An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Dezember 2014  

 

Liebe Leser,


 

an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.


 

Ramelow-Wahl: Keine Chance für Deutschland


Zunächst ist festzuhalten: Die Wahl Bodo Ramelows zum Ministerpräsident Thüringens war demokratisch. Ob sich aber alle, die ihr Kreuz hinter der Rot-Rotgrünen Front gemacht haben, der Tragweite der Entscheidung bewußt waren, darf man bezweifeln. Der Wahlgang jedoch  muß demokratisch akzeptiert werden. Das ist aber auch das einzige Zugeständnis, das aus meiner Sicht dazu zu machen ist.

 

Denen, die jetzt motzen, sei bedeutet: Es war die CDU, die in geradezu stümperhaften Manövern die bürgerliche Mitte nahezu kampflos geräumt hat. Den Boden dazu hatten die Christdemokraten schon lange vor der Wahl durch unglaubliche politische und personelle Fehler bereitet. Das gilt auch für die Berliner CDU-Parteiführung. Wenn die Alternative lautet: „SED oder AfD“, darf doch die Antwort nicht zugunsten der ehemaligen Unterdrücker ausfallen! Ausgerechnet im traditionsbeladenen Erfurt regieren Sozis und Altkader wieder gemeinsam, als hätten Sie aus der Geschichte nichts gelernt. Und eine blinde CDU gibt den Steigbügelhalter. Vor 25 Jahren jagten Demokraten – eben "das Volk" – ihre Peiniger und Unterdrücker davon. Und jetzt kommen sie zurück, nicht scham- und reuegebeugt, sondern sie marschieren gleichsam im Stechschritt durch das Haupttor – unter dem freudetrunkenen Beifall Roter und Grüner. Das waren vor 25 Jahren noch die Hauptakteure auf Seiten der Bürgerrechtler. Bin ich zu doof, das zu kapieren? Ich grübele und grübele...
Ich schlafe unruhig, dieweil die Wenderotgrünen im Frieden mit sich selbst einschlafen können. Frei nach Heinrich Heine: Ich denk´ an Deutschland Tag und Nacht und bin um meinen Schlaf gebracht...

 

Sozialistischer Marsch durch Thüringens Institutionen

Man muß ja die AfD nicht mögen, aber doch wenigstens eingestehen, daß diese junge Partei keine Vergangenheit, schon gar keine kommunistische – mit Mauer, Stacheldraht, Folter und Erschießungen an der Grenze – hat. Das nämlich, ein solches Verhalten der CDU, schädigt das Ansehen der Politik vielmehr als irgendwelche Korruptionsskandale. Nun steht dem Marsch der Kommunisten in die Ministerien und Behörden nichts mehr im Weg. In den kommenden Jahren sind Tausende Dienstposten neu zu besetzen, und man darf sicher davon ausgehen, daß dies nicht nach Parteiproporz, schon gar nicht nach Qualifizierung erfolgt.

 

Zunehmen wird gewiß auch die Förderung „demokratischer Kräfte“ in der Gesellschaft, vulgo: der Kampf gegen rechts. Die Linkspartei, das darf man ungestraft feststellen, hat nicht nur geschätzte 3.000 Linksextremisten unter ihren Anhängern, sondern fördert diese auch finanziell.

 

Wir aber dürfen uns darauf vorbereiten, daß heftigst beschimpft wird, wer auf Steuerung und Finanzierung linker Organisationen und Personen durch die SED-Zentrale hinweist, was die ausgewerteten Stasiakten belegen. Die Linkspartei, die Heimat der wahren Kommunisten, wird ihre Vergangenheit nicht los. Sie bleibt schuldbeladen. Distanziert hat sie sich bis heute nicht.

 

Mutti allein zuhaus´

Über die SPD braucht man sich gar nicht erst zu wundern. Viele ihrer führenden Vertreter sprachen sich weiland, auch noch kurz vor dem Mauerfall, gegen das „Gefasel“ von der Wiedervereinigung aus. Was sollte sie denn heute hindern, mit den Erben der SED ins Bett zu steigen? Skrupel hat die SPD offensichtlich nicht. Genau wie die Grünen, die geschichtsvergessen ihre Partner aus „Bündnis 90“ in den Allerwertesten treten. Wir werden uns noch wundern!

