An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare September 2019



Macron, Amazonas und die  Herrschaft der NGO´s


Von Peter Helmes






Ein weiterer Beitrag zum Thema „Die große Transformation“

„Unser Haus brennt“- so formulierte Emmanuel Macron die Brände im Amazonas-Gebiet und setzte noch eins drauf, als er den brasilianischen Präsidenten Jair Bolsonaro massiv beleidigte.


Die Brände wurden an über 900 Stellen kilometerlang genau parallel zu den Landstraßen und Highways, die durch den Regenwald gebaut wurden, so gelegt, daß „Mann“ (Wer waren die Täter?) vermuten muß, das Feuer sei gewissermaßen aus den Fenstern der Autos mit Brandbeschleunigern entfacht worden.


Jetzt wird behauptet, daß „Bauern“ dies getan hätten, um dem Regenwald  große Flächen Land für Ackerbau und Viehzucht abzuringen.


Aber die direkt neben den Straßen in längsverlaufenden schmalen Streifen entstehenden  Randflächen sind völlig unbrauchbar und ungeeignet für eine agrarische Bebauung oder Vieh-Bewirtschaftung.


Trotz einer Ankündigung des „Tages des Feuers“ durch die Bauern am Amazonas ist die Theorie von der „Brand-Rodung durch die Bauern zur Gewinnung neuen fruchtbaren Ackerlandes“ allein schon aus logischen, rationalen  Gründen als Theorie nicht aufrechtzuerhalten.


Schmale, kilometerweit reichende, gerodete Flächen am Straßenrand eignen sich überhaupt nicht zur Bewirtschaftung durch Acker-und Vieh-Bauern. Diese benötigen eher rechteckige, viele Hektar große Felder für ihre Ziele – und keine zehn-, zwanzig Meter breite und kilometerlange  Anrain-Flächen in unmittelbarer Nähe von Straßen und parallel laufend zur Straße.


Vielmehr kristallisiert sich die wahrscheinlich zutreffende Ursache der Brände mehr und mehr heraus,  daß die Brandstifter allesamt Vertreter der in Brasilien ausgebremsten NGO´s der „großen Transformation“ waren und sind. Dies äußerte Bolsonaro folgerichtig als dringende Vermutung. In diese Richtung wird jetzt intensiv ermittelt!


Was hat die Aktivisten dieser NGO´s dazu bewegen können, so schändlich zu handeln, einerseits die Brandrodungen im Regenwald zu verurteilen und dann selbst diese Feuer zu legen? War es ein Racheakt?


Insgesamt über 120 international tätige und vom Ausland finanzierte NGO´s dürfen per Gesetz seit kurzem keine Aktivitäten mehr in Brasilien entfalten, da all diesen Kleinst-Organisationen (mit je zehn bis zwanzig Mitgliedern) trotz millionenschwerer Zahlungen aus dem Ausland die politisch-demokratische Legitimation fehlt, sich als Vertreter der Bevölkerung aufzuspielen und „außerparlamentarisch“ in unerlaubter Eigenmacht politisch tätig sein zu dürfen – am Mehrheitswillen des brasilianischen Volkes vorbei!


Zudem wurden bisher aus Kanada und Norwegen an diese NGO´s gezahlte Millionenbeträge gestrichen - so berichtete es das ZDF am 23.08.19, so daß die von diesen NGO´s unter der linken Präsidentin Roussef und unter dem im Gefängnis sitzenden sozialistischen Ex-Präsidenten Lula begonnene sozialistisch-subversive Transformation der Gesellschaft jetzt von Präsident Bolsonaro erfolgreich gestoppt werden konnte.


Daß unsere Bundesregierung über das Entwicklungshilfe-Ministerium  (BMZ) und das Umwelt-Ministerium (Svenja Schulze!) zahlreiche in Brasilien aktive NGO´s mit millionenschweren Beträgen unterstützt, schreibt das Ministerium selbst auf seiner Homepage (https://www.bmz.de/de/ministerium/wege/bilaterale_ez/akteure_ez/nros/index.html)


ZITAT:

„Nichtregierungsorganisationen tragen entscheidend dazu bei, daß die Bedeutung der Entwicklungszusammenarbeit im Bewußtsein der breiten Öffentlichkeit verankert wird. Sie geben entscheidende Anstöße für die gesellschaftliche Diskussion – in Europa ebenso wie in Entwicklungsländern.


Immer größere Bedeutung erlangen sie auch als „watchdogs“, also als Mahner und „Anwälte" der Menschen, deren eigene Stimme im politischen Raum kein Gehör findet, und als „change agents", d. h. als Wegbereiter für eine sozial-ökologische Transformation der Weltgesellschaft.


Beim Aufbau des Zivilen Friedensdienstes haben Nichtregierungsorganisationen gemeinsam mit den Kirchen eine Vorreiterrolle eingenommen.

  Die Vielfalt der Nichtregierungsorganisationen

    

Allein in Deutschland gibt es mehrere tausend entwicklungspolitische Nichtregierungsorganisationen – Fördervereine, Initiativgruppen, Aktionsbündnisse, Arbeitsgemeinschaften, Solidaritätskreise, Partnerschaftseinrichtungen, Stiftungen, entwicklungspolitische Netzwerke und viele mehr.


Die meisten dieser Organisationen sind private, kirchliche oder politisch orientierte Träger von Programmen und Projekten der Entwicklungszusammenarbeit. Die wichtigsten Arbeitsbereiche der NROs sind die Armutsbekämpfung, die Förderung von Meinungsbildungs- und Partizipationsprozessen, der Aufbau sozialer und institutioneller Strukturen, die Nahrungsmittel-, Not- und Flüchtlingshilfe, der Umweltschutz sowie die entwicklungspolitische Bildungs- und Öffentlichkeitsarbeit.


Derzeit sind 124 entwicklungspolitisch ausgerichtete Nichtregierungsorganisationen im Dachverband Entwicklungspolitik und Humanitäre Hilfe deutscher Nichtregierungsorganisationen e.V. (VENRO) zusammengeschlossen (Stand: Juli 2015).


Viele kleinere Nichtregierungsorganisationen sind zudem über entsprechende Landesnetzwerke in die Arbeit von VENRO eingebunden. Die Gesamtzahl der bei VENRO organisierten entwicklungspolitischen Nichtregierungsorganisationen beläuft sich daher auf rund 2.000.“ (Zitat Ende)

(aus: http://www.bmz.de/de/ministerium/wege/bilaterale_ez/akteure_ez/nros/index.html)


Und weiter heißt es:


  Die Förderung von Privaten Trägern

Um ihre Programme verwirklichen zu können, sind die meisten Nichtregierungsorganisationen (NRO´s) auf ehrenamtliche Arbeit und Spenden angewiesen.


Bei der Finanzierung ihrer entwicklungspolitischen Arbeit werden die NRO´s aber auch von staatlichen Stellen unterstützt. Kommunen, Bundesländer, das BMZ, aber auch die Europäische Union und die Vereinten Nationen können auf Antrag Geld für die Arbeit der NROs zur Verfügung stellen.


Diese Fördermittel sind eine wichtige Ergänzung der (oft kümmerlichen) Eigenmittel der NRO´s. Bei vielen Maßnahmen von NRO´s besteht der Hauptanteil der finanziellen Mittel aus solchen staatlichen Zuschüssen. Das BMZ hat die Vorhaben der privaten Träger seit Jahren mit erheblichen Millionenbeträgen gefördert…


  •   Erstantragsteller können mit bis zu 50.000 Euro gefördert werden; erfahrene Träger in Einzelfällen auch mit über 500.000 Euro.
  •   Das BMZ finanziert grundsätzlich höchstens 75 Prozent der förderungsfähigen Gesamtausgaben.“

(Zitat Ende.)


Noch eine wichtige Anmerkung:

Diese Zeilen wurden vom Ministerium – vermutlich in verschleiernder Absicht, damit man sie nicht gleich lesen bzw. verstehen kann, beim Kopieren der Zeilen mit dem Schrifttyp Times New Roman und der Buchstabengröße „1“ verfaßt. Nicht einmal mit einer Lupe können Sie dann das dort geschriebene, das wie eine gepunktete Linie aussieht, lesen.


Deshalb:

Kopieren Sie diese Seite, und fügen Sie den Text in ein Word-Dokument ein. Anschließend markieren Sie den Text und klicken mit der rechten Maustaste auf Schriftgröße 12- oder 14- oder 16 – ganz nach Belieben, und danach können Sie all diese Fakten lesen.


Bisher wurden alle Kritiker der „großen Transformation“ als „Spinner“ bezeichnet, wenn sie darauf aufmerksam machten, daß all diese NGO´s die Ideologie von der (sozialistischen) großen Transformation weltweit durchzusetzen versuchen.


Keine „Verschwörungstheorie“

Das Ministerium jedoch veröffentlicht mit dem auf seiner Internetseite verfaßten Text nun selbst – völlig frei und ungezwungen – die wahren Ziele der großen sozialistischen Schellnhuber/Polanyi-Ideologie:


Deshalb hier noch einmal zum „Mitschreiben“ das oben bereits eingefügte Zitat  

aus dem Abschnitt: „Die Kompetenzen der Nichtregierungs-Organisationen:

.als „change agents", das heißt als Wegbereiter für eine sozial-ökologische Transformation der Weltgesellschaft“.


Ziel ist also – ganz unzensiert vom Ministerium so formuliert – die „sozial-ökologische Transformation der WELTGESELLSCHAFT“!


Jetzt kann niemand mehr davon reden, es handle sich bei den Kritikern der großen Transformation, die darauf hinweisen, daß diese „Schellnhuber“-Ideologie die ganze Welt transformieren soll,  um „Verschwörungstheoretiker“!


Dieser Text im Zitat stammt nämlich vom Ministerium (BMZ) selbst(!), mithin also von der BUNDESREGIERUNG unter Kanzlerin Merkel!


Bereits im Jahr 2014  bezahlte das BMZ an diese NGO´s (oder NRO´s) knapp 64 Millionen €  Fördergelder. (aus: https://www.bmz.de/de/ministerium/wege/bilaterale_ez/akteure_ez/nros/index.html)


In der Nacht vom 27. auf den 28. Februar 1933 fand bereits schon einmal ein Großbrand aus politischen Gründen statt, damit sich ein faschistisches Unrechts-Regime, der Nationalsozialismus (auch ein „Sozialismus“!), totalitär fest zementieren konnte  – einhergehend mit der  Abschaffung der Demokratie der Weimarer Republik.


Wenn es endgültig bewiesen werden kann, daß Polit-Aktivisten aus den Reihen der fremdfinanzierten, in Brasilien subversiv agierenden NGO´s die Brandstifter im Regenwald des Amazonas waren/sind, was immer wahrscheinlicher wird, dann drängen sich jedem Demokraten diese Parallelgedanken förmlich auf!


Daß Macron - zum ersten Mal - ca. 30 Führer verschiedener NGO´s voll akkreditiert und zugelassen hat zum Treffen der G7 in Biarritz, allein das zeigt schon, welche Macht man in Europa diesen NGO´s und ihren Aktivisten zukommen läßt. Daß es sich bei diesem ideologisch fanatischen, sozialistisch rot-grünen Haufen von Demokratie-Feinden NICHT um die „Zivilbevölkerung“ handelt, und schon gar nicht um den Souverän, das Volk und dessen Mehrheitswillen, das steht schon lange fest.


Daß der linksgerichtete Emmanuel Macron, der Schüler des Neo-Marxisten Jacques Derrida, es war, der den linksradikalen NGO-Führern den Aktiven-Status beim Treffen der G7 zukommen ließ, dürfte auch inzwischen niemanden mehr verwundern, zumal Macrons rechte Hand, sein enger Freund Ismael Emelien, im Jahr 2013 dem linken venezolanischen Diktator Maduro an die Macht verhalf!


