An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Dezember 2018


Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich wünsche Ihnen eine spannende Lektüre und freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) oder an Die Deutschen Konservativen (info@konservative.de) senden können.

WIR KLAGEN AN: Frau Bundeskanzler, Herr Außenminister, was tun Sie zur Freilassung unseres Auslandskorrespondenten Billy Six?


Von Peter Helmes, Chefkorrespondent des Deutschland-Magazin, Hamburg


Yücel und Billy Six: Zwei Fälle – ein politisch korrekter der eine, ein unkorrekter der Andere

Erinnern Sie sich noch an das „Theater“, als es um Deniz Yücel – Deutschen-Hasser und Springers berühmtester „Menschenrechtskämpfer“ – ging? Die halbe Nation stand Kopf, und alles, was sich links bewegen ließ, marschierte auf, um den ´großen Sohn des Vaterlandes´ zu feiern. Vaterland? Deutschland ist jedenfalls nicht Yücels Vaterland, sondern allenfalls eine Wand, die man mit so viel Dreck wie möglich bewerfen kann. Nein, Yücel ist weder ein respektabler Journalist noch ein Patriot – er ist eine miese Dreckschleuder.


Ganz anders liegt der „Fall“ Billy Six. Er ist ein glühender Patriot, ein Verteidiger des Abend- und seines Heimatlandes Deutschland sowie ein begeisternder Schreiber. Nun hat es auch ihn erwischt. Ihm droht das Aus, aber niemand in Deutschland nimmt Notiz davon. Er kann verrecken, er ist ein "Rechter" - so klingt das in meinen Ohren.


In diesem Jahr sind bereits 80 Journalisten und Medienmitarbeiter bei oder wegen ihrer Arbeit getötet worden. Wie die Organisation „Reporter ohne Grenzen“ mitteilte, waren das 15 mehr als im Vorjahr. Weltweit sitzen den Angaben der Organisation zufolge fast 350 Journalisten aufgrund ihrer Arbeit in Gefängnissen – mehr als die Hälfte von ihnen in nur fünf Ländern: in China (60), Ägypten (38), der Türkei (33), Iran (28) und Saudi-Arabien (28). (Alle Angaben lt. „Reporter ohne Grenzen, 18.12.18)


Die Deutschen Konservativen e.V., Hamburg, (auch ich als deren Chefkorrespondent) arbeiten seit Jahren erfolgreich mit Billy zusammen. Der Herausgeber des Mediendienstes JOURNALISTENWATCH, Thomas Böhm, schreibt anerkennend über Billy Six:


„…Er ist einer der wenigen deutschen Journalisten, der uns die Wahrheit über das Flüchtlingsdrama erzählen kann, weil er seinen Hintern hochkriegt, durch die Welt reist und mit den Leuten spricht, um die es geht und die davon betroffen sind, statt bei den Kollegen abzuschreiben und ideologisch verschmiertes Toilettenpapier als „aktuelle Ausgabe“ zu verbreiten…“


Billy – das darf ich schreiben – ist das, was man einen „verrückten Hund“ nennt.

Ein Journalist mit brillanter Feder, ganze 32 Jahre alt. Ein Abenteurer mit großem Schreibtalent und festen konservativen Grundsätzen. Für das DEUTSCHLAND-Magazin hat er schon zahlreiche Recherchen im In- und Ausland unternommen. Der Höhepunkt: Sieben Monate Kriegsberichterstattung aus Syrien. Außerdem gibt es ein erstklassiges Video über die dramatische Lage an der Grenze von Venezuela zu Kolumbien.


Billy Six ist immer an vorderster Front - purer Journalismus ganz nah am Menschen. Ihm ist z. B. ein sehr beeindruckendes Zeitdokument gelungen: Titel des Videos „Exodus aus Venezuela – die nächste Völkerwanderung“. Das Video können Sie sich auf den Internet-Seiten der Deutschen Konservativen ansehen/abrufen: https://www.konservative.de/Billy-Six-Venezuela


Billy Six unterscheidet sich wohltuend vom aufgeregten, meist ideologisch überfrachteten  Betroffenheits- und Meinungsjournalismus.

Ich habe unseren „verrückten Billy“ ins Herz geschlossen. So wie er ist. Einen besseren Auslands-Korrespondenten als ihn könnten wir uns gar nicht wünschen. Manchmal ermahne ich ihn: „Billy sei vorsichtiger, begib dich nicht unnötig in Gefahr!“ Er saß ja schon einmal in einer Todeszelle von dem syrischen Despoten Assad und hörte die Schüsse und Hilfeschreie von Gefangenen, die zur Exekution geschleift wurden. Im letzten Moment konnte ihn der russische Botschafter aus der Todeszelle befreien. Über seine Erlebnisse in Syrien hat er ein aufwühlendes Buch geschrieben.


Seine Arbeit ist ihm nun – wieder einmal – zum Verhängnis geworden, diesmal in Venezuela, einst ein freiheitsbewußtes Land, heute eine Ruine demokratischer Verfassung, zerschlagen von einer blindwütigen sozialistischen Regierung. Billy Six, der dort recherchieren wollte, wird nun „Spionage“ vorgeworfen.


Reporter ohne Grenzen“ schreibt dazu:

Reporter ohne Grenzen (ROG) fordert die sofortige Haftentlassung des deutschen Journalisten Billy Six, der seit dem 17. November in Caracas in einem Militärgefängnis sitzt.

Dem freien Mitarbeiter der konservativen Publikationen „Junge Freiheit“ (JF) und „Deutschland-Magazin“ wird Spionage, Rebellion und das Verletzen von Sicherheitszonen vorgeworfen. Ihm drohen bis zu 28 Jahre Haft…“  


Billy Six sitzt in einem üblen Gefängnis, Kontakte zur Außenwelt und ein eigener Anwalt werden ihm nicht ermöglicht. (Infos zur Lage der Pressefreiheit in Venezuela finden Sie unter https://www.reporter-ohne-grenzen.de/venezuela)


Die hanebüchenen Vorwürfe sind ein deutliches Zeichen dafür, dass Billy Six aufgrund seiner journalistischen Tätigkeit in Haft sitzt. Zudem gibt es keine Grundlage dafür, ihn als Zivilisten vor ein Militärgericht zu stellen. Das ist eine grobe Verletzung der venezolanischen Gesetze und der internationalen Verpflichtungen des Landes“, sagte ROG-Geschäftsführer Christian Mihr.


Von Billys Vater haben wir erfahren, daß er inzwischen an Dengue-Fieber erkrankt ist und man ihm sogar die Medikamente weggenommen hat. Und es geht noch abenteuerlicher weiter: Jetzt werden alle möglichen Leute, die mit Billy in Kontakt waren, verhört oder gleich verhaftet. Nun sitzt Billy mit dieser gefährlichen, tropischen Viruserkrankung im berüchtigten Militärgefängnis El Helicoide, dem Sitz des Bolivarischen Nationalen Nachrichtendienstes SEBIN, und wird als Spion dargestellt. (Siehe auch den Appell der Eltern von Billy Six am Ende dieses Artikels (P.H.)

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Linker Journalist, guter Journalist – rechter Journalist, böser Journalist

Offensichtlich mißt die Bundesregierung mit zweierlei Maß. Für den politisch ganz linken, in der Türkei inhaftierten Deniz Yücel wurde „aus allen diplomatischen Rohren“ geschossen, deutsche Regierungsvertreter gaben sich in Ankara die Türklinke in die Hand.


Ganz anders im Fall Billy Six: Die deutsche Bundesregierung tut nichts.

Noch schlimmer: Sie erklärt sich für nicht zuständig und verweist an das Außenministerium (AA). Das AA erklärt sich aber ebenfalls für nicht zuständig und verweist an die deutsche Botschaft in Caracas, die sich aber durch „geschäftsmäßige Untätigkeit“ auszeichnet.

Das „riecht“ verdammt nach Hilfe-Verweigerung!


Daher frage ich die Bundesregierung:

  •   Was haben Sie bisher konkret zur Freilassung von Billy Six getan?
  •   Wie stellen Sie eine medizinische Mindest-Versorgung sicher? (Six ist an Dengue-Fieber erkrankt)
  •   Wann hat ein Vertreter der Deutschen Botschaft in Venezuela Six kontaktiert?
  •   Wer kümmert sich um eine anwaltliche Betreuung?   
  •   WENN SIE EINE ODER MEHRERE Fragen mit NEIN beantworten müssen, dann frage ich Sie: Sind Sie bereit, die Lebensgefahr, in der Billy Six schwebt, billigend in Kauf zu nehmen?
  •   Und schließlich frage ich Sie: Nach welchen Kriterien haben Sie Yücel in der Türkei geholfen, helfen aber Billy Six in Venezuela nicht?
  •   Sind Sie bereit, dem deutschen Volk Ihre Untätigkeit zu erklären?

Wir fordern: Freiheit für Billy Six! Freiheit für freie journalistische Arbeit!


Billy direkt helfen können wir derzeit nicht. Was wir haben, ist ein Kassiber, den uns eine unbekannte Person zugespielt hat (siehe Faksimile):


Bitte unterzeichnen Sie die folgende Petition von PatriotPetition.org:


Freiheit für Billy Six – Journalismus ist kein Verbrechen!

Venezuela versinkt im politischen und wirtschaftlichen Chaos. Hyperinflation, Hungersnöte und bittere Armut sind die Früchte des Sozialismus im erdölreichsten Land der Welt.


Millionen Menschen sind auf der Flucht vor dem Elend, das die rote Diktatur von Präsident Maduro angerichtet hat. Über diese Zustände wollte der deutsche Reporter Billy Six berichten. Nun hat er, von der Mainstreampresse kaum beachtet, Weihnachten und seinen Geburtstag an Heiligabend unter unmenschlichen Bedingungen in einem berüchtigten Gefängnis des venezolanischen Geheimdienstes verbracht.


Billy Six (32) berichtet regelmäßig aus Krisenregionen. Einer größeren Öffentlichkeit wurde er 2015 durch die TV-Dokumentation „Die Flüchtlingslüge“ bekannt, die schonungslos die Märchen der Asyllobby aufdeckte. Bei seiner Arbeit lässt er stets die kleinen Leute vor Ort zu Wort kommen – die, die sonst ungehört bleiben. Ihnen und der Wahrheit fühlt sich Billy Six verpflichtet, nicht den globalistischen Eliten und deren Hofberichterstattung. Ist das vielleicht der Grund, warum sein Schicksal den Mainstreammedien und der deutschen Bundesregierung scheinbar gleichgültig ist?

