8.) bei einer Veranstaltung in Chautauqua im Westen New Yorks mit einem Messer attackiert worden. Wenige Minuten zuvor hatte er die Bühne betreten, um über verfolgte Künstler zu sprechen.
Der 75-Jährige wurde in einem Krankenhaus operiert und an ein Beatmungsgerät angeschlossen worden. 

Er werde wahrscheinlich ein Auge verlieren, teilte sein Agent Wylie am Freitagabend der „New York Times“ mit. Außerdem seien Nervenstränge in seinem Arm durchtrennt und seine Leber beschädigt worden.

Rushdie wird seit Jahrzehnten von religiösen Fanatikern verfolgt. Wegen seines Werks “Die satanischen Verse“ aus dem Jahr 1988 hatte der damalige iranische Revolutionsführer Ajatollah Chomeini mit einer „Fatwa“ zur Tötung des Autors aufgefordert. Er warf Rushdie vor, in seinem Roman den Islam, den Propheten und den Koran beleidigt zu haben.

Hier weiterlesen...

 

Kernkraftwerke vorerst weiterbetreiben

Von  Peter Helmes 

Deutschland betreibt „die dümmste Energiepolitik der Welt
Fragen der Energiepolitik bestimmen die politischen Agenden auf der ganzen Welt, so auch am 28, Juli in Paris, als es um die energiepolitischen Folgen des Ukraine-Kriegs ging. Der französische Präsident Macron empfing den saudischen Kronprinzen Bin Salman und löste damit Kritik von Menschenrechtsaktivisten aus.

Es ist nicht bekannt, wie viel Zeit Macron beim Abendessen mit dem saudischen Thronfolger Bin Salman dem Mord an dem Journalisten Kaschoggi, dem man in weiten Kreisen den Mord anlastet, gewidmet hat, und die saudische Seite gab keine Kommentare dazu ab. So etwas nennt man einen Sieg der Realpolitik.

Macron wiederholte damit das Drehbuch, das kurz zuvor auch US-Präsident Biden bei einem Besuch in Dschidda verwendet hatte. Bis dahin war Bin Salman noch ein Paria der Weltgemeinschaft, wegen des Mords an Kaschoggi und wegen der Menschenrechtsverletzungen in seinem Land. Aber der Krieg in der Ukraine hat das alles über den Haufen geworfen. Der Westen braucht neue Energiequellen, und die Golfanrainerstaaten haben sie. Da spielen die übrigen Themen keine große Rolle mehr.

Hier weiterlesen...

 

 

EU-Energiesparplan – 

Feuerprobe der europäischen Solidarität
Von Peter Helmes
 

Abhängigkeit von russischem Gas verringern
Europa hat, wenn auch nicht ohne Mühen, endlich zu einer Einigung gefunden, um sich in der Frage der Gaslieferung der Erpressung durch Putin zu widersetzen. Der ursprünglich vorgeschlagene Gas-Notfallplan der EU-Kommission, der allen Mitgliedstaaten viel abverlangte, ohne den Hauptnutznießer der Solidarität allzu stark in die Pflicht zu nehmen, erwies sich allerdings als Rohrkrepierer: Jener Teil der EU, der seine energiepolitischen Hausaufgaben gemacht hat, will nicht für die Bundesrepublik frieren. Ob der jetzt vereinbarte, mit Schlupflöchern garnierte Plan B reichen wird, sollte Moskau infolge einer ukrainischen  Gegenoffensive alle Gaslieferungen stoppen, ist alles andere als sicher.

Der Kreml will durch die erneute Drosselung von russischem Erdgas für Europa offenkundig die Sanktionsfront des Westens zum Bröckeln bringen. Der jüngste Nadelstich könnte auch eine direkte Retourkutsche für die von Brüssel verhängten Sanktionen, nämlich den Boykott von russischem Gold, sein. Die Reduzierung der Liefermenge konnte Russland durch gleichzeitig gestiegene Gaspreise wieder ausgleichen, sodaß sich die Einnahmen des Landes aus Öl- und Gasexporten seit Ausbruch des militärischen Konflikts gar verdoppelt haben.

Hier weiterlesen...

 

 

In den amerikanisch-chinesischen Beziehungen rumort es

Von Peter Helmes


Zum fünften Mal haben Biden und Xi über zwei Stunden miteinander telefoniert. Die beiden Staatschefs haben zwar ihre jeweiligen Standpunkte unmißverständlich klargemacht, aber weder in der Taiwan-Frage noch hinsichtlich des Krieges in der Ukraine sind Fortschritte erzielt worden. Der einzig erreichte Konsens lautet: Es bedarf noch weiterer Gespräche.

In der Tat muß sich die Lage um Taiwan entspannen, die Drohungen aus China sind kaum zu überhören. Washington und Peking sind sich der Gefahren in der gegenwärtigen Situation bewußt. Jede riskante Aktion kann ungeahnte Folgen haben. Es wird vorerst dabei bleiben, daß die beiden Großmächte wirtschaftlich und militärisch ihre Kräfte messen. Dennoch werden sie sich bemühen, daß kein totaler Bruch zustandekommt.
Die Konfliktthemen der USA und Chinas sind aber nicht nur Taiwan, sondern vielfältig – es geht um Menschenrechte, Umwelt, Handel und den Krieg in der Ukraine. Ein Telefonat der beiden Staatschefs findet nicht statt, um diese Konflikte zu lösen. Es ist ein außenpolitisches Ereignis, bei dem die USA und China ihre üblichen Differenzen bestätigen. Allerdings ist es für Washington äußerst wichtig, Peking vor Aggression zu warnen.

Das Weiße Haus will die Kommunikationskanäle mit dem chinesischen Präsidenten offen halten, weil die Beziehungen zwischen Peking und Washington so viele Dinge betreffen. Gleichzeitig sucht Präsident Biden nach Möglichkeiten, die Abhängigkeit der USA von China zu verringern. Am Mittwoch verabschiedete der US-Senat ein Gesetz, das amerikanische Halbleiterhersteller ermutigen soll, einen Teil ihrer Produktion von Asien in die USA zu verlagern. Für Peking wiederum hat Biden ein Zuckerbrot: Bisher hat er die von seinem Vorgänger eingeführten Strafzölle beibehalten. Jetzt schließt er nicht mehr aus, einige davon auszusetzen, auch um die Auswirkungen der Inflation auf die amerikanischen Haushalte zu begrenzen.
Angesichts einer Inflation von neun Prozent beginnt Biden, sich Sorgen zu machen über die Zwischenwahlen im November. Es mag Zufall sein oder nicht: Der Herbst ist auch wichtig für Chinas Präsident Xi Jinping; denn im Oktober findet der Kongreß der Kommunistischen Partei Chinas statt, der ihm eine dritte Amtszeit bescheren soll. Vor diesem Hintergrund gewinnen Gespräche wie die jüngste Videokonferenz zwischen Biden und Xi besondere Bedeutung.

Die USA und China sind die weltweit größten Wirtschaftsmächte und verfolgen beide das Interesse, eine globale Rezession zu verhindern. Wenn die zwei Giganten straucheln, merkt das die ganze Welt – unabhängig davon, ob der Anlaß die Haltung gegenüber Russland wegen der Ukraine oder das Ringen um die globale Vormachtstellung ist.

Zu einem möglichen Besuch der Vorsitzenden des US-Repräsentantenhauses Pelosi in Taiwan sagte Präsident Biden neulich, daß das US-Militär eine Reise Pelosis für keine gute Idee halte. Als wolle sie diese Aussage von ihm für sich nutzen, zeigt sich die Führung in Peking nun aggressiv. Trotzdem: Ein Verzicht von Washington auf den Taiwan-Besuch von Pelosi würde nur Peking Vorteile bringen.


 

Das christliche Menschenbild

und die Gesellschaftspolitik der Ampel-Koalition
Von Prof. Dr. Werner Münch *)

 

Vorbemerkung
am Sonntag, den 17. Juli, ist der 20. Kongress “Freude am Glauben” vom “Forum Deutscher Katholiken” in Regensburg zu Ende gegangen. Er stand unter dem Motto: “Was Er euch sagt, das tut”.
Die große Unterstützung durch Bischof Dr. Voderholzer, sehr gute Referenten und ein vielseitiges spirituelles und gesondertes Jugendprogramm waren die wesentlichen Gründe für einen sehr gelungenen Kongress.
Ich habe aus persönlichen Gründen (gesundheitliche Einschränkungen bei meiner Frau und mir) meine Schirmherrschaft (seit 2016) über die jährlichen Kongresse niedergelegt und ein letztes Mal – seit 2011 jährlich – über ein für katholische Christen wichtiges gesellschaftspolitisches Referat, dieses Mal zum Thema „Das christliche Menschenbild und die Gesellschaftspolitik der Ampel – Koalition” vorgetragen. Hier ist der Text:

1 Unser christliches Menschenbild

Der Verfassungsrechtler Josef Isensee bezeichnet in einem Aufsatz „Christliches Erbe im organisierten Europa“ (in: Juristenzeitung 70, S. 745 – 754) den Gottesbezug in unserer Verfassung als „Ausdruck der Demut und des Respekts vor den unverfügbaren geistigen Mächten der Religion und der Sittlichkeit, die er nicht zu ersetzen vermag…Im Menschenbild des Christentums, das auf Schöpfung und Erlösung gründet, sind wesentliche Züge der modernen Menschenrechte angelegt: die Einheit des Menschengeschlechts, das auf einen gemeinsamen Ursprung zurückgeht, die Gleichheit aller, die von Gott erschaffen sind, die Einmaligkeit jedes einzelnen Menschen, in dem sich ein Gedanke Gottes verkörpert, seine Personalität und Eigenverantwortung…Die dignitas humana kommt den Menschen als Person zu. Im christlich – jüdischen Glauben ist er das Ebenbild Gottes, der ihn geschaffen hat“. Soweit Josef Isensee.

Hier weiterlesen...

 

Rücktritt ist überfällig

Von Eugen Abler

 

Irme Stetter-Karp, seit November 2020 Präsidentin des Zentralkomitees der deutschen Katholiken (ZdK), fordert ein größeres Angebot für Schwangerschaftsabbrüche in Deutschland. Des Weiteren möchte sie sichergestellt wissen, dass ein medizinischer Eingriff eines Schwangerschaftsabbruchs flächendeckend ermöglicht wird. Schon die Wortwahl „medizinischer Eingriff“ ist völlig irreführend, handelt es sich bei einer Abtreibung doch um eine heimtückische Tötung, da das Opfer völlig wehrlos ist.

 

Damit das medizinische Personal die notwendige Kompetenz zur fachgerechten Tötung der unschuldigen Kinder vorweisen kann, fordert Stetter-Karp deren Aufnahme in die medizinische Ausbildung, was so auch im Koalitionsvertrag enthalten ist. Die Präsidentin des größten katholischen Laienverbandes „lobt die Abschaffung des Paragrafen 219a“. Damit steht sie im Widerspruch zur Deutschen Bischofskonferenz, die die Streichung des 219a kritisiert hatte.

 

Von Gott stammt das Gebot: „Du sollst nicht töten“. Jeder Mensch, auch das ungeborene Kind, ist vor Gott einmalig und besitzt eine unsterbliche Seele. Um glaubwürdig die Lehre Jesu Christi zu vertreten, hat die katholische Kirche die bleibende Pflicht, sich für das menschliche Lebens von der Zeugung bis zum natürlichen Tod einzusetzen.

Die Abschaffung des Paragrafen 219a ist ein weiterer moralischer Dammbruch in der Lebensschutzdebatte. Es schadet der Glaubwürdigkeit und dem Ansehen der katholischen Kirche in höchstem Maße, wenn das ZdK die Tötung von Kindern flächenmäßig ermöglichen will. Wer in der Nachfolge Jesu die Tötung Unschuldiger unterstützt, geht den Weg in die Barbarei mit.

Erschütternde Randnotiz: Stetter-Karp als derzeitige Präsidentin des Deutschen Caritasverbandes erhielt vor wenigen Tagen eine Ehrung für ihr langjähriges Wirken in diesem Verband. Die Caritas steht für Nächstenliebe. Der Caritasverband als größter privatrechtlicher Arbeitgeber mit rund 700.000 Mitarbeitern ist in Deutschland unersetzbar. Die Frage, die sich mir stellt: Wie kann Frau Stetter-Karp als Vorsitzende eines Verbandes geehrt werden, der sich der Nächstenliebe verschrieben hat, während sie andererseits flächendeckende Abtreibungen fordert?

Um weiteren Schaden von meiner Kirche abzuwenden, fordere ich den sofortigen Rücktritt von Frau Stetter-Karp!
19.07.2022 

 

 

Den Bock zum Gärtner machen

Von Martin E. Renner *)

 

Was macht eine Ziege im Garten? Richtig: Die Pflanzen abfressen und die Beete niedertrampeln. Vom Garten bleibt dann nicht viel übrig. Eine Erkenntnis, die allgemein bekannt ist und so schon vor Jahrhunderten zum geflügelten Wort wurde: „Den Bock zum Gärtner machen“.

 

Eine Person mit einer Leitungsaufgabe zu betrauen, für die sie ganz und gar ungeeignet ist, die vollständig ihren Fähigkeiten widerspricht – das  kann nicht zum Erfolg führen.

 

Deutliches Beispiel: Die Leiterin des Innenministeriums
Nehmen wir die wackere, hoch engagierte und allzeit bereite „Kämpferin gegen rechts“, Frau Nancy Faeser. Als Bundesinnenministerin ist sie verantwortlich führend im Bereich Innenpolitik.

Hier weiterlesen...


Die Wunden des Weltkriegs reißen wieder auf

Von Billy Six  aus Lemberg im Juni 2022

 

Ankunft im Kriegsgebiet. Mitten in der Nacht. Trotz landesweiter Ausgangssperre ab 23 Uhr sind die ukrainischen Grenzposten zu Polen weiterhin geöffnet; Wartezeit nun keine 30 Minuten mehr. Deutsche Staatsbürger dürfen für drei Monate visafrei und problemlos einreisen – auch mit dem privaten Pkw. Die Überlandstraßen sind in der Dunkelheit fast leer. Diesel und Benzin gibt es nur zu bestimmten Stoßzeiten an ausgewählten Tankstellen – und jetzt noch lediglich leicht günstiger als in Deutschland. Entlang des Straßenrands verteilte Panzersperren, Betonblöcke und Autoreifen stellen bei schlechter Sicht eine nicht zu unterschätzende Unfallgefahr dar. Besetzt sind die provisorischen Kontrollposten hier aktuell nicht mehr. Die Sorgen eines schnellen russischen Durchmarschs sind verflogen. Vorerst – denn ein möglicher Kriegseintritt des nahen Weißrusslands ist nicht vom Tisch. Angekommen in Lemberg, der historischen „Löwenstadt“, von den Ukrainern „Lviv“, bei Russen und Polen „Lwow“ genannt: Spontane Polizeikontrollen, ausgestattet mit Maschinengewehren, werden professionell und zügig erledigt. Mit der Presseakkreditierung sind nächtliche Fahrten sogar formal erlaubt – und könnten dennoch jederzeit auf Unverständnis stoßen. Unvergessen ist die offenbar versehentliche Erschießung eines „ukrainischstämmige(n) Israeli(s)“ an einem Kontrollpunkt im umkämpften Kiew Ende Februar, der „für einen tschetschenischen Kämpfer gehalten und getötet“ wurde, so die „Jüdische Allgemeine“. 

Hier weiterlesen...


 

Hölle oder Paradies
Von Martin E. Renner *)

Deutschland ist das einzige Land, die einzige Nation auf diesem Erdenrund, in dem die agierenden Politiker bereit sind – alles, aber auch wirklich alles, was substanziellen Wert darstellt – zu zerstören, zu opfern und an andere Länder und Nationen abzuliefern.

Diese politischen Minderleister, durchaus als Politruks zu bezeichnen, beuten ihre wertschöpfenden und wenig Widerstand leistenden Steuersklaven aus, bis zur Erschöpfung. Diese vereinigte Polit-Entourage lässt ihre Rentner – ich spreche von Rentnern, nicht von Pensionären – die in ihrem ganzen Leben aufgebaut, gestaltet und geschuftet haben – in eine immer armseligere Armut abrutschen.

Diese Politiker der „Neuen Einheitspartei Deutschlands (NED)“ sehen sich nicht als Sachwalter der Interessen ihrer deutschen Nation, ihres Staates und ihrer Bürger, sondern gefallen sich als Marionettenpüppchen an den Fäden international und globalistisch agierender Strippenzieher, die ganz eigene, elitäre und machtbesessene Intentionen haben. Diese, häufig rechtsbrechende Politikerkaste, begründet ihr Tun immer stärker mit quasireligiösen und hypermoralischen Argumenten.

So, als wenn Deutschland das einzige Land in den letzten Jahrtausenden auf unserer Erdkugel wäre, das eine immerwährende Schuld an der ganzen Weltgemeinschaft abzutragen hätte. Und erst, wenn alles „Gute, Wahre und Schöne“ unseres Landes entwertet und zerstört ist und erst, wenn unsere „schon-länger-hier–lebenden-Menschen“ mit schuldlosen, unbefleckten und von Sünde freien „neu-hierher-gekommenen-Menschen“ vermischt und verschmolzen sind, erst dann können wir auf Vergebung und Schuldbefreiung hoffen.

Mag so sein.

Aber in diesem Stadium gibt es uns, unser Land, unsere Menschen und unsere „eigene Art“ nicht mehr. In diesem Stadium sind „wir“ befreit von Wohlstand, Bildung, Wissenschaft, Fortschritt, Recht, Familie und Sicherheit – von Demokratie ganz zu schweigen.

Abwenden ließe sich dieses schon als historisch zu bezeichnende Untergangs-Unheil unserer Nation nur dann, wenn alle Wachen und zur Selbstreflexion Befähigten sich zusammenfänden und den politischen Zerstörern ihre Ämter und ihre Funktionen entzögen – demokratisch legitimiert selbstverständlich.

Gerne darf der oben beschriebenen Politikerkaste dann im Anschluss auch die Pforte zum Purgatorium – dem Fegefeuer – geöffnet werden.

Ich grüße alle, ob sie mich mögen oder hassen, mit dem Wunsch auf ein kräftigendes Wochenende.
Ihr
Martin E. Renner, MdB

Strategische Energiepartnerschaft EU/Aserbaidschan – eine moralische Mißgeburt
Von Peter Helmes

Zensur versus Pressefreiheit – Menschenrechte versus Gasgeschäft

Aserbaidschan ist das einzige muslimische Land im überwiegend christlichen Südkaukasus, aber das scheint in der deutschen Politik niemanden zu interessieren – zu stören schon gar nicht. Das Land ist bei deutschen Politikern jeglicher Couleur beliebt, wohl auch wegen der ausgeprägten – na sagen wir mal vorsichtig: „Bakschisch-Mentalität“ (vulgo: Kaviar-Diplomatie).

Die Europäische Stabilitätsinitiative (ESI) enthüllte in einem Bericht aus dem Jahre 2012 mit dem Titel „How Azerbaijan silenced the Council of Europe“ (deutsch: Wie Aserbaidschan den Europarat zum Schweigen brachte), wie seit Aserbaidschans Eintritt in den Europarat jedes Jahr 30 bis 40 EU-Abgeordnete auf Reisen nach Aserbaidschan eingeladen und mit Gastgeschenken, darunter teurem Kaviar (Kilopreis 1400 Euro), wertvollen Seidenteppichen, Gold und Silber sowie hohen Geldbeträgen überhäuft wurden – und noch werden.

Hier weiterlesen...

Das ZdK und das Thema Abtreibung – 
ein skandalöses Trauerspiel
Von Peter Helmes

Einsatz für Abtreibung ist Einsatz für Tod statt für Leben
Unsere Gesellschaft ist in „humane Schieflage“ geraten: Der Tod scheint wichtiger als das Leben. Egal in welcher Partei oder „gesellschaftlichen Gruppe: Überall geht es in den  aktuellen Diskursen um ein „Recht auf würdiges Altern“ oder „würdiges Sterben“ – begründet damit, daß jeder das Recht „auf Selbstbestimmung“ habe, über sein eigenes Leben zu entscheiden wie über seinen Tod. Förderung von Vereinen und Verbänden, die sich für Abtreibung, Sterbehilfe, Freigabe von Drogen etc. einsetzen – das sind offenbar die besonderen Aufgaben einer menschengerechten Politik. Der Einsatz für Leben stört da nur.

Hier weiterlesen...


Tiefschlag gegen Kernkraftgegner – 
Die Grünen schäumen
Von Peter Helmes

Das Europaparlament stuft Gas- und Atomkraft als nachhaltig ein
Das Europaparlament hat sich dafür ausgesprochen, Investitionen in Gas- und Atomkraft unter bestimmten Umständen als klimafreundlich einzustufen. Im Parlament in Straßburg votierten 328 Abgeordnete für den ergänzenden Passus der sogenannten EU-Taxonomie, 278 dagegen, 33 enthielten sich.

Um eine solche Einstufung zu verhindern, hätten 353 Abgeordnete dagegen stimmen müssen. Ziel des Klassifikationssystems ist es, private Investitionen in nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten lenken und so den Kampf gegen den Klimawandel zu unterstützen.

Bisher gelten vor allem erneuerbare Energien als klimafreundlich. Umweltschützer hatten von den Abgeordneten ein klares Nein zu dem Vorhaben verlangt. Der tschechische Regierungschef Fiala hatte vor der Abstimmung um Zustimmung für die Pläne geworben. Er argumentierte, einige EU-Staaten könnten ihre Verpflichtungen aus den gemeinsamen Klimazielen nur auf diese Weise erfüllen.

Hier weiterlesen...

 

 

Es droht ein längerer Krieg zwischen Russland und der Ukraine – wer gewinnt ihn?

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)

 

Um diese Frage zu beantworten, bedarf es einer großen Glaskugel, die aber vernebelt ist.
Putin hat sich verzockt. Aus seinem Blitzsieg ist ein Stellungskrieg geworden – oder ein
Abnutzungskrieg, der beide Kontrahenten mehr gekostet hat, als sie ursprünglich gedacht hatten.

Ein neuer Krieg
Beide Seiten nutzen den Stellungskrieg zum Ersatz des verlorenen Personals und von Waffen und Gerät sowie für eine Umgliederung seiner Kräfte und zu deren Ausbildung an neuer oder
instandgesetzter Ausrüstung. Dabei darf die Ruhe für die abgekämpften Truppenteile und deren medizinische Behandlung nicht vergessen werden.

Es wird ein „neuer Krieg“
Der „Sieger“ wird Verhandlungen aus einer Position der Stärke anstreben, um ein vorzeigbares Ergebnis seiner jeweiligen Bevölkerung vorweisen zu können und das Vertrauen, das verloren wurde, wieder herzustellen.

Stärken und Schwächen der ersten Monate werden beide Seiten sorgfältig analysieren und
umsetzen. Das gilt für eigene Truppen, aber auch für den Feind.

Hier weiterlesen...

Die beste Gesellschaft aller Zeiten?
Von Martin E. Renner MdB *)

Hier einmal eine kleine Vorschau, wie es kommen wird - wenn nicht bald ein demokratischer Widerstand erstarkt.
So wird es kommen, so wird es sein, so sei es.

Stellen sie sich vor, sie lebten in der besten Gesellschaft aller Zeiten. In einer Gesellschaft, in der auch der letzte Winkel menschlichen Zusammenlebens politisiert ist: Von der Wiege bis zur Bahre, von der Kinderkrippe bis ins Altersheim, von der Schule, über Ausbildung oder Studium bis in den Beruf hinein, in der Kirche, im Verein, auf dem Marktplatz ebenso wie beim Besuch des Sportstadiums.

Überall vorbildliche Bürger, welche – gefragt oder ungefragt – ihre universalen Werte öffentlich vorleben. Es gibt keine Unstimmigkeiten mehr, denn man ist sich grundsätzlich einig. Alle sind sich einig. Immer.


 

 

 Enteignung ohne Rechtsgrundlage: 

So geht das nicht – auch nicht pro Ukraine!
Von Peter Helmes

 

Durch den russischen Angriffskrieg werden ukrainische Städte und Landschaften Stück für Stück zerstört. Schon jetzt ist klar, daß der Wiederaufbau des Landes enorme Kosten mit sich bringen wird.  Der ukrainische Ministerpräsident Schmihal beziffert die bis dato erlittenen Schäden auf 750 Milliarden Dollar – und mit jedem Kriegstag werden es mehr.

 

Vor diesem Hintergrund erstaunt es nicht, daß die Ukraine alle Wege zu gehen versucht, um an Geld zu kommen – und auch solche Maßnahmen ins Auge faßt, deren rechtliche Basis höchst wackelig, um nicht zu sagen unmöglich ist. So betonte Schmihal z.B., daß man alles daransetzen werde, um Russland einen Teil des Wiederaufbaus berappen zu lassen – eine schiere Illusion.

Schmihal argumentiert dabei mit einem durchaus pädagogischen Ansatz: Staaten würden in Zukunft eher von einer militärischen Aggression zurückschrecken, wenn sie von vornherein wüßten, daß sie beziehungsweise ihre reichen Bürger finanziell dafür bluten müßten. Da aber dürfte eher der Wunsch der Vater des Gedankens sein – eine reale Umsetzungsmöglichkeit sehe ich jedenfalls nicht. Träumen darf man ja, aber solche Träume haben in der Politik keinen Raum.

Eigentum ist ein Grundrecht, das nicht einfach so verletzt werden darf, auch wenn die Not groß und nicht von der Ukraine selbst verursacht ist. Die Bürger eines Staates müssen generell gegen Machtmißbrauch durch eben den Staat geschützt sein.

