An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare November 2016


KA-Protest – Ausgerasteter CDU-Generalsekretär: Ungeheurer Vorwurf an die Basis


Liebe Leser,

Die Förderung der teuflischen Gender-Ideologie auch durch CDU-Regierungen ist für mich die härteste Probe meiner nun 57 Jahre bestehenden CDU-Mitgliedschaft. Ich war immer aktiv, loyal und auch kritisch und habe mit der Partei – auch persönliche – Höhen und Tiefen erlebt und durchgestanden.


Auch unter dem Hintergrund einer traditionell durch und durch konservativen Familie - meine Eltern waren beide im „Zentrum“ aktiv – fühlte ich mich in der CDU geborgen, akzeptierte aber auch die anderen Strömungen (Sozialausschüsse etc.).


Dieses Geborgenheitsgefühl ist vorbei – dank Merkel!  

Ich kenne „meine“ Partei nicht wieder. Christlich-demokratische Grundwerte wurden nach und nach durch zeitgeistige Strömungen ersetzt. Der Höhepunkt dieser Entchristlichung ist die Akzeptanz des Gender-Mainstreaming. (Zu diesem Thema habe ich bereits viele Artikel geschrieben, die ich bei Bedarf gerne nachsende: peter.helmes@t-online.de)


Ich benutze das Wort „Skandal“ nicht häufig, aber was sich die CDU in Hessen unter ihrem Generalsekretär Pentz leistet, ist ein veritabler Skandal und ein Schlag ins Gesicht aller Konservativen. Hier der Vorgang:


„…und willst Du linientreu nicht sein, dann zieh´ ich Dein Parteibuch ein…“

Die CDU Hessen scheint sich geistig und politisch endgültig aus einem vernunftgetragenen, politischen Diskurs verabschieden zu wollen. Befehl und Gehorsam statt Dialog mit kritischen Anhängern scheint die Maxime zu sein.


Hauptsache: Zeitgeist, Hauptsache: „irgendwie“ links, Hauptsache: „moderner“, Hauptsache: bloß nicht konservativ!


Die CDU-Führung in Hessen scheint von allen guten Geistern verlassen, jedenfalls von den christlichen. Wer Raum dazu schafft, daß Gender-Ideologie und damit Frühsex-Lehrpläne nicht nur zugelassen, sondern sogar gefördert werden, handelt nicht mehr auf der Basis der christlich-demokratischen Union. Und das im (ehemaligen) konservativen Landesverband Alfred Dreggers!


Der Generalsekretär der hessischen CDU heißt Pentz, Manfred Pentz. Den kennt zwar niemand, aber er ist mit aller Kraft dabei, die Partei nach links zu rücken – koste es, was es wolle, auch so viele Stimmen wie möglich. Die Art, wie er mit den Kritikern am hessischen Lehrplan umgeht, beweist seine Inkompetenz und sein Unvermögen, seine Partei auf der Grundlage christlich-demokratischer Wertevorstellungen zu führen.


Protest von Christen

Beinahe hilflos trat er in einem Brief den Kritikern des neuen „Lehrplans zur Sexualerziehung“ entgegen. Schon am 30. September (LINK) antwortete er Mitgliedern seiner Partei, um den Lehrplan zu verteidigen und die Gemüter zu besänftigen. Doch sein Plädoyer enthielt schwerwiegende Widersprüche.


Auch der zweite Brief zeigte die Unfähigkeit des Generalsekretärs, den neuen Lehrplan vor Kritik zu verteidigen (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2016/10/19/gender-lehrplan-hessen-cdu-verschickt-beruhigungspillen-und-macht-alles-schlimmer/). Pentz wäre gut beraten, sich bei seinem Parteifreund Kultusminister Lorz für eine Rücknahme der unsäglichen Lehrpläne einzusetzen.


An den Gegendemonstrationen zum Sex-Lehrplan finden sich auf Seiten der Teilnehmer Familien, Eltern von Schulkindern, diverse christliche Gruppierung, manchmal ganze Gemeinden, die mit ihrem Pfarrer kommen. Kurz: Das christliche und bürgerliche Deutschland protestierte gegen den Bildungsplan – und somit der typische Wähler der CDU. Auf der Gegenseite brüllen antifa und alles, was mit „linksradikal“ nur ungenau zu beschreiben ist. Wo steht da Pentz?


Offensichtlich ist dem Herrn Generalsekretär die verwerfliche Bedeutung der Gender-Ideologie nicht klar. Wir wollen ihm gerne ein paar Grausamkeiten zuwerfen:

Die Gender-Ideologie ist für uns schwer hinterfrag- und kaum nachvollziehbar, weil…


*…vernünftige Menschen wissen, daß Frau und Mann nicht gleich sind. Aussagen von der Gender-Vordenkerin Judith Butler, wie „Anatomie ist ein soziales Konstrukt“ oder es sei Willkür, wenn Menschen nach ihren Geschlechtsteilen sortiert würden, genauso gut könne man die Körpergröße nehmen oder die Haarfarbe - die seien genauso wichtig oder unwichtig, natürlich Humbug sind.


*…die „Gender-Ideologie“ mittlerweile Milliarden an öffentlichen Förderungen und Steuergeldern verschlingt – ohne wissenschaftlichen Mehrwert. Wie wäre es, wenn wenigstens Teile dieser Gelder den Familien direkt zugutekommen würden?


*…es in Deutschland mittlerweile knapp 200 Gender-Professuren gibt, die fast ausschließlich mit Frauen besetzt sind.


*…auch Hormone Einfluß auf die Geschlechtsidentität und auf soziales Verhalten haben. Wörter wie „Hormone“, „Evolution“ oder „Fortpflanzung“ verwenden Genderisten generell eher selten.


*…„Gender-Wissenschaftler_*Innen“ offensichtlich kaum mit Naturwissenschaftlern zusammenarbeiten. Stehsätze wie „Naturwissenschaften reproduzieren herrschende Normen“, „Naturwissenschaften konstruieren Wissen, das den gesellschaftlichen Systemen zuarbeitet“, „Der Objektivitätsanspruch der Wissenschaft ist ein verdeckter männlicher Habitus“ usw. fördern ein wirklichkeitsfernes Weltbild zutage.


*…beispielsweise der Wissenschaftler Robert Plomin über Jahre hinweg das Aufwachsen von 3.000 zweieiigen Zwillingen untersuchte, die jeweils in der gleichen Familie und unter sehr ähnlichen Lebensumständen aufwuchsen. Im Alter von 2 Jahren hatten Mädchen beispielsweise den größeren Wortschatz.


*…der Osloer Kinderpsychiater und Verhaltensforscher Trond Diseth [...] neun Monate alten Babys in einem nur von Kameras überwachten Raum Spielzeug zur Auswahl angeboten hat, Jungs krochen auf Autos zu, Mädchen auf Puppen.


*…der „Evolutionsbiologe Simon Baron-Cohen […] die Reaktionen von Neugeborenen erforscht [hat], da kann die Gesellschaft noch nichts angerichtet haben: Mädchen reagieren stärker auf Gesichter, Jungen auf mechanische Geräte.“


Wenn Frauen die Wahl haben, tun sie eben tendenziell nicht das Gleiche wie die Männer. Sie werden, ohne Druck, im Durchschnitt lieber Ärztin, Lehrerin oder Journalistin als Statikerin, Ingenieurin, Schachprofi oder Patentanwältin.


Die verschiedenen Geschlechtsidentitäten von Frau und Mann sind die Voraussetzung für Kinder und in weiterer Folge auch für den Verkauf von Pampers. Oder?


Mißbrauch staatlicher Autoritäten in der Sexualerziehung

Kultusminister Lorz hat seinen Lehrplan gegen den ausdrücklichen Willen der hessischen Eltern und der katholischen Kirche erlassen – ein Affront gegen alle an der Schulpolitik Beteiligten! Die CDU-Spitze ist damit den Eltern und Familien in Hessen regelrecht in den Rücken gefallen.


Wäre es nicht sinnvoller und viel wichtiger, Kindern und Jugendlichen gemeinsam mit ihren Eltern den besseren Umgang mit dem Körper zu lehren, anstatt ihnen eine politisch- ideologische „Akzeptanz“ sexueller Vielfalt“, die sie altersbedingt weder verstehen, wollen und geschweige denn brauchen, mit aller Gewalt aufs Auge zu drücken? Glaubt die CDU etwa, daß erwachsene Mütter und Väter dieser grünen CDU noch glauben?


Eine CDU ohne Werte ist für die deutsche Gesellschaft „wertlos““.