(https://www.patriotpetition.org/2018/12/27/freiheit-fuer-billy-six-journalismus-ist-kein-verbrechen/)


Am 17. November 2018 wurde Billy Six vom venezolanischen Geheimdienst SEBIN verschleppt. Seitdem sitzt der am Dengue-Fieber erkrankte Reporter – teilweise unter Beobachtung eines Wächters – in einer Einzelzelle im berüchtigten Gefängnis El Helicoide in Caracas, in dem schon mehrere Gefangene unter ungeklärten Umständen zu Tode kamen. Der Zugang zu dringend benötigten Medikamenten wird ihm genauso verwehrt wie ein Anwalt, weshalb Billy Six am 13. Dezember in den Hungerstreik trat. Die an den Haaren herbeigezogenen Vorwürfe gegen den Reporter lauten auf „Spionage“, „Rebellion“ und „Verletzung von Sicherheitszonen“. Six soll bei öffentlichen Militärparaden Fotos des sozialistischen Präsidenten Nicolás Maduro gemacht und sich zu Recherchezwecken mit der Rebellenorganisation FARC getroffen haben.


Beschämend ist indes die Tatsache, dass sich die deutsche Bundesregierung offenbar kaum um die Freilassung von Billy Six bemüht. Zwar gab es am 17. Dezember 2018, einen Monat nach der Verhaftung, erstmals Kontakt zur deutschen Botschaft, politisch bewegt sich jedoch nichts. Bastian Behrens, Sprecher der „Jungen Freiheit“, vermutet eine vorsätzliche Benachteiligung: „Die öffentliche Meinung in Deutschland hat sich lange engagiert für die Befreiung des Journalisten Deniz Yücel aus türkischer Haft eingesetzt. Für Billy war das bisher nicht der Fall. Ich glaube, das ist der Tatsache geschuldet, dass Billy für ein Medium wie unseres schreibt“. Während internationale Medien wie die New York Times und die BBC bereits früh über das Schicksal von Billy Six berichteten, schwieg der deutsche Mainstream lange Zeit.


Die Arbeit der Deutschen Botschaft war für mich bisher unbefriedigend“, sagt auch der Vater von Billy Six, Edward Six, der gleichzeitig betont, dass der Druck für die Freilassung seines Sohnes unbedingt aus Deutschland kommen muss. Diesem Appell des Vaters wollen wir mit anbei stehender Petition Folge leisten: Das Auswärtige Amt soll umgehend alle erforderlichen Maßnahmen ergreifen, damit Billy Six so schnell wie möglich freikommt. Bitte erheben auch Sie Ihre Stimme gegen das Unrecht, indem Sie die Petition unterzeichnen und teilen. Lassen wir den mutigen Reporter nicht im Stich, fordern wir gemeinsam: Freiheit für Billy Six!


Vielen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

https://www.patriotpetition.org/2018/12/27/freiheit-fuer-billy-six-journalismus-ist-kein-verbrechen/

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Bitte leiten Sie diese Nachricht auch an Ihre Freunde und Bekannten weiter. Je mehr Menschen unsere gemeinsamen Anliegen unterstützen, desto größer sind die Erfolgsaussichten für die Petitionen. Vielen Dank!

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Hilferuf der Eltern von Billy Six

Weil wir das Thema wichtig, ja dringlich finden und es vielen anderen Medien entweder nicht bekannt ist oder bewußt totgeschwiegen wird, veröffentlichen wir den Hilferuf der Six-Eltern nachfolgend auch als eigenen Artikel.


Vorweg sei zur Einführung erwähnt: Mitte November 2018 wurde der 32-jährige Reporter und Kriegsberichterstatter Billy Six (siehe Foto) vom links-sozialistischen Geheimdienst in Venezuela entführt und sitzt seitdem im Gefängnis „El Helicoide“ in Caracas.


Der Journalist berichtet vor allem aus gefährlichen Krisengebieten – und er arbeitet u. a. für Die Deutschen Konservativen e.V. und die konservative deutsche Wochenzeitung „Junge Freiheit“.


Genau dies dürfte auch der Grund sein, weshalb sich hierzulande weder „Leitmedien“ noch Politik näher für das Schicksal des politischen Gefangenen in der lateinamerikanischen Diktatur interessieren. Die Presselandschaft hüllt sich größtenteils in eisernes Schweigen.

Edward und Ute Six, die Eltern des „vergessenen“ Reporters, beschweren sich zu Recht über die Untätigkeit der Bundesregierung und bitten jeden um Hilfe auch per Öffentlichkeitsarbeit.


Das Schreiben der Eltern vom 22. Dezember:


Deutscher Journalist Billy Six braucht Deine Hilfe!

Deutsche Regierung verweigert Forderung nach Freilassung von Billy Six aus venezolanischer Gefangenschaft


Die Deutsche Regierung, namentlich Bundeskanzlerin Angela Merkel, Bundesaußenminister Heiko Maas und Bundesinnenminister Horst Seehofer, wurden persönlich von uns gebeten, sich für die Freilassung von Billy einzusetzen. Ihre Antwort lautete, sie seien NICHT ZUSTÄNDIG und verwiesen auf das Auswärtige Amt. Das Auswärtige Amt teilte uns mit, sie seien NICHT ZUSTÄNDIG und verweisen auf die Deutsche Botschaft in Venezuela.

Die DEUTSCHE BOTSCHAFT VERWEIGERT DIE FORDERUNG DER FREILASSUNG VON BILLY SIX und möchte ihn nur konsularisch betreuen.


Aber selbst die konsularische Betreuung ist nach über einem Monat noch nicht gestartet worden.


Die einzige Aktivität der Deutschen Botschaft in Caracas besteht in einer einmal pro Woche versendeten „Verbalnote“ an das Venezolanische Konsulat, um eine Besuchserlaubnis zu erhalten. Selbst unsere Bitten um Zusendung dringend benötigter, lebenswichtiger Medikamente zur Behandlung von Billys Denguefieber wurden abgelehnt!


Billy Six kämpft einen einsamen Kampf aus dem Gefängnis mittels Hungerstreik

Billy Six ist am 13.12.2018 in einen Hungerstreik getreten. Bereits einen Tag später hatte er einen ersten Erfolg und durfte die Deutsche Botschaft in Caracas anrufen. Was macht die Deutsche Botschaft und das Auswärtige Amt in Deutschland? Sie boykottieren Billys Hungerstreik und setzen einen Tag später die Meldung in Umlauf, dass der Hungerstreik von Billy beendet sei.


Damit beraubten die Verantwortlichen der Deutschen Regierung Billy des einzigen Drucks im Kampf um seine Freilassung aus der ungesetzlichen Haft.

Am 22.12.2018 erhielten wir von Billy die Information, dass er seinen Hungerstreik bis Januar aussetzt und bis dahin auf eine diplomatische Lösung setzt.


Deutsche Medien ignorieren die Verhaftung des deutschen Journalisten Billy Six

Die deutschen Medien verweigern Meldungen über die willkürliche Inhaftierung des deutschen Journalisten Billy Six durch die venezolanische Regierung. Es werden im Internet bewusst Falschmeldungen über eine angeblich rechts-konservative Haltung von Billy Six in Umlauf gebracht. Diese Diffamierung führt in der deutschen Bevölkerung zu einer Lähmung vieler Menschen, sich aktiv für die sofortige Freilassung von Billy Six einzusetzen.


Wir appellieren an jeden, sich seine eigene Meinung von Billys ehrlichen, wahrheitsgetreuen, unabhängigen und authentischen Berichtserstattung zu bilden. Es ist nicht entscheidend, wo etwas publiziert wird, sondern es kommt auf den Inhalt an. Dieser Inhalt passt oft nicht in das gewünschte Weltbild und wird dann von den Leitmedien nicht veröffentlicht. Die Wahrheit kann manchmal bitter sein. Leider wird heutzutage kaum noch Wert auf die Wahrheit gelegt.


Billy Six braucht die Hilfe der ganzen Welt

Wir bitten alle Menschen auf dieser Welt, denen Völkerrechte, Menschenrechte und Pressefreiheit noch etwas bedeuten, sich aktiv und mit aller Kraft für die Freilassung unseres Sohnes und deutschen Journalisten Billy Six einzusetzen.


Das kann jeder tun, der gegen Unrecht kämpfen will:


1) Berichtet, redet, diskutiert überall von der willkürlichen Verhaftung von Billy Six durch die venezolanische Regierung

2) Unterstützt die Petition an den Deutschen Bundestag, sich aktiv für die Freilassung von Billy Six einzusetzen https://www.openpetition.de/petition/online/der-deutsche-bundestag-moege-eindringlich-auf-eine-freilassung-des-reporters-billy-six-hinwirken

3) Lest seine Publikationen und bildet euch eure eigene Meinung von Billys Recherchen in der Ukraine, in Syrien, in Ägypten, in Libyen, in Venezuela und an den vielen anderen Brennpunkten unserer Zeit http://billys-reisen.de/?page_id=114 und https://www.youtube.com/channel/UCBwzo_QHMYp5F2LHVez0dgg/videos?disable_polymer=1

4) Besucht unsere Facebook-Seite @FreeBillySix https://www.facebook.com/freebillysix/. Wir posten dort alle Informationen aktuell und veröffentlichen die letzten Neuigkeiten zur Haft von Billy Six. Helft Billy und unterstützt den Kampf um seine Freilassung mit einem „Like“.

Vielen Dank für Eure Hilfe

Ute und Edward Six (Eltern von Billy Six)

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Über die weitere Entwicklung werde ich Sie selbstverständlich informieren. (P. H.)

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Das Ende der Freiheit – Totengräber Soros, EU, UNO & Konsorten und die Seelenverwandtschaft mit dem IslamVon Peter HelmesEssay über den Bürger als Sklaven – und ein Protest gegen ARD-Monitor

Der Ring um den Hals des freien Bürgers wird immer enger, Erstickung droht. Der Prozeß  unserer schleichenden Unterdrückung durch wenige, die Weltherrschaft anstrebende Oligarchen, Großbanker, Multimilliardäre und Demokratie-Feinde ist mittlerweile weit fortgeschritten. Nur allzu bereitwillig folgen die meisten europäischen Nationalregierungen (mit Ausnahme weniger löblicher Freiheitsverteidiger – die dafür aber „ordentlich“ beschimpft werden) den Anordnungen, Verordnungen und Befehlen z. B. der EU-Zentrale, aber auch einzelner Regierungen.

Ihre zunehmend und schleichend geschaffene zentralistische Machtposition – monopolistische Bestrebungen in der bundesdeutschen Politik, aber auch in den meisten Schaltstellen in Europa und weltweit –gefährden bis heute weitestgehend unsere einst so blühende, die Freiheit eines jeden Einzelnen von uns garantierende repräsentative Demokratie.