Die Ukraine hat es offensichtlich auf die 300 bis 500 Milliarden Dollar an russischen Vermögen abgesehen, die Staaten auf dem ganzen Erdball – Schmihal nannte sie „unsere zivilisierten Partner“ – eingefroren haben. Gerne würden die ukrainischen Behörden dieses Geld in seiner Gesamtheit für die Wiederherstellung von Schulen, Brücken und weiterer Infrastruktur einsetzen.

Das aber heißt auf gut Deutsch: Die betroffenen russischen Bürger und Institutionen sollten enteignet werden. Um diese Gelder zu beschlagnahmen und anderen Zwecken zuzuführen, fehlt aber schlicht die gesetzliche Grundlage. Dies festzustellen, gehört zur politischen Klarheit und argumentativen Ehrlichkeit.

 

Der Wahrheit ins Auge schauen

Von Eugen Abler

 

Ob im Handwerk, in den Pflegeberufen, im Transportgeschäft, in der Kinderbetreuung, um nur einige Berufsfelder zu nennen, überall ist ein großer Arbeitskräftemangel zu beklagen. Es erhebt sich die Frage, wie trotz rückläufigen Wachstums und millionenfacher Einwanderung akuter Arbeitskräftemangel in der Wirtschaft herrscht. Irgendetwas ist wohl gründlich schiefgelaufen bei dem Versuch, junge und motivierte Arbeitskräfte im Wege humanitär begründeter Masseneinwanderung ins Land zu holen.

„Politik beginnt mit der Betrachtung der Wirklichkeit“, sagte einst Erwin Teufel. Werfen wir also einen Blick auf die Fakten. Aus der Geschichte wissen wir, dass Migrationsgesellschaften Konfliktgesellschaften sind. Der humanitäre Gedanke, alle einwanderungswilligen Menschen in Deutschland aufzunehmen, führt dazu, dass viele davon im sozialen Netzwerk landen und nur in der Größenordnung von einem Drittel auf dem Arbeitsmarkt zur Verfügung stehen. Hier würde ein Einwanderungsgesetz nach kanadischem Muster eine gezielte Einwanderung benötigter Fachkräfte ermöglichen und auch den Sozialhaushalt stark entlasten.

Vor einer Tatsache beim Thema Fachkräftemangel verschließen wir aber unsere Augen völlig. Seit 1974 sind in Deutschland etwa 7 bis 8 Millionen Kinder im Mutterleib getötet worden. Diese Anzahl Menschen fehlen als Arbeitskräfte in unserer Gesellschaft. Wir hätten keinen Arbeitskräftemangel, wenn diese Kinder nicht abgetrieben worden wären. Die Politik fördert diese Kultur des Todes. Leider ist von der Ampelregierung keine Änderung zu erwarten. Im Gegenteil: Erst vor wenigen Tagen wurde das Werbeverbot für Abtreibungen, § 219a, aus dem Strafgesetzbuch gestrichen. Darüber hinaus sind bereits Bestrebungen im Gange, auch den § 218, der Abtreibungen bei Vorlage eines Beratungsscheines straffrei stellt, zu streichen.

Unsere Gesellschaft sollte Gottes Gebot „Du sollst nicht töten“ wieder beachten. Hier muss das Umdenken beginnen.

06.07.2022

 

Der innere Kampf um die Kirche – 

eine Mahnung
Von altmod und Peter Helmes

 

Die Krise der Kirche geht tiefer, als manche denken – auch und gerade in der katholischen Kirche. Menschen, die vermeintlich „tief in der Kirche verwurzelt“ sind, hadern mir ihrer „heiligen Mutter Kirche“ („una sancta catholica et apostolica ecclesia“). Die Kritik ist allenthalben und vielschichtig. Es sind nicht nur die sexuellen Verfehlungen, derer sich Priester schuldig gemacht haben (und noch machen), sondern hinzu kommen viele offene Glaubensfragen, die „moderne“ Geistliche in den Raum stellen und Antworten geben, die mit den tradierten Überzeugungen nicht mehr in Einklang zu bringen sind.

Die Kirche zeigt sich „offen“ – und verliert den Boden unter den Füßen. Die „Gläubigen“ sind verunsichert und finden keinen Halt mehr. Zu Hunderttausenden verlassen sie die Institution Kirche, da man sie in Glaubensfragen alleingelassen oder – schlimmer noch – „neue Antworten“ gegeben hat, die die Gläubigen nicht „mitnehmen“. Hinzu kommt, daß zwar die Kritik bestätigt, aber nicht konsequent aufgearbeitet wird.

Hier weiterlesen...

 

Konservative Kommentare Juli ´22

von Peter Helmes 



Liebe Leser,


an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können

 

 

 


Zum NATO-Gipfel in Madrid, 29. Juni 2022

Von Peter Helmes

 

Schweden und Finnland hatten längst ihre Bereitschaft erklärt, der NATO beizutreten. Aber ein solcher Akt muß EINSTIMMIG von allen Bündnisstaaten beschlossen werden. Und da lag in den letzten Monaten der Hund begraben: Die Türkei verweigerte ihre Zustimmung, weil sie insbesondere Schweden vorwarf, „Terrororganisationen“ wie z.B. die PKK zu unterstützen. Erdogan kündigte an, den Beitritt abzulehnen, wenn die nordischen Regierungen ihre Politik nicht änderten. Gestern Abend war deshalb die Überraschung groß, als NATO-Generalsekretär Stoltenberg verkündete, das türkische Veto sei hinfällig geworden.

Hier weiterlesen...


Taiwans Botschaft an China: 

Wir haben eine atomwaffenähnliche Waffe
Von Peter Helmes und Gordon Chang

 

Xi Jinping hat nach den jüngsten militärischen Spannungen zwischen Peking und Taipeh seine Forderung nach einer „friedlichen“ Wiedervereinigung mit Taiwan bekräftigt. „Die vollständige Wiedervereinigung unseres Landes kann und wird verwirklicht werden“, sagte Xi anläßlich des 110. Jahrestags der chinesischen Revolution, die zum Sturz der Qing-Dynastie und zur Ausrufung der Republik geführt hatte.

  

Droht eine Eskalation? Bislang wurde der Streit zwischen Peking und Taipeh vor allem verbal ausgetragen, aber er könnte sehr wohl in eine militärische Auseinandersetzung münden, in die auch die USA hineingezogen werden würden.

Hier weiterlesen...

 

Zeit für die Reißleine

Von Martin E. Renner MdB *)

 

Beim Fallschirmspringen aus großer Höhe wird der Fallschirm in der Höhe zwischen 1500 und 700 Metern geöffnet. Als Mindesthöhe für einen noch ordentlichen Öffnungsvorgang des Fallschirms gilt die 400-Meter-Marke. Unterhalb dieses Wertes wird es mehr als kritisch.

Wer das politische Geschehen intensiv verfolgt, der ahnt oder weiß schon lange, dass sich unser Land in freiem Fall befindet. War es in der Merkel-Ära noch eher ein rationales Kalkül, das einen gedanklich nach der rettenden Reißleine suchen ließ, so geschieht dies heute, unter der Ampel-Koalition, aus verzweifeltem Überlebensinstinkt.

So oder so – man ist heute fast täglich gezwungen, Schlagzeilen von politischen Führungsfiguren zur Kenntnis zu nehmen, die unbarmherzig einen weiteren Instinkt provozieren: Den Fluchttrieb.

Hier weiterlesen...

 

Nach dem Gipfel in Madrid: 

Stärkung des westlichen Bündnisses

Von Peter Helmes

Statt „Hirntod“ Wiederbelebung der NATO mit einem neuen strategischen  Konzept
Der NATO-Gipfel in Madrid war ein – wenn auch vorläufiger – Kulminationspunkt der wiedergewonnenen transatlantischen Führungsstärke. Hätte Wladimir Putin nicht seinen mörderischen Angriffskrieg gegen die Ukraine vom Zaun gebrochen, wäre die Gipfelveranstaltung womöglich so etwas wie ein Treffen alter Freunde geworden, die aus Gewohnheit an ihrer Verbindung festhalten, aber sich ein bißchen verloren haben.

Die seit dem Ende des Zweiten Weltkriegs beispiellose Attacke des russischen Präsidenten auf die Friedensordnung in Europa hat der schon gelegentlich für „hirntot“ erklärten westlichen Verteidigungsallianz ihren Daseinszweck auf eine Art und Weise in Erinnerung gerufen, die sich in Europa und gerade in Deutschland viele nicht mehr vorstellen konnten oder wollten – trotz der Annexion der Krim 2014. In Zeiten der Bedrohung und Unsicherheit hat sich das Bündnis keineswegs als „hirntot“ (Macron)  erwiesen.

Hier weiterlesen...
 

 

Treffen der G7-Staaten: Der Westen zeigt Geschlossenheit und Stärke

von Peter Helmes

 

Beim Treffen der G7-Staaten auf Schloß Elmau betonte Bundeskanzler Olaf Scholz die Einigkeit in Bezug auf die Unterstützung der Ukraine. Zudem wurden Probleme der Ernährungssicherheit und Gesundheit diskutiert. Der globale Süden soll eine westliche Alternative zu den Projekten der neuen Seidenstraße erhalten, mit denen China seinen wirtschaftlichen und politischen Einfluß weltweit ausdehnt.

 

Schärfere Sanktionen gegen Moskau, weitere Hilfen für Kiew und ein Bekenntnis zum Klimaschutz: Diskussionen um das Kriegsgeschehen in der Ukraine bestimmten weite Teile des G7-Gipfels. Kanzler Scholz betonte: Im Verhältnis zu Russland gebe es „kein Zurück“.

Hier weiterlesen...

 

17. Juni – ein echter nationaler Gedenktag! 

Ein bedenkenswerter Tag mit Symbolcharakter! Die Opfer mahnen!

Von Peter Helmes

Der 17. Juni sollte uns stets Erinnerung und Mahnung sein:
Der 17. Juni 1953 war der Tag des Volksaufstandes in der „DDR“.

Seitdem erleben wir den 17. Juni als „Tag der deutschen Einheit“.
Da bedeutet u.a.:
Wir brauchen kein neues Volk! Unser Volk muß deutsch bleiben!
Wir brauchen eine neue Führung mit Achtung vor unserer Nation!

Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch
Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit. Inzwischen haben geschichtsvergessene Politiker den gesetzlichen Feiertag abgeschafft und ihn (lediglich) zu einem nationalen Gedenktag ernannt. Für mich ist er nach wie vor der wirkliche „Tag der Deutschen Einheit“; denn damals stand ein Volk zusammen.

Die Sozialisten stießen ihre Völker in eine unfaßbare Armut – und beuteten sie gleichwohl in einem Maße aus, wie es historisch nur von Sklavenhaltergesellschaften her bekannt war. Ehemalige „DDR“-ler werden sich noch an die Aufstände vom 17. Juni 1953 erinnern. Es war ein Aufstand der Arbeiter der „DDR“ gegen die „DDR“-Regierung.

Hier weiterlesen...

 

Neue kostenlose Broschüre erschienen

Schlachtfeld Ukraine:

Angriffs- oder Präventivkrieg?

 

Noch immer hält uns der Krieg in der Ukraine fest im Griff. Täglich sehen wir das unvorstellbare Leid, das dieser Konflikt mit sich bringt. Opfer sind die Menschen in der Ukraine, Zivilisten und Soldaten, aber auch die Angehörigen der russischen Streitkräfte, die sinnlos verheizt werden. Es trifft immer die Unschuldigen mit Willkür, Tod, Zerstörung, Verlust und Not, auseinandergerissenen Familien und mit Millionen von Flüchtlingen. Sicher ist, dass dieser Krieg unendliches Leid verursacht, Völker- und Menschenrechte gebrochen werden und die Weltgemeinschaft gegen Putin aufgebracht hat.

 

Für den ukrainischen Präsidenten Selenskij und für die westliche Welt ist klar: Der russische Überfall ist ein »Angriffskrieg«, eine »Invasion«. Für den russischen Präsidenten Putin hingegen ist es eine »Spezialoperation«, wie er den Krieg nennt, schlichtweg eine »Präventivmaßnahme«. Aber wer hat Recht? Wer lügt? Oder liegt die Wahrheit – wie so oft – in der Mitte? Es stellen sich aber auch andere Fragen: Was ist der eigentliche Grund für diesen Krieg? Was steckt wirklich dahinter? Wieso hat Putin die Ukraine überhaupt angegriffen? Fragen über Fragen, die hierzulande gar nicht oder, wenn doch, verfälscht oder nur lückenhaft beantwortet werden.

Krieg kann man nicht rechtfertigen, aber ihn erklären

Höchste Zeit, diesen Konflikt unaufgeregt und sachlich zu analysieren und angebliche »Gewissheiten« fernab der beiderseitigen Propaganda zu hinterfragen. Der Erfolgsautor Michael Grandt gibt in seiner neuen Broschüre überraschende und unangenehme Antworten, die gar nicht in das westliche, aber auch nicht in das russische Bild passen. Seine spannende Broschüre mit explosivem Inhalt wird Ihnen einen enormen Kenntnis- und Informationsgewinn – abseits der Mainstreamverklärungen – bringen. Es ist ein Meisterwerk der differenzierten Darstellung, weitab der russischen und westlichen Propaganda.


Michael Grandt präsentiert in seiner neuen Broschüre (94 Seiten) spannende Fakten und verstörende Details, die nicht bekannt sind, verschwiegen oder verfälscht werden.


 



Hier kostenlos und unverbindlich bestellen:
info@konservative.de
oder Anruf unter
040 - 299 44 01

 




Windenergiewahnsinn soll beschleunigt werden

Von Peter Helmes


Bürokratiemonster und Mogelpackung
Wir haben zwar nicht genug Wind, aber vom „Windmachen“ versteht unsere grüngepolte Regierung was! Noch mehr Spargel braucht das Land! Was interessieren da totes Getier und lärmgestreßte Menschen! Also frisch ans Werk, laßt uns Wind machen!

Gesagt, getan: Das Bundeskabinett hat soeben Pläne zum Ausbau der Windkraft an Land beschlossen und billigt damit den Gesetzentwurf. Das entsprechende Gesetz soll sicherstellen, daß spätestens 2032 zwei Prozent der Fläche in Deutschland für Windkraft zur Verfügung stehen.

Hier weiterlesen...


 

Merkels selbstgerechter Rechtfertigungsversuch ihrer Russland-Politik

Von Peter Helmes


Erstes großes Interview als Ex-Bundeskanzlerin: erwartbar hohl und ohne Selbstkritik Merkel zeigt auch mit Abstand vom Amt keinerlei Spur von Selbstkritik und denkt wohl auch nicht daran, eigene Fehler im Umgang mit Putin einzuräumen. Sie sehe nicht, sagte sie, daß  etwas falsch gewesen wäre, und werde sich deshalb auch nicht entschuldigen. Sie habe „ausreichend versucht“, eine Eskalation mit Russland zu verhindern. Um Entschuldigung bitten werde sie nicht.

 

Die Frau, die die deutsche Nachkriegsgeschichte so lange prägte wie sonst nur Konrad Adenauer und Helmut Kohl, zeigte nahezu keine Einsicht darin, daß ihre Russlandpolitik wenigstens in Teilen falsch gewesen sein könnte.

Hier weiterlesen...

  

Russland, Ukraine – Hunger darf keine Kriegswaffe sein

Von Peter Helmes


Afrika droht die totale Krise
Russland und die Ukraine stehen gemeinsam für fast 30 Prozent der globalen Getreideexporte, bei Sonnenblumenöl sind es sogar 75 Prozent. Jetzt aber drohen Millionen Tonnen Weizen in ukrainischen Silos zu verderben, weil Russland die ukrainischen Häfen blockiert. Hier muß ein internationaler Einsatz Abhilfe schaffen, beispielsweise durch Eskorten für Schiffe. Der globale Lebensmittelhandel muß gestärkt und diversifiziert werden – alles andere vergrößert nur den Hunger.

Dies hat insbesondere Folgen für afrikanische Länder. Was wir dort gerade erleben, ist eine Verkettung unglücklicher Umstände, ein lebensgefährlicher Cocktail aus Klimawandel, Pandemiefolgen und bewaffneten Auseinandersetzungen. Jetzt erschwert auch noch der Krieg in der Ukraine den Export von Getreide und Speiseöl, und jeder zusätzliche Preisanstieg stürzt weitere Millionen Menschen in die Armut. Viele Jahre lang bewegte sich vieles in die richtige Richtung, stieg die Zahl der Menschen, die in einer Demokratie lebten, gab es weniger bewaffnete Konflikte und sank die Zahlen der Armen. Jetzt aber wendet sich der Trend – und Afrika droht damit die totale Krise.

Hier weiterlesen...

 

 

Zwei konservative „kalte Krieger“

Von altmod *)


Es ist eigentlich im Grunde ein nicht statthafter Versuch von mir, ungefragt jemanden meiner Position einzuverleiben, denn ich spreche mal von mir und Peter Helmes**) - einem „Herzensbruder“ und Vorbild in manchen Dingen.

In unseren Positionen, die wir auf conservo oder altmod vertreten, sind wir für manche die unverbesserlichen „kalten Krieger“. Wir haben seit vielen Jahren Kontakt und tauschen uns gern verstandesmäßig auf unseren Blogs aus.

Wir sind beide konservativ - in manchmal durchaus idealistischem Sinne. Auch (kritisch) libertär oder auch liberal ausgerichtet. Patrioten in klassischer Bedeutung. Christlich erzogen, aufgewachsen und geprägt. Und wir sind in eine Welt gesetzt worden, in der endlich dieser verheerende Weltkrieg und diese unmenschliche deutsche Hitler-Diktatur zu Ende waren. Ein Aufbruch stattfand, den sich unsere Eltern und damit wir uns eigentlich nicht erträumen konnten. Ein Aufstieg in Wohlstand und mit bisher nicht existenten oder auch nur verinnerlichten Freiheitsrechten.

Hier weiterlesen...

 


Konservative Kommentare Juni ´22

von Peter Helmes

 


 

Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können







Rote Faeser will ein anderes Deutschland!
Deshalb mein Plädoyer für die Heimat – aus Liebe zum Vaterland
Von Peter Helmes

Wehret den Anfängen!
In einem Tweet fordert die „rote Nancy“, Innenministerin Faeser, eine neue Interpretation des Begriffs HEIMAT. Mal abgesehen von der Frage, ob es eine originäre ministerielle Aufgabe ist, deutsche Begriffe zu definieren, schwant mir schon Unheil, wenn ich die Begriffe lese, die Faeser zur Erläuterung ihrer finsteren Absicht verwendet. Hier der Originaltext:

Tweet Nancy Faeser:
@NancyFaeser
Wir müssen den Begriff #Heimat positiv umdeuten und so definieren, dass er offen und vielfältig ist. Und, dass er ausdrückt, dass Menschen selbst entscheiden können, wie sie leben, glauben und lieben wollen. Das wäre ein Gewinn für den gesellschaftlichen Zusammenhalt.
@DIEZEIT
8:56 nachm. · 17. Mai 2022·Twitter Web App

Hier weiterlesen...


 

 

 Trotzt Deutschland mit „Re-Traditionalisierung“ der Corona-Babybaisse in Europa?

 iDAF_Nachricht 3/22 *)

 

Zitat des Monats, 2022 / 3:
„Wettbewerb um die Besten“
„Den modernen Einwanderungsländern ist es zwar gelungen, Kriege weitgehend zu vermeiden, aber realistisch betrachtet führen auch sie Kriege, wenn auch ohne Blutvergießen, und zwar durch den für die schwächeren Länder zerstörerischen Wirtschafts-, Handels- und Finanzwettbewerb. Die internationale Migration ist Teil dieses ruinösen Konkurrenz-und Verdrängungskampfes. Der internationale "Wettbewerb um die Besten" ist in der deutschen Politik ein häufig gebrauchtes Schlagwort, obwohl er als moderne Spielart des Kolonialismus für die Herkunftsländer eine krasse Ausbeutung bedeutet.“
(von Herwig Birg: Die alternde Republik und das Versagen der Politik. Eine demographische Prognose, 2014, S. 121.)

Hier weiterlesen...

 

Erdogans durchsichtiges Bremsmanöver in der Nato

Von Peter Helmes


Russlands Invasion hat Finnland und Schweden dazu bewogen, der NATO beizutreten, was die Türkei verhindern will. Also bremst der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan die Aufnahme der beiden Staaten in die NATO. Seit Erdogan vor einer Woche erstmals mit einem Veto gegen den NATO-Beitritt von Finnland und Schweden drohte, vergeht kein Tag ohne neue Forderungen aus Ankara an die Skandinavier und den ganzen Westen zum Umgang mit der kurdischen Terrororganisation PKK.


Erdogan verlangt, der Westen solle außer der PKK auch deren syrischen Ableger YPG als Terrororganisation ächten. Er schimpft über die Toleranz, die der YPG von Deutschland und anderen europäischen Staaten entgegengebracht werde, kritisiert aber ausdrücklich auch die USA. Denn Amerika betrachtet die YPG als Hauptverbündeten im Kampf gegen den Islamischen Staat in Syrien. Washington unterstützt die Kurdenmiliz bis heute, gegen den Protest der Türkei.

Hier weiterlesen...

 

Unser Kriegsreporter Billy Six berichtet in Kürze aus dem Kriesengebiet-Ukraine exklusiv für die Deutschen Konservativen e.V.  

Seine Berichte werden hier veröffentlicht



Hier zwei ältere Berichte: 


Lage-Einschätzung von 25. Februar

Von Billy Six am 25. Februar 2022


Huntington hat recht behalten: Bereits 1996 prophezeite der US-Politwissenschaftler im "Clash of Civilizations" einen "westlich"-"orthodoxen" Zusammenprall um die kulturell gespaltene Ukraine. Und seit "Corona" im Fernsehen ausgebrochen ist, wird die Welt geopolitisch umgepflügt. Nach Afghanistan geben die USA scheinbar auch wesentliche Teile der Ukraine auf. Vor Ort habe ich 2014/15 in ausgehangenen Karten von Donezk bereits ein "Neurussland" im Osten und Süden des Landes gezeigt bekommen.


Hier weiterlesen...


 

Stalins langer Schatten – auf der Suche nach den letzten Zeugen des Holodomor
Von Billy Six im Jahre 2014

2014, ein Krisenjahr. Wieder mal. Doch diesmal war es ein europäisches Land, das den islamischen Kriegsschauplätzen den Rang der Medien-Aufmerksamkeit ablief. Die Ukraine, zweitgrößtes Land im alten Kontinent, befindet sich nicht nur in der Entscheidungsschlacht zwischen EU und Eurasischer Zollunion, oder dem Krieg der lokalen Oligarchen. Die 45 Millionen Einwohner sind auch gespalten in ihrer politischen Kultur. Die Verarbeitung der kommunistischen Vergangenheit ist dafür beispielhaft.

„Die Kommunisten waren wie Tiere“

 


Lemberg, West-Ukraine, im Februar: In der ausgebrannten, von Maidan-Anhängern besetzten zentralen Polizeiwache hat Bohdan Shvets (32) gerade seinen Papierkram erledigt. Der Sturz von Präsident Janukowitsch freut den Leiter eines lokalen EU-Kooperationsprogramms. „Die Kommunisten waren wie Tiere“, sagt er gelassen – aber ohne den Hauch von Diplomatie. Die verstorbene Großmutter habe berichtet, wie „die Russen, eine asiatische Horde“ über seine k.u.k.-geprägte Traditionsstadt hergefallen seien. „Als die Deutschen im Zweiten Weltkrieg abzogen“, so Bohdan, „fing für uns die Hölle erst an.“ Wohnungen seien in Beschlag genommen, Frauen vergewaltigt worden. „Die Rotarmisten wuschen sich ihren Kopf in den Toiletten, weil sie es nicht anders kannten.“ Anti-Kommunismus und Russophobie sind weit verbreitet. „Wir hatten die Wehrmacht mit Brot und Salz empfangen“, erinnert sich Magda Kosakewitsch, 91jährige Schwieger-Großmutter des Bürgermeisters ihrer Heimatgemeinde Simna Voda, unweit von Lemberg.


Hier weiterlesen...


NRW-Landtagswahl 15. Mai `22 – 

Schallende Ohrfeige für Scholz
Von Peter Helmes


Ministerpräsident Hendrik Wüst fährt mit der CDU einen klaren Wahlsieg ein, die SPD muß eine wohl historische Niederlage wegstecken: Die „kleine Bundestagswahl“ in Nordrhein-Westfalen fiel überraschend eindeutig aus.
Landtagswahlen in dem mit 18 Millionen Menschen bevölkerungsreichsten Bundesland gelten seit jeher als „kleine Bundestagswahl“. Rund 13 Millionen Wahlberechtigte waren diesmal dazu aufgerufen, ein neues Landesparlament zu wählen. Die Wahl gilt sowohl als Stimmungstest für die Ampel in Berlin – aber auch für die CDU und ihren Vorsitzenden, Ministerpräsident Hendrik Wüst. Er ist erst seit November 2021 der Nachfolger von Armin Laschet.

Hier weiterlesen...

