An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Juni 2013

Liebe Leser,

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 

Islam und Frieden – ein Mißverständnis

Koblenz ist eine typisch deutsche, größere „Beamtenstadt“ mit viel Bundeswehr-Personal. Knapp 110.000 Einwohner, rund 10 Prozent Ausländeranteil, insgesamt rund 26 Prozent „Menschen mit Migrationshintergrund“. Nichts Aufregendes und kaum „soziale Brennpunkte“, also eher beschaulich-langweilig. Die Koblenzer Bevölkerung lebt verhältnismäßig störungsfrei. Schön, daß sie in ihrem Kosmos in Frieden leben kann. Ein schöner Schein.

Interessant ist nämlich, daß diese überschaubare Stadt sieben Moscheen und eine Vielzahl von muslimischen Kulturvereinen bietet. Die bedeutendste ist die Tahir-Moschee in Ko-Lützel, die auch Islam-Unterricht und ein islamisches Gräberfeld anbietet. „Interessant“ ist sie deshalb, wenn man sich die religiöse Zusammensetzung der Stadtbevölkerung vor Augen hält: 51 Prozent Katholiken, rd. 19 Prozent Protestanten, rund 24 Prozent „ohne Angaben“. Die offizielle Stadtstatistik weist zudem etwa 6 Prozent „andere Religionszugehörigkeit“ auf. (Unerklärlich, warum nicht auch die Zahl der Muslime angegeben wird, aber das nur nebenbei.) Denn die „sechs Prozent andere“ sind ja nicht nur Muslime.

Für Statistiker: Es gibt in Koblenz rd. 36 Pfarrkirchen christlicher Gemeinden. Auf mehr als 2.000 Christen kommt 1 Pfarrkirche. Nur wenn man alle Bürger mit „Bekenntnis ohne Angaben“ den Muslimen zuschlägt, kommt auf knapp 1.000 Muslime eine Moschee – eine Umkehrung der Verhältnismäßigkeit Christen:Muslimen. Wahrscheinlich „fallen“ auf 1 Moschee noch weniger als 1.000 Muslime, weil eben nicht alle in der Statistik erwähnten „anderer Bekenntnisse“ Muslime sind. So liegt das Verhältnis christlicher zu islamischer „Gotteshäuser“ vermutlich bei weitem ungünstiger. Das wäre umgekehrt in einem muslimischen Land undenkbar, schon deshalb, weil christliche Gotteshäuser fast überall verboten sind.

Religionsfreiheit nur für Moslems

Nun gut, wie in jedem demokratischen Land sollte auch bei uns die Religionsfreiheit gewährleistet sein. Aber nicht ganz ohne Gegen-Verpflichtung: Wenn in Koblenz – um bei diesem kommunalen  Beispiel zu bleiben – die Religionen sich frei und friedlich entfalten können, dann muß man doch fragen, wie die Moslems es mit dem Frieden anderswo halten. Der Islam wird von seinen Vertretern meist als Friedensreligion bezeichnet. Allerdings stammt der Begriff „Islam“ aus dem Arabischen und bedeutet „Unterwerfung vor Gott“ und auch „völlige Hingabe an Gott“. Und flugs erklären sie uns, wir würden „den gleichen Gott“ verehren, weshalb wir ins gleiche Boot gehören. Vielleicht haben da die Moslems etwas falsch verstanden: Warum werden in der islamischen Welt gnadenlos Christen verfolgt, insbesondere bekennende, wenn sie doch den „gleichen Gott“ verehren?

Wo bleibt die konsequente Ächtung des Terrors durch Muslime? Ich will gerne glauben, daß Muslime nicht samt und sonders Terroristen sind. Doch eine einfache Erkenntnis bleibt: Ohne aktive Mithilfe von Islamisten gäbe es den internationalen Terror in seiner jetzigen Form nicht – und ohne aktive Mithilfe friedlicher Moslems hinwiederum kann dieser Terror nicht eingedämmt oder gar besiegt werden. Wo sind die „friedlichen Muslime“, die auf Barrikaden klettern und ihren terroristischen „Glaubensbrüdern“ („-schwestern“ erlauben sie ja nicht) entgegentreten? Stattdessen erleben wir – von Palästina bis Afghanistan – gegen Christen wütende Massen gerade junger Muslime.

