An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare März 2014  

Liebe Leser,


an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 

Jetzt auch noch Caritas – Gender in unsere Kindergärten

Die Gender-Irren können wohl nicht früh genug anfangen und bekommen nun auch Unterstützung von der Caritas. Man faßt es nicht – eine urkatholische Einrichtung! Ja, man faßt es nicht, aber man wundert sich auch nicht: Die früher verläßlich katholische Jugendorganisation „BDKJ“ ist bereits seit Jahrzehnten auf strammem Linkskurs. KAB und Kolping – altehrwürdige Arbeiter-Organisationen in der katholischen Kirche, die früher stets ein Bollwerk gegen den Sozialismus waren – folgten dem Kurs der „katholischen“ Jugend. Es war wohl nur eine Frage der Zeit, bis auch die Caritas dem Trend nachlief.  

 

„Kleine“ Pikanterie am Rande: Nach einer Meldung der „Tagesschau“ (ARD) vom 6. März ermittelt die Staatsanwaltschaft Aachen bereits seit dem Frühjahr 2013 gegen den bisherigen Chef der Katholischen Arbeitnehmer-Bewegung (KAB) wegen des Verdachts von Kinderpornografie. Doch erst nachdem dies bekannt wurde, bot der langjährige Bundesvorsitzende Georg Hupfauer seinen Rücktritt an. Mitglieder der KAB-Führung hätten mit Bestürzung auf entsprechende Medienberichte reagiert und den "angebotenen Rücktritt umgehend angenommen", teilte die Sozialorganisation auf ihrer Internetseite mit.

 

Die Staatsanwaltschaft Aachen bestätigte Medienberichte, daß gegen Hupfauer bereits seit März des vergangenen Jahres wegen des Verdachts auf Besitz von kinderpornographischem Material ermittelt wird. Im Mai 2013 hätten Fahnder das Privathaus von Hupfauer durchsucht, sagte ein Sprecher der Staatsanwaltschaft. Es seien Beweismittel beschlagnahmt worden. Wie die "Bild"-Zeitung schreibt, werden Computer-Festplatten und USB-Sticks derzeit noch ausgewertet.

 

Hupfauer bestätigte den Vorgang und sprach im "Express" von einem "riesigen Fehler", den er begangen habe. "Ich räume ein, daß ich über Jahre hinweg im Internet frei zugängliche, pornografische Seiten querbeet besucht habe. Darunter hat sich auch Kinderpornografie befunden. Ich habe nicht gezielt danach gesucht, aber ich war auf diesen Seiten", sagte er dem Blatt. Forsch – und für mich unbegreiflich frech – fügte er hinzu: "Nach Herrn Edathy bin ich ab heute der zweitbekannteste Mann Deutschlands. Mir ist bewusst, dass es das bisherige Leben des Georg Hupfauer nicht mehr geben wird." Das ist der Stolz des Feuerwehrmannes auf sein von ihm selbstgelegtes Feuer und die Veröffentlichung seines Namens in den Medien. Man muß als Christ und Katholik schon heftig schlucken, um Meldungen wie diese zu verdauen. Liebe Leser, in diesem Umfeld gedeiht dann eben auch eine Entwicklung, wie sie die Caritas derzeit mitmacht. Auf “Medrum” war zur „Öffnung“ der Caritas für den Gender-Gedanken Folgendes zu lesen:

 

Mit Gender Mainstreaming könne nicht früh genug angefangen werden, lautet die Botschaft von Tanja Dräger, Autorin des Buches “Gender Mainstreaming im Kindergarten”. Bei der Caritas fällt diese Vorstellung – ganz im Gegensatz zu Aussagen des Oberhauptes der Römisch-Katholischen Kirche – offenbar auf fruchtbaren Boden. Wer unserer Gesellschaft eine neue Struktur geben wolle, müsse bei ihren kleinsten Gliedern anfangen. Schon den Mädchen und Jungen sollten diese Strukturen so früh wie möglich vermittelt werden, meint die Caritas und sagt: “Deshalb gehört Gender Mainstreaming schon und gerade in den Bereich der Frühpädagogik”. Mit dieser Auffassung, wirbt die Caritas für das Buch von Tanja Dräger. Dieses Buch biete einen einführenden Überblick über die politische Strategie des Gender Mainstreaming und beziehe diese ganz konkret auf die Arbeit im Kindergarten. Dräger zeige konkrete Ansatzmöglichkeiten zur Umsetzung der Strategie des Gender Mainstreaming, so die Caritas.