 



Eine noch stärkere NATO – 

war das das Ziel Putins?
Von Peter Helmes


Finnland will dem Verteidigungsbündnis NATO schnell beitreten
Die Abkehr von der Neutralität und die Entscheidung für den NATO-Sicherheitsschirm ist ein schwerer Schlag für Putin, der mit Drohungen vor jedweder Ausbreitung des Bündnisses gewarnt und sogar den Rückzug von NATO-Truppen aus den östlichen Mitgliedstaaten gefordert hatte. Der Überfall auf die Ukraine treibt die Finnen und Schweden regelrecht in die Arme der NATO. Putin hat sich das selbst eingebrockt, wie Finnlands Präsident zu Recht anmerkte. Putin bekommt, was er nicht haben wollte: eine stärkere NATO. Die Botschaft ist deutlich: Abschreckung eines durchgeknallten Russlands.

Hier weiterlesen...


 


EU: Brüsseler Machtergreifung - Schleichende Einführung eines BrüsselerSuperstaates?

Von „Brief aus Brüssel“, Mai 2022 *)


„Hauptsache, es sieht demokratisch aus“
Am Montag, dem 9. Mai 2022, wurden anlässlich des „Europatags“ die Empfehlungen der öffentlichen Konsultation im Rahmen der „Konferenz für die Zukunft Europas“ in Strasbourg feierlich verabschiedet. Diese Zukunftskonferenz war ein „Flaggschiff“ auf der Prioritätenliste von Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen und dem französischen Staatspräsidenten Emmanuel Macron. Sie setzen damit die institutionalisierte „Verpackungskultur“ fort nach dem Leitspruch „Hauptsache, es sieht demokratisch aus“.
Die „Zukunftskonferenz“ ist jedoch ein institutionelles Selbstgespräch der Brüsseler Behörden unter sich. Neun Politikfelder stehen zur Debatte: Klima und Umwelt; Gesundheit; Wirtschaft, Gerechtigkeit und Arbeitsplätze; Außenbeziehungen der EU; Werte und Rechte, Rechtsstaatlichkeit und Sicherheit; digitaler Wandel; europäische Demokratie; Migration sowie Bildung, Kultur, Jugend und Sport.

Hier weiterlesen...

 

Die Rede Putins zum „Tag des Sieges“ über Hitler-Deutschland – und die raue Wirklichkeit

 

Von Peter Helmes

Putins Rede zum 9. Mai – pathetisch, lächerlich, aber auch „beruhigend“
Zunächst einmal kann die freie Welt erleichtert aufatmen. Wladimir Putin hat den Jahrestag des Sieges über Nazideutschland – in Russland der 9.Mai – nicht benutzt, um seinen Angriffskrieg in der Ukraine auszuweiten, ihn auf andere Länder auszudehnen oder seine bisherigen Drohungen zu einem Atomkrieg und/oder einen Dritten Weltkrieg zu konkretisieren. So weit sind wir also schon gekommen, uns darüber zu freuen – obwohl Putins Soldaten weiterhin mit allen Mitteln versuchen, die Ukraine zu vernichten.

 

Hier weiterlesen...


Ölembargo – eine wirksame Waffe gegen den russischen Aggressor

Von Peter Helmes

 

Dank des deutschen Einlenkens kann sich die EU nun an die Umsetzung eines geplanten Erdölembargos bis Ende des Jahres machen. Das ist ein großer Fortschritt. Die EU setzt am richtigen Hebel an. Sie kann mit einem Erdölembargo die Kriegsfinanzierung erschweren und die wirtschaftlichen Kosten des Krieges für Russland hochschrauben; das könnte den Druck hinsichtlich eines Waffenstillstands erhöhen. Gleichzeitig entlasten sich die EU-Staaten, weil sie weniger stark dem Vorwurf ausgesetzt sind, Kriegsfinanzierung zu betreiben.

 

Den Skeptikern zum Trotz sei versichert: Ein wirksamer Ölboykott gegen Russland ist  möglich, aber man darf dann die Probleme bei der Gasversorgung nicht übersehen. Es spricht  deshalb alles für die Erschließung weiterer Vorkommen. Denn Europas Plan, auf russisches Gas zu verzichten, ist noch weit weg von der Realität. Das größte Hindernis ist das Zögern Europas, die Gasproduktion zu erhöhen, weil es befürchtet, daß eine solche Maßnahme die europäische Klimaagenda untergraben würde. Dies ist ein Irrtum. Europa kann Wege finden, um sicherzustellen, daß eine Steigerung mit seinen Klimazielen vereinbar ist.


Hier weiterlesen...

 


Putins schamlose Verzerrung der Vergangenheit

Von Peter Helmes


Irre Rechtfertigung für die russischen Kriegsverbrechen

 

Russlands Präsident Putin rechtfertigte in seiner Rede während der heutigen Parade in Moskau den Einmarsch in das Nachbarland Ukraine mit einer Bedrohung seines Landes durch die NATO und verglich den Angriff auf die Ukraine mit dem Kampf der Sowjetunion gegen Nazi-Deutschland im Zweiten Weltkrieg. Er bezeichnete die russische Invasion in die Ukraine als rechtzeitigen und notwendigen Schritt, um eine absolut inakzeptable Bedrohung durch die NATO in unmittelbarer Nähe der russischen Grenzen abzuwehren, und ergänzte, die Streitkräfte kämpften für die Sicherheit Russlands, räumte aber Verluste seiner Truppen in der Ukraine ein. Der Staatschef warnte zudem vor der Gefahr eines neuen Weltkriegs. Es müsse alles getan werden, um das zu verhindern.

  

Eine solch´ schamlose Verzerrung der Vergangenheit bildet die Grundlage für die Legitimierung von Putins Politik.  Die diesjährige Siegesparade wurde von Putin auch als mächtiges Symbol für den Weltmachtanspruch Russlands gebraucht. Angesichts der enormen Schwierigkeiten des russischen Militärs wurde die große Parade auf dem Roten Platz aber eher eine groteske Feier dieses totalitären Regimes. Bemerkenswert: Anders als in den Jahren zuvor war kein ausländischer Staatschef bei der traditionellen Militärparade zu Gast.


Hier weiterlesen...

 

Neue Weltordnung ist großes Ziel

Von Eugen Abler


Wenn von einer neuen Weltordnung die Rede ist, dann wird sie vielfach zur Gattung der Verschwörungstheorien gezählt. Dabei gibt es viele Hinweise, die einer näheren Betrachtung bedürfen und das erklärte Ziel einer neuen Ordnung im Weltmaßstab sichtbar machen.

Von einer neuen Weltordnung wird in politischen Kreisen schon länger gesprochen. Am 4. Juni 2011 sagte Bundeskanzlerin Angela Merkel auf dem Evangelischen Kirchentag in Dresden: „Wenn man eine wirkliche Weltordnung haben will, eine globale politische Ordnung, dann wird man nicht umhinkommen, an einigen Stellen Souveränität, Rechte an andere abzugeben, das heißt, dass andere internationale Organisationen uns bestrafen können, wenn wir irgendetwas nicht einhalten. Und davor schrecken viele Länder noch zurück. Das ist aus meiner Sicht ein kultureller Prozess, den wir durchlaufen müssen“.

Diese Aussage belegt die Dimension der geplanten Veränderungen.
2017 blies dann der französische Präsident Macron in das Horn einer neu zu schaffenden Weltordnung. In einer Rede sagte er: „Es ist unsere Pflicht, eine neue Weltordnung aufzubauen“.


Hier weiterlesen...

 

 

Konservative Kommentare Mai ´22

von Peter Helmes


 

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können.

 





Die „große Transformation“: Die Zerstörung unserer Demokratien

Von Peter Helmes


Auf dem Weg in transformativ-sozialistische Rot/Grün-Diktaturen: NGO´s – Think-Tanks – Auslandsmilliardäre und die von ihnen finanzierte sog. „Zivilgesellschaft“ ohne demokratische Legitimierung.

Als sich der Club of Rome am 07. April 1968 durch die Gründungsmitglieder David Rockefeller, Alexander King (OECD) und Aurelio Peccei (Fiat) gegründet hatte, kam es mit der Publikation „Grenzen des Wachstums“ (Eheleute Meadows) zu einer ersten Veröffentlichung der ideologischen Grundwerte und Ziele des Club of Rome. Das Buch geriet in heftigste weltweite Kritik, weil fast alle „Prophezeiungen“ (z.B. des totalen Versiegens der Öl-und Kohle-Reserven der Welt) nicht eintrafen und weil die im Buch geführte „Kapitalismus-Kritik“ genau dem Gegenteil entsprach von dem, was westliche Industriestaaten mittels kapitalistischer Ausrichtung ihrer Wirtschaft an Wachstum und Prosperität ihrer Bürger erzielt hatten.


Hier die PDF Datei




      Konsequenz aus Putins Aggression: Finnlands und Schwedens Eintritt in Nato

 

Von Peter Helmes


Stoltenberg: Finnland und Schweden in NATO „herzlich willkommen“
Sie blieben bisher weitgehend neutral, aber Putins Krieg gegen die Ukraine läßt den beiden Staaten keine Wahl. Aus Furcht vor Russland könnten die beiden EU-Staaten deshalb ihre bisherige Bündnisfreiheit kippen. Mit Beschlüssen zu möglichen Anträgen wird bereits Mitte Mai gerechnet. Derzeit deutet Vieles darauf hin, daß sich beide Staaten für eine Mitgliedschaft entscheiden.

 

NATO-Generalsekretär Jens Stoltenberg stellt einen schnellen Beitrittsprozeß in Aussicht, sollten Finnland und Schweden eine Aufnahme in das transatlantische Militärbündnis anstreben. „Wenn sie sich dafür entscheiden, sich zu bewerben, sind Finnland und Schweden herzlich willkommen, und ich erwarte, daß der Prozeß schnell gehen wird“, sagte Stoltenberg letzte Woche vor Journalisten in Brüssel.

Bisher sind die beiden Länder nicht neutral, aber bündnisfrei. Für beide aber hat der russische Überfall auf die Ukraine ihre sicherheitspolitische Rechnung komplett verändert, das Vertrauen ist dahin.


Hier weiterlesen...


Verrückte Welt: EU, Klima & sonstige Katastrophen


Die Luft ist stickig geworden in der EU. Das Versagen der „Fachleute“ zerstört unsere Gesellschaftsordnung und der christliche Untergang der EU schreitet mit großen Schritten voran. Europa schafft sich ab. 

So deutlich hat bisher kaum einer die EU-Tabus auf die Hörner genommen wie der konservative Autor Armin Steinmeier. Sein neues Buch Crazy World (verrückte Welt) ist politisch ein „Hammer”. Maulkorb-Themen, Gesinnungs-Diktatur, Bevormundungs-Knechtschaft, Globalisierungs-Wahn, Klima-Katastrophe, Energie-Wende, geschürte Angst durch Corona und von der P(l)andemie zur globalen Diktatur. In dieser Offenheit hat noch keiner die brennenden Themen der EU- und Weltpolitik aufgegriffen.

Armin Steinmeier will wachrütteln und stellt die EU schonungslos an den Pranger. Er vermittelt dem Leser einen Blick hinter die Kulissen und regt zum Nachdenken an.

Das neue Steinmeier-Buch: Klare Kante gegen EU-Tabus. 146 Seiten, Softcover, 12,90 Euro (versandkostenfrei).                      

Nur hier erhältlich:

WPR GmbH
Beethovenstraße 60
22083 Hamburg

Bestell-Telefon: 040 – 298 10 390
Bestell-Fax: 040 – 298 22 240
E-Mail: wprhamburg@aol.com



       Präsidentschaftswahl: Ein Zittersieg ohne Triumphator, und Frankreich löst Deutschland ab

Von Peter Helmes


Macron in Stichwahl wiedergewählt
In Frankreich hat Präsident Macron die Stichwahl gegen seine Herausforderin Le Pen deutlicher als erwartet gewonnen. Aber es war kein grandioser Sieg. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erreichte Macron gut 58 Prozent der Stimmen. Das ist deutlich weniger als bei der Wahl vor fünf Jahren. Le Pen kam demnach auf 41 Prozent der Stimmen. Die Wahlbeteiligung fiel mit 72 Prozent niedriger aus als 2017.

 

Nur scheinbar ist es eine Krönung; denn das Wahlergebnis zeigt deutlich, wie polarisiert Frankreich ist. Gute Ergebnisse erzielten bei dieser Wahl außer Macron nur extreme Kandidaten am rechten und am linken Rand. Für den Zustand der französischen Gesellschaft ist das kein gutes Zeichen. Und auch der Legitimität des Siegers ist es nicht zuträglich, daß er unter den gemäßigten Bewerbern keine ernstzunehmenden Gegner hatte.


Hier weiterlesen...



Auf dem Weg zur Spaltung

von Eugen Abler

Der Reformprozess des Synodalen Wegs der Kirche in Deutschland wird in der Weltkirche mit zunehmender Besorgnis betrachtet. Die zentralen Themen des Synodalen Wegs sind Macht, Zölibat, die Rolle der Frau und die Sexualmoral. Leider wurde einer Bitte von Papst Franziskus nicht entsprochen, das so wichtige, für die Zukunft der Kirche entscheidende, Thema Neuevangelisierung in die Agenda aufzunehmen.

Nun hat sich die polnische Bischofskonferenz in einem Schreiben an die deutsche Bischofskonferenz sehr kritisch zu diesem Reformprozess geäußert. Der Vorsitzende der polnischen Bischofskonferenz Erzbischof Stanislaw Gadecki habe bei einem Besuch in Rom den Papst „über die Schwierigkeiten informiert, die der sogenannte deutsche Synodale Weg in der Weltkirche verursache.“

Bedenken gegen das Reformprojekt kommen auch aus Skandinavien. Die Bischöfe Skandinaviens haben sich Anfang März in einem offenen Brief an Bischof Georg Bätzing besorgt über die „Richtung, die Methodik und den Inhalt“ gezeigt. Diese Bischöfe haben damit jegliche Floskeln weggelassen und in einer seltenen Klarheit ihre Sichtweise zum Weg der katholischen Kirche in Deutschland dargelegt.


Hier weiterlesen...


 

Asylbewerber, Flüchtlinge, „Migranten“ usw.: gewollte(?) Begriffsverwirrung

Von Peter Helmes


Ja, ich weiß, wir müssen „Flüchtlinge“ willkommen heißen

Das tue ich auch – wenn es sich denn tatsächlich um Flüchtlinge handelt. Die Begriffsverwirrung in diesem Bereich ist total. Fatal ist, daß dieses Jonglieren mit Begriffen erfolgt, die – unbewußt oder leider auch bewußt – eine sachliche Diskussion erschweren. Zugleich liefert diese Verwirrung einen erschreckenden Einblick in das (neudeutsch) „Narrativ“ über Flüchtlinge, Migranten usw. und zeigt, wie unsere Medien die Wahrheit verbiegen.

Deutschland kann nicht alle Flüchtlinge dieser Welt aufnehmen, und wir können auch nicht alle Probleme dieser Welt lösen. Das hat nichts mit Egoismus oder Populismus zu tun. Es muß bei der Aufnahme von Flüchtlingen auch gewisse Grenzen geben. Die klarste Grenze wäre zwischen (berechtigten) Asylbewerbern und Wirtschaftsflüchtlingen zu ziehen. Es geht bei echten Asylanten nicht um „Einwanderer“, die bessere Verdienstmöglichkeiten im reichen Europa suchen, sondern um Menschen, die vor Tod und Verfolgung fliehen. Für Wirtschaftsflüchtlinge jedoch ist in der Tat hier kein Platz!

„Asyl“, „Flüchtlinge“, „Verfolgte“, „Zuwanderer“ – eine geplante sprachliche Verunsicherung des Volkes


Hier weiterlesen...


 

Nein, Frau Spiegel, Sie haben nichts verstanden – und keinen Anstand. Ich glaube Ihnen kein Wort!

Von Peter Helmes


Anne Spiegel – gescheitert an ideologischer Verblendung und Egomanie
Nach dem Rücktritt von Familienministerin Spiegel (am 11.4.22) hält die Debatte über die Vereinbarkeit von Politik und Familie an – eine Debatte, die mir gerade beim „Fall“ Anne  Spiegel nicht angebracht zu sein scheint, da eine solche Debatte so gar nicht auf A. Spiegel zuträfe. In den meisten Kommentaren zum Rücktritt von Bundesministerin Anne Spiegel wird (gerne?) übersehen, wie diese Affäre begann. Deshalb hier eine kurze Rückblende:

 


Der unmittelbare Anlaß für das finale Stolpern der Grünen-Politikerin war der katastrophale Umgang mit Journalistenanfragen zu einem vierwöchigen Urlaub nach der Flutkatastrophe an der Ahr mit 134 Toten – und das Erkennen ihres wahren Charakters. Spiegel täuschte und log – und setzte mit einer völlig verkorksten Pressekonferenz noch einen drauf. Tatsächlich ist der Rücktritt Ergebnis einer längeren Entwicklung einer Politikerin, die mit ihrer Aufgabe bereits in Rheinland-Pfalz überfordert war – und dennoch immer höher hinaus wollte. Sie drehte ihr Rad „immer schneller, immer höher, immer weiter“ – bis alles aufflog.


Hier weiterlesen...


 

Renners ReVision – Krieg heißt: Auge um Auge. Und am Schluss sind alle blind

 

Von Martin E. Renner MdB *)

„Nicht, wer zuerst die Waffen ergreift, ist Anstifter des Unheils, sondern auch wer dazu nötigt.“ Sicher hat dieser Satz Niccolo Machiavellis auch heute noch seine Berechtigung – allerdings nur auf der rein politischen Ebene. Auf der juristischen Ebene des internationalen Völkerrechts und in den Augen der Weltöffentlichkeit hat sich Putin mit seinem Angriffskrieg unmissverständlich zum Verbrecher gegen internationales Recht gemacht.

Putin ist also ein Verbrecher. Das muss man heute sagen, möchte man billigen Applaus unserer politischen Klasse und derer Mitläufer erhalten. Schon der Hinweis, dass Putin sich mit Machiavelli und obigem Zitat in höchst illustrer Gesellschaft befindet, hat das Potential die schlimmsten Vorwürfe auszulösen: Putin-Freund, Putin-Troll, Kriegs-Relativierer.


Hier weiterlesen...

 


Die größte Frechheit der Corona-Politiker: 

den Impfstoff Covac-1 erst jetzt zu testen

Von Peter Helmes

 

Und die von diesen Politikern gesteuerten Medien tuten ins selbe Horn: Es sei angeblich erst jetzt möglich, den Impfstoff Covac-1 zu testen. Eine Falschmeldung!

Seit Mai 2020  ist der Impfstoff Covac-1 bereits voll entwickelt. Alle Studien waren sehr erfolgreich. Bisher lehnte es jedoch die EU-Kommission und auch das RKI strikt ab, diesen längst erfolgreich erprobten und so gut wie nebenwirkungsfreien Impfstoff breit einzusetzen.

Stattdessen wurden die Notfall-Zulassungen für die genetisch manipulierten m-RNA-Impfstoffe, mit denen Bill Gates Billionen-Umsätze macht, permanent weiter verlängert und monopolistisch breitgefächert eingesetzt.


Hier weiterlesen...


 

Gegen Putin hilft nur ein Machtwechsel – 

und zwar bald!

Von Peter Helmes

 

„Um Gottes Willen,
dieser Mann kann nicht
an der Macht bleiben“

 

(US-Präsident Joe Biden)

Vor wenigen Tagen sorgte US-Präsident Joe Biden in einer Rede in Warschau für Aufsehen, als er sich klar zum russischen Angriffskrieg in der Ukraine und zu Präsident Wladimir Putin äußerte:

„Ein Diktator, der darauf aus ist, ein Imperium wieder aufzubauen, wird niemals die Liebe eines Volkes zur Freiheit auslöschen. Brutalität wird den Willen, frei zu sein, niemals zermalmen. Die Ukraine wird niemals ein Sieg für Russland sein, denn freie Menschen weigern sich, in einer Welt der Hoffnungslosigkeit und Dunkelheit zu leben.“

Und dann sagte er den Satz, der um die Welt ging:

„Um Gottes Willen, dieser Mann kann nicht an der Macht bleiben.“


Hier weiterlesen...

 

 

Konservative Kommentare April ´22

von Peter Helmes





 Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können.

 

 



Von wegen „Zeitenwende“! – Nein, die Luftblasen des Olaf Scholz

Von Peter Helmes zur Generaldebatte im Bundestag

 

Scholz scheut Führung bei der „Zeitenwende“:
Olaf Scholz hat der Ukraine die Solidarität Deutschlands zugesagt, dies aber nicht präzisiert. Fragen zu Waffenlieferungen und Geflüchteten hat er in der Generaldebatte nicht beantwortet. Die selbst ausgerufene Zeitenwende zu gestalten, erfordert aber mehr als eine scholzomatenhaft vorgetragene Zustandsbeschreibung.

Der Eindruck täuscht nicht: Der russische Überfall auf die Ukraine hat die Politik der Ampel-Koalition auf den Kopf gestellt. Der grüne Wirtschaftsminister Robert Habeck bittet Katar und die Vereinigten Arabischen Emirate um Gaslieferungen, die Bundeswehr wird plötzlich als Teil der Landesverteidigung wiederentdeckt – und soll mit viel Geld aufgerüstet werden. Das ist der Zeitenwende geschuldet, von der Bundeskanzler Olaf Scholz spricht.


Hier weiterlesen...

 


Erzbischof Marx stellt sich que(e)r zur Lehre der Kirche – setzt der Papst ihn bald ab?

Von Felizitas Küble *)


Es kommt – man möchte seufzen: leider!  – sehr selten vor, daß Bischöfe vom Papst aus ihrem Amt entfernt werden, wenn sie der biblischen und kirchlichen Lehre öffentlich und in schwerwiegender Weise widersprechen.
Lang ist es her, denkt man an den letzten „Fall“ zurück, der freilich entsprechend viel Aufsehen erregte:

Der französische Bischof Jaques Gaillot wurde 1995 von Papst Johannes Paul II. als Oberhirte von Evreux abgesetzt, nachdem sich Gaillot positiv über die Abtreibungspille und über praktizierte Homosexualität geäußert hatte.

 

 

Hier weiterlesen..



 

                        Aus fünf mach drei:

 

Rat der Wirtschaftsweisen - ratlos

 

 Von Peter Helmes


In Zukunft wohl (noch) weniger Markt – und mehr Staat
Der Rat der Wirtschaftsweisen besteht normalerweise aus fünf Volkswirten. Nachdem ein Posten bis zuletzt vakant war, tritt nun mit Volker Wieland zusätzlich ein Vertreter des marktliberalen Flügels zurück. Die Nachricht ist eine Zäsur für den Sachverständigenrat.

Nachdem sich die Bundesregierung Anfang 2021 schon nicht auf eine Nachfolge für den damaligen Vorsitzenden Lars Feld einigen konnte, hatte der Rat bloß noch vier Mitglieder,  und in wenigen Tagen – nach dem Ausscheiden von Wieland – nur noch drei; denn eine schnelle Nachfolgeregelung (für beide Vakanzen) ist derzeit nicht in Sicht. Turnusgemäß wäre Wielands zweite Amtszeit erst Ende Februar 2023 zu Ende gegangen.

 


Hier weiterlesen...



Kölner Dom oder Moschee? – Mer losss´n d’r Dom Kölle; denn do jehört er hin!

Von Peter Helmes


 

Ich faß´ et nit! Da wollen die Kölner Stadt-Rabenväter und -Rabenmütter ernsthaft dr Dom streiche, also aus dem Logo der Stadt herausnehmen? Jeht nit, jeht jar nit; denn Stadt un Dom jehüre zesamme! Dat wor Jahrhunderte su, und dat soll och so bliewe!

Für Nicht-Rheinländer: Seit Jahrhunderten sind Köln und der Dom eine Einheit. Köln ohne Dom schien undenkbar. Bis jetzt. Im Logo der Stadt Köln waren bisher zwei Spitzen des Kölner Doms abgebildet.
Jetzt sollen nach dem Willen des Stadtrates nur noch der Schriftzug „Stadt Köln“ in offiziellen Schreiben der Stadt aufgedruckt – und die Türme des Doms, des Wahrzeichens der Stadt – gestrichen werden. Meldung auf „stern.de“:

„Die Kölner Stadtverwaltung hat sich ein neues Logo zugelegt – und verzichtet dabei auf die Darstellung charakteristischen Spitzen des Doms. In der traditionsbewussten Rheinmetropole schlägt das neue Erscheinungsbild hohe Wellen.

"Stadtverwaltung modernisiert Markenauftritt" – die so überschriebene Pressemitteilung hat es in sich, vielleicht mehr als es sich die PR-Strategen im Kölner Rathaus erdacht haben. Es geht um Identität, um Lokalstolz und letztlich auch um Geschmack…“




Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Terror!
Von Peter Helmes

Alle Jahre wieder, yeah!!!
Denn „der Islam gehört zu Deutschland!“
(meint zumindest unsere verirrte Politikerkaste)

Deutsches Ramadan-Gedusel und  der Verlust unseres Eigenstolzes
Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Seit eben ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres: der Ramadan. Wie gewohnt ermutigen Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.



Hier weiterlesen...



Putin verliert seinen Kriegspartner,

der weißrussische Diktator Lukaschenko knickt ein
Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)


Putin hatte seinen Partner Lukaschenko im weiteren Angriff gegen die Mitte und den Westen der Ukraine fest eingeplant und damit auch die Sicherung seiner rechten Flanke vollzogen.

Das war Putins Plan, aber Lukaschenko machte nicht mit. Eine Ohrfeige für Putin. Vor der Umsetzung des Operationsplans von Putin sagte Lukaschenko seine Teilnahme an dem Angriff ab.

