An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Februar 2014  

Liebe Leser,


an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.

 

 

Papst und Wirtschaft – ein Widerspruch?

 

Papst Franz gibt uns immer noch Rätsel auf. Ich gestehe, daß auch ich nicht so recht weiß, wohin er will – obwohl sein erstes Jahr im Amt durchaus beeindruckend war. Zweifel kommen mir immer dann auf, wenn ihm, dem Argentinier, ein bestimmtes Etikett aufgeklebt und er in eine Schablone oder Schublade gesteckt wird. Zuletzt deut(sch)lich erkennbar am Etikett „Papst der Armen“ oder „Anwalt der Armen“. Aber: Der Papst darf (und sollte auch) durchaus eine eigene Meinung z. B. zum Wirtschaftsverständnis äußern – Irrungen inklusive.

Jeden, der ein wenig von der Universal-Kirche und vom Papsttum versteht, schüttelt es bei solchen Etikettierungen, wie sie gerade deutsche Journalisten der besonderen Klasse zu lieben scheinen. Sie sind irrwitzig. Es gibt keinen „Papst der Armen“, wie es auch keinen „Papst der Reichen“ geben könnte. Der Papst ist universal. Und sollte die römisch-katholische Kirche weiterhin ihrem Anspruch gerecht werden wollen, Kirche für alle zu sein, dürfte sie nie zulassen, Reiche gegen Arme auszuspielen (et vice versa). Ein Ritt allein gegen die Reichen macht keinen Reichen ärmer und keinen Armen reicher. Wer die, die über Reichtum verfügen, per se diskreditiert, nützt den Armen reichlich wenig. Armut zu predigen, hat noch niemanden reich gemacht.

Immer wieder das gleiche Mißverständnis: Wirtschaft funktioniert nur durch Wettbewerb! Das aber bedeutet systembedingt: Ungleichheit. (Selbstverständlich gab und gibt es diese negative Eigenschaft des Kapitalismus im Sozialismus nicht. Ist doch wohl klar!) In Klartext und in zwingender Logik: Fortschritt und eine funktionierende Wirtschaft gibt es nur dann, wenn der Bessere sich durchsetzt. Die daraus entstehenden Ungleichgewichte werden jedoch gerne als Ungerechtigkeiten angeprangert, obwohl letztlich die gesamte Gesellschaft davon profitiert. Mich wundert noch heute, wie es den SED-Sozialisten gelungen ist, der halben Welt zu erzählen, vierzig Jahre Marktwirtschaft in der „BRD“ hätten „vierzig Jahre Armut und Elend“ über das deutsche Volk gebracht, vierzig Jahre Sozialismus in der „DDR“ aber „Fortschritt und Gerechtigkeit“!

Der Wettbewerb um das Bessere findet auf dem Markt statt – und nicht in den Lehrbüchern des Sozialismus, schon gar nicht in dessen „real existierender“ Wunschwelt. Anders ausgedrückt: Überall da, wo – auch aus gutgemeinten Gründen – der marktwirtschaftliche Hebel klemmt oder behindert wird, gibt es keinen Fortschritt. Es entstehen eben genau dort Mangel und Elend – was in gewissen Staaten (z. B. Nordkorea oder Kuba) auch heute noch besichtigt werden kann.

Um den „Sieg des Sozialismus“ über den Kapitalismus zu sichern, müssen die Marktgesetze ausgesetzt werden – was wiederum von der dafür notwendigen Nomenklatura umgesetzt wird. Ein solches System neigt natürlich – da vor allem die „einfachen“ Bürger, nicht aber die Kader betroffen sind – zu Instabilität. Um die gewünschte Stabilität zu erreichen, werden nicht etwa Gesetze und Normen liberalisiert, sondern es müssen elementare Freiheitsrechte eingeschränkt, wenn nicht ganz abgeschafft werden. Es herrscht alleine die Funktionärsclique – über ein unterdrücktes Volk! „Demokratie“ wird zu einer Scheinveranstaltung umgebogen, und ein Riesen-Überwachungsapparat ist nötig, um etwa aufsässige oder insubordinierende Werktätige in Schach und Proportionen zu halten.