Unser Autor Klaus Hildebrandt in einem Brief an Kultusminister Lorz: „Sowohl die gezielte Frühsexualisierung von Schülern als auch Ihre dubiose Verfahrensweise werfen Fragen grundsätzlichen Charakters auf, die geklärt werden müssen. Mit Kultur und Demokratie hat das jedenfalls nichts mehr zu tun. Es ist schon eine sonderbare Politik, die Sie und Ihre CDU da betreiben, und nun liegt es alleine an Ihnen, die Sache schnellstens zu bereinigen und neues Vertrauen aufzubauen. Mal ganz ehrlich: Glauben Sie wirklich, daß die bei der Demo gegen die Lehrpläne versammelten Menschen der rechtsextremem Szene oder gar Nazis angehören? Besonders gefreut hat mich in diesem Zusammenhang das an die Teilnehmer der „Demo für Alle“ gerichtete Grußwort des Bischofs von Fulda, Heinz-Josef Algermissen, das bei der Verlesung zu Recht besonderen Beifall erntete…“


Kritik wächst

Der neue „Lehrplan zur Sexualerziehung“ erntet immer mehr Ablehnung: An 18. Oktober 2016 haben die Elternbeiräte auf Landes-, Stadt- und Kreisebene Kritik geäußert, vor allem am Lernziel „Akzeptanz sexueller Vielfalt“. Damit haben sich die Elternbeiräte auf Stadt- und Kreisebene dem negativen Urteil des Landeselternbeirates Hessen angeschlossen. Damit dürfte CDU-Generalsekretär Manfred Pentz klar geworden sein, daß die Proteste gegen den Gender-Lehrplan seines Pateikollegen, Kultusminister Ralph Alexander Lorz, nicht so schnell abebben werden.


Demonstranten gegen die Frühsex-Lehrpläne in die Nazi-Ecke gerückt

Generalsekretär Pentz hat die „Demo für alle“ indirekt mit der NPD in Verbindung gebracht. Gegen diese Ungeheuerlichkeit protestierte auch der „Konservative Aufbruch“ (KA), die Basisbewegung in der CSU, die Partner der Demo für Alle“ ist. Die Sprecher des KA schreiben in einem gemeinsamen Brief an Generalsekretär Pentz (am 1.11.2016):


Das Erbe Alfred Dreggers verraten

Offener Brief des „Konservativen Aufbruchs“ (www.konservativer-aufbruch.bayern) an den Generalsekretär der CDU Hessen:


„Sehr geehrter Herr Pentz,

am 28.10.2016 haben Sie, betreffend die „Demo für alle“, ein Rundschreiben an eine Vielzahl von CDU-Funktionsträgern in Hessen versandt. Darin stellen Sie die Behauptung auf, an der am 30.10.2016 in Wiesbaden abgehaltenen „Demo für alle“ gegen die neuen hessischen Lehrpläne zur Sexualerziehung an den staatlichen Pflichtschulen würden auch Vertreter der NPD, der AfD und der „Allianz für Fortschritt und Aufbruch“ teilnehmen. Schließlich fordern Sie die hessischen CDU-Mitglieder auf, sich von der „Demo für alle“ zu distanzieren.


Wörtlich schrieben Sie: „Um sich jedoch ganz deutlich von den genannten, rechten Parteien abzugrenzen, möchte ich Sie dazu auffordern, sich klar von der ‘Demo für Alle’ zu distanzieren.“


Mit diesem Satz bringen Sie indirekt folgende inakzeptable Unterstellung zum Ausdruck: Die „Demo für alle“ sei ein „rechte“ Veranstaltung, mit der sich die CDU Hessen inhaltlich nicht auseinandersetzen müsse, weil die Initiatoren der „Demo für alle“ und deren Anliegen mit „rechten Parteien“ wie der NPD gleichzusetzen seien.


Bündnispartner

Da wir 2015 bereits zweimal an der gleichnamigen Demonstration in Stuttgart teilgenommen haben und als CSU-Mitglieder und Sprecher des Konservativen Aufbruchs Bündnispartner der „Demo für alle“ sind, kennen wir die Initiatoren dieser Initiative sehr gut.

Viele Organisatoren, wie z.B. Frau Hedwig von Beverfoerde, sind Mitglieder der CDU. Bei den Bündnispartnern sind neben vielen überparteilichen Elterninitiativen auch mehrere Gliederungen der Christdemokraten für das Leben (CDL) und eine ganze Reihe weiterer CDU-Mitglieder wie z.B. Frau Mechthild Löhr oder Herr Pastor Christoph Scharnweber vertreten.


Wir finden es daher ungeheuerlich, dass Sie die CDU-Mitglieder in Hessen in dem oben genannten Schreiben bewusst falsch informieren, indem sie weder das Hauptziel der „Demo für alle“ benennen, nämlich den Schutz wehrloser Kinder vor Frühsexualisierung, noch die Tatsache erwähnen, dass die „Demo für alle“ hauptsächlich von Unionsmitgliedern organisiert und unterstützt wird.


Es ist mehr als befremdlich, dass sich die CDU Hessen von den Unterstützern der „Demo für alle“, nämlich von engagierten Demokraten, Unionsmitgliedern aus ganz Deutschland, besorgten Eltern und katholischen Bischöfen wie Herrn Heinz Josef Algermissen aus Fulda distanziert, dieselbe Landespartei,  die sich gerne mit ihrem langjährigen konservativen Vorsitzenden Alfred Dregger schmückt und auch die Landesparteizentrale, in der Sie als Generalsekretär tätig sind, nach ihm benannt hat, aber keinen Anlass für Distanzierungen von den linksextremistischen und gewalttätigen Gegendemonstranten sieht.


Da Sie mit Ihrem Schreiben vom 28.10.2016 ebenso einseitig wie unsachlich Stellung gegen die „Demo für alle“ bezogen haben, entsteht der auch bereits von dem ehemaligen Chefredakteur der Wirtschaftswoche, Roland Tichy, in einem aktuellen Internetartikel thematisierte Eindruck, dass Sie keine Probleme mit den gewaltbereiten, linksextremen Gegendemonstranten haben (hier finden Sie den genannten Artikel: http://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/cdu-hand-in-hand-mit-der-antifa/).


Vorrang des elterlichen Erziehungsrechts

Daher bitten wir Sie um Klarstellung und um kurzfristige Beantwortung unserer Fragen:

.1.                  Distanzieren Sie sich von den gewalttätigen Gegendemonstranten, insbesondere der linksextremistischen Antifa und anderen linken Unterstützern, wie „Ökolinx“ oder „Fragida“?

2.                  Wie steht die Führung der CDU Hessen zu Art. 6 Abs. 2 des Grundgesetzes und dem dort garantierten Vorrang des elterlichen Erziehungsrechts? Soll dieses Elternrecht Ihrer Meinung nach durch eine indoktrinierende Staatserziehung abgelöst werden, die auf linke Gesellschaftsexperimente, wie die Gender-Ideologie setzt?

3.                  Sind Sie und Ihre Landtagskollegen aus der CDU bereit, sich wegen der Neufassung der Sexualkunderichtlinien für die Schulen in Hessen auf einen fairen Austausch von Argumenten einzulassen, der auf die Diffamierung und Ausgrenzung Andersdenkender verzichtet?        

Auch im Interesse der Basis der CDU Hessen, die unsere Anliegen gut versteht, weil wir für die elementaren Rechte unserer Kinder einstehen, erwarten wir Ihre kurzfristige Stellungnahme, verbunden mit einer Richtigstellung der oben dargestellten Falschbehauptungen.

Mit freundlichen Grüßen

Die Sprecher des Konservativen Aufbruchs – CSU-Basisbewegung für Werte und Freiheit

Dr. Thomas Jahn, Marianna Gronewald-Haake, Lars Bergen, Tobias Hohenberger, Oliver Rabe.“                                                                                                                           (Autor: Peter Helmes)

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Kirche, Woelki, Wagenknecht: von Flüchtlingen und Falschmenschen

Die Woelkis dieses Landes lassen die Christen im Stich

Wenn es um berechtigte Kritik an gewissen Kirchenmännern geht, steht ein Name immer wieder oben auf der Liste: Woelki, Woelki und immer wieder Woelki. Im Nachfolgenden sind einige Splitter um den Kölner Kardinal aufgefangen, die einem das Gruseln beibringen können.


Kritik an Woelki prallt an Seiner Eminenz ab. Protestbriefe werden entweder – mit sehr seltenen Ausnahmen – nichtssagend oder gar nicht beantwortet. Das ist eine Unsitte und Frechheit, die die Bürger immer mehr von „der Kirche“ entfremdet.