In den weißrussischen Streitkräften gab es starken Widerstand gegen den Angriff gegen die Ukraine bis in die höchsten Dienstgrade. In der Truppe kam es zu Befehlsverweigerungen und zahlreichen Fahnenflüchtlingen.
Da sich Lukaschenko der Loyalität seiner Soldaten im Angriff nicht mehr sicher sein konnte, zog er seine frühere Zusage zum gemeinsamen Angriff zurück.



Hier weiterlesen...  
 

 

Renners Revision: Politik und Medien – 

Die Komplizen der emotionalen Erpressung
Von Martin E. Renner *)


„Was wir über unsere Gesellschaft 
und über die Welt,

 

in der wir leben, wissen,

 

wissen wir durch die Massenmedien.“

 

 

Auf diesen berühmten Satz des Gesellschaftstheoretikers Niklas Luhmann kann man gerade in diesen Tagen nicht oft genug verweisen. Alles, was wir über die Kriegshandlungen in der Ukraine wissen, wissen wir durch die Massenmedien. Die so erworbenen Informationen wiederum sind die Grundlage jeder Meinungsbildung. Sicherlich eine Binsenweisheit.

Jede Medaille aber hat zwei Seiten
Welche Konsequenzen hat es, wenn bestimmte Informationen und reale Sachverhalte nicht an die Bürger weitergegeben werden und niemand darüber berichtet? Was bedeutet es, wenn eine Seite der Medaille ständig medial überbetont und die andere Seite kaum oder gar nicht dargestellt und abgebildet wird?



Hier weiterlesen...

 

 

Der Krieg gegen die Ukraine geht weiter – 

Keine Aussicht auf eine Feuerpause
Von Peter Helmes


Die neuen Gespräche zwischen Russland und der Ukraine in Istanbul brachten nichts Neues:  Die Aussichten auf eine Feuerpause sind weiterhin trüb. Putin will jetzt aus militärischen Gründen zunächst die beiden selbsternannten Volksrepubliken im Osten der Ukraine komplett unter Kontrolle bringen, um sie vom Rest des Landes abzuspalten. Die Ukraine in Ost und West zu trennen wie Korea und einst Deutschland, wäre ein Verbrechen. Aber Putin braucht irgendeinen ‚Sieg‘, um aus diesem Krieg herauszukommen. Eine Spaltung kann die Ukraine jedoch nicht akzeptieren.



Hier weiterlesen..

 

Saarlandtagswahl: 

Noch keine Aussage für Bundestrend
Von Peter Helmes


SPD mit absoluter Mehrheit, CDU mit hohen Verlusten, „Kleine“ draußen
Die Sozialdemokraten mit ihrer Spitzenkandidatin Rehlinger erzielten bei der Landtagswahl laut vorläufigem amtlichen Endergebnis deutliche Zuwächse und kommen auf 43,5 Prozent. 

Damit erhalten sie 29 der 51 Sitze im Landtag und die absolute Mehrheit. Die CDU des bisherigen Ministerpräsidenten Hans verlor deutlich und erzielt 28,5 Prozent und 19 Sitze. Einzige weitere im Parlament vertretene Partei wird laut Wahlleitung die AfD mit 5,7 Prozent und drei Sitzen.

Die FDP erzielt demnach 4,8 Prozent. Nach dem vorläufigen amtlichen Endergebnis scheitern die Grünen mit nur 23 Stimmen an der Fünf-Prozent-Hürde. Die Wahlleitung weist daher ausdrücklich auf mögliche Abweichungen beim endgültigen Ergebnis hin. Die Linken ziehen mit 2,6 Prozent sicher nicht in den Saarbrücker Landtag ein. (Quelle: Dlf) 



Hier weiterlesen...

 


Putins Krieg gegen die innere und äußere Freiheit – bereits verloren

Von Peter Helmes


Russlands Anfang vom Ende: die blutige Invasion der Ukraine

Die größten Feinde Russlands sind nicht der Westen und die Nato, sondern Putin und sein Regime. Das sollte man bedenken, wenn man Russland beleidigt und seiner Bevölkerung das Schlimmste wünscht. Die russische Bevölkerung leidet unverschuldet – verursacht von einem unberechenbar gewordenen Diktator.

 

Kein Zweifel, damit hat der russische Präsident Putin den Krieg moralisch bereits verloren, vielleicht auch faktisch. Ein Sieg ist jetzt jedenfalls unvorstellbar. Wer gezielt Zivilisten, darunter viele Kinder und Kranke, tötet, hat jeden Hauch von Menschlichkeit in die Tonne getreten und sich selbst als Monster entlarvt.


Hier weiterlesen... 

 


Protest gegen Putin – der Mut der Gerechten

Von Peter Helmes


Offensichtlich wächst der Protest gegen Putins Vorgehen gegen die Ukraine in der russischen Bevölkerung. Besonders beeindruckt hat der aufsehenerregende Protest der russischen Journalistin Marina Owssjannikowa im staatlichen Fernsehen. Owssjannikowa hatte in den Hauptnachrichten des russischen Staatsfernsehens ein Protestplakat gegen den Krieg in der Ukraine in die Kamera gehalten. 


Sie wurde umgehend zu einer Geldstrafe verurteilt, weil sie in einem zuvor aufgenommenen Video zu Protesten gegen den Krieg aufgerufen hatte. Ob es weitere juristische Konsequenzen gibt, steht noch nicht fest. Ihr Anwalt befürchtet, daß sie wegen ihres Protestes im Fernsehen nach dem neuen russischen Mediengesetz zu einer langjährigen Haftstrafe verurteilt werden könnte.


Hier weiterlesen...

 

Internationaler Gerichtshof:

Russland muss Gewalt in Ukraine stoppen
Von Peter Helmes


Der Internationale Gerichtshof, das höchstes UN-Gericht, gibt ukrainischer Klage gegen Russland statt.

Der Internationale Gerichtshof hat angeordnet, daß Russland sofort die militärische Gewalt in der Ukraine beenden muß. Das höchste Gericht der Vereinten Nationen gab am Mittwoch, 16.3.22, in Den Haag einer Klage der Ukraine gegen Russland statt.

Der Internationale Gerichtshof ist das höchste Gericht der Vereinten Nationen mit Sitz im Friedenspalast in Den Haag. Er soll Konflikte zwischen Staaten lösen. Seine Urteile sind bindend, eine Berufung ist nicht möglich. Doch das Gericht besitzt keine Machtmittel, um einen unterlegenen Staat zu zwingen, ein Urteil umzusetzen.

Experten bezweifelten im Voraus, daß sich Moskau an eine Anordnung halten würde. Die Anhörung hatte Russland bereits demonstrativ boykottiert. Das Urteil kann aber internationale Signalwirkung haben. Es ist nur eine vorläufige Entscheidung. In der Grundsache wird erst nach dem Hauptverfahren geurteilt, das kann Jahre dauern.

Grundlage der Klage ist die UN-Völkermordkonvention von 1948, die beide Staaten unterzeichnet haben. Die Ukraine wirft Russland vor, die Konvention als Rechtfertigung für den Krieg zu mißbrauchen. Präsident Wladimir Putin hatte erklärt, daß Russen in den Separatistengebieten Luhansk und Donezk in der Ostukraine vor einem Völkermord geschützt werden müßten – hatte aber keine Beweise vorgelegt. "Das ist eine schreckliche Lüge Putins", sagte der Vertreter der Ukraine vor Gericht.

Ukraine: "Russland muß gestoppt werden"
In einem dramatischen Appell hatten die Vertreter der Ukraine im Friedenspalast am 7. März das Gericht zum Eingreifen aufgerufen. "Russland muß gestoppt werden", sagte der ukrainische Vertreter Anton Korynevych im Friedenspalast.

 


„WIR“ statt „ICH“ – Flucht aus der politischen Mitverantwortung

Von Peter Helmes


Es ist Krieg – und plötzlich erleben wir eine wahre „WIR-Orgie“: „WIR müßten…, WIR sollten…, WIR können…“ Wir, Wir, Wir. Ein ICH hört man kaum. Das hat Gründe:

Mit einem Wir klingt alles halb so schlimm, das Wir nimmt Druck von mir weg und vermittelt dem Zuhörer bzw. Leser zumindest die Zuversicht, nicht allein zu stehen, sondern in einer Gemeinschaft – analog etwa zu „geteiltes Leid, ist halbes Leid“.

Wilhelm von Humboldt hat einmal einen Text geschrieben, der uns daran erinnert, daß jedes „Ich“ untrennbar mit dem „Wir“ der Gesellschaft verbunden ist:

„Denn was man für das Eigene hält, ist viel mehr, als man denkt, ein Empfangenes. Das Denken steckt sich immer am anderen an.“

Aber um die Herausforderungen des Lebens zu bewältigen, braucht es beziehungs- und konfliktfähige Menschen – im Privaten, Beruflichen und in unserer Gesellschaft. Ein WIR beginnt immer mit einem ICH.



Hier weiterlesen...



Konservative Kommentare März ´22

von Peter Helmes


Liebe Leser,

 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.


Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können. 


     Putins Drohung an die ganze Welt

 

Dieser Satz wird in die Geschichte eingehen:
daß die Antwort Russlands sofort erfolgen
und zu Konsequenzen führen wird,
die Sie in Ihrer Geschichte
noch nie erlebt haben…“
(Putin 24.2.22)


Sicherheitslage und -ordnung in Europa durch Russlands Angriff auf die Ukraine dramatisch verändert
Von Peter Helmes

Im Original: Putins Drohung mit „Konsequenzen, die Sie in Ihrer Geschichte noch nie erlebt haben…“

Die Spannungen zwischen Russland und der Nato in Zusammenhang mit der Ukraine haben in den letzten Monaten immer weiter zugenommen und führten am 24.02.2022 zum Beginn militärischer Angriffe auf die Ukraine durch Russland. Völkerrechtlich handelt es sich zweifelsfrei um einen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg. Inzwischen herrscht Krieg in der gesamten Ukraine.

Am 27.2.2022 hat Russland seine „Abschreckungskräfte“ in Alarmbereitschaft versetzt, dazu gehören auch Atomwaffen. Zwar war dies auch 2014 bei der Annexion der Krim geschehen, aber dieses Mal ist die Situation deutlich gefährlicher. Dabei ist jene internationale Sicherheitsordnung, die darauf abzielte, Konflikte in Kooperationen und Win-Win-Situationen umzuwandeln, streng genommen nicht erst seit dem Überfall im Februar 2022 beendet worden – sondern bereits mit der Annexion der Krim im Jahr 2014 und der russischen Politik im Donbass. „Jetzt allerdings sollte auch dem letzten klargeworden sein, daß an die Stelle von Vertrauen und vertrauensfördernden Maßnahmen generalisiertes Mißtrauen angezeigt ist“, so der Politikwissenschaftler Münkler. Mit „Worst-Case-Szenarien“ müsse fortan permanent gerechnet werden.


Hier weiterlesen...




 Prozess Herford – der Muezzinruf ist KEINE Religionsausübung
Von Michael Stürzenberger

Am 2. März fand vor dem Amtsgericht in Herford der erste Prozesstag gegen die Bürger statt, die friedlich vor der DITIB-Moschee demonstriert hatten, von der jede Woche der Muezzinruf erschallt. PI-NEWS berichtete bereits im Vorfeld. Der bekannteste Protestler ist Marcel Bauersfeld, der ab Frühsommer 2020 monatelang immer Freitags um 13:30 Uhr zunächst mit einer Kuhglocke und dann mit einem Kochtopf Widerstand leistete.

Unterstützung bekam er von der neu gegründeten „Bürgerinitiative gegen den Muezzin-Ruf in Herford”, die Heimatlieder und christliche Choräle mit Posaune, Gitarre und Flügelhorn vortrugen und damit ein Gegenstück zu “Allah ist der Allergrößte” bildeten.














Sechs Farben sind kein Regenbogen
Von Pfarrer Winfried Pietrek


Rot, orange, gelb, grün, hellblau, dunkelblau, violett – die sieben Farben des Regenbogens. Die neuen Regenbogenfahnen der Schwulen lassen eine Farbe weg und sind nicht echt, auch wenn sie durch Sport für „sexuelle Freiheit“ werben.



Der Diebstahl des biblischen Symbols ist mißglückt. Denn der Regenbogen der Schöpfung enthält sieben Farben. Und die Sieben ist der Bibel ein heiliges Symbol von Anfang an. Als der Schöpfer Sein Werk vollendet hatte, ruhte er am siebenten Tag.

Ein prophetisches Zeichen

Im Tempel zu Jerusalem stand der aus Gold getriebene siebenarmige Leuchter als prophetisches Zeichen für die sieben Sakramente. GOTT selbst zeigt dem Mose das Muster, wie er den Leuchter anzufertigen hat. So bedeutend ist dies heilige Zeichen. Ähnlich leuchtet in den sieben Sakramenten GOTTES Segenskraft auf und stärkt uns. Die Sieben ist das Zeichen des Bundes zwischen GOTT und den Menschen. Nach der Sintflut sagt der Schöpfer zu Noah: „Meinen Bogen setze ICH in die Wolken. Er soll das Bundeszeichen sein zwischen MIR und der Erde“ (1 Mos 9,13). Ähnlich das Bild in der Apokalypse: „Über dem Thron wölbte sich ein Regenbogen, der wie ein Smaragd aussah“ (Apk 4,3).

Die gute Sieben

Die heilige Siebenzahl wird an vielen Stellen der Bibel bekräftigt. Etwa als die Apostel zur Wahl der sieben Diakone auffordern: „Brüder, wählt aus Eurer Mitte sieben Männer von gutem Ruf und voll GEIST und Wahrheit!“ (Apg 6,3) Schon 850 v. CHR. fordert der Prophet Elischa den leprakranken syrischen Feldherrn Naaman auf, sich siebenmal im Jordan zu waschen. Und Naaman wird geheilt (2 Könige 5,10). Die Sieben: Ein heiliges Zeichen dafür, daß GOTT heilt! In jedem siebenten Jahr legt GOTT Seine Hand auf die ganze Schöpfung. Israel muß sein Land brach liegenlassen, damit es zur Ehre GOTTES Sabbatruhe hält (3 Mos 25,2).

Raphael, einer der Sieben

Als Tobias seinem geheimnisvollen Begleiter die Hälfte von all dem geben will, was er mitgebracht hat (Tobit 12,2), da enthüllt ihm der Begleiter, bevor er entschwindet: „Ich bin Raphael, einer von den sieben heiligen Engeln, die das Gebet der Heiligen emportragen und mit ihm vor die Majestät des heiligen GOTTES treten“ (Tob 12,15). Auch Psalm 118/119, 164 zeigt, wie sehr wir abhängig sind von der Majestät GOTTES: „Siebenmal am Tag singe ich Dein Lob wegen Deiner Entscheide“, ein Wort, das in den Klöstern der Anbetung verwirklicht ist. Jeder, der gefirmt wird, empfängt nach der Tradition der Kirche die sieben Gaben des HEILIGEN GEISTES: Weisheit, Verstand, Rat, Stärke, Wissenschaft, Frömmigkeit, Furcht des HERRN.

Die böse Sechs

Sie gilt für das Irdische schlechthin, für das von Menschen Gemachte und Unvollkommene, das der Selbsttäuschung und Seinstäuschung verfällt, weil es GOTT nicht respektiert, ja seine Existenz nicht wahrhaben will und sich ausschließlich für das Irdische entscheidet. Wenn es im ATBuch der Sprüche (24,16) heißt: „Selbst der Gerechte fällt siebenmal am Tag“, dann ist das ein „heiliges Fallen“, weil der Glaube da ist, daß GOTT wieder gerecht macht und den Sünder aufhebt, der bereut. Die böse Sechs gipfelt in der 666, die als geheimnisvolle Zahl in der Apokalypse (13,18) angeführt ist: „Wer Verstand hat, berechne den Zahlenwert des Tieres. Denn es ist die Zahl eines Menschennamens. Seine Zahl ist 666.“ Der Name des Antichristen wird sich also im Verlauf der Endzeit zeigen.

Der echte Regenbogen zählt!

Je öfter die falsche Regenbogenfahne auftaucht, umso mehr erkennen wir die Wut des Bösen. Immer neu versucht er vergeblich – bis in die Kirchtürme hinein – sich des Heiligen zu bemächtigen und es in den Dienst der Bosheit zu stellen. Christen haben das Recht und die Pflicht, gottwidriges Treiben aufzuzeigen und die Wahrheit notfalls mit dem eigenen Leben zu bezeugen.



 

Putins Krieg: Atomwaffeneinsatz – 

Drohung eines Größenwahnsinnigen
Von Peter Helmes


Putin nimmt die ganze Welt als Geisel, der nukleare Schrecken ist zurück Putin führt Krieg – seinen Krieg; denn niemand sonst in Europa denkt an Kriegseinsatz. 

 

Doch der russische Möchtegern-Zar wünscht sich die alte Supermacht – das großrussische Imperium – zurück und wirft beim Versuch, dieses Ziel zu erreichen, alle Hemmungen ab. 

Die Drohung mit Atomwaffeneinsatz ist der Nachweis für die moralische, politische und menschliche Skrupellosigkeit dieses Potentaten.

Europa erlebt erschütternde Stunden: Wladimir Putins Attacke gegen die Ukraine ist der erste Angriffskrieg auf einen souveränen Staat in Europa seit 1939. Dieses Verbrechen wird die Stabilität des Kontinents auf Jahre hinaus erschüttern. Die unmittelbare Tragödie ist das Leid der betroffenen Menschen und letztlich eine grausame Kampfansage an unsere Kultur und die damit verbundene Demokratie. Putin will das alles vernichten.


hier weiterlesen...


 

Humanitärer Hilfe im Vordergrund



Die Welt, und vor allem die Ukraine, hat in den letzten Tagen Furchtbares erleben müssen.
Unser Hilfsverein „Menschen in Not – Hilfsverein der Deutschen Konservativen“ wird nicht tatenlos zusehen, wie die Zivilbevölkerung in der Ukraine unter dem Krieg leidet. Deshalb werden wir umgehend humanitäre Hilfe in Form von Geld- und Sachspenden leisten.

In den nächsten Tagen werden wir an die ukrainische Grenze fahren und versuchen, zu helfen wo wir nur können.

Außerdem unterstützen wir auch unseren langjährigen Freund, Ronald Gläser (AfD), bei seiner Kampagne: „Der Ukraine jetzt helfen“. Hier mehr dazu

Die politischen Hintergründe dürfen in diesem Zusammenhang keine Rolle spielen; darauf werden wir gesondert und differenziert noch eingehen. Jetzt geht es darum, den armen Menschen zu helfen und die existenzielle Not zu mildern. Unterschiede zwischen Herkunft oder ethnischer Zugehörigkeit machen wir nicht. Wir können nur hoffen, dass die Lage sich schnell entspannt und der Frieden zurückkehrt.



Olaf Scholz – Der rote Wolf im Schafspelz




Kanzler Scholz ist seit einem halben Jahrhundert in der Politik tätig, und doch ist über ihn wenig bekannt. Nach außen hin gibt er sich intelligent, eloquent und engagiert. Doch hinter seiner gutbürgerlichen Fassade verbirgt sich ein ganz anderes Gesicht. Das Gesicht eines tiefroten Marxisten, eines autoritären Machtpolitikers und eines Mannes, der sich einst die Positionen des DDR-Regimes zu eigen machte und in verschiedenen Affären und Skandalen zwielichtige Rollen spielte, angefangen vom G20-Desaster, über die Milliarden-Pleite der HSH Nordbank bis zu dem Cum-Ex- und dem Wirecard-Skandal, die die Steuerzahler viele Milliarden gekostet haben.

Scholz und seine verschwiegene Vergangenheit

Lesen Sie, worüber Olaf Scholz heute nicht gerne spricht, und was aus gutem Grund von der SPD nicht thematisiert wird:
· Welche Ziele verfolgte die skurrile »Stamokap-Gruppe«, der Scholz angehörte?
· Weshalb war Karl Marx für ihn »unentbehrlich«, und weshalb wollte er den Kapitalismus »beseitigen«?
· Wurde Olaf Scholz etwa von der diktatorischen DDR-Führung instrumentalisiert?
· Warum saß Scholz mit dem mächtigsten Mann der DDR am selben Tisch?
Außerdem:
· Was hat Scholz mit den ominösen Bilderberger zu tun?
· Warum wird er »Teflon-Scholz« genannt?
· Was bedeutet die seltsame Abkürzung »OWD«?
· Warum lässt er die Anhörungsprotokolle zum Cum-Ex-Skandal unter Verschluss halten?
· Weshalb wird ausgerechnet die SPD-Agenda unsere Umwelt zerstören und unseren Wohlstand vernichten?

Scholz wird uns alle ärmer machen!

Michael Grandt deckt in dieser Broschüre auch die andere Seite eines der größten Schuldenmacher der Nachkriegszeit auf, eine Seite, die öffentlich nicht bekannt ist. Als mächtigster Linker steht Scholz stramm hinter seinen Genossen, die auch vor Zwangsvermietungen, Baugeboten und Enteignungen nicht zurückschrecken. Auch die Klimaneutralität will er ohne Rücksicht auf Verluste durchsetzen und agiert dabei ganz im Sinne der radikalen Ökosozialisten. Planwirtschaft, Kontrolle, Regulierung und Bevormundung – das ist die eigentliche Agenda von Scholz. Viel linker geht es nicht!

Bestellen Sie kostenlos und ohne jegliche Verpflichtung die neue Grandt-Broschüre: „Olaf Scholz – Der rote Wolf im Schafpelz“! Nach dem Lesen werden Sie staunen!


Bestelltelefon: 040 - 299 44 01
Bestellfax: 040 - 299 44 60


 

 

 Die SPD und ihre große Schuld

 

Unaufrichtig in den Untergang

 

Geschichtliche Lügengebäude fallen stets früher oder später zusammen, denn es wird immer aufrecht gehende Forscher geben, die mit ihren in jahrelanger Arbeit erarbeiteten Kenntnissen nicht hinter dem Berg halten. So eine Persönlichkeit ist Dr. h. c. Michael Grandt, der in seinem packenden Buch ›Ohne SPD wäre Hitler nicht an die Macht gekommen‹ nachweist, dass die SPD vor 80 Jahren kein „Bollwerk gegen rechts“ war, sondern damals vielmehr Adolf Hitler den Weg bereitete, zum Reichskanzler gewählt zu werden.









Die Lüge ist ein Werkzeug, das nie abstumpft und immer wieder erfolgreich eingesetzt wird, ganz egal ob es darum geht, eine einzelne Person oder ganze Völker zu täuschen. Ob Menschenopfer bei den Völkern Südamerikas, Hexenverfolgung im mittelalterlichen Europa oder Börsenmanipulation in der heutigen Zeit – die Lüge war und ist ein wirksames Mittel für Machterhalt, öffnet das Tor zu großem Reichtum und dient nicht zuletzt der Unterwerfung bisher souveräner Völker.

Wie im Buch ›Ohne SPD wäre Hitler nicht an die Macht gekommen‹ von Michael Grandt nachzulesen ist, nutzte dieses Werkzeug auch US-Präsident Woodrow Wilson bei den Waffenstillstandsverhandlungen mit dem Kaiserreich, um mit einem zunächst maßvollen 14 Punkte-Plan – der später nicht eingehaltenen wurde – einen Waffenstillstand zu erreichen. Sein Plan war es, das deutsche Heer sowie die Marine kampfunfähig zu machen, da ein schwaches Heer nicht in der Lage ist, einem Gegner zu widerstehen, der sich nicht an die Abmachungen hält. Die Folge war der Vertrag von Versailles, der Deutschland auf diese Weise aufgezwungen werden konnte.

Und da Sieger bekanntlich bestimmen, was spätere Generationen in der Schule an geschichtlichem Wissen erfahren dürfen, weist der Autor explizit darauf hin, dass das Deutsche Reich am 11. November 1918 NICHT kapitulierte, sondern lediglich einen Waffenstillstand unterzeichnete. Da in vielen Geschichtsbüchern für die Schule dies falsch dargestellt wird, muss betrübt festgestellt werden, dass auch in einer Demokratie die Lüge zugegen ist.

Dies beweist nicht zuletzt der Versailler Vertrag, der – wie Michael Grandt explizit erwähnt – auf Lügen basiert. Die Deutschen wurden damals schlicht hintergangen. Die Mehrheit der SPD stimmte damals für die Unterzeichnung des Versailler Vertrags. Immerhin 39 von 110 SPD-Abgeordneten stimmte jedoch gegen die Unterzeichnung dieses Vertrags, schließlich wurden die Deutschen mit der Drohung der Aufrechterhaltung einer Hungerblockade – die bereits Hunderttausende von Toten gefordert hatte – sowie bei Weigerung der Unterzeichnung, Deutschland zu besetzen, erpresst. Laut diesem Vertrag musste das deutsche Volk die alleinige Verantwortung für den 1. Weltkrieg übernehmen, obwohl dies – wie der Autor nachdrücklich betont – nachweislich falsch ist.

Nach dem 1. Weltkrieg machten sich nicht zuletzt SPD-Abgeordnete stark, die Reichswehr zu modernisieren. So gingen aus den in Sowjetrussland ausgebildeten Militärs mindestens 20 Generäle hervor. SPD-Reichskanzler Müller genehmigte die illegale Ausbildung von Fliegeroffizieren in Sowjetrussland und mit dem Panzerkreuzer wurde ein völlig neuer Schiffstyp mit damals eminenter Kampfstärke entwickelt. Damit legten SPD-Abgeordnete den Keim für die spätere „schnelle“ Aufrüstung durch Adolf Hitler.
Sie fertigten mit ihrer Politik auch Blaupausen an, denen sich Hitler später bediente, um seine Macht zu festigen. So erwähnt Michael Grandt beispielsweise die Machtspielchen der SPD, die dazu führten, die Weimarer Republik zu zerstören. So wurde beispielsweise das parlamentarische Gesetzgebungsverfahren durch die Praxis der Notverordnungen verdrängt. Dies machte faktisch die Präsidialregierung zum Gesetzgeber. Somit herrschte demnach bereits Jahre bevor Adolf Hitler die Macht übergeben wurde, eine Präsidialdiktatur!

