An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

Mehr dazu .....

 

 

 

 

   

Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

 Mehr dazu .....

 

 


Konservative Kommentare Dezember 2017


Es ist wahr, Frau Merkel: „Wir schaffen das!“ – Nämlich SIE loszuwerden!


Von Peter Helmes


Adieu Vaterland, adieu Abendland! Mein Herz weint!

Es ist zum Heulen – oder sich Wehren. Wir sind vermerkelt und verschulzt, und der politische Horizont verdüstert sich mehr und mehr.


Aus diesem „Land, in dem wir gut und gerne leben…“ (Merkel), wollen unglaublich viele Bürger abhauen. Nur weg von hier! Diese Glücklichen!


Die das nicht können, müssen hierbleiben und scheinbar gelähmt zuschauen, wie Merkel

aus dem Abendland ein finsteres Morgenland

schafft.


Uns Hiergebliebenen bleibt scheinbar nur Verzweiflung – oder aber Hoffnung:

Dafür braucht es aber einen „Aufstand der politisch Unkorrekten“.


An die Arbeit! An die Waffen! Allons enfants de la patrie! Das Vaterland ruft!


Danke an unseren Graphiker Fridolin Friedenslieb für die wenig „erbauliche“, aber „treffende“ Karikatur auf Seite 2! *)

*) darf kostenfrei (aber mit Quellenangabe) übernommen werden




***************************************************************************

Ein politisch unkorrektes Wunder: „Refugees not welcome“ ist erlaubt!

Man glaubt es kaum noch: T-Shirt mit Text „Refugees not welcome“ und der Zeichnung einer Hinrichtungsszene ist erlaubt


Bisher waren Kritiker wie wir der Meinung, man dürfe in diesem unserem Lande nicht nur nichts Kritisches mehr sagen, sondern habe sich auch in den Chor der regierungsfreundlichen Bänkelsänger einzureihen.


Es geschehen noch Zeichen und Wunder: Es gibt hierzulande doch noch Gerichte, die die Meinungsfreiheit auch zugunsten von politisch unkorrekten Deutschen berücksichtigen.


Ein dicker Hund, der gerade dem Netz der politischen Korrektheit entschlüpft ist:

Das Oberlandesgericht Celle beschloss am 27.10.2017 zum Aktenzeichen 1 Ss 49/17 einen Freispruch in einem Strafverfahren, in dem es um § 130 StGB (Volksverhetzung) und sein Verhältnis zu  Art. 5 GG (Grundrecht auf Meinungsfreiheit) ging.


Der Angeklagte hatte nach den in den Medien bekannt gemachten Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht des Jahres 2015 durch Personen mit Migrationshintergrund mehrere Druckmotive für T-Shirts entworfen, im Internet angeboten und 35 Stück davon verkauft. Die Hemden zeigten sowohl Schriftzüge als auch Piktogramme, nämlich unter anderem:


1) ICH SAGE NEIN ZU GEWALTBEREITEN KULTURBEREICHERERN – ALLAHU AKBAR mit einer passenden Zeichnung,

2) GEGEN ISLAMTEWRROR IN UNSEREM LAND mit einer passenden Zeichnung,

3) ICH SAGE NEIN ZU GEWALTBEREITEN ASYLFORDERN mit einer passenden Zeichnung,

4) REFUGEES NOT WELCOME mit der Zeichnung einer Hinrichtungsszene.

Eine Person namens „Anonymus“ zeigte den Angeklagten bei der „Online-Wache“ an, es kam zur Hausdurchsuchung und Beschlagnahme unter anderem des Computers des Angeklagten und zur Anklage.


Das Amtsgericht Otterndorf verurteilte den bisher nicht vorbestraften Angeklagten wegen Volksverhetzung zu einer Freiheitsstrafe von drei Monaten auf Bewährung wegen des Verkaufs der beschriebenen 35 T-Shirts. Das Landgericht Stade ermäßigte die Strafe zu einer Geldstrafe in Höhe von 90 Tagessätzen und begründete die Verurteilung nur wegen des vierten T-Shirts damit, dass der Angeklagte insofern dazu aufgerufen habe, Flüchtlinge hinzurichten.


Erst das Oberlandesgericht Celle sprach den Angeklagten durch den oben genannten Beschuss vom Vorwurf der Volksverhetzung frei.

Auch das vierte T-Shirt enthält nämlich eine mehrdeutige Aussage. Die Hinrichtungsszene kann als Aufruf zur Hinrichtung von Flüchtlingen verstanden werden, aber auch dahingehend, dass Flüchtlinge dem Grunde nach willkommen geheißen werden, die Ausübung von Gewalt aber abgelehnt wird.


Die dargestellte Enthauptung kann einzelnen gewaltbereiten Flüchtlingen zugeschrieben werden - oder aber Handhabungen in ihren Herkunftsländern. Für die Mehrdeutigkeit der Aussage spricht schließlich die Gesamtheit der T-Shirt-Serie des Angeklagten, die sich nur gegen gewalttätige Flüchtlinge und gegen eine unterschiedslose Willkommenskultur richtet.


Die in den Hemden zum Ausdruck kommende ausländerfeindliche Grundeinstellung ist die Kundgabe einer ablehnenden Haltung gegen eine bestimmte tatsächliche oder mutmaßlich praktizierte Einwanderungspolitik, ohne daß den Flüchtlingen in ihrer Gesamtheit die dargestellten Angriffe zugeschrieben werden. Das Oberlandesgericht bezeichnet dies als sittlich zwar fragwürdige, aber strafrechtlich nicht erfaßte Kundgabe der Mißbilligung bestimmter behaupteter Zustände.