Die Woelki-Kirche läßt uns im Stich. Wie eine Monstranz vorangetragene „Flüchtlingsprobleme“ oder „Libertinage“ – verkappt als Nächstenliebe oder Toleranz – werden nicht etwa von Woelki und Kollegen kritisiert, sondern man findet diese Kirchenmänner vorne mit dabei. Von einem „Bollwerk katholische Kirche“ ist weit und breit nichts zu sehen. Eher werden die wenigen Bischöfe und Kardinäle, die sich offen gegen Versexung unserer Kinder aussprechen oder gar vor dem Vordringen des Islam warnen, schief angesehen oder als ewig Gestrige öffentlich niedergemacht.


In seiner kritischen Stellungnahme zur AfD konnte man u.a. lesen: „Wer ‚Ja‘ zu Kirchtürmen sagt, der muß auch ‚Ja‘ sagen zum Minarett. Auch wenn die Wiege des Islam genau so wenig in Europa liegt, wie die Wiege des Christentums, so sind beide Weltreligionen in ihrem friedlichen Miteinander hier in Deutschland und Europa inzwischen beheimatet.“


Feige

Die Wahrnehmung von Realitäten scheint nicht Woelkis Stärke zu sein. Von Flüchtlingen, die hier bei uns Zuflucht suchen, sollte man doch ein Gefühl für Solidarität untereinander erwarten. Aber die Wirklichkeit sieht anders aus. Obwohl selbst Flüchtlinge, können Muslime ihren Haß auf Christen nicht verbergen und greifen sie in den Unterkünften massiv an. Und viele „Kirchenfürsten“ schweigen zu diesem Skandal. Sie kommen den Flüchtlingen „mit christlicher Nächstenliebe“ entgegen, aber lassen die christlichen Brüder und Schwestern im Stich. Sagen wir es deutlich: Sie sind feige!


Der von mir hochgeschätzt Chefredakteur des Mediendienstes „Journalistenwatch“, Thomas Böhm, schreibt unter der Überschrift: „Christliche Lehre verraten“ zu Woelki:

Mit seiner ketzerischen Behauptung, der Islam wäre keine politische Ideologie und es gäbe ein friedliches Nebeneinander zweier Weltregionen, hat Kardinal Woelki nicht nur die christliche Lehre verraten, er hat somit ganz nebenbei aber offiziell auch das endgültige Ende der katholischen Kirche verkündet.


Denn wer diese so gegensätzlichen Weltreligionen gleichsetzt, ja vermischt, macht die eigene Glaubensrichtung überflüssig. Wer meint, es spiele keine Rolle, ob man als gläubiger Mensch einen Kriegslüstling wie Mohammed oder einen Friedensstifter wie Jesus anhimmelt, will in Wirklichkeit etwas ganz anderes (…)


Was sollen wir von einem Hirten halten, der seine Schäflein nicht ins Trockene bringt, sondern sie draußen im Blutregen stehen läßt, der verleumdet, daß seit rund 1400 Jahren Christen im Namen Allahs überall auf der Welt, jetzt auch wieder vermehrt in Deutschland verfolgt, geschlachtet und versklavt werden?


Wie kann man sich überhaupt mit der Armeeführung terrorisierender Gotteskrieger „symbolisch“ an einen Tisch setzen und das Kirchengeläut mit den Rufen des Muezzins in Einklang bringen wollen?


Kein Christ braucht eine katholische Kirche, die von solchen Antichristen wie Woelki in die Hölle des Islams getrieben wird. Das gleiche gilt natürlich für die evangelische Wischi-Waschi-Gender-Schwester…“


Das hätte auch Sahra Wagenknecht sagen können“

Der aus seinen karnevalistischen Vorträgen bekannte, prominente Kölner Diakon Pauels übt Kritik an Kardinal Woelki: "Neunzig Prozent der Äußerungen, die da getätigt werden, verkünden Sozialmoral, nur bei zehn Prozent geht es um wirklich Religiöses". Tritt Kardinal Woelki aus seiner Kirche aus, um sich endlich als neues Mitglied der Linkspartei seiner wahren Erfüllung zu widmen?


Wird Sarah Wagenknecht katholisch und wenn ja, strebt sie auch ein Kirchenamt an?

Köln (kath.net)Im Erzbistum Köln regt sich jetzt Kritik daran, daß der Kölner Erzbischof Rainer Maria Kardinal Woelki sich immer wieder ins alltägliche Politikgeschäft einmischt. Beim sogenannten „Politischen Herbst“ der CDU Gummersbach im Lindenforum meint der bekannte Diakon Willibert Pauels laut einem Bericht der Kölner Rundschau: "Neunzig Prozent der Äußerungen, die da getätigt werden, verkünden Sozialmoral, nur bei zehn Prozent geht es um wirklich Religiöses."


Er schätze den Kardinal. Doch zur Rede beim Herbstempfang der Zeitungsverlage vor einigen Tagen meinte Pauels: "Das hätte auch Sahra Wagenknecht von der Linken halten können."


Der ständige Diakon fordert eine strikte Trennung von Politik und Religion. So eine Verbindung könne "teuflisch" sein. Dies zeige laut dem Diakon vor allem der politische Islam.


Wenn Kardinal Woelki Flucht und Asyl durcheinander wirft

Es sei unverschämt, der einzigen wirklich konservativen Kraft in unserem politischen Spektrum die Verfassungstreue abzusprechen - kath.net-Kommentar von Peter Winnemöller zum Angriff von Kardinal Woelki auf die CSU:


„Köln (kath.net/pw) Im Falle von Flüchtlingen – seien es Kriegs-, Bürgerkriegs- oder auch (Umwelt-)Katastrophenflüchtlingen – ist es nicht nur sinnvoll, sondern sogar unbedingt notwendig, die Aufnahmezahlen des eigenen Landes zu kontingentieren. Hier muß jedes Land festlegen, in welcher Zahl Menschen aus einer Kriegs- oder Katastrophenregion wie schnell aufgenommen werden können. Ja mehr noch, es ist die moralische Pflicht einer Regierung, die Bevölkerung eines Landes vor Überlastung zu schützen. Hier greifen Moral und Vernunft Hand in Hand. Wer von seinem Volk behauptet, es schaffe etwas, muß auch quantifizieren, was zu schaffen ist. Alles andere ist ein Hasardspiel mit der Leistungsfähigkeit der Menschen im Land.


Was sich im Falle von politischem Asyl geradezu verbietet, gebietet also die Vernunft bei Flucht und Vertreibung im Falle von Krieg und Katastrophen. Das ist zudem auch geltendes Völkerrecht und wird allgemein anerkannt. In einem solchen Kontext ist es wenig hilfreich, wenn der Erzbischof von Köln ein wenig blauäugig der CSU mangelnde Verfassungstreue vorwirft, dabei aber selber die Begriffe Flucht und Asyl munter durcheinanderwirft. Man mag ihm zu Gute halten, daß er als Bischof und Hirte das Wohl aller Menschen im Blick hat. Da ist er auf der richtigen Seite, denn der Heilswille Gottes ist ebenso universell, wie es die Heilsmittlerschaft der Kirche sein sollte.


Umso verwunderlicher ist es allerdings, wenn die Hauptleidtragenden des kriegerischen Konflikts in Syrien, die Christen, nicht die größte Aufmerksamkeit durch christliche Politiker und christliche Bischöfe genießen sollten.


Das richtet sich nicht gegen Menschen anderer Religionen, die bedroht und verfolgt sind oder vor Krieg, Terror oder Katastrophen flüchten müssen. Man muß in dieser Situation auch die Solidarität anderer Völker und anderer Weltreligionen einfordern dürfen. Es kann nicht sein, daß ein Land oder ein Kontinent die gesamte Last der weltweiten Migrationsbewegungen trägt.


Wünschenswert wäre hier ein Wort der Bischöfe in unserem Land, das die Menschen in allen Ländern ermutigt, im Sinne des Evangeliums zu handeln. Zu sehr drückt doch hier die Moralkeule auf eine einzige Gesellschaft, die erkennbar an der Grenze dessen angekommen ist, was sie zu tragen bereit ist.


Es ist zu einfach und zu banal, den Menschen dann pauschal Fremdenfeindlichkeit vorzuwerfen. Nahezu unverschämt ist es, der einzigen wirklich konservativen Kraft in unserem politischen Spektrum die Verfassungstreue abzusprechen. Für einen Bischof, dessen Metier doch eher die Evangeliumstreue sein sollte, ist das schon dreist.


  

Dreistigkeit ist ohnehin die Untugend unserer Tage. Statt die Ängste der Menschen ernst zu nehmen, werden so en passent schon mal die Wähler der AfD fast exkommuniziert. Warum eigentlich nicht die Wähler der Partei, die in Rechtsnachfolge der SED immer noch das DDR- Unrecht – auch – gegen die Kirche nicht anerkennt? Warum werden nach dem entsetzlichen Missbrauchsskandal in der Kirche nicht die Wähler gemaßregelt, die einer Partei ihre Stimme geben, in der Pädosex noch heute nur lauwarm abgelehnt wird?