„Diese Wirtschaft tötet“
Man darf aber doch die Frage stellen, wieviel die Kirche von Wirtschaft versteht, wenn Papst Franz folgender Satz zugeschrieben wird: „Diese Wirtschaft tötet“ (FAZ 24.12.13). Es ist auch nicht zu übersehen, daß solche Aussagen von „aufgeschlossenen, modernen“ Priestern Sonntag für Sonntag gepredigt werden (man schaue nur ´mal „Das Wort zum Sonntag“). Der Satz des Papstes klingt sehr radikal und absolut. „Diese Wirtschaft tötet!“ Ehe zu kurz gefolgert wird: Dieser Satz aus dem Lehrschreiben „Evangelii Gaudium“ ist kein Bannstrahl – wie manche Linksgestrickten allzu schnell schlußfolgerten. Aber er ist eine Kritik an den (allzu) Marktliberalen, die einen entfesselten Kapitalismus im Kopf haben. Das vernichtende Urteil des Papstes lautet: Dieser neue Markt ist der neue Gott – eine zutiefst unchristliche Botschaft. Und deshalb geißelt Papst Franz die Ökonomen, die diese Marktradikalität vertreten, als Begründer einer neuen Religion und verdammt ihren unchristlichen Glauben: Als „Tyrannei eines vergötterten Marktes“ beschreibt er diese kapitalistischen Auswüchse und analysiert folgerichtig: Diese Wirtschaft tötet! Dem ist nichts zu entgegnen. Womit eins ganz deutlich wird:

Der Papst hat nicht die Marktwirtschaft schlechthin verurteilt, sondern den Marktradikalismus. Und genau diesen will auch die Soziale Marktwirtschaft nicht! Deshalb, folgert der Papst, sollten die kapitalistischen Strukturen (in Richtung von mehr sozialer Bindung) geändert werden – ohne den Kapitalismus insgesamt abzuschaffen. In Wirklichkeit ist Kapitalismus in sozialer Verantwortung („Soziale Marktwirtschaft“) ein Grundbestandteil von echter Demokratie und damit Ausdruck von Freiheit: freies Wirken und Entfalten des Bürgers als autonomes Wirtschaftssubjekt – mit Eigentum – aber immer eingebunden in eine gesamtgesellschaftliche Verantwortung. Der schiere Marktradikalismus degradiert den Menschen zum reinen homo oeconomicus, zum Objekt von Markt und Wirtschaftsmacht, und beraubt ihn seiner Seele. Folgerichtig verurteilt „Evangelii gaudium“ dies als „Degradierung der Person“: Der Mensch wird wie ein Konsumgut betrachtet und damit seiner von Gott gegebenen Würde beraubt.

Zurück zu Papst und Christentum: Die Frage darf erlaubt sein (und wurde auch oft schon gestellt), ob und wie Christentum und Marktwirtschaft miteinander vereinbar sein können. Meine Antwort ist klar „Ja!“ – wenn mit Marktwirtschaft die Form gemeint ist, die eine bedeutende soziale Komponente umfaßt. Vermutlich (wir wissen es ja nicht so genau) ging es Papst Franz bei seinem oben zitierten Satz um die Auswüchse eines ungehemmten Kapitalismus. Da ist ihm zuzustimmen. Auch im Kampf gegen Elend und Hunger auf der Welt.

Hoffentlich läßt sich der Papst dadurch aber nicht von der Erkenntnis ablenken, daß Kapitalismus in der Form der Sozialen Marktwirtschaft kein Teufelswerk, sondern im christlichen Sinne geradezu geboten ist. Die Frage heute also lautet eben nicht mehr: „Kapitalismus oder Sozialismus“, sondern: „Welchen Kapitalismus wollen wir?“ Oder kennt der Papst vielleicht einen „sozialen Sozialismus“? (Welch´ Letzterer in der Wirtschaftsgeschichte ohne Beispiel sein dürfte.)

Putin und der kulturelle Abstieg des Westens
"Wir sehen, wie viele euro-atlantische Staaten den Weg eingeschlagen haben, auf dem sie ihre eigenen Wurzeln verneinen bzw. ablehnen, auch die christlichen, die die Grundlage der westlichen Zivilisation bilden. In diesen Staaten werden moralische Grundlagen und jede traditionelle Identität verneint. So werden nationale, religiöse, kulturelle und sogar geschlechtliche Identitäten werden negiert. Dort wird eine Politik betrieben, die eine kinderreiche Familie mit einer gleichgeschlechtlichen Partnerschaft gleichsetzt. Diese Politik setzt den Glauben an Gott mit dem an Satan gleich..... In Europa werden christliche Feiertage abgeschafft oder umbenannt, als würde man sich für diese christlichen Feste schämen. Damit verheimlicht man den tieferen moralischen Wert derselben. Diese Staaten versuchen, diesen Abfall auch anderen Ländern aggressiv aufzuzwingen. Ich bin zutiefst überzeugt, daß das der direkte Weg zum Verfall und zur Primitivisierung der Kultur ist. Dies führt zu tieferen demographischen und moralischen Krisen im Westen. Was kann denn der bessere Beleg für die moralische Krise des Westens sein als der Verlust seiner Reproduktion (Anm.: Kinderarmut)? Heute können sich beinah alle westlichen Länder reproduktiv nicht erhalten – nicht einmal mit Hilfe von Migranten.