Aber, liebe Leser, macht 1 Schwalbe schon einen Sommer? Hoffen wir´s!

Urteil anfordern  bei RAPahl@web.de                                                                     

***************************************************************************

Afrika I: Korruption und Bevölkerungsexplosion

Von Peter Helmes

Bevölkerung wächst von 1,2 Milliarden auf 2,5 Mrd.


Die Hauptursachen für die Misere in Afrika werden von Politik und Medien konsequent verschwiegen: Korruption und Bevölkerungsexplosion. Mehr als 2.000 Mrd. Dollar an Hilfsgeldern sind in den letzten 60 Jahren an afrikanische Staaten geflossen.


Viele Afrikaner drehen den Spieß um und machen auf moralische Entrüstung: Europa müsse Wirtschaftsmigranten von dort aufnehmen als eine Art Wiedergutmachung für die Kolonialzeit.

Dazu erklärt Prof. Thomas Rauscher in einem Interview auf David Bergers „Philosophia Perennis“ u.a.: „Wir schulden den Afrikanern und Arabern nichts“ (siehe: https://conservo.wordpress.com/2017/12/05/wir-schulden-den-afrikanern-und-arabern-nichts-prof-thomas-rauscher-im-interview/).


Afrikas Probleme seien überwiegend hausgemacht. Zum einen: Afrika leidet heute bereits an Überbevölkerung, die ständig wächst – und zwar rasant. Neueste Prognosen vom Gipfel in Abidjan in der letzten Woche sprechen von einem Anwachsen von 1,2 Milliarden auf 2,5 Milliarden bis 2050.

***

Quelle der folgenden Graphiken: INTER-INFO Bücherdienst   





(Quelle für die Graphiken: Inter Info Bücherdienst)

Zum anderen tragen Verwaltungsversagen und eine ungehemmte Bereicherung (und Korruption) durch die jeweilige Führungsclique eines afrikanischen Staates einen großen Teil der Schuld an den Zuständen bei.


Und an einer Antwort dürfen wir uns nicht vorbeidrücken, auch wenn die vielen Gutmenschen uns deshalb ein schlechtes Gewissen einzureden versuchen werden:

Unsere Entwicklungshilfe hat nicht viel erreicht und wird das auch nicht tun können. Es ist vielen Jahren offensichtlich, daß sie in der Regel das Gegenteil dessen bewirkt, was sie eigentlich erreichen will. Gerade nach Afrika werden seit mehr als 60 Jahren Milliarden an „Entwicklungshilfe“ gezahlt, die irgendwo versandet. Ob von Staat zu Staat oder „Brot für die Welt“ – viele Entwicklungshilfegelder „versanden“ oder landen in den Taschen korrupter „Staatsbereicherer“.


Die Schritte in den Rückschritt werden immer größer. Die z. T. „blind“ gezahlten Hilfsgelder führen zu noch mehr Geburtenüberschuß und letztlich noch mehr Emigration. Die OIC-Staaten (Afrika) machen es sich leicht. Weil sie eine wachsende Überbevölkerung haben – das heißt vor allem, zu viele Kinder in die Welt setzen – werden große Teile der Bevölkerung nach Europa weggelockt. Damit versuchen sie natürlich auch, Revolutionen im eigenen Land zu verhindern.

Damit werden viele islamische Machthaber geschützt und gestärkt; denn sie haben die Überbevölkerung (mit-)zu verantworten. Es kommt ja nicht von ungefähr, daß es gerade in Afrika viele Familien mit sieben, acht oder neun Kindern pro Frau gibt. Und diese Vielkopf-Familie wird durch den Islam gefördert. Das ganze „Spiel“ (das leider keines ist) entwickelt sich zu einer Endlosspirale, solange wir guten Menschen das Spiel mitmachen, statt uns gegen die demographische Gefährdung durch den Islam zu stemmen, der letztlich zu einem religiösen Menschheitssuizid führen wird. Inshallah!

***************************************************************************

Afrika II :Kein Rezept gegen afrikanisches Tohuwabohu

Von Peter Helmes

In der Epoch Times befindet sich ein Artikel, der atemberaubende Wahrheiten zur schwierigen Situation in Afrika bietet.

Aus juristischen Gründen darf ich hier nicht den ganzen Artikel wiedergeben. Deshalb habe ich weiter unten den Link zur Epoch Times eingesetzt. Eine höchst interessante Information!

***

„Weder kluge Köpfe, noch weite Herzen, noch Entwicklungshelfer, Samariter oder großzügige Geldströme haben Effekte gezeitigt, Afrika die Wege zur Selbsthilfe aufzuzeigen, schreibt Philolaos*) dazu und ergänzt:


Die Bilanz ist kümmerlich. Die Korruption wuchert. Nun bringen sich Jean-Claude Juncker und Angela Merkel sowie der Minister für Entwicklungshilfe Gerd Müller (CSU) ins Gespräch. Von einem „Marshall-Plan“ für Afrika ist die Rede. Juncker, Merkel, Müller und andere Afro-Populisten sorgen für Aktionismus und  Schlagzeilen. Die Rechnung aber geht an die Steuerzahler. Unter dem Motto „Marshall-Plan“ für Afrika – und Friedensnobelpreis für die Leuchttürme der Naivität. Im Gegenzug importieren wir dafür Bombenstimmung nach Buntland.


