An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare März 2017



Alarm für Deutschland: Die Abschaffung des Nationalstaates droht!  


Gegen die (ungesteuerte) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann  Vor einiger Zeit kritisierte der Philosoph Peter Sloterdijk in der Zeitschrift „Cicero“ den „Souveränitätsverzichts“ Merkels und warnte davor, daß es zu einer „Überrollung Deutschlands“ kommen werde, wenn diese Politik nicht geändert werde.  


Argumente gegen die Behauptungen Sloterdijks findet man weithin nicht, es gibt ja auch keine Gegenargumente. Also macht man mit der Verunglimpfung weiter. Die Presse ist Sloterdijk zufolge nicht bloß käuflich, sie lügt auch. „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr“. 


Der Philosoph betont besonders die Notwendigkeit von Grenzen und Nationalstaat.    Den Nationalstaat hält er für eine beständige Einrichtung, da er das einzige, halbwegs funktionierende politische Großgebilde sei. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“

(Siehe(https://conservo.wordpress.com/2016/01/30/sloterdijk-ueberrollung-luegenaether-zaimoglu-saustall/) 


Zum Geburtstag des großen Philosophen Johann Gottlieb Fichte (19.5.) schrieb ich u. a.: Fichte spricht sich in seinen „Reden an die Deutsche Nation“ für eine Nationalerziehung aus, die das menschliche Verhältnis zur Freiheit in der Vernunft- und Werterziehung verankern soll. Leitidee dieser „Erziehung“ sei „eine sittliche Bildung zur Freiheit, zur Selbständigkeit, zur Veredelung“. Und diese Bildung habe – im Gegensatz zum Islam – ein besonderes Ziel: zu lernen, seine Mitmenschen zu achten, „ihre Freiheit und Größe“. 


Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde Fichte diese Freiheit auch heute verteidigen. 


In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.  
   Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance. 


Das Volk, Basis einer Kulturnation  Ein Weiteres, ganz im Sinne von Fichte: Basis einer Kulturnation ist ein „Volk“ im Sinne einer „Abstammungsgemeinschaft“. Eine Kulturnation umfaßt ein Volk als Träger eines Volkstums, unabhängig davon, in welchem Staat, in welchen Grenzen und unter welcher Herrschaft es lebt. Eine Kulturnation ist also eine aus sich selbst heraus bestimmte Gesellschaft. Selbstverständlich ist sie nicht abgeschlossen. Sie kann sich öffnen für jedermann, so er bereit ist, die Grundregeln der gewachsenen Gesellschaft anzuerkennen.  Eine gewachsene Gesellschaft definiert sich durch ihre Kultur, ihre Traditionen, ihre Werte.   


Sie ist für ihr Bestehen darauf angewiesen. Ohne gemeinsame Kultur keine Nation, keine Gesellschaft! Von Generation zu Generation müssen ihre Werte, ihre Praktiken, ihre Normen, ihre Sprache, ihre Grundüberzeugungen – wie sie sich z. B. in ihrer Religion ausdrücken – an die folgenden Generationen weitervermittelt werden. Das ist das Grundprinzip einer Gesellschaft – einer archaischen ebenso wie einer aufgeklärten. Das beinhaltet der Begriff Tradition, nämlich eine dauerhafte kulturelle Konstruktion der eigenen Identität.  
   Mit der (ungesteuerten) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann wird diese Verpflichtung unterlaufen, ad absurdum geführt. Und genau hier beginnt das Mißverständnis, das von den Linken unserer Gesellschaft so gerne gegen uns instrumentiert wird.          (Autor: Peter Helmes)


   

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Wider den Weltherrschaftsanspruch totalitärer Ideologien!

„…Die deutsche Gesellschaft ist krank! Sie leidet an deutschnationaler Leukämie. Wir sind blutleer. Jedenfalls lassen wir uns widerstandslos wie kranke Rinder zur Schlachtbank führen. Der Trost: Wir werden ganz gewiß halal geschlachtet – bei lebendigem Leib…“

     

(Zitat Peter Helmes aus: https://conservo.wordpress.com/2017/01/20/ein-land-konvertiert-zum-islam-schritt-fur-schritt/#more-1356)

 
Multikulti geht nicht – Ein wichtiger Grundsatzartikel Michael Mannheimers!

Das Bekenntnis zum Vaterland, zu unserer deutschen Nation, wird immer mehr bekämpft. Linke aller Couleur versuchen mit allen Mitteln, uns das Vaterland zu vermiesen und „deutsch“ aus den Köpfen, den Herzen und der Sprache der Bürger zu vertreiben.

    

Stattdessen wollen die „vereinigten Linken“ uns den Traum von einer grenzenlosen Gesellschaft und einer grenzenlosen Welt schmackhaft machen – mit allen Mitteln. Kritik daran ist nicht zugelassen. Im Gegenteil, wer sich dagegen ausspricht, wird im günstigsten Fall verhöhnt, im schlimmeren Fall medial und gesellschaftlich verfolgt – bis hin zur Existenzgefährdung.

    

Doch wohin man schaut: Die linken Träume sind überall geplatzt, wo verschiedene Kulturen aufeinanderprallen (z. B. Schiiten gegen Sunniten, alle gegen die Aleviten, der Balkan, viele Vielvölkerstaaten Afrikas usw.).

    

Multikulti geht nicht! Aber die Linken und Grünen verwenden diese Traumvorstellung als Tarnung für ihre wahren Absichten: Sie wollen den deutschen Nationalstaat abschaffen, auch ethnisch; daher auch die „Willkommenskultur“, die in Wirklichkeit eine Übergabekultur ist, nämlich die Übergabe der nationalen Souveränität. Ziel ist der Neue Mensch, die Neue Gesellschaft. Ein neuer Gleichheitswahn!