 

Papst Franz: „Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“

 Eine kritische Auseinandersetzung der Caritas mit der Anwendung des Gender Mainstreaming bei Kleinkindern fehlt ebenso sehr wie eine kritische Analyse von Drägers Buch, obwohl es dafür triftige Gründe gibt. Das hat nicht zuletzt die Pabst-Kritik an der Gender-Theorie (die von Papst Franziskus und die von Papst Benedikt XVI.) aufgezeigt. Wie Weihbischof Andreas Laun in seinem jüngsten Kommentar in „kath.net“ schrieb, hat Papst Franziskus ebenso wie bereits sein Amtsvorgänger keinen Zweifel an der verheerenden Wirkung des Genderismus gelassen. Laun zufolge sagt Papst Franziskus:„Die Gender-Ideologie ist dämonisch!“ Für die Caritas ist das offenbar noch lange kein Grund, vom Versuch einer gegenderten Frühpädagogik Abstand zu nehmen. Vielmehr hat dort die global ansetzende Strategie, den Gendermenschen als einen neuen Typus Mensch zu schaffen, die gewünschte Wirkung offensichtlich nicht verfehlt.“ Dies zeigt auch die folgende Meldung:

 

500% mehr Depressionen

Vor allem die Schwächsten, die Kinder, werden möglicherweise ernste Probleme durch Gender Mainstreaming bekommen, was besonders verheerend ist, da Kinder die Zukunft unseres Volkes sind. Verwiesen sei auch auf die hierzulande weitgehend unbekannten Studien z. B. von Prof. Annica Dahlström, Uni Göteborg, nach denen innerhalb der letzten 15 – 20 Jahre einen Anstieg psychischer Erkrankungen bei schwedischen Mädchen um 1000 Prozent (Depressionen um 500 Prozent; Suizidrate finnischer Mädchen ist die höchste in Europa) festzustellen sei. Die einseitig theoretisierende Gender Mainstreaming-Ideologie begeht den fundamentalen Irrtum, die als entscheidende menschliche Gegebenheit vorliegenden neurophysiologischen Unterschiede in den Gehirnen von Frau und Mann völlig auszuklammern bzw. fälschlicherweise zu behaupten, diese festgelegten Gegebenheiten um– bzw. dekonstruieren zu können.
(Einzelheiten bezüglich „Kinder – Die Gefährdung ihrer normalen (Gehirn-) Entwicklung durch Gender Mainstreaming“ sind in dem Buch: „Vergewaltigung der menschlichen Identität. Über die Irrtümer der Gender-Ideologie, 4. erweiterte Auflage, Verlag Logos Editions, Ansbach, 2014 nachzulesen)

 

(Quelle:http://www.medrum.de/content/caritas-gender-mainstreaming-gehoert-schon-in-den-kindergarten und http://journalistenwatch.com/cms/2014/03/17/treibt-die-caritas-den-genderwahn-in-unsere-kindergaerten/)

 

Umweltmesse in Landshut – ohne „Die Linke“

Eine mutige Entscheidung hat die Messe Landshut getroffen: Die dortige Linkspartei wollte an der Umweltmesse 2014 teilnehmen, holte sich aber von der Messeleitung eine Abfuhr – mit einer aufsehenerregenden Begründung!  

 

Rudolf Schnur, Geschäftsführer der Landshuter Umweltmesse, der (rein zufällig) auch CSU-Stadtratsmitglied und seit langem Leser meiner Publikationen ist: "Wir lassen die Umweltmesse nicht von Extremisten benutzen. Die Messe ist nicht die richtige Plattform." Peng, das saß! Natürlich ist Schnurs Begründung starker Tobak für die Linkspartei, die sich höchst ungern als extremistisch bezeichnen läßt.  

 

Auf den erwarteten Linken-Protest hin antwortete die Messe-Gesellschafterin den Linken ganz kühl: „Ihr Angebot zur Teilnahme an der Landshuter Umweltmesse 2014 kann nicht angenommen werden, da eine Überlassung oder Weitervermietung des Mietobjektes Messepark Landshut , an Personen, Vereinigungen und Verbände, die vom Verfassungsschutz erwähnt oder beobachtet werden, untersagt ist“ (Andrea Lapper, LA-Umwelt gemeinnützige GmbH, Geschäftsführende Gesellschafterin).