Eine wahre Religion ist eine Friedensreligion – ohne „Feuer und Schwert“. In Koblenz, in Deutschland, in Europa und in der ganzen Welt rufen muslimische Führer zum Gebet und erzählen uns „Ungläubigen“  ´was von Frieden. Wie kann man von Frieden reden, aber Haß predigen?

Eine Erklärung findet man im Taqiya-Gebot: Wenn es Allah nutzt,  zu täuschen und zu lügen, dann darf man sich auch (bloß scheinbar) friedlich geben. Allahu-Akbar!

„Woche für Zeitgeist und Abtreibung“ – aus dem Katechismus der Gutmenschen

Die „Woche für das Leben“ ist eine ökumenische Einrichtung und könnte einen besonderen Platz im öffentlichen Bewußtsein (zumindest der Christen) einnehmen. Aber beide Kirchen, katholische und protestantische, versagen jämmerlich. Die „Woche für das Leben“ hätte in diesem Jahr eigentlich umfirmieren müssen in „Woche für Zeitgeist und Abtreibung“. Die Themen der diesjährigen „Woche“ könnten nämlich aus dem „Katechismus der Gutmenschen“ stammen. Unter der Überschrift „Jahresthema 2013“ wurden im Internet u. a. folgende Themen angeboten:

“…Gemäß dem Auftrag der Schrift lassen wir uns dabei von der Option für die Armen leiten und  treten anwaltschaftlich für die Menschen ein, die sonst kein Gehör finden. Dies bedeutet insbesondere:

1. Wir treten der Diskriminierung von Menschen entgegen und setzen uns für ihre  Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.

2. Wir treten für die Rechte von Migrantinnen und Migranten ein.

3. Wir setzen uns für Gerechtigkeit zwischen den Geschlechtern ein.

4. Wir fördern den Zusammenhalt und das Zusammenleben der Generationen.

5. Wir treten für die Lebensrechte und Lebenschancen behinderter, chronisch kranker und pflegebedürftiger Menschen ein.

6. Wir tragen dazu bei, positive Lebensbedingungen für junge Menschen und ihre Familien sowie eine kinder- und familienfreundliche Umwelt zu erhalten oder zu schaffen.“

Lassen wir einmal die Fragen beiseite, ob diese typischen Zeitgeist-Themen die wirklich brennenden Themen der Ökumene heute sind und ob sie wirklich unbedingt in eine „Woche für das Leben“ gehören. Bei einer Woche für das Leben sollte man füglich ein Wort zu einem der brennendsten Probleme der letzten Jahrzehnte erwarten dürfen: die Tötung ungeborenen Lebens, verharmlosend „Abtreibung“ genannt, die millionenfach werdendes Leben ausgelöscht hat. Darüber war aber in dem Themenkaleidoskop der Ökumene 2013 nichts zu finden. Sind die Probleme von Migranten, Homos und Lesben etc. wichtiger als der Schutz werdender, aber wehrloser Wesen?

 

Trittin und sein grüner Popanz - geplatzt

Da hatte sich der liebe Jürgen ´was Feines ausgedacht: Mitbestimmung aller Mitglieder bei der Bestimmung der wichtigsten „grünen“ Themen im Bundestagswahlkampf. Das ging völlig in die Hose. Und das war so: 61.000 Mitglieder der Grünen konnten aus 58 Punkten des – überwiegend von Trittin bestimmten – Wahlprogramms die Punkte herausheben, die im Wahlkampf als grüne Schwerpunkte herhalten sollten. Man konnte dem Frontmann der Grünen förmlich anmerken, wie stolz er auf seine Idee und „sein“ Programm war. Natürlich rechneten er und seine grüne Schickeria damit, daß die Basis den Weisungen des Großen Vorsitzenden folgen und seine Schwerpunkte nachbeten würde, insbesondere in der Steuerpolitik, Vermögensabgabe usw. Aber so dumm war (und ist) die grüne Basis offensichtlich gar nicht. Da können etliche rechnen – und sich also ausrechnen, daß genau sie bei der Umsetzung der Trittinschen Steuerpläne die Dummen sein werden.