    

Nun hat mein Freund Michael Mannheimer einen höchst wichtigen Grundsatzartikel zu diesem Problem verfaßt, den ich Ihrer Aufmerksamkeit empfehle.


Peter Helmes

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Die Auflösung der Nationalstaatlichkeit dient nur einem Zweck: Dem Weltherrschaftsanspruch totalitärer Ideologien


von Michael Mannheimer


Wenn es nach den heutigen Linken ginge, wäre Engels heute ein Rassist

Die Verteidigung des klassischen Nationalstaats entscheidet über nicht weniger als unsere zukünftige Demokratiefähigkeit. Die Verteufelung der nationalstaatlichen Politik als „rassistisch“ oder „rückwärtsgewandt“ ist reine Linkspropaganda ohne jede Beweiskraft.

    

Linke können an keinem einzigen weltweiten Beispiel beweisen, dass die Auflösung von kulturellen oder ethnisch bedingten Ländergrenzen je zu Frieden geführt hat.

    

Als zwei Hauptgründe für Krieg hat das schwedische Friedensforschungsinstitut seit Jahrzehnten Religion und kulturelle Unterschiede genannt. Und das soll nun plötzlich alles nicht mehr gelten?

     

Über die Notwendigkeit nationaler Staatengebilde für das Funktionieren von Demokratie

Die NWO-Politik einer grenzenlosen Welt ohne Nationalstaaten wird vor allem von drei Seiten vertreten. Es sind jene Seiten, die sich gerade auffällig und weltweit gegen Trump positionieren. Sie behaupten, Trump habe die Welt gespalten. Die Wahrheit ist jedoch: Trump hat die bislang sorgsam verborgene Spaltung der Welt nur offenkundig gemacht. Diese drei Mächte streben alle – jede auf seine Art – die Weltherrschaft an. Es sind:

    

1: Der amerikanischen Raubtierkapitalismus, genannt auch der Finanz-Globalismus, der in den nationalen Zöllen eine große Barriere für noch höhere Gewinne und für einen grenzenlosen Handel sieht.

    

2. Die Weltlinke, die in dem Aufbrechen nationaler Grenzen den notwendigen ersten Schritt und damit den Beginn eines von ihnen angestrebten sozialistischen Weltstaats zu erkennen glauben

    

3. Der Islam, der (theoretisch) die islamische Welt nicht in Volker und Länder einteilt, sondern in Form der islamischen Umma – der Weltgemeinschaft aller Moslems – sieht. Sein Ziel ist der Dar al-Islam: die Weltherrschaft des Islam und damit der vom Koran vorausgesagte ewige Friede.

    

Alle drei genannten Kräfte arbeiten derzeit engstens miteinander zusammen, obwohl sie de facto Todfeinde sind. Jede einzelne dieser drei Kräfte rechnet sich nach dem Zusammenbruch der Nationalstaaten und der Errichtung einer zentralen Weltregierung die Chance aus, über diese Weltregierung allein und in diktatorischer Weise zu verfügen.

     

Alle drei Ideologien sind antidemokratisch und totalitär

Der Sozialismus kennt die Diktatur des Proletariats, erfunden von Lenin, die jede bisherige sozialistische Regierung der Welt zu einer Diktatur weniger über alle gemacht hat. Und zeigte, dass die sozialistische Utopie eine zutiefst unmenschliche ist, welche ihre Völker in eine Verelendung aller geführt hat. In dieser Verelendung waren sich die Menschen in den Ländern wie China, Sowjetunion, Nordkorea, Kuba etc. tatsächlich gleich. Stimmen von Linken, dies hätte nichts mit dem Sozialismus zu tun, sind genauso absurd wie Stimmen von Moslems, der islamische Terror und die Verelendung der islamischen Welt (Ausnahme Ölländer) habe nichts mit dem Islam zu tun.

    

Der Islam anerkennt kein von Menschenhand gemachtes Gesetz. Allein das Gesetz Allahs ist für alle Zeiten ewiggültig. dieses Gesetz, die Scharia, ist hauptverantwortlich für die Rückständigkeit der islamischen Länder. Trotz einer Bevölkerung von 1,2 Milliarden Menschen waren Moslems bislang nicht fähig, auch nur einen einzigen wissenschaftlichen Nobelpreis zu erlangen. Man vergleiche dagegen die Zahl der von Juden gewonnenen Nobelpreise: Juden stellen ganze 17 Millionen Menschen weltweit. Das ist in etwa so viel wie Kairo Einwohner hat.

    

Der Finanz-Gobalismus wird sich gegen alle Gesetz wehren, die sozial schwache Menschen auffangen und gegen seine gnadenlose Produktionsgier schützen würden. es wird nur ein Gesetz Geltung haben: maximale Gewinn-Orientierung. Daher wird jede Form der Demokratie von ihm notwendigerweise bekämpft werden.

     

Eine Welt mit 7 Milliarden Menschen kann nicht mehr demokratisch geführt werden

Echte Demokratie ist an eine bestimmte Maximalgröße eines Landes gebunden, die in etwa in der Schweiz vorzufinden ist (Schachtschneider in einer Vorlesung in Frankfurt). Alle staatlichen Gebilde, die wesentlich größer sind, haben nur noch eine indirekte, eine repräsentative Demokratie. Der einzige „demokratische“ Akt des Souveräns besteht in solchen Riesenstaaten nur noch in dem Kreuz, das er alle vier oder fünf Jahre bei einer politischen Partei macht. Jedwede weitere Politik der nächsten vier/fünf Jahre ist jedoch vollkommen außerhalb seines Einflussbereichs.