#BlackLivesMatter gibt es regelmäßig in #LondonTottenham, #StockholmHusby, #Paris, #SeineSaintDenis, Rom uvm. Zur Entflammung von Unruhen genügt Wut über den Tod eines „Bruders“ (Rassengenossen), der bei den Bullen dutzendweise Drogenpäckchen ausspuckte. Diskriminierungsgeschrei findet stets leitmediale Resonanz. In diesem Fall hält kein Kriminologe mit Statistik dagegen. Die rassistischen Statistiken zeigen nämlich unaussprechliche Fakten.


Die ungebetenen Gäste aus Afrika kommen scharenweise zu uns. Warum?

Materialismus, Geldsuche, Easy living, easy money in Germoney?

Um uns mit ihren Nörgeln, Quengeln und Lamento-Endlosschleifen zu bereichern?
Sie beschuldigen Griechen, Italiener, Serben und Ungarn sie „wie Tiere“ zu behandeln. Kein roter Teppich, keine Rolex, keine Limousine?

Das Lamento angeblich nicht angemessen behandelter Afrikaner hallt nun auch durch die Dörfer von Österreich und Bayern. Um ihren Willen durchzusetzen, besetzen sie Häuser, Plätze und Bäume. Bunga Bunga am Sendlinger Tor.

* (Original: „Philolaos“, bayernistfrei.de, https://bayernistfrei.com/2017/12/04/kein-rezept-gegen-afrikanisches-tohuwabohu/)

*****

Bitte lesen Sie einen Beitrag von Hubert von Brunn aus der EPOCH TIMES:

Afrikanische Staatschefs haben kein Interesse, gegen Migration vorzugehen

Die Hauptursachen für die Misere in Afrika werden konsequent verschwiegen: Korruption und Bevölkerungsexplosion. Mehr als 2.000 Mrd. Dollar an Hilfsgeldern sind in den letzten 60 Jahren an afrikanische Staaten geflossen. Die positiven Effekte dieser Zuwendungen sind, vorsichtig ausgedrückt, sehr überschaubar. Eine Analyse von Hubert von Brunn.


(Graphiken: Polygamie, Beschneidung, Inzucht und Islam haben ähnliche Verbreitungsgebiete.)


Fluchtursachenbekämpfung“ war das Stichwort, das bei dem EU-Afrika-Gipfel in Abidjan ganz oben auf der Agenda stand. In der Spezifizierung dieses Generalthemas ging es dann um Krieg, Terror, Armut, Hunger, Arbeitslosigkeit, organisierte Schlepperbanden… Alles wichtige Aspekte, um die man sich kümmern muss, keine Frage…

(Den vollständigen Artikel lesen Sie hier: http://www.epochtimes.de/politik/welt/afrikanische-staatschefs-haben-kein-interesse-gegen-migration-vorzugehen-a2284510.html?latest=1)

(entnommen: https://bayernistfrei.com/2017/12/04/kein-rezept-gegen-afrikanisches-tohuwabohu/)

***************************************************************************

Rohingya: Wie linke Medien nach bekanntem Muster aus Tätern Opfer basteln

Was werden hierzulande für Krokodilsträhnen vergossen, wenn es um das (angeblich) „geknechtete“ und „verfolgte Volk“ der Rohingyas in Burma geht! Wir haben zwar alle keine Ahnung, aber dafür eine ganz klare Meinung zu den „Verbrechen“, die an diesem „Volk“ begangen werden.


Sie sehen schon an den vielen „Gänsefüßchen“ in den Anfangssätzen, daß da etwas nicht stimmt. Mein Freund Michael Mannheimer hat aufwendig recherchiert, was hinter der derzeitigen Gutmensch-Kampagne steckt. Da kann man sich nur wundern.


Fangen wir mit der wichtigsten Grundlage an: Es gibt kein Volk "Rohingyas". Medien haben dieses islamische "Volk" genauso erfunden, wie sie die "Palästinenser" erfanden.


Ich bin dem erstklassigen Blog „Tichys Einblick und seinem Autor Thomas Spahn unendlich dankbar, daß er sich des Rohingya-Konflikts in Burma angenommen hat. Spahn, der Autor des exzellenten Artikels, hat es geschafft, diesen Knoten zu entwirren. Er löste dies auf eine vorzügliche und geradezu perfekte Art.


Mit den Rohingya wurde - nach den Palästinensern - erneut ein Volk erfunden, das es gar nicht gibt. Palästinenser sind Araber aus dem Nahen Osten.

Und Rohingya sind Moslems aus Bangladesh. Punkt. Und - wunderbar auf den Punkt gebracht von Spahn:


Ausgerechnet jene, die ihrem eigenen, dem deutschen Volk, den Zustand "Volk" absprechen wollen und als "völkisch" auszutreiben versuchen, erfinden dort Völker, wo es zu ihrem teuflischen Konzept paßt.


Ein Volk der Rohingya existiert also nicht. Und die leben nicht, wie Medien uns vorlügen, „seit ewigen Zeiten“ in Burma, sondern erst seit Ende des 19.Jahrhunderts. Wie alle Moslems sind auch sie nicht bereit, sich in das buddhistische Burma (Myanmar) zu integrieren. Im Gegenteil:


◾Es waren Rohingya, die zuerst burmesische Polizeistationen überfielen und die dortigen Polizisten abschlachteten.

◾Es waren Rohingya, die in die Hütten burmesischer Dörfer eindrangen, um die dort lebenden Frauen zu vergewaltigen und deren Männer - korangerecht - zu töten.

