An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare März 2015

Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.
 

Das Drama um eine islamkritische Anzeige in einem islamophilen Blatt
Das Erscheinen einer halbseitigen Anzeige der Deutschen Konservativen in der “Passauer Neuen Presse” (PNP) zum Thema Koran sorgte auch PNP-verlagsintern für Ärger. “Der Koran im Klartext: Religion des Friedens – Fragezeichen?” So war die Anzeige übertitelt. 


Angeblich habe die Redaktion der PNP davon nichts gewußt, und die Anzeigenabteilung habe nicht gründlich geprüft. Der Chefredakteur beeilte sich, sich pc-gerecht bei seinen Lesern zu entschuldigen.

 

Nun kursiert im Hause PNP ein anonymer Brief (wohl aus der Belegschaft), wonach die Verlagsleitung von der Anzeige gewußt haben müßte. Einige verärgerte Leser kündigten bereits ihr Abo, weil Die Deutschen Konservativen dem „rechten Spektrum zugerechnet werden“ müßten. 

 

Die Anzeige der Konservativen ist aber so formuliert, daß man nicht einmal mit böser Absicht von „islamkritisch“ reden kann. In der in der Anzeige beworbenen Broschüre finden sich zudem nur die entsprechenden Suren des Korans nach Reclam in der überall geachteten Übersetzung der Prof. Annemarie Schimmel – ohne jede Wertung seitens der Herausgeber. Trotzdem ging das Trommelfeuer gegen die Deutschen Konservativen los.
 

Dieter Will, ein Leser der PNP, empört sich über die Behandlung dieses Vorganges im Hause PNP und schrieb der Redaktion einen Offenen Brief, den ich hier leicht gekürzt wiedergebe: 


Betrifft: Die Anzeige „Der Koran im Klartext: Religion des Friedens?“ in der PNP (Passauer Neue Presse) vom 14.Februar 2015

 

Offener Brief an die PNP zu Händen von Chefredakteur Ernst Fuchs zum hausinternen „Skandal“ des Abdrucks einer islam-kritischen Anzeige


Sehr geehrter Herr Fuchs!
Zunächst einmal möchte ich Ihnen mit sarkastischem Gelächter dazu gratulieren, dass ausgerechnet die islamophile PNP einen öffentlich gewordenen „Skandal“ an der Backe hat, weil sie eine angeblich (!) islam- feindliche Anzeige abgedruckt hat. Die PNP hat in den letzten Monaten mindestens 5 islam-kritische Leserbriefe von mir im Papierkorn enden lassen, dazu kenne ich weitere 5 Leserbriefschreiber, deren ebenfalls islamkritische Leserbriefe am selben Ort der PNP ihre einzige und letzte Ruhestätte gefunden haben (…)
 

 

Wenn ich nicht als langjähriger Lehrer für deutsche Sprache, Literatur, Kultur und Politik und Ethik wüsste, dass auch bei uns die Meinungsfreiheit der Bürger an den Türen der Pressebesitzer bzw. deren Beauftragen in Gestalt einer Leserbriefredaktion und der Chefredaktion endet, wäre ich längst an unserer Demokratie verzweifelt. So aber habe ich nie eine Illusion darüber gehabt, dass die Meinungen der Bürger, vor allem durch Monopol-Organe wie der PNP, einer ständigen Manipulation und Zensur unterliegen, und ich habe mich bis vor kurzem damit abgefunden, dass diese extrem einseitige und „parteiliche“ Manipulation der gesamten Leserschaft durch die anderen Medien, Zeitungen und Fernsehsender, korrigiert und ins richtige, demokratische Lot gebracht werden. Bei den Themen Asyl, Migration und Islam muss ich allerdings seit geraumer Zeit feststellen, dass offensichtlich eine insgeheime „Gleichschaltung“ unserer gesamten medialen Meinungsmacher stattgefunden hat. Ganz ungeniert unterbindet unsere politisch-mediale Klasse jeden Versuch, diese drei Themenbereiche, die ja in einem engen Zusammenhang miteinander stehen, intensiv, fair und demokratisch zu diskutieren. Nur so lässt es sich auch erklären, dass sich die PNP, vertuscht vor den Augen der Öffentlichkeit, eine schwere „Rüge“ von solchen Medienorganen eingefangen hat, die mit ihrer Manipulationsarbeit seit langer Zeit diese islamophile, kulturrelativistische, migrations-euphorische Leserausrichtung betreiben: Dazu gehören die einst angesehene, inzwischen beim Thema Islam auf den Hund gekommene Süddeutsche Zeitung und der Bayerische Rundfunk, vor allem in Gestalt seiner B5-Nachrichtengebung.