Fazit:

Wir übrig gebliebenen Demokraten müssen mit allen uns zur Verfügung stehenden Kräften energisch und zielgerichtet gegen diese „Große Transformation der ganzen Weltbevölkerung“ kämpfen, die uns von Öko-Faschisten aufgezwungen werden soll unter Vernichtung unserer repräsentativen Demokratie!


Unser kostbarstes Gut ist unsere individuelle, persönliche Freiheit, die jeder kollektiven „Lösung“ (wie z.B. der sozialistischen rot-grünen Großen Transformation)  tausendmal  überlegen ist.


Verteidigen wir unsere Demokratie – weltweit – gegen jede Art von Sozialismus!

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Und dazu eine passende Information über die Brände in Bolivien:

Evo Morales, ultralinksradikaler Staatschef Boliviens, legte die Feuer zu 70-80% im eigenen Landesteil des Amazonas-Regenwaldes. Er ist Interessensvertreter der „indigenen, Coca-Pflanzen anbauenden Bauern“, denen er seit Beginn seiner Präsidentschaft in großem Stil solche Rodungen im Regenwald ausdrücklich gestattet.


Die Feuer breiteten sich aufgrund eines seit Wochen konstant von Nordwest nach Südost über Bolivien/Brasilien fegenden Windes mit Stürmen auch über das brasilianische Amazonas-Gebiet aus, wie man auf den Satelliten-Fotos der NASA deutlich sehen kann.


Hinzu kommt, daß (wahrscheinlich) NGO´s gezielt Feuer legten parallel entlang der Highways und Landstraßen, die durch das Amazonasgebiet ziehen - die so abgefackelten schmalen und kilometerlang den Straßen folgenden Mini-Flächen eignen sich NICHT für eine spätere landwirtschaftliche Nutzung.


Die Welt sollte entschiedener und mit aller Gewalt - notfalls auch militärisch - gegen Evo Morales vorgehen und sein terroristisches linksradikales Regime ein für alle Mal von der Weltkarte tilgen.


Nur wenige wissen, daß Morales zur Vernichtung des Einflusses der Katholischen Kirche in seinem Land eine pseudo-katholische, mit Indio-Schamanismus garnierte sozialistische „Ersatzreligion“ als „Staatskirche“ in seinem Land eingeführt hat, nachdem er gleichzeitig die Katholische Kirche und den katholischen Glauben aus der Landesverfassung raus gestrichen hatte.


Von Bolivien aus sind übrigens hunderte der linksradikalen NGO´s aktiv und infiltrieren von Bolivien aus ihre Aktionen bis in die anderen Länder hinein.

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Die Wissenschafts- und Meinungsfreiheitfreiheit stirbt - wegen Intoleranz Von Peter Helmes


Die Freiheit der Lehre, der Wissenschaft und des akademischen Diskurses ist in unserem Land nicht mehr gewährleistet


Im folgenden Beitrag geht es zwar zunächst um die Wissenschaftsfreiheit in Berlin, aber das Übel, das hier besprochen wird, trifft man nahezu an allen Hochschulen:


Es gilt das Diktat der Linken – wobei schon die Diskursfreiheit dadurch eingeschränkt ist, das alles, was nicht „links“ ist, als „rechts“ (i. S. v. rechtsaußen bzw. rechtsextrem) gebrandmarkt wird.


Wir erleben diese „Meinungslenkung“ aber auch in der Gesellschaft und vor allem in der Politik. Es gilt nur noch die eigene Meinung bzw. die meiner „Meinungsbrüder“. Andere Meinungen werden gar nicht erst zugelassen und oft als „faschistisch“, „reaktionär“ oder „abartig“ deklariert.


Der eigentliche Wert eines offenen, freien Diskurses – der Austausch von Argumenten und das Abwägen des Für und Wider – wird auf dem Altar des Meinungsdiktates geopfert. Zynisch dabei ist, daß die Meinungsdiktierer die Meinungsfreiheit für sich usurpieren – wie schon von Linksikone Rosa Luxemburg vorgelebt: Bei uns herrscht Meinungsfreiheit, solange Du unsere Meinung vertrittst!


Das Ergebnis dieser unsäglichen Geistesentwicklung wird zunehmend spürbar:


Es stirbt nicht nur die Freiheit der Wissenschaft, sondern die radikal vertretene Meinung tötet nach und nach andere Gedanken und wirkt entwicklungsfeindlich: Innovationen bleiben auf der Strecke, wenn sie nicht in mein Weltbild passen. (Abschreckendes Beispiel dafür ist die derzeit grassierende Hatz auf das Auto schlechthin und den Diesel im Besonderen, wobei die Liste sich endlos fortsetzen ließe.)


Wo aber keine (echte) Freiheit für Ideen und Neuentwicklungen herrscht, stirbt der Erfindergeist – und verhungert der Philosoph. Denn zuerst stirbt die Freiheit von Lehre, Wissenschaft und des akademischen Diskurses.

Peter Helmes, 10.8.19

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Ein guter Freund von mir, der selbst viel und lange unter Linken gelitten hat, sandte mir den folgenden alarmierenden Bericht:


Die Toleranz gegenüber anderen Meinungen sinkt – "Toleranz" nur „Linksradikale“ und "Linksliberale“ (Eine rotgrüne Gemüsesuppe!)

Vorlektüre: https://www.deutschlandfunk.de/wissenschaftsfreiheit-die-toleranz-gegenueber-anderen.1148.de.html?dram%3Aarticle_id=455635&fbclid=IwAR1g4jiaIVjsM9oY2zRfEhGuEAc614SAHWSyiHgDf7yEzaZIKDfG2Q3NmPQ  


„Ich habe von 1976 bis 1984 an der FU Berlin „Germanistik, Publizistik und Politik“ studiert. Meine „wichtigsten Professoren“ waren – tatsächlich – Mitglieder der maoistischen KPD (Stalin hatte zu 80% recht, zu 20% unrecht: Die Professoren Bauer, Domdey, Rothe u.a.).


Die Gänge und die Podien der „Rostlaube“, (des Komplexes Germanistik an der FU) wurden beherrscht von „AdSen“ („Arbeitsgemeinschaft Demokraten und Sozialisten“; Jusos und SEW); Ablegern vom KBW, (Kommunistischer Bund Westdeutschlands); der KPD/ML (Kommunistische Partei Deutschlands/ Marxisten/ Leninisten), der „GIM“ (Gruppe  „Internationale Marxisten“, Trotzkisten ) und ähnlichen „Gruppen“. „Toleranz“ gegenüber „Nichtmarxisten“ gabs natürlich garnicht . ( Höchstens Gewalt!) Nicht mal untereinander waren diese Irren „tolerant“.  

Heute beherrschen sie fast alle Redaktionen der BRD (von der ARD bis zu allen Printmedien inklusive Spiegel, Tagesspiegel, Süddeutsche, Zeit und wie sie alle heißen); denn in anderen Universitäten dürfte es nicht besser gewesen sein.

 

Wer also in diesem Lande für eine „Demokratie“ - und nicht für eine Linksdiktatur ist -  hat keine Toleranz zu erwarten.  

Höchste Zeit, daß jene 90% „Nichtmarxisten“ aufwachen und handeln, bevor sie die 10% -Minderheit – mit Merkel an der Spitze - wieder an die Kette legt.  

Aber scheinbar haben sie nur in der ehemaligen DDR gelernt, was Linksdiktaturen und Rechtsdiktaturen bedeuten.  

In den „Alten Bundesländern“ wurden sie wie Hummer im eigenen Saft gekocht.( Die haben dann die schöne rote Farbe !!)

 

Wissenschaftsfreiheit Die Toleranz gegenüber anderen Meinungen sinkt

https://www.deutschlandfunk.de/wissenschaftsfreiheit-die-toleranz-gegenueber-anderen.1148.de.html?dram%3Aarticle_id=455635&fbclid=IwAR1g4jiaIVjsM9oY2zRfEhGuEAc614SAHWSyiHgDf7yEzaZIKDfG2Q3NmPQ


Universitäten sind Stätten geistiger Auseinandersetzung. Doch zunehmend kritisieren Wissenschaftler, dass an den Universitäten zu viel moralisiert und zu wenig argumentiert werde und die Toleranz für andere Meinungen sinke. Wie passt das zu der im Grundgesetz garantierten Wissenschaftsfreiheit?

Von Ingeborg Breuer

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„Philosophie und Praxis der Meinungsfreiheit“ hieß das Seminar, das der Siegener Philosoph Dieter Schönecker im Wintersemester 2018/2019 anbot. Zuerst gab es ein Blockseminar über das Buch des britischen Aufklärers John Stuart Mill „Über Freiheit“. Dann wollte Schönecker rechte und linke Referenten zum Thema Meinungsfreiheit einladen. Unter anderem den wegen seiner migrationskritischen Thesen umstrittenen Erfolgsautor Thilo Sarrazin. Und dann auch noch Marc Jongen, Philosoph, ehemaliger Sloterdijk-Schüler und Landessprecher der AfD-Baden-Württemberg. Aber:

Da habe ich 15 oder 16 Einladungen verschickt und hatte am Ende nur zwei Zusagen aus dem linken Spektrum, von denen einer vor Beginn der Vorlesungsreihe wieder abgesagt hat.“


Rechte“ an der Uni

Die Einladung der beiden populären „Rechten“ wurde zum Skandal:

Nie mehr Philo für den Thilo“

Ich möchte nicht, dass diese Uni als rechte Uni gilt, die eine Bühne für Rechtspopulisten bietet.“


Der ASTA ebenso wie manche Studentengruppen protestierten gegen die beiden Referenten. Die Uni weigerte sich, Mittel zur Durchführung der Veranstaltung zur Verfügung zu stellen. Allerdings nahm sie diese Weigerung zurück, nachdem die Medien kritisch über die Siegener Vorfälle berichtet hatten:


Es war dann am Ende so, dass ich zwar bestimmte Töpfe die mir zustehen, nutzen durfte. Aber andere Mittel, die normalen, die mir zustehen, nicht nutzen durfte. Und das hab ich als Angriff auf meine Wissenschaftsfreiheit verstanden.“


Sarrazin und Jongen konnten ihre Vorträge also halten – von der Polizei geschützt.

