An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Juni 2016



Alarm für Deutschland: Die Abschaffung des Nationalstaates droht! 

Gegen die (ungesteuerte) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann


Im Januar dieses Jahres  kritisierte der Philosoph Peter Sloterdijk in der Zeitschrift „Cicero“ den „Souveränitätsverzichts“ Merkels und warnte davor, daß es zu einer „Überrollung Deutschlands“ kommen werde, wenn diese Politik nicht geändert werde.


Argumente gegen die Behauptungen Sloterdijks findet man weithin nicht, es gibt ja auch keine Gegenargumente. Also macht man mit der Verunglimpfung weiter. Die Presse ist Sloterdijk zufolge nicht bloß käuflich, sie lügt auch. „Der Lügenäther ist so dicht wie seit den Tagen des Kalten Krieges nicht mehr“.


Der Philosoph betont besonders die Notwendigkeit der Grenzen und des Nationalstaates. Den Nationalstaat hält er für eine beständige Einrichtung, da er das einzige, halbwegs funktionierende politische Großgebilde sei. „Die Europäer werden früher oder später eine effiziente gemeinsame Grenzpolitik entwickeln. Auf die Dauer setzt der territoriale Imperativ sich durch. Es gibt schließlich keine moralische Pflicht zur Selbstzerstörung.“ 


Zum Geburtstag des großen Philosophen Johann Gottlieb Fichte (19.5.) schrieb ich u. a.: Fichte spricht sich in seinen „Reden an die Deutsche Nation“ für eine Nationalerziehung aus, die das menschliche Verhältnis zur Freiheit in der Vernunft- und Werterziehung verankern soll. Leitidee dieser „Erziehung“ sei „eine sittliche Bildung zur Freiheit, zur Selbständigkeit, zur Veredelung“. Und diese Bildung habe – im Gegensatz zum Islam – ein besonderes Ziel: zu lernen, seine Mitmenschen zu achten, „ihre Freiheit und Größe“.


Bei diesem Denkansatz erweist sich Fichte als eindringlicher Mahner für die heutige deutsche Situation: Der Islam ist eine Kriegserklärung an unsere Werte, unsere Freiheit und unsere Art zu leben. Freiheit aber ist dem Islam wesensfremd. Sie gehört zu den Grundwerten unseres von der Aufklärung und dem Christentum geprägten Weltbildes; sie ist ein integraler Bestandteil unserer Kultur. Und genau deshalb würde Fichte diese Freiheit auch heute verteidigen.


In Deutschland (und Europa) (ver)brennen die Grundlagen unserer Kultur. Tausend Jahre und mehr waren unsere Völker christlich – mal friedlich, mal kriegerisch. Aber immer ging es um die Verteidigung des Christentums.


Nun kommen „Modernisierer“, die uns einreden wollen, wir müßten „offen“ sein – offen für neue Kulturen, offen für neue Religionen, offen für die Kündigung unserer Traditionen und Werte. Toleranz predigen sie uns, aber fordern das genaue Gegenteil: Toleranz ihren Werten gegenüber, aber verbissene Ablehnung unserer tradierten Überzeugungen, verbrämt als Multikulti. Würden wir uns auf unsere tradierten Werte besinnen und nach ihnen leben, hätte der Islam bei uns keine Chance.


Das Volk, Basis einer Kulturnation

Ein weiteres, ganz im Sinne von Fichte: Basis einer Kulturnation ist ein „Volk“ im Sinne einer „Abstammungsgemeinschaft“. Eine Kulturnation umfaßt ein Volk als Träger eines Volkstums, unabhängig davon, in welchem Staat, in welchen Grenzen und unter welcher Herrschaft es lebt. Eine Kulturnation ist also eine aus sich selbst heraus bestimmte Gesellschaft. Selbstverständlich ist sie nicht abgeschlossen. Sie kann sich öffnen für jedermann, so er bereit ist, die Grundregeln der gewachsenen Gesellschaft anzuerkennen.