    

Es haben sich daher in Riesen-Demokratien wie den USA oder Indien, aber auch in Deutschland, Italien, Frankreich oder England, politische Oligarchien („Herrschaft von Wenigen über alle“) entwickelt, die eine ganze eigene politische Klasse bilden und mit dem Volk, das sie regieren, außerhalb der Wahlkämpfe kaum noch in Berührung kommen

     

Listenwahl und Fraktionszwang: Warum Deutschland längst keine echte Demokratie mehr ist

Auch Deutschland ist längst immer weniger eine Demokratie. In Deutschland sind zwar eine Partei abwählbar, aber nicht die Politiker. Niemand kann Merkel abwählen, sofern sie von der Partei auf einen vorderen Platz der Wahlliste gesetzt wurde. Selbst wenn Merkel in ihrem Wahlbezirk keine einzige Stimme erhalten würde, könnte sie dennoch wieder Bundeskanzlerin werden.

    

Das ist – neben dem verfassungswidrigen Fraktionszwang gegenüber den Abgeordneten – alles andere als demokratisch. Sondern ein klares Zeichen einer oligarchistischen Parteiendiktatur, die, wenn sie die Medien auf ihrer Seite hat wie derzeit, eine geradezu unbeschränkte Medien- und Parteiendiktatur ausüben kann, wie man aus von den sozialistischen Ländern her bestens kennt.

     

Echte Demokratien benötigen klar umrissene nationale Grenzen

Sie benötigen eine maximale Oberzahl von Menschen innerhalb dieser Grenzen, die die 10-Millionengrenze nicht überschreiten sollte. Das kann allerdings auch in größeren Staaten in Form eines Bundesstaats (=ein Staat, der sich aus einer staatsrechtlichen Verbindung einzelner Teilstaaten konstituiert) wie den USA durchaus klappen. Die meisten US-Bundestaaten liegen unterhalb dieser 10-Millionen-Einwohnergrenze. Weite Teile der Gesetzgebung liegen in der Autonomie der einzelnen 50 US-Bundesstaaten. Nur wenige politische Bereiche wie die Außenpolitik sind zentral geregelt.

    

Ganz anders die EU. Diese will eine zentrale Regierung, die sämtliche Gesetze für alle EU-Länder erlässt und für die gesamte EU verbindlich vorschreibt. EU-Recht bricht bereits heute in weiten Bereichen das nationale Recht der Mitgliedsländer. Obwohl die EU-Kommission*), die diese Gesetze erwirkt, nicht von jenen 550 Millionen Bürgern gewählt wurde, über die sie dann diktatorisch entscheidet.

     

Die Verteidigung des klassischen Nationalstaats entscheidet über nicht weniger als unsere zukünftige Demokratiefähigkeit

Die Verteufelung der nationalstaatlichen Politik als „rassistisch“ oder „rückwärtsgewandt“ ist reine Linkspropaganda. Linke können an keinem einzigen weltweiten Beispiel beweisen, dass die Auflösung von kulturell, religiös oder ethnisch bedingten Ländergrenzen je zu Frieden geführt hat. Im Gegenteil: Als Hauptgründe für weltweite Kriege der Vergangenheit und Gegenwart hat das schwedische Friedensforschungsinstitut seit Jahrzehnten Religion und kulturell-ethnische Unterschiede genannt. Und das soll nun alles nicht mehr gelten?

            

*) Erläuterung: Die Europäische Kommission ist ein supranationales Organ der Europäischen Union (EU). Im politischen System der EU nimmt sie vor allem Aufgaben der Exekutive wahr und entspricht damit ungefähr der Regierung in einem staatlichen System. Sie hat jedoch noch weitere Funktionen, insbesondere, bis auf einige in den Gründungsverträgen genannte Fälle, das alleinige Initiativrecht im EU-Gesetzgebungsverfahren. Als „Hüterin der Verträge“ überwacht sie die Einhaltung des Europarechts durch die EU-Mitgliedstaaten und kann gegebenenfalls Klage gegen einen EU-Staat beim Europäischen Gerichtshof erheben.An dieser Stelle sei auch hingewiesen auf den Grundsatzartikel zur Deutschen Nation von Peter Helmes: https://conservo.wordpress.com/2016/05/19/bekenntnis-zum-nationalstaat-zu-j-g-fichtes-heutigem-geburtstag/

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Nach der Münchner Sicherheitskonferenz: Jetzt müssen die Europäer liefern

Die Ausgangslage ist klar: Im Jahre 2014 haben die NATO-Mitgliedsstaaten beschlossen, ihre Verteidigungsausgaben bis zum Jahre 2014 auf jeweils zwei Prozent ihres Bruttoinlandsproduktes zu erhöhen. Die politische Entwicklung seit 2014 macht die Vereinbarung noch dringender. Seit Jahren tragen die USA rd. 70 Prozent der gesamten NATO-Verteidigungsausgaben – die 27 NATO-Mitgliedsstaaten den bescheidenen Rest.

    

Das Thema „Lasten- und Rollenteilung“ begleitet die NATO seit Jahrzehnten. Wiederholt haben in der Vergangenheit amerikanische Politiker europäische Politiker gebeten und aufgefordert, sich stärker an den gemeinsamen Kosten zu beteiligen – ohne erkennbaren Erfolg. Die Europäer haben es sich unter dem amerikanischen Schutzschirm als Trittbrettfahrer gemütlich gemacht – in der Erwartung, dass die USA schon aus Eigeninteresse ihr Engagement in und für Europa nicht reduzieren würden.