Aber die Ereignisse um das Siegener Seminar waren so umstritten, daß die „Deutsche Gesellschaft für Philosophie“ im Frühjahr eine Tagung zum Thema „Wissen.Schafft.Freiheit“ veranstaltete. Eine der Organisatorinnen, die Gießener Philosophin Professor Elif Özmen, nahm dort Stellung dazu, warum auch sie die Einladung nach Siegen ausgeschlagen hatte. Einerseits wolle sie – als überzeugte Deutsche mit Migrationshintergrund – nicht mit Vertretern der AfD auftreten, weil:


die mir diesen Rechtsstatus Deutsche zu sein am Ende absprechen. Unter anderem weil sie sagen, das deutsche Volk umfasst 60 Millionen und alle anderen sind keine wahren Deutschen. Worüber sollte ich mit diesen Personen diskutieren?“


Zum anderen aber sei sie der Auffassung:

Daß die Art und Weise der Veranstaltung und der Durchführung hochproblematisch ist. Die Frage ist, unter welchen Voraussetzungen man nichtwissenschaftliche Akteure an Unis sprechen läßt. Und gute Anlässe sind, daß sie als kompetente oder betroffene Sprecher zu dem Gegenstand etwas beizutragen haben. Und ich sehe das eigentlich bei beiden nicht.“


Der Züricher Philosoph und Habermas-Schüler Professor Lutz Wingert dagegen sah die Kriterien der Wissenschaftlichkeit bei der Siegener Veranstaltung durchaus gewährleistet:


Weil man versucht hat, eine Theorie der Meinungsfreiheit an Erfahrungen mit Meinungsfreiheit zu überprüfen. Und man hat Leute, die Erfahrung mit der Meinungsfreiheit machen, wie Sarrazin und Jongen, eingeladen. Und jeder der Referenten mußte vorher den Vortrag abgeben und der Kollege Schönecker hat den Vortrag mit den Studenten diskutiert. Die konnten kritische Fragen stellen. Und insofern war es eine Pflicht zur kritischen Prüfung und zur Ermächtigung eines eigenständigen Urteils, das Schönecker den Studierenden ermöglicht hat.“


 Toleranz gegenüber unbequemen Meinungen

Der „Siegener Fall“ bleibt umstritten. Aber die Diskussion um das, was an Hochschulen gesagt und gelehrt werden darf, geht weiter. Im Lit-Verlag erschien in diesem Jahr die Aufsatzsammlung „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre ‚Feinde‘“. Der Kölner Jurist und Präsident des Deutschen Hochschul-Verbandes, Professor Bernhard Kempen, kritisierte auf der letzten Konferenz seines Verbandes, daß an den Hochschulen die Toleranz gegenüber anderen Meinungen sinke. Und zwar sowohl von Seiten der Studierenden als auch der Lehrenden:


Das ist nicht nur ein studentisches Phänomen. Wir beobachten, daß es auch bei den wissenschaftlichen Mitarbeitern und den Professoren eine Haltung gibt, die letztlich diskursverweigernd ist. Die Bereitschaft, andere unbequeme Meinungen zu diffamieren und zu tabuisieren, die ist weit verbreitet über die Studierendenschaft hinaus.“


Besonders in den USA wird die Freiheit von Forschung und Lehre durch eine überzogene Idee politischer Korrektheit zunehmend eingeschränkt. Texte und Äußerungen, die von Minderheiten als verletzend empfunden werden könnten, müssen mit Warnhinweisen versehen werden. Umstrittenen Wissenschaftlern werden Auftrittsmöglichkeiten verweigert.


Eine Übermoralisierung, die den für die Forschung so wichtigen freien Austausch von Ideen behindert, klagen auch viele liberale Professoren. Das seien „pathologische Entwicklungen“, so auch der Münsteraner Jurist Professor Thomas Gutmann. Aus seinen eigenen Veranstaltungen kenne er dergleichen allerdings nicht:


Immer mehr Leute glauben, sich in irgendeine Gruppenidentität einzufinden und allen anderen Leuten dann verbieten, in irgendeiner Weise auch noch wissenschaftlich irgendetwas zu sagen, was mit dieser Gruppenidentität zu tun hat. Oder die safe space Bewegung, die sagt, die Uni muß ein Raum sein, in dem es keine kognitiven Dissonanzen mehr gibt, indem ich so, wie ich bin, nicht verunsichert werde, in dem ich nichts lernen muss. Das ist eine Vorstellung, die der Idee von Universität radikal entgegen gesetzt ist.“


Amerikanische Verhältnisse bald in Deutschland?

Unbekannt sind solche Entwicklungen allerdings auch in Deutschland nicht. Zum Beispiel als Ende April eine Gruppe von Studierenden anonym im Internet die Absetzung der Frankfurter Ethnologie-Professorin Susanne Schröter forderte, die eine Konferenz zum muslimischen Kopftuch veranstaltete. Begründung: Sie bediene damit „rechtspopulistische Themen“. Oder als im Jahr 2015 Studenten einen anonymen Blog einrichteten. Dort wurden dem prominenten Politikwissenschaftler Herfried Münkler „rassistische Stereotype“, „Chauvinismus“ und „Eurozentrismus“ vorgeworfen. Und weil er in seiner Vorlesung gesagt hatte, daß Frauen in der Geschichte des politischen Denkens erst zu Anfang des 20. Jahrhunderts eine Rolle spielten, wurde er als „Sexist“ verunglimpft.


Der Berliner Stalinismus- und Gewaltforscher Jörg Baberowski wiederum wird von einer trotzkistischen Hochschulgruppe verfolgt, seit er den Verfasser einer kritischen Trotzki-Biografie in sein Kolloquium einlud. Zudem kritisierte der Historiker während der Flüchtlingskrise 2015 mit scharfen Worten die Merkelsche Politik und forderte eine restriktivere Asylpolitik. Seither wird er der „Flüchtlingshetze“ und „Geschichtsfälschung“ bezichtigt. Und wird darüber hinaus, so Bernhard Kempen:


„…verfolgt bis ins Privatleben hinein, bis zur Androhung physischer Gewalt. Dieser Mann ist, wenn Sie ihm heute begegnen, schon schwer gezeichnet durch diese Vorgänge. Dieser Mann betreibt Faschismusforschung und konzentriert sich dabei auch auf das stalinistische Unrecht in der früheren Sowjetunion. Das ist ein Forschungsgegenstand wie andere auch, und damit darf man sich befassen. Mir fehlen die Worte, wie man auf die Idee kommen kann, diesen Mann als einen verfassungsfeindlichen Extremisten einzustufen. Mir fehlen aber auch die Worte, wenn ich daran denke, wie lange die Leitung der Humboldt-Uni dafür gebraucht hat, um sich schützend vor Herrn Baberowksi zu stellen.“


Anstelle des sachlichen Überprüfens von Argument und Gegenargument, so auch Lutz Wingert, komme es zunehmend zu einer Moralisierung des akademischen Diskurses. Mit der Folge:


daß Argumente nicht mehr geprüft werden, sondern nur noch Gesinnungen. Das ist eine ungute Tendenz. Es gibt eine politisch korrekte identitäre Bewegung, die nur noch darauf achtet, zu erkennen, zu welchem Stamm jemand gehört. Wenn er zum richtigen Stamm gehört, dann wird er in Ruhe gelassen, und wenn du nicht zum richtigen Stamm gehörst, bist du moralisch minderwertig. Und damit schließt man Debatten.“


Regeln der Forschung

Doch solche Moralisierungen widersprechen geradezu dem Anspruch von Wissenschaft.


Denn Wissenschaft bedeutet das systematische Begründen von Thesen, das kritische Abwägen von Argumenten und rationale Reflexion.


Und zwar unabhängig davon, wie beunruhigend oder gar schockierend die Ergebnisse einer solchen Reflexion sind:


Wissenschaftsfreiheit zielt auf begründete Urteile. Man kann nicht einfach sagen, der Klimawandel ist menschengemacht, um dann einige Hinweise wie zunehmende Hitzeperioden anzuführen. Sondern man muß andere Deutungen und Phänomene berücksichtigen und andere entkräften. Und man muß die Art, wie man Daten erhebt, offenlegen, man kann sich wenig berufen auf – das haben auch andere gesagt.“


Wissenschaftsfreiheit ist ein Unterpunkt der Meinungsfreiheit, wie sie in Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert ist.

Und deshalb, schreibt der ehemalige Verfassungsrichter Friedhelm Hufen in dem Buch „Die Freiheit der Wissenschaft und ihre Feinde“:


„…kennt sie keinen Vorbehalt der politischen Korrektheit, etwa in Bezug auf Gender, Rasse, sexuelle Präferenzen, Religion und so weiter. Grenzen ergeben sich erst bei der konkreten Gefahr von Straftaten und Eingriffen in die Grundrechte Dritter.“


Das heißt: Die Rechtsordnung zieht die Grenze für die Freiheit der Wissenschaft. Aber nicht, so Bernhard Kempen, einzelne Gruppen, die meinen:

„…sie wüßten, was noch erträglich ist, was noch zum Meinungsspektrum gehört und was nicht mehr dazu gehört. Die Antwort ist, es gehört alles, was nicht strafrechtlich verboten ist, zum wissenschaftlichen Meinungsspektrum.“ 


Umgang mit umstrittenen wissenschaftlichen Erkenntnissen

Auch Positionen, die äußerst streitbar sind. In den achtziger Jahren etwa vertrat der bis dahin hoch angesehene Historiker Ernst Nolte im sogenannten „Historikerstreit“ die These, die nationalsozialistische Judenvernichtung sei von den früheren stalinistischen Terrorakten in der Sowjetunion ‚inspiriert‘. Und insofern sei der, so Nolte, „Archipel Gulag ursprünglicher als Auschwitz“. Dies mag man hoch problematisch finden, aber:


das alles ist nicht verfassungsfeindlich, damit darf man sich auseinandersetzen. Und dann ist es die Aufgabe der anderen, die meinen, daß damit Teile der historischen Wahrheit ausgeblendet oder in ihrer Bedeutung nicht richtig erfaßt werden, dagegenzuhalten und Argumente vorzutragen. Genau diesen rationalen Diskurs, den vermisse ich.“


Und was ist mit dem renommierten australischen Moralphilosophen John Finnis, der mit naturrechtlichen Argumenten und starken Worten Abtreibung und Homosexualität verurteilte, letztere sogar mit „Sodomie“ verglich? In Oxford forderten Studenten, ihm deshalb die Lehrerlaubnis zu entziehen. Eine Forderung, die die Moralphilosophin Elif Özmen problematisch findet:


Grundsätzlich hätte ich große Bedenken, Positionen aus dem Diskurs auszuschließen. Es ist nicht homophob zu sagen, daß die Ehe zwischen Mann und Mann und Frau und Frau durch die deutsche Verfassung nicht gedeckt ist. Also da brauchen wir nicht irgendwelche realhomophoben Wissenschaftler, sondern da gibt es genügend Verfassungspolitiker, Juristen, die diese Position vertreten. Gerade in der normativ verstandenen Philosophie müssen wir uns auch das Recht herausnehmen, das aktuell geltende Recht im Hinblick auf ethische Legitimität, Gerechtigkeit und so weiter zu reflektieren. Was sollen wir sonst tun?“


Ebenso wenig gerechtfertigt findet Elif Özmen, wenn der australische Philosoph Peter Singer in Deutschland immer wieder beschimpft und von Veranstaltungen ausgeladen wird. Als ‚Utilitarist‘ mißt Singer eine moralische Handlung daran, ob sie Leid vermeidet, beziehungsweise Glück befördert. Und bestreitet deshalb das unbedingte Lebensrecht schwerstbehinderter Säuglinge. Die Tötung eines Säuglings könne unter gewissen Umständen Leid vermeiden:


„Man muß sich diesen Argumenten stellen. Dafür sind Universitätsseminare ja auch da, daß wir unseren Mitstudierenden zeigen, wie man Argumente, aber auch gute Gegenargumente entwickeln kann. Was ich absolut unerträglich finde, ist, einer Person wie Peter Singer, der einen großen Teil seiner Vorfahren durch die Vernichtungspolitik des deutschen Nationalsozialismus verloren hat, vorzuwerfen, er sei ein Nazi. Und das ist das, was in Deutschland immer, wenn er versucht hat aufzutreten, regelmäßig passiert ist.“


Der Preis der Freiheit

Auseinandersetzung also statt Ausschluß, Argumentieren statt Moralisieren seien die Merkmale der akademischen Freiheit, da sind sich viele Forscher einig. Warum soll das nicht auch für Personen wie Thilo Sarrazin oder Mark Jongen gelten? Schon vor 200 Jahren wußte der Philosoph John Stuart Mill, daß man auch von umstrittenen oder vermeintlich ‚falschen‘ Positionen lernen kann. Weil man dann lernt, die eigene Haltung besser zu verteidigen. Dies mag nicht immer einfach sein, ist aber das Gebot liberaler Demokratien:


„Wenn es neben der Würde des Menschen einen obersten Verfassungswert gibt, dann ist es doch der, daß die Freiheit immer mit der Zumutung verbunden sein muß, die Freiheitsausübung der anderen zu ertragen. Alles andere wäre ein egoistisches Freiheitsverständnis, das ins Chaos führt. Wir müssen immer mitdenken, daß unsere Mitmenschen in der Gesellschaft dieselbe Freiheit haben, daß die aber von ihrer Freiheit einen ganz anderen Gebrauch machen, und das zu ertragen, auch wenn es weh tut. Das gehört zur Freiheit, man kann auch sagen, das ist der Preis der Freiheit.“

(Quelle: quadriga productions, mit Dank an W. D../PH)

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Auch hierzu ein passender Artikel aus dem Themenbereich „Große Transformation“:


watchdog“: Journalismus als publizistischer Arm der zwangsweisen Durchsetzung der weltweiten „Großen Transformation“

Von Peter Helmes


Monodimensionale Berichterstattung in den Medien

Zur Strategie bei der Durchsetzung der Großen Transformation weltweit gehört auch und gerade die monodimensionale Berichterstattung in den Medien durch ZENSUR aller nicht ins Konzept passenden Geschehnisse/Ereignisse und Manipulationen bis hin zu absichtlichen Falsch-Berichten (der Spiegel-Journalist „Relotius“ ist nur der GIPFEL dessen, was entdeckt wurde). 