Da stellen sich Fragen, ob denn hier nur populistisch abgewatscht wird oder ob es nicht doch besser wäre, mit fides et ratio einen Blick auf die Gesamtsituation zu werfen. Es ist und bleibt unangenehm, wer konsequent nach der Wahrheit sucht. Man kommt dann nicht so leicht im Medienmainstream unter. Als Stachel im Fleisch des Zeitgeistes ist tut man sich schwerer, von diesem gelobt zu werden. Doch warum sollte ein katholischer Bischof das Lob dieser Welt suchen?


Es ist nicht das Problem, eine falsche Haltung zu kritisieren, wenn es angezeigt erscheint. Geschieht dies jedoch einseitig, immer wieder einseitig und unter Vernachlässigung anderer ganz sicher nicht weniger großer moralischer Probleme in unserer Gesellschaft, dann ist zumindest die Nachfrage erlaubt, warum dem so ist.


Wir haben in unserer Gesellschaft zahlreiche Baustellen, die zu bearbeiteten wären. Das können Bischöfe nicht tun. Doch die Gläubigen geistlich zu führen, die Zeichen der Zeit wahrhaftig zu erkennen, ist eine Aufgabe, die es geradezu verbietet, einem politisch korrekten Zeitgeist hinterher zu laufen.“


Eine weitere Kritik

Kölner Erzbischof läßt mit umstrittenen parteipolitischen Äußerungen aufhorchen. Diesmal geht es gegen die CSU, weil diese eine Obergrenze für Flüchtlinge und eine Bevorzugung von Christen möchte:


Köln (kath.net) Der Kölner Erzbischof Rainer Kardinal Woelki mischt sich erneut in die deutsche Parteipolitik ein und wirft jetzt der CSU (!) eine Spaltung der Gesellschaft vor. Woelki, der seit geraumer Zeit medial vor allem mit umstrittenen parteipolitischen Äußerungen aufhorchen läßt, meint jetzt gegenüber dem "Kölner Stadt-Anzeiger", daß die CSU mit einer Forderung nach Obergrenzen für Flüchtlinge oder einer Bevorzugung von Zuwanderern aus dem christlich-abendländischen Kulturkreis zu noch "größerer Polarisierung" beitrage und das Geschäft der Rechtspopulisten von der AfD betreibe.


Woelki lehnt eine Bevorzugung von christlichen Flüchtlingen ab und möchte die CSU auch zur Verfassungstreue auffordern. "Wenn die CSU das Grundgesetz ernst nimmt, kann sie keine Obergrenze verlangen. Das läßt das Asylrecht nicht zu. Und das Asylrecht muß bleiben, wie es ist.“ Für Woelki müsse daher die unsinnige Diskussion aufhören.


„Welt“: Woelki spreche öffentlich über Zuwanderer fast ausschließlich als gute, hilfsbedürftige Opfer, über Zuwandererbegrenzer fast ausschließlich als inhuman, rechtsextrem, zumindest irregeleitet. Nur nichtöffentlich differenziere er stärker.


Köln (kath.net) In öffentlichen Äußerungen des Kölner Kardinals Rainer Maria Woelki kämen „Zuwanderer nahezu ausschließlich als gute, hilfsbedürftige Opfer vor. Und Zuwandererbegrenzer nahezu ausschließlich als inhuman oder rechtsextrem, zumindest aber als irregeleitet“. So beschrieb der „Welt“-Redakteur Till-Reimer Stoldt die Positionen des Erzbischofs von Köln in der Debatte über Flüchtlinge in seinem Kommentar „Der Gutprediger“, ausgehend von Woelkis Auftritt beim Neujahrsempfang der CDU Nordrhein-Westfalen.


Woelkis Diagnose treffe zwar durchaus „einen Teil der Realität“, ignoriere aber „einen anderen Teil“, behauptete Stoldt weiter und schreibt wörtlich: „Woelkis öffentliches Erscheinungsbild ist umso bemerkenswerter, als er in nichtöffentlichen Gesprächen kein Geheimnis daraus macht, daß er die Wirklichkeit differenzierter wahrnimmt“, doch davon dringe „kein Wort“ nach außen.


Die Christdemokraten seien jedenfalls „höfliche Menschen“, deshalb hätten sie bei ihrem Neujahrsempfang in Düsseldorf „zu Hunderten“ einem Mann applaudiert, „der ihnen seit vielen Wochen Ohrfeigen verpaßt hat“. Woelki habe in seiner Rede „so ziemlich alles“ verworfen, was CDU/CSU zur Begrenzung der Flüchtlingszahl vorschwebe: „Sichere Herkunftsländer, Obergrenzen sowieso, zuvor schon Transitzonen und eingeschränkten Familiennachzug, überhaupt jede Bewegung ‚hin zur Abschottung‘“.


Doch „manche CDU´ler, aber auch ein Kirchenmann aus Woelkis Umfeld“ würden sich fragen, ob Flüchtlinge manchmal nicht auch anders seien und ob sich diese andere Seite nicht auch in Woelkis Rede wiederfinden sollte. Stoldt erinnerte daran, daß Woelki noch Ende 2015 abgewiegelt habe, als er von der „Welt am Sonntag“ gefragt wurde, ob er sich angesichts der Massenzuwanderung um die gesellschaftliche Stabilität sorge. Seine Antwort sei gewesen, daß ihm „die zunehmende Gewalt gegen Flüchtlinge mehr Sorgen“ mache. Woelki zeichne das Bild des Zuwanderers „blütenweiß“, doch Zuwanderungskritiker und –begrenzer „kommen bei ihm fast ausschließlich als Finsterlinge, ‚braune Zeitgenossen‘ oder zumindest als Irregeleitete vor, keineswegs nur zu Unrecht, wie Stoldt mit Hinweis auf rechtsradikale Schlägerbanden und übelste fremdenfeindliche Anrufe beim Bistum bestätigte.


Andere kirchliche Spitzenfunktionäre seien durchaus differenzierter, notierte Stoldt allerdings. Er wies dazu auf den EKD-Vorsitzenden Heinrich Bedford-Strohm, auf den aktuellen und den vormaligen ZdK-Vorsitzenden Thomas Sternberg und Alois Glück sowie auf den Bischof von Erfurt, Ulrich Neymeyr.


Und auch noch scheinheilig

Doch habe auch der Kölner Kardinal in nichtöffentlichen Gesprächen durchaus immer wieder zu erkennen gegeben, daß er um die Minderheit problematischer Zuwanderer wisse. So baue ja auch das Erzbistum Köln derzeit eine Flüchtlingsunterkunft primär für christliche Flüchtlinge. Außerdem habe Woelki „in vielen nichtöffentlichen Gesprächen durchblicken lassen, dass er sich um problematische Folgen der muslimischen Zuwanderung sorge“. Geht´s noch, Herr Kardinal? (Autor: kath.net und Peter Helmes)

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Grundgesetzwidrige evangelische Landeskirche

Auf dem Weg zu einem islamischen Staat

(Brief an Herrn Andreas Späth, Kirchliche Sammlung für Bibel und Bekenntnis)


Sehr geehrter Herr Späth,

wenn man die Entwicklung der jüngeren Vergangenheit extrapoliert und wenn keine Wende eintritt, ist Deutschland auf dem Weg, ein islamischer Staat zu werden. Einzelheiten siehe www.fachinfo.eu/merkel.pdf. Herrschaft des Islam bedeutet Ende der Freiheit und Ende des Wohlstands für alle.


Aus unerfindlichen Gründen forciert die Evangelische Kirche die Islamisierung Deutschlands. Der bayerische evangelische Landesbischof hat sich durch Moslems in einen Moschee-Verein berufen lassen, der ein islamisches Zentrum zur Bekämpfung der Christen bauen lassen will, das von Saudi-Arabien finanziert werden soll (http://www.merkur.de/lokales/muenchen/stadt-muenchen/islamzentrum-muenchen-kirchenvertreter-moschee-kuratorium-berufen-5296168.html).


Moschee-Vereine sind nach unserem Grundgesetz verboten: "Vereinigungen, deren Zwecke oder deren Tätigkeit den Strafgesetzen zuwiderlaufen oder die sich gegen die verfassungsmäßige Ordnung oder gegen den Gedanken der Völkerverständigung richten, sind verboten" (GG Art. 9 Abs. 2). Moschee-Vereine betreiben Moscheen oder sind Bauträger von Moscheen. "Eine Moschee ist ein ritueller Ort des gemeinschaftlichen islamischen Gebets und darüber hinaus der politischen, rechtlichen und lebenspraktischen Wertevermittlung im Sinne des Islams sowie ein sozialer Treffpunkt" (Wikipedia).