Eine gewachsene Gesellschaft definiert sich durch ihre Kultur, ihre Traditionen, ihre Werte. Sie ist für ihr Bestehen darauf angewiesen. Ohne gemeinsame Kultur keine Nation, keine Gesellschaft! Von Generation zu Generation müssen ihre Werte, ihre Praktiken, ihre Normen, ihre Sprache, ihre Grundüberzeugungen – wie sie sich z. B. in ihrer Religion ausdrücken – an die folgenden Generationen weitervermittelt werden. Das ist das Grundprinzip einer Gesellschaft – einer archaischen ebenso wie einer aufgeklärten. Das beinhaltet der Begriff Tradition, nämlich eine dauerhafte kulturelle Konstruktion der eigenen Identität.

Mit der (ungesteuerten) Öffnung unseres Vaterlandes für Jedermann wird diese Verpflichtung unterlaufen, ad absurdum geführt. Und genau hier beginnt das Mißverständnis, das von den Linken unserer Gesellschaft so gerne gegen uns instrumentiert wird. 


Bedrohungen und Gefahren unseres Vaterlandes

Lutz Radtke, vielen Lesern durch seinen unermüdlichen Einsatz für Demokratie und Freiheit bekannt, sieht ebenso den deutschen Nationalstaat als höchst gefährdet. Er schreibt:


Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

da schreibt sich eine deutsche Mitbürgerin ihre Sorgen von der Seele, und begründet sie auch sehr genau. Wer sich von uns etwas intensiver mit den Bedrohungen unseres Lands befaßt, der weiß genau, welchen Aufwand an Arbeit und Zeit das bedeutet. Frau Poschenrieder (s. u.) verdient unseren herzlichen Dank dafür!


Wer glaubt, daß diese Informationen weit verbreitet, leicht zugänglich und auf deprimierende Weise mehr oder weniger Allgemeingut geworden sind, der irrt leider. Das Institut Allensbach hat es geprüft und veröffentlicht:


Nur 35 % unserer Mitbürger ist bewußt, welchen Bedrohungen und

Gefahren unser Land bereits ausgesetzt ist. 

Führende Politiker, wie der Vizepräsident der EU-Kommission Frans Timmermans, glauben,

jetzt kein Blatt mehr vor den Mund nehmen zu müssen! Bei einer Rede während des Grundrechte-Kolloquiums der EU forderte er die Mitglieder des EU-Parlaments auf, die Anstrengungen zu verstärken, mono-kulturelle Staaten auszuradieren und den Prozeß der Umsetzung der multi-kulturellen Diversität zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die Massen-Einwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei ein Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen.


Der Mann fühlt sich offensichtlich sicher, sonst hätte er kaum so offen gesprochen.

Aber was macht ihn so sicher? Doch nicht etwa die Haltung der Bundesregierung unter

Angela Merkel? Bitte, machen Sie sich dazu Ihre eigenen Gedanken!


Mit freundlichen Grüßen 

Ihr Lutz Radtke


Hier folgt nun der eindringliche Brief der Frau Poschenrieder an ihre Gemeindeverwaltung (und an uns alle):


OFFENER BRIEF 

(an die Gemeinde R-B, An der Schanze 1, 09623 Rechenberg-Bienenmühle):


Vermischung bedeutet Auslöschung

Sehr geehrter Herr Bürgermeister Funke, sehr geehrte Gemeinderäte,

Clausnitz wurde im Februar 2016- wie inzwischen schon fast jede Gemeinde in Deutschland –

gezwungen, Ausländer aufzunehmen. Als der Bus mit den Fremden anrollte, gab es Protest von einer aufgebrachten Menge, die rief: „Wir sind das Volk.“ Daß der Protest vor dem Bus nicht angebracht war, sondern vor dem Rathaus oder in Berlin hätte stattfinden sollen, ist ja richtig. Aber jeder denkende Mensch weiß, daß diese Politik der offenen Grenzen, die vorbehaltlos die ganze Welt (7 Milliarden Menschen) ohne Obergrenze nach Deutschland einlädt, ein schreckliches Ende für alle Beteiligten finden muß und wird. Betrachten wir in diesem Zusammenhang einige Tatsachen:


1. Macht- und Verteilungskämpfe in Flüchtlingsheimen und -lagern

Schon jetzt finden in den Asyl-Aufnahmelagern Macht- und Verteilungskämpfe

zwischen den unterschiedslos als „Flüchtlinge“ bezeichneten Ausländern statt. Frauen werden vergewaltigt, Menschen mit einer anderen Religion werden verfolgt.