◾Und es sind Rohingya, die einen eigenen Staat in Burma verlangen.


Das alles kommt uns nur zu bekannt vor.

Es ist offensichtlich, daß der Rohingya-Konflikt nicht vom Himmel gefallen ist. Es ist das Resultat des islamischen Anspruchs nach Weltherrschaft und des Herrenmenschentums von Moslems gegenüber "Ungläubigen". Und er ist in der konkreten Situation maßgeblich darin begründet, daß die an sich friedfertige Lebensphilosophie des Buddhismus der scheinreligiösen Intoleranz der Kämpfer Mohammeds zu keinem Zeitpunkt gewachsen war.

Was Spahn offenbar nicht wußte, ist, die besondere Situation der burmesischen Buddhisten. Arabisch-türkische Armeen haben ab dem 8. Jahrhundert n. Chr. den indischen Subkontinent angriffen und in 2 Jahrhunderten die unfassbare Zahl von 80 Millionen Hindus und 35 Millionen Buddhisten geschlachtet (Quelle).

Das verursachte die Flucht der wenigen verbliebenen Buddhisten über den Himalaja nach Südostasien, wo sie für Jahrhunderte vor dem Islam in Sicherheit waren. Nun kommen ihre Schlächter zurück, und sie sollen sich – geht es nach den Medien (die vom ganzen Geschehen keine Ahnung haben, weil ihre Geschichtskenntnisse dem Blick durch ein Schlüsselloch gleichen (sie sehen nur das, was ein Auge sieht, das durch ein Schlüsselloch blickt) – erneut von den Moslems ermorden lassen.

Die Vertreibung der "Rohingya" ist also eine rechtlich unanfechtbare und überlebensnotwendige Selbstverteidigungsmaßnahme eines der friedlichsten Völker dieser Erde. (Man muß in Burma strikt zwischen Militär und dem Volk trennen).


Daß die Bevölkerungsexplosion der Moslems in Bangladesh so gewaltig ist, daß sie massenhaft ins benachbarte Burma ausweichen muß - das ist allein das Problem Bangladesh, das es ganz allein lösen muss. Und es berechtigt nicht die Landnahme anderer und friedlicher Völker durch Moslems aus Bangladesh.


Was wir jedoch von ARD&ZDF zu diesem Konflikt vernehmen, ist das offensichtlich bewußte Verschweigen des wahren Hintergrunds dieses Konflikts.


Sie schüren Hass gegen die friedlichste Religion der Welt - den Buddhismus - und sie machen aus Tätern (den Moslems) in gewohnter Manier Opfer.


Selbstverständlich steckt auch dahinter das NWO-Konzept. Denn ein Land wie Burma, das sich dem NWO-Diktat einer grenzenlosen Massenmigration nicht beugt, lernt die Methoden der NWO-Strategen (NWO-Vordenker Barnett: "Tötete jene, die sich uns widersetzen!") kennen und wird von diesen abgestraft.


Die USA wollen Burma mit Wirtschaftssanktionen bestrafen, die Uni Oxford hat der burmesischen Präsidentin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi vor kurzem ihren Ehrendoktor aberkannt. Und ausgerechnet Merkel erließ eine Rüge an Burma - dreister geht´s nimmer.


Ganz vorn dran bei der Ächtung der Burmesen sind jedoch unsere Staatsmedien (Lückenpresse, Stalinmedien, linkes Medienkartell - man kann sich die Bezeichnung aussuchen), die, angeführt vom unsäglichen Claus Kleber, die deutschen Bürger gegen ein Land aufhetzen, das ohne Frage Opfer einer erneuten islamischen Expansion ist - und sich zu Recht gegen dessen Vereinnahmung wehrt.


Rohingyas haben im Schnitt 46 % mehr Kinder als der Bevölkerungsdurchschnitt in Myanmar (David Dapice: Fatal Distraction from Federalism: Religious Conflict in Rakhine. Harvard Ash Center. Juni 2015).


Allein diese gewaltige demographische Dynamik würde auf mittlere Sicht bereits eine demographische Dominanz der Moslems im ur-buddhistischen Burma bedeuten  - und dieses Land mit Sicherheit (s. Kosovo) zu einem islamischen Land transformieren.


Und zwar vermutlich mit einem Bürgerkrieg, der tausende, wenn nicht hunderttausende Menschenleben kosten würde - und bei welchem sich sämtliche islamischen Terror-Organisationen auf Seiten der Rohingyas beteiligen würden.


Auch dies - die Initiierung von Bürgerkriegen und Konflikten - zählt zur Strategie der NWO-Phantasten, um ihre irre Vorstellung einer Einstaatenwelt mit einer Eine-Rasse-Menschheit durchzusetzen. (M. Mannheimer, 30.11.2017)

***

Myanmar, Medien und die Propagandalüge

Von Tomas Spahn („Tichys Einblick“)

Nur wenig ist so, wie es erscheinen soll

Wer genau hinschaut, sieht, die Dauerkrisenherde der Gegenwart entstehen dort, wo der Islam auf nicht-islamische Nachbarn trifft. Mali, Nigeria, Zentralafrika, Somalia, Kenia, von Tschetschenien über Afghanistan und Pakistan bis hinein nach Indien.