Zweck der Moschee-Vereine ist die Verwirklichung der Ziele des Islam:

- Weltherrschaft, also auch Herrschaft über Deutschland
- Bekämpfung der UN-Menschenrechte-Charta (http://www.islamdebatte.de/islamische-schluesseltexte/kairoer-erklaerung-der-menschenrechte-im-islam/)
- Verbot der Religionsfreiheit
- Verbot der Gleichberechtigung von Frauen
- Körperstrafen
- Gewaltsame Durchsetzung des Islam

- Bekämpfung von Juden und Christen 


Der bayerische Landesbischof hat demnach eine leitende Funktion in einer nach dem Grundgesetz verbotenen Institution. Außerdem fordert der bayerische Landesbischof, daß flächendeckend in den Schulen der grundgesetzwidrige Islam unterrichtet wird. Zu den Kernpunkten der islamischen Lehre gehört die Behauptung, daß der christliche Glaube an den Gottessohn Jesus Blasphemie sei. Beispiel für islamischen Schulunterricht: https://www.youtube.com/watch?v=RMG8_GRtb7Q

Kopien dieses Schreibens an die Dekane der bayerischen Landeskirche sollen klären, ob es Dekane gibt, die den Landesbischof ablehnen, was wahrscheinlich nicht der Fall ist.


Unter diesen Umständen dürfte eine Mitgliedschaft in der bayerischen Landeskirche nicht vereinbar sein mit dem reformatorischen Christusglauben und auch nicht mit dem Bemühen, den freiheitlichen demokratischen Rechtsstaat zu erhalten.

Dieses Schreiben kann verbreitet werden (www.fachinfo.eu/spaeth.pdf)

Mit freundlichen Grüßen, Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner

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Bildungsmisere und die Verdummung der deutschen Medienmenschen

Die Bildung unseres Nachwuchses krankt an allen Stellen. Ausbilder klagen seit Jahren über den schlechten Bildungsstand von Lehrlingen und Professoren über fehlende Zugangsreife zur Uni. Das Abitur ist längst kein Nachweis mehr einer tieferen Bildung – schon gar nicht in der deutschen Sprache. Und das selbst bei Lehramtsstudenten, wie die folgende Meldung zeigt:


Uni-Dozenten protestieren: „Studenten können keine zwei Sätze fehlerhaft schreiben“

Die WAZ berichtet (die Auszüge aus dem WAZ-Artikel sind kursiv geschrieben):

„(Essen) Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehramtsstudenten könnten „keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.“ Schuld sei das „Schreiben nach Gehör“.


Mehr Toleranz für Fehler“ lautet z. B. das Motto in Schulen Nordrhein-Westfalens, dem Vorreiterland aller Verbildungsreformen. Die Art und Weise, in der Kindern Schreiben und Lesen (nicht) beigebracht wird, ist Angelegenheit der Schulleitung oder des jeweiligen Lehrers – kann also von Schule zu Schule in der gleichen Stadt unterschiedlich sein. Ein Irrsinn!


Sozialistische Gleichmacherei

Unter dem Vorwand, Lernen sollte immer einfacher werden, wurden die Lehrsysteme ständig gewechselt und Klassenarbeiten sowie Zwischenprüfungen abgeschafft, da sie nach sozialistischer Lehre „menschenverachtend“ seien. Im Musterland NRW wurde immer konsequent sozialistische Schulpolitik betrieben. Alle Kinder, unabhängig vom Elternhaus oder völkischer Herkunft, sollten den gleichen Bildungsstandard haben. Von Lernen im Sinne von Kraftanstrengung und Leistungserbringung war naturgemäß nie die Rede. Lernen ist aber nun mal mühselig und kann nur mit Leistungswillen erreicht werden. Eine Binsenweisheit, der sich die grünroten Bildungsträumer nur zu gerne verschließen.


Ergo: Es muß dringend wieder zur Leistungsorientierung in den Schulen kommen. Es kann nicht sein, daß Argumente wie „das demotiviert das kleine Kind“ dazu herhalten sollen, von einer deutlichen Leistungsorientierung abzuweichen. Inklusive einer logischen Konsequenz: Ein Kind, das mit dem richtigen Schreiben überfordert ist, gehört eben nicht aufs Gymnasium – und kann dann auch nicht einen Lehrberuf ergreifen.


Gleichmacherische Bildungsamateure

Vorsichtig geschätzt darf man davon ausgehen, daß rund Zweidrittel unserer Lehrer der linksgrünen Güteklasse angehören. Vielleicht sind zehn Prozent noch „normal“ (dem Rest ist alles wurscht). Einige dieser „normalen“ Pädagogen bestätigen mir übereinstimmend die Probleme im Unterricht und den verheerenden Einfluß gleichmacherischer Bildungs-Amateure. Wären es doch wenigstens nur Amateure! Aber es sind Hasardeure, die unserer Jugend das Wichtigste wegnehmen bzw. vorenthalten: eine gute Bildung!


Deutscher Sprachnotstand

Deutschland gerät immer mehr in einen Sprachnotstand. Wer „beherrscht“ eigentlich noch die deutsche Sprache? Ich fürchte, bald niemand mehr. In den Schulen soll den Kindern die Schreibsprache entwöhnt und eine Drucksprache angewöhnt werden. Das ist nicht nur eine Folge von Twitter und Genossen, sondern entspringt einem Denkschema, das die Schaffung des neuen Menschen und die Entnationalisierung vorantreiben soll. Wir werden uns bald mit diesem Thema beschäftigen müssen; denn immer mehr Kinder werden verlernen, sich im wahrsten Sinne des Wortes “flüssig“ schriftlich zu äußern. Daß die Verwendung der deutschen Sprache auch mündlich zu wünschen übrig läßt, erfährt man allüberall – in der Bahn, im Bus, auf der Straße.


SMS-Sprache ersetzt flüssiges Deutsch

Kein Wunder, daß die deutsche Sprache verkümmert. Unsere lieben Kleinen werden von Frühauf daran gewöhnt, sich in maximal 160 Zeichen auszudrücken. Geht doch. LOL, HDL, BGD („bin gleich da“) usw. verkrüppeln unsere Sprache.


Der Genetiv ist schon so gut wie tot, die Beherrschung insbesondere der Interpunktion gehört ins Reich der Fabelwesen:


Kennt noch jemand den richtigen Gebrauch von Komma, Semikolon, Binde- oder Gedankenstrich? Die Kunst der Deklination ist dem Zufall überlassen, ebenso die Herstellung korrekter sprachlogischer Bezüge – offenbar eine schwierige Angelegenheit. Das beweist wieder einmal der von mir arg strapazierte SWR. So hörte ich am 7.3. um 18.o1 Uhr in der Sendung „Nachrichten“ des SWR1 zu den Problemen des Nürburgringes u. a. folgende Meldung: „…Die insolvente Rennstrecke soll in Kürze von… übernommen werden…“ Gütiger Himmel! Ich habe noch nie eine „insolvente Rennstrecke“ oder ein „insolventes Auto“ usw. gesehen; denn eine Rennstrecke kann nicht insolvent werden, allenfalls der Betreiber oder Eigentümer.


Selbst Akademiker beherrschen nicht mehr unsere Sprache

Gleich kriegte ich noch einen Tritt in mein Sprachkreuz: „Wir gedenken heute den Opfern…“ Und solche Fehler am laufenden Band. Man muß nur ´mal aufmerksam zuhören, und dann kann man getrost der Opfer des schludrigen Gebrauchs der deutschen Sprache gedenken. Wohlgemerkt, niemand sollte ´was gegen Sprachschnitzer oder Tippfehler haben – ist ja alles menschlich. Aber hier werden strukturelle Fehler einer „verschlankten“ Bildungspolitik allzu deutlich. Da sollten sich Politik und Lehrerschaft viel stärker arrangieren …äh, ich meinte  engagieren.


Das deutsche Bildungssystem hat unübersehbare Schwächen und schwächelt immer stärker. Fragen Sie ´mal Ausbilder oder Professoren, was da an Abiturienten abgeliefert wird! Die „allgemeine Hochschulreife“ umfaßt offenbar mitnichten die Beherrschung der deutschen Rechtschreibung. Und nur herzinfarktwilligen Sprachliebhabern kann ich die Lektüre verschiedener Blogs empfehlen: Den oft guten Inhalten steht ein geradezu unglaubliches Deutsch gegenüber, und das auch von Akademikern. Und so geht das täglich, nicht nur im Rundfunk oder in Blogs. Merke: Wer mit seiner Sprache schlampig umgeht, geht auch mit seiner Heimat so um. Aber das paßt dann wieder zu den Gutmenschen!