Das Konzept findet sich in Wikipedia (erstaunlich!) – aber in englischer Sprache. 

Der „Wachhund“ („watchdog“), das ist der „neue“ Journalist im Sinne Schellnhubers und dessen Großer Transformation. Hauptaufgabe:

Unbedingte 100%ige Loyalität zu den Ideologen und Politikern der „Großen sozialistischen grün-roten Transformation“- und das weltweit!  

Methoden:



  •   der PRANGER, z.B. durch die „Nazi-Keule“, durch die „Homophobie-Keule“, durch die „Macho-Keule“, durch „Me-Too“ usw.

  

 

  

 

  

 

  

 

u.v.m. 

Der „Watchdog“ ist also auch ein „Change Agent“, ein „Pionier des Wandels“ und so gut wie alle Medien sind bereits erfolgreich hierauf ausgerichtet und ideologisch straff geführt.  

Fazit:

Wir benötigen den Aufbau einer völlig neuen Medienwelt mit „unseren“ Leuten – durchaus bezahlt von großen, bedeutenden Unternehmern usw.  In den existierenden Medien wird niemand einem neuen „Gerhard Löwenthal“ eine Sprach-und Betätigungsbühne zur Verfügung stellen. Ggf. gelänge ein solches Unterfangen „allein“ im Internet, aber da droht bereits die „digitale Transformation“ (NetzDG – Netzwerkdurchsetzungsgesetz), die den letzten Rückzugs-Raum unabhängiger Medien restlos vernichten wird - weltweit! 

Hier eine „wissenschaftliche Arbeit bezüglich gleichdenkender, gleichgeschalteter „Journalism-change-agents“ f.expl.: in 18 western countries“ - watchdog -:   AbstractThis article sets out to map the journalistic field as a space of struggle between distinct professional milieus. These milieus crystallize around journalists who share similar views on journalism’s function in society. By means of cluster analysis, four global professional milieus were extracted from the survey responses of 1800 journalists in 18 countries: the populist disseminator, detached watchdog, critical change agent and the opportunist facilitator. The detached watchdog milieu clearly dominates the journalistic field in most western countries, while the milieu of the opportunist facilitator reigns supreme in several developing, transitional and authoritarian contexts. In accordance with the theoretical propositions, relatively little professional autonomy was found in contexts with rather strong corporate and commercial influences. However, a more universal approach would need to go beyond corporate and commercial factors in order to account for the realities of the journalistic field in non-western countries.(aus: https://journals.sagepub.com/doi/abs/10.1177/1748048511412279)
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Rückblick: 13. August 1961: Tag der innerdeutschen Scham

                   

Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten.“

  Von Peter Helmes"Ich verstehe Ihre Frage so: Daß es Menschen in Westdeutschland gibt, die wünschen, daß wir die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR mobilisieren, um eine Mauer aufzurichten, ja? Eh, mir ist nicht bekannt, daß eine solche Absicht besteht, da sich die Bauarbeiter in der Hauptstadt hauptsächlich mit Wohnungsbau beschäftigen und ihre Arbeitskraft voll eingesetzt wird. Niemand hat die Absicht, eine Mauer zu errichten."Das sagte der DDR-Staatsratsvorsitzende Walter Ulbricht am 15. Juni 1961 auf einer Pressekonferenz in Berlin (Ost). Knapp zwei Monate später, am 13. August 1961, vor 56 Jahren, begannen die Arbeiten am Mauerbau.

           


Was passierte im August 1961?

„In der Nacht vom 12. auf den 13. August 1961 gab Walter Ulbricht, der DDR-Staatsratsvorsitzende, SED-Parteiführer und Vorsitzende des Nationalen Verteidigungsrates der DDR, den Befehl zur Abriegelung der Sektorengrenze in Berlin. Im Einverständnis mit der Sowjetunion wurde so das letzte Schlupfloch versperrt, durch das der SED-Diktatur noch zu entkommen war.


Welche Bedeutung hatte die Berliner Mauer?

Eine ganze Generation lang wurden die Deutschen in Ost und West von einer Betonmauer, Stacheldraht und Selbstschussanlagen auseinanderdividiert. Die Mauer sollte für die nächsten 28 Jahre die politische Spaltung Deutschlands und Europas zementieren. Niemand konnte sich vorstellen, dass so viel Zeit vergehen würde, bevor mit dem Fall der Mauer die Überwindung der Teilung in Deutschland wieder möglich wurde.


Die Mauer wurde weltweit zum Symbol für den Kalten Krieg, der die Welt politisch in eine östliche und eine westliche Hemisphäre spaltete. Von der einen Seite wurde die Mauer als "Friedensgrenze" und "Antifaschistischer Schutzwall" gepriesen, von der anderen Seite als "kommunistische Schandmauer" verdammt. Sie wurde zum Symbol für den Bankrott einer Diktatur, die ihre Existenz nur dadurch zu sichern vermochte, dass sie ihre Bevölkerung einsperrte.


Mauerfall am 9. November 1989

Mehr als ein Vierteljahrhundert nach ihrer Erbauung fiel die Mauer am 9. November 1989. Dieser 9. November ist fest mit der Deutschen Einheit verknüpft, weit mehr als der eigentliche Staatsakt ein Jahr später. Er erinnert uns auch an erfolgreichen Widerstand und Bürgermut.  Ihr Fall markiert auch das Ende des Kalten Krieges.


Getrennte Freunde und Verwandte

Erschütternde Szenen spielten sich in den Tagen des Mauerbaus entlang der Sektorengrenze ab: Von einem Tag auf den anderen wurden die Menschen in West- und Ostberlin voneinander getrennt, Straßen, Plätze und Häuser wurden geteilt, die Bahn-Verbindungen unterbrochen. Die Sperranlage schnitt über 50.000 Ost-Berliner von ihren Arbeitsplätzen im Westen ab.


Die DDR-Regierung verringerte die Zahl der Grenzübergangsstellen zwischen beiden Stadthälften auf sieben. Fassungslos stehen sich die Westberliner auf der einen, die Ostberliner auf der anderen Seite an der Sektorengrenze gegenüber. Auf der Ostseite halten Kampfgruppen und Volkspolizei die Umstehenden mit Maschinengewehren in Schach, in West-Berlin schirmt die Polizei die Grenzanlagen vor den aufgebrachten Bürgern ab.

Die Stimmungslage in der Westberliner Bevölkerung wurde kritisch. Viele fühlten sich von den westlichen Schutzmächten im Stich gelassen, und nicht wenige sahen in der Abriegelung nur den ersten Schritt zu weitergehenden Maßnahmen gegen den Status von Westberlin.

Viele Betroffene in der DDR nahmen den Mauerbau auch nicht klaglos hin: Laut einem Buch der Stasi-Behörde wurden offenbar etwa 4.000 Menschen festgenommen. Der Widerstand war damit wohl größer, als bisher angenommen. Allein am Tag des Mauerbaus habe die Stasi rund 20 Menschenansammlungen mit Protestcharakter registriert, die zwischen 20 und 600 Beteiligte aufwiesen.“ (Quelle: ldp Berlin)


13. August: Kein Anlaß zum Feiern – Meine Jugenderinnerung

Es war im Sommer 1961. Wie immer verbrachte ich die großen Ferien bei meiner Patentante Gretel und ihrem Mann, Onkel Hans – von ihr stets „Hänschen“ genannt (ein Zweimeter-Mann!) – in Berlin-Schmargendorf. Er arbeitete bei der Post und war einer der Verantwortlichen für den „Postverkehr Ost“. Onkel Hänschen war ein waschechter Berliner (Köpenick), wohnte aber seit seiner Heirat in Schmargendorf.


In einer „politischen“ Familie aufgewachsen – meine Eltern waren Mitbegründer der CDU und vor dem Krieg in der Zentrumspartei aktiv – wurde ich schon früh antikommunistisch erzogen und engagierte ich mich ab meinem 15. Lebensjahr in der Jungen Union. Im Jahr des Mauerbaus übernahm ich den Kreisvorsitz der JU.


Immer, wenn ich in Berlin weilte, wußte Onkel Hänschen etwas von den Kommunisten zu berichten. Er erzählte von der Postüberwachung und der Kontrolle der Telefonate, als seien solche Dinge selbstverständlich gewesen. Er wußte auch zu berichten, daß die Bürger im „anderen Teil Deutschlands“, insbesondere in Ostberlin, zumindest eine grobe Ahnung vom Leben in Westdeutschland hatten. Auch, daß es die Stasi gab und was sie an Grauenhaftem angerichtet hat. Man wußte dies in der DDR ebenso wie in der „verhaßten BRD“ – vor allem transportiert durch Flüchtlinge oder freigekaufte DDR-Bürger.


Und heute? Heute habe ich oftmals den Eindruck, daß die Erinnerung an die „SBZ“ – die „Sozialistisch Besetzte Zone“, wie die DDR genannt wurde – gerade bei uns im westlichen Teil Deutschlands fast folkloristische Züge annimmt, was bis zur Verherrlichung gewisser „Errungenschaften“ des SED-Regimes reicht, befeuert von den SED-Erben in der Linkspartei. „Es war ja nicht alles schlecht in der DDR“, lautet das geflügelte Wort unserer heutigen Salonsozialisten.


Feind“ war, wer anders dachte

Sie – und wir – scheinen wichtige Dinge verdrängt zu haben. Dazu gehörten z. B. die Erinnerungen an…


* ein System, das nur scheinbar die in Ruhe ließ, die klaglos mitmachten

* ein System, das rücksichtslos gegen den leisesten Widerspruch vorging

* ein System, das klare Züge von Paranoia bzw. Verfolgungswahn zeigte (Mielke)

* ein System, das seinen eigenen Bürgern zutiefst mißtraute

* ein System, das den Begriff „Demokratische…“ wie zum Hohn im Staatsnamen führte

* ein System, dem scharenweise die Bürger wegliefen, zuletzt Hunderttausende

* ein System, das sich schließlich gezwungen sah, einen „antikapitalistischen Schutzwall“ zu errichten – und  damit die eigenen Bürger in Kollektivhaft nahm

usw.


Nicht vergessen!

Überall Fassungslosigkeit, Entsetzen! Mein Onkel Hänschen faßte mich bei der Hand und weinte bitterlich, ich auch. Haß gegen das Regime stieg in mir hoch. Ich habe diese Gefühle nicht bekämpft. Wenn ich sah, wie alte Leute sich mühten, noch schnell ihre Wohnungen zu verlassen und wie sie dann von Vopos zurückgetrieben wurden, wie Menschen aus den Fenstern sprangen, sich verletzten, weiterliefen wie gejagte Hasen – wenn man das sah, hatte man keine Kraft mehr, den Haß zu unterdrücken.


Karl Marx, in dessen Namen all das Unheil geschah, lebt, lebt immer noch – und wird wie ein großer Staatsmann abgefeiert. Straßen und Plätze sind und bleiben nach ihm benannt, überall stehen Denkmäler, SED-Linke pilgern Jahr für Jahr zum Grab der Rosa Luxemburg, und alte Kader feiern das untergegangene Regime bei „Kameraden-Treffen“. Den Kritikern des menschenverachtenden Regimes wurde in Deutschland kein einziges Denkmal errichtet, kein Platz benannt. Ulbrichts und Honeckers Rache ist schamlos!


Demokratische“ Fassade

Der Publizist und Kommunismus-Experte Wolfgang Leonhardt berichtete, wie die DDR inklusive ihrer Parteien schon drei Jahre vor Kriegsende in der Kominternschule von Kuschnarenkowo bei UFAS gegründet wurde, also ihre Wurzeln in Moskau hat. Seit 1985 wußte die Stasi, daß DDR und Mauer bald fallen würden – und bereiteten „die Wende“ vor, so wie es Walter Ulbricht schon damals beschrieb: „Es muß demokratisch aussehen. Aber wir müssen alles in der Hand haben.“

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Auch das gehört zum Gedenken an die Mauer: In den Westen geflüchtet– zur „Belohnung“ Rente gekürzt

In mehreren Artikeln habe ich schon darüber berichtet, daß durch einen Akt staatlicher Willkür die „Ostzonenflüchtlinge“ eine erhebliche Kürzung ihrer Rentenansprüche hinnehmen mußten, ohne daß sie darüber informiert wurden. (siehe https://conservo.wordpress.com/2013/01/31/der-unterdruckte-rentenskandal-abgestrafte-ddr-fluchtlinge/)


Geflohen, um in Freiheit zu leben – von uns bestraft, weil sie nicht „drüben“ blieben

Die Geflohenen, die Freigekauften und die Abgeschobenen verloren wie Parias alles – Hab und Gut, Familie, Freunde, Erspartes, Rentenansprüche usw. Dieses Schicksal betraf etwa

320.000 „Republikflüchtlinge“, Ausgewiesene, Abgeschobene oder Freigekaufte. Um es klar zu sagen – weil´s heute offensichtlich vergessen wird:


Das sind die Menschen, die alles verloren haben und beim „Rübermachen“ ihr Leben aufs Spiel gesetzt hatten und obendrein auch noch in Kauf nehmen mußten, daß zurückgebliebene Familienmitglieder nach allen Regeln kommunistischer Brutalität schikaniert wurden.


Viele werden sich doch noch an die Bilder aus düsteren DDR-Zeiten erinnern: Peter Fechter, Soldat der Volksarmee, wird bei dem Versuch erschossen, die Sperrmauer in Berlin zu überwinden. Vielen anderen ging es ähnlich, die versuchten, dem Unrechtsstaat zu entkommen. Das Ende des SED-Regimes war aber eingeläutet, als schließlich Hunderttausende flohen.


Sie wurden zwar „bei uns“, also im Westteil Deutschlands, stürmisch begrüßt. Empfänge, Pressekonferenzen, Funk- und Fernsehberichte – alle bejubelten den Mut und die Opferbereitschaft der ehemaligen DDR-Bürger, die nun Bundesbürger geworden waren, mit allen Rechten und Pflichten. Doch dann folgte ein jähes Erwachen.


Geschichte kann zynisch sein. Durch die Wiedervereinigung – zu der ja letztlich diese Menschen einen besonderen Beitrag leisteten – verloren sie einen erheblichen Teil ihrer Rentenansprüche. Heute leben viele der „Ostzonen-Flüchtlinge“ – so werden sie auch heute noch amtlich genannt – auf Hartz IV-Niveau und/oder mußten Rentenkürzungen von bis zu 500 Euro im Monat hinnehmen. Wie konnte es dazu kommen?


Täter belohnt – Opfer bestraft

Ursprünglich wurden diese Flüchtlinge in Deutschland-West genauso behandelt (und behördlich eingruppiert) wie jeder andere Bundesbürger, so auch in die Deutsche Rentenversicherung.


Plötzlich jedoch wurden die ehemaligen DDR- und jetzigen Bundesbürger rückwirkend (!) so gestellt, als ob sie in der DDR verblieben wären. Ihre Rentenanwartschaften, die sie nach der Einbürgerung in die Bundesrepublik in einem ordentlichen Aufnahmeverfahren erhalten hatten, wurden still und heimlich liquidiert. Ein unfaßbarer Vorgang, der im Gesetzgebungsverfahren so versteckt untergebracht wurde, daß er praktisch niemandem auffallen konnte (oder sollte?)!


Täterschutz vor Opferschutz

Besonders zynisch ist, daß viele ehemaligen Unterdrücker – SED-Funktionäre, Staats- und Stasi-Mitarbeiter etc. – weit bessere Renten erreichen als die Flüchtlinge. Dank einer starken Lobby ehemaliger „Genossen“ wurden die Täter von einst also belohnt, die Opfer der DDR-Diktatur jedoch bestraft. Täterschutz geht offenbar vor Opferschutz! Diese Täter von einst, die in der DDR die eigene Bevölkerung geschunden hatten, erfreuen sich heute ohne eigene Beitragszahlung einer auskömmlichen Rente, während die Flüchtlinge diskriminiert und mit Kleinstrenten abgespeist werden.


„Beamte“ der untergangenen DDR-Renten- und Sozialbehörden wurden bei uns z. B. in den Apparat des Bundes-Sozialministeriums oder der (westdeutschen) Rentenversicherung aufgenommen und durften dort – welch ein Zynismus! – u. a. über die Rentenansprüche der ehemaligen Ostzonenflüchtlinge entscheiden. Ein Husarenstück!


Vieles an der Angelegenheit ist merkwürdig, angefangen von der „heimlichen“ Rentenanspruchs-Änderung bis hin zu den einzelnen Reaktionen aus Politik und Medien. Es ist nochmals zynisch, daß ausgerechnet der DDR-Anwalt Gregor Gysi der einzige ist, der den Flüchtlingen eine substantiierte Antwort und Auskunft hat zukommen lassen und versprach, sich weiter für sie einzusetzen – genauso wie seine Partei „Die Linke“, die sich ebenfalls für die Zonenflüchtlinge einsetzt. Siehe auch den Artikel auf „conservo“, der die furchtbaren Folgen für jene Menschen schildert: https://conservo.wordpress.com/2015/08/10/verborgene-wunden-der-ostzonen-fluechtlinge/


Ostzonenflüchtlinge – Bürger minderen Wertes?

Der Wunsch, Verfolgung zu entgehen, Reise- und Meinungsfreiheit in Anspruch nehmen zu können, die Familie wiederzusehen oder den Wunsch nach einem besseren Leben Wirklichkeit werden zu lassen – die Motive der Menschen zur Flucht waren in der DDR vielfältig, trotz lebensbedrohlicher Gefahren. Angekommen in der Bundesrepublik stellten sich den Flüchtlingen neue Herausforderungen:


Man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, daß sich die „Ostzonenflüchtlinge“ inzwischen dafür entschuldigen müssen, daß sie weiland vor Stasi-Schikanen, Gefängnis, Folter und Mauerbau „rübergemacht“ haben. „Ihr“ freies Deutschland hatten sie sich gewiß anders vorgestellt.


Darüber gibt´s natürlich keine „Gauck-Akten“. Stattdessen erleben wir immense Geschichtsfälschungen, in kleinen Dosen versteht sich, die für den Bürger kaum erkennbar sind. Dahinter stehen Profis, die so ganz nebenbei dafür sorgen, daß alles „rechtsfaschistisch“ oder „rechtslastig“ genannt wird, was die Erhaltung Deutschlands, einen gesunden Patriotismus, Verantwortung gegenüber unserem (ungeteilten) Volk, der Erhaltung unserer tradierten Wertmuster, unserer ethnischen Identität einfordert und fördert. Deutschland wickelt sich ab.

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Auch ein homosexueller Konservativer ist ein Konservativer!

Offenes Bekenntnis eines „Erzkonservativen“ –

Von Peter Helmes


Haltet den Dieb – er ist schwul!“

Menschen, die mich länger kennen, wunderten sich, als ich vor einiger Zeit eine Lanze für Dr. David Berger brach, einem bekennenden Homosexuellen, aber auch praktizierendem Katholiken.


Mich mit ihm in Verbindung zu setzen, war für mich mit erheblichen „Bauchschmerzen“ verbunden, die mir die Überwindung meiner (Vor-)Urteile gegen diese „Fehlgeleiteten und  Kranken“ bereiteten. Andererseits fielen mir schon früh die eindringlichen Warnungen Bergers vor der Zunahme der Islamisierung unseres Landes auf. Bergers Mantra: „Die Scharia ist eindeutig: Wer homosexuell ist, riskiert im Islam das öffentliche Aufhängen an einem Baukran oder das Herunterstoßen vom Dach eines Hochhauses.“


Trotzdem steht gerade die deutsche „Homoszene“ an vorderster Front, wenn es um die „Öffnung für den Islam“ geht, um unsere „Toleranz“ zu beweisen. Und wer sich als Homosexueller dieser „Toleranz“ kritisch gegenüberstellt, sich davon nicht beeindrucken läßt und öffentliche Kritik an den islamhörigen Homosexuellen übt, wird sofort in die Ecke der „Islamophoben“ gestellt und als „politisch unkorrekt“ gebrandmarkt, dessen Privatleben wird ausspioniert, und es hagelt anonyme Drohungen, bei denen die Absender und deren Intention  jedem Insider klar sind.


Linksgrüne Meinungswächter

Berger dazu: „Gewaltdrohungen und fäkale Beleidigungen, die jeden Respekt vor Andersdenkenden vermissen lassen, sind keine Seltenheit. Im Grunde geht es um Einschüchterung und psychische Demoralisierung…“ (…) Die linksgrünen Meinungswächter des betreuten Denkens und Erziehens sitzen überall. Besonders unter Journalisten sind sie zahlreich vertreten.“


Berger wird deutlicher: „Die linksgrüne, queere Regenbogenlüge, die Vielfalt fordert, zugleich aber Einfalt diktatorisch durchzusetzen sucht und suizidal der Islamisierung Tür und Tor öffnet, mißachtet und zerstört die Freiheit und Würde des Menschen und die Werte des Abendlandes weitaus mehr, als es der „heilige Schein“ der Catholica jemals vermochte.“ (…)


Nach all dem Erlebten ist mir mein Einsatz für die von sexueller Orientierung völlig unabhängig geltenden Menschenrechte, für die Freiheit Europas und gegen die Islamisierung, sind mir mein Katholisch- und Konservativsein wichtiger als das Verfassen von Werbesprüchen für Homo-Unterwäsche oder das verbissene, larmoyante, traditionell queere Opferstrategien bedienende Dauerklagen…“


Homosexualität ist keine Krankheit

Vielleicht ist Homosexualität so etwas wie eine „Laune der Natur“. Sei´s, wie´s sei, für mich und viele andere ist Homosexualität jedenfalls keine Krankheit und damit nicht behandlungsbedürftig. Gutheißen muß man sie deshalb auch nicht unbedingt, aber wir sollten sie tolerieren; denn wer gibt uns das Recht, Homosexualität zu verurteilen? Sind wir Gott?


Konversionstherapien für Homosexuelle waren selbst für mich bekennenden Heterosexuellen stets ein Ärgernis – was mich allerdings von vielen Vertretern der (selbsternannten) „reinen katholischen Lehre“ entzweit hat. Selbst – und gerade – Priester scheuten sich nicht, mich mißbilligend stehen zu lassen, wenn ich meine Meinung äußerte. Daß die Folgen für Homosexuelle häufig soziale Isolation und psychische Erkrankungen sind, die bis zum Suizid führen könnten – darüber wird aber nicht geredet.


Um nicht mißverstanden zu werden: Für mich ist Homosexualität keineswegs „normal“; denn sie widerspricht der Schöpfung:


„Gott schuf den Menschen nach seinem Ebenbilde, als Mann und Frau erschuf er sie“ (Lutherbibel 1912: „Und Gott schuf den Menschen ihm zum Bilde, zum Bilde Gottes schuf er ihn; und schuf sie einen Mann und ein Weib“ (1.Moses 1.27). Und das Wesentlichste: Die Homosexualität  widerspricht Gottes Wille: „Wachset und mehret Euch“ (Jeremia 29:6:  …nehmet Weiber und zeuget Söhne und Töchter; nehmet euren Söhnen Weiber und gebet euren Töchtern Männern, daß sie Söhne und Töchter zeugen; mehret euch daselbst, daß euer nicht wenig sei. Eine Fortpflanzung ist unter Homosexuellen jedenfalls nicht möglich.


David Berger kennt meine Meinung, aber wir achten und respektieren uns gegenseitig. Deshalb hier einmal der Versuch, Berger „vorzustellen“:


Dr. theol., Dr. phil. David Berger, viele Jahre Theologie-Professor im Vatikan, ist in der katholischen Welt ein sehr bekannter, angesehener, aber auch geächteter Mann. Als er sich  offen zu seiner Homosexualität bekannte, wurde er all seiner Ämter enthoben und lebt seitdem als Freier Publizist in Deutschland, wo er vor allem den inzwischen führenden konservativ-liberalen Blog „Philosophia Perennis“ (PP) (https://philosophia-perennis.com/) betreibt. Branchendienste ordnen ihn (PP) unter die 20 einflußreichsten und meistdiskutierten deutschen Medien ein.


Liberal-konservativ und gottesfürchtig

Seine Veröffentlichungen sind in der Tat außerordentlich lesenswert und von einem tiefen Konservatismus und Gottesglauben getragen. Er reklamiert immer wieder die christlich-abendländischen Werte und weist auf die Gefahr einer zunehmenden Islamisierung Europas hin. Das empfinden in diesen Tagen die politisch Korrekten eindeutig als Provokation, ja, als eine Kriegserklärung an den (linken) Zeitgeist.


  Wie um das zu unterstreichen, veröffentlichte Berger vor einigen Tagen sein neues, höchst lehrreiches und gut lesbares Buch über Thomas von Aquin – eine unverzichtbare Lektüre für jeden, der die Grundlagen Europas kennenlernen und für den Kampf gegen den Zeitgeist und den zunehmenden Einfluß des Islam gewappnet sein will.Thomas von Aquin (1224-1274) gilt als der bedeutendste Denker des Mittelalters. Seine Philosophie und Theologie prägen die Kultur des jüdisch-christlichen Abendlandes bis heute. Ein Leuchtturm für ein Europa, das seine Identität wiederfinden will

Wer die gegenwärtigen Weltanschauungen verstehen und angemessen beurteilen will, dem leistet die Kenntnis seines Denkens einen ungeheuren Dienst. Ein Europa, das sich derzeit erneut auf die Suche nach seinen geistig-geistlichen Grundlagen macht, könnte in Thomas  einen Leuchtturm finden, der in den Stürmen der Zeit die Richtung weist.David Berger, einer der Gründer der „Vereinigung Freier Medien“ (zu denen auch conservo/Peter Helmes zählt), ist wie kaum ein anderer geradezu eine „Idealbesetzung“ zur Einführung in das Denken und Wirken des Hl. Thomas. Zudem verfügt Berger über die Gabe, selbst höchst anspruchsvolle Gedanken so auszudrücken, daß sie allgemein verständlich sind – was er gerade wieder mit seinem neuen Buch eindrucksvoll unter Beweis stellt:

Mit seinem neuen Buch „Thomas von Aquin – Leuchtturm des Abendlandes“ legt Berger eine allgemein verständliche Summe seiner fast 20 Jahre anhaltenden wissenschaftlichen Beschäftigung mit einem der wichtigsten Denker Europas vor. Sein Anliegen ist dabei ein ganz aktuelles: Er ist davon überzeugt, daß wir mit Thomas von Aquin die geistigen Grundlagen Europas zurückerobern können, um die Islamisierung wirksam aufzuhalten bzw. zurückzuschlagen.


Kein Denker Europas steht so sehr für das christliche Abendland und die „philosophia perennis“ („immerwährende Philosophie“, die Bergers Internetblog den Namen gab) wie der Philosoph und Theologe Thomas von Aquin (1224-1274).

Noch bevor das Christentum endgültig in Ost- und Westkirche zerfiel und lange bevor die Reformatoren sich von der Catholica abspalteten, führte er noch einmal alle großen philosophischen und theologischen Leitmotive der europäischen Kultur zu einer faszinierenden Zusammenschau, die die thomistische Weltanschauung begründet. Im philosophischen Bereich gelang ihm eine Synthese des aristotelischen und platonischen Denkens, die in seiner Seinsphilosophie gipfelt, die bis heute im Bereich der Metaphysik unübertroffen geblieben ist.

Bergers Werk will daher einen ersten, allgemeinverständlichen Überblick über Leben und Denken des Mannes geben, den die Tradition Doctor Angelicus (engelgleicher Lehrer) nennt. Dabei verzichtet es auf einen komplizierten wissenschaftlichen Apparat, den der Autor in zahlreichen akademischen Studien bereits erarbeitet hat, und versucht, auch dem Anfänger Leben und Werk des Thomas nahe zu bringen.

                                     


(Ein weiterer Schwerpunkt Bergers Arbeit sind seine oft kritischen Veröffentlichungen zu „Catholica“, also zu Vorgängen in der katholischen Kirche, zu der er sich jedoch trotz aller Schwierigkeiten offen und mutig bekennt.)


Mein Brief an Berger

Zum Jahresende 2017 schrieb ich ihm deshalb einen anerkennenden Brief, in dem ich ihm für seine Arbeit dankte. Ich – als „erzkatholisch“ erzogener Rheinländer – mußte aber zuvor über meinen eigenen Schatten springen; denn noch vor wenigen Jahren wäre es für mich undenkbar gewesen, mit einem Homosexuellen eine engere Verbindung aufzunehmen.


Das Blatt hat sich inzwischen gewendet. Als der Philosophia-Perennis-Macher anfragte, ob er den Brief, den ich ihm am Silvesterabend zugeschickt hatte, auch öffentlich machen darf, habe ich ihm sofort zugesagt:


Reden wir mehr miteinander statt gegeneinander! – Oder deutlicher: Auch ein homosexueller Konservativer ist ein Konservativer!“ (P.H.)


Und weiter schrieb ich: „Ich sehe jetzt zwar die Gänsehaut bei vielen meiner konservativen Freunde, aber das sollten sie endlich verstehen. Meine Öffnung Ihrer Art gegenüber verdanke ich Ihnen, lieber Herr Dr. Berger! Sie haben mich bei diesem Thema zum ersten Mal zum gründlichen Nachdenken gebracht. Davor standen nur meine „gesunden Vorurteile“. Selbst wenn ich einige konservative Freunde jetzt verprelle: Sie können diese meine Meinung gerne veröffentlichen. Mein Weg dazu war schwierig – aber jetzt finde ich ihn richtig!“


Bergers öffentliche Antwort war klar:

Das mutige wie kluge Statement Helmes´ ist ein besonders schönes Beispiel für eine jüngere Entwicklung, in der die neuen Männer, die neben vielen weiteren Eigenschaften, politischen Ausrichtungen und verschiedensten Berufen eben auch homosexuell sind, und Konservative, die sich – im Unterschied zu den Linksgrünen – verstärkt für die Überlebenswünsche schwuler Männer angesichts der Islamisierung stark machen. Deshalb war sein Beitrag für uns der Grund, ihn auch unter „Mann des Monats“ zu bringen.“ (David Berger)


***

Hier der gesamte Text meines Briefes:


Lieber Herr Dr. Berger,


Ihre beste Entscheidung – das schreiben Sie ja selbst in Ihrem Jahresrückblick – war es, raus aus der Ecke der „Homos“ zu kommen und völlig „normal“ aufzutreten. Das hat auch mich bewogen, einmal gründlicher über meine „Betonhaltung“ nachzudenken.


Und außerdem habe ich eine gute Menge Gründe, meine Reserven gegen „die Warmen“ – wie das in meiner Jugendzeit noch hieß – zurückzunehmen.


Ich war dreimal in meinem Leben in einer existenziell äußerst schwierigen Situation. Jedes Mal hat mir ein Homosexueller – unabhängig voneinander – geholfen, die Krise zu überwinden. Niemand von ihnen hatte zuvor gefragt, ob auch ich „Homo“ sei. Diese Erfahrung hat mir geholfen, meine sehr konservative Erziehung zu überwinden.


Ich schreibe Ihnen, Herr Berger, das ganz offen, weil ich glaube, daß auch Sie ihre Vorurteile überwunden haben. Danke.


Als erzkatholisch erzogener Konservativer hatte ich immer eine Abneigung gegen alles Homosexuelle.

Das werde ich in meinem Alter wohl kaum noch ändern, aber ich werde jetzt damit leben können. Deshalb habe ich bis vor kurzem Ihre (brillanten) Artikel (Bergers) nie zur Kenntnis genommen (sie aber heimlich bewundert).


Aber nun habe ich gelernt, zwei Dinge zu unterscheiden: die Person von der Sache.

Sie, lieber Herr Dr. Berger, machen inzwischen keinen Kult mehr um ihre Homosexualität, sondern stürzen sich ausschließlich auf Ihre Arbeit. Diese aber, das haben Sie ja auch erwähnt, verdient besondere Beachtung.


Ich bin wirklich mit „gekräuselten Nackenhaaren“ an die Personalie Berger herangegangen. Doch irgendwann siegte mein Verstand über mein Gefühl. Sie, Herr Dr. Berger, sind eine absolute, konservative Ausnahmepersönlichkeit. Ohne eine Spur von Neid darf ich gestehen, daß Ihre Beiträge zu den Besten unserer „politischen Ecke“ gehören. Da soll noch einer sagen, „der Geist steht links“!


Vor einigen Wochen habe ich mich deshalb „überwunden“, Sie, Herr Dr. Berger, um „gelegentliche“ Übernahme Ihrer Beiträge für „conservo“ (meine Blogseite) zu bitten. Ihre Antwort kennzeichnet wohl am besten Ihren Charakter: „Ich lese conservo regelmäßig. Sie können jederzeit meine Artikel übernehmen…“ In einer Branche, in der der eine dem anderen das tägliche Brot nicht gönnt, eine bemerkenswerte Einstellung!


Meine Wordpress-Statistik meldet mir täglich, wie viele mich (conservo) besuchen und vor allem, woher die Besucher kommen. Und da steht Ihre „Philosophia Perennis“ inzwischen neben „Michael Mannheimer“ und „Journalistenwatch“ an der Spitze!


Fazit: Wir Konservativen müssen unsere Kräfte bündeln, um etwas erreichen zu können. Deshalb braucht niemand von uns seine schriftstellerische oder persönliche Identität aufzugeben. „Nur gemeinsam werden wir es schaffen…“ (Rainer Candidus Barzel).

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Hier ein Beispiel für Bergers informative Arbeit:

Islamisten, die Homosexuelle von Dächern werfen“

Von David Berger


In der „Zeit“ schrieb ich  dazu vor einiger Zeit anlässlich von Beschimpfungen Augsteins gegen meine Person, die der „Spiegel“ wenige Jahre zuvor nach als wichtigen Kirchenkritiker gefeiert hatte:


„Tatsächlich ist die heiße Liebe einiger Journalisten zu mir erkaltet, und bei Augstein findet sich auch ein Hinweis, warum. Er kritisiert, dass in meinem Blog die Rede sei von „Islamisten, die Homosexuelle von Dächern werfen“.


In der Tat. Ich habe irgendwann begonnen, die Homophobie nicht nur im Christentum, sondern auch im Islam scharf zu geißeln. Das war der Wendepunkt. Nun erntete ich Kritik von links und avancierte vom aufklärerischen Vorzeige-Homo zum islamophoben Rechten.


Vom Vater mit Benzin übergossen, der ihn unter dem Ruf „Allahu Akbar“ anzünden wollte

Auch das kam unerwartet. Im Sommer 2013 war ich Chefredakteur des Schwulenmagazins Männer geworden, im Sommer 2014 kamen dann immer mehr Nachrichten von der Hinrichtung schwuler Männer durch den „Islamischen Staat“. Damals suchte mich auch Nasser X. auf, ein 17-jähriger Libanese aus Neukölln (Foto l.). Er berichtete mir, wie er von seiner Schwester zwangsgeoutet und vom Vater mit Benzin übergossen wurde, der ihn unter dem Ruf „Allahu Akbar“ anzünden wollte. Nasser entkam. Und mir wurde klar: Homophobie im real existierenden Islam konnte noch gefährlicher sein als in meiner Kirche heute. Ich schrieb eine Reportage über Nasser. Doch allen Zeitungen, denen ich sie anbot, war sie entweder zu heikel, oder sie verlangten, dass ich das Wort „Islam“ streiche.


Letzteres setzte sich fort: Bei Interviews, die ich zu Religion und Homosexualität gab, wurden oft meine Aussagen über den Islam gestrichen. Das Signal: Solange ich über Homophobie in der Kirche urteilte, war ich ein gern gesehener Experte. Sonst nicht. So nahm ich 2016 das Angebot von Jürgen Elsässer an, im Magazin Compact über die Verdrängung des muslimischen Homo-Hasses zu schreiben. Dass ich damit zur Persona non grata würde, war mir egal. Ich wollte falsche, diskurstötende Tabus nicht akzeptieren.“


Bergerphobie: Hass wird immer wieder neu befeuert

Der immer wieder neu durch LGBT-Aktivisten seither geschürte Hass auf meine Person hat sich zu einer regelrechten Bergerphobie ausgeweitet und erreichte seinen vorläufigen Höhepunkt, als zu Beginn dieses Jahres ein Schlüsselroman erschien, in dem man leicht Parallelen von meiner Person zu der fiktiven Person des Romans erkennen kann, deren brutale Hinrichtung durch Steinigung genüsslich und in den buntesten Farben geschildert wird (Kopf zertrümmert, Leichenteile liegen im Park verstreut usw.). Wohl um damit die Hassgefühle einer bestimmten Personengruppe zu befriedigen und gleichzeitig anzuheizen.


Zu dem ganzen Vorgang nur eine aktuelle Nachricht aus der WELT, die bestätigt, was wir seit Bestehen von PP berichten:


„Nach Angaben der Staatsanwaltschaft Berlin ist die Zahl der eingeleiteten Verfahren mit LGBTI-Bezug seit 2015 kontinuierlich gestiegen. Gab es 2015 noch 97 Verfahren, waren es 2018 insgesamt 261.“


Wir alle wissen genau, welches Ereignis das Jahr 2015 prägte und welche Folgen es im Hinblick auf die Islamisierung hatte. Und doch hält sich in der beschriebenen Subkultur eisern das Dogma, dass ein Islamkritiker gefährlicher ist als alle Islamisten in Berlin zusammen genommen. Kranke linksgrüne Welt! (Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/08/28/bergerphobie-wie-alles-begann/)


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Sachinformation zum Thema: Abschaffung des §175

Die Politik sah lange keinen Handlungsbedarf. Vor allem die CDU und die Kirchen hätten vor dem Laster und der Sünde gewarnt, sagt Markus Ulrich vom Lesben- und Schwulenverband Deutschlands. „Da brauchte man den §175 als Damm dafür. Bis 1969 war der sittliche Verfall des ganzen Volkes die Drohgebärde, die das alles legitimierte“, so Ulrich.

1969 beschloß die Große Koalition eine Strafrechtsreform. Homosexualität war keine Straftat mehr, wenn die Männer älter als 21 Jahre waren. Die Zahl der Verfahren ging deutlich zurück. 1973 senkt der Gesetzgeber das Schutzalter auf 18 Jahre. Im Jahr 1980 war die FDP die erste Partei, die forderte, den §175 zu streichen. Die Grünen brachten diese Forderung 1985 erstmals als Antrag in den Bundestag ein. 

Bis 1994 gab es nach Schätzungen des Bundesjustizministeriums rund 64.000 Verurteilungen. Es vergingen noch einmal 23 Jahre, bis der Bundestag 2017 die betroffenen Männer einstimmig rehabilitiert. Die Urteile wurden aufgehoben. Mögliche Entschädigungssumme: 3.000 Euro pro Urteil, 1.500 Euro für jedes Jahr in Haft.

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Das Ende des Christentums im Nahen Osten

von Giulio Meotti *)

Konvertieren, bezahlen oder sterben. Vor fünf Jahren war dies die "Wahl", die der Islamische Staat (IS) den Christen in Mosul, der damals drittgrößten Stadt im Irak, gab: entweder den Islam annehmen, sich einer religiösen Steuer unterwerfen oder sich dem Schwert stellen. Der IS markierte dann christliche Häuser mit dem arabischen Buchstaben ن (N), dem ersten Buchstaben des arabischen Wortes "Nasrani" ("Nazarener" oder "Christ"). Die Christen konnten oft nicht mehr als ihre Kleider mitnehmen und aus einer Stadt fliehen, die seit 1700 Jahren die Heimat der Christen war.


Vor zwei Jahren wurde der IS in Mosul besiegt und sein Kalifat zerstört. Den Extremisten war es jedoch gelungen, das Gebiet von Christen zu "säubern". Vor der Gründung des IS gab es dort mehr als 15.000 Christen. Im Juli 2019 teilte die katholische Hilfsorganisation Aid to the Church in Need mit, daß nur etwa 40 Christen zurückgekehrt sind. Vor nicht allzu langer Zeit hatte Mosul "Weihnachtsfeiern ohne Christen".


Dieser kulturelle Völkermord funktionierte leider dank der Gleichgültigkeit der Europäer und vieler westlicher Christen, die mehr darauf bedacht waren, nicht "islamfeindlich" zu erscheinen, als ihre eigenen Brüder zu verteidigen.


Pater Ragheed Ganni zum Beispiel, ein katholischer Priester aus Mosul, hatte gerade die Messe in seiner Kirche beendet, als Islamisten ihn töteten. In einem seiner letzten Briefe schrieb Ganni: "Wir stehen kurz vor dem Zusammenbruch". Das war 2007 – fast zehn Jahre bevor der IS die Christen von Mosul auslöschte. "Hat die Welt in die andere Richtung geschaut, während Christen getötet wurden?", fragte die Washington Post. Definitiv.


Spuren einer verloren gegangenen jüdischen Vergangenheit tauchten auch in Mosul wieder auf, wo auch eine jüdische Gemeinde lange gelebt hat. Heute, 2000 Jahre später, sind dort sowohl das Judentum als auch das Christentum effektiv vernichtet worden. Die Zeitung La Vie sammelte das Zeugnis eines Christen, Yousef (Name wurde geändert), der in der Nacht vom 6. August 2014, kurz vor der Ankunft des Islamischen Staates, floh. "Es war ein echter Exodus", sagte Yousef.


"Die Straße war voller Menschen, ich sah weder den Anfang noch das Ende des Zuges. Es gab Kinder, die weinten, Familien die kleine Koffer schleppten. Alte Männer wurden auf den Schultern ihrer Söhne getragen. Die Leute waren durstig, es war sehr heiß. Wir haben alles verloren, was wir ein Leben lang aufgebaut haben, und niemand hat für uns gekämpft".


Einige Gemeinschaften, wie die winzige christliche Community in Mosul, "sind mit ziemlicher Sicherheit für immer verloren", schrieben zwei amerikanische Wissenschaftler.


"Wir stehen vor einer Katastrophe und wenn wir nicht bald, innerhalb von Wochen, handeln, werden die kleinen Überreste christlicher Gemeinschaften im Irak durch den Völkermord an den Christen im Irak und in Syrien größtenteils ausgerottet".


Allein in Mosul wurden 45 Kirchen verwüstet oder zerstört. Keine einzige wurde verschont. Heute gibt es nur noch eine offene Kirche in der Stadt. Der IS wollte dort offenbar auch die christliche Geschichte zerstören.


Sie nahmen das Kloster der Heiligen Behnam und Sarah ins Visier, das im vierten Jahrhundert gegründet wurde. Das Kloster hatte die islamische Eroberung des siebten Jahrhunderts und die nachfolgenden Invasionen überlebt, aber 2017 wurden Kreuze zerstört, Räume geplündert und Statuen der von Maria enthauptet. Der irakische Priester Najeeb Michaeel, der 850 Manuskripte aus dem islamischen Staat rettete, wurde im Januar letzten Jahres zum neuen chaldäischen katholischen Erzbischof von Mosul geweiht.


Gemeinsam mit Al Nusra, einem Ableger von al-Qaida in Syrien, ist der IS nach dem gleichen Muster vorgegangen, als sie die christliche Stadt Maaloula angriffen. "Sie haben die Gesichter der Heiligen und des Christus verunstaltet, sie haben die Statuen zerstört", sagte Pater Toufic Eid kürzlich gegenüber der vatikanischen Behörde Sir.


"Die Altäre, die Ikonostasen und das Taufbecken wurden in Stücke gerissen. Aber das, was mich am meisten erschütterte, war die Verbrennung von Taufregistern. Es ist, als wollten sie unseren Glauben auslöschen".


Auf dem Friedhof der Kirche St. Georg in Karamlesh, einem Dorf östlich von Mosul, grub der IS einen Leichnam aus und enthauptete ihn, anscheinend nur weil er ein Christ war.


Das Schicksal der Christen Mosuls ist ähnlich wie anderswo im Irak. "Die Internationale Union zur Erhaltung der Natur hat mehrere Kategorien, um die Gefahr des Aussterbens zu definieren, mit der verschiedene Arten heute konfrontiert sind", schreibt Benedict Kiely, der Gründer von Nasarean.org, einer Organisation die den verfolgten Christen aus dem Nahen Osten hilft.


"Ausgehend von einem Prozentsatz des Bevölkerungsrückgangs reichen die Kategorien von "gefährdete Arten" (Rückgang um 30-50 Prozent) über "stark gefährdet" (80-90 Prozent) bis hin zum Aussterben. Die christliche Bevölkerung des Irak ist um 83 Prozent geschrumpft und gehört damit zur Kategorie "stark gefährdet"."


Schändlicherweise war und scheint das Schicksal der Christen im Nahen Osten dem Westen völlig gleichgültig zu sein. Wie der syrisch-orthodoxe Erzbischof von Mosul, der Metropolitan Nikodemus, es ausdrückte:


"Ich glaube nicht an dieses Wort (Menschenrechte), es gibt keine Menschenrechte. Aber in den westlichen Ländern gibt es Tierrechte. In Australien kümmert man sich um Frösche........ Betrachte uns als Frösche, wir werden das akzeptieren – aber beschützt uns, damit wir in unserem Land leben können.


"Diese Leute sind die gleichen, die vor vielen Jahren hierhergekommen sind. Und wir haben sie angenommen. Wir sind das ursprüngliche Volk in diesem Land. Wir haben sie aufgenommen, wir haben ihnen die Türen geöffnet, und sie zwangen uns Minderheiten in unserem Land zu sein und dann Flüchtlinge in unserem Land. Und das gleiche wird mit Euch geschehen, wenn Ihr nicht aufwacht."


"Das Christentum im Irak, eine der ältesten, wenn nicht sogar die älteste Kirche der Welt, steht kurz vor dem Aussterben", bemerkte Bashar Warda, Erzbischof von Irbil, der Hauptstadt des irakischen Kurdistans, im Mai in London. "Diejenigen von uns, die übrig bleiben, müssen bereit sein, sich dem Martyrium zu stellen".


Warda beschuldigte britische Spitzenpolitiker der "politischen Korrektheit" in dieser Angelegenheit, aus Angst, der "Islamophobie" beschuldigt zu werden. " Werden Sie diese unaufhörliche, organisierte Verfolgung gegen uns weiterhin dulden?" fragte Warda. "Wenn die nächste Welle der Gewalt uns trifft, wird dann jemand an euren Universitäten Demonstrationen abhalten und Schilder tragen, auf denen steht: "Wir sind alle Christen?".


Diese Christen scheinen nur auf Kosten ihres Blutes, ihres Verschwindens und ihres Leidens an Bedeutung auf unseren Fernsehbildschirmen und Zeitungen gewonnen zu haben. Ihre Tragödie verdeutlicht unseren moralischen Selbstmord.


Wie der französisch-libanesische Schriftsteller Amin Maalouf bemerkte: "Das ist das große Paradoxon: Man wirft dem Abendland vor, seine Werte durchsetzen zu wollen, aber die eigentliche Tragödie ist seine Unfähigkeit, sie zu vermitteln....... Manchmal entsteht der Eindruck, daß die Menschen im Westen ein für alle Mal das Christentum vereinnahmt haben.... und daß sie sich selbst sagen: Wir sind die Christen, und der Rest ist nur ein archäologischer Überrest, der dazu bestimmt ist zu verschwinden. Drohungen an Pandas verursachen mehr Emotionen" als Bedrohungen für das Aussterben der Christen im Nahen Osten.

*) Giulio Meotti, Kulturredakteur der Tageszeitung Il Foglio, ist ein italienischer Journalist und Buchautor. (Quelle: https://de.gatestoneinstitute.org/14746/ende-christentums-nahen-osten)

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  Sakraler Königsmord“ an der Figur von Mohammed?In einem gewiß provokanten Kommentar in der Neuen Zürcher Zeitung hat sich die deutsch-syrische Ex-Muslimin Laila Mirzo über Mohammed und den Islam ausgelassen.Sie meint, ein aufgeklärter Mensch könne sich von Mohammed nur distanzieren, und fordert daher einen «sakralen Königsmord» an seiner Figur. Erst wenn offene Kritik an seinen Fehlern geübt werde, meinten es liberale Muslime ernst mit der Reformation.

           

Die Schlußsätze ihres Kommentars, den man hier lesen kann, lauten:


„… Nun möchte ich die Notwendigkeit einer Säkularisierung nicht schmälern, und dies nicht nur wegen des Einflusses des Islams. Eine säkulare Haltung des Staats garantiert auch die Freiheit der konfessionsfreien Bevölkerung, die mit gut einem Drittel sogar die zahlenstärkste Gruppierung darstellt.


Eine konsequente Säkularisation würde auch das Verbot des Kopftuchs in staatlichen und öffentlichen Einrichtungen bedeuten, und das wäre eine eindeutige Botschaft. Denn für viele Ex-Muslime ist das Kopftuch, gerade in dem Stil, wie es von den Frauen der Muslimbrüderschaft getragen wird, die Uniform einer faschistoiden Ideologie, ein Ausdruck der Apartheid. Es löst auch Panik, Angst, Wut, Ohnmacht oder Zorn aus.


Die Opfer dieser Ideologie sind Frauen, die unter ihren langen Ärmeln Brandnarben von ausgedrückten Zigaretten verstecken. Es sind homosexuelle Männer, die von ihren Vätern oder Brüdern fast totgeprügelt worden sind, es sind Frauen, die als Kind barbarisch verstümmelt worden sind, damit sie später eine sittsame Ehefrau werden. Es sind Frauen, deren Gesichter von Säureangriffen entstellt sind, weil sie sich «unehrenhaft» verhalten haben. Es sind Menschen, die von ihren Familien verstoßen wurden, weil sie sich vom Islam abgewendet haben. Viele von ihnen müssen heute sogar in Europa um ihr Leben fürchten...“ (Quelle: http://altmod.de/2019/07/sakraler-koenigsmord-an-der-figur-von-mohammed/2944/)

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Zitat des Tages über Kahane, Wikipedia und eine „kleine“ Manipulation

Von Peter Helmes


Was schreien die Linksgrünen und ihre Medien auf, wenn sie sich dem Vorwurf der Manipulation gegenübergestellt sehen?! Nein, Manipulation? Wir doch nicht! Und kaum jemand merkt, wie hinterlistig die Vorgehensweise im Einzelnen ist.


Ich habe schon mehrfach über Machenschaften der Wikipedia berichtet. Hier ist eine Weitere – und diese ausgerechnet bei Kahane:


1. Die englische Wikipedia-Version:

„Anetta Kahane (born 1954 in East Berlin) is a German left-wing journalist, author and activist against antisemitism, racism and right-wing extremism. In 1998 she founded the Amadeu Antonio Foundation, which she leads since 2003.

She has admitted to being an unofficial collaborator of the former East German secret police (Stasi)“ – in Deutsch: „Sie hat zugegeben, Informelle Mitarbeiterin bei der Stasi gewesen zu sein“.                        

(https://en.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane)   


Demgegenüber:


2. Die deutsche Wikipedia-Fassung:

Anetta Kahane (geboren am 25. Juli 1954 in Ost-Berlin) ist eine deutsche Journalistin und Autorin. Sie engagiert sich gegen Rechtsextremismus, Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus.


1990 war sie die erste Ausländerbeauftragte des Ost-Berliner Magistrats, baute nach der Wiedervereinigung die Regionale Arbeitsstelle für Ausländerfragen in Berlin mit auf und setzte sich für eine interkulturelle Bildung an Schulen in den neuen Bundesländern ein. Ende 1998 war sie Mitgründerin der Amadeu Antonio Stiftung, deren hauptamtliche Vorsitzende sie seit 2003 ist.


Also: In diesem deutschen Text KEINERLEI Hinweis auf ihre Stasi-Tätigkeit.

(https://de.wikipedia.org/wiki/Anetta_Kahane)

(Danke an „ceterum_censeo“ für die Übermittlung! P.H.)

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Zitat des Tages über die ASB-Ausbildungsverweigerung


Joana Cotar *) (auf Facebook):

Einkauf im Supermarkt. Davor ein Stand vom Arbeiter-Samariter-Bund (ASB).


Als ich den Supermarkt wieder verlasse, spricht mich einer der Typen an. Ob ich den ASB kenne, was sie alles tun, sie suchen Unterstützer... ich lass ihn reden. Als er fertig ist, schau ich ihn an:


Klingt alles sehr spannend, was sie mir da erzählen, aber wissen Sie, ich bin Bundestagsabgeordnete der AfD. Sie haben meiner Fraktion einen Erste-Hilfe-Kurs verweigert. Leben retten scheint ihnen dann doch nicht ganz so wichtig zu sein, wie sie mir eben erzählt haben.


  Ich nehme an, wenn Sie mir einen Kurs verweigern, können Sie auch auf mein Geld verzichten? Aber wissen sie was? Ich lasse ihnen einen AfD-Einkaufswagenchip hier, dann können sie nach Feierabend wenigstens noch ihren Einkauf erledigen." Leg den Chip auf den Tisch, verkneif mir ein Lachen angesichts des dämlichen Gesichtsausdruckes,  und weg bin ich.


Nicht nett, aber es hat guuuut getan.“


(Quelle: https://www.facebook.com/nora.tamas.75?__tn__=%2CdC-R-R&eid=ARB36-rNA7-KxK8SCUTXiof0EWEs81EIOqd7A_wDlzmosy9VA1WRtdjq04-sTiAsKOUml-6GN6R_0Ulp&hc_ref=ARTi5G_UxtAds_M-X7vWhtJB-p5-PWiiybhuDaT8f0KQRL6X6zl1D0Tul-7gYiqerI0&fref=nf)

*) Joana Cotar hat einen „Migrationshintergrund“ und ist Bundestagsabgeordnete der AfD

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Und ein Zitat zur Frage, warum der Sozialismus scheitern muß

Politisierung der Gesellschaft führt in die Verarmung


Der Philosoph und Volkswirt Hans-Hermann Hoppe (69) erläutert in einem Beitrag für das Mises-Institut die Gründe, warum sozialistische Systeme zwangsläufig an ökonomischen Gesetzmäßigkeiten scheitern. Durch die Sozialisierung der Produktionsmittel würden Nicht-Nutzer und Nicht-Produzenten begünstigt. Vor allem aber politisiere der Sozialismus die Gesellschaft. Wer höheres Einkommen erzielen wolle, müsse in der Staatshierarchie aufsteigen.


Statt produktiver Fähigkeiten entwickeln Menschen die Fähigkeit, durch Überzeugungsarbeit, Demagogie und Intrigen, durch Versprechungen. Bestechungsgelder und Drohungen zu gewinnen.


Die Folge: ,,Je höher man in der sozialistischen Hierarchie aufsteigt, desto mehr wird man Menschen finden, die zu inkompetent sind, um die Arbeit zu verrichten, die sie verrichten sollen. Es ist kein Hindernis in der Karriere eines Politikers, dumm, träae, ineffizient und unbedacht zu sein. Er braucht nur überlegene politische Fähigkeiten. Auch das führt zur Verarmung der Gesellschaft."  


(Quelle: DIE BERLINER PRIVAT - INFORMATIONEN

ZKZ 03249 Nr. 31 Berlin, in der 31. Woche 2019, Herausgeber: Gerhard J. Gierse t . Druck und Verlag: Dr. Klein GmbH & Co. Media KGaA, Postfach 10 19 02, 86009 Augsburg Chef-Redakteur: Karl Noswitz Eilzuschriften an: redaktion@privat-depesche.

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  Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,das mag für heute genügen.Ich wünsche Ihnen einen angenehmen, sonnenreichen Endsommer und einen bunten Herbstanfang, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.********************************

                


  Und noch ein kleines P.S.:Es gibt noch (etwas) Humor in diesem Laden. Ich habe tatsächlich einen Lacher gefunden:„Als sich bei der Bundeswehr herumsprach, daß Pannen-Uschi als Verteidigungsministerin aufhört, knallten die Sektkorken. Als jedoch durchsickerte, wer danach kommt, ist man auf Schnaps umgestiegen.“In diesem Sinne: mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,


Ihr Peter Helmes


Hamburg, 3.9.2019

 


General-Abrechnung – Die „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“

50 Millionen Menschen brachte Mao Tse Tung um. Aber die deutsche Linke verehrte ihn wie einen Heiligen, verschlang seine kleine Mao-Bibel. Eine Ansammlung törichter Lebensweisheiten. Quatsch. Heute laufen Millionen von Fanatikern dem fundamentalistischen Islam hinterher. Diese „Religion des Friedens“ hat mehr als 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen – meist Christen – aber auch „nicht-gläubige“ Muslime. Der konservative Autor Peter Helmes hat in zweijähriger Arbeit eine „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“ geschrieben. Alles über die Religion, die Mördern und Terroristen das Paradies für ihre Untaten verspricht. Ein journalistisches und zeitgeschichtliches Meisterwerk. 320 Seiten mit Herzblut geschrieben.

Hier kostenlos und unverbindlich bestellen:
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oder Anruf unter
040 - 299 44 01.