    

Mit der Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsident  hat sich das Klima deutlich verändert. Dieses Mal kommt der eisige Wind aus dem Westen.

    

Bei der Münchner Sicherheitskonferenz vom 17.-19. Februar haben die „moderaten“ Vertreter der USA – Vizepräsident Mike Pence, Verteidigungsminister James Mattis und der Senator John McCaine – im Tone höflich, aber in der Sache klar und hart deutlich gemacht, dass die USA nicht mehr länger bereit sind, NATO-Staaten zu unterstützen, die ihre Verteidigungsausgaben bis 2024 nicht – wie verabredet –  erhöhen.

    

Das war ein Schuss vor den Bug. Der als ungeduldig einzuschätzende amerikanische Präsident wird nicht mehr lange warten, Entscheidungen zu treffen, die den Europäern nicht gefallen werden. Hinzukommt: Der asiatisch-pazifische Raum hat für die USA eine größere sicherheitspolitische Bedeutung. Japan ist wichtiger als Deutschland. Es ist daher kein Zufall, dass der japanische Ministerpräsident bereits zweimal den amerikanischen Präsidenten in den USA getroffen hat, sogar auf dessen „Ranch“ in Florida.

    

Die Antwort der deutschen Bundeskanzlerin wird Donald Trump nicht gefallen. Sie sprach von „ einer kleinlichen Diskussion über Militärausgaben“. Sie forderte, die Entwicklungshilfe und die Maßnahmen – welche? - der Krisenprävention den Verteidigungsausgaben hinzurechnen. Drei Jahre nach dem Abkommen. Sie hat den eisigen Wind aus dem Westen nicht wahrnehmen wollen.

    

Die Verteidigungsausgaben bis zu 2 Prozent sind kein Wert an sich, sondern Ausdruck des Behauptungswillen und der Anstrengungen eines Staates für seine Sicherheitsvorsorge in der Landes-und Bündnisverteidigung.

    

Zu diesem Komplex hat der „Wehrbeauftragte des Bundestages“ den deutschen Streitkräften in seinem „Jahresbericht 2016“ ein Armutszeugnis ausgestellt. Die deutschen Streitkräfte „gehen auf dem Zahnfleisch“. Sie brauchen unverzüglich mehr Finanzen, nur um die schlimmsten Defizite zu mildern.

    

Es gibt zwei Stellschrauben, die große Kluft zwischen der Personalstärke und den zu zahlreichen Einsätzen zu verringern: Mehr Personal oder weniger Einsätze – mit besserer Ausstattung und Bewaffnung. Beides kostet mehr Geld.

    

Es gibt keine Anzeichen, dass die Europäer bereit sind, einen großen Teil der 72 Prozent zu übernehmen.

Für einige selbsternannten „Experten“ gibt es einen „Königsweg“: Die europäische Armee“ - “Jenseits der NATO“ auch im Spiegel 8/2017. Diese Diskussion ist eine Lachnummer.


Allein die Kosten, die anfallen werden, falls man den derzeitigen Abschreckungswert überhaupt erhalten will, übersteigen jedes Vorstellungsvermögen. Man müsste zunächst die amerikanischen strategischen Kapazitäten – Aufklärung, Kommunikation und Transport – beschaffen, bevor man sie dann mit eigenem ausgebildetem Personal betreiben kann. Das dauert Jahre und Jahrzehnte.

    

Dieser kurze Exkurs soll genügen, die „Europäische Armee“ zu begraben,

Es gibt seit 2003 das „Berlin Plus -Abkommen“, das die Grundlage für das Handeln der EU im Falles eines Nichteingreifen der NATO“ bildet. Für einen solchen Fall hat sich die NATO – sprich in erster Linie USA – verpflichtet,  die benötigen strategischen Kräfte und Mittel der EU zur Verfügung zu stellen.

    

Dieses Abkommen könnte als Ausgangspunkt eines neuartigen Zusammenwirkens dienen.

Die nicht-strategischen Kräfte und Mittel der USA könnten in festgelegten Schritten von den Europäern ersetzt werden – z. B. Panzer, Drohnen, Infanterie und Artillerie.

    

In dieser neuen Sicherheitsarchitektur könnten mittel- und langfristig Kräfte und Mittel gespart werden – bei verbesserter Effizienz.

    

Ein Punkt wird in Deutschland häufig übersehen: Die osteuropäischen Staaten sind in erster Linie der NATO beigetreten, um unter den nuklearen Schutzschirm der USA zu kommen. Sollte diese Schutzgarantie verwässert werden oder gar entfallen, bestünde die Gefahr, dass sich die Osteuropäer verraten fühlen und versuchen könnten, einen „modus vivendi“ mit dem großen Nachbarn Russland zu finden.

    

In der NATO steht mehr auf dem Spiel als die abstrakte Benchmark von zwei Prozent. Ein Europa mit einem deutlich reduzierten US-Engagement oder mit dem Austritt der USA aus der NATO würde leichte Beute des „information warfare“, den Russland bereits heute führt, um den Westen zu destabilisieren und zu demoralisieren.