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Walkumentary“ und andere Sprachverhunzungen

Mein seit Jahrzehnten in Spanien lebender Freund W. St. Tr. schaut bzw. hört regelmäßig deutsche Rundfunk- und Fernsehprogramme – mit seit Jahren zunehmendem Grimm, wie er mir versichert. Und „von außen“, also vom fernen Ausland aus betrachtet, fallen einem gebildeten Menschen Sprachfehler besonders auf.


Nun ist meinem Freund der Hut hochgegangen, nachdem er „unter Qualen“, wie er schreibt, eine tele5-Sendung verfolgt hatte. Er schreibt:

tele 5-Sendung mit Karl Dall e. a.: „OLD GUYS ON TOUR (OGOT)“ = OGOTTOGOTT!


Ja, ja, was sie können, ist jedenfalls „politisch korrekt“. Was sie nicht kennen, ist die Welt mit ihren verschiedenen Sprachen. Warum sollten sie sich damit auch abgeben. Ob ein Fremdwort so oder so ausgesprochen wird, ist ihnen vollkommen wurscht.


Und so kommen dann (leider nicht) „herrliche“ Sprachblüten zustande:

(Offener Brief an Zuschauerredaktion@tele5.de und info@tele5.de)

Sehr geehrte Herren,

seit Jahrzehnten in Spanien ansässig, haben meine Frau und ich uns in der Vergangenheit oft über Karl Dall krankgelacht, dessen Sendungen wir hier über Satellit empfangen können.

Was er sich aber jetzt in o.e. Pilger-"Walkumentary" (die deutsche Verbalhornungssucht der Sprache Shakespeares kennt eben leider keine Grenzen!) leistet, kommt bei uns Auslandsdeutschen überhaupt nicht gut an.


Dabei ist Herrn Dall selbst noch nicht einmal ein Vorwurf zu machen, denn niemand ist perfekt, und die korrekte Beherrschung der spanischen (Aus-)Sprache kann nicht von jedem erwartet werden.


Wohl aber sollten die verantwortlichen Redakteure darauf achten, dass z.B. "Santiago de Compostela" nicht "Compostella" ausgesprochen wird, ein offenbar unausrottbarer Fauxpas, nicht nur bei Herrn Dall, sondern bei fast allen unserer Landsleute.


Wer lesen kann (Pisa lässt grüßen!) wird unschwer feststellen, dass "Compostela" mit nur einem "l" geschrieben wird, weswegen das "e" vor dem "l" etwas gedehnt wird. Auf keinen Fall handelt es sich aber um ein"ll", das "lj" ausgesprochen wird. Nach dieser Regel müsste der Nachname von Herrn Dall wie "Dalj" ausgesprochen werden. Niemand in Spanien spricht aber von "Santiago de Compostelja"!¡!¡!¡


Da mir dieser grobe Verstoß gegen die spanischen Ausspracheregeln in ihren bisherigen "Ogot"-Sendungen mehrfach unangenehm aufstieß, meine ich, dass die Sendung eher "Ogottogott!" heißen sollte und kann nur hoffen, dass von verantwortlicher Seite Maßnahmen zur Korrektur getroffen werden, damit sich dieser Unsinn nicht noch weiter fortsetzt und dadurch immer mehr Zuschauer meinen, es müsse "Compostella" heißen.


Da einer der Wanderfreunde sogar in Nordspanien aufgewachsen sein soll, erscheint mir der monierte Fauxpas umso unverständlicher ...

Mit einem patriotischen, auslandsdeutschen Gruß! Wolfgang Steiger

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NUMERUS STULTORUM INFINITUM EST

(Die Zahl der Narren ist unendlich/P.H.)

An zuschauerredaktion@tele5.de <zuschauerredaktion@tele5.de>  

Leider konnte ich während der vergangenen vier Wochen nicht feststellen, dass Ihre "Redakteure" meiner Anregung gefolgt sind - schade!

Wollen Sie Ihre Zuschauer eigentlich noch dümmer sterben lassen, als sie es ohnehin schon sind?


Von einem bin ich allerdings überzeugt: Dank der Merdelschen Willkommens"kultur" werden meine ehemaligen Landsleute in gar nicht mehr so langer Zeit Arabisch lernen müssen, dessen korrekte Aussprache ihnen die unser Vaterland überflutenden „Einwanderer“ bestimmt gerne beibringen werden ...


Wozu dann noch das spanische "Compostela" korrekt aussprechen?

Ihnen weiterhin viel Vergnügen in Burkaland!

Mit auslandsDEUTSCHEM Gruss! W. St. Tr. (Autor: Peter Helmes)

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Der Islam erobert Deutschland – das Ende unserer freiheitlichen Ordnung

Melden Sie uns Moscheen – Aufruf der Bürgerbewegung Pax Europa

Wenn man offenen Auges durch die deutschen Bundesländer streift, kommt man nicht umhin, dieses Schmierentheater in Dresden zum Tag der deutschen Einheit als großes Ablenkungsmanöver zu betrachten.


Denn während die politische Elite mit ihren medialen Handpuppen auf die eigenen Bürger einprügelt, schreitet die Islamisierung Deutschlands still und leise, von der Öffentlichkeit unbemerkt, dafür aber äußerst effektiv, immer weiter und unaufhaltsam voran.


Dabei fällt den aufmerksamen Bürgern auf, dass die Islamisierer der Ditib- und der Ahmadiyya-Gemeinden die Provinz für ihre Landnahme entdeckt haben, auch weil ihnen in den Großstädten immer mehr Widerstand entgegenschlägt und kaum noch ausreichend Platz zur Verfügung steht, um ihre religiösen Monumente in hiesige Erde zu rammen.


Kulturzentren“ – die trojanischen Pferde des Islam

Dabei gehen sie äußerst clever vor. Sie suchen sich in strukturschwachen Regionen Gelände und Gebäude aus, kaufen diese zur Freude der ewig klammen Gemeinden auf, eröffnen nur wenig später an diesen Orten ihre „Kulturzentren“, die dann die Muslime der Umgebung einsammeln. Bis zur nächsten Moschee ist es dann nicht mehr weit – und wieder ist der Islam um ein paar hundert Quadratmeter Land größer geworden.


Das findet vielerorts im Verborgenen statt, weil die Bürgermeister, Stadt- und Gemeinderäte mit den Islam-Strategen unter einer Decke stecken, die Bürger im Vorfeld nicht informieren und schon gar nicht aufklären. Jüngst hatte es allein im Bundesland Rheinland-Pfalz die Gemeinden von Germersheim, Hachenburg und Frankenthal erwischt.


Aggressive Ditib

Ganz besonders aggressiv, was die Landnahme betrifft, geht dabei Erdogans militär-religiöse Arm der Ditib vor. Wer auf ihre Homepage www.ditib.de schaut , den befällt schiere Fassungslosigkeit. Die Liste der Gemeinden von Aachern bis Zell scheint endlos zu sein und wird ständig erweitert, einfach weil kein verantwortlicher Politiker diese gefräßige Religion aufhalten will.


Selbst der „Tagesspiegel“, den man nun wahrlich nicht als islamkritisch bezeichnen kann, steht diesem Expansionskurs eher skeptisch gegenüber:

Seitdem der türkische Staatspräsident Recep Tayyip Erdogan heißt, steht die Ditib unter Verdacht. Seitdem sich Erdogan zum autokratischen Herrscher entwickelt, steht der Dachverband (Ditib) unter großem Druck. Es wird ihm unterstellt, „der lange Arm Erdogans“ zu sein bis hinein in die deutschen Klassenzimmer – wie es die Linken-Politikerin Sevim Dagdelen formulierte (http://www.tagesspiegel.de/politik/moscheeverband-ditib-der-lange-arm-erdogans-in-deutschland/13961072.html).  


Ditib – politischer Arm Erdogans in Deutschland

Die Ditib ist eine brandgefährliche – weil eben auch politische – Organisation. In den Moscheen der Ditib wird der sunnitische Islam gelehrt und verbreitet. Es werden verbeamtete Imame aus der Türkei nach Deutschland entsandt, die in den Moscheen die Scharia predigen und propagieren. In zahlreichen den Moscheen angegliederten Koranschulen werden junge Muslime im Sinne einer menschenrechtswidrigen, totalitären Ideologie indoktriniert.