 

So wird seit einigen Tagen,  ganz insinuierend, verbreitet, die Verlegerfamilie der PNP Dieckmann-Tucci hätte auf der Veröffentlichung dieser „rechtsradikalen“, islam-kritischen Anzeige bestanden, für die sich der Chefredakteur Ernst Fuchs so eilfertig und devot öffentlich entschuldigte, indem er die Schuld daran der Anzeigen-Abteilung zugeschoben hat. Dass es hausintern in der PNP gewaltig rummst, kann einen langjährigen, täglich an der Lektüre der PNP leidenden Leser nur mit großer Freude und Genugtuung erfüllen. Noch dazu, wenn man die „skandalöse“ Anzeige mehrmals sehr genau liest und jedes Wort und jedes Zitat genau prüft: Ohne zunächst auf den Auftraggeber einzugehen („Die Deutschen Konservativen“), kann ich nach genauer Prüfung der Koran-Zitate im Vergleich mit anderen deutschen Übersetzungen feststellen, dass die 5 ausgewählten Suren inhaltlich völlig richtig wiedergegeben sind und dass sie sogar eine eher „harmlose“ Tendenz aufweisen, denn 3 von ihnen (Sure 4,57// 5,87// 22,10ff/) beschäftigen sich mit den abstrusen Höllenstrafen, die alle „Ungläubigen“ erwarten und die eigentlich nur einer sadistischen Phantasie entsprungen sein können. Eine Sure (8.56)greift eine der üblichen Aussagen des Korans auf, dass nämlich die Ungläubigen von Allah „wie das ärgste Vieh betrachtet werden“, und nur eine einzige Sure (47,36) ist eine der im Koran viel zahlreicheren Tötungssuren.

Man hätte diese Auswahl viel direkter und deutlicher treffen können, indem die Anzeigenmacher statt der Höllenstrafen-Verse 4 weitere der bösartigen Tötungsaufrufe des Korans ausgewählt hätten. Auch der Begleittext ist weder inhaltlich noch juristisch in irgendeiner Form „volksverhetzend“ bzw. „rechtsradikal“, insofern hat die angeblich vorher stattgefundene juristische Prüfung völlig zu Recht grünes Licht zur Veröffentlichung gegeben. Und wenn man laut Süddeutscher Zeitung dafür etwa 15.ooo Euro in die klammen(?) Kassen der PNP bringen kann, was spräche also dagegen? Außer natürlich: die linke Medien-Mafia, die jede öffentliche Kritik an der Feindseligkeit des sogenannten Heiligen Buches der Muslime rigoros unterbindet: Ich habe in den letzten Jahren mehrere Leserbriefe an die SZ mit Koran-Zitaten und „Korrekturen“ (z.B. an der ständig falsch verbreiteten Sure 2 „Es gibt keinen Zwang im Glauben“) geschickt, die natürlich ebenfalls alle im Papierkorb gelandet sind. Ganz offensichtlich ist es inzwischen ein gewaltiges Tabu, aus dem Koran oder den  Hadithen öffentlich zu zitieren, wenn es genau um die extrem „anstößigen“ Suren und Hadithen geht. Dem entspricht auch, dass muslimische Geistliche bei den „Toleranz- Demonstrationen“ immer nur die „schönen“ (d.h. aus der mekkanischen Zeit Mohammeds stammenden) Suren zitieren. Wenn sie ausnahmsweise eine aus der medinensischen Zeit (z.B. die Sure 5) öffentlich vortragen, verfälschen sie diese bis zum Gegenteil von dem, was der Koran wirklich sagt („Wer einen Menschen tötet,…“; es folgt nämlich im nächsten Vers das blanke Gegenteil : „Diejenigen aber, die Allah und seinen Gesandten bekriegen… sie werden insgesamt getötet oder gekreuzigt oder es werden ihnen die Hände und die Füße wechselseitig abgehackt…“).