Aber Politiker und Medien verschweigen der deutschen Öffentlichkeit diese Zustände. Rainer Wendt, der Chef der Polizeigewerkschaft, sagte schon im Oktober 2015:

„In den Flüchtlingsunterkünften gibt es flächendeckende vorbereitete und organisierte

Massenschlägereien und Kämpfe. Wir reden hier nicht nur von Rangeleien, sondern von

richtigen Machtkämpfen zwischen verschiedenen Gruppen, die verschiedene ethnische und

religiöse Hintergründe haben oder/und Clan-Mitglieder sind. Dabei kommen Waffen

zum Einsatz.“ (Deutsche Wirtschafts Nachrichten vom 01.10.15 unter „Polizeigewerkschaft zur Asyl-Gewalt: Die Öffentlichkeit erfährt nur einen Bruchteil“, http://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/2015/10/01/polizeigewerkschaft-zur-asyl-gewalt-die-oeffentlichkeit-erfaehrt-nur-einen-bruchteil/)


2. Frau Merkel verändert Deutschland – und das für immer

“Was wir jetzt erleben, das ist etwas, was unser Land schon in den nächsten Jahren weiter

beschäftigen wird, verändern wird. Wir wollen, daß es sich zum Positiven verändert wird, 

und wir glauben, wir können das schaffen”, wird Merkel in der Netzzeitung „NEWS“ vom 

7.9.15 zitiert. 

(http://de.euronews.com/2015/09/07/merkel-fluechtlingskrise-wird-deutschland-veraendern/


Offenbar gefällt Frau Merkel das deutsche Volk, dessen Bundeskanzlerin sie ist, nicht. Und 

sie hofft auf Veränderung. Und wir, das deutsche Staatsvolk, dürfen gar nicht mitbestimmen, 

ob wir das auch wollen. Aber es geht ja um unsere Zukunft als Volk. Der kinderlosen Bundeskanzlerin wird es nicht so wichtig sein, wenn das „Experiment“ scheitert.


3. Frau Merkel biegt das Verfassungsrecht

Zu folgendem Befund kommt Udo di Fabio:

„Der Verfassungsrechtler Udo di Fabio kommt nach juristischer Prüfung der aktuellen

Migrationskrise zu einem erschütternden Befund: Die Bundesregierung biegt mit ihrer

Weigerung, die Landesgrenzen umfassend zu kontrollieren, eindeutig Verfassungsrecht. In

dem Gutachten heißt es: `Der Bund ist aus verfassungsrechtlichen Gründen (...) verpflichtet,

wirksame Kontrollen der Bundesgrenzen wieder aufzunehmen, wenn das gemeinsame

europäische Grenzsicherungs- und Einwanderungssystem vorübergehend oder dauerhaft

gestört ist.`“ 

(n-tv vom 12.01.2016, http://www.n-tv.de/politik/politik_person_der_woche/Der-Richter-der-Kanzlerin-article16746101.html


4. Völkermord ist ein Straftatbestand im Völkerstrafrecht.

Die Konvention (in der Resolution 260 vom 9.12.1948 der Vereinten Nationen) definiert

Völkermord in Artikel II als „eine der folgenden Handlungen, begangen in der Absicht, eine

nationale, ethnische, rassische oder religiöse Gruppe als solche ganz oder teilweise zu

zerstören:

a) das Töten von Angehörigen der Gruppe

b) das Zufügen von schweren körperlichen oder seelischen Schäden bei Angehörigen

der Gruppe

c) die absichtliche Unterwerfung unter Lebensbedingungen, die auf die völlige oder

teilweise physische Zerstörung der Gruppe abzielen

d) die Anordnung von Maßnahmen zur Geburtenverhinderung

e) die zwangsweise Überführung von Kindern der Gruppe in eine andere Gruppe“

https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord


5. Die Verfassungsbeschwerde des Staatsrechtlers Prof. Schachtschneider…

…„wegen der Asyl-und Flüchtlingsmaßnahmen der Bundesregierung der Bundesrepublik 

Deutschland, insbesondere des Bundeskanzlers der Bundesrepublik Deutschland, Frau Dr. 