    

Russland hat die Lehren des chinesischen General Sun Tsu sorgfältig studiert. Einer seiner Leitsätze lautet: „Wahrhaft siegt, der nicht kämpft“. Die Ukraine und die Krim lassen grüßen. Es genügen ein paar „grüne Männchen“ oder „russische Soldaten, die mit ihren Panzern in anderen Ländern Urlaub machen“ (O-Ton Wladimir Putin), wenn die Widerstandskraft eines oder mehrerer Staaten bereits gebrochen ist.               (Autor: BrigGen a. D. Dieter Farwick, Publizist)

          

******************************************************************************************Adenauer: Aufbau der BR Deutschland „auf den Werten christlich-abendländischer Tradition“Im Buch „Konrad Adenauer, Der Katholik und sein Europa“, erschienen 2015, kann man nachlesen, wie sich Konrad Adenauer, der 1. Bundeskanzler dieser Republik, den Aufbau unseres Landes vorgestellt hatte: „nach christlich-abendländischen Werten“!

Mein Gott, Konrad, was ist aus Deinem Land, aus Deinem Traum, geworden. „Christlich“, „abendländisch“? Vergessene und verratene Attribute! Adenauer würde sich im Grab umdrehen, wenn er die Politik seiner Nachfolgerin sähe.

    

Nicht nur, daß da nichts mehr von „christlich“ zu erkennen ist – Stichworte z. B. „Abtreibung, sexuelle Früherziehung, Neuer Mensch, LSBTTIQ, „der Islam gehört zu Deutschland“ usw. Schlimmer noch, unser Deutschland verliert sein Volk! Genauer: Nach Meinung der Bundeskanzlerin ist „deutsches Volk, wer hier lebt“. Adieu nationale Identität, adieu tausend Jahre deutsche Geschichte, adieu deutsche Kultur!

    

Ein jedes Volk hat ein auf dem Naturrecht basierendes Recht auf Achtung der eigenen Nation – mit eigener Kultur, eigenen Besonderheiten und Werten – auch und gerade in Europa!! Kein politisch geeintes Europa ohne die Achtung und den Respekt vor der Eigenständigkeit der einzelnen Nationen – Europa muss demokratisch funktionieren – von unten nach oben und darf nie diktatorisch von oben nach unten in Form absolutistischer Herrscher fremdbestimmt werden, am Interesse eines jeden einzelnen Bürgers vorbei!

         

Hierhin gehören auch die Achtung und der Respekt vor unseren christlich-abendländischen Werten, unserer deutschen Leitkultur, der sich jeder fremdnationale Gast in unserem Land unterzuordnen hat.

Konrad Adenauer wurde vor allem durch den katholischen Glauben geprägt. Er fußte selbst und ergo seine Politik auf den Werten der christlich-abendländischen Tradition und den Prinzipien der katholischen Soziallehre – in tiefem Glauben und Vertrauen auf Gott. Das war seine Kraftquelle.

    

Hier schöpfte er die Kraft, aus dem Trümmerfeld der Nachkriegszeit ein neues

Deutschland entstehen zu lassen und es mit seinen Nachbarn in einem einigen Europa der Vaterländer in Frieden und Freundschaft zusammenzuführen.

    

Heute schicken wir unsere Soldaten an x Brandherde in aller Welt und sorgen tausende Polizisten dafür, daß Deutsche sich versammeln können, ohne die Gefahr zu laufen, in die Luft gesprengt zu werden. Denn statt abendländischer Kultur feiern wir heute eine „Willkommenskultur“, die den Feinden unserer Verfassung und den Feinden unserer religiösen Tradition nicht nur Tür und Tor öffnet, sondern ihnen hienieden ein Leben ohne Sorgen bereitet, derweil die alten Deutschen die dafür erforderlichen Steuereinnahmen erwirtschaften. Das ist das Gegenteil von „christlicher Soziallehre“!

    

Es scheint, daß in Deutschland, ja in ganz Europa, die Lichter ausgehen. Kein Feuer brennt mehr für Vaterland und Recht und Freiheit, sondern es (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.

    

In der über 70-jährigen Geschichte der Bundesrepublik Deutschland haben Christsoziale und Christdemokraten diese Republik geprägt und entscheidend dazu beigetragen, die christlich-abendländischen Werte hochzuhalten – dank Adenauers Grundsteinen. Nun sieht es so aus, als ob wir vor einer Ideologie kapitulieren wollten, die mit unserer Tradition nichts zu tun hat. Und das betrifft Christen genauso wie Nicht-Christen, Atheisten und Agnostiker; denn auch für diese gibt es in der neuen „Kultur“ keinen Platz, keine Toleranz.

     

Bildersturm und Denkmalsturz

Wir verraten unsere Geschichte, wir ächten unsere Künstler, unsere Dichter und Komponisten, indem wir ihnen den kulturellen Boden entziehen. Kultur ist nicht grenzenlos, aber sie stiftet nationale Identität. Deshalb muß sie geachtet und verteidigt werden – erst recht gegen die Umkulturierung durch uns fremd und feindlich gesinnte „Einwanderer“.

      

Wer Bilder stürmt und Denkmäler stürzt, hat keine Kultur und ist schon deshalb nicht integrationsfähig (integrationswillig schon gar nicht).     Die Begriffe von Freiheit, Humanität und Kunst sind unverzichtbarer Bestandteil unserer Werteordnung. Im Islam sucht man sie vergeblich. Die Rückständigkeit der islamischen Welt, insbesondere ihre Abneigung gegen alles „Neue“, auch und gerade gegenüber Wissenschaft, Kunst und Aufklärung, ist überall zu greifen – im Rechtsleben (Scharia) genauso wie im gesellschaftlichen Leben (z. B. Stellung der Frau).