Treue Leser von TE werden sich vielleicht noch an jenen Text erinnern, in dem ich die Erfindung des „Palästinensischen Volkes“ durch den arabischen Terroristen Jassir Arafat und das deutsche Magazin DER SPIEGEL beschrieb…

Den vollständigen Artikel auf Tichys Einblick finden Sie hier (Click auf folgenden Link!): https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/myanmar-medien-und-die-propagandaluege)

***************************************************************************

Rohingya – Hat dieser Papst einen Knall?Dies fragt mein langjähriger publizistischer Begleiter und conservo-Erfolgsautor Dr. Gottfried E. (www.altmod.de) mit einigem Entsetzen. Entweder kennt Papst Franz die Fakten nicht – oder er will sie nicht wahrnehmen. Dr. E. weiter:*Ich wollte meinen Ohren nicht trauen, als in den Nachrichten hörte: „Papst Franziskus hat sich bei seinem Besuch in Bangladesch mit muslimischen Rohingya-Flüchtlingen getroffen. Dabei bat er die Rohingya um Vergebung für das, was ihnen angetan wurde.Wie ist das zu verstehen?
Wer hat da wen warum eigentlich um Vergebung zu bitten?
Hat vielleicht irgendein katholischer Schwarzrock die muslimischen Rohingya beleidigt, wie sein Vorgänger* die Mohammedaner in Gänze (siehe link unten)?
Hat der jetzige Papst vergessen, seinen Vorgänger wegen Islam-Schmähung zu exkommunizieren?

  •   Hat er versäumt, den Bedford-Marx zu machen?
  •   Wurde die buddhistische (oder christliche?) Soldateska in Myanmar mit Waffen aus den Arsenalen der Schweizer Garde versorgt?
  •   Waren birmesische Generäle zu Exerzitien im Vatikan?
    Hat er geduldet, dass „Kreuzfahrtschiffe“ aus Italien im Golf von Bengalen kreuzen?
  •   Hat er versäumt, auf seiner Reise auf islamische Speisevorschriften zu achten und verstohlen Panino al Prosciutto und Salsiccia verzehrt?
    Hat er vielleicht vor der Audienz der Rohingya einen Wauwau gestreichelt?
    Oder hat er gar der birmesischen Politikerin und Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi die Hand gegeben?

Ich habe vergessen, dass der Papst, so er sich als Stellvertreter Christi auf Erden begreift, ja das Los aller Mühseligen und Beladenen und die Sünden der Welt zu tragen hat.

Das kann schon zu geistiger Verwirrung führen.
Also bittet er wohl alle und jeden um Verzeihung, für was auch immer!

Zur Sache bleibt noch festzustellen, dass die „Rohingya“ wohl keineswegs dieses „Opfervolk“ sind, zu dem sie mithilfe der linken westlichen Medien jetzt hochstilisiert werden. Die 4,5 % Muslime mit hoher Geburtenrate zeigten keine Bereitschaft, sich in die Staatsgemeinschaft Myanmars einzufügen und verlangen einen eigenen Staat. Als kleine Minderheit haben sie durchaus in frecher und aggressiver Manier die muslimische Landnahme in dem buddhistischen Myanmar vorangetrieben und sind mir ihren buddhistischen und auch christlichen Nachbarn keineswegs zimperlich verfahren.

Die jetzige Vergrämung mit Flucht der R. ins muslimische Bangladesch begann mit Angriffen der Muslime auf birmesische Polizeistationen und entsprechenden Reaktionen durch die Staatsmacht.

Das sind Fakten, die gerne unterschlagen werden. Man lese einmal die Schlussfolgerungen von Kennern der zugrunde liegenden Probleme: Hier und hier!Bleibt uns rest-gläubigen Katholiken noch die Aufgabe, um die geistige Gesundheit des Papstes zu beten und auf die Hilfe des Heiligen Geists zu hoffen.******Papst Benedikt XVI. – die „Regensburger Ansprache“.

***************************************************************************

An alle Eltern und Erzieher: Skandalöses „Youtube-Kids“: Kinderpornos mit Sex, Gewalt und Fäkalienfressen

Versaut die linksgrüne Machtelite mit ihrem Kinderkanal "Youtube-Kids" unsere Kinder?!


Abartig! Youtube zeigt in seinem Kanal "Youtube-Kids" tausende Kindervideos mit perversen Inhalten, wie Pädophilie, Doktorspiele von Kindern mit Erwachsenen (z.B. Spritze in den Po), Gewalt, Sex, Fäkalien essen, auf andere urinieren, Unterdrückung und quälen anderer, Einschüchterung, Selbstverstümmelung usw., die die Kinder traumatisieren und Pädophile befriedigen!


Die linken Macher von Youtube vertreten hier - genau wie schon in der Musikindustrie nachgewiesen - offensichtlich eine okkulte, satanische, pädophile Agenda!


Youtube sperrt und entmonetarisit die Kritiker dieser Praxis. Dagegen bleiben die Macher dieser perversen Kinderschänder - Videos mit oft zweistelligen Millionenzahlen von Youtube unbehelligt.


Das verstehen also Linksgrüne unter kindgerechten Inhalten.


Oliver Janich über den Elsagate-Skandal: „Bei Elsagate geht es darum, dass auf Youtube-Kids, das extra geschaffen wurde, um kindgerechte Inhalte zu präsentieren, genau das Gegenteil passiert. Es werden verstörende, perverse Inhalte gezeigt. Es geht um Sex, Gewalt, Unterdrückung, Einschüchterung, Selbstverstümmelung und so weiter. Dabei werden (zunächst) bekannte Comicfiguren eingesetzt, weil diese den Kindern schon vertraut vorkommen. Außerdem sind die Filme offensichtlich auf sadistische Pädophile zugeschnitten(…)


Es geht hier offensichtlich um eine satanische, pädophile Agenda. Es geht um die Traumatisierung von Kindern und die Zerstörung der Familie als wichtigsten Sozialverband. Das ist genau die kulturmarxistische Agenda der Frankfurter Schule, die ganz eindeutig auch Google vertritt(…)


Der Name Elsa bezieht sich auf eine Disney-Figur, die in vielen dieser verstörenden Videos auftaucht.