Da blickt nun der forsche Jürgen etwas betröppelt in die Gegend. Der Frosch quakte, und niemand hörte hin. Trittins Themen sind nicht gerade die Themen seiner Partei. Die Basis verschmähte seine Pläne – und zwar gründlich. Eine Blamage des Spitzenkandidaten. Zu den wichtigsten Punkten im Wahlprogramm der Grünen zählten nämlich die Mitglieder stattdessen Themen wie Mindestlohn, Rüstungsexporte, Schuldenbremse etc. „Steuern“ war ein Punkt unter „ferner liefen“ – entgegen Trittins Erwartungen.

Noch eine weitere Blamage blieb Trittin nicht erspart: Hatten bei der Spitzenkandidaten-Urwahl noch 62 Prozent der Mitglieder teilgenommen, sank die Teilnahmequote bei Trittins Programm-Abstimmung auf magere 26,7 Prozent – was die schnittige Bundesgeschäftsführerin Lemke nicht anfocht, von einem „gigantischen Erfolg“ zu schwadronieren. Dabei wollte doch Trittin besonders „die Heimat von Storch und Laubfrosch“ bewahren. Bei so viel Gutmenschtum war der Frosch wohl aus dem Glase gehüpft – sehr zum Verdruß von Steffi Lemke, die dem entsprungenen Frosch verzweifelt nachrief: „Da haben wir sicherlich Luft nach oben.“ Tja, bei so viel heißer Luft läuft auch der letzte Frosch noch weg.

Claudias Tränen – zum Heulen

Es gibt Nachrichten, die lese ich nicht. Dann gibt es Nachrichten, die lese ich und werfe sie dann weg. Weiters gibt es Nachrichten, die ich lese, verarbeite oder archiviere. Und dann gibt es Nachrichten, die ich nicht nur einmal lese, sondern drei-, vier- oder fünfmal, immer wieder. Ich kann gar nicht genug davon kriegen. Eine solche Nachricht lief in den letzten Stunden durch den Äther: Claudia Roth heult, öffentlich. Tränengas, vergiftete Wasserwerfer – das ganze Arsenal eines Rechtsstaates! Aha, Rechtsradikale? Verdammte Faschisten – oder so? Mitnichten!

Während hierzulande das Wasser – aber keine Wasserwerfer – das Land unterdrückten, beeilte sich Frl. Roth, ihren türkischen Freunden ihre Aufwartung zu machen. Was ausgerechnet sie dabei machen sollte, bleibt wohl ihr Geheimnis. Hauptsache, Claudia ist dabei. („Claudia bei Hochwasser“ macht sich schließlich nicht so gut.) Und so nahm das Unheil seinen Lauf. Friedlich demonstrieren und sich „für einige Tage informieren über die aktuelle Situation“ wollte das grüne Auslaufmodell – und geriet prompt in die Erdogan´sche Toleranzfalle.

Geübt darin, „Repression“ in aller Welt zu beklagen und „mehr Demokratie“ einzufordern, sah sie sich plötzlich auf dem Istanbuler Taksim-Platz dem wahren Gesicht ihrer türkischen Freunde gegenüber. Erdogan, der bisher von ihr hofiert wurde, hatte Wasserwerfer und Tränengas auf die Demonstranten losgelassen, und dabei wurde eben auch Roth verletzt. Sie heulte jämmerlich, allerdings säuberlich darauf achtend, daß die Medien das auch mitkriegten. (Wir haben ja schließlich zuhause Wahlkampf, und Bilder – egal welche – sind da immer hilfreich, gell.) Ihre Eloge von einst: „Die Türkei ist meine zweite Heimat (…) Mir gefällt in der Türkei Sonne, Mond und Sterne“ hat sie vorerst in die politische Asservatenkammer verbannt. Vielleicht rezitiert sie aber in Zukunft ihr Loblied mit erweitertem Text: „..Sonne, Mond, Sterne –  und Wasser“. Möge sie heulen in Frieden!