Nach dem Mauerfall und nach der Wiedervereinigung von Mittel- und Westdeutschland suchten die restlos in ihrer menschenverachtenden, gottlosen Ideologie und Strategie enttarnten, bloßgestellten Alt-Sozialisten nach neuen Wegen, ihre menschen(rechts)-verachtende Unterjochungspolitik unter leicht geänderten Vorzeichen weiterführen zu können und irgendwie nicht auf die verlorene Macht ganz verzichten zu müssen – denn: „der Marxismus-Leninismus, die rot-grüne Unterdrückungs-Ideologie vom „idealistischen Gutmenschen“, darf doch nicht scheitern“ (?!)…..

Im bis 1989 von den meisten Linken propagierten Marxismus-Leninismus stalinistischer Prägung vertrat man unbeirrt die (Falsch-)Meinung, daß über die („kurzzeitig als notwendiges Übel erforderliche“) Diktatur des Proletariats die kommunistische „klassenlose Gesellschaft“ als „Paradies auf Erden“ errichtet werden könne. „Paradiesische Zeiten“ erlebte die kommunistisch unterdrückte Bevölkerung dort jedoch an keinem einzigen Tag!

Das Herzstück des Marxismus-Leninismus, die revolutionär-ideologische „Zielgruppe“, das Proletariat, gab es plötzlich nicht mehr, und es verschwand peu à peu!

Und als die Linke dann die vom Wirtschaftswohlstand profitierenden „Arbeiter“ mit ihrem Eigenheim, dem Zweit-PKW, dem Campingwagen oder oft auch mit dem Wochenendhaus, dem Schrebergarten, dem Zweitfernseher usw. in deren Urlaub auf Gran Canaria, Mallorca oder an den Stränden des Mittelmeers aufforderten, sich über die Schaffung der marxistischen „Diktatur des Proletariats“ vom Übel des „Monopolkapitalismus“ zu befreien, jagte man die Sozialisten davon!

Konsequenz? Ein „Ersatz“ für die bei Marx noch beschriebene und heute nicht mehr vorhandene „Verelendung der Massen“ von einst mußte gefunden werden.Die „Natur“, die im klassischen Marxismus nur im Nebenschluß – am Rand, an den Seiten des ideologischen Konstrukts – vorkommt, mußte hochgehoben werden zu einem zentral oben stehenden Begriff!

Und mit der „Natur“ hatte man endlich auch einen Ersatz für den „christlichen Schöpfer-Gott“ gefunden auf die Frage, „woher wir alle kommen und wohin wir gehen“. Das zumindest propagierte man fortan im Einklang mit den grünen Fundis.

Folglich mündete das in die neomarxistisch anzustrebende „Diktatur“ der „Natur-Versteher“ und der „Natur-Erhalter“. Deshalb mußte die neue Lüge vom anthropogenen (vom Menschen verursachten) Klima- und Wetterwandel künstlich und wahrheitswidrig postuliert werden.

Und da nur ganz wenige (oft selbst ernannte) „Klimaforscher“ und „Spezialisten“ (grün-rote „Gutmenschen“) überhaupt etwas vom angeblich hinter dem Klimawandel stehenden „anthropogenen Mechanismus“ des Klimawandels und der „Ausbeutung der Natur“ kennen und verstehen dürfen, müssen wir – die Masse der Menschen, denen man die Intelligenz und das Fachwissen abspricht – diese Elite vertrauensvoll als „von nun an alles diktierende, alles besser wissende Gut-Menschen“ diktatorisch über uns an die Macht gelangen lassen.

Die Folge dieses „neuen Denkens“ war ein Paradigmenwechsel, dessen Tragweite wir noch immer nicht ganz erkannt haben, der aber mehr und mehr in unser Leben greift: Früher wurde der vom Kapitalismus verelendete Proletarier ausgebeutet – heute tritt an seine Stelle die Behauptung von der rücksichtslos kapitalistischen „Ausbeutung der Natur und der Ressourcen“ dieses Globus.

Mit den bei allen Marxisten/Sozialisten altbekannten Versuchen, den Neid-Komplex vieler mißgünstiger Mitmenschen (das Wählerpotential von Rot-Grün) wach zu halten und zu instrumentalisieren zur Mobilisierung der „Neider“ als Wähler ihrer Parteien, wird dann behauptet, daß im neuen Wirtschaftswachstum die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden – was inhaltlich so nicht zutrifft. Denn wir ALLE haben vom Wachstum der Wirtschaft profitiert und leben bei niedrigen Arbeitslosenzahlen und Preisstabilität in einem Wohlstand aller, den wir so nur in der alten Bundesrepublik (Adenauer-Erhard-Schmidt-Kohl) genießen durften. NOCH!

Aber aus den oben genannten Gründen strebten und streben die rot-grünen Neo-Marxisten das Ende dler politisch liberalen demokratischen Parteien und Strömungen an, die für die individuelle Freiheit eines jeden von uns eintreten.

Genau DAS aber würde die „breite, unterwürfige Masse“ aller Bürger in „gefährlicher, dem Marxismus widersprechenden Weise“ darauf bringen, daß wir alle uns individuell FREI entwickeln und betätigen sollen und dürfen, daß wir alle als Individuen das Recht haben, in der Vielfalt unserer Ideen und Wünsche, im Pluralismus der verschiedenen Meinungen von Gesellschaft, Staat und Wohlstand die beste Politik für unsere Nation und für Europa gemeinsam und in demokratischen Willensbildungsprozessen von unten nach oben zu finden.

Dies aber widerspricht der „neo-marxistisch postulierten“ Schaffung eines „kollektiven Bewußtseins“:  In der von der Frankfurter Schule vorgedachten „Neuen Gesellschaft“ soll nur noch EIN gleichgeschaltetes Denken erlaubt sein. Die Umsetzung dieser gefährlichen Ideologie erleben wir jetzt in Deutschland – und in Westeuropa – so hautnah, daß es schmerzt:Seit einiger Zeit – gefördert, ja „verlangt“ durch die political correctness – werden die Freiheitsrechte eines jeden einzelnen Bürgers brutal mit Füßen getreten insbesondere  durch viele Aktionen in den Medien und im „Meinungsdiktat“ durch „Grün-Rot“ – kurz, durch alle diese „gesellschaftlichen Kräfte“,  die man unter dem Begriff „Gutmenschen“ zusammenfassen kann.

Deshalb werde ich auch jede Bevormundung hinsichtlich dessen, was ich noch denken oder sagen darf, z.B. mittels der von rot-grün aufgezwungenen Political Correctness, energisch ablehnen und überall dort bekämpfen, wo meine persönlichen Freiheitsrechte mit diesen „Maulkorb-Vorschriften“ zensiert und zerstört werden sollen.

Es ist die perfideste Strategie der rot-grünen Demokratie-Feinde, zügig jede individuelle Freiheit aller Bürger zu beschneiden und letztendlich abzuschaffen. Die Einheitsmeinung ersetzt das Individuelle, das neue Kollektiv der political correctness diktiert die Grenzen der Freiheit. Das in einer freien Gesellschaft unverzichtbare Subsidiaritätsprinzip – ein Garant für die individuelle Freiheit – muß der „Neuen Gesellschaft“ weichen.Kurze Anmerkung: Vielen Partei- und Berufspolitikern scheint das Wissen über die Bedeutung des Begriffs Subsidiarität abhandengekommen zu sein – wenn es denn je vorhanden war. Das gilt traurigerweise auch für viele Repräsentanten der Unionsparteien.Subsidiaritätsprinzip bedeutet – in einfachen Worten ausgedrückt – , daß die jeweils höhere gesellschaftliche Ebene in einem Gemeinwesen nicht in die Freiheitsrechte der Personen, Verbände und Vereinigungen dirigierend eingreifen darf, so lange diese Untergruppierungen ihre Aufgaben selbst erledigen oder ihren gesellschaftlichen Verpflichtungen selbst (ohne penetrante Einmischung des Staates) nachkommen können.Und wem passen diese föderal-subsidiären Strukturen der politischen Ebenen und Zuständigkeiten in unserem Land so absolut nicht in den „Kram“? – Den grün-roten Neomarxisten, den selbsternannten „Kümmerern“ – vulgo: den Gutmenschen.So vergeht kaum ein Tag, an dem uns nicht eine neue, von der EU-Kommission und/oder den EU-Kommissaren (übrigens völlig undemokratisch und diktatorisch) oder über die Lobby linker Verbände übergebrühte Vorschrift/Richtlinie/Norm in Zukunft als für alle verbindlich gelten soll.

Toleranz gegenüber Andersdenkenden ist allenfalls nur „System-immanent“ erlaubt, also nur innerhalb des Systems dieser linken Denkmechanismen mit ihren linguistisch-semantischen Strategien der De-Konstruktion à la Derrida.

Wer gegen diese Denk-Strategien des „Post-Strukturalismus“ und der „Derrida’schen „Philosophie“ der „De-Konstruktion“ vorgeht, wer gegen „political correctness“ aufmuckt, der muß isoliert und „stillgelegt“ werden z.B. durch „Ausgrenzen aus der Gruppe“ und Schlimmeres. Er muß mit völliger geistiger und persönlicher „Immobilität“ rechnen.

Gesicherte wissenschaftliche Forschungsergebnisse“ als Hebel zur Veränderung

Immer wieder verkündet man uns nicht nur in den Nachrichten angeblich „gesicherte wissenschaftliche Forschungsergebnisse“ – z.B. zum Wetter, zum „Klimawandel“, zur Gefährlichkeit von Feinstäuben aus PKW-Abgasen oder zu den bösen Stickoxiden.

Seelenverwandtschaft mit dem Islam

Jeder, der dann diese „Forschungsergebnisse“ und unhaltbaren, unwissenschaftlichen Meßmethoden dieser Werte untersuchen will, wird gescholten, runtergemacht und in unserer Gemeinschaft isoliert und kalt gestellt! Die „Toleranz“ der Linken (und vieler Grüner!) ist vielbezeichnend und selbstredend.

Wenn eine wissenschaftlich unhaltbare Behauptung dazu dienen kann, die Ideologie des grün-roten Neomarxismus der Frankfurter Schule an die Macht bringen zu können, dann ist – gemäß der undemokratischen Ethik der gewaltbereiten Staatsumstürzler und Feinde unserer Demokratie – sogar eine solche Falschbehauptung zulässig, ja wünschenswert. Wahrheit ist NUR, was die Frankfurter Schule als „wahr“ deklariert.

Ganz nebenbei bemerkt spürt man besonders hier die Seelenverwandtschaft mit dem Islam, der ebenfalls keine andere Meinung gelten läßt außer der des Koran  und der Hadithe. Und Falschbehauptungen – u.a. Stichwort „Taqiyya“ – sind im Islam nicht nur erlaubt, sondern im Sinne des Koran sogar geboten.