Viele dieser jungen Menschen gehen damit der deutschen Gesellschaft für immer verloren. Darüber hinaus fungieren die Moscheen als Politzentren des türkischen Staates, in denen Politik im Interesse der Türkei praktiziert wird und ein stark ausgeprägter Nationalismus /Chauvinismus vorherrscht.


Zahlreiche Ditib-Moscheen tragen die Namen christenfeindlicher osmanischer Kriegsführer und Eroberer. Mit deutschen und europäischen Steuergeldern werden Moscheebauten der Ditib in unterschiedlicher Form (direkte Zuschüsse, günstige Kredite, steuerliche Entlastungen, etc.) gefördert.


Mehr als 900 Moscheen von Ankara gesteuert

Über 900 Moscheen werden mittlerweile direkt von Ankara aus kontrolliert. Wenn das so weitergeht – und es sieht ja ganz danach aus – werden Erdogans Kasernen, Bajonette und Helme bald nicht nur jede Großstadt, sondern auch jedes Provinzstädtchen „bereichern“.

Wie zum Beispiel kürzlich in Bergheim-Quadrath-Ichendorf, einem Städtchen, das wohl kaum jemand außerhalb Bergheim-Quadrath-Ichendorf kennt. Auch hier hat die Ditib-Gemeinde eine Bauanfrage bei der Stadtverwaltung eingereicht, und wir können wetten, dass diese auch genehmigt wird.


Ditib mit Judenhetze

Erschütternd dabei ist, dass es in Deutschland nach über 70 Jahren wieder Politiker und Richter gibt, die mit der Unterstützung dieser türkischen Islam-Zelle die Judenfeindlichkeit fördern.


Auf der Homepage einer türkischen Ditib-Moscheegemeinde in Melsungen bei Kassel wurde im Jahr 2015 auf Türkisch und unter der Überschrift „Lernen wir die Juden nach dem Koran kennen“ gegen Juden gehetzt. Auf der Webseite wurden Juden als „geizig, gierig und gemein“ diffamiert. Weiterhin wurde behauptet: „Juden sind niederträchtig“ und „Sie lügen und stehlen“.


Ein aufmerksamer Bürger stellte daraufhin eine Anzeige wegen Volksverhetzung. Das Verfahren wurde jedoch mit der Begründung eingestellt, bei den Aussagen auf der Webseite des Vereins handle es sich um Koranzitate, und deshalb sei kein dem „Volksverhetzungstatbestand entsprechender Vorsatz“ nachweisbar gewesen. Nach dieser irren wie fatalen Denkweise wäre dann natürlich auch der Befehl aus dem Koran „Tötet die Ungläubigen, wo immer ihr sie findet“ kein Aufruf zum Massenmord, da er im Koran steht.


Türkische Landnahme – von uns „Ungläubigen“ finanziert. Ziel: 2.500 Moscheen!

Wie islamisiert die Verantwortlichen in Stadt und Land mittlerweile sind, zeigt ein Beispiel aus Mohnheim (NRW). Angeblich, um die ansässigen Gemeinden aus den Hinterhöfen zu holen, überließ Bürgermeister Daniel Zimmermann von der lokalen Partei Peto den Islam-Strategen unentgeltlich zwei große Grundstücke in der Stadt für den repräsentativen Neubau von Moscheen mit Gemeindezentren. Beide Grundstücke haben zusammengenommen einen Wert von rund 900.000 Euro.


Das nennt man auch „zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen“. Zum einen breitet sich der Islam immer weiter aus, und zum anderen wird diese Landnahme von den Ungläubigen finanziert.


Auch der Osten der Republik bleibt von dieser flächendeckenden Islamisierung nicht verschont. Obwohl in Sachsen nur 250 Muslime leben, die in der Ahmadiyya-Gemeinde organisiert sind, fordert diese dreist neue Moscheen für Dresden, Leipzig und Chemnitz. Natürlich mit allem, was dazugehört: Die Leipziger Moschee soll ein Minarett zieren, von dem dann wohl der Muezzin zum Gebet rufen wird. Die Begründung ist hanebüchen: „Minarette sind Kennzeichen einer echten Moschee – wie bei den Christen der Kirchturm“, behauptet Ahmadiyya-Sprecher Mohammad Dawood Majoka.


Dahinter steckt ein langfristiger Plan, das 100-Moscheen-Projekt. Es wurde im Jahre 1989 anlässlich des 100-jährigen Jubiläums der Ahmadiyya, durch Mirza Tahir Ahmad, Khalifat ul-Massih IV., in einer Rede auf der Jalsa Salana Deutschland ausgerufen.


Es war der Wunsch Mirza Baschir ud-Din Mahmud Ahmads, des zweiten Khalifat ul-Massih, dass in Europa 2.500 Moscheen existieren mögen. Zunächst rief Mirza Tahir Ahmad die Ahmadiyya Muslim Jamaat Deutschland 1989 auf, in Deutschland 100 Moscheen in zehn Jahren zu bauen. Als man jedoch bemerkte, dass das Ziel in der angestrebten Zeit nicht zu erreichen ist, änderte sich das Projektziel dahingehend, jährlich fünf Moscheen bis 2010 zu bauen.


Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung

So „sanft“, wie uns die Ahamdiyya-Vertreter ihre Islam-Variante versuchen zu verkaufen, ist das alles nicht. Das politische Ziel der Ahmadiyya ist die Einrichtung einer islamischen Ordnung auf der ganzen Welt, auch in Deutschland. Das bedeutet Abschaffung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung und Einrichtung des Kalifats mit Scharia-Recht.  


Sie setzt eine Doppelstrategie ein: Anpassung und Integration einerseits, Machterweiterung der Führung andererseits. Sie betreibt eine gesteigerte Form der islamischen Herrschafts- und Gehorsamsreligion.


Wachwerden!

Gott sei Dank werden immer mehr Bürger wach, die der christlichen Botschaft den Vorzug vor dem Mordauftrag Mohammeds geben. Damit wächst auch der Widerstand mit jeder neu geplanten oder gebauten Moschee. Das Beispiel Germersheim zeigt, wie es gehen kann. Hier haben sich Aktivisten der AfD und der Bürgerbewegung Pax Europa zusammengetan, um die Bevölkerung am Ort aufzuklären. Es gab sogar eine gemeinsame Demonstration.


Ende September wurden dort – bereits zum dritten Mal – wieder Flyer (der BPE/Pax Europa, http://paxeuropa.de/) verteilt. Während bei der ersten Aktion ein Flyer verbreitet wurde, der allgemein über die Ditib aufklärt, befaßte sich das zweite Faltblatt mit dem Verhältnis muslimischer Autoritäten zur Demokratie und zu den universellen Menschenrechten.


Bei der dritten Aufklärungskampagne wurde ein Flyer verteilt, der sich mit der von der Ditib vertretenen Ideologie, dem sunnitischen Islam, gründlich auseinandersetzt. Diesen Flyer ließen die engagierten Mitglieder von Pax Europa, wie die beiden vorausgegangenen Exemplare, den Germersheimer Haushalten in einer Auflagenstärke von 10.000 Stück zukommen. Parallel wurde ein persönliches Anschreiben an alle dem Stadtrat Germersheim angehörenden Politiker versandt.


Karte der Islamisierung“

Aber Pax Europa kann seine Augen nicht überall haben. Deshalb bitten wir Sie dringend, uns bei der Aufklärungsarbeit zu helfen.


Melden Sie uns jede Planung, jeden Neubau einer Moschee in Ihrer Umgebung. Senden Sie Ihre Informationen – auch über Aktivitäten in den bereits vorhandenen Moscheen, Zeitungsauschnitte, die das alles belegen – an kontakt@paxeuropa.de. Wir werden daraus – mit Ihrer Hilfe – eine „Karte der Islamisierung“ erarbeiten, auf der jede Moschee, jedes Kultur- und Gemeindezentrum verzeichnet ist. Bestellen Sie Flyer und verteilen diese mit anderen wachsamen Bürger vor Ort (ebenfalls über kontakt@paxeuropa.de). Unsere Mitglieder werden Sie dabei nach Möglichkeit unterstützen. Das gesamte Pax-Sortiment finden Sie auf der Homepage www.paxeuropa.de.

Wachsamkeit und Aufklärung sind die ersten Schritte zur Veränderung!