 

Die Linkspartei wollte sich an einem Info-Stand präsentieren und dort nach eigenen Angaben ihr Umweltkonzept vorstellen. Natürlich setzte die Landshuter Linkspartei daraufhin zu einem publizistischen Sperrfeuer an, aber Schnur blieb stur. Seine klare Meinung hatte er gegenüber Reiner Ziesler geäußert, der als Vertreter der Linken das Antragsformular für einen Messestand abholen wollte. Die „Landshuter Zeitung“ zitiert ihn: "Ich habe ihn gefragt, ob die Linke in Bayern nicht, wie die NPD, vom Verfassungsschutz beobachtet wird.“ Das habe Ziesler für Bayern bejaht. Für alles, was vom Verfassungsschutz beobachtet werde, sei auf der Umweltmesse aber kein Platz, so Schnur weiter. "Das gilt für die umbenannte SED ebenso wie für die NPD (…) Vor einigen Jahren hatte einmal eine rechtsextreme Partei angefragt. Auch diese Anfrage haben wir abgelehnt. Wir fahren in dieser Frage also eine klare Linie – wie immer." Diese Linie gelte, solange er etwas mitzureden habe. Mit der Stadt habe das übrigens nichts zu tun, betonte Schnur. "Wir sind ein privater Veranstalter und suchen uns die Aussteller nach den von uns festgelegten Kriterien nach wie vor selbst aus." Er frage sich außerdem, weshalb die Linke jetzt ausgerechnet auf die Umweltmesse zukomme, sagte Schnur. "Warum sind die Linken nicht auch schon auf andere Messeveranstalter zugekommen?"


 

Auch die lautstarken Proteste der Bundestagsabgeordneten der Linken, Kornelia Möller, landeten im Müll der Ausstellung. Sie brachten nichts und verhallten im politischen Nirwana. Zu resümieren bleibt: Eine tapfere Entscheidung der Umwelt-Messe-gGmbH Landshut. Châpeau, Herr Schnur, Ihr Beispiel sollte Schule machen!

 

Feindbild „Weiße Bio-Deutsche“

Auch das noch! „Kampf gegen Rechts“ – auf „Amadeu“-Niveau! Man kann der vom Bundesfamilienministerium im Rahmen des "Kampf gegen Rechts" geförderten "

 

Amadeu Antonio Stiftung

" nicht vorwerfen, ihre Feindbilder zu verbergen. Wo andere ihre antideutschen Ziele hinter Begriffen wie "Vielfalt" und "Weltoffenheit" verstecken oder vorgeben, für Gleichheit und gegen Diskriminierung einzutreten, sagt man hier offen, gegen wen sich dieser Aktivismus eigentlich richtet.  

 

Die Leiterin der Stiftung, Anetta Kahane, hatte vor einigen Wochen bereits "Weiße" in Deutschland als Problem bezeichnet, das durch demographische Ausdünnung und Auflösung gelöst werden müsse. Marjan Parvand, eine Mitarbeiterin bei "ard-akuell", legt nun nach und beschreibt die "Problematik" deutscher Medien. Diese bestehe darin, daß es dort zu viele "Biodeutsche" gäbe, und zwar konkret "weiße Männer, verheiratet, christlich geprägt, mit ein oder zwei Kindern."

 

Wie Frau Parvand das Deutschenproblem lösen will, verrät sie zwar nicht, aber ihre Ausführungen sind dennoch hilfreich, weil sie erkennen lassen, wer das eigentliche Ziel des Kampfes "gegen Rechts" oder gegen "Diskriminierung" darstellt. Hinter der Fassade angeblich anstrebter "Vielfalt" und "Toleranz" verbirgt sich ein Kampf gegen alles, was deutsch ist. Wer immer noch behauptet, daß die staatlich propagierte und geförderte Antidiskriminierungsideologie im Interesse der Deutschen läge, sollte auf solche Äußerungen verwiesen werden.

 

Deutsche Frauen sind vom Feindbild übrigens nicht ausgenommen, werden aber vorläufig noch geschont, solange man sie gegen die "biodeutschen weißen Männer" instrumentalisieren kann. Danach werden auch jene deutschen Frauen, die sich dafür benutzen lassen, erkennen müssen, daß sie in den Augen von Personen wie Kahane nur lästige "Biodeutsche" sind, die im Weg stehen und der angestrebten "Vielfalt" Platz zu machen haben, wenn sie nicht des "Rassismus" bezichtigt werden wollen.