 

Konservative Hochwasser-Hilfe

Das Wasser schien das halbe Deutschland fluten zu wollen. Ganze Städte und Gemeinden versanken in den Fluten. Da geschah etwas, was fast schon vergessen schien: Eine ungeheure Welle von Hilfsbereitschaft überzog unser Land, ohne staatlichen Befehl. Wer konnte, half – mit Geld, Sachspenden oder direktem Zupacken, Jung und Alt.

 

Aufforderung zum Hilfe-Boykott

Nur Irre können dabei auf die Idee kommen, diese Katastrophe sei gut so. Man müsse „sich zum Ziel setzen, Deutschland unter den Wassermassen leiden zu lassen“. Man müsse „Deutschland in den Rücken fallen“. Mit dieser Devise forderte eine linksextremistische, antideutsche Gruppe dazu auf, die Deiche zu beschädigen. Der Stadt Magdeburg solle das wiedergegeben werden, „was unsere Freunde aus England leider nicht beendet haben“ – womit wohl an die flächendeckende Bombardierung der britischen Luftwaffe im II. Weltkrieg erinnert werden sollte. Die linksextremistische Internet-Plattform „Indymedia“ hatte den Aufruf einer „Germanophoben Flut-Brigade“ veröffentlicht.

Man ist eigentlich fassungslos, wenn man Solches liest. Die Medien haben zwar darüber berichtet, aber nur von „unbekannten“ Verfassern gesprochen. Warum wohl „unbekannt“? Diese irre Gruppierung ist Bündnispartner im „antifaschistischen Kampf gegen Rechts“. Indymedia, die Extremisten gerne eine Plattform bietet, erhielt im letzten Jahr gar den „poldi-award“ für „praktizierte e-Democrazy“, der von der von mir schon des öfteren kritisierten „Bundeszentrale für politische Bildung“ verliehen wird.

Hier zeigen die Linksextremisten ihr wahres Gesicht. Es geht nicht um „mehr Demokratie“ oder „mehr Menschenrechte“ – warum auch? – es geht um die politische, aber auch physische Vernichtung Deutschlands. Und wie zum Beweis erscheinen im Internet (anonyme) Aufrufe, gerichtet an die  Gegenden, die politisch nicht so ganz links sind – also mit einem höheren „rechten“ Stimmenanteil. Die Texte dieser linken Brut klingen wie: „Sollen sie doch ersaufen…“  

Mit Blick auf die etablierten Parteien schreibt der Chefredakteur des konservativen Nachrichten-Magazins „Zuerst!“, Manuel Ochsenreiter: „Im Kampf gegen Rechts sind jene gewaltbereiten Linksextremisten eine verläßliche Größe, auf die man zählen kann und gerne zählt.“

 

Echte Hilfe der Konservativen

Die Deutschen Konservativen e. V., Hamburg, haben mit ihrem „Hilfsverein Menschen in Not“ hingegen auf jede politische Demonstration verzichtet und konkret geholfen. Die „Konservativen“ erbettelten Geld für mehr als 100 Trockengeräte, die in Häusern mit Hochwasserschäden eingesetzt werden. In wenigen Stunden zieht ein solches Gerät oft bis zu 20 Liter Wasser aus den Wänden kleinerer Räume, sind also für Privat-Haushalte höchst effektiv. Diese Geräte haben einen Wert von (je) 250 Euro, der Stromverbrauch liegt (monatlich) bei etwa 45 Euro. Die DSU in Leipzig übernimmt die Verteilung. Die Deutschen Konservativen zahlen pro Gerät dazu noch 50 Euro in bar für die Stromkosten. Darüber wird nicht berichtet.

 

Tod der Privatversicherung!