Quellen:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/monheim-verschenkt-land-fuer-moscheen-initiative-in-nrw-aid-1.6054320

http://www.ksta.de/region/rhein-erft/bergheim/gebetshaus-in-quadrath-ichendorf-ditib-gemeinde-plant-moschee-neubau-3478324

http://paxeuropa.de/2016/09/28/ditib-moscheebau-germersheim-dritte-bpe-aufklaerungsaktion/

http://www.tagesspiegel.de/politik/moscheeverband-ditib-der-lange-arm-erdogans-in-deutschland/13961072.html

http://www.bild.de/regional/leipzig/moschee/muslime-fordern-mehr-moscheen-in-sachsen-45468202.bild.html

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/langenfeld/monheim-verschenkt-land-fuer-moscheen-initiative-in-nrw-aid-1.6054320

http://www.ksta.de/region/rhein-erft/bergheim/gebetshaus-in-quadrath-ichendorf-ditib-gemeinde-plant-moschee-neubau-3478324

http://www.ditib.de/default.php?id=13&lang=de&13&filter=alphabet&abc=O

Original: Thomas Böhm, http://paxeuropa.de/2016/10/12/melden-sie-uns-moscheen-aufruf-der-buergerbewegung-pax-europa/

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Maas, die NSDAP und die Fragen von heute – Hat der Mann keine anderen Probleme?

Potz Blitz, welch eine Nachricht! Die Deutschen haben eine Vergangenheit. Und was für eine! Mehr als tausend Jahre christlich-abendländischer Kultur sind eng mit dem Namen „deutsch“ verbunden. Ja, ja – ich hör´ die politischen Korrektlinge schon mit den Hufen scharen – ja, ja, unter dieser langen, ruhmreichen Vergangenheit gab es auch 12 Jahre (zwölf!) weniger ruhmreiche, wofür wir uns natürlich schämen.


Aber Vergangenheit bleibt Vergangenheit. Es ist die DNA unseres deutschen Vaterlandes – in guten wie in schlechten Zeiten!


Nun wissen wir ja schon von den Grünen Weltverbesserern der ´68er, daß wir die Geschichte – Deutschland und die Welt sowieso – stets aus der „Auschwitz-Perspektive“ zu betrachten (Joseph „Joschka“ Fischer) und gebückt durchs Land zu kriechen haben.


Braune in der Rosenburg“

Und die Linksgrünen dieses Land denken ohn´ Unterlaß darüber nach, wo es noch eine „braune“ Stelle in diesem unseren Lande geben könnte, die noch nicht Stein für Stein umgepflügt und nach schamheischender Vergangenheit untersucht wurde. An vorderster Front steht natürlich auch unser Bonsai-Justizminister. Maaslos hängt er sich an den „Vater der deutschen Scham“, Joschka Fischer, dran und vollzieht in „seinem“ Justiz-Ministerium, was jener bereits in „seinem“ Außenministerium vorexerziert hat: Das Durchwühlen alter Akten auf der Suche nach kontaminiertem – will heißen – Nazi-Personal.


Und welche Überraschung! Gefunden! Maas´ verblüffende Erkenntnis: Es gab auch im „Dritten Reich“ Beamte, die der NSDAP angehörten – und nicht alle, wie der Herr Minister wohl denkt, Widerstandskämpfer waren. Ausgerechnet Maas, der seinerseits der totalitären Ideologie des Sozialismus huldigt! Auf sie mit Gebrüll!, lautet jetzt der Maassche Schlachtruf in den Fluren der Rosenburg, dem ehemaligen Bonner Sitz des Justizministeriums.


„Eine wissenschaftliche Kommission ist dieser Frage nachgegangen. Die Ergebnisse überraschten die Fachleute - und sind laut Minister Maas ´kein Ruhmesblatt`.


Es ist immer wieder vom besonderen Geist der Rosenburg die Rede, wenn es um das Justizministerium in der jungen Bundesrepublik geht. Rosenburg, so nannte sich das Haus im Bonner Süden, in das die Behörde 1950 eingezogen war. Und mit ihr die Juristen, die von nun an die Gesetze einer neuen Zeit und eines neuen Staates gestalten sollten. Doch es waren auch viele unter ihnen, die zuvor schon im Nationalsozialismus Karriere gemacht hatten.


Was genau eine NS-Belastung damals bedeutet hat, wie schwer sie wog, kann man nicht pauschal sagen. Ein Anhaltspunkt war die Mitgliedschaft in der NSDAP oder anderen NS-Organisationen. Noch klarer werden die Verstrickungen durch die Biografien der einzelnen Mitarbeiter und durch Informationen dazu, was sie in der NS-Zeit getan haben.


Es waren top-ausgebildete Juristen und solche, die man persönlich kannte. Die Fachkompetenz war also offensichtlich entscheidend. Nach anderen, beispielsweise emigrierten unbelasteten Juristen wurde nicht geforscht.


Heiko Maas: „Kein Ruhmesblatt für das Ministerium"

Wenn in den 1950er- und 1960er-Jahren Vorwürfe gegen Mitarbeiter des Hauses bekannt wurden - oft kamen diese aus der DDR -, ging das Justizministerium diesen nach. Es gab jedoch keinen einzigen Fall, so die beiden Wissenschaftler, der zu einer Entlassung geführt habe.


Die Ergebnisse seien "kein Ruhmesblatt, weder für dieses Ministerium noch für die Bundesregierung insgesamt", sagte Justizminister Maas. Als eine Konsequenz aus dem Bericht will er die Juristenausbildung um dieses Themenfeld erweitern. Studierende müssten mehr darüber lernen, genauso wie diejenigen, die heute im Bundesjustizministerium arbeiten. Die erste Fortbildung ist schon für Dezember geplant.“ (Quelle: Ulla Fiebig, ARD-Hauptstadtstudio, 10.10.2016)


Wer Maas, kennt, darf gewiß sein, daß nunmehr der „rechte Geist“ – also ein stramm linker – in die Juristenausbildung des Hauses einziehen wird. Und so ergibt die Jagd nach über siebzig Jahre alten Personalien einen ganz besonderen Sinn.


Leserbrief zum Bericht des Bonner Generalanzeigers (GA)

Der Bonner GA, stets linkem Gedankengut offenstehend, wollte in dieser causa natürlich nicht nachstehen und veröffentlichte am 10.10.16 einen entsprechenden Artikel unter der Überschrift „Braune in der Rosenburg“. Das wiederum veranlaßte meinen Freund und conservo-Korrespondent Georg Martin zu folgendem Leserbrief an den GA:


Da staunt der Laie und der Fachmann wundert sich". Da stellt der jugendlich-frische Bundesjustizminister Heiko Maas über 70 Jahren nach Kriegsende in einer "hochaktuellen" Studie fest, dass zwischen 1949 und 1957 bis zu 77 Prozent der damaligen leitenden Beamten im Justizministerium NSDAP-Mitglieder, also Nationalsozialisten, waren. Wer hätte das gedacht?


Heute, im Jahre 2016, fragt sich der irritierte Leser allerdings: Was will uns der Minister heute damit sagen? Die Realität heute ist geprägt von einer ungelösten Eurofinanzkrise, einen

taumelnden Euro, einer politischer Krise der EU, von Extremismus von links und rechts, von islamistischen Terror allerorten, von vielen globalen Krisenherden, um nur einige Punkte zu nennen.


Der kritische Leser fragt sich deshalb weiterhin, ob der Minister einfach nur nicht auf der

Höhe der Zeit ist oder, ob das nur wieder eine jener politischen Nebelkerzen ist, die von den vielfältigen aktuellen und zum Teil hausgemachten Krisen in Deutschland und Europa nur ablenken sollen, indem man schon wieder die altbewährte Nazikeule zur Einschüchterung der deutschen Bevölkerung schwingt?“ (Ende des Leserbriefes)


Und manch einer, wie der Autor, fragt sich entgeistert, ob wir denn keine anderen Probleme haben.                                                                                                          (Autor: Peter Helmes)

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen nicht zu traurigen November-Herbst, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.


Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

Peter Helmes,

Hamburg, 4. November 2016

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Und wie üblich, auch heute ein paar P.S.-Zusätze:

1.) Neue „deutsche“ Erdenbürger

Schlagzeile im Duisburger Wochenanzeiger (vom 01.10. 2015, erst jetzt gefunden): „Demografischer Wandel gestoppt. Allein am 01.10.2015 durften im Bethesda-Krankenhaus 10 neue Erdenbürger begrüßt werden: Mershia, Liya, Mina, Elisa, Emil, Alia, Minha, Xhoel, Aaliyah-Medine und Miral…“


2.) Zitat des Tages

Die Situation ist, würde man das auf Deutschland projizieren, etwa mit folgender Geschichte zu vergleichen. Man stelle sich vor, Angela Merkel wäre eben zurückgetreten und das ganze Land weiß, daß in zehn Tagen Frauke Petry zur Bundespräsidentin gewählt werden wird.“

Christian Rainer, Chefredakteur des österreichischen Magazins "Profil", über die politische Situation in Österreich nach dem Rücktritt des Bundeskanzlers Faymann.

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