 

Amadeu-Antonio-Stiftung über das „weiße Problem“

Deutschenfeindlichkeit stößt in großen Teilen des deutschen Linksliberalismus und der Linken auf breite Unterstützung. Ein aktuelles Beispiel ist oben erwähnte Anetta Kahane. Ihre Stiftung hat sich nach eigenen Angaben dem Kampf gegen "Rassismus und Antisemitismus" verschrieben hat. Kahane bezeichnet

die weiße Bevölkerung Deutschlands offen als "Problem":

Frau Kahane weiß bestimmt, von was sie da faselt; denn sie ist ausreichend geschult. Zu DDR-Zeiten war sie schließlich als Stasi-Mitarbeiterin "IM Victoria" tätig. Sie erklärt nun nicht nur Deutsche aus rassischen Gründen zum Problem, sondern sagt auch verbliebenen Räumen mit intakter ethnischer Zusammensetzung den Kampf an. Für Deutsche soll es keine Reservate geben, die diese noch als Heimat betrachten dürfen. Zur Auflösung noch vorhandener homogener Räume soll möglichst viel nichtweiße Fremdbevölkerung nach Deutschland eingeführt werden.

(Quelle:http://ernstfall.org/2012/08/02/antideutscher-aktivismus/)

 

GEZ – eine unsägliche Nummer

 Eine monatliche Senkung der Rundfunkgebühren um sagenhafte 73 Cent bietet uns jetzt die GEZ, die Gebühreneinpeitsch-Zentrale der öffentliche-rechtlichen Rundfunk- und Fernsehkanäle. Das, liebe Leser, sind stolze 8 Euro 76 im Jahr, 8,76 €uro!

 

Ist das nicht eine tolle Botschaft? 8,76 €uro! Bei dieser Summe schmilzt die Diätenerhöhung der deutschen Bundestagsabgeordneten geradezu auf Almosenhöhe! Und da sage noch einer, für das gemeine Volk werde nichts getan! Das Schöne daran (für den Staat) ist: Niemand kann dieser Vergünstigung entrinnen – weil niemand der Gebührenpflicht entfliehen kann. Wer Solches erfindet, verdient das Bundesfinanzminister-Verdienstkreuz – mit Schulterband!

 

Diese enorme Gebührensenkung hat natürlich ihren Preis: Niveau-Absenkungen der Sendungen – eigentlich nicht mehr für möglich gehalten – sind jetzt die zwangsläufige Folge. Für 73 Cent kann man schließlich nichts Qualitatives erwarten. Also bleibt es bei dem Mix aus Justiz-Soaps, Rosenkrieg-Soaps und Koch-„Kursen“. Frau Blümchen ist happy, Herr Dr. Blümchen guckt „Berlin direkt“ – und wird „aus erster Hand“ verarscht.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.  

 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

Peter Helmes   

 

 

Und wie immer folgt an dieser Stelle ein P. S., diesmal über die Häme der Medien:

Kardinal Meisner, Köln, ist zurückgetreten. Kardinal – das wird nicht irgendjemand oder jeder, sondern (zumindest) eine gestandene Persönlichkeit. Aber Respekt vor Institutionen haben uns die ´68er längst ausgetrieben. Und diese ´68 erfinden sich zuhauf in der deutschen Medienlandschaft. Anläßlich des Rücktritts des (80-jährigen!) Kardinals Joachim Meisner, Köln, werfen sie ihm Nachrufe nach, die eine besondere journalistische „Güte-Klasse“ verraten:

 

„Die Region wünscht sich einen liberaleren Erzbischof“, heißt es im Bonner Generalanzeiger vom 1.3.14 noch vergleichsweise harmlos. Was „liberalerer“ ist oder heißen soll, verrät uns der Redakteur aber nicht. Vielleicht soll er verheiratet sein?! Aber es geht noch viel drastischer: „Konservativer Polterer“, belehrt uns die Süddeutsche Zeitung vom 1.3.14, sei Meisner gewesen, ohne uns dies näher zu begründen. Und die – außerordentlich bedeutende – Rhein-Zeitung, Koblenz, apostrophiert ihn ebenfalls am 1.3. als „Wachhund Gottes“. Da kann man nur sagen: „Mein Gott, wie erbärmlich ist das Niveau der deutschen Presse!“  

 

Kardinal Meisner würde wohl antworten: „Liebe Deine Feinde! Tu Gutes denen, die Dich hassen!“ Und er wird dabei – wie ich ihn einschätze – denken wie die deutsche Eiche beim Anblick des Hundes. Amen!

18. März 2014

 

 

Hier geht es zu den älteren "Konservativen Kommentaren" von Peter Helmes:

 

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Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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