Nicht ohne moralische Werte
Ohne moralische Werte, die im Christentum begründet liegen, ohne Normen und moralische Werte, die sich Jahrtausende lang geformt haben, werden die Menschen unvermeidlich ihre Menschenwürde verlieren und zu Unmenschen werden. Wir halten es für richtig und natürlich, diese moralischen christlichen Werte zu verteidigen und zu wahren...."

So weit diese beeindruckenden Worte. Es ist kaum zu glauben, wer der Autor dieser Rede ist: Wladimir Putin, der russische Präsident!
(Quelle: Der Südafrika-Deutsche, "Russland wird sich bekehren und Europa zur Hölle fahren" Nr. 809, 2.10.13, frei zitiert nach und übersetzt von Dorothea Scarborough, Kapstadt).

Hierzu eine Anmerkung:

Die immer mehr zurückgedrängte Lehre christlicher Werte, z. B. an Schulen, ersetzt später die Arbeit Tausender Polizisten und Sozialarbeiter. Wer aber "sexuelle Vielfalt" an den Schulen lehrt, erntet das Gegenteil. Ferner: Unsere deutschen Talk-Shows und Gesprächsrunden sind voll von Menschen, die sich der Vergötterung von Sex verschrieben haben. Schon die Auswahl der jeweils geladenen Studiogäste zeigt meist nicht nur ein unsportliches Verhalten – siehe die von mir bereits kritisierte Sendung „hart aber fair“ oder die Hatz gegen Markus Lanz. Diese schiefe Auswahl beweist auch die ganze Dekadenz, die in viele Parteien und Medien schon lange Einzug gehalten hat. Es ist bezeichnend, wie viele Menschen die Worte "sexy" und "geil" schamlos auf fast alles anwenden, was mit Erotik gar nichts zu tun hat. Im SWR-"Nachtcafe" am 24.1.14 wurde ´mal wieder die Meinungsdiktatur derjenigen deutlich, die sonst so gerne auf Toleranz für sich selbst pochen, aber eine neue Werte-Norm fordern.

Kein Wort darüber, daß Pädophilie (Kindesmißbrauch) und Promiskuität (Partnerwechsel) astronomische statistische Werte erreicht haben. Kein Wort darüber, daß eine Ehe nur eine Verbindung zwischen Mann und Frau sein kann, da nur daraus Kinder entstehen, und daß der Begriff Ehe deshalb nicht umgedeutet werden darf. Man kann die Naturgesetze auch in der Medizin (Anatomie) nicht übergehen, ohne sich und dem Nächsten zu schaden. Die ganze Sendewelt scheint nur noch aus Selbstgefälligkeit zu bestehen, die in ihrer eigenen Welt lebt und alles andere zum Mief der Vergangenheit zählt. Die Auswahl der geladenen Gäste ist in aller Regel kein Nachweis  für Fairness und Anstand.

Nun kommt jemand, den ich in diesem Zusammenhang nicht unbedingt zum Kronzeugen aufgerufen hätte. Und ich verhehle als ihm höchst kritisch gegenüberstehender Mensch nicht, daß ich seinen Worten auch taktisches Kalkül unterstelle. Schließlich will er mit allen Mitteln versuchen, sich als Bieder- und Saubermann darzustellen. Andererseits ist die Rede, die Wladimir Putin im September letzten Jahres über den kulturellen Abstieg des Westens, der 2000 Jahre die große Festung des Christentums gewesen sei, nicht zu kritisieren, sondern höchst beachtenswert und alarmierend. Nach Putins Meinung beruht dieser Kulturverfall auf der vollzogenen Gleichsetzung Gottes mit Satan wie etwa: gestörtes Familienbild, Kinder und Abtreibung, Politik und Pädophilie, Demokratie und Bankenfeudalismus etc.
Soll man diese deutlichen Worte verurteilen, nur weil sie von Putin stammen?!

Hubertus Knabe – Mann von gestern?
Ja, es ist lästig, nervend. „DDR? Ist doch längst vorbei.“ „Interessiert niemanden mehr!“ „Nächstes Thema!“

So lauten manche (viele) Reaktionen, wenn der Name Hubertus Knabe fällt. Hubertus wer?
Knabe ist der Leiter der Gedenkstätte Berlin-Oberschönhausen – des Ortes, an dem die Niedertracht der SED-Verbrechen lebhaft (und nicht zu bezweifeln) wieder auflebt und dargestellt wird.