Der Behauptung vom anthropogenen, d.h. vom Menschen verursachten Klimawandel wird man – als noch freier Bürger dieser Republik – wohl nicht mehr lange öffentlich bezweifeln dürfen, ohne daß massivste Einschüchterungen und Gewaltakte drohen. Bei der neuen, uns von den Neo-Marxisten untergejubelten Lügen-Kaskade stirbt zuerst die Freiheit in einer funktionierenden repräsentativen Demokratie.

Für die Entdeckung und Enttarnung der Unwahrheiten, denen wir tagtäglich neu seitens der Fernsehsender ausgesetzt sind, müssen wir vor allem auch die Logik, unser logisches und scharfsinniges Denken einsetzen. Das setzt aber die Gabe – und die Freiheit – kritischen Denkens voraus.

Auf die Wissenschaft übertragen verfahren die rot-grünen Marktschreier nach folgendem Prinzip: Wer wissenschaftliche Ergebnisse um der „guten Sache willen“ fälscht, damit das „große Ziel“ – die neue grün-links-marxistische Gesellschaft – an die Macht kommt, muß gelobt und gefeiert werden. Kritik geht nur unter Seinesgleichen. (Rosa Luxemburg läßt grüßen.)

Aber wäre es nicht endlich mal an der Zeit, nicht die „Natur“, nicht die „Umwelt“, nicht das „Klima“ in den Mittelpunkt des politischen Handelns zu stellen, sondern DEN MENSCHEN, jeden einzelnen Menschen in unserem Land?!

Wer „offenen Auges und Ohres“ die politischen Magazine und die Nachrichtensendungen verfolgt, merkt bereits schon nach kurzer Zeit, daß Nachrichten längst nicht mehr einigermaßen neutral, sondern stets politisch links-grün gefärbt und dramatisch einseitig gefiltert dem Publikum serviert werden.

So bläut man den geneigten Konsumenten seit Jahren ein, daß die Gefahr für unsere Demokratie vom „Rechtsextremismus“ drohe, der deshalb „mit der geballten Härte des Rechtsstaates“ bekämpft werden müsse. Da ist nie von einer Gefahr des Linksextremismus die Rede, und wenn dieses Wort sich partout nicht vermeiden läßt, dann wird der Linksextremismus verniedlicht und durch Hetze und Diffamierung ersetzt, die natürlich nicht mit Fakten belegt werden, aber als „seriöse Berichterstattung“ in Erscheinung treten.

Es ist so, dass wir als Gesellschaft durchaus so etwas mitgemacht haben in den letzten drei Jahren, was man als Rechtsruck bezeichnen könnte. Dass schon gar keinem mehr auffällt, dass Rechtsextremismus etwas ist, was nicht Teil der demokratischen Debatte ist. Rechtsextremismus ist das Gegenteil von Demokratie. Und es ist auch kein Bestandteil einer Demokratie, Rechtsextremismus in irgendeiner Form aushalten zu müssen“, sagt Philipp Ruch vom (linksradikalen) „Zentrum für politische Schönheit“….

(Auszug aus: https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/ttt/sendung/soko-chemnitz-100.html).

Und auch hier wieder die Parallele zum Islam, Stichwort Terror: „Es gibt im Islam keinen Terror; denn der Islam ist friedlich.“ Soweit die Islam-Propaganda. Die meist nicht zu leugnende Herkunft vieler Terroristen aus dem muslimischen Bereich wird überpinselt mit der bekannten (und leider bewährten) Parole: „Das hat doch nichts mit dem Islam zu tun…!“

Die radikalen Moslems, die den Terror ausüben, sind keine „richtigen“ Moslems, sondern Außenseiter, die zufällig dort geboren sind (oder leben), wo der Terror zuhause ist. Und unsere  in Willkommenskotau erprobte Journaille brabbelt die Mär vom friedlichen Islam brav nach.

Wenn 80% der interviewten „Spezialisten, Kommentatoren und Experten“ oder sogar der Nachrichtensprecher direkt oder indirekt mit einer von George Soros fremdfinanzierten NGO verbunden oder vergesellschaftet sind, wirft das ein bezeichnendes Licht auf unsere fremdgesteuerten Medien. Oder anders, deutlicher ausgedrückt: Linker Diskurs ist stets mit Ächtung (des Andersdenkenden) verbunden. Es ist der stete Versuch, alles, was nicht links und/oder bereit ist, Deutschland abzuschaffen, als „dunkelbraun“ zu ächten. So aber geht Diskurs nicht, ein freier Austausch von freien Meinungen. Der „Diskurs“ der Linken übt genau das Gegenteil: Richtig ist nur, was in die linke Ideologie paßt. Rosa Luxemburg läßt grüßen.  

Bis vor ca. zwei-drei Jahren geschah die Meinungsmanipulation noch streng konspirativ, weil die Manipulateure in den Medien befürchteten, mit ihrer Nähe zur neomarxistisch-diktatorischen Frankfurter Schule auffliegen zu können. Mittlerweile protzen viele von ihnen bereits mit ihrer Nähe zu diesen faschistoiden, antidemokratischen und sozialistischen Ideologen, da diese die „Wahrheit“  verkünden. Selbst Al Gore wird nicht müde, sich in allen Interviews zu seiner inhaltlichen Nähe zu Theodor W. Adorno und Jürgen Habermas zu bekennen, Zitat von Al Gore:

Ich habe die Fernsehstation „Current TV“ mitgegründet, die von der Idee her auf Jürgen Habermas und Theodor Adorno zurückgeht“.

Aus: http://www.faz.net/aktuell/feuilleton/al-gore-im-interview-der-optimismus-ist-unser-untergang-1379238-p2.html?printPagedArticle=true#pageIndex_1 (13.10.16)

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So werden uns in vielen Nachrichtensendungen, politischen Magazinen und TV-Beiträgen – auch bei ARD und ZDF –die Nachrichten des Tages massiv gefiltert, inhaltlich verzerrt und absichtlich im Sinne des Neo-Marxismus manipuliert serviert.

Ein beeindruckendes Beispiel der Manipulation durch die PC-Medien sehen Sie nach dem nächsten Absatz.

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Marc Ehret hat mir dankenswerterweise einen Netzfund weitergeleitet, den ich in diesem Zusammenhang meinen Lesern als alarmierende Lektüre empfehle   (Quelle:https://www.facebook.com/groups/181793015663374/permalink/502603690248970/):Hat jemand gestern Monitor in der ARD gesehen? Ein Meisterwerk journalistischer Medienarbeit als Handlanger einer gewissen Lobby!Filme anschauen und selber staunen: https://classic.ardmediathek.de/…/Klimawan…/Das-Erste/Video…https://classic.ardmediathek.de/…/CDU-und-…/Das-Erste/Video…Ich habe an die ARD geschrieben! Siehe hier:---Sehr geehrte Redaktion!Vorweg möchte ich klarstellen, dass ich als verfassungstreuer Bürger seit über 40 Jahren lediglich demokratische Volksparteien gewählt! Ich bin weder rechtsradikal, z. B. AFD, noch linksradikal! Ich bin ein vielseitig interessierter Bürger, der sich im Leben nie einseitig informiert hat und sich von einseitig berichtenden Journalisten nie beeindruckt gezeigt hat!
Ich schicke diese Informationen voraus, um nicht gleich wie gestern bei Monitor in die Ecke gestellt zu werden!

Ich habe gestern Abend seit längerem und zufällig das Magazin Monitor gesehen! Ebenso zufällig Themen, für die ich mich seit Jahren interessiere und glaube, dass ich zumindest einigermaßen bewanderte bin!

Ich habe gestern fast einen Schlag bekommen, welche Art Journalismus in der ARD geboten wird! Ich weiß sehr wohl, dass die öffentlich-rechtlichen Medien extrem auf eine rot-grüne Lobby inkl. dem Abmahnverein DUH, der hinlänglich für seine brachialen Machenschaften und sein Klüngelnetzwerk mit Grünen, Trittin, Kumpel in Politik, Wirtschaft und gewissen Medien, fixiert sind! Die predigen den von Menschen gemachten Weltuntergang ohne Rücksicht auf irgendeine andere Meinungen, egal wo sie herkommen und teilweise auch in Widerspruch zu Erkenntnissen und Lehrinhalten, die spätestens in Sekundarstufe 2 bekannt sind!
Ihre gestrige Sendung hat mich geschockt, obwohl ich schon vorher wusste, wo ARD und ZDF politisch und Ideologisch stehen! Selbst wenig gebildete Bürger erkennen schnell, wo hin die Reise geht!Es ist ja bekannt, welche Medien wo einzuordnen sind, aber trotzdem sollte ein möglichst objektiver, sauberer, professioneller und fairer Journalismus angestrebt werden!
Das, was gestern die ARD mit Monitor geboten hat, übersteigt alles, was ich bisher gesehen habe!
Ich will Es ein wenig begründen, weil Sie es in Ihrem Fanatismus und Ihrer Verbissenheit selbst gar nicht mehr merken!Monitor bestand gestern einerseits aus Propaganda für die Grüne Lobby und Herrn Resch von der DUH und anderseits Hetze gegen jegliche andere Meinung bzw. auch Wahrheiten der Wissenschaft!Woran habe ich Ihre Propaganda festgestellt:Sie haben die Lobby und die DUH in den Himmel gelobt!Sie haben gekonnt und bewusst verschwiegen, anbei nur wenige Beispiele:
Die DUH ist ein auf Profit getrimmter Abmahnverein, der Bürger und kleine Unternehmen abzockt und sich selbst höchste Gehälter zahlt! Es ist kein Verein wie üblich, man kann auch nicht Mitglied werden!
Die DUH erfindet Tausende Tote aufgrund des Diesel ohne irgendwelche wissenschaftliche Grundlagen!
Die ARD sagt kein Wort zu falsch aufgestellten Messstellen in vielen Städten, um mit Gewalt Fahrverbote zu verhängen!

Die Medien gehen nicht auf die Sinnlosigkeit mancher Straßensperren ein (siehe Hamburg/Kreuzfahrtschiffe oder Straßen, an den die Werte sich nicht änderten oder stiegen, obwohl keine Autos fuhren)!