Angela Merkel“, eingereicht am 02.02.2016 beim Bundesverfassungsgericht, wurde nach 

nicht einmal 3 Wochen ohne Begründung abgewiesen.

(http://www.kaschachtschneider.de/images/VerfbeschwerdeFluechtlinge.pdf, sowie: http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/ohne-begruendung-verfassungsbeschwerde-gegen-asylpolitik-zurueckgewiesen-schachtschneider-hofft-auf-laender-a1311793.html)

                                                                                                        

6. Ein Kameruner ruft den Teilnehmern beim Pegidatreffen am 4.5.2015 in Dresden zu,

daß sie keine Rassisten seien: https://www.youtube.com/watch?v=IaLWovyQ8A0 


7. US-Amerika führt Kriege über Kriege, zerbombt Länder ohne Rücksicht auf

Zivilbevölkerungen. Bei Wikipedia ist zu lesen, daß die US-Kriege häufig den eigenen Machtinteressen dienen. 

(https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Milit%C3%A4roperationen_der_Vereinigten_Staaten) 



Welche Interessen die USA in den heutigen Kriegsgebieten verfolgen, wird nicht erörtert.

Wie wenig den USA die zivilen Opfer ihrer Kriege bedeuten, wird beleuchtet in dem Artikel:

„Seit 1945 sechs Millionen Tote in US-Kriegen“ im journal 21 vom 9.01.2012:

(https://www.journal21.ch/seit-1945-sechs-millionen-tote-in-us-kriegen


Gehen wir 100 Jahre zurück, dann finden wir die Wegbereiter für diese heutige Politik der

massenweisen Menschenverschiebung: 8.1915 umreißt Nahum Goldmann [der Präsident und Mitbegründer des Jüdischen Weltkongresses (1936)] in seinem Buch „Der Geist des Militarismus“ das Ziel, eine neue Weltordnung herzustellen.


Zitat aus dem Buch:

„Alle sozialen Schichtungen und gesellschaftlichen Formungen, die das alte System

geschaffen hat, müssen vernichtet, die einzelnen Menschen müssen aus ihren angestammten

Milieus herausgerissen werden; keine Tradition darf mehr heilig gelten;....“

...„Ein neues, pyramidales, hierarchisches System muß errichtet werden.“

(Wer ist an der Spitze und warum nur eine Spitze?) (Hervorhebung nicht im Original.)

http://politik-im-spiegel.de/nato-plus-wirtschafts-nato/ 


9. Die Kräfte, die die Masseneinwanderung vorantreiben, z.B. die Freimaurer, sind gar nicht mehr so geheim. In dem "Magazin für Kirche und Kultur", "Katholisches.info" vom 12.9.15, lesen wir im Beitrag "Die Freimaurer befehlen der EU: Grenzen auf für immer mehr Einwanderung" von der "Logen-Einigkeit von der Türkei bis Portugal, von Italien bis Irland und Polen" und dem "Ziel: `Die Untergrabung tragender Elemente wie Vaterland, Identität und Volk`". 

(http://www.katholisches.info/2015/09/12/die-freimaurer-befehlen-der-eu-grenzen-auf-fuer-immer-mehr-einwanderung/


10. EU möchte in den nächsten 20 Jahren 70 Mio. Migranten aufnehmen

(Gehorsame Reaktion auf die Forderung der Freimaurer?). „NeoPresse“ vom 22. Apr. 2016: „Es gibt seit 2010 einen Kommissar für Migration, der heißt Avramopoulos, ist ein Grieche, und der kümmert sich darum, daß die EU in den nächsten 20 Jahren 70 Millionen Menschen aufnimmt, das sind im Jahr 3,5 Millionen.“ Bei diesen Mengen kann man getrost von Bevölkerungsaustausch sprechen. 

(http://www.neopresse.com/europa/eu-moechte-in-den-naechsten-20-jahren-70-mio-migranten-aufnehmen/


Masseneinwanderung führt zu Vermischung der Völker im großen Stil. Europa wird zum Schmelztigel der Rassen. Vermischung aber bedeutet Auslöschung. Freuen wir uns nicht z.B. im Tierreich, daß es Tiger, Löwen, Leoparde, Geparde gibt? Wäre es schön, wenn wir sie alle in einen Topf würfen und es nur noch eine Großkatzen-Mischung gäbe?