Aber was will so ein kleiner Provinz-Wurschtler wie ich sagen, der seit 5 Jahren intensiv Islam-Studien betreibt, wenn die kritischen Publikationen von Islamwissenschaftlern wie Tilman Nagel, Hans-Peter Raddatz, Rainer Glagow und des Soziologe Hartmut Krauss in der Öffentlichkeit dadurch keine Resonanz finden, weil die bundesdeutschen Medien genau dies mit allen Mitteln zu verhindern versuchen. Ich kann nur jedem, der immer noch glaubt, der Islam sei eine „Religion des Friedens“ das neueste Buch von Tilman Nagel („Angst vor Allah. Auseinandersetzungen mit dem Islam“, November 2014) empfehlen.  Wer immer noch bestreitet, dass wir Deutsche einen sehr kritischen Dialog mit allen Muslimen über ihre Glaubensgrundlagen führen m ü s s e n , wie es der Nestor der deutschen Islamwissenschaft Tilman Nagel schon bei der 1.Islam-Konferenz angemahnt hat (bei den folgenden wurde er meines Wissens schon nicht mehr eingeladen!), spaltet weiterhin die deutsche Gesellschaft in Extreme hinsichtlich der gesamten Zuwanderungsproblematik und des Islam-Problems. (…)

Im Übrigen habe ich nach über 3ojähriger täglicher Lektüre der PNP eine neue Erfahrung gemacht: Ich muss auch den Sportteil der PNP, den ich normalerweise mit einer typischen Handbewegung wegwerfe, genauer durchsehen, es könnte sich ja überraschenderweise eine interessante Anzeige darin befinden, wie es bei dem eben diskutierten Objekt der Fall war.“
 

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Lehramzleerlinge

Ein Erlebnis in meiner Nachbarschaft: Oskar ist 18 Jahre alt und Abiturient. Er schaut hin und wieder bei uns rein und diskutiert mit uns über dies und jenes, auch aus der Schule. Neulich legte er mir seine letzte Klausurarbeit in Deutsch vor, 30 Seiten, tolles Thema („Der Fernehkonsum meiner Mitschüler“). Dazu hatte er eine aufwendige Befragung veranstaltet und eine exzellente Auswertung gefertigt: Fazit: Je seichter eine Sendung, desto beliebter.

Sein Deutsch-Lehrer hatte die Arbeit mit „ungenügend“ bewertet und zudem rd. 50 Fehler angekreuzt. Der Junge war verzweifelt, weil die Note für das bevorstehende Abitur wichtig war. (Er hat´s dennoch inzwischen mit „gut“ bestanden.) Oskar bat mich, seine Klausur durchzuarbeiten. Ergebnis: Der Lehrer hat 30 (!) angebliche Fehler angestrichen, die keine waren, aber – unglaublich! – in seinen eigenen „Korrekturbemerkungen“ fand ich 25 Fehler (des Lehrers wohlgemerkt). Das war sein DEUTSCH-Lehrer!