Alle Kritik an E-Mobilen, vor allem die zweifelhafte Herstellung der Batterien, den Kohlestrom, wo kommt der zusätzliche Strom her, etc. wird verschwiegen!
Jeder Zweifel an dem von Menschen herbeigeführten verschuldeten (Um-)Weltuntergang wird von den Grünen Lobbyisten abgeschmettert und diffamiert!Die Hetze gegen Andersdenkende und auch seriöse Wissenschaftler wurde in Monitorsehr gut sichtbar:
Jeder, der eine andere Meinung oder These vertritt,
- ist einer Verschwörungstheorie zum Opfer gefallen,
- ist ein Umweltleugner,
- ein Lügner,
- ein Rechtsradikaler oder AFD´ler,
- oder doch ein Handlanger und/oder geschmierter Zeitgenosse der doch so bösen Autoindustrie, in der Mio. Menschen Arbeit finden!
Diese bequeme Diffamierung ist weit von seriöser und objektiver Berichterstattung und fairem Journalismus entfernt! Für diese Medienarbeit bezahlen wir zwangsweise viel Gebühren! Das sollte nicht sein!Außerdem stände es einer so feudal finanzierten Medienanstalt gut an, wenn Sie Journalisten und Redakteure beschäftigen und auf die Menschen loslassen würden, die über genügend Wissen und Fachkenntnisse verfügen, wenn sie über ein Thema berichten! So habe ich festgestellt, dass weder ARD noch ZDF Reporter oder Nachrichtensprecher z. B. wissen, wie sich das Wetter in gewissen Abhängigkeiten und Zusammenhängen in den letzten 1-2000 Jahren entwickelt hat!
Nochmals, ich bin weder rechts noch AFD oder sonst was, auch wenn Sie mich gern in die Ecke dazustellen würden.
Insgesamt kann ich feststellen, dass sich manche Medien zuletzt immer negativer entwickelt haben. Sie sind oberflächlicher, halten das Volk für dumm und laufen sympathisierenden Ideologen und Lobbyisten hinterher und reden nach derem Mund! Meinungen, die entgegenstehen, werden abgekanzelt und deren Autoren diffamiert, egal, ob sie es verdient haben oder nicht! Eine andere Meinung wurde in Monitor gar nicht toleriert. Alle kamen sie in die böse Ecke!Guter Journalismus informiert objektiv und stellt Meinungen gegenüber, Vorverurteilung und Diffamierung entlarven jeden Journalisten als Handlanger und Propagandisten!
Das lässt die ARD - Redaktion zu!Ich zolle Ihnen hohen Respekt, falls Sie sich überhaupt die Mühe gemacht haben, bis hierhin zu lesen.Ein normaler Bürger Deutschlands, der nicht jedes Medium unreflektiert konsumiert!Viele Grüße, P. V.-----

Nachtrag von Peter Helmes:

Es gibt doch noch viele anständige, wahrhaft demokratisch denkende Bürger, die tapfer für „Freiheit statt Sozialismus“ kämpfen! Und alle Demokratie-Feinde sollten wissen: Die „schweigende Mehrheit“ schweigt nicht mehr und wehrt sich:

Wir sagen laut, was wir denken: Wir sind noch mehr! Aufgeben gibt´s nicht!

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Volkes Stimme: „Denk ich an Deutschland, packen mich Zorn und Wut“


Von Peter Helmes


Über den Zustand unserer links-bevormundeten Gesellschaft

Vor Jahren habe ich auf Facebook eine „Fb-Freundin“ gefunden – nennen wir sie Barbara –, die mich schon früh durch ihre geistreichen Kommentare fasziniert hat. Daß die Dame (obwohl blond) intelligent und sehr attraktiv war, erwähne ich nur am Rande, aber „das Auge blieb hängen“. Und – sie hatte das Herz auf dem (buchstäblich) „rechten“ Fleck. Leider ist sie inzwischen – allzu früh – von uns gegangen.In memoriam Barbara habe ich weiter unten einen ihrer für sie typischen Artikel übernommen, der die ganze Kraft dieser starken Frau widergibt.Sie hatte fast zu jedem Tag einen besonderen Spruch, eine besondere Weisheit – oder auch einfach eine Geschichte (die sich häufig um ihren Hund dreht). Kurz, auch Arthur Schopenhauer hätte eine helle Freude an ihr und ihrem Esprit („Seit ich die Menschen kenne, liebe ich die Tiere…“ – A. Sch. zugeschrieben) gehabt. Kurz: Sie vereinte Geist mit Herzenswärme auf eine unaufdringliche, aber mitreißende Art.Ich stelle dies so ausführlich voran, weil einem solchen Menschen Wut grundsätzlich fern ist. Und es muß sich schon einiges angestaut haben, bis man „platzt“. So erging  es ihr wohl auch. Sie konnte, politisch gesehen, zornig und wütend werden. Ich verstand sie gut – auch wenn ich nicht der gleichen Partei verbunden bin, der sie zuneigte. Man braucht sich bloß die Medien-Schlagzeilen der letzten Zeit anzusehen – und mit denen auf conservo vergleichen, dann wird deutlich, daß man sehr bald um den Schlaf gebracht ist, wenn man an Deutschland denkt. Eine kleine Auswahl:Kampf gegen rechts“Politisch korrekte Gesinnung“Grünen-Frühsexualiserung“

Demokratie als Worthülse“Lückenpresse“ / „Lügenpresse“Solidarität Europäischer Staaten?“Vergewaltigungen durch Migranten“Volksparteien am Ende?“Asylrecht hat enge Schranken“Ausverkauf Europas“Linke Lügen“Verteufelung der AfD“Das sollte als Ausschnitt aus der Meldungsvielfalt genügen, der aber keineswegs eine Meinungsvielfalt folgt.

Die Presse und „die gesellschaftspolitisch relevanten Kreise“  sind sich einig, daß alles, was nicht links ist, nur übel und böse sein kann. Das aber führt mich zu einem weiteren Schopenhauerschen Aphorismus, insbesondere wenn man die zeitgeistigen Verrenkungen gegenüber „rechts“ oder gegenüber der AfD studiert:


Jedes Problem durchläuft bis zu seiner Anerkennung drei Stufen: In der ersten wird es lächerlich gemacht, in der zweiten bekämpft, in der dritten gilt es als selbstverständlich.“

Zurück zu Barbara. Sie hat alles dies (auf Fb) x-mal kommentiert, aber irgendwann  ihre gewohnte Zurückhaltung aufgegeben, um aus ihrem Herzen keine Mördergrube zu machen. Schonungslos, aber mit nicht verletzenden Worten, packte sie aus, was sie zornig und wütend machte und schrieb:

Es geht mir nicht so besonders, weil ich heute ziemlich wütend bin… Wütend auf Menschen, die sich alles widerspruchslos gefallen lassen…

Wütend und enttäuscht darüber, dass es immer mehr MISStrauen anstatt VERtrauen gibt…

Wütend, daß es immer mehr GEGENeinander anstatt FÜReinander gibt Wütend über den Verlust von Werten, die einst einmal wichtig für ein soziales, funktionierendes, friedliches Miteinander waren

Wütend über zunehmende Rücksichtslosigkeit, Ignoranz, Arroganz und Egoismus…

Wütend über die Medien, die leider erfolgreich daran arbeiten, dass sich Menschen, die auch nur ansatzweise mit der AfD sympathisieren, infolge dessen immer häufiger als rechtsradikal, rassistisch und dumm beschimpfen lassen müssen…

Wütend darüber, dass sich keiner dieser von den Medien und den “ Gutmenschen “ indoktrinierten Menschen einmal die Mühe macht, persönlich mit einem AfD’ler zu sprechen und vielleicht festzustellen, daß das in der Regel fast ausschließlich freundliche, intelligente, besorgte und ganz normale Mitmenschen sind (ICH habe NUR solche kennenlernen dürfen!)

Wütend darüber, dass man sich mittlerweile sekündlich als “ Nazi “ beschimpfen lassen muss, sobald man auch nur die geringste Kritik an der derzeitigen Flüchtlingspolitik äußert…

Wütend auf Menschen, die nicht genügend eigenen Verstand besitzen, um die mediale Gehirnwäsche zu durchschauen

Wütend auf Menschen, die einen anpöbeln, wenn man nicht dem linken Mainstream folgt…

Wütend auf unsere devote, unterwürfige eigene Bevölkerung…

Wütend auf die immer heftiger und zügelloser werdende Hetze der Medien auf ALLE, die nicht in das Tantra-artige, scheinheilige, verlogene gutmenschliche Gesabbere einstimmen und es wagen, eine andre Meinung zu haben…

Wütend auf all die vielen scheinheiligen „Gutmenschen“…

Wütend auf die vom Staat noch unterstützte gewalttätige SAntifa…

Wütend auf all die dummen, oberflächlichen Ignoranten…

Wütend auf unsere verlogenen Politiker…

Wütend auf die Dummheit so vieler Menschen hier…

Wütend auf die phlegmatischen Abnicker und Ja-Sager…

Wütend auf viele hier lebende Migranten, die sich manchmal derart überheblich und arrogant, wenn nicht gar unverschämt uns gegenüber in unsrem Land benehmen, als wären wir bereits verpflichtet, uns so zu verhalten, wie SIE es wollen…

Wütend auf alle, die nicht genügend Mumm haben, um ihre Meinung laut zu äußern…

Wütend sogar im Moment auf fast alles, was sich “ Mensch “ schimpft…. Wütend auf Menschen, die anscheinend vergessen haben, was für eine Verantwortung sie für die Zukunft ihrer Kinder haben…

Wütend auf Deutschland, das sich von Hinz und Kunz an der Nase herumführen lässt…

Wütend auf Menschen, die andere Menschen nur auf Grund dessen verachten und beleidigen, wenn nicht gar sogar angreifen, nur weil sie Afd gewählt haben… Wütend auf den nichtsnutzigen linken Mob… Und letztendlich wütend auf mich selbst, da ich selbst heute das erste Mal dachte: Halt lieber den Mund, als das Wort AfD nochmal offen auszusprechen!“

Wütend über Freunde, die sich urplötzlich „angewidert“ oder „erschrocken“ von mir abwenden, als wäre ich in Sekundenschnelle zur Bestie mutiert, nur weil ich die AfD gewählt habe und ich IMMER noch die gleiche Person bin…

Wütend auf die Intoleranz der „Toleranten“Und traurig darüber, dass ich so wütend bin.“

Danke, Barbara, für diesen Zornesausbruch! Es war eine Art „heiliger Zorn“, der da zutage trat. Es war (und ist) Volkes Stimme! Deine Stimme fehlt uns jetzt. RIP! (P. H.)

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Siechtum der EU à 27 – Alternativen für ein besseres Europa

Von Dieter Farwick, BrigGen a.D. und Publizist *)


Wahlmanager neigen dazu, die nächsten Wahlen als „ historisch“ oder als „ Weichenstellung“ zu bezeichnen in der Hoffnung, die eigene Klientel an die Urnen zu bringen.


Für das Jahr 2019 kann man diese Etiketten mit Berechtigung verwenden.