Auf diese Weise musste sich der Reichspräsident nicht an den Mehrheiten des Parlaments orientieren, während der Kanzler sich einer parlamentarischen Kontrolle quasi entziehen konnte. Die große Macht, Notverordnungen zu erlassen, konnte so in die Hand von Personen gelangen, die nicht vom Parlament überwacht wurden. Somit kann festgestellt werden, dass das Regieren des NS-Regimes ohne Einfluss des Parlaments nicht vom Himmel fiel oder von den Nationalsozialisten „erfunden“ wurde. Im Gegenteil, diese Praxis existierte schon vor der Machtübergabe an Adolf Hitler!
Selbst SPD-Minister fanden damals nichts Erschreckendes an dem Gedanken, „parlamentarisch schwierige Gesetze“ mit dem Diktaturartikel im Reichstag durchzusetzen. Die SPD half demnach mit, die demokratischen Elemente in der Weimarer Verfassung außer Kraft zu setzen und die Republik zu einem autoritären Regime zu programmieren.

Absolut lesenswert ist der Buchabschnitt, in dem es um die von der SPD eingebrachten Änderung der Geschäftsordnung des preußischen Landtags geht. Dies war für Adolf Hitler später die Vorlage bei seiner Einbringung des Ermächtigungsgesetzes.
Doch es kommt noch schlimmer: Im Dezember 1932 schlug Ferdinand von Bredow – ein enger Vertrauter des damaligen Reichskanzlers Schleicher – dem SPD-Vorstand vor, die NSDAP zu verbieten, was bei den Sozialdemokraten auf härteste Ablehnung stieß.
Somit stellt Michael Grandt zu Recht fest, dass es eine Verdrehung der Fakten ist, wenn sich die SPD in heutiger Zeit als „letztes Bollwerk“ gegen die Nationalsozialisten feiern lässt.

 

  In Wirklichkeit hat diese Partei Hitler erst möglich gemacht!


Sein Buch ist daher allen Wissensdurstigen wärmstens zu empfehlen, sich ein umfassendes Bild von den Machenschaften der damaligen Akteure zu machen, sehenden Auges eine durch den Versailler Vertrag gedemütigte Nation erneut ins Unglück zu stürzen.

 

Quelle: https://www.weltderfertigung.de/suchen/fachbuecher/geschichte/die-spd-und-ihre-groe-schuld.php





Das Recht auf Leben wird den Ungeborenen abgesprochen

von Eugen Abler


 

In einer Rede forderte der französische Präsident Emmanuel Macron vor dem Europaparlament eine „Aktualisierung“ der EU-Grundrechtecharta um das Recht auf Abtreibung.

Um seinen Vorstoß besser einordnen zu können, ist ein Blick zurück hilfreich. Die bisher wohl dunkelste Stunde des Europäischen Parlamentarismus ist auf den 24. Juni 2021 zu datieren, wo das Europäische Parlament dem sogenannten Matic-Bericht mit deutlicher Mehrheit zugestimmt hat. Dieser enthält unter anderem die Forderung, Abtreibung als normale Leistung der weiblichen Gesundheitsversorgung zu etablieren.

 

 











mehr dazu...



Ukraine-Separatisten, Putins Coup – 

Krachende Niederlage für den Westen
Von Peter Helmes 


Und Deutschlands Salon-Pazifisten schweigen

Russlands Präsident Wladimir Putin hat die selbst ernannten Volksrepubliken Luhansk und Donezk als unabhängige Staaten anerkannt (noch am Abend der Usurpation am 21.2.22). Die von prorussischen Separatisten kontrollierten „Republiken“ könnten nun um eine Aufnahme in die russische Föderation bitten.

Im Beisein ukrainischer Separatistenführer und vor laufenden Kameras setzte Putin seine Unterschrift unter ein „Freundschaftsabkommen“ mit den Separatisten. Noch am selben Abend ordnete er die Entsendung von Truppen in die so genannten „Volksrepubliken“ an.


mehr dazu...


Ohne Olympischen Geist – Kommentar zum Abschluß der Olympischen Winterspiele

Von Peter Helmes


IOC-Präsident Bach hat mit einem vierfachen ‚sehr zufrieden‘ seine Bewertung abgegeben.

Das ist die höchste Anerkennung, die man von „offizieller Seite“ den Chinesen geben kann.

Typisch – und auch beschämend –, daß ausgerechnet ein so Grundwerte armer Funktionär wie

der Deutsche Thomas Bach sie ausspricht – ohne auch nur eine Spur von Kritik erkennen zu

lassen.

Denn was auch immer es war, was wir in Peking sehen konnten: mit Olympischem Geist

hatte das nichts zu tun. Die Welt sollte die Abschlußfeier zum Anlaß nehmen, so etwas

nie wieder zu tun. Nicht die Olympischen Spiele im Allgemeinen, natürlich. Aber nie

wieder in einem Polizeistaat.

Also: Auf Nimmerwiedersehen solchen erbärmlichen Olympischen Spielen! China, die

Uiguren, Walijewa und Putin – was ein ruhmreicher Teppich des Wintersports hätte

werden sollen, war nur eine Aneinanderreihung von Skandalen.


mehr dazu...


Scharia – westliches Leben – Todesurteil: 

Mit 29 Messerstichen zum Tod

Von Peter Helmes


Geschichten, die das Leben im „neuen Deutschland“ schreibt: Eine Ehefrau will sich

von afghanischem Mann trennen – Der metzelt sie im Blutrausch in der

Flüchtlingsunterkunft nieder…

Normalerweise veröffentliche ich solche Geschichten nicht, es gibt genügend Internetforen,

die sich „Sensationsberichten“ widmen. Aber ich mache hier deshalb eine Ausnahme, weil

wieder einmal auffällt, wie in der Medienwelt von heute solche Vorgänge mit zweierlei Maß

gemessen werden.


mehr dazu...



BPE-Mahnwache in Wuppertal mit Besuch von SPD-MdB Helge Lind

Von Ulrike Braukmann, BPE *)


BPE-Mitglied Michael Höhne-Padberg (l.) im Gespräch mit dem SPD-Bundestagsabgeordneten Helge Lindh (SPD) über die DITIB bei der BPE-Mahnwache in Wuppertal am 29.1.2022.

Die Türkisch-islamische Union der Anstalt für Religion e.V., kurz DITIB, plant, an der Straße Gathe in Wuppertal-Elberfeld ein neues Stadtquartier zu bauen. Inklusive Moschee, Kindergarten, Geschäften, Büros und Wohnungen. Der reaktionäre Islamverband DITIB spricht von einer „großen Transformation“, die man beabsichtigt. Schwerpunkte der „Transformationspläne“ sollen die Bereiche Bildung, Religion, Kultur und Freizeit, Dienstleistung und Einzelhandel sowie Wohnen beinhalten. Die BPE berichtete bereits.

Am 16. Januar 2022 verteilten Aktivisten der Bürgerbewegung PAX EUROPA Flyer an die Anwohner rund um das geplante Gelände in Wuppertal-Elberfeld, die mit aussagekräftigen Faltblättern zum Thema DITIB und Politischer Islam versorgt wurden.


mehr dazu...



Olympiaskandal! Eiskunstläuferin Walijewa und ihr Märchenopa

Von Peter Helmes


Eigentor des IOC

Sie darf weiter antreten – Über Sanktionen wird nach den Spielen beraten

Die Dopingvorwürfe gegen die 15-jährige russische Eiskunstläuferin Walijewa haben bei den Olympischen Winterspielen in Peking für ein breites Echo gesorgt. Der zeitliche Ablauf, aber auch die Rahmenbedingungen werfen Fragen auf, die den internationalen Sport noch über Monate beschäftigen werden.

Das Stockholmer Labor, das mit der Auswertung der Probe beauftragt worden war, ließ sich sechs Wochen Zeit, ehe das Resultat vorlag. Publik wurde es erst am 8. Februar, einen Tag nach dem Teamwettbewerb, in dem Walijewa Gold gewonnen hatte.


mehr dazu...



Innenministerin Nancy Faeser schreibt FÜR Linksextremisten, aber „GEGEN Rechts“

Von Peter Helmes


Nancy Faeser heißt die Frau, die immer, jeden Tag und jede Stunde, von der „Gefahr von rechts“ zu träumen scheint. Jedenfalls hat sie bei ihrem Amtsantritt als bundesdeutsche Innenministerin die Bekämpfung der „rechten Gefahr“ zur wichtigsten Aufgabe ihres Ministeriums erklärte. Ihr Kampfauftrag heißt offensichtlich: „Kampf gegen alle Andersdenkende“! Von Kampf für die Rechte unseres Grundgesetzes ist bei ihr keine Rede. Sie steht offensichtlich ganz fest neben dem Grundgesetz – und nicht auf seinem Boden.


mehr dazu...



Boykottaufruf für die „Olympischen Winterspiele des Weltfriedens und der Freundschaft“  

Von Peter Helmes


Schaltet Eure Fernseher ab!

Zeigt HARTE KANTE gegen Diktator Xi-Jinping!

Demonstriert gegen Kommunismus, Unfreiheit, „Green Deal“, „Corona-Diktatur“, „Great Reset“ und gegen die Unterdrückung von Christen und Uiguren!

IOC-Präsident Thomas Bach sprach bei der Eröffnung der olympischen Winterspiele in Peking von den Spielen der „Freundschaft, des Friedens, der Völkerverständigung  und der Solidarität“. Seine Worte waren noch nicht verklungen, als Xi-Jinping erneut sein wahres Diktator-Gesicht präsentierte.

Unmittelbar vor dem Stadion, dem „Vogelnest“ in Peking, kam es zu diesem Eklat:

Der holländische Korrespondent Sjoerd den Daas (NOS) wurde bei seinem Beitrag fürs holländische Fernsehen am 04.02.22 vor dem Pekinger Stadion an seiner Berichterstattung von der chinesisch-kommunistischen Gestapo brutal am Sprechen gehindert – und das ist nur der Anfang.


mehr dazu...



Konservative Kommentare Februar ´22

von Peter Helmes


Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

Ich wünsche Ihnen eine stets spannende Lektüre und freue mich über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können.





Grünen-Chef für Scharia in Deutschland?

Von Peter Helmes, Klaus Hildebrandt, Vera Lengsfeld

Grünen-Theater wie gehabt

Von Peter Helmes

Gerade ist die neue Führungsspitze im Amt, da geht das Grünen-Theater in gehabter Form weiter: Führungskräfte ohne vernünftige berufliche Bildung (ohne Abschluß) und Erfahrung, Außenministerin Baerbock unter Verdacht, ihren Bachelorabschluß vorgetäuscht zu haben – und nun auch noch der „Außenpolitik-Experte und neue Grünen-Vorsitzende Nouripour als Scharia-Missionar. Es reicht!


hier entlang...



Ukraine-Konflikt: Diplomatisches Geplänkel statt handfester Bemühungen

Von Peter Helmes


Keine Zugeständnisse des Westens!

Europa steht am Rande eines gefährlichen Kriegs. Es ist das Gebot der Stunde, und es wäre  weise, ihn nach Möglichkeit mit allen diplomatischen Mitteln zu verhindern. Die USA haben zurecht die unverschämte Forderung Russlands zurückgewiesen, daß die Ukraine nie Mitglied der Nato werden darf. 

Das würde bedeuten, dem Kreml das Bestimmungsrecht über ein anderes Land einzuräumen. Der Westen hat den Konflikt mit Russland viel zu lang gescheut, und das gilt in hohem Maße auch für Europa, das endlich unabhängig von russischem Gas werden muß.


mehr dazu...



Wird die CDU mit Friedrich Merz laufen lernen?

                                                                                Von Josef Kraus *)


Sehr verehrte Leserinnen und Leser,

am 22. Januar 2022 wählt die CDU auf ihrem 34. Bundesparteitag ihren neuen Bundesvorsitzenden. Armin Laschet tritt nicht mehr an. Friedrich Merz soll es nach dem Willen der Parteibasis richten. 1.001 Delegierte treffen sich digital, um den Sauerländer im dritten Anlauf als neuen Vorsitzenden und mit ihm auch den gesamten CDU-Bundesvorstand neu zu wählen. 

Zum ersten Mal hat die CDU die Mitglieder an der Entscheidung über den neuen Parteivorsitzenden direkt beteiligt – Friedrich Merz erhielt bei der Mitgliederbefragung gleich im ersten Wahlgang mit 62,1 Prozent die erforderliche absolute Mehrheit der Stimmen. Wofür aber steht Friedrich Merz? Welchen Weg wird die CDU mit ihm einschlagen? Was bedeutet der neue Mann an der Spitze für die Themen der Zeit. Josef Kraus *) hat das für iDAF*) in den Blick genommen. 


mehr dazu...


 

Putin auf dünnem Eis

Von Peter Helmes


Der russische Truppenaufmarsch an der ukrainischen Grenze gilt als die schwerste Krise in den Ost-West-Beziehungen seit dem Ende des kalten Krieges. 

Zwar sind Scharmützel an der Grenze denkbar, eine regelrechte Invasion bis nach Kiew ist allerdings weniger wahrscheinlich. Das würde zahlreiche Menschenleben fordern. 

Außerdem würde ein solcher Schritt auch in Russland und anderen ehemaligen Sowjetrepubliken schlecht aufgenommen werden. Vor allem aber könnte damit erst recht die Zahl der Staaten wachsen, die an die Tür der NATO klopfen.

Anderseits fürchtet Wladimir Putin weniger das Ausland, sondern eher die Sehnsucht der Menschen nach Freiheit. Er erlebt zwar eine Bedrohung durch die Ukraine, aber die ist nicht militärischer Natur. Es geht stattdessen um die Sorge, daß das Nachbarland seine Demokratie zu etwas entwickeln könnte, das auch die Russen inspiriert.


mehr dazu...



Unsere neue Unmündigkeit

Gleichgeschaltete Bürger zwischen Konformitätslust und -druck



Zwischen Konformitätsdruck und Konformitätslust schwankt der Bürger wie ein loses Blatt im Wind verschiedener Einflüsse. Welche Meinung darf man heute noch frei äußern? Ist meine noch erlaubt oder schon verboten? Riskiere ich Stellung an Ansehen, wenn ich mich allzu freimütig äußere?

Die Luft ist stickig geworden im früher freiesten Staat auf deutschem Boden. Je mehr sich die Gesellschaft in heterogene Bestandteile auflöst, desto stärker wächst der Gesinnungsdruck, sie zusammenzuhalten: Die Etablierten verteidigen ihre Machtbastionen mit allen Mitteln der Meinungs- und Gedankenkontrolle, die im Medienstaat verfügbar sind. Angeblich soll „die Gesellschaft“ schön „bunt“ sein, aber nonkonforme Ansichten sind nicht gefragt.

Zu den Methoden des Konformitätsdruckes gehören moralischer Terror, sozialer Boykott, ideologische Gleichschaltung, Meinungszensur in den sozialen Medien und eine unklare Rechtslage, was man ohne sich strafbar zu machen noch äußern darf.

Dabei kommt der Druck zur Konformität einer sozialpsychologisch erklärbaren Lust entgegen, konform zu sein. Man möchte ja nirgends anecken, paßt sich an und produziert die gesellschaftlich erwünschten Phrasen und Sprechblasen. Es gehört wieder viel Mut dazu, in Deutschland eine eigene Meinung zu behaupten. Das alles in dieser hervorragenden Broschüre von Klaus Kunze.


mehr dazu...



Konservative Kommentare Januar ´22

von Peter Helmes


Keine längere Geduld mehr für Putins Staatsterrorismus

Mord im Auftrag des russischen Staates

Putin versteht nur Klartext! Deutschland hat getan, was seine demokratischen Werte und der Rechtsstaat erfordern: Das Berliner Kammergericht verurteilt russischen Spion zu lebenslanger Haft.

Über zwei Jahre haben die Richter beraten. Das Gericht hatte u.a. festgestellt, daß Russland einen Mord in Berlin in Auftrag gegeben habe. Der Mord im Berliner Tiergarten an einem Georgier im August 2019 wurde von einem russischen Spion ausgeführt, heimtückisch und aus niederen Beweggründen. Das Urteil lautet: lebenslänglich.


mehr dazu...



Unruhen in Kasachstan – Chance für Putin

Von Peter Helmes


Das scheinbar so ruhige Kasachstan ist nun auf einmal in den Mittelpunkt der

Weltöffentlichkeit gerückt. Hauptauslöser für die Unruhen waren vermutlich höhere Gaspreise. 

Und in dem Land gibt es eine enorme Ungleichheit, die Unzufriedenheit mit der Regierung ist groß. Die Dürre im vergangenen Jahr, ethnische Gegensätze sowie die Schließung der Grenze zu China aufgrund der Pandemie haben die Lage weiter verschärft.

Es geht nicht nur um Gas, im Grunde hat sich alles verteuert, und das Gefälle zwischen Arm und Reich nimmt zu. Eigentlich hätte die Lage im Land bereits früher eskalieren müssen.

Neben wirtschaftlichen Gründen hierfür gibt es auch politische. Die Unterdrückung ist enorm.


mehr dazu...



Corona-Omicron: Die fünfte Welle und ihre Urheber

Von Peter Helmes


Erneut rollt die (dieses Mal FÜNFTE) Viruswelle - von Spanien und Portugal ausgehend - über ganz Europa. Erneut spielen die maritimen Endpunkte der chinesischen SEIDENSTRASSE, die Häfen von Algeciras und Sines, eine Schlüsselrolle. Spanien und Portugal sind gerade mal wieder zu Hochrisiko-Gebieten erklärt worden.

Und schon wieder war/ist das britische Gibraltar mit einer Inzidenz von fast 100% Infizierten der Ausgangspunkt der neuen Welle in England gewesen. Aber die Regierenden haben es erneut versäumt, die Einfallstore Algeciras, Gibraltar und Sines zu kontrollieren und effektiv zu schließen. Alles spricht dafür, dass dies SO GEWOLLT ist von unseren links-grünen „Volksvertretern“!!


mehr dazu...



Rechts“ – die „größte Gefahr für Deutschland“?

Von Peter Helmes


Es wird Zeit zu fragen: Kommt die größte Gefahr für die deutsche Demokratie wirklich von rechts?

Glaubt man den „geeinigten Medien“ und den tonangebenden Politikern, droht unserem Land nur eine einzige wirkliche Gefahr: die „Gefahr von rechts“.

Diese Behauptung wird heruntergebetet wie ein großes Glaubensmantra, unter dem sich die Menschheit versammelt.

Da benötigt man keine Fakten, da bemüht man keine Beweise – es sei denn, sie sind einseitig ausgewählt. Der Zweck heiligt die Mittel – und ergo wird alles, was die anscheinende „Gefahr von rechts“ auch nur in Ansätzen bestätigen könnte, zum untrüglichen Beweismittel hochgejubelt. Auf sie mit Gebrüll!


mehr dazu...



Aus für „Memorial“ – Stalin schrittweise wieder salonfähig machen

Von Peter Helmes


Eine Zäsur in der Geschichte Russlands

Da soll wohl die in Unehren untergegangene Sowjetunion in jeder Hinsicht rehabilitiert werden. Das aber geht nicht „in Ehren“, sondern bei diesem Vorgang ist für rechtsstaatliche Prinzipien kein Platz. Für solchen Rechtsstaat-Firlefanz zeigt Russlands Herrscher keinen Geist. Denn Organisationen wie „Memorial“ leben für die Einhaltung der Menschenrechte, die Putin offensichtlich im Wege stehen.

„Memorial“ war die älteste Menschenrechtsorganisation in Russland. Sie entstand 1987 als damals noch nicht registrierte Bewegung und wurde später sogar vom letzten kommunistischen Staatsoberhaupt und Friedensnobelpreisträger Michail Gorbatschow unterstützt. Sie begleitete und vertiefte die Perestroika, die demokratischen Reformen noch in der Sowjetunion versuchte. Ihr erster Ratsvorsitzender war Andrej Sacharow, ebenfalls Friedensnobelpreisträger.


mehr dazu...


 

Omikron-Variante: Sie wissen nicht, was sie tun sollen

Von Peter Helmes


Same procedure as last year – die gleiche Prozedur wie vergangenes Jahr.

Die Ausbreitung der Omikron-Variante bereitet weltweit Sorgen. In Europa wissen viele Regierungschefs, was aktuell auf ihre Länder nach Weihnachten zukommt: ein neuer Lockdown. Man hat – unverständlicherweise – Weihnachten vorüberziehen lassen, wohl um den Bürgern die Festtage nicht zu vergällen. Doch so naiv sind wir Bürger (und Bürgerinnen!) nicht. Wir ahnten es ohnehin längst.


mehr dazu...



Lügen durch Halbwahrheiten und Verschweigen. Wie wir manipuliert, getäuscht und belogen werden


Die sanfte Gehirnwäsche

Wie die öffentlich-rechtlichen Medien uns umformen

 


So deutlich hat bislang noch keiner Tabus der öffentlich-rechtlichen Medien auf die Hörner genommen, wie der Jurist Klaus Kunze. Im 20. Jahrhundert sah Mao Tse-Tung die politische Macht noch aus den Gewehrläufen kommen. In den westlichen Staaten des 21. Jh. tönt sie aus Radio und Fernsehen. Was sich in totalitären Staaten früh abzeichnete, bestimmt heute unseren Alltag: Wir werden durch allgegenwärtige Staatspropaganda beeinflußt und subtil gesteuert. Unsere öffentlich-rechtlichen Medien sind zu einem Macht Instrument herrschender Kreise geworden. 

Mit wissenschaftlichen Methoden manipulieren sie unsere Denkstruktur und formen sie im Sinne der wahren Beherrscher um. Einen Ausweg aus dem Irrgarten von Täuschung und Lügen können wir nicht finden, bevor wir ihre Funktionsweise begreifen. 

Es ist Zeit, sich die sprachliche, bildliche und intellektuelle Entwaffnung zu verbitten und das Wahrlügen der öffentlich-rechtlichen Medien an Beispielen zu hinterfragen.

Kunze hakt nach, schaut hinter die Kulissen und entlarvt die skandalösen Zustände dieser Medien. Mit spitzer Feder und klaren Standpunkten. Ein brandneues, aufwühlendes Buch, das faszinierende Ein- und Ausblicke eröffnet und aktuelle Manipulationen auflistet.

Brisant und sehr informativ


 Preis 19,90 Euro

Gebunden, 190 Seiten

WPR GmbH

Beethovenstraße 60

22083 Hamburg

Tel: 040 – 298 10 390

Fax: 040 – 298 22 240

E-Mail: wprhamburg@aol.de



Hier lesen Sie aus der „Preußischen Allgemeinen Zeitung“ einen Rezensionsbeitrag zu dem brisanten Kunze-Buch vom 10. September 2021

 

Hier lesen Sie...


 

In diesem packenden Buch lesen Sie, was die »Genossen« unbedingt verschweigen wollen!

 


Ohne SPD wäre Hitler nicht an die Macht gekommen!

Fakten – Belege – Dokumente


Die SPD feiert sich seit über 80 Jahren als angebliches »Bollwerk gegen Rechts« und als einzige Partei, die sich Adolf Hitler in den Weg gestellt hatte. Aber genau das Gegenteil war der Fall! In diesem aufsehenerregenden Buch entlarvt Bestsellerautor Michael Grandt diese Partei- und Mainstreampropaganda als eine der größten politischen Unwahrheiten der deutschen Geschichte.

Der Autor beleuchtet mit neuen Fakten, Dokumenten und Zeugenaussagen, was Ihnen offiziell verschwiegen wird: Die SPD hat die Weimarer Demokratie vorsätzlich aufs Spiel gesetzt und so Hitlers Diktatur erst den Weg bereitet. Die Partei gab sich kampflos hin und biederte sich den Nationalsozialisten später sogar regelrecht an. Schonungslos zerlegt Grandt den SPD-Mythos als engagierte Kämpfer gegen den Nationalsozialismus und enthüllt viele weitere Tatsachen, die offiziell verschwiegen und vertuscht werden.

Was Grandt zum Vorschein bringt, widerspricht der offiziellen Darstellung fundamental, ist aber mit über 1.000 Quellen (viele von der SPD selbst) für jeden Leser leicht nachvollziehbar. Dr. h. c. Michael Grandt will wachrütteln und stellt die Partei-Beweihräucherung schonungslos an den Pranger.

Nach dem Lesen dieses Buches werden Sie das Verhalten der SPD zwischen 1918 und 1933 aus einer nie gekannten Sicht beurteilen können!

Kein Historiker hat es bisher gewagt, dieses Tabu-Thema anzugehen! Das brisanteste Buch zur Bundestagswahl 2021!


Preis 22,90 Euro

Gebunden, 342 Seiten

WPR GmbH

Beethovenstraße 60

22083 Hamburg

Tel: 040 – 298 10 390

Fax: 040 – 298 22 240

E-Mail: wprhamburg@aol.de

 


Voraussetzungen einer effektiven, erfolgreichen Oppositionspolitik

Von Peter Helmes


Den Grünen war von Anfang an bewußt: Es gibt verschiedene Ebenen der politischen Macht Ausübung bei der Durchsetzung aller Ziele, die sich die Grünen seit Jahren gesetzt haben – vor allem auch außerhalb der Ampelkoalition.