 

Im Lichte dieses ganz privaten Erlebnisses las ich die folgende Nachricht mit offenen Augen: 

 

(Essen) Uni-Dozenten schlagen Alarm: Viele Lehramtsstudenten könnten „keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.“ Schuld sei das „Schreiben nach Gehör“. Zudem machten sie eine überraschende Entdeckung: Die deutsche Rechtschreibung wolle gelernt sein. Gute Feststellung! Doch welche Methode ist die richtige?

 

„ich habe mit meinem froind carera geschbilt“. Der Schulanfänger, der diesen Satz zu Papier gebracht hat, lernt wahrscheinlich nach der „Reichen-Methode“, die auch als „Lesen durch Schreiben“-Methode bekannt geworden und seit ihrer Anwendung in den ´80er-Jahren umstritten ist. Sie schade vor allem Kindern mit Migrationshintergrund oder aus bildungsfernen Schichten, meinen die einen. Sie sorge schnell für Erfolgserlebnisse bei den Grundschulkindern, meinen die anderen. Dass die korrekte Rechtschreibung scheinbar als verzichtbar gilt, hat mit der Lernmethodik des Schweizer Reformpädagogen Jürgen Reichen zu tun, bei der den Kindern in den Grundschulen über Lauttafeln die Rechtschreibung beigebracht wird. Die Kinder sollen die Beziehung zwischen den Buchstaben und Lauten selbst ergründen, und die Lehrer sollen sie dabei nicht korrigieren.

 

Tägliche Katastrophe
Kritiker warnen seit Einführung der „Reichen-Methode“ vor negativen Folgen. „Die Katastrophe begegnet mir jeden Tag“, sagt der Wissenschaftslektor und ehemalige Kommunikationswissenschaftler der Ruhr-Uni Bochum, Peter Kruck, der WAZ (s.u.). „Die meisten Lehramtsstudenten können keine zwei Sätze fehlerfrei schreiben.“ Und diese kommen anschließend zurück an die Schulen und „haben keine Ahnung von Rechtschreibung“, so Kruck.

Professor: Viele Studenten haben große Probleme
Albert Bremerich-Vos hat nichts gegen das Schreibenlernen mit der Anlauttabelle. Doch sollten Lehrer schon früh auf die richtige Schreibweise achten. Täglich korrigiere er Abschlussarbeiten von Studenten und angehenden Lehrern, und er finde auf 80 Seiten Hunderte Fehler. Das sei inzwischen normaler Standard. Kruck: „Es kommen Leute ins Lehramt, die nie darauf getestet wurden, ob sie die deutsche Sprache überhaupt beherrschen.“ Die Professoren würden es nicht als ihre Aufgabe betrachten, ihren Studenten in diesem Punkt Nachhilfe zu erteilen.

Krucks Vorschläge: Die Reichen-Methode an den Grundschulen sofort abschaffen und Vorbereitungskurse für alle Lehramtsstudenten an den Unis einrichten.

Erfolgserlebnis für Schüler
Dass Lehrer die falsche Rechtschreibung nicht korrigieren dürften, weist Tanja Hilker, Deutschlehrerin an der Theodor-Heuss-Grundschule in Essen, zurück: „Wir sprechen nicht von Korrektur, sondern schreiben unsere Version unter das fehlerhafte Wort.“ Die herbe Kritik an der Reichen-Methode basiere auf Vorurteilen. Denn tatsächlich sorge sie für ein schnelles Erfolgserlebnis und motiviere die Grundschüler. Diese lernten die Laute und später, durch das richtige Abschreiben von Wörtern, präge sich eine korrekte Rechtschreibung ein. „Egal, welche Methode zum Zuge kommt: Die Kinder müssen üben, üben, üben. Ob in der Schule oder Zuhause.“