Knabe fordert seit einiger Zeit, die „Leugnung, Rechtfertigung oder die Verwendung entsprechender Symbole“ unter Strafe zu stellen. Der Zorn der politisch Korrekten ist ihm sicher. Sozialismus und Menschenrechtsverletzungen? Undenkbar! Und wenn doch, Einzelerscheinungen. Aber Knabe läßt nicht nach. Wir politisch Gerechten verfahren nämlich schon lange so, wie Knabe das praktiziert – allerdings mit umgekehrten Vorzeichen: „Leugnung, Rechtfertigung und Verwendung entsprechender Symbole“ steht bei uns längst unter Strafe, aber mit umgekehrten Vorzeichen: gegen „rechts“, aber natürlich nicht gegen das, was die SED-Diktatur und überhaupt alles Linke angeht. Es ist immer wieder die alte Gleichung, die man nicht oft genug wiederholen kann, damit sie sich in unseren Köpfen festsetzt: Links ist gut, rechts ist böse!

Unter Strafe steht nämlich nur alles, was mit dem Nationalsozialismus verbunden ist. Im „Kampf gegen rechts“ kennt die Verbotswut der „anständigen Deutschen“ keine Grenzen. Horden von Organisationen und zum Teil obskuren Vereinen kassieren einen unglaublichen Batzen Staatsknete im Kampf „gegen rechts“. Kampf „gegen links“ ist nicht nötig; denn da lauert kein Verfassungsfeind. So einfach ist das. Und die Lemminge der Politik-Kaste hasten eilfertig hinterher. Meinungsfreiheit – ob nach rechts oder links – ist aber entweder ganz oder gar nicht zu haben.

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gute Zeit, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,
Ihr

Peter Helmes  

Und wie stets an dieser Stelle ein kleines PS. zu einem speziellen „Neger-Problem“:

Rettet die Neeschä!
Inzwischen weiß jedes Kind sowie jedes Bürger und jede Bürgerin (alles genderdeutsch), daß bestimmte Worte nicht mehr gebraucht werden dürfen, da sie Auge und Ohr der politisch Korrekten beleidigen und der Nation Schamesröte ins Gesicht treiben. „Zigeuner“ oder „Neger“ sind out, stehen auf der allgemeinen Verbotsliste der bedrohten Arten. (Um nicht mißverstanden zu werden: nicht die Zigeuner oder Neger selbst, sondern bloß ihre Benennung.) Demnächst folgen bestimmt noch die Hühner, weil man deren Eier sieht, was wiederum gegen die guten Sitten verstoßen dürfte.

Nun haben wir, gerade im beginnenden Karneval, ausgerechnet in Mainz ein Problem. Eine Ikone des Mainzer Karnevals hieß nämlich – und wird heute noch gefeiert – Ernst Neger. Ausgerechnet „Neger“! Geht überhaupt nicht! Ist doch klar!

Um den politisch korrekten Mainzer Grünen gerecht zu werden, mußte also eine andere Lösung her. Wär´ aber eigentlich nicht nötig, wenn man den Mainzer Dialekt kenne däd: In Meenz heißt nämlich Ernst Neger „Erns Neeschä“ – und kein Mensch käme auf die Idee, damit würden Neger diskriminiert. Aber die wenigsten Gutmenschen können Meenserisch.

Also wäre die Lösung des Neger-Problems eigentlich einfach: Ein Rückblick auf die mundartliche Variante des Familiennamens wirkt befreiend. Der jetzige Familienname „Neger“ hat nämlich keinen Bezug zu Afrika, sondern zu Näher oder Näger – ein alter deutscher Familienname. Das Wort Neger hinwiederum stammt aus dem französischen „nègre“ (Schwarzer, Farbiger), kam aber erst im 17. Jahrhundert bei uns in Gebrauch.

Was wiederum eine kleine Randbemerkung provoziert. Franzosen, stets um Korrektheit bemüht, haben mit diesem Teil deutscher political correctness offenbar nichts am Hut. Das Lexikon übersetzt auch im Jahre 2014 „nègre“ immer noch mit „nègre est un substantif masculin (négresse au féminin) et un adjectif, désignant les Noirs“ („Nègre – Neger – ist ein männliches Substantiv – die weibliche Form lautet nègresse – und auch ein Adjektiv, mit dem die „Schwarzen“ bezeichnet werden.“) Um Gottes willen! Da packt mich doch der Leibhaftige! Sei´s drum, liebe Närrinnen und Narrhalesen, de Neeschä ist gerettet. Hela!
 

 
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