Bei den Koalitionsgesprächen überwogen bei SPD und FDP aber vor allem die Diskussionen (Kämpfe) um die Verteilung der Ministerämter nach deren parteipolitischem Gusto. Das war zumindest der äußere Eindruck, der aber „die Wahrheit dahinter“ verschleierte.

 

mehr dazu...


 

Ein Corona-Memorandum von altmod zur rechten Zeit

Eine Vorbemerkung von Peter Helmes


Liebe Leser,

für mich sind viele Corona-Maßnahmen unverhältnismäßig oder widersprüchlich. Wir erleben eine Politik der Spaltung und der Angst. Das gnadenlose Diskriminieren Ungeimpfter ist unerträglich. Meinungsfreiheit und vernünftiges Diskussionsklima leiden zusehends. Die vielen Informationen sind z.T. verwirrend. Deshalb ist es wichtig, sich mit den Fakten vertraut zu machen.


mehr dazu...


 

Scholz´ harte Nüsse

Von Peter Helmes


Da trifft Bundeskanzler Scholz Frankreichs Präsidenten Emanuel Macron zum Antrittsbesuch  in Paris. Olaf Scholz tritt zurückhaltend und vorsichtig auf; man merkt, daß er keine Inszenierung mag. Da ist er also geradezu das Gegenteil von Macron. Inhaltlich verbindet beide jedoch eine gemeinsame Meinung: Europa selbst muß das Heft des Handelns in die Hand nehmen; etwa, um sich gegen China und Russland zu behaupten, während sie zugleich nicht übersehen, daß die Bedeutung der USA innerhalb der internationalen Gemeinschaft langsam aber sicher abnimmt. 

In Konsequenz dessen werden Scholz und Macron nun gemeinsam eine Führungsrolle in Europa übernehmen – ob freiwillig oder dem Sachzwang geschuldet, sei dahingestellt. Das wird für die nähere Zukunft die Leitlinie der Beiden sein.

Die Außen- und Europapolitik wird zwar einen Großteil der Zeit von Scholz in Anspruch nehmen; denn  Insgesamt dürften die Deutschen spüren, daß Außen- und Sicherheitspolitik künftig eine wachsende Bedeutung haben werden. Dafür sorgen Chinas Aufstieg, Russlands Unberechenbarkeit und nicht zuletzt ein auf einen stärkeren deutschen Beitrag etwa in der Nato drängendes Amerika.

 

mehr dazu...

 


Biden, Putin, Ukraine – Der Große Krieg findet (noch) nicht statt

Von Peter Helmes


Vor dem Hintergrund des militärischen Aufrüstens an der Grenze zur Ukraine haben US-Präsident Biden und der russische Staatschef Putin in einer Video-Konferenz die Lage erörtert. „Der Große Krieg“ wurde zwar nicht abgesagt, aber nach dem Gespräch ist nun noch klarer, daß der russische Präsident durchaus bereit sein könnte, die Ukraine anzugreifen und die Nato zu schwächen.


mehr dazu...

 


Konservative Kommentare Dezember ´21

 

Corona: Was ist bloß los an der „Virus-Front“?

Von Peter Helmes *)


* Wie und warum sollten Grund- und Hauptschüler mit vier- bis zehnfach höherer Inzidenz im Vergleich zum  Rest der Bevölkerung  Deutschland in den Wahnsinn treiben?

* Warum „Impfen-Impfen-Impfen“ weder gegen die sog. „Delta“-Welle, noch gegen die „Variante“ AY 4.2. noch gegen die sog. „Mutation“ B.1.1.529 aus Südafrika namens Omikron (auch Omicron geschrieben) effektiv helfen kann – niemals?

* Warum das altbekannte Anti-AIDS-Medikament Ritonavir von der Firma Pfizer (Paxlovit) die Viruslast bei Corona-Viren senkt?

* Wieso sicher-wirksame Medikamente wie Camostat-Mesilate in Europa nicht zugelassen werden?

* Warum es in ganz Japan mittlerweile fast keine Corona-Viren mehr gibt?

*Wieso der hochwirksame Peptid-Impfstoff CoVAC1 (Prof. Rammensee/Prof. Walz) nur bei stark immungeschwächten und multimorbiden Krebspatienten eingesetzt werden darf und der Bevölkerung vorenthalten wird?

 

mehr dazu...



Myanmars Militär treibt das Land in internationale Isolierung

Von Peter Helmes


Erfundene Anklagepunkte

Myanmars Militärjunta ließ in der letzten Woche,3 die abgesetzte Premierministerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi zu zwei Jahren Haft verurteilen. Wäre es nicht so tragisch, würde man von einer Parodie auf den Rechtsstaat sprechen. Ohne unabhängige Justiz war klar, daß Aung San Suu Kyi schuldig gesprochen werden würde. Sie durfte sich zwar um die Politik kümmern, nicht aber um die Armee und um die Justiz.

Die (erfundenen) Anklagepunkte gegen sie waren „Aufwiegelung gegen die Generäle“ und „Verstöße gegen die Covid-Regeln“ während des Wahlkampfs vor einem Jahr. Folgt man der politischen Linie der Generäle, sind weitere Prozesse zu erwarten. Die Generäle wollen sie los sein und ihre Demokratiebewegung zerstören, also lieferten die Gerichte die gewünschten Urteile.


mehr dazu...

 


Polen unterstützen!

Von Peter Helmes


Seit Sommer 2021 reißt der Zustrom von Flüchtlingen und Migranten nach Belarus nicht ab. Seit Juli kommen verstärkt Migranten und Flüchtlinge aus Fernost, aber auch aus dem Irak, Afghanistan und Afrika per Flugzeug nach Belarus. Sie versuchen, über die grüne Grenze in die EU zu gelangen. 

Betroffen sind neben Polen auch die baltischen Staaten Litauen und Lettland. Seit dem Bau von Grenzzäunen in Litauen, Estland und Polen ist das aber deutlich schwieriger geworden. Im Grenzraum harren einige Tausend Migranten aus, die Migrationskrise eskaliert immer weiter.

Zu einer ersten Verschärfung dieser Migrationskrise kam es Anfang August 2021, als eine Gruppe von etwa 60 Personen im Grenzraum nahe des Dorfes Usnarz Górny zwischen Belarus und Polen eingeschlossen wurde. Belarussische Grenzschützer ließen sie nicht mehr ins Landesinnere zurück, polnische Grenzschützer verhinderten die Einreise nach Polen und unterbanden Hilfsangebote der polnischen Anwohner. 

Die Menschen harrten tagelang unter freiem Himmel aus, ohne ausreichende Versorgung mit Nahrung und ohne medizinische Hilfe.

 

mehr dazu...



Ampel-Koalitionsvertrag: Gewagt, aber wenig realistisch

Von Peter Helmes (siehe auch Kommentar am Schluß)



„Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit“

Der Koalitionsvertrag von SPD, Grünen und FDP steht. Der Kohleausstieg soll auf 2030 vorgezogen werden, dafür ist ein massiver Ausbau der erneuerbaren Energien geplant. Steuererhöhungen soll es nicht geben. Auch auf die Verteilung der Ministerien haben sich die künftigen Koalitionspartner geeinigt (Text siehe:  Koalitionsvertrag 2021 – 2025 (spd.de))

Unter der Überschrift „Mehr Fortschritt wagen – Bündnis für Freiheit, Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit. Koalitionsvertrag 2021–2025 zwischen SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und FDP“ haben die Vertragsparteien auf 177 Seiten jede Menge Forderungen und Versprechungen formuliert, die in der rauen Wirklichkeit des Koalitionsalltags wohl nur in  Teilen in Erfüllung gehen werden – Sprüchblasen inklusive, wie z.B. gleich zu Anfang „Gemeinsam fühlen wir uns dem Fortschritt verpflichtet“. 

Ja was denn sonst! Und der künftige Bundeskanzler Olaf Scholz setzt zur (eigenen?) Krönung noch einen Spruch solcher Qualität drauf:


mehr dazu...



Olympische Winterspiele Peking und der „Fall“ Peng Shuai

Von Peter Helmes


Trotz der bevorstehenden Olympischen Winterspiele scheint das autoritäre Regime in Peking kein Interesse daran zu haben, sein internationales Bild aufzupolieren. Muslime werden in Umerziehungslager gesteckt, in Hongkong ist die Demokratiebewegung zerschlagen worden, die Drohungen gegen Taiwan nehmen zu, und Andersdenkende werden inhaftiert oder verschwinden auf seltsame Weise.

 

mehr dazu...

 


Ich bremse auch für Ungeimpfte. Oder: Wie meine 12-jährige Nichte lernte, die Spritze zu lieben


Von Maria Schneider *)


Erinnerungen aus der nahen Zukunft

Zitat: „Am bewegendsten ist dann die Heilige Weihe: Jeder Neuverimpfte („Impfi“) schwört den Impfeid und dass er seine Impfgemeinschaft gegen alle Angriffe verteidigen wird – notfalls mit Waffengewalt. Der Höhepunkt ist die Verleihung des Impfansteckers, so dass wir uns jederzeit unter den Impfverweigerern erkennen können. Mir wird dabei jedes Mal ganz warm um’s Herz und ich muss sogar ein bisschen weinen.“


mehr dazu...



Steigende Gewalt in Äthiopiens Tigray-Region – Millionen brauchen Hilfe


Von Peter Helmes


Ein blutiger Krieg in Tigray

Der Konflikt um die äthiopische Region Tigray ist zu einem blutigen Krieg eskaliert. Die UN ist alarmiert: 2,3 Millionen Kinder, Frauen und Männer sind auf Hilfe angewiesen, es gibt Berichte über Massaker an der Zivilbevölkerung. Der Konflikt um die abtrünnige äthiopische Region Tigray ist schnell zu einem blutigen Krieg eskaliert. Unicef ist alarmiert: Fünf Millionen Kinder, Frauen und Männer sind auf Hilfe angewiesen, es gibt Berichte über Massaker an der Zivilbevölkerung.

 

mehr dazu...

 

 

Konservative Kommentare November ´21


UNO-Klimagipfel in Glasgow – Es bleibt nur das Prinzip Hoffnung


Von Peter Helmes


Die ehrgeizigen Beschlüsse im Pariser Klimaabkommen erweisen sich in der Rückschau nur als wohlfeile Lippenbekenntnisse. Vor sechs Jahren, im Jahr 2015, vereinbarte die Staatengemeinschaft, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, wenn möglich auf unter 1,5 Grad. Denn nur in der Theorie hatten sich damals die UN-Mitgliedstaaten darauf geeinigt, diese Entwicklung nicht hinzunehmen.


Auch sechs Jahre danach ist das Abkommen der Rahmen für den Klimaschutz weltweit. Es blieb aber nur die Absicht; denn noch immer fehlt der wichtigste Teil: Maßnahmen, die die Erwärmung auch aufhalten. Der Grund dafür liegt darin, daß die Unterzeichnerstaaten dem Jubel über den erreichten Vertrag kaum echte Taten folgen ließen – ein Versagen der gesamten Weltgemeinschaft und vor allem der großen Industrie- und Schwellenländer. Die Europäische Union und auch Deutschland werden mit ihrer Klimapolitik insgesamt noch immer als unzureichend bewertet – und stehen selbst damit noch vergleichsweise gut da, weil der Großteil der Staaten noch weniger für das Klima tut.

 

mehr dazu...



UNO-Klimagipfel in Glasgow – Es bleibt nur das Prinzip Hoffnung


Von Peter Helmes


Die ehrgeizigen Beschlüsse im Pariser Klimaabkommen erweisen sich in der Rückschau nur  als wohlfeile Lippenbekenntnisse. Vor sechs Jahren, im Jahr 2015, vereinbarte die Staatengemeinschaft, die Erderwärmung auf deutlich unter zwei Grad zu begrenzen, wenn möglich auf unter 1,5 Grad. Denn nur in der Theorie hatten sich damals die UN-Mitgliedstaaten darauf geeinigt, diese Entwicklung nicht hinzunehmen.

Auch sechs Jahre danach ist das Abkommen der Rahmen für den Klimaschutz weltweit. Es blieb aber nur die Absicht; denn noch immer fehlt der wichtigste Teil: Maßnahmen, die die Erwärmung auch aufhalten. Der Grund dafür liegt darin, daß die Unterzeichnerstaaten dem Jubel über den erreichten Vertrag kaum echte Taten folgen ließen – ein Versagen der gesamten Weltgemeinschaft und vor allem der großen Industrie- und Schwellenländer. Die Europäische Union und auch Deutschland werden mit ihrer Klimapolitik insgesamt noch immer als unzureichend bewertet – und stehen selbst damit noch vergleichsweise gut da, weil der Großteil der Staaten noch weniger für das Klima tut.

 

UN-Generalsekretär Antonio Guterres: „COP 26 muss den Wendepunkt bringen“ (Manuel Elias / UN Photo / XinHua)


mehr dazu...

 


Konfuzius-Institute: Schluß mit dem Peking-Diktat!


Von Peter Helmes


Den Ansprüchen der VR China klar und angemessen gegenübertreten

Seit 2004 eröffnet die Volksrepublik China ihre Bildungseinrichtungen auf der ganzen Welt, in Deutschland sind es derzeit 19 (siehe Karte). Mit dem offiziellen Ziel, die chinesische Sprache und Kultur zu fördern, werden sie mit Kulturinstituten wie dem Goethe-Institut oder dem British Council verglichen. Aber es gibt einen großen und bedeutsamen Unterschied:


Die Konfuzius-Institute sind direkt an deutsche Universitäten angedockt, die Räumlichkeiten zur Verfügung stellen und auch in der Direktion vertreten sind. Es war vermutlich nur eine Frage der Zeit, bis es zu Reibungen zwischen dem demokratischen Verständnis von Forschungsfreiheit und der kulturpolitischen Strategie eines Einparteienstaates kommt. Denkbare Konflikte waren und sind also absehbar.

 

mehr dazu...

 


Kürbis statt Kirche – Gedanken zu Halloween, Kirche und Zeitgeist


Von Peter Helmes


Nun stehen wir also wieder kurz vor der Gespensternacht, vor Halloween. Und niemand scheint mehr zu wissen, wo die Wurzeln dieses Tages liegen. Aber auch, wenn in diesem Jahr Corona einen großen Strich durch allzu offene Feiern macht – the Rummel goes on.


Ein kurzer Rückblick:

Eigentlich sollte es eine „stille Zeit sein“, die jetzt am Wochenende vor uns liegt. Wie es der Name schon sagt, wird am 1. November, am Fest „Allerheiligen“, der Heiligen gedacht. Man gedenkt nicht nur der (offiziell) Heiliggesprochenen, sondern auch der Menschen, von deren Heiligkeit nur Gott weiß. Allerheiligen gehört übrigens zu den Höhepunkten im katholischen Kirchenjahr – ebenso wie Weihnachten oder die Karwoche bis Ostersonntag, was wohl fast niemand mehr weiß.


mehr dazu...

 


Drohung einer Ausweisung der Botschafter – Erdogans geplatzte Machtdemonstration


Von Peter Helmes


Im Botschafter-Streit ist der türkische Präsident Erdogan zwar etwas zurückgerudert, der Konflikt schwelt aber weiter und wird wohl auf absehbare Zeit nicht lösbar sein:

Die Türkei ist Mitglied im Europarat und damit verpflichtet, sich an die Menschenrechtskonvention zu halten. Fehlende Rechtssicherheit und andere Verstöße gegen Menschenrechte sind also keine sogenannten inneren Angelegenheiten, wie Erdogan behauptet.

Die Drohung einer Ausweisung der Botschafter mag eine Machtdemonstration gewesen sein, um von der hohen Inflation und anderen wirtschaftlichen Problemen abzulenken. Aber es ist wichtig, daß unsere Botschafter konsequent bleiben und protestieren, wenn es zu ernsten Verstößen gegen internationale Abkommen kommt – unabhängig davon, um welches Land es geht.


mehr dazu...



Bundeswehr und Polizei verdienen mehr Anerkennung und Respekt

Von Peter Helmes


In die Mitte der Gesellschaft!

Am Mittwoch, 13.10., haben Bundestag und Bundesregierung den etwa 90.000 in Afghanistan eingesetzten Männern und Frauen der Bundeswehr für ihren schwierigen Einsatz gedankt. (160 000 deutsche Soldaten insgesamt haben am Hindukusch ihren Dienst im Auftrag des Deutschen Volkes, vertreten durch den Bundestag, abgeleistet.) Vor dem Reichstagsgebäude gab es einen Großen Zapfenstreich, das höchste militärische Zeremoniell der deutschen Streitkräfte.


mehr dazu...



Energiekrise: Hilfe, der Winter kommt – und der Frust wächst!

Von Peter Helmes


Alle reden vom kommenden Winter und meinen die Energiepreise, die so teuer sind wie ewig nicht mehr. Im Hintergrund läuft der Streit zwischen Frankreich und Deutschland über die Rolle der Kernenergie. Paris drängt darauf, die Kernkraft als ‚grüne‘ Energieform einzustufen. Der französischen Position schlossen sich Polen und mehrere andere mittel- und osteuropäische Länder an, die beim Ausstieg aus der Stein- und Braunkohle in einer Übergangsphase auch die Gasenergie als klimafreundlich anerkennen lassen wollen.

 

mehr dazu...


 

Taiwan, China, USA: Die Spannungen wachsen. Bleiben die USA hart?


Von Peter Helmes *)


Chinas Präsident pocht auf Wiedervereinigung mit Taiwan.

Chinas Präsident Xi Jinping pocht auf Wiedervereinigung mit Taiwan und drohte jüngst bei einer Staatsfeier zum Nationalfeiertag: Die Unabhängigkeit Taiwans sei „eine ernsthafte versteckte Gefahr“.


Xi Jinping hat nach den jüngsten militärischen Spannungen zwischen Peking und Taipeh seine Forderung nach einer „friedlichen“ Wiedervereinigung mit Taiwan bekräftigt. „Die vollständige Wiedervereinigung unseres Landes kann und wird verwirklicht werden“, sagte Xi anläßlich des 110. Jahrestags der chinesischen Revolution, die zum Sturz der Qing-Dynastie und zur Ausrufung der Republik geführt hatte. Der 10. Oktober ist zugleich der Nationalfeiertag Taiwans.

Ein Chinook-Helikopter amerikanischer Fertigung überfliegt die taiwanische Hauptstadt Taipeh mit einer riesigen Flagge des Inselstaats zum Nationaltag am 7. Oktober. (Photo Ritchie B. Tongo / EPA)

 

mehr dazu...


 

„Türken haben Deutschland aufgebaut“ – Ein Mißverständnis


Von Peter Helmes


Vor 60 Jahren: Türken als Gastarbeiter ins Land geholt

In diesem Monat (30. Oktober 1961) jährt sich zum 60. Mal der Tag, an dem das Deutsch-Türkische Anwerbeabkommen geschlossen wurde. Es ermöglichte die regulierte Einwanderung aus der Türkei nach Deutschland.

(Ähnliche Übereinkünfte wurden bereits 1955 mit Italien und anderen Ländern geschlossen.)


Das Abkommen war Auftakt zu einer zwölf Jahre andauernden organisierten Arbeitsmigration aus der Türkei in die Bundesrepublik, die mit dem Anwerbestopp von 1973 endete. Der Zuzug danach bestand im Wesentlichen aus Familienangehörigen derer, die bereits in Deutschland waren. Heute stellen Menschen mit türkischer Familiengeschichte die größte Einwanderergruppe, 2,75 Míllionen, gefolgt von der polnischen und russischen Minderheit. Inzwischen haben etwa drei Millionen Menschen in Deutschland eine türkische Migrationsgeschichte. Nach Auskunft von Zeitzeugen sei ihnen wichtig gewesen, daß ihre Kinder bessere Bedingungen im Leben haben als sie selbst.


mehr dazu...



„Pandora Papers“ – Korruption und Steuerhinterziehung allüberall


Von Peter Helmes


Teil der Organisierten Kriminalität

In den „Pandora Papers“ werden weltweit Steuerhinterziehungen enthüllt. Diese jetzt präsentierten Papiere lassen das enorme Ausmaß der Steuervermeidung und manchmal der Steuerhinterziehung durch Regierungsmitglieder, Prominente und Unternehmen erahnen. Sie bereichern sich auf Kosten anderer, indem sie die Lasten auf ehrliche Steuerzahler abwälzen. Verrottete Paradiese erzeugen eine lange Liste schlimmer Folgen, die das Vertrauen in die Demokratie beschädigen: Zersetzung der kollektiven Steuermoral, Fehllenkung von Handel und Investitionen, Wettbewerbsverzerrungen zwischen Unternehmen und Korruption.

 

mehr dazu...



Konservative Kommentare Oktober ´21

 


3. Oktober, Tag der Deutschen Einheit – ein Selbstbetrug

Gedanken zur Befindlichkeit der deutschen Nation


von Peter Helmes


Kein Tag der Einheit, sondern der Verwirrung. Kein Feiertag der Nation, sondern der „Tag des bunten Deutschland“?


Vorbemerkung

Der wesentliche Teil dieses Artikels ist bereits heute vor 1 Jahr erschienen. Ich habe ihn – leicht abgeändert – dennoch wieder eingestellt, weil die Gedanken meines ursprünglichen Beitrages auch heute noch gelten.


Das Ergebnis der gerade abgelaufenen Bundestagswahl zeigt ja gerade, daß wir immer noch kein Volk in Einheit sind. Im Gegenteil, beide „wiedervereinigten“ Teile sind weder zusammengewachsen noch haben sie zu einem gemeinsamen Denken – und damit zu einer „Gemeinsamkeit“ – geführt. Stattdessen wächst das Mißtrauen in beiden Teilen unseres Landes. Die Arroganz des Westteils dominiert weiterhin und provoziert damit unnötige Auseinandersetzungen.


mehr dazu...

 


Kurzkommentar zur Bundestagswahl ´21 – Das Ende der Volksparteien

 


Von Peter Helmes


Union und SPD so schwach wie nie

Das Bundestagswahlergebnis ist ernüchternd – für jeden und jede Partei. Union und SPD sind gemeinsam so schwach wie noch nie. Die politischen Verhältnisse der „alten“ Bundesrepublik sind vorbei, sie sind Vergangenheit. Die Gefahr ist greifbar, daß es zu instabileren Verhältnissen kommt; denn das Wahlergebnis wirbelt im politischen System mehr durcheinander als alle Wahlen seit der Wiedervereinigung.


Die (bisher) „großen“ Parteien haben versagt und damit ausgedient. Das Wahlvolk ist vielfältiger, und damit unberechenbarer geworden. Man wählt, was einem paßt – und nicht mehr, wie man „immer gewählt“ hat. Es wird wohl längere Zeit, Wochen, vielleicht Monate, brauchen, um mit Sicherheit zu wissen, wer in Zukunft Deutschland regiert.


mehr dazu...



Putins gespielte Demokratie: Das geforderte Ergebnis der Duma-Wahl wird Wirklichkeit


Von Peter Helmes


Über 110 Millionen russische Staatsbürger waren diesmal aufgerufen, ein neues Parlament zu wählen. Dafür hatten sie, was diesmal neu war, sogar drei Tage Zeit (von Freitag bis Sonntag 17. bis 19. September).


Jetzt, nach Ende der Wahl, liegt wenig überraschend die Kreml-Partei „Geeintes Russland“ nach bisheriger Auszählung weit vorn. Die Begründung von „Einiges Russland“ zur Teilnahme an der Wahl liest sich wie ein Märchenbuch:


„Einiges Russland’ tritt an, um auch künftig daran zu arbeiten, dass unser Land sich weiterentwickelt. Wichtig ist vor allem, dass die Nation bewahrt wird, dass jeder die Möglichkeit bekommt, sich zu verwirklichen, ein würdiges und gefahrloses Leben zu leben. Es ist unsere Pflicht, die Souveränität Russland zu verteidigen und die Gesellschaft zu einen, um gemeinsame Ziele zu erreichen. Wir arbeiten gemeinsam für Russland.“

 

mehr dazu...

 


Flut an der Ahr – Das Versagen der rotgrünen Landesregierung


Von Peter Helmes


Langsam, sehr langsam kommt mehr Klarheit in die Ahrflut

Keine 800 m von meinem Wohnort entfernt – auf der anderen Rheinseite – sehe ich täglich die Folgen der Flut, nämlich genau dort fließt die Ahr in den Rhein. Wir leben hier nahezu jährlich mit Hochwasser. Das ist also für uns alle so etwas wie Gewohnheit, die allerdings diesmal lediglich nur die linke Rheinseite betraf (und nicht die rechte, wo ich wohne).


Von daher wissen wir aus nächster Nähe, daß sich das Hochwasser (vom 14. auf den 15. Juli) nicht, wie sonst, durch allmählichen Pegelanstieg bemerkbar machte, sondern sich mit unglaublicher Geschwindigkeit ausbreitete. Die stark abfallende Tallage des Ahrgebietes machte den normalerweise nicht großen Fluß zu einem reißenden Strom, der damit zur Todesfalle für mehr als 130 Personen wurde und mehr als 700 Verletzte forderte. Umso deutlicher – und eher! – hätten alle Alarmglocken läuten müssen.


mehr dazu...

 


Peking legt Veto gegen Hafenbesuch der Fregatte Bayern ein


Von Peter Helmes


China   verbietet der Fregatte „Bayern“ das Anlegen in einem chinesischen Hafen.