Überall, wo der Islam in den letzten 600 Jahren „zivilisatorisch“ gewirkt hat, hat er Armut, Analphabetismus und Rückständigkeit hinterlassen. Der Islam kämpft und wehrt sich mit archaischen Mitteln. Ergebnis: ohne Freiheit kein Fortschritt.

    

Bleiben wir einmal bei der Bedeutung des Wortes Integration. „diwi“ definiert Integration wie folgt:

    

1. der Vorgang, daß jemand bewußt durch bestimmte Maßnahmen dafür sorgt, daß jemand ein Teil einer Gruppe wird (Beispiel: „Eine wichtige Aufgabe des Trainers ist die Integration der neuen Spieler (in die Mannschaft).

                

2. Herstellung oder Vervollständigung einer Einheit.“* Wikipedia definiert den Begriff Integration in Bezug auf die Gesellschaft ebenfalls deutlich: „Integration von Zugewanderten, Ausländerintegration, die Aufnahme von Immigranten in das nationale Sozialgefüge.“„In das nationale Sozialgefüge!“ Das bedeutet, daß das vorhandene nationale Sozialgefüge sozusagen „die Mutter“ ist. Was nun, Frau Merkel?!  


„Modernisierer“ wollen uns einreden, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns aber auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.


Deutschland muß wieder zu den christlichen Werten zurückfinden

Unsere Christen sind lau geworden, untauglich und unfähig, ihr Christentum philosophisch- religionspädagogisch -inhaltlich aktiv vertreten zu können und zu wollen.

    

Macht aus lauen Christen gute Islamisten/Sozialisten/arabische Anti-Zionisten/Ökofaschisten…“ Das war eine der Losungen unserer Gegner! Und sie hatten mit dieser Strategie großen Erfolg. Man denke nur an die dramatische Zunahme der Kirchenaustritte nach der „Kinderschänder-Kampagne“ gegen katholische Geistliche – unter Verschweigen der im Parteiprogramm der Grünen verankerten Pädophilie-Beschlüsse bei den Grün-Alternativen! Also wird uns eingeredet: Die Grünen sind zwar Deutschlands Kinderschänder-Partei, aber die Kirche ist der Täter!

    

Macht aus lauen Christen…“ – da hatten unsre politischen Gegner leichtes Spiel, die opportunistischen CDU-Typen, von Altmaier bis Röttgen, von der Leyen, Laschet, Tauber usw. auf „Merkel-Kurs“ bringen zu können!

    

Klopft man die Aktionen der Kanzlerin auf Einhaltung der Prinzipien des christlichen Menschenbildes hin ab, so erkennt man glasklar, daß sie fast gegen alle Kardinaltugenden massiv verstoßen hat: Gerechtigkeit bedeutet: „suum cuique“ (jedem das Seine) – und nicht allen etwas!

    

Merkels Flüchtlings-Politik führte jedoch zu massiven Ungerechtigkeiten und sozialer Verelendung der armen deutschen Bürger, der Rentner, der Kinder, der Kranken und Schwachen, die jetzt noch weniger materielle Hilfe erhalten, weil Milliardenbeträge an Steuergeldern an „Flüchtlinge“ gezahlt werden, die über unser Sozialsystem herfallen, um es leerzulutschen und dann verbrannte Erde zurückzulassen.

    

Aus „humanitären“ Gründen nimmt Deutschland zur Zeit fast zwei Millionen Muslime auf und will bis 2020 und kurz danach bis zu zwanzig Millionen Flüchtlinge (meist Wirtschafts-Auswanderer aus Afrika aufnehmen! Das ist an Unmäßigkeit nicht mehr zu überbieten!

     

Von wegen „christliches Menschenbild“!


Merkel verstieß absichtlich und gewollt gegen die Grundlagen unserer (bisherigen) Gesellschaft – und bereitet eine neue vor. Diesem unseligen Vorgehen fiel dann – wohl völlig gewollt – die Familie zum Opfer, die Keimzelle unserer freiheitlich-demokratischen Gesellschaft. Nun werden die Kinder ihren Eltern weggenommen und fast zwangsweise in die KITA u. den Kindergarten geschickt, damit die Ehefrau mitverdienen kann; denn sonst wären die meisten Eheleute nicht mehr existenzfähig, weil sie die jeden Tag anfallenden hohen finanziellen Belastungen nicht mehr zahlen könnten! DAS ist eine völlig neue Komponente der Sozialpolitik, die bisher nicht vorstellbar gewesen wäre. „Zerschlagt die Familie, und Ihr erntet eine Neue Gesellschaft! Die Frankfurter Schule läßt grüßen. 


Totschlag statt Verteidigung der Freiheit

Wollen wir unsere Freiheit – erst recht die Freiheit, unsere Heimat, unser Vaterland zu bewahren – kampflos aufgeben? Aber zuvor sei eine Frage erlaubt: Was verteidigen wir da eigentlich? Kennen wir noch unsere Werte? Leben wir sie? Nur ein Beispiel:

    

Wir sind z. B. gerade dabei, „Tod zu üben“ – gesellschaftlichen Tod. Wir zerstören mit Feuereifer, weil vom Zeitgeist angefacht, soeben die natürliche Verbindung zwischen Mann und Frau, entdecken fast täglich neue Geschlechter bzw. Geschlechtsformen (LSBTTIQ) – und praktizieren in aufrechter Haltung eine Massentötung ungeborenen menschlichen Lebens im Mutterleib, verharmlosend „Abtreibung genannt“ – in Wirklichkeit aber ist das Totschlag! Den falschen Freiheitsbegriff dazu fassen unsere Gesellschaftsveränderer in den vermeintlich „Freiheit“ verkündenden Schlachtruf: „Mein Bauch gehört mir!“ Und dies alles entwickelte sich mit dem Segen oder zumindest mit der Duldung durch die Merkel-CDU!