In Deutschland und Österreich werden die Europawahlen am 26. Mai stattfinden. In den anderen europäischen Ländern in den Tagen zuvor.


In Deutschland werden vier Bürgerschafts-/ Landtagswahlen durchgeführt

# Bremen              am 26. Mai

# Brandenburg      am 1. September

# Sachsen              am 1. September

# Thüringen          am  27. Oktober


Die Bürgerschafts- bzw. Landtagswahlen werden die Parteienlandschaft in Deutschland verändern und darüber entscheiden, wie lange Angela Merkel im Amt bleibt und welche Regierungskoalitionen rechnerisch möglich bleiben.


Die Aussichten für CDU und SPD in den drei neuen Bundesländern sind momentan nicht sehr rosig, während die AfD dort ihre bisherigen Erfolge noch vergrößern kann.


In diesem Kommentar konzentriert sich der Verfasser auf die Europawahlen am 26. Mai, weil sie für Europa von großer Bedeutung sein werden. In ihnen wird der Weg der EU à 27 und Europas in die Zukunft entschieden. Es wird sich zeigen, welche Denkschule siegen – und wie klar der Sieg ausfallen wird.

Die Welt in Unordnung und Unsicherheit

Die Lage in Europa kann nicht losgelöst von den globalen Entwicklungen gesehen werden.

Die beiden dominierenden Weltmächte China und die Vereinigten Staaten befinden sich in einem Tarif- und Zollstreit als Teil eines  Handels- und Währungskrieges mit globalen Auswirkungen. Nicht wenige Beobachter sprechen von akuter Kriegsgefahr.( siehe der „ Spiegel Nr.1 vom 29.12.2018)


Der Verfasser teilt diese Besorgnis nicht. Der „ Spiegel“ überschätzt die militärische „ Währung“. Sie hat an Bedeutung verloren. Entscheidend sind heute die Rivalitäten in Wirtschaft und High-Tech-Bereichen, die brisant sind, aber nicht über Krieg und Frieden entscheiden. Dazu steht für alle „ Neugierigen“ zu viel auf dem Spiel.


Allerdings: Ein Krieg aufgrund menschlichen und technologischen Versagens ist nie auszuschließen.


Bereits heute leiden die Staaten, die mit beiden Staaten eng verbunden sind.

Global zeigen die Aktienmärkte zum ersten Mal seit Jahren bedenklich nach unten. Für 2019 sind die Prognosen sehr skeptisch.


China und die USA sind in High-Tech-Bereichen allen anderen Staaten weit voraus.

Europa und Deutschland sind vorerst abgehängt. Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung – inkl. des verstärkten Einsatzes von „Künstlicher Intelligenz“, unter der man den Einsatz von „lernende Maschinen“ versteht, die weltweit Millionen von derzeitigen Arbeitsplätzen gefährden oder gar beseitigen. Die Anforderungen an Arbeitnehmer werden sich dramatisch verändern. Ihr zahlenmäßiger Umfang wird nicht zu halten sein – mit erheblichen sozialen Folgen.


Der Konflikt zwischen den Schiiten und Sunniten – auch in Form von Stellvertreterkriegen  wie im Jemen – wird andauern.


Der Iran setzt den Ausbau seiner nuklearen Fähigkeiten – einschließlich weitreichender Interkontinentalraketen – weiter fort und unterstreicht damit seine „Großmachtambitionen“ im Nahen/Mittleren Osten, die er im Zuge des Syrienkrieges kontinuierlich ausgebaut hat.


Der Rückzug der USA aus Syrien und zum Teil aus Afghanistan schafft ein Machtvakuum, was vor allen Dingen Russland und die Türkei ausnutzen werden.


Der Konflikt in und um Israel wird fortgesetzt.


Ebenso die militärische Aufrüstung Chinas im Südchinesischen Meer. Die wirtschaftlichen Erfolge verblassen angesichts der Unterdrückung der Minderheiten – wie z.B. der Uiguren im Westen Chinas – und der totalen elektronischen Totalüberwachung.


Russland bemüht sich, wieder einen Platz auf der Bühne der Weltpolitik einzunehmen – ein hohes Risiko angesichts der wirtschaftlichen Schwäche. Darüber kann der Abschuss einer superschnellen Interkontinentalrakete in den letzten Tagen des Jahres 2018 nicht hinwegtäuschen, wenn es sich nicht um eine faked news handelt.  

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Diese kurze Skizze der weltpolitischen Lage soll deutlich machen, dass sich die Krise in der EU zu einem denkbar ungünstigen Zeitpunkt verschärft hat.


Für die Milderung oder Lösung sind keine positiven Zeichen in Sicht. Wir müssen besser lernen, mit der Welt in Unordnung und Unsicherheit umzugehen.


Europa und seine internen Spannungen und Konflikte

Europa kann auf keine Hilfe von außen hoffen. Ein Plan B ist nicht erkennbar.

Nach dem im März zu erwartenden Austritt Großbritanniens aus der EU – mit oder ohne Vertrag – sieht die EU im Kern anders aus. Der Austritt wird für die EU vielfältige Folgen haben, die heute zu wenig erörtert werden. Die wirtschaftlichen und sicherheitspolitischen Verflechtungen sind so groß, dass Ersatzlösungen nicht einfach zu finden sind.


Für die 27 europäischen Staaten standen die „Bestrafung“ Großbritanniens und die Abschreckung anderer Wackelkandidaten zu lange im Vordergrund. Wenn man sich erinnert, wie viele „Rettungsgipfel“ es für das kleine, unbedeutende Griechenland gegeben hat, wird der Unterschied des Engagements deutlich. Das gilt auch und besonders für Angela Merkel, die wissen konnte, dass ihre einsame Entscheidung vom September 2015 in der sog. “Flüchtlingspolitik“ – gemeint ist die unkontrollierte Masseneinwanderung nach Deutschland und darüber hinaus – ein wesentliches Motiv für den „Brexit“ war. Großbritannien hatte und hat genügend Probleme der legalen „Einwanderung“ aus den Ländern des „Commonwealth“.


Ein Kardinalfehler war die Gründung der Wirtschaftsunion vor der Vollendung der „Politischen Union“

Man baute auf die normative Kraft  des Faktischen – der Wirtschafts- und Währungsunion. Ein folgenreicher Irrtum! Wie auch der Glaube, eine „Erweiterung“ der Mitgliedsstaaten würde den Erfolg garantieren. So nahm man es bei der Aufnahme neuer Mitgliedsstaaten mit deren Bonität nicht so genau – siehe Griechenland.


Das Primat der Politik setzte sich gegen die Wirtschafts- und Finanzexperten durch. Es waren die „Selbstüberschätzung“ und das „Wunschdenken“, die Thilo Sarrazin in seinem Buch „Wunschdenken“ als häufigste politische Fehlerquelle geißelt.


Die Anhänger der „tiefen Integration“ haben den - erfolgreichen - Widerstand der Nationalstaaten unterschätzt – Gott sei Dank. Aber sie haben ihre Lektion offensichtlich nicht gelernt.


Das Siechtum der EU à 28 hat schon vor Jahren begonnen

Es ist der „Geburtsfehler“, der nie korrigiert worden ist: Welches Ziel hat diese EU? „Europa der Vaterländer (oder Republiken)“ oder ein „europäischer Bundestaat“ mit tiefer Integration, einer starken – demokratisch nicht legitimierten - Zentralregierung, einer ausufernden Bürokratie und einer bis dahin unbekannten zentralen Regulierungswut? Der Europäische Gerichtshof hat den Vorrang der EU-Gesetzgebung gegenüber nationalen Gesetzen nahezu ausnahmslos durchgesetzt.


In der Summe hat dies in den meisten Ländern zu steigenden Unbehagen und Widerwillen geführt, der die anfängliche Zustimmung der europäischen Bevölkerung deutlich reduziert hat.


Die Einführung des Euro als Bargeld Anfang des Jahrhunderts sollte die 19 Mitgliedstaaten enger zusammenführen. Heute sagen kritische Beobachter, dass der Euro die EU eher gespalten hat, weil es ein Fehler war, eine gemeinsame Währung für 19 Staaten mit sehr unterschiedlichen wirtschaftlichen Leistungen und finanziellen Stärken sowie unterschiedlichen Lebensformen einzuführen, die nationale Reaktionen – wie z.B. Anpassung der eigenen Währung – verhinderte, was vor Einführung der Einheitswährung nahezu täglich geschah, auch um die eigene Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten.


Dieser Geburtsfehler hat die Bedingungen für das öffentliche und private Leben auseinanderdriften lassen. Ein Indikator ist die unterschiedliche Arbeitslosenquote – besonders bei der Jugend.


In den sog. “ärmeren Ländern“ Südeuropas gibt es komplette Jahrgänge bei den Jugendlichen, die keine Perspektive für ein erhofftes Berufsleben und ein Einkommen haben, dass die Gründung einer Familie ermöglicht.


Die drei größeren Staaten – Frankreich, Italien und Spanien – sind in einer besonders schwierigen Situation.


In Frankreich ist der Glanz des anfänglichen „Heilsbringers“ Emmanuel Macron schnell verblasst – auch in Europa. Die „Gelben Westen“ haben Frankreich in eine tiefe Krise gestürzt.


Wie es zu erwarten war, hat sich die italienische Links-Rechts-Regierung gegen die EU-Kommission durchgesetzt. Sie weiß, dass Italien nach der EU-Logik „Too big to fail“ immer wieder gerettet wird – auch und besonders von Deutschland, solange dieses noch dazu in der Lage ist.


Die spanische sozialistische Minderheitsregierung hat alle Mühe, den zunehmenden Flüchtlingsstrom – besonders aus Marokko – aufzunehmen, zu versorgen und zu integrieren.

Sie ist bestrebt, die sog. „Flüchtlinge“ schnell nach Norden abzuschieben.


Insgesamt wird von allen möglichen Organisationen und Institutionen vor der nächsten „Flüchtlingswelle“ in Millionenhöhe gewarnt.


Was geschieht an Vorbereitungen? Nichts oder zu wenig.

Wie bei der Flüchtlingswelle im September 2015 werden die deutsche Regierungen und die betroffenen Behörden wieder „total überrascht“ werden. Die brennenden Probleme der Migration und Integration werden Europa stark belasten.


Von europäischen Lösungsansätzen hört und liest man zu wenig. Hier werden besonders in den Erstaufnahmeländern zentrifugale Kräfte entstehen, die die EU à 27 auseinanderreißen können.


Welches sind mögliche Alternativen für die EU und für Europa?

Zur Erinnerung: Die Eurozone ist nicht die EU, die EU ist nicht Europa.