Hierzu zwei Meldungen:

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/other/peking-legt-veto-gegen-hafenbesuch-ein-fregatte-bayern-darf-nicht-in-china-festmachen/ar-AAOtc6G?ocid=msedgdhp&pc=U531

---

www.tagesspiegel.de/politik/peking-legt-veto-gegen-hafenbesuch-ein-fregatte-bayern-darf-nicht-in-china-festmachen/27614862.html


(© Foto: Mohssen Assanimoghaddam/dpa Die Fregatte "Bayern" in Wilhelmshaven - ein Archivbild von 2018)


Das diplomatische Gezänk im Indopazifik ist um ein Kapitel reicher – ein deutsches: Der von der Bundesregierung im deutsch-chinesischen Schmusekurs mit dem Diktator Xi Jinping geplante Besuch der Bundesmarine in einem chinesischen Hafen wurde von China strikt verboten! Damit ist ein von der Bundesregierung geplanter Besuch der Fregatte „Bayern“ in China am Widerspruch aus Peking gescheitert.

 

mehr dazu...



Grüne Ökodiktatur: „Systemwechsel“ und Verbote


Von Peter Helmes


„Verbote bedeuten übrigens oft Fortschritt“

„Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“

(Zitate von Annalena Baerbock, Vorsitzende der Verbotspartei Die Grünen)


Im „Triell“ am letzten Sonntag, 12. Sept., offenbarte Annalena Baerbock wieder ´mal ihre gesammelte geistige Potenz in einem Satz, der erkennen läßt, daß die Grünen einen gestörten Demokratiebegriff pflegen – insbesondere, wenn es um „Freiheit“ geht: „Jedes Verbot ist auch ein Innovationstreiber“, deklamierte die grüne Kanzlerkandidatin mit geschwollener Brust – sozusagen aus tiefster Überzeugung. Diese Aussage paßt dann haargenau zu einer weiteren, noch abstruseren Erkenntnis, die sie einige Tage zuvor der taz verraten hatte: „Verbote bedeuten oft Fortschritt“

 

mehr dazu...



17. Marsch für das Leben und 20 Jahre BVL

Bereits zum 17. Mal findet am kommenden Samstag, dem 18.9.2021, der Marsch für das Leben in Berlin statt, der 2002 als „1000 Kreuze für das Leben“ begann.


Über die Jahre wurde aus dem Bundesverband Lebensrecht (BVL) eine der wichtigsten Stimmen für das Lebensrecht aller Menschen von der Zeugung bis zum Tod, aktuell mit 15 Mitgliedsvereinen und über 20.000 direkten Mitgliedern.


Das traditionelle „Pro Life-Wochenende“ im September wird am Freitag, dem 17.9.2021, mit einer Fachtagung eingeläutet, diesmal zum Thema Reproduktionsmedizin. Die Fachtagung wird auch im Livestream übertragen (https://youtu.be/4pfpTXIQzHU).

 

mehr dazu...



Fragwürdige Kabul-Luftbrücke nach Deutschland


Von Klaus Hildebrandt


Vorlektüre: https://www.kabulluftbruecke.de/


Liebe Vertreter der "Luftbrücke Kabul e.V.",

keinen Cent bekommen Sie von mir, keinen einzigen. Was Sie hier betreiben, gehört bestraft. Das hat mit "Helfen" überhaupt nichts mehr zu tun und dient nur dem Aktionismus. Inzwischen gibt es viel Leid in unserem Lande, das Vorrang hätte geheilt zu werden. Kehren Sie vor der eigenen Haustür, oder fliegen Sie selbst nach Kabul, um dort mit den Taliban zu reden, sie zu bekehren und vor Ort Hilfe zu leisten. Sie mischen sich hier in die Politik ein, von der Sie nichts verstehen, und produzieren genau das Gegenteil, nämlich Flüchtlinge en masse, Verlängerung von Konflikten und Nachahmer. Die Bundesregierung hat es Ihnen vor wenigen Jahren durch die bis heute umstrittene Seenotrettung im Mittelmeer vorgemacht, sonst gäbe es diese Entwicklung nicht. Ihre Initiative ist das Produkt dieser auf Macht und Hegemonie basierenden neuen Außenpolitik unseres Landes, womit Sie zur Zerstörung Deutschlands und ganz Europas beitragen. Sie schaden dem Weltfrieden und zerstören mutwillig Kulturen, die über Jahrhunderte und länger noch entstanden sind. "Fliegen" Sie doch selbst nach Afghanistan und nehmen eine Schaufel mit, und apropos "Schaufel": Warum helfen Sich nicht den zehntausenden Opfern der jüngsten Flutkatastrophe im eigenen Lande, die Hilfe viel dringender nötig hatten als die Taliban. Insbesondere Frauen rate ich dazu, denn sie sind die Leidtragenden, wenn sie später im eigenen Lande von solchen Männern diskriminiert und missbraucht werden. Unser Land und unsere Gefängnisse sind voll von ihnen.

 


Mit Ihrem Verständnis von Politik und Nächstenliebe stimmt was nicht, warum ich die Kanzlerin, die maßgeblichen Bundesressorts und auch Parteien mitlesen lasse. Deutschland braucht wieder mehr Vernunft anstelle von Aktionismus. Kommen Sie ins Katastrophengebiet Ahrweiler und beteiligen Sie sich an den Aufräumarbeiten. Hier sitzen Menschen im eigenen Lande ohne Dach überm Kopf, die alles verloren haben, und warten auf Ihre Hilfe. Nach Afghanistan zu fliegen und Talibans hierher zu holen, macht Ihnen offensichtlich mehr Spaß und bringt Ihnen bessere Schlagzeilen und mehr Werbung für Ihren Verein.


Keinen einzigen Cent bekommen Sie von mir für diese Aktion, wo ich doch sonst für soziale Projekte gerne und großzügig spende.

14.09.2021

 


Kanzler-Kandidat Olaf Scholz:

„Der langweiligste Typ aller Zeiten“, meint die New York Times


Von Werner Heinrich



Von wegen „langweilig“. Der Mann ist „lebensgefährlich“ für Deutschland. Zusammen mit den Grünen und Linken wird er vielleicht das Klima auf der Insel Helgoland retten, aber nicht für Deutschland und den „Rest der Welt“, der lieber mit „schmutziger“ Energie „Kohle“ macht und wirtschaftlichen Wohlstand erzeugt. Im Gegensatz dazu wird in Deutschland die bessere Luft nicht nur mit jedem Luftzug Richtung Ausland geblasen, sondern verflüchtigt sich auch der Wohlstand. Nicht nur ein Leben mit einem gewissen Luxus, den man in einer geordneten Bürgergesellschaft für sich genießen kann, wird bei uns demnächst ein Ende finden, sondern jegliche rechtsstaatliche und friedliche Ordnung wird hierzulande in kurzer Zeit zerstört werden, wenn Scholz mit Grünen und Linken die „einladende Einwanderungspolitik“ der Annalena Baerbock umsetzt, und Millionen fremde Menschen, meist arm aus Afrika und Asien, die alle als Ziel Deutschland im Kopf haben und zu uns ins Land strömen dürfen, und daraus hier nichts anderes als Chaos entstehen kann. Das ist und muss hier jedem, also auch allen Journalisten, klar sein.

 

mehr dazu...

 


Zurück zu richtigem Deutsch! „Gendersprech“ und Genderzeichen sind permanente Regelverstöße


Von Peter Helmes


Die Oberbürgermeisterin von Bonn, Katja Dörner (Die Grünen), hat das Gendersprech für die Behörden der Stadt per Anordnung zur Pflichtsprache gemacht. Ein solche Verfügung dürfte nicht rechtens sei. Deshalb sollte man sie nicht beachten und dagegen Einspruch erheben. Der Hinweis, andere Städte würden bereits Genderdeutsch handhaben, taugt nichts als Begründung und macht die Sprachverhunzung nur noch deutlicher. Für Bildungseinrichtungen und staatliche Organe gilt nur die amtliche deutsche Sprache – und die kennt kein Gendern, also auch keine Genderzeichen.

 

mehr dazu...


 

Konservative Kommentare September ´21


Die SPD ist keine Olaf-Scholz-Partei


Von Peter Helmes


„Lieber Olaf, ich nehme Dir nicht mal mehr das Links-Blinken ab.“

(die neue Juso-Vorsitzende Jessica Rosenthal auf dem Juso-Bundeskongreß 2020)

----------

„Scholz ist ein schwacher Kandidat. Er kann den Haufen SPD nicht zusammenhalten.

Die Strippenzieher Esken, Bohjan, Kühnert und Münzenich tendieren zu einem Linksruck.

Den hat Scholz als Kröte geschluckt.

Dieser Kandidat hat noch einige disqualifizierende Fehler hinzunehmen.

Von dem G 20 Gipfel, sein Steuergeschenk an die Familie Warburg

bis zu Wirecard und Bafin. So einer kann nicht Kanzler.“

(Dieter Farwick, 11.08.20)


Noch vor wenigen Monaten war Olaf Scholz der Verlierer bei der Wahl zum SPD-Vorsitz. Jetzt ist er das Zugpferd der Sozialdemokraten für die Bundestagswahl am 26. September ´21. Kann dieser Mann wirklich Kanzler werden?


mehr dazu...



Globale Führung und militärische Vormachtstellung der USA gehen zu Ende


Von Peter Helmes


Neue Spannungen in der NATO drohen

In seiner Rede zum Rückzug der Amerikaner aus Afghanistan bezeichnete Biden die Evakuierung als „Erfolg“. Europas Staatsführer sehen jedoch die letzten Tage in Afghanistan anders. Merkel z.B. nannte die Entwicklung auf einer Pressekonferenz „bitter, dramatisch und fürchterlich“. Als Biden im Sommer in Europa war, wurde er begeistert empfangen. Jetzt ist der Ton ein anderer. Biden wollte einen unbeliebten Krieg beenden. Aber dafür hat er selbst an Beliebtheit eingebüßt, und er hat neue Spannungen in einer Allianz erzeugt, die er eigentlich stärken wollte.


Und: Das Scheitern der USA hat bereits vor zwanzig Jahren begonnen, als Washington nach den Terroranschlägen der Illusion verfiel, man könne überall ein für die USA günstiges politisches System installieren und der ‚Feind‘ müsse mit militärischer Kraft besiegt werden.

 

mehr dazu...

 


Neue Enthüllungs-Broschüre demaskiert die „Grünen“!


Die grüne Gefahr


Die Grünen sind auf dem Vormarsch, blenden die Menschen, vor allem die Jugend, um ihre Machtgedanken und sonstigen Absurditäten ausleben zu können. Ganz wie die 68er.

Was treibt sie an? Warum möchten Sie Gedankengut durchsetzen, dem man jegliche Vernunft absprechen muss und das letztlich zum Schaden Deutschlands, der Bürger und kommenden Generationen führt? Nicht zu vergessen deren Ignorieren christlichen Gedankenguts und damit der Bibel.

Die Grünen werden von vielen verkannt. Ihre wahren Absichten offenbaren sich nur denen, die sich intensiv mit ihren Zielen auseinandersetzen. Deshalb ist es wichtig, den Menschen zu sagen, wer die Grünen wirklich sind, was sie denken und wollen, und was sich hinter ihrer Maske verbirgt.


So sind sie – die „bürgerlichen“ Grünen


Die Grünen sind ungebildet, manipulativ, ideologisch festgelegt unter dem Deckmantel der Ökologie und des Klimaschutzes. Zu einem offenen Diskurs nicht fähig und deswegen dazu auch nicht bereit. Verheerendes Glanzstück in einer verführten Welt!

Der konservative Publizist Armin Steinmeier hat eine brisante Broschüre geschrieben. Titel: „Die grüne Gefahr – Der Weg in den Öko-Faschismus“.

Es geht darum, diese so „lieb und nett“ daherkommende Partei zu demaskieren. Diese Broschüre ist ein Augenöffner und erscheint gerade rechtzeitig zur Wahl! Brillant und mit Tiefgang geschrieben, liest sich wie ein Krimi. (66 Seiten)


Hier kostenlos und unverbindlich bestellen:

info@konservative.de

 

oder Anruf unter

040 - 299 44 01


Diese packende Broschüre trifft die „Grünen“ ins Mark


Die grüne Apokalypse


Sie glauben, alles über die Grünen-Öko-Apostel zu wissen? In der neuen Broschüre – in der Tat eine umfassende Aufklärungsschrift – erfahren Sie mehr über die Absichten der Grünen und auch über deren „Verführungs-Personal“.


Die Grünen wollen regieren – mit aller Macht


Die Grünen, die so gerne „modern“ daherkommen, sind gegen alles, was nach Fortschritt aussieht. Dürften die Grünen Politik gestalten, wie sie wollten, wäre Deutschland ein rückständiges Armen-haus. Sie sind rückwärtsgerichtet.

Die Grünen sind die neuen Meinungsdiktatoren Deutschlands. „Toleranz“ ist diesen Leuten fremd. Die gesellschaftsgefährdenden Ideen, die die Grünen uns aufoktroyieren wollen, sind leicht zu durchschauen, aber schwer zu verhindern.

Hinter diesen Verirrten steht die linksgrüne „Neue Gesellschaft“, die sie anstreben. Sie sind Gesellschaftsveränderer und Systemzerstörer zugleich.

Aber Achtung, die Grünen haben hinzugelernt! Aus den teils verspielten, teils ruppigen und radikalen „Öko-Fuzzis“ von einst ist eine sehr ernstzunehmende Kampftruppe geworden – strategisches Ziel: ein neues Deutschland (mit einer neuen Sprache: „Genderdeutsch“), eine neue Gesellschaft und die Macht.

Der konservative Publizist Peter Helmes hat eine aufsehenerregende Broschüre geschrieben. Titel: „Die grüne Apokalypse – Gefahr für Deutschland durch die grünen Polit-Amateure“. Was Deutschland von den Grünen erwartet – das sagt er. Diese brillant und mit Tiefgang geschriebene Broschüre liest sich wie ein Krimi und ist ein ganz, ganz schwerer Schlag gegen diejenigen, die vorschreiben wollen, was politisch noch gesagt werden darf, und was politisch korrekt ist.

(64 Seiten)


Hier kostenlos und unverbindlich bestellen:

info@konservative.de

 

oder Anruf unter

040 - 299 44 01



Renners Revision – Merkels Bilanz in einem Wort: Katastrophe


Von Martin E. Renner MdB *)


Kurz vor der für die Zukunft unseres Landes wahrlich richtungsweisenden Bundestagswahl am 26. September steht der Wähler vor einem Dilemma. Wenn man den aktuellen Umfragen Glauben schenkt, so spielt es nahezu keine Rolle mehr, welcher Alt-Partei man seine Stimme gibt: CDU/CSU, SPD und GRÜNE werden jeweils irgendwas um die 20 Prozent erhalten und FDP und LINKE werden links oder rechts des parteipolitischen Einheitsbreis das Zünglein an der Waage spielen.


Manch taktisch vorgehender Wähler macht es zur Prämisse seiner Wahlentscheidung, unbedingt einen Machtzuwachs der GRÜNEN zu verhindern. Das klassisch linke Lager verfolgt das gleiche Ziel gegenüber der CDU/CSU. Gemeinsam ist diesen „Taktierern“ nur eins: Sie alle haben – aus welchen Gründen auch immer – die Erkenntnis verpasst, dass sich die alten politischen Lager in völliger Auflösung befinden.

 

mehr dazu...

 


Es sind Tage der Entscheidung


Von Stefan Buchtzik *)


Liebe Leserinnen & Leser,

als ich vor wenigen Tagen völlig entspannt in der Hängematte lag und in die Kronen der wundervollen mich tragenden Apfelbäume schaute, fragte ich mich, was wohl mein Großvater zu dieser verrückten Welt sagen würde. Er verstarb 2014 mit 93 Jahren als nahezu gesunder Mensch und pflanzte vor etwa 60 Jahren diese beiden Bäume, welche mir nun Schatten spenden und mir beim Abhängen behilflich sind. Wenn er erneut auf die Erde zurückkäme, um nachzuschauen was hier auf dem Erdenball so los ist, wäre er bestimmt sprachlos. Kriege, Unwetter, Weltwirtschaftskrise, Hungerkatastrophen, Materialknappheit in vielen Branchen, Geldentwertung und beim Bestellen einer echten Thüringer Bratwurst wird nicht mehr gefragt: „Mit oder ohne Senf?“ sondern stattdessen „Mit oder ohne Impfung?“ Er wäre bestimmt geschockt. Einfach verrückt! Aber irgendwie logisch. Denn wie sagte schon John Lennon: „Unsere Gesellschaft wird von Verrückten geführt, für verrückte Ziele. Ich glaube, wir werden von Wahnsinnigen gelenkt, zu einem wahnsinnigen Ende, und ich glaube, ich werde als Wahnsinniger eingesperrt, weil ich das sage.“ Mit letzterem hatte er Unrecht. Eingesperrt wurde er nicht, dafür aber ermordet.

 

mehr dazu...



Seit 30 Jahren ohne Sowjets: Herzlichen Glückwunsch, Lettland, Estland, Litauen!


Von Peter Helmes


Seit dreißig Jahren ein freies Baltikum

Sie sind keine verachteten „Satellitenstaaten“ mehr, ihre Bürger können sich frei bewegen und frei reden – erst recht, wenn sie ihre politische Meinung äußern wollen.

Vor dreißig Jahren war dies noch völlig anders. Gerade wir Deutschen sollten uns daran erinnern, was staatliche Unterdrückung bedeutet und was sie anrichtet. Heute steht das Baltikum geachtet und geschätzt in der Welt da, und niemand hat mehr das Recht, seinen Bürgern vorzuschreiben, was sie zu tun und zu lassen haben. Lettland, Estland, Litauen sind freie Staaten – mit einer lebendigen Demokratie!

 

mehr dazu...

 


Der deutsche Untertan: Von der Entwöhnung des eigenen Denkens


Von Peter Helmes


Es gibt eine Unzahl von Büchern, gute, schlechte, spannende oder langweilige. Bei den meisten darf man getrost feststellen: Lesen lohnt nicht! Umso mehr verdienen Bücher Aufmerksamkeit, die einen bleibenden Eindruck hinterlassen. Das aber gilt nur für die wenigsten, nämlich diejenigen, die man nicht mehr aus der Hand legen möchte – gerade auch, wenn es sich um „Sachbücher“ handelt.


Mit seinem neuen Buch „Der deutsche Untertan“ ist Josef Kraus, ehemaliger Präsident des Deutschen Lehrerverbandes, ein solches Werk gelungen. Es ist verständlich geschrieben, in bestem Deutsch verfaßt, hat Tiefgang und „nimmt den Leser mit“ – will heißen: Man möchte gar nicht aufhören zu lesen. Kraus schreibt über ein Thema, das zwar schon viele andere Autoren beschäftigt hat, aber ihm gelingt es unübertrefflich, den geistigen Übergang, ja Umbruch unseres Landes, von einer Demokratie zur Demokratur so treffend zu beschreiben, daß jeder, der aufnahmefähig und -willig ist, die Probleme versteht.


mehr dazu...


 

ZIEHT EUCH WARM AN! Der Golfstrom, der uns die Wärme bringt, ist kollabiert


Von Peter Helmes


„Der Golfstrom ist kollabiert! Ohne diese atlantische „Fernheizung“ steuert Deutschland in eine Eiszeit. Jetzt droht uns eine jahrzehntelange KÄLTEWELLE mit Dauer-Tiefdruck-Gebieten über Europa und Deutschland!“ (Unken aus Potsdam)


Der eigentlich durch das Postulat von der „großen Transformation“ ideologisch völlig verpeilte „Klima-Wissenschaftler“ Niklas Boers *) veröffentlichte am 05.08.21 eine wissenschaftliche Arbeit mit einem Modellierungsergebnis, das den Oberen „Befehlshabern“ des CoR (Club of Rome) nicht gefallen dürfte.

*)(Boers gehört zum PIK-Potsdam Institut für Klimafolgeschäden, der ideologischen Hobby-Küche des deutschen Club of Rome – mit Schellnhuber, Edenhofer, Rahmstorf u.v.m. als Verantwortlichen; das sind alles Mitglieder im Club of Rome, der nur 35 aktive Mitglieder in Deutschland hat)


Thema: Der GOLFSTROM, unsere „Fern-Heizung“, wurde von den kalten Nord-Strömen des Atlantik (Grönland usw.) weit nach Süden umgeleitet und erreicht uns in Mitteleuropa künftig nicht mehr.


mehr dazu...



Die Links-Ideologie der Großen Transformation – Hintergründe zum aktuellen Bericht des Weltklimarats IPCC


Von Peter Helmes


Nach dem „Weltklimabericht des IPCC“ warnen Wissenschaftler vor beschleunigter Erderwärmung mit großen Risiken


„Die Erderwärmung hat sich dem neuen Bericht des Weltklimarats IPCC zufolge stark beschleunigt und betrifft inzwischen alle Regionen der Erde. Bereits 2030 droht demnach ein Temperaturanstieg um 1,5 Grad – zehn Jahre früher als bisher prognostiziert. Die Folgen könnten verheerend sein.


So eine Geschwindigkeit bei der Erwärmung habe es seit Jahrtausenden nicht gegeben. Sie sei beispiellos und das in allen Regionen der Erde, heißt es im ersten Teil des sechsten Sachstandsberichts des IPCC, der am 9.8.2021 in Genf veröffentlicht worden ist. Manche Veränderungen seien nicht mehr rückgängig zu machen, etwa der Anstieg des Meeresspiegels.


mehr dazu...



Skandal-Aufklärung in Grundschule mit Frauenpuppe


Von Peter Helmes


Anarchie gesät, Chaos geerntet

Die ´68er haben geistige und körperliche Anarchie gesät, nun dürfen wir die Früchte dieser miesen Erziehung und Kultur ernten. Die Väter – und jetzt die Töchter und Söhne – der „Frankfurter Schule“ haben ganze Arbeit geleistet: „Du veränderst eine Gesellschaft nicht mit Gewalt, sondern mit Indoktrinierung!“ Folgerichtig setzen sie da an, wo sie die Menschen am ehesten „packen“ können: bei den Kindern und Jugendlichen und bei der damit einhergehenden Vernichtung der (bisherigen) Autoritäten, z. B. Eltern, Schule, Kirche, Justiz usw.


mehr dazu...

 


13. August 1961: Tag der innerdeutschen Scham – „Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“


Von Peter Helmes


NIEMALS VERGESSEN!


"Ich verstehe Ihre Frage so: Daß es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, dass wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Eh, mir ist nicht bekannt, daß eine solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."

Das sagte der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Berlin (Ost). Knapp zwei Monate später, am 13. August 1961, vor 56 Jahren, begannen die Arbeiten am Mauerbau.


mehr dazu...



Willkommen im besten Deutschland aller Zeiten – wenn Sie zur Elite zählen


Von Martin E. Renner MdB *)


Beim Einreißen von gesellschaftlichen Hemmschwellen waren führende Sozialisten schon immer ganz vorne mit dabei. Es war im Jahr 2013, als Peer Steinbrück, damaliger Kanzlerkandidat der SPD, den Reigen eröffnete: Auf dem Cover des SZ-Magazins ließ Steinbrück sich mit erhobenem Mittelfinger – und entsprechender Mimik ablichten. Immerhin eine noch „symbolische“ Darstellung von Kinderstube und persönlicher Haltung gegenüber Kritikern.


mehr dazu...



Der grün-rote Öko-Faschismus: eine potentiell tödliche Gefahr für uns alle!


Von Peter Helmes


Die hochrangigen Politiker der Grünen in der rheinland-pfälzischen Landesregierung müssen als die politisch Hauptschuldigen an der Flutkatastrophe zur Verantwortung gezogen werden














Kennen Sie diese Frau?

© Anne Spiegel dpa


Die meisten Bürger in Rheinland-Pfalz werden dieses Gesicht zum ersten Mal hier sehen.


mehr dazu...



Konservative Kommentare August ´21


GÄNGELUNG STATT SELBSTBESTIMMUNG


Von Peter Helmes


Grünen-Politik voller Widersprüche – Scheitern an der eigenen Unmoral

Immer wieder zeigt sich der Hang der Grünen zur Besserwisserei, Bevormundung und Volkserziehung. Sie belehren, schreiben vor oder fordern Verbote. Dabei geben sie sich gerne als akademische Elite, die über dem gemeinen Volk steht. (Geradezu typisch ist die Selbstbeschreibung der Grünen-Spitzenkandidatin Baerbock, sie käme „vom Völkerrecht her“, und setzt überheblich nach, ihr Mitvorsitzender Habeck, dem sie sich wohl überlegen fühlt, stehe mehr für „Schweine, Hühner, Kühe melken“ (Zitat Baerbock zu Habeck)).


mehr dazu...



Was kommt nach Cyber Polygon 2021?


Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist*)


Am 09. 07. 2021 hat die Simulationsübung Polygon 2021 stattgefunden.

Viel mehr weiß man noch nicht. Weder das WEF noch die Great Player

Russland mit der Staatsbank Sberbank noch deren Arbeitsorgan BI.ZONE

noch China haben einen Erfahrungsbericht veröffentlicht.Es gibt auch noch keine Kommentare in der Fachpresse. Damit sind den Spekulationen Türen und Tore geöffnet.


Wenn der „ Große Neustart“ im Jahre 2030 erfolgreich abgeschlossen sein soll, dann kann es eng werden. Schwierige  Prozesse – wie z.B. der weltweiteBevölkerungsaustausch  wie auch die Bildung einer handlungsfähigen Weltregierung – benötigen einen langwierigen konzeptionellen Vorlauf.


mehr dazu...