Lehrer beklagen "Gleichmacherei" bei Noten
Die Landeselternschaft Grundschule NRW hat sich bereits 2014 in einem Brief an den Landesschulausschuss dafür ausgesprochen, dass Schulen gemeinsam mit dem Kollegium und den Eltern eigenständig im Sinne der Schüler entscheiden sollten, welche Methode der richtige Weg ist. Zum „Lesen durch Schreiben“ sagen die Eltern: „Nicht jedes Kind wird bereit und in der Lage sein, eine falsch erlernte Rechtschreibung nach ein oder zwei Jahren neu zu lernen.“ Doch die klassische Methode – richtig Schreiben von Anfang an – presse die Kinder sofort in ein Gerüst aus Regeln: „Kinder werden den Spaß am Schreiben und Erlernen der Rechtschreibung verlieren.“ (Quelle: Silke Hoock, Christopher Onkelbach in: „Dozenten klagen: Lehramtsstudenten können nicht schreiben“ / WAZ.de). (Mehr zu diesem Thema auf www.conservo.wordpress.com)
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V. Klaus: „Anti-Pegidademonstrationen – wie in kommunistische Zeiten“
Im Rahmen eines ausführlichen Interviews mit dem ehemaligen Tschechischen Staatspräsidenten Vaclav Klaus zu vielen aktuellen Themen der europäischen Politik erwähnte Klaus auch seine Beobachtungen zur Pegida bzw. zur Anti-Pegidabewegung:

„Ja, von der Ferne aus beobachte ich das schon. Ich habe gestern Abend in Hotel-Fernsehen die Demonstration der Anti- Pegida gesehen. Ganz ehrlich, vor dieser Bewegung fürchte ich mich mehr als vor Pegida selbst.

Diese Anti-Pegida-Demonstrationen sind nicht spontan. Das sind Demonstrationen wie in kommunistischen Zeiten, organisiert von oben, von links, den Grünen, von der Linken, aber auch von der CDU, SPD und den Gewerkschaften. Ich weiß nicht, was die Leute auf diesen Pegida-Demonstrationen sagen. Aber meine Interpretation ist, daß das eine spontane Reaktion auf die Irrationalität des Multi-Kulturalismus und der ungebremsten Einwanderung ist. In dieser Hinsicht hat die Pegida-Bewegung einen gesunden Kern.

Das ist meine Interpretation der Situation. Ich kann mir vorstellen, daß verschiedene Leute bei Pegida für mich unakzeptabel sein könnten. Aber im Prinzip halte ich die Abwehrreaktion, aus der Pegida entstanden ist, für etwas Natürliches. Die Anti-Pegida dagegen ist organisiert und daher unnatürlich.“ (http://www.klaus.cz/clanky/3715)
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Gemeldet aus Absurdistan
* Transvestit verkörpert Europa und will Putin stürzen.
*  Bunte Religionsmischung

„Lichtgestalt Conchita“
Der Transvestit Conchita Wurst stehe als „Hoffnungsträger“ oder „Lichtgestalt“ gegen Putin mitsamt der Orthodoxen Kirche: „Für mich ist Conchita die herausragende Vertreterin einer neuen Generation: eine hundertprozentige Europäerin .. mit viel Offenheit und Akzeptanz für das Neue, das kommen wird. Daher polarisiert sie so. Daher gibt es aber auch Millionen von Fans, die Hoffnung in sie setzen … Je mehr Putin die Backen aufbläst, desto mehr wünschen sich die Menschen eine Lichtgestalt wie sie“.

Das sagt der in Pforzheim tätige Autor und Filmemacher  Daniel Oliver Bachmann, Ghostwriter des Transvestiten Conchita Wurst, in einem Interview mit der Pforzheimer Zeitung (PZ Extra vom 11.3.2015).  Was er nicht sagte: In Wirklichkeit verkörpert der Transvestit den antichristlichen Genderismus und den Geist des erstrebten „Neuen Europa“ in Person.

Ja, wenn dem „Künstler“ die Kunst abgeht, bemüht man offenbar – wie im Falle der/des „Wurst“ – nicht nur den ganz weltlichen Putin, sondern gerne auch die Kirche, in diesem Fall die orthodoxe. Möge ein gnädiger Gott ihnen verzeihen.