Unter dem Hashtag #Elsagate finden sich im Netz und auch zum Teil noch auf Youtube weitere Berichte. Aber eigentlich reicht dieses hier schon, um zu wissen, was los ist:

https://www.youtube.com/watch?time_continue=22&v=_NqOfWvTPzE

https://www.oliverjanich.de/elsagate-unfassbar-youtube-kids

***************************************************************************

Unionsfraktion gegen Abtreibungswerbung: Verbot nach § 219a soll erhalten bleiben

Das Amtsgericht Gießen hat eine Gießener Ärztin wegen unerlaubter Werbung für Abtreibung zu einer Geldstrafe verurteilt. In der aktuellen Diskussion um eine Aufhebung des Werbeverbots gemäß § 219a StGB erklären die rechtspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion ,Elisabeth Winkelmeier-Becker, und der frauenpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Marcus Weinberg:


Elisabeth Winkelmeier-Becker: „Die CDU/CSU-Bundestagsfraktion hält am Werbeverbot für Schwangerschaftsabbrüche nach § 219a StGB grundsätzlich fest. Es darf kein Geschäftsmodell gefördert werden, das auf der Tötung ungeborenen Lebens beruht. Wer den §219a StGB ersatzlos aufheben möchte, muss in Zukunft mit offener Werbung im Internet, Fernsehen, Zeitschriften, etc. für Abtreibungen rechnen. Dies wird dem Sachverhalt nicht gerecht. Allenfalls wäre zu prüfen, ob schon die sachliche Information für eine Tätigkeit, die nach der einschlägigen Gebührenordnung für Ärzte vergütet wird, diese Voraussetzungen erfüllt.


Es ist bedauerlich, dass die jetzt aufgeflammte Debatte wieder sehr schematisch abläuft und alte Feindbilder aufleben lässt. Ein Festhalten am Werbeverbot wird in – so scheint es oftmals – bewusstem Missverständnis mit einem Festhalten an längst überholten Rollenklischees gleichgesetzt. Dabei ist klar: Jede Frau hat die freie Entscheidung darüber, ob und wann sie Kinder haben will, welche Partner sie hat, welche Verhütungsmittel sie anwendet und wie sie berufliche und familiäre Ziele vereinbaren will. Ist ein Kind gezeugt, geht es aber nicht mehr nur um sie selbst, sondern auch um das Lebensrecht des Ungeborenen.“


Marcus Weinberg: „Die gesetzlichen Regelungen, ob und unter welchen Umständen ein Schwangerschaftsabbruch straffrei ist, fußen auf einem Bundesverfassungsgerichtsurteil. Dieses stellt fest, dass das sich im Mutterleib entwickelnde Leben als selbständiges Rechtsgut unter dem Schutz der Verfassung steht.


Das Strafgesetzbuch setzt dieses Bundesverfassungsgerichtsurteil um. Dementsprechend sieht es vor, dass im Rahmen einer Beratung nach § 219 StGB auch deutlich werden muss, ‚dass das Ungeborene in jedem Stadium der Schwangerschaft auch der Frau gegenüber ein eigenes Recht auf Leben hat und dass deshalb nach der Rechtsordnung ein Schwangerschaftsabbruch nur in Ausnahmesituationen in Betracht kommen kann‘.


Wer in einer Ausnahmesituation ist, in der eine Abtreibung in Frage kommt, sollte gut informiert sein und eine möglichst freie, unbeeinflusste Entscheidung treffen. Dazu gehört es auch, Raum und Zeit zu haben, sich über ein Leben mit oder ohne das Kind Gedanken zu machen, und es gehört ebenfalls dazu, sich bewusst zu werden, dass das Kind ein Mensch ist, der auch leben möchte.


Der Abwägungsprozess ist oft ein existenzieller, der den meisten Frauen nicht leicht fällt. Gerade in dieser Zeit sollten Versuche der Beeinflussung – etwa durch Werbemaßnahmen – unterbleiben.


Richtig problematisch wird es, wenn die Ärztin oder der Arzt im engeren Sinne Werbung für Abtreibungen macht. Das Werbeverbot soll Geschäftsmodelle mit Abtreibungen verhindern. Mit einer Lockerung des Werbeverbotes nach § 219a StGB könnte eine Verharmlosung von Schwangerschaftsabbrüchen einhergehen. Das verbietet sich schon verfassungsrechtlich.

Daher werden wir an dem Werbeverbot festhalten.“

***************************************************************************

Kinder in Gefahr!

Von Mathias von Gersdorff *)

Ein besonders intensives Jahr geht bald zu Ende:


•Wir haben dieses Jahr über 2 Millionen E-Mails mit Petitionen oder Informationen verschickt.

•Wir waren an jedem Tag in den sozialen Netzwerken, insbesondere auf Facebook, mit Petitionen, Nachrichten und Hintergrundinformationen präsent.

•Zu praktisch allen wichtigen Ereignissen die Kinder und die Familie betreffend haben wir uns positioniert.


Dies konnten wir nur dank Ihrer Hilfe und Unterstützung leisten. Hierfür möchte ich Ihnen herzlich danken.