Hinweise wie „Scheitert der Euro, zerfällt Europa“ (Merkel) oder „Zerfällt Europa, erwachen wieder die Kriegsdämonen in Europa“ (Juncker) grenzen an bewusste, verantwortungslose Volksverdummung. Der Schweiz und Norwegen geht es als Nichtmitgliedern der EU besser als den durchschnittlichen Mitgliedern.


Es hat auch keine Kriege zwischen Nichtmitgliedern gegeben – auch keine Angriffe von außen, weil fast alle EU-Mitgliedsstaaten auch Mitglied der NATO sind.

Es ist kein Wunder, dass der nahende Brexit Gedankenspiele provoziert, wo die Reise in Zukunft hingehen kann.


Daher sind Stärken und Schwächen früherer Allianzen genau zu untersuchen. Was hat zu deren Aufstieg und zum Fall geführt? Was sind die Voraussetzungen für Erfolg?

Keines der Modelle kann 1:1 auf die heutige Zeit übertragen werden.


Die „alte Hanse“

Der Verfasser hat in seinen Beitrag „Neue Europastrategie nötig“ im Blog von Peter Helmes https://conservo.wordpress.com/?s=neue+europastrategie+n%C3%B6tig vom 1.11.2018 auf die derzeitigen Defizite in der EU hingewiesen und Anregungen gegeben, welche sicherheitspolitischen und wirtschaftlichen Alternativen denkbar und möglich sind. Als Einzelkämpfer kann er keine fertige Blaupause anbieten, sondern nur andere Organisationen und Institutionen anregen, in dieses Thema tiefer einzusteigen und Alternativen für eine bessere Zukunft Deutschlands und Europas vorzustellen.


In Deutschland gibt es eine gute Vorlage: Die Hanse. Ihre faszinierende Geschichte wird in einem Magazin der GEOEPOCHE hervorragend herausgearbeitet: „Die Hanse – 1150 – 1600, Europas heimliche Großmacht, Nr. 82, 157 Seiten“. Aufstieg und Zerfall werden sehr fundiert aufgezeichnet. Ein lohnenswerter Besuch im „Europäischen Hanse-Museum“ in Lübeck bietet eine methodisch-didaktisch anschauliche Ergänzung.


Zur Geschichte der deutschen Hanse (althochdeutsch „Schar“)

Im Jahre 1143 gründet Graf Adolf II. von Holstein am Ufer der Trave die Stadt Lübeck, die über die Ostsee Ausgangspunkt der Erfolgsgeschichte wird. Die Ostsee wird zur strategischen Handelsdrehscheibe. Sie verbindet wichtige Handelsstädte der Anrainerstaaten auf Initiative findiger Kaufleute.


„Regierungen“ gewähren Schutz in ihrem Wirkungsbereich. Sie mischen sich nicht in den Handel ein. In ihrer wirtschaftlichen und kulturellen Bedeutung ist die Ostsee der Seidenstraße in Asien vergleichbar. Neben den Waren – Pelze und Fische aus dem Osten und Tücher und Salz aus dem Westen – findet auch ein kultureller und technologischer Austausch statt. Über der Zeitachse bis zum 15. Jahrhundert – mittlerweile gehören Hamburg und die Nordsee dazu – bilden sich ein starkes Zusammengehörigkeitsgefühl und Selbstbewusstsein zwischen rund 200 Städten in 16 Ländern heraus, verbunden mit einem Ehrenkodex, der noch heute in alten Hansestädten zu spüren ist.


Den ersten Einschnitt brachte die Entdeckung Amerikas 1492 mit dem beginnenden „Überseehandel“, der zu einem starken Konkurrenten des bisherigen Handels führte. Ende des 15. Jahrhunderts sind rund 200 Städte in Russland – Nowgorod – mit Städten in Portugal – Lissabon – über Meere, Flüsse und Landwege verbunden.


Eine gewisse Kompensation brachte die fortschreitende Erschließung des Landweges – bis nach Italien -, der jedoch unsicherer war als der Seeweg und mehr Zollschranken aufwies.


Zu Beginn des 16. Jahrhunderts beginnt der Niedergang der „deutschen Hanse“: Einflüsse von außen und Interessenkonflikte im Innern sowie Ausschluss und Ausscheiden etlicher Städte aus der Hanse führte Mitte des 17. Jahrhunderts zum endgültigen Zerfall. Noch heute werden  „Hansatage“ in Hansestädten gefeiert. Das „H“ auf den Nummernschildern der Autos ist ein Symbol des Stolzes der Hansestädte auf ihre eigene Vergangenheit.


Was ist das Erfolgsgeheimnis der Hanse?

Es war eine gewachsene Identität, gefördert durch den gemeinsamen Erfolg im Handel. Es waren die Städte und ihre Kaufleute, die als Bürgermeister das Heft des Handelns in ihren Händen hatten. Es gab kaum übergreifende politische Ambitionen.


Der dreißigjährige Krieg erfasste und zerstörte nahezu den gesamten Handelsraum, da es keine städteübergreifenden Sicherheitsvorkehrungen gab. Der Verlust an Menschen und Infrastruktur durch den Krieg, die Verbreitung von Epidemien in Folge des Krieges und die Zerstörungen in der Wirtschaft – einschließlich Landwirtschaft – hinterließen Schäden, die sich bis in die Gegenwart auswirken.


Nachfolgeorganisationen der deutschen Hanse

In seinem Kommentar vom 1. November hat der Verfasser bereits einige Organisationen benannt – wie z.B. die EFTA, den Nordsee- und Ostseerat –, die den Nukleus einer neuen europäischen Handels- und Wirtschaftsallianz bilden könnten.


Es gibt auch Organisationen, die „Die Hanse“ mit Stolz in ihrem Namen tragen.

Das „aktive Netzwerk Hanse“ - die wohl wichtigste Nachfolgeorganisation - wurde 1980 in Zwolle(NL) zwischen Städten, die ehemals zur Hanse gehörten, gegründet. Sie wollen die Geschichte der Hanse wieder stärker in das Bewusstsein der Öffentlichkeit tragen. Dazu werden jährlich öffentliche Tage der Hanse gefeiert – nicht zentral, sondern in etlichen Städten zeitgleich. Der „ehrbare Kaufmann“ der alten Hanse gilt als charakterliches Vorbild.


Politische Organisationen in Europa

Innerhalb Europas gibt es eine Reihe von politischen Gruppierungen, die einen Ersatz der EU à 27 mit Blick auf Gesamteuropa bilden könnten.


Das „Intermarium“ – oder auch „Drei-Meere-Initiative“– ist eine Gruppierung von Staaten zwischen der Ostsee, dem Schwarzen Meer und dem Mittelmeer. Sie wollen diese Region politisch und wirtschaftlich stabilisieren, um ein Bollwerk gegen die „gefühlte Bedrohung“ durch Russland zu bilden, dessen „hybride Kriegsführung“ schon heute auf die De-Stabilisierung – besonders der Baltischen Staaten – setzt. Dies wurde sehr deutlich durch die großangelegte Übung ZAPAD 17 (Westen), die die Eroberung von Teilen der Baltischen Staaten zu Lande, aus der Luft und über die Ostsee zum Ziele hatten.


Diese Länder fordern das sichtbare Eintreten der NATO für ihre Freiheit und Sicherheit. Die vier „Visegràdstaaten“ schließen sich südlich und südostwärts an das „Intermarium“ an.

Sie empfinden ein ähnliches Sicherheitsbedürfnis, das politische und wirtschaftliche Stabilität verlangt. Manöver – unter Beteiligung der USA und europäischen Staaten – sollen die Verteidigungsbereitschaft unterstreichen.


Im Norden Europas bildet sich die „neue Hanse“ mit Schweden, Finnland, Estland, Lettland, Litauen, den Niederlanden, Dänemark und Island (siehe der „ Spiegel“ vom 8.12.18). Deutschland als großer Ostseeanrainerstaat fehlt in dieser Runde, die Deutschland als zu wenig kritisch gegenüber Brüssel einstuft. Das vitale deutsche nationale Interesse in und um die Ostsee mit ihren maritimen Verbindungen in die Nordsee – und von dort in den Nordatlantik – müsste geopolitisch zu einem starken Engagements führen, aber die andauernde nationale Nabelschau verhindert geopolitisches und geostrategisches Denken.


„Der Economist“ widmet diesem Thema auch am 8.12.18 einen Beitrag mit dem Thema „New Hanseatic League - Gang of eight“. Er sieht die Ursache für das Interesse an dieser Region in dem Brexit, der vermutlich Ende März 2019 erfolgen wird. Er bezeichnet Großbritannien als „champion of openness“. Er hätte auch schreiben können „champion of geopolitical and geostrategic thinking“.


Als ehemaliges EFTA-Mitglied hat Großbritannien enge – auch kulturelle – Verbindungen mit Skandinavien. Die englische Sprache ist auch in Skandinavien „lingua franca“. Nach dem Brexit wird sich Großbritannien nach neuen Partnern in aller Welt  umschauen. Skandinavien liegt vor seiner Haustür.


Gemeinsame maritime Manöver an den Einfahrten/Ausfahrten Ostsee/ Nordsee könnten ohne großen zeitlichen Vorlauf den Anfang einer neuen Zusammenarbeit bilden.


Diese kurzen Ausführungen zeigen, dass sich Europa ohne Großbritannien nicht vor einem leeren Blatt Papier befindet, was politische, wirtschaftliche und kulturelle Themen angeht.

Es hat keinen Sinn, auf den Crash der EU à 27 zu warten und sich wieder überraschen zu lassen.


Unsere Regierung muss ohne Verzögerung den notwendigen Plan B entwickeln – nicht im Alleingang, sondern in enger Abstimmung mit ausgesuchten Partnern.


Es ist zu hoffen, dass nach dem Brexit die Realpolitik in Europa wieder eine Chance erhält.

Die entscheidende Lehre der Erfolgsgeschichte der Hanse ist der Verzicht auf einen zu großen politischen Ehrgeiz, aus Europa die Vielfalt herauszubügeln.


Es muss klare, strenge Regeln für Ein- und Austritt geben – mit einem hohen Maß an Selbstverantwortung und Selbständigkeit.


Was ist zu tun?

Es bedarf einer neuen Vision, die Emotionen und Begeisterung für das Zusammenwirken weckt, wie es meine Generation in den ´50er Jahren erleben durfte.


In Europa sollte es weniger um Zahlen, sondern um Menschen gehen – besonders um die Jugend. Der Schüleraustausch mit europäischen Ländern muss verstärkt werden. Die Städtepartnerschaft muss dort, wo sie etwas eingeschlafen ist, wieder reanimiert werden.

In der Bildung sollte das Erlernen einer europäischen Fremdsprache bis zum Abitur obligatorisch werden.


Was hat das mit den Europawahlen Ende Mai zu tun? Sehr viel!