 

Die Linkspartei wird sich in den neuen Bundesländern als Volkspartei stabilisieren. Damit wird der Weg für eine neue Koalition im Bund bereitet – der Weg in ein neues sozialistisches, deutsches Traumland. Wer die Grünen bisher verharmlost hat, wacht jetzt auf – zu spät. Der neue Bund ist geschmiedet. Und solange die Union auf ihrer Ablehnung der AfD beharrt, wird sie aussichtslos nach (Beibehaltung bzw. Wiedererlangung) der Macht streben. Wer wie die Grünen mit Kommunisten paktiert, fällt als Koalitionspartner der CDU aus. Also: „Mutti allein zuhaus´.“

 

Ach ja, ehe ich´s vergesse: Der Jubel in Santiago de Chile, allwo Margot Honecker in Ruhe die aus der Heimat fließende Rente verlebt, will nicht enden. Ihre alten Kameraden kommen wieder zu Amt und Würden! Das hätte selbst sie sich nicht einmal im Traum ausdenken können. Und ihr „Enkel“ Gregor Gysi stöhnt verzückt, mit zartem Timbre: „Daß ich das noch erleben darf!“ Ja, Herr Sarrazin, Deutschland schafft sich ab!

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Petition gegen „staatlich erlaubten Kindesmißbrauch“

Mit einer Petition an Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) wendet sich die „Christliche Aktion“ gegen die Frühsexualisierung von Kindern und gegen einen „staatlich erlaubten Kindesmißbrauch“ (siehe: citizengo.org/de/13848-keine-uebergriffige-sexualkunde). Sprecher der im September 2014 gegründeten Initiative ist der Vorsitzende des Bundesverbands Lebensrecht, Martin Lohmann. Bis heute hat die Petition im Internet mehr als 19.000 Klicks erhalten. Die Organisatoren rechnen mit mehr als 20.000.  

 

Gerade Kinder verdienten Respekt und Wertschätzung im Umgang „mit dem Geschenk der Sexualität, bei der sie nicht instrumentalisiert oder verführt werden dürfen“, begründet Lohmann die Petition, die auch von der bekannten Bestseller-Autorin Christa Meves  unterstützt wird.

 

Schülerübung: „Puff für alle“

Als Beispiel für die staatliche Indoktrination, gegen die sich der Aufruf wendet, zitiert die „Christliche Aktion“ aus einem Handbuch für Schulen der Soziologieprofessorin Elisabeth Tuider (Kassel). Es ermuntert Kinder, in einem „Sex-Quiz“ Begriffe wie Sadomasochismus, Dildo oder Bordell zu erläutern. Im Rahmen einer Übung „Puff für alle“ müssen die Schüler Fragen beantworten wie: „Welche Fähigkeiten brauchen Bordellmitarbeiter?“  – Kinder ab dem Alter von 13 Jahren sollen berichten, wann sie zum ersten Mal Analverkehr hatten.

„Wir fordern Lehrpläne, die solche Übergriffe ausschließen“, faßt die „Christliche Aktion“ ihr Anliegen zusammen.

(Quelle: http://www.idea.de)

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Irrweg Mindestlohn – verheerende Konsequenzen


 

Zu Beginn des neuen Jahres tritt der „Gesetzliche Mindestlohn“ (8,50 €) in Kraft. Er war gegen ernste Warnungen der meisten Ökonomen beschlossen worden. Aber die linkslastige „Große Koalition“ wollte es so. Das ifo-Wirtschaftsinstitut hat 6.300 Unternehmen befragt. Nun liegen die fatalen Ergebnisse auf dem Tisch:

Besonders stark betroffen sind (natürlich) Branchen, die im untersten Lohnsegment angesiedelt sind (z. B. Gastgewerbe, Verkehr, Lagerwirtschaft, Einzelhandel oder Verkehr). Da werden viele Unternehmen den Mindestlohn nicht verkraften, also pleitegehen. Ansonsten sind Stellenabbau, Arbeitszeitverkürzungen, Zurückhaltung bei Investitionen etc. zu befürchten. Aber gerade ein Rückgang bei Investitionen wird noch stärkere Folgewirkungen zeitigen, die erst später „bezahlt“ werden müssen.

Stellenabbau droht vor allem im Einzelhandel, der zusätzlich noch mit Verkürzung der Öffnungszeiten rechnet – durch spätere Öffnung und früheren Ladenschluß. Preiserhöhungen schließt keine der betroffenen Brachen aus und wurden auch teilweise schon vorgenommen, obwohl der Mindestlohn erst ab Anfang Januar gilt.