An diesem Jahresende müssen wir aber auch nach vorne blicken und uns auf die Aufgaben, die auf uns zukommen, vorbereiten.


Nur die wichtigsten Punkte:

1. Die Gender-Lobby versucht weiterhin hartnäckig, diese Ideologie in die Schulen (und in die gesamte Gesellschaft) einzuführen.


2. Eine Studie aus den Vereinigten Staaten hat erneut festgestellt, dass das Alter der sex-süchtigen Personen immer weiter fällt und schon Kinder unter zehn Jahren dabei sind. Kinderärzte schlagen Alarm.


3. Die Qualität der Schulen in Deutschland ist weiter in freiem Fall: Fast jeder fünfte Viertklässler kann nicht richtig lesen, so die IGLU-Studie, die diese Woche veröffentlicht wurde.


Deutschland befindet sich am Scheideweg und muss sich entscheiden, ob es diesen Weg weiter gehen will oder sich für eine Wende entscheidet.


Für mich steht fest: Unser Land besitzt die Kraft und den Willen, unseren Kindern und unseren Familien eine gute Zukunft zu sichern.


Doch dafür brauchen wir viele Mitstreiter.


Deshalb möchte ich Sie heute bitten, unsere Aktion noch viel größer und bekannter zu machen.


Bitte laden Sie Ihre Verwandten, Freunde und Bekannte ein, uns kennenzulernen und sich an den Internet-Initiativen von "Kinder in Gefahr" zu beteiligen:


Verbreiten Sie bitte unser Willkommens-Formular "Für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands".


Klicken Sie bitte HIER: https://dvck.typeform.com/to/QjIqi4?repere=400018


Wir müssen wachsen, um wirksam die Angriffe auf die Kinder, die Familien und die christlichen Wurzeln unseres Landes abwehren zu können.


Mein Ziel ist, schnell ein Teilnehmerkreis von 100.000 Mitbürger zu bilden und mit ihnen zusammen eine große Bürgerbewegung für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands zu bilden. Bitte helfen Sie uns, dieses Ziel zu erreichen.


Verbreiten Sie bitte unser Willkommens-Formular "Für den Schutz der Kinder, der Familie und der christlichen Wurzeln Deutschlands": https://dvck.typeform.com/to/QjIqi4?repere=400018

***************************************************************************

Die Wahrheit über Deutschland – traurig,.....aber WAHR!!!!!

Liebe Leser, den nachfolgenden Beitrag habe ich ungekürzt, unkorrigiert und unverändert aus dem Facebook-Account von Annett Frank übernommen. (Ich wollte die „Wucht der Worte“ nicht verringern.) Der/die eigentliche Autor/in ist mir nicht bekannt. Schade. Aber was hier steht, ist die ungeschminkte Wahrheit über die Zustände und damit über die Politik in diesem „unserem“ Lande. Wie Annett Frank zutreffend dazu schreibt:


Eine Deutsche hat ihrer Wut Ausdruck verliehen:

...An alle Deutschen und die Regierung! Man zahlt 1.60 € für den Liter Benzin, 10.-€ oder mehr für die E Card und die Zusatzbeiträge für Medikamente, die die Krankenkassen nicht mehr zahlen. Strom und Gaspreise sind seit drei Jahren um knapp 50% gestiegen.


Arbeitnehmer mit einem Arbeitstag von 10-12 Stunden verdienen ca. 1.300.- €, dürfen dank unflexibler Gewerkschaften nicht streiken oder Nebenjobs machen, um ein paar Kröten mehr in der Tasche zu haben und damit ihre Familien über die Runden zu bekommen.


Wir haben genug Probleme im eigenen Land, wo man mal anfangen sollte!

Was macht unser lieber Staat?

- Überschwemmungen am Ende der Welt: Wir schicken Hilfskräfte hin!

- Krieg: Wir müssen mitmischen!

- Länder sind pleite: Wir schicken MILLIARDEN hin, damit sich die dortigen Politiker und Banken die eigenen Taschen vollstopfen!

- Und wer bezahlt´s?........ Wir!

- Was noch fehlt: In China fällt 1 Sack Reis um, und wir schicken jemanden, der ihn wieder hinstellt und im Vorfeld wegen Verdienstausfall 2 Ersatzsäcke per Luftpost hinschickt!

Das deutsche Volk erhebt sich!!


Sehr geehrten Politiker, du Mutter Theresa der EU!!!

Am 1.1.2002 wurde, dank der EURO-Einführung, unser Leben doppelt so teuer wie zu D-Mark-Zeiten. Das einzige, was seit diesem Datum kontinuierlich gestiegen ist, sind die Lebenshaltungskosten der deutschen Bevölkerung. Nicht einmal 10 Jahre später sind die ersten Mitgliedsstaaten (natürlich ....völlig unvorhersehbar) Bankrott. Nun sollen die wirtschaftlich noch(!!!!) nicht gescheiterten EU-Länder für einen relativ aussichtslosen Rettungsversuch Milliardenhilfen für diese Länder bereitstellen, um die EU und den EURO über Wasser zu halten und dabei auch noch auf Forderungen verzichten ?!?!?! In der privaten Wirtschaft wäre ein solcher Vorgang undenkbar.


Wäre ein Ende mit Schrecken nicht vertretbarer, als ein Schrecken ohne Ende?!?!!?

Hier in Deutschland haben wir Familien und Kinder die nicht ausreichend zu essen haben, alte Menschen die schlecht behandelt werden, Patienten, die nicht ausreichend versorgt werden - aber wir geben Milliarden (!!!) für andere Länder aus, ohne zuerst dem eigenen Volk zu helfen??!!??!!

ARMES DEUTSCHLAND!

***************************************************************************

Jamaika, Journalisten, Bildungselite und die allgemeine Sprachverschlampung

Von Peter Helmes


Daß es mit der Bildung der Deutschen nicht gerade zum Besten steht, wird uns immer wieder auch empirisch vorgehalten. Ob gutes Lesen, Schreiben oder Zuhören – deutsche Schüler sind mitnichten in der Oberklasse der internationalen Bildungsvergleiche („Rankings“) zu finden.


Wie denn auch, wenn ihre Väter und Mütter es ebenfalls nicht können? Nein, die allgemeine Ausdrucksarmut greift mehr und mehr um sich, obwohl gerade die deutsche Sprache reich an Begriffen und Wörtern ist, die einen Vorgang in vielen Varianten ausdrücken könnten.


Da liegt es nahe, daß der von Deutschem gequälte zeitgeistige Bürger zum Ersatz greift: Mehr und mehr Lehnwörter aus dem Englischen (z.B. „Ranking“ statt „Rangordnung“) oder – noch schlimmer – eine Ausbreitung des „Denglisch“, das nicht einmal die Engländer verstehen würden.


Den jüngsten Beweis für diese Sprachverschlampung dürfen wir beim derzeit hochaktuellen Wort „Jamaika“ feststellen. Wer auch immer sich für gebildet hält, tut der Sprache dieser schönen Insel einen Tort an: Jamaika wird so ausgesprochen, wie es geschrieben wird – mit („deutschem“) „J“ am Anfang und nicht mit „Dsch“. Ganz gebildet Seinwollende vergewaltigen „Dschamaika“ zusätzlich, indem sie das Wort „Dschemeeka“ aussprechen. Klingt toll! So richtig amerikanisch!


Aber da beißt keine Maus den Faden ab: J-amaika bleibt J-amaika. Das ist kein Wort deutschen Ursprungs, sondern entstammt der Ursprache der Jamaikaner. Und diese Ursprache war nie die englische, sondern ist eine Unterart der kreolischen Sprache und kennt kein „Dsch…“.


Dieses jamaikanische Kreolisch, nämlich Patois oder Patwa(h), ist eine nicht nur auf Jamaika verbreitete Kreolsprache. Man findet sie auch auf anderen Karibik-Inseln, Belizes, Costa Ricas, Panamas und Guatemalas – selbst wenn mancherorts Englisch die Offizialsprache ist.


Aber gelle, die Aussprache J-amaika klingt doch allzu provinzielle. Da halten wir es wohl lieber mit polyglotten und zeitgeistigen Sprachkünstlern wie Claus Kleber und Konsorten. Schließlich stehen wir an der Spitze des Fortschritts! Oder?


Ja, oder? Oder Französisch zum Beispiel. Spricht hierzulande kaum jemand. Also wird flugs aus dem „J-ournalisten“ ein „Dschurnalist“ – im schlimmsten Fall gar ein „Dschörnelist“ –, obwohl das Wort sich aus dem französischen „Journal“ bzw. „jour“ (Tag) ableitet – richtig ausgesprochen mit weichem „Sch“ (ohne „D“) am Anfang. Wir könnten also wieder einfach „J-ournal“ sagen, ohne das Deutsch zu verbiegen; denn Deutsch kennt sowieso kein „Dsch…“


Manchmal wundert man sich schon sehr, wieweit der Bazillus „Frankfurter Schule“ schon in den Köpfen der sog. Intelligentia wütet. Devise: „Deutschland ist Scheiße, also ist Deutsch ebenfalls… Deshalb: Rottet Deutsch aus!“


(Einschub:) Man erinnere sich: Unter „Intelligentia“ (lat.) verstehen „intelligente“ Menschen die gesellschaftliche Schicht von Menschen, die „klug, verständnisvoll, wissend, denkend und auf professionellem Niveau kreativ beschäftigt sind und zur Entwicklung und Verbreitung von Kultur beitragen. Ja, Letzteres tun sie gründlich (Einschub Ende).

Armes Deutsch-Land!

***************************************************************************

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen nicht zu kalten, stimmungsvollen Advent, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.


Allen meinen Lesern ein besinnliches, gnadenreiches Weihnachtsfest und ein glückliches neues Jahr 2018, in dem ich Sie gerne wieder begleite.


Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr Peter Helmes,

Hamburg, 8. Dezember 2017

**********

 

 

General-Abrechnung – Die „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“

50 Millionen Menschen brachte Mao Tse Tung um. Aber die deutsche Linke verehrte ihn wie einen Heiligen, verschlang seine kleine Mao-Bibel. Eine Ansammlung törichter Lebensweisheiten. Quatsch. Heute laufen Millionen von Fanatikern dem fundamentalistischen Islam hinterher. Diese „Religion des Friedens“ hat mehr als 200 Millionen Menschen auf dem Gewissen – meist Christen – aber auch „nicht-gläubige“ Muslime. Der konservative Autor Peter Helmes hat in zweijähriger Arbeit eine „Kleine, unkorrekte Islam-Bibel“ geschrieben. Alles über die Religion, die Mördern und Terroristen das Paradies für ihre Untaten verspricht. Ein journalistisches und zeitgeschichtliches Meisterwerk. 320 Seiten mit Herzblut geschrieben.

Hier kostenlos und unverbindlich bestellen:
info@konservative.de  
oder Anruf unter
040 - 299 44 01.