    

Deshalb sind wir sind aufgerufen zum Kampf für die Freiheit, das heißt für die Verteidigung, aber auch Verbreitung der westlichen Werte. Dazu müßten wir diese Werte aber verinnerlicht haben. Wollten wir den Kampf für unsere Werte und gegen die Zerstörer dieser Ordnung sowie auch gegen den Terrorismus des Islam wirklich führen, müßten wir erst einmal vor unserer eigenen Tür kehren. So, wie wir unsere Werte heute praktizieren, können wir nicht bestehen. Besinnen wir uns!                                                                      (Autor: Peter Helmes)

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Es ist Wahlkampf, und die CDU entdeckt den Islam!


Was habe ich eben im oben stehenden Artikel geschrieben: „Adenauer baute seine Politik auf christlich-abendländischen Werten auf“. Das war einmal. Und heute?

    

Es ist wirklich nur noch lächerlich, weil so leicht durchschaubar. Die CDU wird bekanntlich von einer Dame geführt, die den Islam in Deutschland erst so richtig hoffähig gemacht hat und die auch keine Probleme mit den terroristischen Nebenwirkungen hat.

    

Aber nun ist Wahlkampf, und plötzlich erklingen aus der CDU gar islamkritische Töne. Die dts-Nachrichtenagentur vermeldet:

    

Nach der Zunahme des islamistisch-terroristischen Personenpotenzials hat Sachsen-Anhalts Innenminister Holger Stahlknecht (CDU) „die Friedfertigkeit des Islam“ infrage gestellt. „Der radikalisierte Islam ist eine erhebliche Gefahr für Deutschland“, sagte Stahlknecht der „Bild“ (Donnerstag). „Wir müssen jetzt eine offene Debatte darüber führen, dass nur ein säkularisierter Islam, bei dem die Trennung von Staat und Religion und damit von Politik und Glaube komplett vollzogen ist, für uns akzeptabel ist. Wenn der Islam überhaupt in irgendeiner Form zu Deutschland gehören kann, dann nur in dieser säkularisierten Form.“

    

Ein frommer Wunsch, lieber Herr Stahlknecht, nicht mehr. Anscheinend kennen sie die wahren Machtverhältnisse in der Republik nicht: Deutschland wird irgendwann zum Islam gehören und nicht umgekehrt.                                                                           (Quelle:JouWatch)

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Linksfaschisten haben Aschermittwoch gekapert!

Sie lassen einen auch nie in Ruhe: Die Linksfaschisten machen auf ihrer Druckjagd auf die AfD auch beim Aschermittwoch nicht halt – nachdem sie schon den Karneval gekapert hatten.

    

Die „Saarbrücker Zeitung“ vermeldet: „Der saarländische Komiker „de Hausmeischda“ alias Willi Jost hat seinen Auftritt beim politischen Aschermittwochstreffen der Saar-AfD in Geislasutern abgesagt. Als Grund für seine Absage nannte Jost gegenüber der SZ massive Anfeindungen im Internet. Auf Facebook habe ihn jemand als „Nazi“ bezeichnet, „das hat mich richtig verletzt“, so Jost. Ein anderer habe in dem sozialen Netzwerk damit gedroht, dafür zu sorgen, dass „de Hausmeischda“ nie wieder Auftrittsangebote bekomme. „Ich hatte Angst um meine Existenz“, sagt Jost…

       

(http://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarbruecken/saarbruecken/saarbruecken/Saarbruecken-Humoristen-und-Komiker-Kritik-Rechtspopulismus-Soziale-Netzwerke;art446398,6391028)

Genau so funktioniert Unterdrückung. Die berufliche Existenz wird vernichtet, und dann ist es nicht mehr weit bis zum Pranger.                                                                     (Quelle: JouWatch)

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Papst Franziskus „Es gibt keinen islamischen Terrorismus.“

Zu der jüngsten Stellungnahme Papst Franziskus‘, daß „es keinen muslimischen Terrorismus gibt“ (https://www.jihadwatch.org/2017/02/pope-francis-muslim-terrorism-does-not-exist),

hat Henryk Broder schon zuvor in seinem Beitrag "Über das Recht, eine wenig konforme Meinung zu haben" in der konservativen katholischen Zeitschrift "Theologisches" sehr treffend gesagt:

          

» Papst Franziskus hat vor kurzem Folgendes gesagt: „Es ist nicht richtig und nicht wahr, dass der Islam gewalttätig ist". Es gebe in jeder Religion radikale Elemente. „Wenn ich, Franziskus, über islamische Gewalt spreche, dann muss ich auch über christliche Gewalt sprechen. In fast jeder Religion gibt es immer eine kleine Gruppe von Fundamentalisten, bei uns auch". Auch in Italien gebe es jeden Tag Gewalt. „Der eine tötet seine Freundin, der andere seine Schwiegermutter - und das sind alle getaufte Christen". Sagt Papst Franziskus.Ja, diese schrecklichen Christen. Sie sprengen sich in die Luft, träumen von 72 Jungfrauen im Paradies, überfallen Cafés, Theater und Hotels, entführen ganze Mädchenklassen, enthaupten reihenweise Gefangene und rufen dabei fröhlich: „Gelobt sei Jesus Christus!"«

Noch Fragen? Dann fragen Sie doch Ihren Ortsgeistlichen!                           (Autor Dr. Chr. Heger)

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Gesetzentwurf angenommen: Wahlrecht für Geflüchtete in NRW

700.000 Menschen, die in NRW wohnen, durften bislang auf kommunaler Ebene nicht wählen. Damit sind jedoch nicht Kinder  gemeint, sondern Menschen aus Nicht-EU Ländern.  Und natürlich damit auch in NRW wohnhafte Flüchtlinge. Diese sollen nun per Gesetz ein Wahlrecht bekommen, weswegen nun gegen die Stimmen der CDU und FDP im NRW -Landtag ein entsprechender Gesetzentwurf in der 2. Lesung  angenommen wurde.