11. Volksvertreter der Deutschen, wie Gysi, freuen sich, daß jährlich mehr Deutsche

sterben als geboren werden:

„Jedes Jahr sterben mehr Deutsche, als geboren werden. Das liegt zum Glück daran, daß die

Nazis sich auch nicht besonders vervielfältigen. Und schon deshalb sind wir auf Zuwanderer

aus anderen Ländern angewiesen.“ (Sind also alle Deutschen Nazis, die sich nicht mehr

vermehren, also aussterben, sollen?) (https://www.facebook.com/gregor.gysi/videos/10152718375047693/


Ausklang:

Wo finden wir Hilfe in dieser schlimmen Zeit? In Ungarn! Der ungarische Ministerpräsident Viktor Orban spricht Wahrheiten aus, die bei uns tabuisiert sind. Er sucht Verbündete gegen diese alle europäischen Völker zerstörende Einwanderungspolitik.

Schließen wir uns mit ihm zusammen! Trauen Sie sich, mit ihm in Verbindung zu treten! Es

könnte sein, daß es bald zu spät dafür ist. Dann hilft auch keine Reue mehr, daß man jetzt

nicht mutig genug war. Trauen Sie sich, mit mir Verbindung aufzunehmen! Ein Gemeinschaftsbrief an Orban ist noch besser. Gemeinsam sind wir stark, denn wir stehen nicht allein!!!! Die Rede Viktor Orbans in Budapest im März 2016 finden Sie hier: https://www.youtube.com/watch?v=OoLHAoKuci0 


Mit freundlichen Grüßen, Sigrun Poschenrieder Wiesmühle 1, 92507 Nabburg, 23.05.2016

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Ein Ausländer blamiert uns: Bekenntnis zu Deutschland fehlt

In diesem unserem Lande („InduLa“) scheint inzwischen alles möglich, in dieser unserer Nation aber nicht mehr; denn „Nation“ ist out. Wir bekennen uns nicht mehr zu ihr. Aus freien Stücken haben wir sie ausradiert. Angefangen hatte es mit Helmut Kohls „InduLa“ und wurde schließlich unter Merkel perfektioniert: Der Verzicht auf „Deutschland“ und „das deutsche Volk“, „Deutsche National-Mannschaft“ usw.


Selbstbewußtsein verloren

Die zeitgeistigen Begriffe klingen stattdessen „neutraler“. Statt von „die Deutschen“ oder gar „Wir Deutschen“ reden die Repräsentanten unseres Staates von „wir“, „bei uns“, „die Bürger unseres Landes“, „Mitmenschen“, „Mitbürger“, „Die Mannschaft“ usw. – und auch das schon mit spitzem Mund. Bloß nicht „deutsch“ auffallen, und bloß nicht den Begriff „deutsch“ verwenden! Wir sind multikulti, bei uns ist ein jeder „Mit-Bürger“. Womit die Verloren- und Verlogenheit der Elite unseres Landes sich selbst bloßstellt. Ein kurzer Rückblick in die Historie:


Es sind eben nicht alle „Bürger“, die in Deutschland wohnen! Historisch gesehen gab – und gibt es immer noch – den Unterscheid zwischen „Bürger“ und „Einwohner“ (Letzteres ist jeder, der hier wohnt, auch wenn er kein Deutscher ist. Es handelt sich dabei um einen öffentlich-rechtlichen Begriff, der sich von dem des Bürgers bzw. Staatsbürgers dadurch abgrenzt, daß Letzteren besondere Rechte und Pflichten zugewiesen sind.). 


Der Begriff „Bürger“ stammt vom mittellateinischen burgus, dem Begriff für eine neue Bevölkerungsgruppe, einer von Mauern geschützten (ge“borg“enen) und mit besonderen Privilegien u. a. Marktrecht versehenen Ansiedlung. Der „Bürger“ (von „Burg“) war besonders geschützt, hatte aber auch u. a. die Pflicht, seine Stadt zu verteidigen. Er war/ist Teil einer Gemeinschaft, zu der er sich bekennt. 