Grüne, Linke und SPD – alle vereint in dem unseligen Willen, der privaten Sozialversicherung den Garaus zu machen.  Auf dem Weg zur Einheitsgesellschaft versuchen vor allem die Grünen, Wegweiser zu sein. Sie wollen, was von Fachleuten längst „beerdigt“ ist, die deutsche Sozialversicherung  verallgemeinisieren, also vergesellschaften: Alle sind gleich, also werden auch alle gleichbehandelt und versichert. Der neue „Einheitsmensch“ steht Pate. Ein Vehikel auf dem Weg dorthin ist die „Bürgerversicherung“, die aber streng genommen mitnichten eine „Versicherung“ ist, sondern eine Zwangsgesellschaft:

Eine echte „Versicherung“ kalkuliert nämlich die Prämien (Beiträge) nach der Risikowahrscheinlichkeit ihrer Versicherten („Risiko-Gemeinschaft“). Die von „Links-Grün“ geplante Bürgerversicherung erhebt ihre „Beiträge“ aber quasi als Umlage, nämlich als Zwangsabgabe für alle Bürger im Wege einer zweckgebundenen Ergänzung zur Einkommensteuer; denn die Beiträge werden einkommensbezogen erhoben. Und nun folgt, was in solchen Zwangssystemen üblich ist: Wie in jedem sozialistischen System werden Zeitpunkt und Qualität medizinischer Behandlung hauptsächlich von systemfremden Kriterien bestimmt: „Beziehungen“, Bestechung, politischer Standort des Behandelnden. Alle sind gleich – nur manche sind halt gleicher und „retten“ sich in eine private, teure Zusatzversorgung.

Die Bürgerversicherung bedeutet das Ende von Wettbewerb und Wahlfreiheit, bringt aber Bevormundung und schwerfällige Demokratie. Praktisch alle Beispiele anderer Nationen belegen dies. Im Kern würde aus der „Bürgerversicherung“ realiter eine neue Steuer. Ob man die „Sozialsteuer“ oder „Bürgerversicherung“ nennt: Die Beiträge füllen den Staatssäckel und wecken neue Begehrlichkeiten. Die versprochene „nachhaltige Verbesserung des gesamten Systems der Renten- und Krankenversicherung“ bliebe auf der Strecke zugunsten eines neuen bürokratischen Monsters.

Ein Blick in die staatliche Einheitsversorgung einiger Nachbarländer (England etc.) mag schnell Nachhilfeunterricht geben. Von wegen „Grüne sind liberal“, sie sind staatsautoritär und bürgerfeindlich!

Liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, einen sonnigen Sommer und uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen

Ihr

Peter Helmes   

 

Ein P. S. für alle, die etwas Entspannendes über Grüne lesen wollen:

Die NZZ meldet, daß ein australischer Politiker beim Joggen von einem Känguru niedergeschlagen wurde. Shane Rattenbury, so heißt der Ärmste (der nichts für seinen Namen kann), ist Minister der Regionalregierung der Hauptstadt Australiens und gehört der Partei der GRÜNEN an. Er lief durch  Canberra, vorbei an den Vorgärten der Häuser, als er dem 1,40 Meter großen Beuteltier begegnete. Unvermittelt habe ihn das „Östliche Graue Riesenkänguru“ angegriffen und auf den Asphalt geschickt, berichtet er. Die scharfen Klauen der Hinterbeine hinterließen an seinem linken Bein zwei schmerzhafte Kratzer. Das Beuteltier hüpfte ungerührt davon. Rattenbury sprach sich später dann dafür aus, die Zahl der Kängurus in Canberra besser unter Kontrolle zu bringen.

 

Soweit die trockene Meldung, angesichts derer sich ein tiefer Seufzer meiner Brust entringt:

 

„Oh Herr, verzeih´ mir und hilf, einen bösen Gedanken zu verdrängen: Wo gibt´s denn bei uns Kängurus zu kaufen? Ich würde mir direkt eins zulegen.“  

 

P. H.

20. Juni 2013

 

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