Wie kam dieses zustande?

    

In der Beratung begründeten die  antragstellenden Parteien den Gesetzentwurf wie folgt:

Die Fraktionen der SPD, BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN und der PIRATEN sprachen sich für die Einführung eines kommunalen Wahlrechts für Ausländerinnen und Ausländer, die nicht aus Mitgliedstaaten der EU kommen, aus. Die Teilhabe und Partizipation der Menschen, die als Einwohner in den jeweiligen Gemeinden ihren Lebensmittelpunkt hätten, sei für die Integration dieser Menschen in den Gemeinden und in Deutschland ein ganz wesentlicher Aspekt. Die Einführung des kommunalen Wahlrechts entspräche nicht nur dem Wunsch dieser Menschen auf Mitwirkung in den Selbstverwaltungsorganen, sondern die Einführung sei auch inhaltlich geboten.

    

Die Gegner des „Wahlrechts für Fremde“ positionierten sich wie folgt:

Die Fraktion der CDU sprach sich gegen den Gesetzentwurf aus. Die CDU verfolge das Ziel, die Menschen über eine Einbürgerung in Deutschland zu integrieren; die doppelte Staatsbürgerschaft und die Einführung eines kommunalen Wahlrechts, sei für die CDU nicht der richtige Ansatz.  Die Fraktion der FDP machte verfassungsrechtliche Bedenken gegen den Gesetzentwurf geltend; eine Regelung könne mit Blick auf die Homogenitätsklausel des Grundgesetzes nur auf Bundesebene getroffen werden.

    

Vera Lengsfeld kommentiert auf ihrem Blog den Gesetzentwurf folgendermaßen:

Wenn das Gesetz durchkommt, wäre NRW das erste Bundesland mit einem kommunalen Wahlrecht auch für Nicht-EU-Ausländer. Darunter fallen natürlich auch die „Refugees“. Zunächst ging es dabei allerdings vor allem um die schon länger in NRW lebenden Türken ohne Doppelpass, von deren Stimmen die SPD profitieren wollte. Das Argument lautete, es würde Nicht-EU-Ausländern bei der Integration helfen, wenn man ihnen das Kommunalwahlrecht schenkt.

    

Das Vorhaben wurde nicht nur von Rot-Grün, sondern auch von Piraten und FDP unterstützt. Zusammen hätten diese Parteien auch heute noch die notwendige Zwei-Drittel-Mehrheit zur Änderung der Verfassung von NRW.

    

Kurzum, den Willkommens- und Bahnhofsklatschern geht es nicht nur darum, wildfremden Gästen dauerhaft zu helfen, sondern sie wollen diese Menschen auch noch in die Lage versetzen, daß Sie über die Gastgeber bestimmen können.

    

Eine Redensart besagt:

Man reicht den kleinen Finger, und er nimmt die ganze Hand; wenn man ihm den kleinen Fingerreicht, nimmt/will er gleich die ganze Hand.“

Bunt gibt ihnen gern die ganze Hand, Haus und Hof, Mitbestimmung über ihre Belange, einfach über alles, denn Geld wächst auf den Bäumen.

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Anhang: Abschiebungen und der Umgang von Bunt mit Flüchtlingen.

Auf Facebook wird diskutiert: „Große Sammelabschiebung am Münchner Flughafen. Ganze 18 Afghanen aus ganz Deutschland sind abgeschoben worden. Insgesamt ist es schon die dritte dieser Art. Bei so hohen Abschiebungszahlen fühlen sich die Vereinigten Bunten verpflichtet, am Münchner Flughafen aufzumarschieren und sich mit den teilweise straffällig in Erscheinung Getretenen zu solidarisieren.“ Quelle: https://bayernistfrei.com/2017/02/24/auslaender-nrw/#more-37260, #Müssenistbunt #Bayernistfrei)

                         

******************************************************************************************Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete Zeit, einen schönen Frühling, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik. Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,Ihr Peter Helmes, Hamburg, 9. März 2017*******************


P.S.: Merkels Angsttherapie gegen Islamisierung!

Merkel und ihre Kirchenfürsten empfehlen den Bürgern, wieder ihre christlichen Traditionen zu pflegen, um ihre „unbegründete“ Angst vor der Islamisierung in den Griff zu bekommen und zu therapieren.

    

Nehmen wir utopischerweise an, „die da oben“ würden diesen Rat wirklich selbst ernst nehmen und anfangen, in der Bibel zu lesen, in nicht politisch-korrekte Kirchen zu gehen und sich ernsthaft auf die Suche nach Gott begeben.

    

Vielleicht würden ihnen dann ihre Augen aufgehen,

vielleicht würden sie sich dann von ihrem antidemokratischen, antichristlichen, islamisierenden, sozialistischen und zerstörerischen Kurs abwenden,

ja vielleicht wären sie dann noch zu retten!

    

Aber leider ist dieser Wunsch doch ziemlich utopisch?!?             

(eingereicht von Michael Stein)

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Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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