Heute müssen wir mitansehen, daß viele Einwohner zwar in Deutschland wohnen, aber die Integration verweigern. (Schon von daher dürften sie eigentlich nicht „Bürger“ genannt werden.) Mit der Aufnahme in die Bürgerschaft gingen verschiedene Pflichten einher. Sie umfaßten z. B. verschiedene Steuern, den Wach- und Wehrdienst, Arbeitspflicht bei öffentlichen Bauarbeiten sowie die Bindung an die städtische Gerichtshoheit. Schon dadurch wäre die Anwendung der Scharia im alten Gemeinwesen undenkbar gewesen. Aber heute?


Lesen Sie einmal unbefangen die folgenden Worte, die der Predigt des (polnischen) Papstes Johannes Paul II. entnommen sind (Originaltext siehe unten), auf sich einwirken:

.* Vaterland, Vaterlandes

.*.Tradition

.* Sohn polnischer Nation, polnischer Erde

.*.gerade hier, in diesem Land, auf diesem Pfad, hier auf dem Siegesplatz, zu feiern

.*.das erste Jahrtausend der Taufe Polens auf polnischem Boden erleben

.*.Geschichte der Nation

.*.auf polnischem Boden, für unser polnisches Land

.*.all den verschiedenen Völkern und Nationen

.*.in unserer polnischen Sprache

.*.unserer Nation: in ihrer Geschichte, ihrer Kultur, in ihren Prüfungen

.*.Die Geschichte einer Nation

.*.tiefste Quelle der Kultur

.*.Beitrag der polnischen Nation zur Entwicklung des Menschen und der Menschlichkeit

.*.Generationen für die Söhne und Töchter dieses Landes

.*.besondere Gemeinschaft

.*.Geschichte der polnischen Nation, Verständnis unserer Nation 

.*.diese Nation

.*.von der Würde und den Rechten der Nation

.*.auf diesem Siegesplatz in der Hauptstadt Polens

.* Für unser polnisches Morgen

.*.Heimat

.*.ein unabhängiges Polen

.*.die unveräußerlichen Rechte der Nation

.*.Geschichte des Vaterlandes

.*.Stätten nationaler Kultur

.*.all das, was Polen bildet

.*.Die Geschichte des Vaterlandes, wie sie seit 1000 Jahren von jedem seiner Söhne und Töchter geschaffen wurde — in dieser Generation und in den zukünftigen Generationen.

.*.Ich, ein Sohn polnischer Erde

(Den vollen Wortlaut der Papst-Predigt finden Sie hier: https://w2.vatican.va/content/john-paul-ii/de/homilies/1979/documents/hf_jp-ii_hom_19790602_polonia-varsavia.html


Voll glühender Begeisterung für sein Vaterland

Ich habe bis heute noch von niemandem gehört, der die damalige Rede des Papstes kritisiert hätte. Im Gegenteil, sie wurde in der ganzen Christenheit bejubelt. Und schon gar nicht warf ihm irgendjemand Chauvinismus oder Nationalismus vor. Eher wurde das Gegenteil anerkannt: Ein Mann voll glühender Begeisterung für sein Heimatland, seinem Vaterland – dem Land seiner Väter!


Mit der Nazikeule erschlagen

Sie ahnen gewiß, was folgt: Verwenden Sie ´mal diese Rede des Papstes, indem sie „Polen“ und „polnisch“ durch „Deutschland“ und „deutsch“ ersetzen. Nun stellen Sie sich einmal vor, irgendein deutscher Politiker hätte so, mit diesen Worten, von Deutschland gesprochen – und das auch noch von einem Siegesplatz aus! Er wäre stante pede mit der Nazikeule erschlagen worden! Ich habe aber niemals gehört, daß Papst Johannes Paul II. einmal als Nazi beschimpft worden wäre. Gut so! Aber warum gilt dieser Maßstab nicht auch für Deutsche und unser Deutschland?


DAS ist die Frucht der Saat, die die ´68er bzw. die Frankfurter Schule gesät haben und die von verschämten, komplexbeladenen und geistlosen „Deutschen“ verbreitet werden. Der (natürliche) Stolz einer Nation wurde gebrochen und durch kollektive Scham ersetzt.

Pauper Germania! Armes Deutschland!

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Ein Pyrrhussieg in Österreich – das Establishment hat verloren

Kein Anlaß für Jubelarien – Gewinner sind letztlich die Freiheitlichen

Typisch für die linksgestrickten Medien ist die unverhohlene Häme, die aus dem Kommentar des „Wiener Standard“ hervorscheint. Die Zeitung zeigt sich geradezu erleichtert und stellt die Wahl sogar auf einen Sockel epochalen Ausmaßes: 


„Österreich ist mit zwei blauen Augen davon gekommen. Es war eine Richtungsentscheidung mit Signalwirkung über die Landesgrenzen hinaus. Das Ergebnis ist ein Votum für Weltoffenheit und die Beibehaltung des bisherigen proeuropäischen Kurses. Das hat Van der Bellen in seiner ersten Erklärung nach dem Wahlsieg deutlich gemacht hat. Die FPÖ wird nichts unversucht lassen, diesen Kurs und eine Aufbruchstimmung zu torpedieren. Dass sie Wahlmanipulation in den Raum stellt, zeigt sie als schlechten Verlierer. Historisch war diese Wahl: Der erste Wahlgang beförderte einen neuen Kanzler ins Amt, der zweite den ersten Grünen in die Hofburg. Wahlen können ein Land verändern…“. (Da möchte man nur ausrufen: „Johann, den Weihrauch bitte!“)


Die gespielte Euphorie kann aber über eine Tatsache nicht hinwegtäuschen: Trotz des höchst knappen Wahlsiegs Van der Bellens kann nicht mehr bestritten werden, daß die politischen Eliten Österreichs (und auch in Deutschland) in der Krise stecken. Vor allem in einer Glaubwürdigkeitskrise!


Der neue Bundespräsident startet mit einer schweren Hypothek, die ihm wie ein Klotz am Bein in seiner Amtszeit anhängen wird: eine lahme, müde und erfolglose Regierung der „Großen Koalition“, die vor den Herausforderungen der Zeit versagt. Da helfen weder ein Bundespräsident Van der Bellen noch ein neuer Notkanzler Kern. Es ist sehr fraglich, ob der neue Amateur- Bundeskanzler Kern mit innovativen Lösungen für jene hartnäckig nicht verschwinden wollenden Probleme aufzuwarten vermag wie etwa die Integration der Migranten, die Sorgen und Nöte im Bildungswesen oder die zunehmend beunruhigende Stagnation der Wirtschaft. 


Hofers Kampfansage an die Altparteien: ein grundlegender Wechsel der Regierung

Von der Unzufriedenheit der Österreicher, die in den Stimmen für Hofer zum Ausdruck kam, braucht man erst gar nicht zu reden. Und natürlich waren die Chancen Hofers schon dadurch vermindert, daß er unverblümt einen grundlegenden Wechsel der Regierung forderte. Das war eine Kampfansage an das beharrende Establishment und die sie tragenden Parteien. Und nur wenige Millimeter fehlten auf 50 Prozent, um seine Pläne umsetzen zu können. Die Hälfte der österreichischen Bürger hat dem sattgewordenen Wiener Hofstaat die rote Karte gezeigt!

Van der Bellen hat trotz des Wahlerfolgs keinen Grund zum Jubeln. 


„Nur“ Platz zwei, aber eine Ohrfeige für die „Altparteien“

Keine Frage, dieser Platz zwei ist ein enormer Erfolg Norbert Hofers und der FPÖ. Während Van der Bellen von einer Koalition der Etablierten und der entsprechenden Medien unterstützt wurde, steht hinter Hofer nur die Partei der Freiheitlichen FPÖ. Noch nie hat ein Kandidat der Oppositionspartei so viele Stimmen auf sich vereinigen können.


Seine sehr, sehr knappe Niederlage ist deshalb auch ein Sieg. Hofer hat bei der Wahl viel besser abgeschnitten, als es anderen „Rechten“ vorher in Europa gelungen ist. Er hat die Wahl zwar nicht gewonnen, aber die alte, verkrustete österreichische Parteien- und Politiklandschaft in ihrer gesamten Struktur destabilisiert. Insofern war der (verpaßte) Wahlsieg zugleich eine Ohrfeige für die „Altparteien“.