Fregatte „Bayern“ vom Wilhelmshavener Stützpunkt ausgelaufen in den Indopazifik


Von Peter Helmes


Nach vielen Jahren einer widerlichen, stets ideologisch („Transformation“) gefärbten Schmusepolitik der Regierungen mit „China“ unter Angela Merkel, nach etlichen Besuchen Merkels in Peking, Shanghai und im von Deutschland gebauten und bezahlten Wuhan-Krankenhaus der „Freundschaft“, eine sau-teure 6.000-Betten-Klinik (doppelt so groß wie die Berliner Charité), und nach etlichen, mit Merkel abgesprochenen Sommer-Gipfeln des Weltwirtschaftsforums (WEF) in China, organisiert von Klaus Schwab (Club of Rome) und dessen mit einer chinesischen Funktionärin verheirateten Sohnes Oliver Schwab, war und ist es die FDJ-geschulte Angela Merkel, die die Demokratien der westlichen Welt - sogar jetzt noch unter Präsident Bidens Führung - im Verteidigungskampf gegen China massiv abblockt und alle anti-chinesischen Maßnahmen der freien Welt gegen Chinas Welteroberung  aushebelt.


mehr dazu...



Kuba 2021: „Vaterland und Leben – nicht Vaterland oder Tod!“


Von Peter Helmes


"Hallo Ihr Kommunisten,

60 Jahre nach Eurer Revolution durch Fidel Castro und Che Guevara:

se acabó!“

ES IST VORBEI! Gebt uns unsere Freiheit!

Vaterland und Leben - nicht Vaterland oder TOD“


Immer lautere Proteste gegen das kommunistische Regime

„Am 11. Juli 2021 begannen Proteste in Kuba gegen die Regierung und die Kommunistische Partei Kubas. Auslöser war ein Mangel an Nahrungsmitteln und medizinischer Produkte sowie die Reaktion der Regierung auf die COVID-19-Pandemie in Kuba. Der weltweite Ausbruch der COVID-19-Pandemie Anfang 2020 verschärfte in Kuba die schon seit langem schwelende Wirtschaftskrise gravierend. Der Tourismus, eine der größten Quellen für Deviseneinnahmen des Staates, brach fast komplett zusammen. Von April bis Oktober 2020 schottete sich das Land komplett ab, danach ließ man wieder kleine Mengen Touristen ins Land. Die Folge war eine sich dramatisch verschlechternde Versorgungslage. Lebensmittel und andere Waren des täglichen Bedarfs waren kaum noch zu kaufen, und wenn, dann nur nach stundenlangem Anstehen und häufig nur in den sogenannten Devisenläden, wo man nicht mit einheimischer Währung bezahlen kann.


mehr dazu...



Finger weg von unserem Bargeld!


Von Peter Helmes


Mein Geld gehört mir!? – Denkste!

Die EU will den Kampf gegen Geldwäsche verschärfen. Dafür hat sie jetzt ein Maßnahmenpaket vorgelegt, dessen Verwirklichung einen erheblichen Eingriff in die Freiheit der Bürger darstellen würde. Und es stellt – unausgesprochen – Bargeldzahler in den Verdacht, Verbrecher bzw. unredlich zu sein. Dafür gibt es keine Belege; und es darf erinnert werden, daß die großen Betrugsskandale der letzten Zeit, wie z.B. der Cum-ex-Steuerbetrug oder der Betrug bei Wirecard, bargeldlos abliefen. Und allen Versuchen zum Trotz: Bargeld bzw. das Bargeldloszahlen bleiben nach wie vor bei den Deutschen beliebt. Bargeld gilt für die meisten von uns so etwas wie gedruckte Freiheit.


mehr dazu...


Die Verantwortlichen ducken sich weg und gefährden unsere Demokratie!


Von Peter Helmes


Ein kritischer Kommentar zur Flutkatastrophe

„Der Klimawandel ist an allem schuld“, hört man die Leute unkritisch sagen. Ich bin niemandem gram hierüber – viele wissen es ja nicht besser, weil man ihnen wichtigste Informationen in den Medien vorenthält.


„Der Kapitalismus ist schuld“, schreien die Kinder der rot-grünen Agitationspartei um Baerbock, Trittin und den „Kinderfreund“ Cohn-Bendit (Buch: Der große Bazar).


mehr dazu...



Regenkatastrophe – die Schamlosigkeit der grünen Weltretter


Von Peter Helmes


Sie kam, wie gerufen! Die Regenflut, die dieser Tage in Rheinland-Pfalz und NRW ganze Landstriche verwüstete und alles Leben auslöschte, scheint das grüne Denken zu beflügeln. Endlich ist die Katastrophe, die uns die Grünen seit Jahren voraussagen, für jedermann greifbar. Regen für alle und alles! Die Natur dreht durch – die Grünen auch.

Und schuld sind die kapitalistischen Zustände in dieser Republik, Industrialisierung, Profitgier, Ausbeutung der Natur usw, usf. Ein Steilpaß für die von den Grünen verheißene „Klima-Apokalypse“.


mehr dazu...



Konservative Kommentare Juli ´21


Totalitäres Grünzeug – der unprofessionelle Wahlkampf der Grünen


von Peter Helmes


Es gibt Fehler. Alle Menschen machen Fehler. Niemand ist vollkommen. Fehler kann man korrigieren, aus der Welt schaffen – oder immer wieder machen. Und manchmal spricht man von „Fehlern“, die gar keine „normalen“ sind, sondern in der Natur der Sache (bzw. einer Person) liegen und sozusagen dazugehören. Um solch einen(?) Fehler geht es:


Ein unbescholtenes Menschenkind schreibt ein Buch, schreibt sich seine Träume und Wahrheiten von der Seele. „Jetzt – Wie wir unser Land erneuern.“ (Amazontext: „Die Kanzlerkandidatin der Grünen erklärt, wie sie Deutschland verändern will und worauf es ankommt, wenn wir es in eine gute Zukunft führen möchten.“)


mehr dazu...



Totalitäres Grünzeug – der unprofessionelle Wahlkampf der Grünen


von Peter Helmes


Es gibt Fehler. Alle Menschen machen Fehler. Niemand ist vollkommen. Fehler kann man korrigieren, aus der Welt schaffen – oder immer wieder machen. Und manchmal spricht man von „Fehlern“, die gar keine „normalen“ sind, sondern in der Natur der Sache (bzw. einer Person) liegen und sozusagen dazugehören. Um solch einen(?) Fehler geht es:


Ein unbescholtenes Menschenkind schreibt ein Buch, schreibt sich seine Träume und Wahrheiten von der Seele. „Jetzt – Wie wir unser Land erneuern.“ (Amazontext: „Die Kanzlerkandidatin der Grünen erklärt, wie sie Deutschland verändern will und worauf es ankommt, wenn wir es in eine gute Zukunft führen möchten.“)


mehr dazu...



Übergangene Heimkehrer aus Afghanistan: Keine Ehrung wert?


Von Peter Helmes


Das „Bild des Soldaten“, das sich diese Republik erlaubt, ist skandalös. In allen Gesellschaften sind Soldaten geachtete Bürger, bei uns dürfen sie „Mörder“ genannt werden. Tragen sie „draußen“ Uniform, riskieren sie, angepöbelt, bespuckt oder angegriffen zu werden. Das Schweigen „der Politik“ dazu ist beschämend. Dazu gehört auch der Blick zurück. Wenn deutsche Soldaten ständig mit der Ausschwitzkeule bedroht und die Niederlage von rd. 12 Millionen deutscher Soldaten von Linken und sogar von einem Bundespräsidenten (von Weizsäcker) als „Befreiung“ bezeichnet wird, ist was faul im Staate.


mehr dazu...



Das ist unanständig, Frau Baerbock


 
Wäre Annalena Baerbock eine Konservative – die linken Medien würden sie eine „Betrügerin“ nennen.
 
Schummelei beim Lebenslauf, tatsächlich ist sie aber berufslos. Das soll verdeckt werden durch kräftiges Aufhübschen des Lebenslaufes. Und immer, wenn man denkt, das war´s nun hoffentlich, gerade dann kommt noch ein neuer „Klopper“.
 
Ihr jüngstes Husarenstück: In ihrem jetzt herausgegebenen Buch finden sich mindestens 5 total deckungsgleiche Texte aus einem anderen Buch. Abgekupfert.
 
Und wieder billige Ausreden und Beschimpfungen.
 
Wenn diese Frau auch nur einen Funken Anstand hätte – sie würde von ihrer Kandidatur zurücktreten. 
 
Joachim Siegerist



DELTA-Hybrid-Virus-Variante – die chinesische Bio-Waffe der Vierten Welle


Von Peter Helmes


Diese Viren sind von SINES Portugal kommend auf dem Vormarsch in Richtung Zentral-Europa


Der folgende Beitrag soll einiges zum Thema „Viren der Vierten Welle“/Vietnam/ SINES usw. und zum linksradikalen äthiopischen „Che Guevara“ namens Ghebreyesus erhellen, der jetzt vor dem Strafgericht in Den Haag wegen Völkermordes angeklagt wurde.

Kaum jemand weiß das!


Und alle EU-Politiker liegen diesem Massenmörder zu Füßen – seine Verbindung zu China erhellt so einiges, was sich um uns herum politisch tut. Bitte lesen Sie:


Erneut werden wir täglich durch die öffentlich-rechtlichen Medien und von den Regierenden permanent hinters Licht geführt.


mehr dazu...



Der Millenium-Impf-Skandal: m-RNA-Impfstoff Curevac bietet keinen Impfschutz


Von Peter Helmes


Der Impfstoff ist ein Flop

Der m-RNA-Impfstoff namens CVnCoV der Firma CureVac wird wegen fehlenden Impfschutzes nicht zugelassen! Alle m-RNA-Impfstoffe (wie BioNTech oder Moderna usw.) müssen nun ebenfalls sofort auf den Prüfstand!

(www.rnd.de/gesundheit/erfolgskriterien-nicht-erreicht-corona-impfstoff-von-curevac-nicht-wirksam-genug-2LQDOWRDCI4TORNSIDXYTE33BE.html)


Das Unternehmen Curevac hatte im April in der Schweiz einen Antrag auf Zulassung gestellt. 


mehr dazu...



17. Juni – ein echter nationaler Gedenktag! Ein bedenkenswerter Tag mit Symbolcharakter! Die Opfer mahnen!


von Peter Helmes


Der 17. Juni sollte uns stets Erinnerung und Mahnung sein:

 

17. Juni 1953: Tag des Volksaufstandes in der „DDR“

 

seitdem:

 

17. Juni: „Tag der deutschen Einheit“

 

Konsequenz:

 

Wir brauchen kein neues Volk! Unser Volk muß deutsch bleiben!

 

Wir brauchen eine neue Führung mit Achtung vor unserer Nation! 


Ein großer Gedenktag: freiheitlich, antisozialistisch, patriotisch, kämpferisch

 

Der 17. Juni war immer auch ein gesamtdeutscher Tag. Völlig richtig erklärte in Bonn ein damals noch freiheitlich und patriotisch denkender Deutscher Bundestag den 17. Juni zum Nationalfeiertag: als Zeichen der gesamt-deutschen Solidarität und als Bekenntnis zur Einheit in Freiheit..... 

 

mehr dazu...


__________________________________________________________ 


Abgenutzt – Der Traum von einer besseren, weil grünen, Welt

 

Von Peter Helmes

 

Bundesparteitag der Grünen: „Deutschland. Alles ist drin“

 

Annalena Baerbock und Robert Habeck sind auf dem Parteitag mit 98,5 Prozent als Spitzenduo bestätigt worden, Baerbock zugleich als Kanzlerkandidatin. Trotzdem war sie nervös und wenig souverän. Am 2. Tag des Parteitages war sie fast nicht aufzufinden, sie hielt sich zurück und überließ lieber Habeck das Mikrophon. Es wirkte, als ob sich die Kanzlerkandidatin verstecken wollte.

 

Tags davor, am ersten Parteitagstag, hielt sie eine lange Rede, die aber – entgegen den Erwartungen ihrer Freunde – kein Glanzstück und schon gar kein Höhepunkt war. Die Fehler der vergangenen Wochen räumte sie zwar mit den ersten Worten ab, aber sie klangen wie eine Pflichtübung.

 

mehr dazu..


_________________________________________________________________

WHO benennt Coronavirus-Varianten um in „Alpha-Beta-Gamma“-Viren

 

Von Peter Helmes

 

Erneut versucht die von China ideologisch beherrschte WHO, den tödlichen Bio-Viren-Krieg Chinas gegen die westliche freie Welt und gegen ihre Wirtschaftsformen zu beschönigen und zu vertuschen.

 

Die im Wuhan-Labor-Logbuch noch als SARS-CoV-2-N501Y-V1 (bis V10) aufgelisteten, künstlich hergestellten und chinesischen Bio-Waffen entsprechenden „Killer-Viren“ (vgl. Ausführungen von Prof. Li-Meng Yan u.v.m.) sollen neu aufgelistet werden unter Verwendung des griechischen Alphabets, beginnend mit dem „Alpha-Typ“ B.1.1.7 (dem „britischen Virus“).
Die ersten Viren, der Ur-Typ (SARS-CoV-2) und die erste scharfgemachte Variante (SARS-CoV-2-B614G) werden hierbei erst gar nicht mehr genannt oder mit griechischen Buchstaben aufgeführt.

 

mehr dazu..


Immer niedrigere Inzidenzwerte – „Hört auf, an Grenzwerten „rumzupopeln“!“


Von Peter Helmes


Die „Dritte Welle“ der „Corona-Pandemie“ durch den Virustyp B.1.1.7 einschließlich seiner aggressiv mit der Sequenz E 484 K und ähnlichen Sequenzen scharf gemachten Subtypen ist vorbei!


Deshalb lautet die derzeit wichtigste Forderung an alle politisch Verantwortlichen in Deutschland:


Alle Zwangsmaßnahmen der Bundesregierung und der Landesregierungen - vom Lockdown bis zum Home-Office und bis zum vielerorts immer noch eingestellten Präsenzunterricht an den Schulden – müssen mit sofortiger Wirkung aufgehoben werden!


mehr dazu..



Keine Impf-Pflicht, kein Covid-Schuß gegen Kinder und Jugendliche!


AUFRUF ZUM SCHUTZ UNSERER KINDER


Von Peter Helmes


Ärzte und Wissenschaftler laufen Sturm, selbst die STIKO empfiehlt den „Covid-Schuß“ für Kinder und Jugendliche ausdrücklich NICHT. Dennoch setzt die Politik ihre Impf-Agenda unbeirrt fort. Zwar soll es keine Impf-Pflicht geben, aber „Angebote“ machen kann man ja. Dazu können staatliche Stellen, die Kinder in Betreuung haben, direkt „Ja“ sagen, ungeachtet des Willens der nicht sorgeberechtigten Eltern.


Das Argument, daß sicher nichts gegen den Willen des Kindes entschieden würde, zieht nicht. Denn der Wille eines Kindes, auch wenn es schon 12 bis 15 ist, ist fragil und steuerbar. „Möchtest du dich und andere vor Corona schützen?“ „Möchtest du weiter unsere Einrichtung besuchen?“ „Möchtest du in den Ferien mit uns ins Sommerlager oder in den Urlaub fahren?“ „Deine Pflegeeltern können dich leider nicht behalten, wenn du ihre ganze Familie gefährdest.“ „Deine Freunde lassen sich bestimmt auch alle impfen.“ „Zugegeben, die Impfung hat Nebenwirkungen, aber das haben alle Impfungen, du wurdest sogar schon mehrfach geimpft, und wir würden dir doch nichts anbieten, was dir schaden könnte …“


mehr dazu..



Konservative Kommentare Juni ´21


Von der Feigheit der Christen und der Stärke der Moslems


Von Peter Helmes


Moslems erobern die weltweite Religionenführung – Evangelikale verbannen Begriffe "Mission", "Bibelschule"

Eine Meldung von scheinbar geringer Bedeutung: Die einst mutigen, eher konservativen Freikirchen in Deutschland folgen nun offensichtlich auch dem Trend der protestantischen und katholischen Kirchen hin zum Zeitgeist. Sie sprechen nicht mehr von „Missionswerk“, also kein Missionswerk mehr, keine Missionsstationen, keine Missionare – ergo, keine „Mission“?


Das mit rund 350 Mitarbeitern größte protestantische Missionswerk in Deutschland – die Deutsche Missionsgemeinschaft (DMG) – heißt seit Ende 2013 "DMG Interpersonal". Warum? Nach Worten des Missionsleiters Detlef Blöcher (Sinsheim bei Heidelberg) hat der Begriff "Mission" in etlichen Einsatzländern zunehmend Probleme verursacht. "Mission ist dort zu einem Unwort geworden. Es hat eine schlechte Presse", so Blöcher. Wenn DMG-Beschäftigte sich dort bei den Behörden anmeldeten, habe es kritische Rückfragen gegeben. Zwei Drittel der DMG-Mitarbeiter seien unter Völkern tätig, unter denen es ganz wenig Christen gebe und fast keine Gemeinden ...(Quelle: idea.de, 4.4.15)


mehr dazu..



Reden wir doch ´mal über „Recht auf Leben“ – und nicht nur auf Sterben


Von Peter Helmes


Einsatz für Abtreibung ist Einsatz für Tötung statt Einsatz für Leben

Unsere Gesellschaft ist in „humane Schieflage“ geraten: Der Tod scheint wichtiger als das Leben. Egal in welcher Partei oder „gesellschaftlichen Gruppe: Überall geht es in den  aktuellen Diskursen um ein „Recht auf würdiges Altern“ oder „würdiges Sterben“, begründet damit, daß jeder das Recht „auf Selbstbestimmung“ habe, über sein eigenes Leben zu entscheiden wie über seinen Tod. Förderung von Vereinen und Verbänden, die sich für Abtreibung, Sterbehilfe, Freigabe von Drogen etc. einsetzen – das sind offenbar die besonderen Aufgaben einer menschengerechten Politik. Der Einsatz für Leben stört da nur. Und wer sich für solche Ziele einsetzt, wird öffentlich diffamiert und an der Übernahme öffentlichen Aufgaben behindert.


mehr dazu..



Schule – die Hölle für deutsche Kinder


von Peter Helmes  


Unsern Kindern nur das Beste! Vor allem Sprüche…

„Unsere Kinder sind unser höchstes Gut!“ Oder: „Unsern Kindern nur das Beste!“ Und der Höhepunkt besorgter Erziehungsberechtigter: „Gute Bildung ist Grundlage für eine gute Zukunft…!“


Kennen Sie auch diese und ähnliche Sprüche von Eltern und „gesellschaftlich relevanten Persönlichkeiten und Gruppen“? Kennen Sie gewiß, hören Sie oft! Jedenfalls in den Sonntagsreden der Politiker, egal welcher Couleur. Und natürlich sorgen sich auch die Kirchen um eine gute „christliche Erziehung“. Kann man ihnen ja auch nicht verdenken; schließlich sind sie auserwählt, das Wort Gottes zu predigen – von der Kanzel. Dann ist der Pflicht Genüge getan, der Pfarrer kann dann nach seiner Verkündigung heimgehen.


mehr dazu..



Von der Feigheit der Christen und der Stärke der Moslems


Von Peter Helmes


Moslems erobern die weltweite Religionenführung – Evangelikale verbannen Begriffe "Mission", "Bibelschule"

Eine Meldung von scheinbar geringer Bedeutung: Die einst mutigen, eher konservativen Freikirchen in Deutschland folgen nun offensichtlich auch dem Trend der protestantischen und katholischen Kirchen hin zum Zeitgeist. Sie sprechen nicht mehr von „Missionswerk“, also kein Missionswerk mehr, keine Missionsstationen, keine Missionare – ergo, keine „Mission“?


mehr dazu..



Covid-19 und die Beichte des permanent im Irrtum lebenden Karl Lauterbach


Von Peter Helmes


Oder: Chappie ist für den Hund – und die bisher durchgeführten Corona-Impfungen sind für die Katz


Jetzt haben die ARD/ZDF-Hobby-Virologen unter den Polit-Experten endlich die Katze aus dem Sack gelassen:


Weder die m-RNA-Impfstoffe noch die Vektor-Impfstoffe gegen SARS-CoV-2 und seine Varianten können uns wirkungsvoll vor Corona schützen, weil die Antikörperbildung nach Impfung ein kurzes Strohfeuer ist, bei dem binnen vier bis ca. sechs Monaten keine ausreichend schützenden Antikörperspiegel mehr im Blut nachweisbar sind!


mehr dazu..



Konservative Kommentare Mai ´21


Erdoganistan: Die neue islamische Supermacht


von Giulio Meotti *)


  • Erdogan promotete seine weltweite Kampagne der Viktimisierung durch "Islamophobie", während es tatsächlich die Kritiker des extremistischen Islam sind, die in Gefahr sind und häufig getötet werden.

  • Im Kaukasus hat die Türkei gerade den aserbaidschanischen Krieg gegen Armenien in Berg-Karabach unterstützt, um einen türkisch-islamischen Korridor zwischen Aserbaidschan, der Türkei und anderen muslimischen Ländern zu schaffen.

  • "Es begann 1989 mit der Fatwa gegen Salman Rushdie: Kein westliches Land reagierte, außer mit Worten – als ob sie gedacht hätten, ein verbaler Zauberspruch könnte funktionieren! ... Der in Armenien verlorene Kampf ist der erste eines im Westen geführten Krieges gegen die jüdisch-christliche Zivilisation." — Michel Onfray, Revue des deux mondes, 1. Februar 2021.

  • Während der neue Sultan seinen Einfluss auf Syrien, Libyen und den Kaukasus ausdehnt, dehnt er ihn auch auf das Mittelmeer aus. Für das pazifistische Europa existiert dieses Meer nur, wenn es darum geht, Migranten aufzunehmen.

  • "Was das türkische Regime tut, ist, seine Diaspora als trojanisches Pferd zu benutzen." — Michel Sifaoui, europe1.fr, 7. Februar 2021.

  • In der Türkei wurden unter Erdogan Schulbücher umgeschrieben, um Juden und Christen als Gavur, "Ungläubige", zu bezeichnen. Frühere türkische Lehrbücher bezeichneten die Mitglieder der beiden Religionen als "Völker des Buches". Der Lehrplan nimmt eine antiamerikanische Haltung ein und zeigt Sympathie für die Motive von ISIS und Al-Qaida. — Bericht des Instituts zur Überwachung von Frieden und kultureller Toleranz in der Schulbildung (IMPACT-se), März 2021.

  • "Wir sind eine große Familie von 300 Millionen Menschen von der Adria bis zur Chinesischen Mauer." — Türkischer Präsident Recep Tayyip Erdogan, minval.az, 18. Oktober 2018.


mehr dazu..



Zeitgeist, Koran, Bibel – Traktat zur Zerstörung unserer Kultur


Von Peter Helmes


Zugegeben, ich bin kein Bibelkundler und kein Koranexperte, aber ich habe mir das Lesen und Denken nicht abgewöhnt. Bei der Vorbereitung zu diesem Artikel habe ich ´mal wieder in Bibel und Koran geblättert. Mit kritischem Abstand fällt auf:


Die „Zehn Gebote“ sind nicht nur ein religiöses Bekenntnis, sondern vor allem eine ethische und moralische Richtschnur, letztlich also ein erweiterter kategorischer Imperativ. Ihre konsequente Umsetzung hat das Bild unserer abendländischen Kultur geprägt. (Es sei natürlich nicht verschwiegen, daß überall und zu jeder Zeit gegen die Gebote verstoßen wurde und noch wird. Wir sind Menschen, keine Übermenschen.)


mehr dazu..



23. Mai, der große Verfassungstag – und niemand geht hin


Von Peter Helmes


Kein Tag wie jeder andere

Es ist fast symbolisch: So wenig Achtung, wie das Grundgesetz bei den derzeit Herrschenden genießt, so wenig wird der Tag gefeiert, an dem die beste „Verfassung“, die Deutschland je hatte, in Kraft getreten ist: der 23. Mai 1949!


Da auch zeigt sich die Schwäche der deutschen Verfassungswirklichkeit: Staatliche Symbole werden gar nicht oder verschämt hergezeigt, Regenbogenflaggen scheinen bedeutender denn Schwarz-Rot-Gold und „deutsch“ kein Wert mehr an sich zu sein. Die „Nationalhymne“ gilt so wenig wie das in allen Demokratien der Welt selbstverständliche Bekenntnis zum Vaterland, sie wird nur noch selten und fast verschämt gesungen – trotz ihrer großartigen Worte und der sich einprägenden Melodie. Nicht einmal im Fußball gibt es noch die „Deutsche Nationalmannschaft“; sie ist verkümmert zu „Die Mannschaft“.


mehr dazu..



Die Grünen und ihr Haß gegen alle Andersdenkenden


Von Peter Helmes


Die Strategie der Roten und Grünen auf ihrem Weg zur absoluten Macht: Verdammen, verbieten, bestrafen, ächten


Der wahre Antisemitismus in der Welt

Nachdem Luisa Neubauer (Fridays for Future/Club of Rome/die „Grünen“) den CDU-Bundestagskandidaten Maaßen des Antisemitismus bezichtigt hatte in der Talkshow der Moderatorin Anne Will (siehe auch: www.stimme.de/heilbronn/nachrichten/region/leingartener-erstattet-nach-anne-will-sendung-anzeige-gegen-luisa-neubauer ;art140897,4482529, zeigt sich nun in der aktuellen politischen Lage, wer in Deutschland und in der ganzen Welt die wahren Judenhasser sind, die jeden Menschen jüdischen Glaubens weltweit verfolgen und töten wollen: