An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Mai 2019

 

 

Satirische Gedanken zum Ramadan-Gedusel und dem Verlust des Eigenstolzes


Von Peter Helmes 

 

   The same procedure as every year?“ Yeah!!! Denn „der Islam gehört zu Deutschland!“


(meint zumindest unsere verirrte Politikerkaste).           

Der Fastenmonat Ramadan begann in diesem Jahr (2019) am 6.5.19 und endet am 4. Juni. In dieser Zeit fasten Muslime nicht nur in islamischen Ländern wie etwa der Türkei 30 Tage lang, sondern auf der ganzen Welt, auch in Deutschland.     

Der Fastenmonat Ramadan ist die vierte der fünf Säulen des Islam.


Es ist zu erwarten, daß heuer, wie in den letzten Jahren auch, Grußbotschaften von politischen, aber auch von christlichen Würdenträgern an die islamischen Gemeinden versendet werden, in denen man ihnen eine gesegnete Zeit des Gebets, des Innehaltens vom Alltag sowie der Freude und Nächstenliebe wünscht.


Christliche Kriech-Botschaft von höchster Stelle

Die „Marx-Brothers“ in Gestalt des EKD-Vorsitzenden Bischof Bedfort-Strohm und des Vorsitzenden der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, ließen es sich nicht nehmen, auf dem Tempelberg das Kreuz abzunehmen und als eine der Ersten eine  untertänige Grußbotschaft zum Ramadan zu übermitteln – unisono, versteht sich. Al Hamlelujah!


Und im letzten Jahr erklärte z. B. Horst Seehofer: „Es ist ein Festmonat, der die Gläubigen zur Verantwortung füreinander und zur Friedfertigkeit gegenüber den Menschen anhält, die Fürsorge und Rücksichtnahme brauchen." Seehofer betonte: "Wenn wir uns leiten lassen von dem Wunsch nach einem respektvollen, friedlichen Zusammenleben und der Identifikation mit unserem Land, wird uns Zusammenhalt und eine gute Zukunft gelingen." Der heutige Tag wird uns also so manche überraschende Botschaft bereiten.


Was interessiert mich mein dummes Geschwätz von gestern“ (Adenauer)

Seehofer hatte nach seinem Amtsantritt mit dem Satz "Der Islam gehört nicht zu Deutschland" in einem Interview für Furore gesorgt. Später erläuterte er wiederum, dass Muslime Teil der hiesigen Gesellschaft seien und er einen differenzierten Dialog wolle. 

http://www.nordbayern.de/region/seehofer-wunscht-muslimen-einen-gesegneten-ramadan-1.7595415


Bemerkenswert: Der Festmonat hält die Gläubigen zu Friedfertigkeit und Rücksichtnahme an. Da bleibt nüchtern festzustellen: „An ihren Taten werdet sie ihn erkennen.“ Ungeachtet dessen ermutigen aber wie gewohnt Islamisten und Terrorgruppen ihre Anhänger zu Gewalttaten und rufen zum gelobten Märtyrertum auf.


In Deutschland leben nach Angaben der Bundesregierung rund fünf Millionen Menschen muslimischen Glaubens.
 


Willkommen, Kultur! Willkommen, „Monat des Friedens“! Willkommen, Übergriffe!Ja, liebe Leser, Sie haben´s gemerkt: Seit Montag ist Ramadan. Da fastet man ab Beginn bis zur Bewußtlosigkeit und völlert am Ende drei Tage, was die Freß-Paletten hergeben. Es ist für die moslemische Welt die wichtigste Zeit des Jahres.


Heil und Unheil

Gepriesen sei der Herr, der grundgütige Allah, in dessen Namen so viel Heil über die Menschheit kommt – genauer gesagt: so viel Un-Heil! Für Muslime ist das Fasten im jeweils neunten Monat des islamischen Mondjahres eine der fünf Säulen ihres Glaubens und heilige Pflicht. Wer gegen die Gebote verstößt, lädt schwere Schuld auf sich und wird bestraft. Ehre sei Dir, Herr, und gepriesen sei Dein Name!


Gebets- und Friedensmonat – trotz Bomben
Der Fastenmonat Ramadan ist eine Zeit der geistigen Disziplin, daher wird Gläubigen neben Gebet und Fasten auch empfohlen, Almosen zu geben.In gelehrten Büchern liest man u.a., der Ramadan gelte auch als Monat des Friedens und der Versöhnung. Als „Ungläubiger“ bin ich mir da gar nicht so sicher, wenn ich an die Hamas, die Mudschaheddin, die Al Qaida, den IS, oder wie alle diese Friedensgruppen heißen, die im Namen des Propheten – gepriesen sei sein Name! – Bomben, Raketen und ähnliches Friedensspielzeug über die Ungläubigen auskippen und es so richtig krachen lassen. Und bisher ist mir verborgen geblieben, daß sie in irgendeiner Weise vom Ramadan beindruckt waren, al-Hamdullilah!Unglaublich! „Die Toleranz ist stark verwirklicht!“


Von der islamischen Toleranz können die millionenfach verfolgten Christen und Juden, die unterdrückten Frauen und die Homosexuellen ja ein Lied singen.Und nun ist es wieder soweit! Nun dürfen, ja müssen sie einen Glauben feiern, der schon tausende Menschenleben gefordert hat – seit „9/11“ mehr als 30.000 Tote. Und täglich sterben Christen durch Folter oder Hinrichtung im Namen Allahs, des Allmächtigen – gepriesen sei sein Name! – nur weil sie Christen sind. Willkommen im „Monat des Friedens“! Daß sie überall, Ramadan her oder hin, immer wieder ein Blutbad anrichteten, ist in ihren Augen nur konsequent.Chris Phillips, ehemaliges Mitglied der britischen Terrorabwehr, warnt:

„Der IS ruft seine Anhänger zur Verstärkung ihrer Angriffe in den nächsten vier Wochen auf. Ich bitte jeden, aufmerksam zu sein und jede verdächtige Beobachtung sofort den Behörden zu melden.“Und das US-State Department ergänzt angesichts der üblichen Gewaltaufrufe des IS: „Entsprechend des islamischen Brauches steigt die Opferbereitschaft während des Ramadan, und so übt das Märtyrertum in dieser Zeit eine besondere Faszination aus.


Deutsche Polizei sensibilisierter In Deutschland sieht man das gelassener, zumal unsere Polizei vorbereitet ist: Bei uns wurde nun auch die Polizei für dieses Thema sensibilisiert, allerdings anders, als vermutet. Bei denen heißt es jetzt:Durch die Umstellung des Körpers auf die Fastenzeit könne sich bei polizeilichen Kontrollen, Ermittlungen, Vernehmungen oder Durchsuchungen „eine gewisse Aufgebrachtheit“ der betroffenen Personen ergeben oder sogar Ursache für einen Schwächeanfall sein.“ Na bitte, nix Terror, sondern Hunger und Durst.


Woher kommt die Angst vor dem Terror?

Aber woher kommt denn unsere Angst vor Terror? Die kommt auch von Fremdenfeindlichkeit, weil wir und unsere Werte von diesen Fremden nicht werden. Ja, diese Fremden mögen uns nicht, auch weil ihr Glaube es so will. Und so sind sie bei der Praktizierung ihrer Abneigung in der Wahl ihrer Mittel alles andere als zimperlich, wie man in den zahlreichen „Halsabschneide-Videos“ sehen kann, die sie provozierend ins Netz stellen. Hier wird ihr „Frieden“ nahezu täglich der Welt buchstäblich vor Augen geführt. Ihr Glaube kennt keine Unterscheidung in „Fremde“ und „Nicht-Fremde“, sondern nach ihren menschenfeindlichen Ansichten nur in „Gläubige“ und „Ungläubige“.                  


Rauchen und Schnupftabak verboten, Tabletten nur als Zäpfchen erlaubt


Daß Rauchen im Ramadan nicht erlaubt ist, gehört inzwischen zum allgemeinen Wissensstand. Schnupftabak als Ersatz ist allerdings ebenfalls nicht erlaubt. Und flüssige Nahrung, wie sie z. B. in Krankenhäusern durch die Venen verabreicht wird, auch nicht.  Vorsicht vor der Einnahme von Tabletten! Wenn im Monat Ramadan die Einnahme dieser Tabletten notwendig für die Behandlung ist, ist das zwar nicht zu beanstanden, aber mit ihrer Einnahme wird das Fasten ungültig. Aber – gepriesen sei der Allmächtige! – wenn die Einnahme dieser Mittel als Zäpfchen erfolgt, dann schadet es dem Fasten nicht, aber wenn es durch Schlucken erfolgt, dann wird damit das Fasten ungültig.


Kafaarah befreit (von den Sünden)

Na ja, der Gepriesene schien zu ahnen, daß wir alle sündige Menschlein sind. Und so bereitete er für Zuwiderhandlungen Strafen vor: Im Hinblick auf die Anzahl der Fastentage, die man z. B. mit Selbstbefriedigung ungültig gemacht hat, ist es erlaubt, bei deren Nachholen und beim Ableisten der Sühne sich mit der Anzahl zu begnügen, die man einigermaßen sicher erinnert.  Die Ungültigkeit des Fastens von jedem Tag des gesegneten Monats Ramadan, welche z. B. durch Selbstbefriedigung bewirkt wird – eine religionsgesetzlich verbotene Handlung – hat zwei Sühnen zur Folge, die aus 60 Tagen (eigenem) Fasten und (zusätzlich) dem Ernähren von 60 Bedürftigen besteht. Das hat ´was!


Oh Ihr Ungläubigen, es bleibt ein Trost: die Kafaarah (Sühne). Wenn Ihr gesündigt habt, so gibt es immer noch dank der Güte des Herrn – gepriesen sei er (aber das kennen Sie jetzt schon) – die Einrichtung des Kafaarah, einer Art Buße:     – einen Sklaven befreien,  – wenn dies nicht möglich ist, zwei aufeinanderfolgende Monate fasten  – und wenn auch das nicht möglich ist, 60 bedürftige Personen verköstigen     So denke ich denn gerade angestrengt darüber nach, mir doch noch ein paar Sklaven anzuschaffen – damit ich sie, wenn ich denn einmal gestrauchelt wäre und Sündiges zu beichten hätte, als Kompensation dem Willen des Propheten entsprechend eintauschen könnte.


Fastenende gemeinsam feiern!

Nun gilt es aber schon jetzt – wir wollen das bitte nicht versäumen – sich vorzubereiten auf das Fastenende (4. Juni). Da dackeln dann Minister, Oppositionsführer, Kirchenfürsten und Gutmenschen sonderzahl zur nächsten Moschee, zum nächsten Imam, um die Geschenke zum Fastenende zu überreichen – nebst Gottes/Allahs Segen, versteht sich.

´S gibt ja eh keinen Unterschied zwischen unserem „lieben Gott“ und dem Allah der Gläubigen – meinen jedenfalls auch einige katholische und protestantische Kirchenmänner. Solche Verirrungen Ungläubiger findet man, dem HERRN (unserem HERRN) sei´s gepriesen, leider zuhauf.

Ja, Freunde, nochmals: Der Ramadan kommt und mit ihm die Scharia und auch sonst alles, was der Islam an Segnungen für uns bereithält. Wir werden ihn freudig empfangen! Möge Allah – subhanahu wa taala – uns rechtleiten und uns vergeben und uns Gutes im Jenseits und Geduld im Diesseits bescheren, inşallah!  


 P.S.: Das Grundgesetz sieht eine Sonderbehandlung wegen religiöser Sitten und Gebräuche nicht vor!
 Und „Willkommenskultur“ steht auch nicht im GG. Aber das ist jetzt nicht wichtig. Immerhin hat sich ein gewisser Mehmut Özil einmal seiner Hadsch-Pflicht als frommer Moslem gestellt und ist – „BILD war dabei“ – nach Mekka gepilgert, womit er sich vom Singen der Nationalhymne in der deutschen Fußball-Mannschaft, „Die Mannschaft“, freigekauft und „seinen“ Präsidenten Erdogan ins muselmanische Paradies gehoben hat.

Das braucht er jetzt nicht mehr, da er der erlauchten Mannschaft nicht mehr angehört. Der Herr sei gepriesen!Allah ist groß, und Muhammad ist sein Prophet! Inshallah!    

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Welttag der Pressefreiheit“  – Die Schere im Kopf wird immer schärfer


Von Peter Helmes


Das ist das Geheimnis der Propaganda:   Den, den die Propaganda fassen will, ganz mit den Ideen der Propaganda zu durchtränken, ohne daß er überhaupt merkt, daß er durchtränkt wird.“         

(Joseph Goebbels, 1897-1945)    


Dinge, die nicht so ganz gut laufen“

Schaut man sich die heutigen Medien an, kommt man um die Feststellung nicht herum, daß es mit der Pressefreiheit auch in unserem „demokratischen“ Regime nicht gerade zum Besten steht – was zu beweisen wäre. Und was ich im Folgenden gerne näher betrachten will:   

Da jammerte schon vor Jahren (nämlich i. J. 2013) der sicher verdienstvolle und politisch gewiß korrekte Verein „Reporter ohne Grenzen“, daß die Pressefreiheit in unserem Land keinen ausreichenden Stellenwert habe. Innerhalb Europas nehme Deutschland nur einen Mittelplatz ein, weil es hierzulande noch einige Dinge gebe, „die nicht so ganz gut laufen“.


Wahrlich brav gesprochen! Zu den Hintergründen äußert sich der honorige Verein allerdings  nicht. Er beklagt wie viele andere auch die abnehmende Medienvielfalt in unseren Gefilden. Es gebe „immer mehr Fusionen, immer weniger Zeitungen sind Vollredaktionen, immer mehr Reporterpools liefern immer gleiche Inhalte. Also die Bürger haben immer weniger Möglichkeiten, sich aus einer großen Masse von Zeitungen zu informieren…“


Wenn´s denn so einfach wäre! Mehreren Umfragen der letzten Jahren unter vollberuflichen Journalisten kommen zu selben Ergebnis: Rund 70 Prozent der Redakteur sind dem eindeutig linken Lager zuzurechnen (Grüne, SPD, Linke), Tendenz eher steigend. Dabei will ich gnädig darüber hinwegsehen, daß es auch immer mehr Journalisten „bürgerlicher“ Medien gibt, die gleichfalls vom Linksvirus – vulgo: political correctness – angesteckt sind (die gar nicht mehr so „altehrwürdige“ FAZ läßt grüßen). Die übrigen zerfallen auf verschiedene Bereiche: Konservative, Liberale, Neutrale und die ohne jede politische Präferenz.


Zehn Prozent der deutschen Medien sind direkt in der Hand der SPD – also nicht nur „gefühlt“. Bei den anderen Parteien Fehlanzeige, weil sie keinerlei vergleichbaren Medien „besitzen“.


Zeitgeistige Zensurschere

Und so schreibt ein Redakteur vom anderen ab, nachdem vorher die zeitgeistige Zensurschere die politische Korrektheit (wieder) hergestellt hat. Dem gemeinen Zeitungsleser bleibt also kaum eine Wahl, als sich die Heils- und Hiobsbotschaften der rot-grünen Herolde nahezu täglich einzuführen. Zur ganzen Wahrheit gehört auch, daß die wenigen verbliebenen „rechten“ (Igittigitt!) Journalisten ganz offen gemobbt, „enttarnt“, „demaskiert“ oder schikaniert werden – eine Praxis, die selbst vor renommierten Blättern nicht haltmacht. Und wieder grüßt die FAZ, die dieserhalb bereits zwei langjährige Herausgeber, nämlich vor Jahren Hugo Müller-Vogg und aktuell Holger Steltzner, aufgerieben und abserviert hat.


Noch düsterer ist das Kapitel Fernsehen, bei dem sich die politischen Sendungen gegenseitig an Meinungsmanipulation bzw. Eingleisigkeit zu übertreffen versuchen. Beispiele hat „conservo“ bereits zur Genüge vorgestellt. Links ist, was gefällt, rechts ist ??? – äh, gibt es gar nicht im deutschen Medienzirkus – von einigen tapferen kleinen Pflänzchen abgesehen.


Und selbst wir Bürgerlichen stolzieren „selbstbewußt“ mit den einschlägigen Montags- und Donnerstags-Gazetten unterm Arm durch die Landschaft, um auf unsere angebliche Liberalität aufmerksam zu machen und uns als (vermeintliche) „Intellektuelle“ zu zeigen..


Politik ist gerade im öffentlich-rechtlichen Rundfunk deutlich überrepräsentiert, leider weniger mit kritischer Distanz, denn eher als Hofberichtserstattung (aber nicht bei der AfD) von Parteitagen usw. Zu Talkshows werden zuverlässig mehr linke Teilnehmer präsentiert, denen – mit etwas Glück – vielleicht 1 bürgerlicher gegenübergestellt wird. „Rechte“ werden erst gar nicht zugelassen. Mit der AfD wird sich gar nicht erst kritisch befaßt, sondern sie wird unisono niedergemacht – quer durch alle Postillen.


Sei´s drum, der Journalist von heute lügt wohl meist nicht bewußt. Ihn zwingen aber – wenn er nicht ohnehin manipulieren will – die „Umstände“:  Informationen müssen immer schneller auf den Markt. Nur wer „vorne“ liegt, wird zitiert. So bleibt fast keine Zeit zur Prüfung einer Aussage.


Bei den vielen Informationsquellen, auf die ein Redakteur zugreifen kann, liegt es auf der Hand, daß er sich immer wieder seiner Vorzugsquellen bedient. Und da dreht er sich im Kreis: Es werden viel mehr Lügen verbreitet bzw. „alternative Fakten“, weil das „Original“ aus immer wieder derselben „Meldungs-Fabrik“ stammt.


Gegensteuerung/Korrektur kommt heute natürlich verstärkt durch Internetblogs und die Sozialen Medien, die aber natürlich selbst auch nicht frei von Manipulation sind. Das Problem dabei ist nicht unbedingt der Vorwurf, daß „die Medien“ lügen. Das wirkliche Problem entsteht, weil immer häufiger Meinungen mit Fakten vermischt werden. Da werden Dinge  verschwiegen oder kleiner oder größer gemacht, als es ihrer wahren Bedeutung entspricht; es wird geschrieben, was man gerne hätte, und nicht, was Fakt ist.


Stark sinkende Auflagen und Reichweiten – sterbende Vielfalt

Kritische Bürger – die gibt´s ja noch, sehr zum Ärger dieser Journaille – kaufen das Zeugs nicht mehr und bestellen „ihr“ Blatt schlicht ab. Und so dreht sich das Karussell: Zeitungssterben, Fusion, Konzentration – also sterbende Vielfalt. Übrig bleiben die linksgebürsteten Gazetten. Statt zu jammern, sollten die „Reporter ohne Grenzen“ also mal ihre Grenzen im Kopp öffnen. ´Ne Schere dazu würde ich gerne liefern, falls erforderlich.


Roger Köppel, der um deutliche Worte nie verlegene Chefredakteur der konservativen Züricher „Weltwoche“ und Schweizer Nationalrat (vergl. MdB), schrieb z. B. am 14. Februar 2013 in seinem „Editorial“ u. a.:


Intelligenz schützt vor Dummheit nicht. Künstler, Akademiker und Journalisten sind besonders anfällig für Geistestrübungen, Utopien und politische Ideologien, vor allem wenn sie in Gestalt faszinierender Denksynthesen daherkommen (… Ganz anders ist es,) wenn heutige Journalisten oder Politiker in früheren Jahren für  den internationalen Sozialismus und seine mörderischen Ikonen trommelten. (…es) hat sich irgendwie eingebürgert, daß man linke Militanz als weniger schlimm empfindet als ihr rechtes Pendant…“


Die geistige Gleichschaltung unter Journalisten funktioniert. Solche vom Schlage Roger Köppels werden immer weniger.


Der Wahrheit verpflichtet!

Hierzulande wird das Schmähwort 'Lügenpresse' salonfähig, während in den sozialen Netzwerken täglich neue Wahrheiten erfunden werden. Das ist Meinungsfreiheit, gar keine Frage. Die professionellen Medienmacher stehen mehr denn je in der Verantwortung, der Beliebigkeit Glaubwürdigkeit entgegen zu setzen. Der Wahrheit verpflichtet - nur der Wahrheit, weder politischen noch wirtschaftlichen Einflüssen noch irgendeiner Leitkultur.“ (DER FRÄNKISCHE TAG, Bamberg)


Und deshalb sollten wir ´mal über „Pressefreiheit“ nachdenken:


Lückenpresse“, „Lügenpresse“, „Mainstreammedien“ – unabhängig oder was?

Viele Menschen sind Nachrichtenmedien gegenüber mißtrauisch. Nur eine Minderheit hält sie für tatsächlich unabhängig. Die allgemeine Meinung ist wohl, daß es in den Nachrichten zu viel um Probleme und zu wenig um Lösungen geht. Man muß sich nur mal mit kritischen Bürgern unterhalten.


Immer hartnäckiger greift – zu Recht – die Meinung um sich, Nachrichtenmedien seien  gelenkt und vor allem Stützen des Establishments. (Das zeigte übrigens auch eine repräsentative Umfrage des Instituts TNS emnid für die Medienforschung des Bayerischen Rundfunks aus dem Jahre 2013).


Demnach denken sechs von zehn Befragten, daß auf Nachrichtenmedien Einfluß genommen werde, worüber oder auf welche Art sie berichten sollen. Nur gut ein Drittel der Befragten (34 Prozent) hält die Berichterstattung der deutschen Nachrichtenmedien für wirklich unabhängig.


  "Als Handelnde im Hintergrund gelten insbesondere Politik (Regierung und Parteien) und Wirtschaft (Lobbyismus und Druck von Werbekunden)", heißt es.  


Teil des Systems“ - von den „Mächtigen“ gelenkt

Mehr als die Hälfte der Befragten (55 Prozent) gab außerdem an, aus ihrer Sicht kontrollierten die "Mächtigen" im Land – also Staat, Regierung, Wirtschaft, „einflußreiche Personen“ und Interessengruppen – die Nachrichtenmedien.


Die Studie spricht im Fazit von einem allgemeinen „Unbehagen gegenüber Politik, Wirtschaft und anderen gesellschaftlichen Eliten, das sich im Zuge der Krisen der vergangenen Jahre nun auch offensiv manifestiert". Dieses Unbehagen erfasse auch die Medien, weil sie als "Teil des Systems" wahrgenommen würden.


„Der Eindruck, daß die Medien das Establishment stützen oder gar von ihm gelenkt werden, gibt diesem Dilemma weitere Nahrung."


Häufig die Unwahrheit“

Vor diesem Hintergrund sei auch die hohe Zustimmung zu der Einschätzung zu werten, daß in den Medien häufig absichtlich die Unwahrheit gesagt werde. So gab nicht einmal die Hälfte der Befragten an (49 Prozent), daß Medien Sachverhalte so wiedergeben würden, wie sie wirklich sind. Im Klartext: Nicht einmal die Hälfte der Leser/Hörer glaubt, daß die Wahrheit berichtet wird.


Zu viele Probleme, zu wenig Gegenmeinungen

Zu den größten Defiziten der Nachrichtenmedien zähle, daß aus Sicht der Befragten zu viel über Probleme und zu wenig über Lösungen berichtet wird – 76 Prozent entschieden sich für die Antwort "trifft völlig/eher zu". Außerdem vereinfachten Medien Sachverhalte zu sehr und verbreiteten so Vorurteile (66 Prozent). Und sie gingen zu wenig auf Folgen der Entscheidungen von Politikern und Wirtschaftsführern für die Menschen ein (61 Prozent). Darüber hinaus geht eine Mehrheit (60 Prozent) der Befragten davon aus, daß Medien berechtigte Meinungen ausblendeten, die sie für unerwünscht hielten. (dpa)


Wie gesagt, die Umfrage ist mehr als sechs Jahre alt. Und sie ist schön brav in den Schubladen der Redaktionen liegengeblieben. Man will ja schließlich Leser bzw. Hörer nicht verschrecken. Und so dreht sich das Karussell aus (Neudeutsch) Fake News, Meinungs- statt Nachrichtenveröffentlichungen, erfundenen oder „aufgemotzten“ Stories weiter.


Relotius läßt grüßen

Gefälschte Fotos und gefälschte Zitate sind gang und gäbe. Die Wahrheit wird zurechtgebogen und klein gemacht, wenn diese gewissen Interessen und Gesinnungen nicht entspricht. Und/oder: Es gibt politische und wirtschaftliche Interessen von Chefredakteuren und Verlegern, die von oben nach unten durchgestellt werden. Journalisten werden gezwungen, sich diesen zu beugen.


Das „System Claas Relotius“ ist nicht nur das Problem eines bestimmten Mediums, sondern erfaßt die ganze Branche. Und solange diese Selbsterkenntnis nicht „greift“, also solange keine wirklichen Konsequenzen gezogen werden, ist die „Pressefreiheit“ auch bei uns weiterhin gefährdet.

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Vorsicht vor den Grünen: Versaute Kindererziehung!

Von Peter Helmes *)


Grüne“ Erziehung – Krieg in Deutschlands Schulen um die Seelen unserer Kinder

Höchst bedenklich, ja gefährlich, wird die politische Grundeinstellung der Grünen, wenn es um ein Thema geht, das jeden Vater, jede Mutter, Großeltern und Paten angeht: das Thema Bildung und Erziehung.


Vorsicht, grün-roter Schulunterricht für die Kleinsten: Der Kampf um die Seelen unserer Kinder und gegen die „Neue Gesellschaft“


Es tobt ein Krieg in Deutschlands Schulen und Kindergärten. Es ist kein Kampf mit Waffen, Kanonen und Kartätschen, sondern ein leiser Kampf um die Seelen unserer Kinder. Es ist ein Kampf mit versteckten Waffen, mit psychologischer Raffinesse und Verführungsinstrumenten. Ziel ist die Schaffung des „Neuen Menschen“, der den alten ersetzen soll.


Versaute“, unmoralische Kindererziehung oder: „Sex mit sechs“

Das ist es, was die morallosen Grünen politisch ebenso umsetzen wollen: Grün-roter Schulunterricht für die Kinder im Fach “Schwanz, Muschi, blasen usw. “ – widerwärtige  und naturwissenschaftlich völlig unhaltbare Genderpläne der Linksgrünen schon vom kleinsten Kindergartenalter ab (siehe auch die Broschüre des Autors: „Sex mit sechs – will das Kretschmann?“)


Wer sich mit den Hintergründen der familienfeindlichen und ethisch verkommenen Frühsexualisierung von Rotgrün nicht auskennt oder sein Wissen darüber vertiefen will: Hier wird er fündig.


Hoheit über die Kinderbetten“ – Umerziehung der Kinder

Psychologisch und strategisch geschult greifen die grünroten Weltverbesserer da an, wo die Menschen am ehesten umzuformen sind: bei den Kleinen und Kleinsten. Kinder sind die Zukunft einer Gesellschaft, und um letztere zu verändern, muß man erstere, die Kinder, ändern. Ergo stürzt sich der neue Geist, der „Zeitgeist“, auf die Umerziehung der nachfolgenden Generation, beginnend schon im Kindergarten.


Da bekommt der Begriff von der „Hoheit über die Kinderbetten“ eine ganz andere Dimension.


Bitte nicht vergessen: Es war ein Sozialist, Olaf Scholz, damals Generalsekretär der SPD, heute Finanzminister, der die Forderung von der „Hoheit über die Kinderbetten“ formulierte – und damit an seinen geistigen Vater Karl Marx erinnerte.


Sie haben es geschafft! Über den Kinderbetten schwebt heute ein neuer Geist – der Zeitgeist, der alle alten Begriffe auflöst. Mann, Frau, Kind als Grundbegriff der Familie sind von gestern. Heute ist alles „geschlechtergerecht“, der Genderideologie sei Dank. Statt der bisher „üblichen“ Mann-Frau-Geschlechter hat die Gender-„Wissenschaft“ (mindestens) sechzig neue „Geschlechter“ entdeckt – vereint unter dem Begriff „LSBTTIQ“ („Mann und Frau“ kommen da gar nicht mehr vor). Es handelt sich (geschätzt) zwar nur um fünf Prozent der Gesellschaft, aber eine „gendergerechte“ Gesellschaftspolitik ist für alle da, auch für jede Minderheit.


Das ethisch völlig verkommene und naturwissenschaftlich unhaltbare Genderprogramm wird als solches inhaltlich nicht vertieft, das Wort “Gender” sorgsam vermieden, ebenso der Prozess der Frühsexualisierung. Aber im Unterricht sollen Achtjährige künftig über Sexualpraktiken wie Analverkehr oder Fellatio referieren – was ein ungeheuerlicher Angriff auf die Würde der Kinder und deren Entwicklungsstadium ist.


Schüler an allgemeinbildenden Schulen sollen – schon im jungen Alter – verschiedene Formen des Zusammenlebens von/mit LSBTTI-Menschen (Lesben, Schwule, Bisexuelle, Transgender, Transsexuelle, Intersexuelle) sowie Ausprägungen schwuler, lesbischer, transgender und intersexueller Kultur kennenlernen und in den gesamten Schulalltag integrieren.


Alles wird verkauft als “Neuer Bildungsplan”, der die zukünftige Gesellschaft angeblich gegen “sexuelle und rassistische Diskriminierung” wappnen sollte. Dabei ist es genau umgekehrt: Dieser Genderplan ist die Diktatur einer kleinen Clique von maximal fünf Prozent der (nicht-heterosexuellen) Bevölkerung gegen den Rest der heterosexuellen Majorität. Sie ist die Umsetzung der Forderung des Neomarxismus zur Zerstörung sämtlicher Wurzeln der verhaßten bürgerlichen Gesellschaft. Eine zentrale Forderung der Linken ist dabei die komplette Zerstörung der von ihnen als “bürgerlich” disqualifizierten klassischen Familie. Diese gilt als Ort der Verbreitung „bürgerlich-rassistischer” Wertekonzepte. Die Kinder sollen aus diesem Ort ideologisch „befreit” werden und mit neuen, „antirassistischen” und „sexuell befreiten” Werten konfrontiert und somit auf Dauer umerzogen werden.


Führende Wegbereiter dieser nicht anders als pervers zu klassifizierenden Umerziehung sind die Grünen und die SPD. Die Propagandisten ihrer Politik sitzen in den Redaktionen nahezu aller Medien. Der „normale“ Deutsche hat keine Ahnung, was auf ihn und seine Kinder zukommt: Das alles zeigt, daß wir längst in einer Medien- und Parteiendiktatur angekommen sind.


Der Einfluß der Frankfurter Schule

Schon Karl Marx träumte davon. Sartre, Simone de Beauvoir und die „Frankfurter Schule“ haben diesem „Neuen Menschen“ den Weg bereitet. Scheinbar hilflos schaut „der Bürger“ zu, wie ihm der vertraute Boden unter den Füßen weggezogen wird. Und das „Establishment“ – die Gemeinschaft der gesellschaftlichen Posten-Inhaber – tut so, als wäre das nichts Bemerkenswertes, darauf vertrauend, daß ihnen nichts geschieht, und wird so zum Steigbügelhalter der Revolution.


Geschichtlich, philosophisch und erst recht ideologisch treffen die Bürger absolut unvorbereitet auf die neuen Ideen. Ihre Hilflosigkeit wird zur Wehrlosigkeit und verhilft den satanischen Kräften zu immer neuen Erfolgen. Die Ideologie der Gesellschaftsveränderer, nein, der Gesellschaftszerstörer der alten Gesellschaft, nimmt Platz im politischen Bereich und erobert nach und nach alle Position in Kultur und Bildung unserer Gesellschaft.


Ergebnis: Die (alte) Gesellschaft stirbt, wird ausgerottet – und ersetzt durch eine „offene Gesellschaft“, die keine Traditionen kennt, keine christlich-abendländischen Werte und keine nationalhistorische Verantwortung. Die alten Werte werden aufgekündigt, verächtlich gemacht oder gleich in die Tonne getreten.


Das ist nicht mehr „normal“, wir sind nicht mehr normal!

Wie kommen wir dazu, uns vor diesem Zeitgeist zu ergeben, uns diesem Zeitgeist zu beugen, zuzusehen, wie die tradierte Familie kaputtgeredet wird? Warum wehren wir uns nicht? Warum lassen wir zu, daß in Kindergärten und Schulen Sexspielchen geübt werden, die unsere (harmlosen und typisch kindgerechten) „Doktorspielchen“ von einst weit in den Hintergrund treten lassen? Und warum wehren wir – wir Eltern, Großeltern und Paten – uns nicht dagegen, daß die „Versauung“ unserer Kinder zum staatlichen Bildungsprogramm wird?


Das schlimmste steht uns noch bevor:

Grün-Rot will mit aller Gewalt dieses Verderben unserer Kinder in den Schulunterricht einführen – getarnt unter dem Arbeitstitel „Bildungs- und Aktionsplan“. In einigen Bundesländern wird das schon praktiziert. Weitere kommen bald hinzu, wenn dem Spuk kein Ende bereitet wird.


Der „Neue“ Mensch

Legen wir den Kern dieser Politik offen: Es geht, wie weiter oben schon gesagt, um den „Neuen“ Menschen, um eine „Neue“ Gesellschaft! Das setzt die Zerstörung des Kerns der (alten) Gesellschaft voraus: die Familie (und die Ehe). Ungebremst von Kirche(n) und etablierten Parteien marschieren die „Frankfurter Schüler“ in Richtung sozialistischer Einheitsgesellschaft, in der selbst die Geschlechter gleichsind.


Im Mittelpunkt des Neuen Menschen steht der Sex in allen Varianten und jede(r) mit jeder/jenem. Deshalb wird schon den Kleinsten beigebracht, wie Sex richtig funktioniert. Daß dabei der Begriff „Liebe“ unters Bett fällt, ist wohl ein „Kollateralschaden“.


Psycho-Cocktails für unsere Kinder in der Schule – Perfide Bildungsmethoden für deutsche Kinder

Ich bin nicht nur fassungslos, nein, ich bin auch schockiert, entsetzt und angewidert zugleich.

Ich kann gar nicht mehr in Worte fassen, wie sehr mich dieser Dreck anekelt und wie sehr mich die Abscheu schüttelt – bah!“, schreibt mir eine angewiderte Mutter.


Es geht um „unsere“ Kinder. Es geht um deutsche Kinder. Es geht darum, mit welchen perfiden Methoden man bereits die Köpfe deutscher Kinder im Grundschulalter vergiftet.


Gehirnwäsche?

Nein, „Gehirnwäsche“ ist hierfür nicht mehr der passende Begriff. Hier werden die Gehirne der Kinder nicht mehr einfach nur gewaschen, nein! Hier wird deutschen Kindern förmlich die Schädeldecke aufgemeißelt, um ihnen dann die vergiftete Indoktrinationsjauche unverdünnt einzuflößen! Hier läßt man Kinder nicht mehr Kinder sein, die sich zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln, nein.


Hier dringt man übelst in deren Köpfe ein, um darin herumzumanipulieren.

Widerlich, hinterhältig, gefährlich. Menschenexperimente à la Frankenstein. Man macht aus deutschen Kindern systemkontrollierte Zombies. Bioroboter, Cyborgs.


Lehrmaterial als Indoktrinationsmittel

Ich bin heute über sog. „Lehrmaterialien“ für Grundschulkinder der 4. Klasse „gestolpert“, die ich nur als staatliches Manipulations- und Indoktrinationsmittel bezeichnen kann.


Dieses angebliche Lehrmaterial behandelt die Geschichte eines syrischen Mädchens, das mit seinen Eltern als Asylbewerber nach Deutschland kommt. Die Absicht dieses psychologisch extrem gewieften Machwerks ist leicht zu durchschauen: Trauer, Mitleid und Ängste wecken:


Armes syrisches Mädchen muß sich vor Bomben verstecken und die geliebte Heimat und die tollen Freunde verlassen, um in das ferne Deutschland zu gehen. Also Abschied nehmen, alles zurücklassen, Heimat vermissen, es fürchtet sich.


Die Schulkinder werden aufgefordert, die Gefühlswelt des Mädchens zu erleben und deren Ängste zu beschreiben.


In der nächsten Stufe werden die Schulkinder emotional an kriminelle Schleuser weitergeleitet, um dann auf schaukelnde, vom Untergang bedrohte Schiffe gelotst zu werden.

Die Schulkinder sollen dazu die Überfahrt beschreiben und folgende Wörter einbauen:

„überfüllt, Jacke, Durst, kalt, Hand“


Jeder kann sich die Story ausrechnen, in die unsere Schulkinder damit entführt werden:


Überfülltes Schiff, es ist so bitter kalt, weil ich keine Jacke habe, und es herrscht großer Durst. Ich suche die Hand von Papa…“


Jeder weiß um die Phantasie von Kindern und daß diese Fantasien von ihnen als real empfunden werden. Man setzt sie also bewußt diesen in der Phantasie erlebten Todesgefahren aus, um die Angst-Wirkung zu verstärken.


Im weiteren Verlauf des Psycho-Cocktails werden die Kinder dann darauf geeicht, daß die arabische Sprache in Deutschland zur Normalität gehört.


Hierzu werden sie animiert, Arabisch zu schreiben und zu sprechen. „Hallo, herzlich Willkommen, wie heißt du?“ usw. Das geht dann so:


1. Schreibe die arabischen Wörter nach

2. Versuche, dir die Wörter einzuprägen

3. Arabisch lernen

Nun kannst du ausprobieren, wie leicht oder schwierig es für dich ist, eine neue Sprache und ein neues Alphabet zu lernen. Frage oder antworte Rahaf auf Arabisch."


Ganz am Ende, wie sollte es auch anders sein, erfolgt dann der Rassismus-Großangriff auf die wehrlosen Kinder, indem man den fiktiven Mitschülern des syrischen Mädchens ablehnende Gedanken und Vorurteile unterschiebt, die dann zur Diskussion gestellt werden:

„Überlegt gemeinsam, was ihr zu diesen vier Kindern sagen könntet.“


Fazit:

Arglose Kinder, die im Lehrer oder in der Lehrerin einen „lieben Menschen“ sehen, werden von diesen skrupellos manipuliert und mit übelsten Psychotricks bearbeitet.

Ob sich nun systemtreue Kinderpsychologen dieses schmutzige Gehirngift ausgedacht haben oder antideutsche Pädagogen, ist Jacke wie Hose.

Fakt ist: Es sind Deutsche!


Nicht sog. Flüchtlinge oder Migranten wollen die deutsche Identität zerstören, sondern Deutsche, die nichts auf der Welt mehr hassen als ihr eigenes Deutschsein.


Ich will herumtollende, albernde und tobende Kinder, die sich zu eigenständigen Persönlichkeiten entwickeln und keine, die bereits im Grundschulalter durch systemische, antideutsche Gehirnklempner zu künftigen Gesinnungssoldaten transformiert werden.


Kinder sollen Kinder bleiben, keine seelenlosen Wesen mit aufgespielter Software.

Hände weg von unseren Kindern!


(Hier ist das Machwerk einzusehen: https://www.onilo.de/.../Onilo_Bestimmt_wird_alles_gut_PDF.pdf)

(Red. Anm.: Für die letzte vorstehende Passage danke ich conservo-Kolumnist Michael Weilers.)   **********) Der vorstehende Text ist der Vorabdruck des II. Kapitels meines neuen Buches über die Grünen:    

Zehn Todsünden der Grünen“  (erscheint Ende Mai 2019 bei den Deutschen Konservativen e.V., Hamburg)  

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Berufsbildungsbericht 2019: Hey, Bildungspolitiker, macht endlich ´was!

Von Peter Helmes


Zu viele junge Menschen ohne Ausbildung – Die Zahl derjenigen, die im Alter von 20 bis 34 J. keinen Berufsabschluß haben, liegt auf Rekordhoch und ist noch mal im Vergleich zum Vorjahr gestiegen.


Über 14 Prozent der jungen Erwachsenen haben keinen beruflichen Abschluß in der Tasche. Das geht aus dem neuen Berufsbildungsbericht hervor, der vor kurzem vorgestellt wurde. Deutlich wurde auch: Migranten sollen zunehmend die Lücken füllen, die sich bei den Nachwuchskräften in den Betrieben auftun. Welch eine Hoffnung!


Die schlechte Nachricht zuerst: Noch nie zuvor gab es so viele junge Menschen ohne Berufsausbildung wie heute. Die Zahl der Ungelernten zwischen 20 und 34 Jahren hat einen neuen Negativrekord erreicht.


Förderprogramme zur beruflichen Bildung: Zu viele Angebote, zu unklare Zielsetzung. Vor allem hier liegt es im Argen!

Der Berufsbildungsbericht ist rd. 200 Seiten stark, allein 30 Seiten sind gefüllt mit allen möglichen Förderprogrammen, die es da gibt. Man kann also beileibe nicht sagen, daß es zu wenig Angebote gibt.


Nein, leider zu viele. Man braucht eine „gefühlte Ewigkeit“, nur um eine Bestandsaufnahme zu machen, welche Förderprogramme es gibt.

Vom Bund, von den Bundesländern und auf kommunaler Ebene gibt es welche, dann gibt es von den Unternehmen welche und noch zahlreiche andere. Und vor allem: Viele Modellprojekte, viele dieser Programme sind befristet – und das ist ein Hemmschuh für eine nachhaltige Förderung.


Weniger wäre mehr

Da werden Strukturen aufgebaut, und dann läuft das Programm nach Jahren aus, wird irgendwann wieder aufgelegt, unter neuem Namen, aber in der Zwischenzeit werden die Strukturen zerschlagen. Und die Leute, die dort arbeiten, haben in der Regel nur befristete Arbeitsverhältnisse, da herrscht teilweise Wildwest in diesem Bereich.


Hier wäre deutlich weniger im Ergebnis mehr. Und dann verbunden mit einer ordentlichen finanziellen Ausstattung; denn diese Investitionen lohnen sich oder würden sich lohnen. Aber hier haben sich die Systeme mittlerweile irgendwie ineinander verhakt. Es besteht also ein immenser Reformbedarf!


2,1 Millionen Jugendliche hatten im Jahr 2017 keinen beruflichen Abschluß in der Tasche

Das sind über 14 Prozent dieser Altersklasse. Im Jahr davor waren es – in Anführungsstrichen – „nur“ 1,88 Millionen. Angesichts des anhaltenden Fachkräftemangels kein Ergebnis, mit dem die Wirtschaft zufrieden sein kann. Demgegenüber steht die gute Nachricht:

Wer eine Lehre macht, hat heute bessere Berufschancen als noch vor ein paar Jahren.


Die Chance, vom Ausbildungsbetrieb übernommen zu werden, ist vom letzten Bildungsbericht bis zu diesem weiter gestiegen. Es wurden fast Dreiviertel der Auszubildenden weiterbeschäftigt, und das ist ein Anstieg von 6 Prozent“, betont Bundesbildungsministerin Anja Karliczek. Und kommt zu dem Schluß: „Die berufliche Bildung in Deutschland ist ein attraktives Instrument für den Einstieg ins Berufsleben.“


Mehr Ausbildungsplätze als Bewerbungen

Der Bericht kommt zu dem Schluß:


Der Anstieg bei den abgeschlossenen Ausbildungsverträgen sowie das gestiegene Ausbildungsinteresse sind in erster Linie auf die höhere Ausbildungsbeteiligung von Menschen mit Fluchthintergrund zurückzuführen.“


Trotz der vielen, die aus unterschiedlichen Gründen durch das Raster fallen: Insgesamt stehen die Chancen, einen Ausbildungsplatz zu bekommen, gut. Auf 100 Bewerbungen kommen 106 Ausbildungsangebote. Mehr als 531.000 Ausbildungsverträge wurden im Ausbildungsjahr 2017/18 neu abgeschlossen – ein Plus gegenüber dem Vorjahr um 1,6 Prozent. Hinzu kamen noch einmal 178.000 junge Menschen – in der großen Mehrzahl Frauen – die eine schulische Berufsausbildung im Gesundheits-, Erziehungs- und Sozialwesen begannen.


Flüchtlinge interessieren sich für Handwerksberufe

Allerdings gibt es auch bei vielen Betrieben Vorurteile gegen Ausländer. Türkisch- und arabischstämmige Jugendliche haben es laut Bericht besonders schwer, eine Ausbildungsstelle zu bekommen. Karliczek empfiehlt: Praktika.


Wenn man die Hürde, sich nicht zu kennen, abgebaut hat, dann wird es häufig einfacher, sich miteinander zu überlegen, klappt das mit der Ausbildung. Man muß, glaube ich, bei den jungen Leuten mit migrantischem Hintergrund gucken, zum Teil sind die noch nicht so fit in deutscher Sprache. Wenn sie gerade erst bei uns sind, daß sie eine Ausbildung schaffen können, dann bieten wir auch Einstiegsszenarien, mit denen man im Grunde schon mal reingehen und sich kennenlernen kann.“


Dennoch ist die Zahl der jungen Flüchtlinge, die eine Lehre begannen, zuletzt deutlich angestiegen. Geflüchtete Männer interessieren sich überproportional häufig für einen Handwerksberuf: 50 Prozent von ihnen wählen diesen Weg. Junge geflüchtete Frauen machen dagegen weit weniger häufig eine Lehre. Migranten füllen also zunehmend die Lücken, die sich bei den Nachwuchskräften in den Betrieben auftun.


Berufliche Bildung wurde nicht genug gefördert

Allerdings machen Ausländer mit einem Drittel auch den größten Teil der Jugendlichen ohne Berufsabschluß aus. Selbst bei Jugendlichen, die in Deutschland geboren und aufgewachsen sind, liegt der Anteil der Ungelernten noch bei 18 Prozent, bei Personen ohne Migrationshintergrund sind es immerhin noch 8,5 Prozent, die ohne Abschluß bleiben. Viel zu viel, sagt FDP-Bildungspolitiker Jens Brandenburg. Die steigende Zahl junger Ungelernter sei ein Alarmsignal. Viel zu lange habe die Bundesregierung die berufliche Bildung links liegen lassen. Und auch die Gewerkschaften fordern, endlich mehr zu tun, um jungen Menschen ohne Berufsabschluß zu helfen. (Da ist allerdings auch der DGB recht spät wachgeworden.)


Was ist zu tun?

2,1 Millionen ohne beruflichen Abschluß – das ist eine gewaltige Zahl und damit eine besondere Aufgabe für die Politik und Wirtschaft.


Für die Jüngeren wird es darum gehen, die Zahl derjenigen, die es aus welch Gründen auch immer nicht schaffen, in eine Ausbildung reinkommen, deutlich zu reduzieren. Das wird zwar schon seit vielen Jahren versucht, aber ein anhaltender Erfolg bleibt bis heute aus. Zudem konzentriert sich das Bemühen zumeist auf bestimmte Regionen, zum Beispiel das Ruhrgebiet, kleinere oder mittlere Städte in Hessen, Niedersachsen, den Norden von Schleswig-Holstein, während es andere Regionen – Bayern, Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg – gibt, wo man händeringend nach jungen Leuten sucht, die man aber dort kaum  findet.


Mobilität fordern – und fördern!

Das heißt, es bestehen sehr große Ungleichgewichte. Und das bedeutet, wenn sich der Zugang zu einer Ausbildung für junge Leute in bestimmten Regionen äußerst schlecht darstellt, dann kann eine Teillösung zum Beispiel sein, deren Mobilität zu fördern. Bei Studenten kann man sehen, wie solche Beispiele funktionieren: Für Studenten gibt es zahlreiche Wohnheime in den Hochschulstädten. Hier, das wird schon seit vielen Jahren gefordert, müßten wir eigentlich eine gewaltige Wohnbauanstrengung für Lehrlinge im beruflichen Bildungssystem unternehmen, damit überhaupt die Voraussetzung für eine solche Mobilität geschaffen werden kann.


Je älter, desto schwieriger

Die zweite Gruppe – junge Menschen vielleicht mit Ende 20, die noch keine Ausbildung haben – stellt Politik und Wirtschaft vor schwierigere Aufgaben; denn wer ist da noch daran interessiert, auch ältere Lehrlinge einzustellen?


Es handelt sich um Leute, die vor vielen Jahren, als wir noch viel zu wenig Ausbildungsplätze hatten – das ist noch gar nicht so lange her – durch das Raster gefallen sind. Sie haben keine Ausbildung gemacht oder machen wollen und sind jetzt so etwas wie eine „Risikogruppe“.


Es gibt schon seit Jahren die Forderung, diese immerhin ein paar Hunderttausend zu Handwerkern, Facharbeitern weiterzuqualifizieren. Aber sie sind ja in einer anderen Lebenslage, die werden sich nicht mit 300, 400 Euro Monatsvergütung und einem normalen Berufsschulbesuch abspeisen lassen.


Da müßte der Staat, so er das überhaupt will, gemeinsam mit der Wirtschaft nach Lösungen suchen, z.B. Geld in die Hand nehmen und sagen: Okay, die bekommen eine bessere Ausbildungsvergütung, damit sie sich überhaupt dieser Anstrengung einer Ausbildung unterziehen und einen Anreiz haben.


Hier haben die Bundesregierungen, egal welcher Couleur, in der Vergangenheit geblockt, Geld in die Hand zu nehmen, das aber gut angelegt wäre; denn diese Ausgebildeten zahlen dann ja die Jahre danach Steuern und Sozialversicherungsbeiträge aus höheren Einkommen, so daß sich die „Vorleistung“ mehrfach refinanzieren würde. Aber am Anfang steht erst mal natürlich eine größere Summe, die man investieren müßte.


Also mal abwarten, ob jemand – und wer – aus dem Berufsbildungsbericht 2019 Konsequenzen zieht. Oder anders ausgedrückt: Hier könnte sich ein Minister (oder eine Ministerin) profilieren.


Nachtrag zu Bundesbildungsministerin Anja Karliczek (CDU):

Ich kenne die Dame nicht und weiß nur von Wikipedia: „Anja Maria-Antonia Karliczek ist eine deutsche Bankkauffrau, Hotelfachfrau sowie Diplom-Kauffrau und CDU-Politikerin. Seit dem 14. März 2018 ist sie Bundesministerin für Bildung und Forschung im Kabinett Merkel IV. Bei den Bundestagswahlen 2013 und 2017 errang Karliczek im Wahlkreis Steinfurt III das Direktmandat.“


Brav, gell?! Aber mir ist aufgefallen, daß sie sich – wenn´s paßt – höchst unklar auszudrücken beliebt, ob mit oder ohne Absicht, sei einmal dahingestellt. Bei ihrer Beschreibung der Ausbildungssituation bestimmter Personen liefert sie vier Begriffe, die eigentlich deutlicher differenziert werden müßten:


So spricht sie wahlweise und erkennbar inkonsequent von:


  


Entweder kennt Frau Ministerin nicht die unterschiedlichen Bedeutungen dieser Begriffe, oder sie vermischt sie ganz bewußt – was ja durchaus in der Tradition unserer Willkommenspolitiker läge.


Es wäre aber schon interessant (und wichtig) zu erfahren, welcher - neutral ausgedrückt -  „bisherige Ausländer“ denn an einer Berufsausbildung interessiert ist. Da dürfte es himmelweite Unterschiede geben z. B. zwischen den „Wohlstandsflüchtlingen“ und den Verfolgten, die hier um Schutz bitten, usw.


Haben wir nicht das Recht, das zu erfahren? Es sind ja immerhin unsere Steuergelder, die dahin fließen.

(Quelle: Berufsbildungsbericht 2019, Dlf, eigene Recherchen PH)

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Kommunalwahlen in England: Alt-Parteien in Westeuropa vor dem Abgrund

Von Peter Helmes


Mehr als nur Abnutzungserscheinungen

Oberflächlich betrachtet, könnten mir die gerade abgelaufenen Kommunalwahlen in England gleichgültig sein.  Sind sie auch. Aber da ist etwas, was weit über den Rahmen von lokalen Wahlergebnissen hinausgeht: Überdruß an den Parteien, an den Politikern, die „seit ewig“ vorgeben, „das Beste für Land und Leute“ zu tun.


Da liegt der Wurm im Detail. „Altparteien“ haben sich sattgefressen an der Macht, Posten und Pfründen unter sich verteilt und aufkeimende Innovationen buchstäblich „im Keim“ erstickt.


Mehr als nur „englische Krankheit“

Das ist beileibe keine „englische Krankheit“ allein, sondern zieht sich quer durch Westeuropa – mal mehr, mal weniger deutlich spürbar. Nur ein paar Beispiele:

- Spanien hat´s erlebt: Die Konservativen (PP) sind nur noch eine Karikatur ihrer selbst.

- Frankreich ebenso: Die Sozialisten minimiert, die Konservativen (früher die „Gaullisten“)

fast verschwunden.

- Italien: Der Tod der Sozialisten und der Christdemokraten interessiert heute niemand mehr.

- Schweiz: Weder Sozis noch Konservative finden zu ihrer früheren Bedeutung zurück.  

- Deutschland: Sozis auf dem Weg zu „Sonstigen“, vor dem Sturz ins Nichts,

Christdemokraten verlieren Tag für Tag Wähler – und Vertrauen.


Schmerzhafte Verluste, hoffnungsvolle Neustarter

Was den einen – vor allem den Konservativen und den Sozialdemokraten – empfindliche Verluste und Schmerzen beschert, schafft für andere einen fruchtbaren Boden für Neues. Zum Leidwesen der europäisch versammelten Gutmenschen sind viele dieser neuen Parteien aus anderem Holz als die alten, nämlich nationalbewußt, traditionsbewußt, voll Heimatstolz – und alle eint eine tiefsitzende Skepsis gegenüber dem „Moloch Brüssel“.


Die Altparteien sind natürlich schnell bei der Hand mit dem Vorwurf einer angeblichen Europafeindlichkeit – und verweigern sich damit dem Diskurs über die echten Werte und Grundauffassungen. Fast alle neuen Parteien sind nicht „europafeindlich“, sondern haben sowohl die EU-Gängelung satt als auch die gar nicht mehr schleichende, sondern offene Eliminierung der Nationalstaaten – Frans Timmermans als Totengräber grüßt grinsend aus Brüssel.


Zur Wahrheit gehört auch: Die tiefgetroffenen Altparteien führen das Wort „europafeindlich“ vor sich her wie ein Priester seine Monstranz, weil sie ablenken wollen von der Wahrheit: Ich kenne keine „Neuen“, die „Europa-feindlich“ sind, aber viele, die EU-Skeptiker sind und ihre nationale Identität nicht an der Garderobe in Straßburg oder Brüssel abgeben wollen. „Europa“ ist mehr als nur die EU! Einer der Wenigen, die das immer wieder hervorheben, ist Viktor Orbán – weshalb er einer der von den „Alten“ angefeindetste „Europäer“ ist. Doch der Mann hat recht, er überzeugt – und trotzt geradlinig der EU-Nomenklatura.


Wer EUROPA im Blick hat, und nicht nur den viel kleineren EU-Kosmos, sollte sich auch deshalb mit den Ergebnissen der Wahlen in den einzelnen Ländern beschäftigen – womit ich wieder bei England bin:


Beide überfordert: Theresa May und Jeremy Corbyn

Es gibt Anzeichen für eine tiefgehende Krise, von der die beiden Parteien betroffen sind. Offenbar sind die Wähler sowohl der Tories als auch der Labour-Partei überdrüssig. Das belegen auch Umfragen, wonach die beiden Parteivorsitzenden Theresa May und Jeremy Corbyn katastrophal niedrige Zustimmungswerte bekommen haben. Solche Flauten sind für eine Regierungspartei, die ihr zehntes Amtsjahr beginnt, üblich. Aber für eine Oppositionspartei, die von den Vorteilen der Unpopularität der Regierung profitieren sollte, ist es eine Katastrophe


Es war sicher keine Überraschung, daß die Tories eine Abfuhr erhielten. Doch das tatsächliche Ausmaß der Niederlage der Tories ist vor allem für Premierministerin May desaströs. Die Konservativen verloren die politische Kontrolle über mindestens 45 Regionalräte, in denen sie zuvor eine eigenständige Mehrheit hatten. May selbst frißt kiloweise weiße Kreide und erklärt die Verluste nicht nur mit dem Brexit, sondern vor allem mit Abnutzungserscheinungen in ihrer Partei, die nun seit neun Jahren regiert.


Aber auch Labour, die größte Oppositionspartei, hat keinen Grund zur Freude; denn das Ergebnis der Kommunalwahlen beweist eindeutig, daß Parteichef Corbyn nicht in der Lage war, politisch von der Niederlage der Tories zu profitieren. Schlimmer noch: Labour mußte Verluste hinnehmen. Durch den Brexit ist Labour offenbar zum Verharren im politischen Leerlauf verdammt. Das ist Wasser auf die Mühlen jener Kritiker, die vorhersagen, daß  Labour so lange keinen Erfolg bei Neuwahlen haben wird, so lange die Partei sich nicht klar für ein zweites Brexit-Referendum entscheidet.


Die Kommunalwahlen haben deutlich gemacht, daß die Briten die Nase gründlich voll haben vom ganzen Zirkus um den Brexit. Und daß sie den beiden größten Parteien die Schuld zuweisen: den Konservativen und der Labour Partei. Die Kommunalwahlen gaben einen Vorgeschmack auf die Europawahlen Ende Mai, wenn der Brexit noch immer nicht vollzogen ist. Um den Austritt aus der Europäischen Union bis zu diesem Zeitpunkt abzuschließen, wäre ein politisches Wunder nötig. Am vergangenen Wochenende standen beide Parteien vor den Trümmern ihrer Brexit-Politik – und da stehen sie unverändert auch heute noch.


Pro Brexit-Stimmung

Labour ist von den Wählern offenbar dafür bestraft worden, daß sie den Ausgang des Brexit-Referendums nicht ausreichend respektiert hat. Die Stimmung in Großbritannien geht mehr in Richtung Pro-Brexit, das zeigt auch die Zustimmung für die neue ‚Brexit-Party‘ von Nigel Farage, die Umfragen zufolge bei den Europa-Wahlen auf über 30 Prozent kommen und die Labour-Partei überholen könnte.


Die neue Partei von Farage hat einen klaren Namen, ein klares Thema, ein klares Ziel und viel Elan. Das wird noch eine ganze Weile tragen.


Neue Themen braucht das Land

Der Brexit-Frust wächst. Zugleich wächst eine ganz andere Besorgnis bei den Altparteien: Um nicht ganz in der historischen Mottenkiste zu verschwinden, müssen Tories und Labour ihren Wählern bei den nächsten Parlamentswahlen ein anderes Thema als nur den Brexit anbieten. Da ist aber derzeit kein Land in Sicht. Beide Parteien sind programmatisch ausgetrocknet.


Zuvor müssen aber beide Parteien ein stark gewachsenes Hindernis beseitigen: den bisher unklaren Kurs in den eigenen Reihen. Die Wähler wollen Eindeutigkeit – und kein Sowohl als auch und kein Einerseits-Andererseits. Die beste Strategie für die beiden größten Parteien wäre es, eindeutig zu sein. Das gleicht aber zur Zeit eher dem Warten auf den Weihnachtsmann.  ******************************************************************************************  


Spanienwahl: Kein konservativer Erdrutsch, aber eine Stärkung des rechten Lagers

Ein Kurzkommentar von Peter Helmes


Koalieren üben – ohne „Ausschließeritis“!

Egal wie oft gewählt wird: Spaniens ‚Zweiparteiensystem‘ ist tot. Auch der gefeierte Sieger Sánchez liegt meilenweit von einer absoluten Mehrheit entfernt; er stellt mit seinen Sozialisten gerade mal ein Drittel der Abgeordneten. Es hilft alles nichts: Spanien muß koalieren lernen. Das wird nicht einfach – erst recht nach einem so spaltenden Wahlkampf.


Die neue rechte Partei „Vox“ hat aus dem Stand mehr als 20 Sitze erobert. Das verdient Respekt, ist aber weniger, als erwartet worden war. Und hat all jene Lügen gestraft, die behauptet haben, Spanien sei immun gegen Rechtsparteien. Es ist wie mit der AfD: Sicher wird Vox den Ton im spanischen Parlament verändern, aber es wird lange dauern, bis sie den Ton angibt.


Sozusagen im Gegenzug hat die konservative Volkspartei PP ein Debakel erlebt – sie verlor  mehr als die Hälfte ihrer Sitze. Ihr fehlte ein eigenständiges Profil, weil Parteichef Casado zwar im Wahlkampf besonders scharfzüngig aufgetreten ist, aber die Parolen glichen dann doch allzusehr der Vox. Die alte Erfahrung aber lehrt, daß in solchen Fällen die Bürger eher das Original wählen und nicht die billige Kopie.


Pedro Sánchez bleibt also wohl Regierungschef, obwohl er sein eigentliches Ziel hat nicht erreicht hat: Auch diese Regierung wird bei jedem Beschluß auf die Stimmen der nationalistischen Regionalparteien angewiesen sein. Die werden sich ihre Unterstützung teuer bezahlen lassen.


Also muß auch Spanien koalieren lernen – und steht jetzt vor dem Problem, das wir in Deutschland schon länger kennen, uns aber vor einer klaren Antwort immer wieder herumdrücken. Die deutschen Sozis zahlen dafür einen hohen Preis; denn die Dauerkoalition mit der Union hat sie marginalisiert. Und für CDU/CSU stellt sich erst recht die Frage, woher denn bitte eine Regierungsmehrheit kommen soll, wenn man Koalitionen mit vorgeblich „extremen“ Parteien ausschließt.


Es ist ein Lernstück – für Spanien, wie aber auch für Deutschland:

Wenn sich die politische Landschaft erweitert und neue Parteien hinzukommen, die man nicht als „Splitterpartei“ abtun kann, wird das bei uns fast automatisch als „Destabilisierung der Demokratie“ bezeichnet – ohne zu belegen, ja belegen zu können, worin diese angebliche Destabilisierung besteht. Ein solches Verhalten ist nichts anderes als „Ausschließeritis“, und die führt keine Lösung herbei. Es ist wohl eher die Angst um die angestammten Pfründen, Posten und Ämter, die den „Neuen“ nicht die Butter auf´m Brot gönnt. Und ein Aspekt wird erst gar nicht berücksichtigt:


Eine ohnehin schwierige Regierungsbildung wird umso schwieriger, je weniger die regierungsfähigen Parteien in  der Lage sind, die neuen Herausforderungen zu erkennen bzw. zu akzeptieren, nämlich was es heißt, einer immer heterogeneren Gesellschaft gerecht zu werden


Die Wahlbeteiligung jetzt in Spanien mit rund 75 Prozent – einem der höchsten Werte in der Geschichte der spanischen Demokratie – zeigt, daß die Bevölkerung nicht nur an Politik interessiert ist, sondern auch vernünftig regiert werden will. Das sollten die etablierten Parteien auch als Zeichen gegen eine doch weit verbreitete Politikverdrossenheit werten. Im Klartext: Rauft Euch gefälligst zusammen! Wer nur ein Drittel hat, braucht mehr, muß also Kompromisse machen – auch nach rechts.

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#Auf #Draht: #Erster #kommerzieller #Quanten #Computer der #Welt +++ #Wettkampf der #Quanten #Rechner +++ #Deutschland wird abgehängt


Deutschland und Europa drohen, den Anschluß an die neue Hochtechnologie zu verlieren

In den USA sind Firmen wie Google und IBM im 21. Jahrhundert Vorreiter in Sachen Spitzentechnologie, ja sogar Hochtechnologie. Dort kümmern sich sowohl die Politik als auch  die Wirtschaft um die zentralen technologischen Herausforderungen, setzen genau hierin ihre Prioritäten.


Das erinnert den geschichtsbewußten Leser sofort an das Deutschland des 19. Jahrhunderts in der Kaiser-Zeit. In der Kaiserzeit wurden die technologischen und politischen Grundlagen für den wirtschaftlichen Erfolg Deutschlands bis heute gelegt:  In den Bereichen der Kommunikations-, Luftfahrt-, Raumfahrt-, Fahrzeugtechnologie sowie der Petrochemie und der Medizin wurden im 19. Jahrhundert und Anfang des 20. Jahrhunderts die weltweiten Maßstäbe in Deutschland gesetzt: Mercedes, Opel, Siemens, AEG, Bayer, BMW, Junkers, Messerschmidt , Albert Einstein , Röntgen stehen sinnbildlich für diese Zeit.


Wirtschaftlicher Erfolg Deutschlands basiert auf Pionierleistungen im Kaiserreich

Auch in der Grundlagenforschung war Deutschland seitdem weltweit spitze. Zusammen mit der präzisen Weitergabe des handwerklichen Fachwissens und praktischen Könnens in den Handwerkerzünften und -verbänden ergab dies den optimalen Mix für den Wohlstand und den Exporterfolg der deutschen Wirtschaft.


Ergänzt wurde das handwerkliche und technologische Streben durch die Schaffung des Bürgerlichen Gesetzbuches 1896 durch Juristen des Kaiserreiches und die Einführung der Sozialsysteme durch Otto von Bismarck.


Auf dieser Mischung – und nur darauf – basieren der wirtschaftliche Erfolg, der Wohlstand und die soziale Marktwirtschaft –  ich rede hier bewußt nicht vom Sozial-Staat! Denn zwischen Sozialer Marktwirtschaft und Sozial-Staat besteht ein himmelweiter Unterschied:


In der Sozialen Marktwirtschaft beschränkt sich der Staat auf die Gesetzgebung, die Umsetzung obliegt den Arbeitgeber- und Gewerkschaftsverbänden, sprich: Die Finanzierung und die Verwaltung regeln diese Verbände selbst – ohne jeglichen administrativen Eingriff des Staates.


Zudem sorgte das Kaiserreich dafür, daß Leitungsfunktionen in der staatlichen Verwaltung ausschließlich nach den Kriterien der Leistung, des fundierten Wissens und Führungsverhaltens vergeben wurden – sodaß es einen schlanken, schlagkräftigen, effizienten Verwaltungsapparat gab.


Deutschlands nach links rutschender Parteien-Staat sorgt für Überbürokratisierung, Ineffizienz und Ablösung der Sozialen Marktwirtschaft durch einen teuren Sozial-Staat

Genau auf dieser Mischung basierte Deutschlands Erfolg. Inzwischen jedoch gerät genau diese Basis in Deutschland ins Trudeln. Der immer mehr nach links rutschende  Parteien-Staat sorgt immer stärker für Überbürokratisierung und damit für die Regulierung und Erdrosselung der technologischen Fortentwicklung. Auch hebelt er mit seinen Parlaments-Beschlüssen die Soziale Marktwirtschaft immer stärker aus und ersetzt diese durch einen Sozial-Staat, der die leistungsbereite Mittelschicht immer stärker durch höhere Steuern und Abgaben belastet und das Geld nach unten zu den Beziehern von staatlichen (!) Geldleistungen umverteilt. Dieser Staat verteilt Geld aus der Mitte nach oben um durch ein exorbitant ausuferndes, überbürokratisches Steuersystem mit Dutzenden bis Hunderten von Möglichkeiten zur Steuervermeidung.


Zugleich sorgt der Parteien-Staat immer stärker für eine Besetzung von Führungsstellen nach Parteizugehörigkeit bzw. nach politischer Loyalität. Dieses System der Stellenbesetzung ist „einer Demokratie nicht würdig“ (Rainer Wendt)


Das Markenzeichen dieses Sozial-Staates ist daher vor allen Dingen eine immer stärker ausufernde Bürokratie und Verwaltung – angefangen bei der Arbeitsvermittlung, der Sozialbetreuung bis hin zur Steuerverwaltung – mit der fatalen Nebenwirkung, daß Menschen aus fremden Kulturen magnetisch durch diesen Sozialstaat angesogen werden.


Überschuldete Kommunen in Nordrhein-Westfalen und auch solche, die sich eigentlich noch vor 2015 vorgenommen hatten, bis 2020 keine neuen Schulden mehr zu machen, streichen inzwischen die Budgets für Investitionen in die kommunale Infrastruktur als auch für sämtliche anderen Ressorts mit Rasenmähermethoden um 10 bis 18 Prozent zusammen – da man nur so noch die „gestiegenen Sozialkosten“ auffangen und unbequeme Steuererhöhungen reduzieren kann.


Parallel dazu sorgen links-ideologische Klima-Jünger dafür, daß Deutschland in eine pseudoreligiöse Klimahysterie abdriftet und daß Autospuren künstlich durch Schaffung von Busspuren verknappt werden. Hierdurch werden die von den Autofahrern finanzierten Straßen demselbigen weggenommen, er wird dazu verdammt, noch länger im Stau zu stehen und noch mehr Schadstoffe zu produzieren: Eine absolut irrsinnige und irrationale Politik. Zudem: Seit 2015 scheinen Politiker in Deutschland den Fokus in ihrer Politik fast überwiegend nur noch mit den Themen Integration und ihren Begleiterscheinungen sowie Klima-Weltuntergang zu besetzen.


Deutschland und Europa drohen technologisch abgehängt zu werden und ihre kulturelle Identität zu verlieren

Inzwischen droht Deutschland und damit auch Europa, den Anschluß an die Hochtechnologie zu verlieren. Rainer Wendt, Bundesvorsitzender der Deutschen Polizeigewerkschaft, faßt dies in seinem neuen Buch „Deutschland wird abgehängt“ zusammen.


Unter Kanzlerin Merkel und ihrer Vorliebe für sozialistische Mitte-Links-Koalitionen jedenfalls verliert Deutschland nicht nur die innere Sicherheit, den kulturellen Kompaß und die kulturelle, Gemeinschaft stiftende Identität, sondern auch den technologischen Anschluß an die Weltspitze.


Während Deutschland also  über Anschläge, Messerattacken, die Zukunft des Dieselantriebs streitet und den gesellschaftspolitisch-ideologischen Kampf gegen alles führt, was nicht links ist, wird Deutschland auf Platz 25 des globalen Technologierankings durchgereicht. Für China und die USA dagegen hat die Zukunft hinsichtlich modernster Hochtechnologien jedenfalls schon begonnen.


So präsentiert IBM inzwischen den ersten kommerziellen Quanten-Rechner, dicht gefolgt von Google. Und China baut derzeit das erste „unhackbare Kommunikationsnetz“ auf Basis der Quanten-Verschlüsselungs-Technologie (Quantum-Key-Distribution) zwischen Shanghai und Peking auf einer 2000 Kilometer langen Strecke.


Währenddessen sich Merkel-Schland schlummernd und schleichend in die Breitbandversorgung hineinkrampft, aus Atomkraft und Kohle aussteigt und die SPD – welch sozialistisches Wunder – erneut auf die Idee kommt, die Bürger mit einer neuen CO2-Steuer noch stärker zu schröpfen als bisher schon: 


Der SPD reicht es wohl noch nicht, daß Deutschland bereits jetzt schon die zweithöchsten Strompreise der Welt und die sechsthöchste Steuerlast der Welt vorweist.


Daß Sozialisten – egal ob nationale oder internationale, egal ob braune, rote oder grüne – Deutschland bislang jeweils nur in die Katastrophe geführt haben, dürfte inzwischen doch jedem bekannt sein….                                                      (Quelle: Fr. Kühne, http://99thesen.com)

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Weitere Lektüre:

IBM präsentiert den ersten kommerziellen Quanten-Rechner

Deutschland und die EU verpassen die Zukunft: USA und China in Technologie vorn

Alle, die an Greta glauben, könnten irritiert sein

Junkers F13 – Die Rückkehr einer Legende

Auf Draht: Leistungsstarke Mobiltelefone im Test

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Frankfurter Flughafen – Grüne blamiert, Ausbau unverzichtbar

Von Peter Helmes


Der Ausbau des Frankfurter Flughafens („FRA“) ist seit Jahrzehnten in der Region ein Stein des Anstoßes. Ungeachtet aller ökonomischen Zwänge und frei von Vernunft protestieren vor allem Grün/Rot-Verirrte gegen den weiteren Ausbau. Es kümmert sie nicht, daß der Flughafen DIE ökonomische Lebensader für den riesigen Großraum Rhein-Main und das Land Hessen ist, und es ist ihnen auch gleichgültig, daß FRA der einzige deutsche Flughafen ist, der im weltweiten Konzert der internationalen Drehkreuze an führender Stelle mitspielt.


Am 29.4.19 wurde trotz der vielen Widerstände offiziell der Grundstein für das dritte Terminal gelegt. Damit sichert der Weltflughafen die für seine Stabilität notwendige Entwicklungsperspektive.


Der Bau, der mit einem Investitionsvolumen von vier Milliarden Euro das größte privat finanzierte Infrastruktur-Bauprojekt Europas ist, soll bis 2013 fertiggestellt sein. Ab diesem Zeitpunkt sollen gut zwanzig Millionen Fluggäste im Jahr abgefertigt werden können.


Es bleibt der Linksaußenpostille „taz“ überlassen, das Projekt von einer Seite her zu kritisieren, die die ganze verlogene Kultur der Grünen offenbart. Auf der einen Seite rufen die Grünen lauthals nach Umweltschutz und Verkehrsbegrenzung, auf der anderen Seite realisiert ausgerechnet Al-Wazir, der grüne Wirtschafts-und Verkehrsminister Hessens, den weiteren Ausbau von FRA.


Verbiestert und schier ohnmächtig vor Wut jammert die Haus- und Hofpostille der Grünen (Mitbegründer ein gewisser Ströbele):


Die mit viel Tamtam angekündigte Lärmobergrenze für den Flughafen ist ein fauler Kompromiss auf freiwilliger Basis. Die Luftverkehrswirtschaft hat klargemacht, dass sie die Kapazität des Airports auszuschöpfen gedenkt und gegebenenfalls eine höhere Lärmbelastung durchsetzen wird, auch vor Gericht. (…)


Es ist Al-Wazir bislang nicht gelungen, dem ungebremsten Wachstum des Frankfurter Flughafens etwas entgegenzusetzen, obwohl das Land als größter Anteilseigner Einfluss nehmen könnte.“ Seufz, stöhn, heul…


„It´s the economy, stupid“ will einfach nicht in die Hirne der grünen Protestierer. Wenn´s um die dahinter verborgene Kernfrage geht „Pöstchen oder Programm?“, entscheiden sich auch die Grünen lieber für die Pfründen. Stupid, isn´t it?

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Konservative Splitter:


1.) Zitat zu Wetter-Falschmeldungen:

Frage an Jörg Kachelmann (kachelmannwetter.com):

„Bei Boulevardmedien ist man eine Zuspitzung bei Wetterthemen schon gewohnt. Ist es Ihrer Beobachtung nach ein neues Phänomen, daß auch seriöse Medien wie „Tagesschau” und FAZ auf den Panikzug aufspringen?“


Antwort Kachelmann:

Wir sollten das übliche freie Erfinden bei Wettergeschichten nicht euphemistisch ´Zuspitzung´ nennen. Für mich persönlich ist der Mittwoch dieser Woche (24.4.) ein Dammbruch. Eine frei erfundene Meldung, recht eigentlich eine Lüge, ist trotz dpa-Korrektur, trotz Hinweise unzähliger Menschen wider besseres Wissen über mehr als 24 Stunden aufrechterhalten und weiterverbreitet worden. Es hat auch heute nicht aufgehört. Ich bin bemüht, nicht verschwörungstheoretisch zu werden, aber es fällt schwerer als auch schon.“ (Quelle: https://meedia.de/2019/04/26/kachelmann-ueber-duerre-warnungen-der-medien-ueber-90-prozent-aller-geschichten-zu-wetter-und-klima-sind-falsch-oder-erfunden/?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR12Q-7Oy1iTj3D_O2OWnNA0gAaXaGWySsG72wgqzs671funXsyDj7kxvzg


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2.) Zitat zu Elektroautos: „Unsinn, Opa!“


Mein Enkel, 14 Jahre alt, sagte zu mir: „Opa, ich rechne dir in fünf Minuten vor, daß ein Elektroauto Unsinn ist.“


„Was, das glaube ich nicht. Also dann ´mal los!“


Also, der Akku im Auto hat 12 Volt und 80 Ampèrestunden, also 1 kWh. 1 kWh sind 860 kcal. Ein Liter Diesel hat 10.500 kcal. Das entspricht dann also 12 Akkus.


Ein Akku wiegt 25 kg, 12 Ak kus also 300 kg – das entspricht also 1 Liter Diesel.

Ein Tank mit 100 Liter Diesel entspricht dann also einem Lkw-Anhänger von 30 Tonnen. Da sieht ein Porsche aber ganz schön blöd aus. O.K., eine Lithium-Ionen-Batterie ist zehnmal besser- also dann nur drei Tonnen. Aber die kostet zehnmal mehr und brennt dann ab und zu.“


Keine fünf Minuten von einem Achtklässler!                                                          (Netzfund)

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3.) Zitat zu Politikern, Weltrettern und „Tafel-Abhängigen“

Paul Breitner, Ex-Fußballnationalspieler:


Meine Frau und ich helfen seit zwölf Jahren bei der Tafel. Inzwischen weiß ich, daß kaum ein Politiker weiß, worum es überhaupt geht. Keiner!


Viele Dutzend Politiker haben mir gesagt: Das muß ich mir mal anschauen.


Es waren zwei – zwei! – in all den Jahren da. Es interessiert die gar nicht.

Die haben keine Ahnung, was es bedeutet, wenn du am 20. oder 21. des Monats einer 75-Jährigen einen Salat geben willst, und die alte Frau sagt: ´Herr Breitner, es macht keinen Sinn, ich hab kein´ Essig und kein Öl und nur noch 1,20 Euro, weil mir am Anfang des Monats was kaputtgegangen ist, das mich 40 Euro gekostet hat, wo ich doch nur 280 Euro im Monat hab.“  

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Kommentar von Thomas Krauth auf Facebook:

..zwei Politiker in 12 Jahren! Das sagt alles aus. Aber die ganze Welt retten, das Klima retten, das können sie. Drunter geht es nicht.


Wenn ich all diese Habecks, Roths oder Göring-Eckardts sehe oder höre, mit ihrem Pseudo-Hilfs-Gefasel, um ihre links-grüne-Fantasien an die Macht zu pushen, gefördert durch die Medien bei denen dieselben Vollpfosten sitzen nach ihrem Marsch durch die Institutionen. Furchtbar. Die müssten alle ein Jahr lang an den Tafeln dieser Republik arbeiten und - ihre Fressen halten...“                            (Qelle: https://www.facebook.com/groups/181793015663374/)

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  Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen angenehmen Wonnemonat Mai, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,


Ihr Peter Helmes,


Hamburg, 8. Mai 2019


******************************************************************************************Noch ein wichtiger Hinweis: Am 26. Mai sind Europawahlen. Überlegen Sie gut, wen Sie wählen können, um eine bessere Politik für unser Vaterland zu erreichen.Aufrechte Demokraten werden z. B. die Grünen (EU: "EFA") nicht wählen.Bitte denken Sie daran! Herzliche Grüße!P. H.

 


General-Abrechnung – Die „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“

50 Millionen Menschen brachte Mao Tse Tung um. Aber die deutsche Linke verehrte ihn wie einen Heiligen, verschlang seine kleine Mao-Bibel. Eine Ansammlung törichter Lebensweisheiten. Quatsch. Heute laufen Millionen von Fanatikern dem fundamentalistischen Islam hinterher. Diese „Religion des Friedens“ hat mehr als 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen – meist Christen – aber auch „nicht-gläubige“ Muslime. Der konservative Autor Peter Helmes hat in zweijähriger Arbeit eine „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“ geschrieben. Alles über die Religion, die Mördern und Terroristen das Paradies für ihre Untaten verspricht. Ein journalistisches und zeitgeschichtliches Meisterwerk. 320 Seiten mit Herzblut geschrieben.

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040 - 299 44 01.