Die Spitzenkandidaten der Europäischen Volkpartei, Manfred Weber, und der Sozialdemokratischen Partei, Frans Timmermans (NL), sind beide überzeugte Anhänger der „tiefen Integration“. Sie haben sich beide sehr früh zu dem sog. “Migrationspakt“ bekannt und die Zustimmung ihrer Parteigruppierungen erreicht, obwohl dieses „Abkommen“ von sehr sachkundigen Beobachtern als negativ und gefährlich eingestuft worden war.


Kaum war die Tinte unter dem Vertragsdokumenten trocken, sprachen die Befürworter offen – einschl. Angela Merkel – von der baldigen Verbindlichkeit des Abkommens durch die überwältigende Zustimmung der „Herkunftsländer“ bei einer Abstimmung in der UN-Vollversammlung. Das klare Abstimmungsergebnis zum schnell nachgeschobenen sog. “Flüchtlingspakt“ durch die überwiegende Mehrheit der „Herkunftsländer“ ist die Blaupause für den Prozess des „Migrationspaktes“.


In ihrem Triumphgefühl über den Sieg in Marrakesch hat sie einen kurzen Einblick in ihr Seelenleben gewährt:


Sinngemäß sagte sie: Als Physikerin zeigen für mich die Zahlen die Wahrheit. Nach der Abstimmung in der VN-Vollversammlung werden die Zahlen die Wahrheit zeigen. Basta.


Dass die Zahlen der CDU bei den Bundestags-  und Landtagswahlen ihrer Partei dramatische Verluste - also die Wahrheit - gezeigt haben, ist der Physikerin wohl entgangen.


Zurück zu Weber und Timmermans: Beide sind unbescheiden genug, die Nachfolge von Juncker anzutreten, falls sie die Wahl gewinnen.

Das muss verhindert werden.


Boykott durch uns Wähler?

"In der derzeitigen Konstellation würde das auch die AfD treffen, die gute Chancen hat, verstärkt in das nächste EU-Parlament einzuziehen."


Die AfD geht mit der Forderung eines deutschen EU-Austritts in den Europawahlkampf (siehe https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/europawahl-deutsche-brexit-partei-csu-vize-weber-warnt-vor-afd-plaenen/23830934.html?ticket=ST-1131646-Wi4pKTGQU1YxdVB2O2mj-ap2

sowie https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/evp-spitzenkandidat-sieht-afd-als-hauptgegner-bei-europawahl-a2747458.html#.


Die AfD sollte bereits gegenüber der Europäischen Volkspartei ein klares Signal senden, vor allem sich einer Koalitionsaussage enthalten. Bei den turbulenten Entwicklungen in anderen europäischen Ländern kann sich die Parteienlandschaft im Europäischen Parlament stark verändern und für die AfD bessere Koalitionsmöglichkeiten als die mit Weber bieten.


Für Europa und Deutschland kommt es darauf an, übertriebene Zukunftsängste, Pessimismus und Nabelschau zu überwinden und die Zukunft mitzugestalten für ein besseres Gesamteuropa nach dem fehlgeschlagenen Experiment mit der EU à 27 und der Eurozone nach wenigen Jahren – ein Wimpernschlag in der 1000-jährigen Geschichte Europa.

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*) Brig.General a.D. Dieter Farwick wurde am 17. Juni 1940 in Schopfheim, Baden-Württemberg, geboren. Nach dem Abitur wurde er im Jahre 1961 als Wehrpflichtiger in die Bundeswehr eingezogen. Nach einer Verpflichtung auf Zeit wurde er Berufssoldat des deutschen Heeres in der Panzergrenadiertruppe.Vom Gruppenführer durchlief er alle Führungspositionen bis zum Führer einer Panzerdivision. In dieser Zeit nahm er an der Generalstabsausbildung an der Führungsakademie in Hamburg teil. National hatte er Verwendungen in Stäben und als Chef des damaligen Amtes für Militärisches Nachrichtenwesen.Im Planungsstab des Verteidigungsministers Dr. Manfred Wörner war er vier Jahre an der Schnittstelle Politik-Militär tätig und unter anderem an der Erarbeitung von zwei Weißbüchern beteiligt. Internationale Erfahrungen sammelte Dieter Farwick als Teilnehmer an dem einjährigen Lehrgang am Royal Defense College in London.In den 90er Jahren war er über vier Jahre als Operationschef im damaligen NATO-Hauptquartier Europa-Mitte eingesetzt. Er war maßgeblich an der Weiterentwicklung des NATO-Programmes ´Partnership for Peace` beteiligt.Seinen Ruhestand erreichte Dieter Farwick im Dienstgrad eines Brigadegenerals. Während seiner aktiven Dienstzeit und später hat er mehrere Bücher und zahlreiche Publikationen über Fragen der Sicherheitspolitik und der Streitkräfte veröffentlicht.Nach seiner Pensionierung war er zehn Jahre lang Chefredakteur des Newsservice worldsecurity.com, der sicherheitsrelevante Themen global abdeckt.

Dieter Farwick ist Beisitzer im Präsidium des Studienzentrum Weikersheim und führt dort eine jährliche Sicherheitspolitische Tagung durch.

Seit seiner Pensionierung arbeitet er als Publizist, u. a. bei conservo.

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Kinder bis kurz vor der Geburt abschlachten? – Jusos sind von Sinnen

Von Klaus Hildebrandt *)


Juso-Forderung: Freigabe der Abtreibung bis zum 9. Monat – Offener Brief an Frau Nahles

(Gesendet: Donnerstag, 20. Dezember 2018 um 07:12 Uhr, Von: Hildebrandt.Klaus@web.de

An: Andrea Nahles (andrea.nahles@bundestag.de)

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Sehr geehrte Frau Nahles,

laufend und in letzter Zeit stark zunehmend bekomme ich solche mails (s.u.), in denen Bürger ihre Empörung über die von Ihnen geführte SPD ausdrücken.

Was die Jusos hier von sich geben - nämlich die Forderung nach Tötung ungeborener Kinder im Mutterleib bis zum 9. Monat - ist unerträglich und trifft jeden Bürger und Christen tief ins Herz.


Bitte vergleichen Sie die Rede Frau v. Storchs (AfD)  inhaltlich und stilistisch https://www.youtube.com/watch?v=F92EEBveN2w mit denen einiger JusosInnen https://www.youtube.com/watch?v=lkPyhcthShk .


Die SPD hat sich im Laufe der Jahre zu einer m.E. verfassungsfeindlichen Partei (s. Förderung des Linksextremismus/Antifa) entwickelt und schrittweise und zu Recht ihren traditionellen Platz im Parlament verloren. Wer hätte diese rasante Negativ-Entwicklung noch vor 3 Jahren für möglich gehalten? Frau von Storch ist eine mutige Frau, warum sie meine volle Unterstützung hat.  


Ich bitte Sie eindringlich, Ihren jungen Juso-Schnöseln und insbesondere den feministischen Gören, denen es ganz offensichtlich an Lebenserfahrung und Visionen fehlt, "die Haare zu waschen" und ins Gebet zu nehmen.  Tun Sie endlich etwas für die Familien, denn sie stellen das wahre Fundament unserer Gesellschaft. Wie wir nun sehen, macht die von den Grünen übernommene Gender-Ideologie nicht einmal Halt vor der Tötung lebensfähiger Kleinkinder.


Wegen jedem Pickel laufen sie zum Arzt, aber die Tötung ungeborener Kinder lässt sie offensichtlich kalt; ja, sie setzen sich sogar aktiv dafür ein.  Ich schäme mich für unser Land.


Was mich noch mehr schmerzt, ist, dass "unsere" Katholische Kirche zur Sache schweigt.

Ich wünsche Ihnen dennoch besinnliche Weihnachten im Kreise Ihrer eigenen Familie! Kinder und Familie geben Menschen einen Lebenssinn, spenden Geborgenheit und halten ein Volk zusammen. Es kann nicht richtig sein, völlig unschuldige Menschen zu töten, nur um sich - auch noch auf Kosten der Krankenkassen - ihrer Verantwortung zu entledigen. Bitte seien Sie mir für die deutlichen Worte gerade im Vorfeld von Weihnachten nicht böse, aber "dies ist nicht mehr mein Land."

Klaus Hildebrandt

(Rheinland-Pfalz, Kreis Ahrweiler)

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(Gesendet: Mittwoch, 19. Dezember 2018 um 17:56 Uhr, Von : "Thomas Adam"

Betreff: Juso beschließen Freigabe der Abtreibung bis zum 9.Monat. An BCC und Bischöfe)


Sehr geehrte Damen und Herren,

es ist unglaublich aber wahr, die Jusos, also die Jungendorganisation der SPD, fordert allen Ernstes die Freigabe der Kindstötung bis unmittelbar vor der Geburt. Haben Sie irgendeinen Protest in den Medien, in der Öffentlichkeit, von den Parteien (Ausnahme AfD) oder von den Kirchen vernommen?


Wenn man überlegt, über welche Themen man sich manchmal sonst so aufregt und diese skandalisiert, ist das doch ungeheuerlich, finden Sie nicht? Das Unrechtsbewusstsein ist völlig abhandengekommen als Folge der aktuellen Abtreibungspraxis in unserem Lande. Selten hat sich eine Gesellschaft mehr versündigt – und die Kirchen schweigen.



Sehen Sie sich die nachfolgende kurze Rede zu diesem Thema von Frau Storch im Bundestag an. Wie weit sind wir vom Recht abgerückt und wie weit gesunken?

https://www.youtube.com/watch?v=F92EEBveN2w

Besorgte Grüße, Adam

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*) Klaus Hildebrandt ist engagierter Katholik und seit vielen Jahren Autor bei uns

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen.


Ich wünsche Ihnen einen nicht zu kalten Start ins neue Jahr, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.


Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,


Ihr Peter Helmes,

Hamburg, 10. Januar 2019

 

 

General-Abrechnung – Die „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“

50 Millionen Menschen brachte Mao Tse Tung um. Aber die deutsche Linke verehrte ihn wie einen Heiligen, verschlang seine kleine Mao-Bibel. Eine Ansammlung törichter Lebensweisheiten. Quatsch. Heute laufen Millionen von Fanatikern dem fundamentalistischen Islam hinterher. Diese „Religion des Friedens“ hat mehr als 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen – meist Christen – aber auch „nicht-gläubige“ Muslime. Der konservative Autor Peter Helmes hat in zweijähriger Arbeit eine „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“ geschrieben. Alles über die Religion, die Mördern und Terroristen das Paradies für ihre Untaten verspricht. Ein journalistisches und zeitgeschichtliches Meisterwerk. 320 Seiten mit Herzblut geschrieben.

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