Und noch so ´ne Meldung aus Absurdistan:

Merkwürdige „Brüder im Herrn“
Die „Woche der Brüderlichkeit“ soll sämtliche Religionen zwar nicht direkt zusammenführen, aber zeigen, daß wir alle „Gottes Kinder“ sind (wären). In der eh schon mit Salafisten, Sozialisten, Asylisten und Kriminellen aller Art belasteten Stadt Pforzheim, die an oberster Stelle der Überfremdung der Kommunen steht, wollten nun zeitgeistig-fromme Menschen lebendig demonstrieren, wer alles „vom HERRN“ auserwählt ist, der Welt das Heil zu verkünden.

Manchen „Frohbotschaft-Verkündern“ scheint wohl jedes Mittel recht, zusammenzubringen, was nicht zusammengehört. So präsentierten sie zur diesjährigen „Woche der Brüderlichkeit“ neben Vertretern der Sunniten und Aleviten auch Repräsentanten der Synagogen, eine evangelische Dekanin, einen katholischen Dekan und den Pforzheimer Oberbürgermeister.  Erstmals war in Pforzheim nun auch ein (halb bekleideter) Hindupriester beim Treffen der Religionen dabei. Dabei wurde wieder die angeblich „friedliche Kernbotschaft des Islam“ zu definieren versucht.

Was wir, leicht belustigt, frei nach Ludwig Thoma so kommentieren könnten: „Oh HERR, tu den Himmel auf, und laß´ Hirn regnen!“ Man könnte aber auch theologisch argumentieren:
„Gott der HERR aber spricht: ´ICH bin der HERR, dein GOTT … Du sollst keine anderen Götter haben neben MIR` (1. Gebot).“ (Dank an Dr. Lothar Gassmann, logass1@t-online.de für den Hinweis)
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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,
das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine nicht zu strenge Rest-Fastenzeit, ein gnadenreiches, frohes Osterfest, den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr
Peter Helmes, 15. März 2015  

Und wie immer, noch ein kleines P.S.:
Tautologien oder die "weiblichen Freundinnen" des Grünen Hofreiter

(Tautologien z. B.: „Wenn es regnet, dann regnet es“, oder: „alle Schweine sind Schweine“)
Die Welt vom 5.3.15 meldet einen Sprachschnitzer des Grünen-Vorsitzenden Anton Hofreiter: Titel: „Verheddert im sprachlichen Gestrüpp der politischen Korrektheit: Der Ober-Grüne Anton Hofreiter gestand jetzt, er habe "viele weibliche Freundinnen" (…)


„…Seit Claudia Roth vor einigen Jahren in einem Zustand, der sie sogar für die Teilnahme an einem Seifenkistenrennen disqualifiziert hätte, bekannte: "Die Türkei ist meine Freundin", muss man bei den Grünen, was Freundschaft angeht, mit allem rechnen. Nun hat Anton Hofreiter, Co-Vorsitzender der grünen Fraktion im Bundestag, seine alte Parteifreundin regelrecht ausgebremst. Er habe, erklärte er bei Plasberg, "viele weibliche Freundinnen".

Die „weiblichen Freundinnen“ des Herrn Hofreiter sind keine Rarität. Ich habe TV-Moderator/innen gesehen, die dasselbe von sich gaben, auch eine Wissenschaftlerin in Marburg, die von "weiblichen Sprecherinnen" sabbelte. Tautologien sind in Mode, deshalb z. B. das „Rückerinnern“, das „Hinterfragen“, die „exemplarischen Beispiele“, die „Testversuche“ u.a. Eine intellektuelle Höchstleistung findet sich auch in der „Rückfront“ (=Rück-Vorderseite). Bei allem Blech, das zur Zeit geredet und geschrieben wird, könnte man auf Altstoffsammlungen glatt verzichten. Ich bezweifle allerdings, daß unsere Lehrer heute noch wissen, was Tautologien sind.

 

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