 

Schon jetzt läßt sich also feststellen, daß mit dem Mindestlohn der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft ein Bärendienst erwiesen wurde. Prof. Hans-Werner Sinn, Leiter des ifo-Instituts, nennt das zu Recht einen „Irrweg“. Na ja, die wirtschaftliche Vernunft ist bei der SPD nie besonders verbreitet gewesen und der Union schon seit langem abhandengekommen.

 

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Unfaßbar: Kurt Beck wieder Vorsitzender der Friedrich-Ebert-Stiftung


Der Mann mit den dicksten Pleiten am Beim, der gescheiterte ehemalige rheinland-pfälzische Ministerpräsident Kurt Beck, ist soeben in seinem Amt als Vorsitzender der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung wiedergewählt worden – ein pikfeines Austragspöstchen notabene! Beck trägt die Verantwortung für unglaubliche Investitionsskandale in seinem Land, darunter die Pleite am Nürburgring, ein pleitegegangenes, aber von Beck gefördertes Luxushotel in Bad Bergzabern, der Niedergang des Flughafens Hahn, der Matchboxflughafen Zweibrücken,  und, und, und. (Ich hatte mehrfach über Einzelheiten berichtet.)

 

Casino Rheinland-Pfalz

Es ging zu wie in einem Casino. Die (staatlichen, nicht etwa die eigenen) Einsätze wuchsen Tag für Tag, die Kugel rollte, bis der Croupier Pleitier sagte: „Rien ne va plus!“ Oder sollte man meinen, es handelte sich um ein Pokerspiel? Ginge auch: Beck als Hochpokerer, aber mit miesem Blatt, das er versehentlich für ein Royal Flash hielt, so daß er von den (abgebrühteren) Pokerspielern leicht über den Tisch gezogen werden konnte. (Erinnern Sie sich noch an den „guten Onkel aus Amerika“, der mit dem Geldsack von Übersee unterwegs war, Mainz aber nie erreichte? – Der Mann war nämlich eine Geistergestalt, ein Hirngespinst.) Beck´s Karten stachen nicht, und als die letzten Würfel gefallen waren, ging das Licht aus – und Beck eins auf: Der König der Rhein- und Wein-Provinz stand da, ohne Kleider. König Kurt war nackt.

 

Doch so einer gibt nicht auf. Jetzt drehte er kräftig am (Wind-)Rad und verspargelte das schöne Rheinland, die Eifel und die Pfalz. Daß da die Profiteure wieder wo ganz anders sitzen, aber der Steuerzahler die Zeche blecht, merkt Beck wohl auch nicht. Natur- und Umweltschutz? Steht im SPD-Programm. Das reicht.

 

Gleichgültigkeit oder Geltungssucht, Großmannsgehabe, Profilneurose – solche und ähnliche Vokabeln muß sich Beck um die Ohren schlagen lassen. Nun mußten die Rheinland-Pfälzer auch noch tatenlos zusehen, wie ihr einstiges Motorsport-Juwel, der Nürburgring, nach abenteuerlichen Finanzierungsvolten in die Hände eines russischen Investors fiel. Zur Rechenschaft gezogen wurde lediglich der ehemalige Finanzminister Deubel. Beck kam fein aus der Sache raus, die den Steuerzahler immerhin eine halbe Milliarde Euro gekostet hat.

 

Die SPD setzt mit der Wiederwahl Becks bei der Ebert-Stiftung dem Ganzen nicht nur die Krone auf, sondern will, wie Nachfolgerin Malu Dreyer ankündigte, Kurt Beck im kommenden Landtagswahlkampf wieder als „Zugpferd“ einsetzen. Das ist eine offene Verhöhnung des Wählers. Hat die SPD denn keine Moral?

 

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Freiheit oder Sozialismus  – CDU bzw. CSU noch Parteien der Freiheit?


 

Der von SPD-Themen allein dominierte Koalitionsvertrag wird weiter gnadenlos vollstreckt.  Die Anliegen von über 22 Millionen bürgerlichen Wählern bei der Bundestagswahl 2013 interessieren niemanden. Demokratie in Deutschland funktioniert heute nach dem Prinzip:

Egal was Ihr wählt, am Ende bestimmen immer nur die Linken.