Neuwahlen in zwei Jahren

Jedes Triumphgefühl der „Wahlsieger“ ist also fehl am Platz. Die Krise ist noch lange nicht beendet: In zwei Jahren wird bei den Parlamentswahlen über die wahre Macht in Wien entschieden. Und Hofers FPÖ hat mit ihrer unglaublich tiefen Verankerung – vor allem auf der regionalen Ebene – Chancen, den nächsten Bundeskanzler zu stellen. Van der Bellens Grüne schaffen es kaum über die „angesagten“ Milieus hinaus. Und diese Milieus haben bald ausgedient. 


Die Unzufriedenheit mit der politischen Klasse, die zu dem Debakel für die beiden etablierten Volksparteien SPÖ und ÖVP geführt hat, ist mit den Händen zu greifen. Und wie reagieren sie? Es geht weiter wie bisher. Neuer Bundespräsident, neuer Bundeskanzler, alte Koalition – man bleibt also unter sich. Wohl nicht mehr lange!


„Sie haben ein Zeichen gesetzt, Herr Hofer!“

Eine österreichische Wählerin erlaubt in einem bedrückenden Brief, den ich „PI-News“ entnommen habe, den Einblick in ihre Gemütslage, der wohl von vielen Gleichgesinnten geteilt wird (siehe: http://www.pi-news.net/2016/05/sie-haben-ein-zeichen-gesetzt-herr-hofer/#more-516473):

„Ich möchte mich bei allen PI-Freunden für die Unterstützung und Anteilnahme, unglaublich, wieviele Kommentare, zur Wahl des österreichischen Bundespräsidenten auf das allerherzlichste bedanken. Diese Unterstützung hat mir ein wenig von meiner Verzweiflung genommen. Ich stelle daher meine Mail an Herrn Ing. Hofer ein, aus gutem Grund ohne Namensnennung:


Sehr geehrter Herr Ing. Hofer,

die Wahl ist geschlagen, Sie haben verloren. Am meisten hat Österreich verloren. Ich kann gar nicht sagen, wie unsäglich unglücklich ich bin. Was ich kann, ist, Ihnen aus tiefstem Herzen zu gratulieren und zu danken, dass Sie sich der Meute aus Politikern, Medien, Gewerkschaften, den Künstlern, die glauben, sie vertreten Kunst, und der katholischen Kirche gestellt haben in einer für mich souveränen und ruhigen, sympathischen Art. Dass Sie trotz des ORF-Angriffs auf persönlicher Ebene gelassen agiert haben.


Sie haben verloren. Das ist objektiv richtig. Doch trotz der Agitation aller linken Kräfte haben Sie eine so große Zahl der Österreicher auf Ihre Seite gebracht mit einer selten großen Wahlbeteiligung. Für mich ist die Konsequenz die, die ich treffen werde: Als nunmehr über 60-jährige Katholikin werde ich diese katholische Kirche verlassen, denn eine Kirche, die die Grünpolitik Herrn Van der Bellens unterstützt, die Homo-Anbetung, Familienverachtung, Abtreibung, Drogenfreigabe und Sex ohne Altersbegrenzung fordert und unterstützt, den Islam, ihren Todfeind hofiert, das ist nicht mehr christlich, das ist zutiefst atheistisch und unchristlich.


Dieser Schritt fällt mir sehr schwer und ich ringe seit Jahren damit. Doch er muss sein.

Noch einmal danke ich Ihnen und Ihrer Familie, für die es ebenfalls keine leichte Zeit war, im Namen von vielen Bekannten und Freunden, die Sie ebenfalls unterstützend gewählt haben.

Sie haben ein Zeichen gesetzt, das bei den nächsten Wahlen zum Nationalrat nicht vergessen wird sein.

Mit vorzüglicher Hochachtung, „wien1529“ 

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, 

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen schönen Frühsommerzeit, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik. 

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr 

Peter Helmes, Hamburg, 10. Juni 2016


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Und wie stets an dieser Stelle, noch ein kleines PS.:

Neue „deutsche“ Erdenbürger

Schlagzeile im Duisburger Wochenanzeiger (vom 01.10. 2015, erst jetzt gefunden): „Demografischer Wandel gestoppt. Allein am 01.10.2015 durften im Bethesda-Krankenhaus 10 neue Erdenbürger begrüßt werden: Mershia, Liya, Mina, Elisa, Emil, Alia, Minha, Xhoel, Aaliyah-Medine und Miral…“

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