11 Millionen Wähler der SPD entscheiden über die doppelte Anzahl von bürgerlichen Wählern. Der Schwanz wedelt mit dem Hund. Die Union, die sich noch vor der letzten Koalitionsrunde klar gegen die Frauenquote positioniert hatte, landete wie immer als Bettvorleger. Die Linksaußen-Politikerin Schwesig setzte sich zu 100 Prozent durch. Wozu gehört die Union eigentlich dieser Regierung an? Damit der Zug in Richtung Enteignung, Verstaatlichung, Planwirtschaft und Freiheitsvernichtung etwas weniger schnell rast? Frau Merkel ist die Kanzlerin der ersten SPD-Alleinregierung in Deutschland. (Original: die-echte-CSU)   

 

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Ein Herz für Kinder und Familie


 

Immer wieder bin ich überrascht von Ideenreichtum und Eigeninitiative meiner Leser, zu denen auch Klaus Hildebrandt zählt. Er hat am Nikolausabend die Sendung im ZDF „Ein Herz für Kinder“ verfolgt und zugehört, als Manuela Schwesig, die „Familienministerin“, die augenscheinlich andere Formen des Zusammenlebens fördert, ausgerechnet der bekennenden Familienfrau, Königin Sylvia von Schweden, den „Preis für besondere Verdienste um Kinder“ verlieh. (Nur am Rande, ohne das Verdienst Königin Sylvias zu schmälern: Verdiente deutsche Frauen fand die Ministerin wohl nicht?)

Noch in der Nacht nach der Sendung schrieb Hildebrandt der Ministerin einen Offenen Brief, den ich zur Nachahmung empfehlen kann (Anschrift s. u.):

 

„Sehr geehrte Frau Frauenministerin Schwesig,gemeinsam mit meiner Ehefrau verfolge ich soeben auf ZdF die Sendung “ein Herz für Kinder”, in der Sie in diesem Jahr als Highlight Ihres Auftritts als Familienministerin den Preis für “besondere Verdienste um Kinder” an Königin Sylvia aus Schweden verliehen. Sie ist tatsächlich eine Königin und wunderbare Frau, und verdient die Auszeichnung ohne jeden Zweifel.Bitte sehen Sie es mir nach, wenn ich mit Blick auf die heutige Preisverleihung durch Sie dennoch nur mit Kopfschütteln reagieren kann, wo sich doch ausgerechnet die SPD so stark gegen die traditionelle Familie engagiert. Anstelle einer ordentlichen und berechenbaren Familienpolitik, beschäftigen Sie sich lieber mit der Emanzipation Ihres eigenen Geschlechts, der Einführung von Frauenquoten für Dax-Unternehmen, Förderung von Schwulen und Lesben sowie der menschenunwürdigen Abtreibung. Verspürten Sie mit Blick auf all das eigentlich keine Hemmungen bei der Preisverleihung an die Königin? Ich würde mir spontan wünschen, dass Sie am kommenden 10.12., – also am Tag der Menschenrechte -, statt der Schwulenfahne wie an Christopher Street Day, auf dem Dach Ihres Ministeriums nun — die Familienfahne — hissten.Ich möchte die Gelegenheit nutzen, Ihre Aufmerksamkeit auf zwei aktuelle und äußerst wichtige Online-Petitionen1) http://citizengo.org/de/signit/13725/view2)http://www.citizengo.org/de/13725-finger-weg-von-unseren-kindern-genderwahn-stoppenzu richten. Da sie dem gleichen Anlass der heutigen Sendung – nämlich dem Kinderschutz – dienen, bitte ich Sie hiermit eindringlich, beide Petitionen zu unterschreiben und einen entsprechenden Hinweis auf Ihrer Homepage einzufügen. Nehmen Sie die darin formulierten Sorgen ernst und bemühen sich nun endlich um einen besseren Schutz unserer Kinder vor der staatliche Zwangssexualisierung.Mit freundlichen GrüßenKlaus Hildebrandt“


 

Gesendet: Samstag, 06. Dezember 2014 um 22:56 Uhr

Von: “Klaus Hildebrandt” <Hildebrandt.Klaus@web.de>

An: parteivorstand@spd.de, “SPD BT Fraktion” frakmail@spdfraktion.de

 

Danke, lieber Herr Hildebrandt, für Ihre klaren Worte

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Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde,

das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen eine gesegnete, gnadenreiche Weihnacht, ein gutes neues Jahr, den Schutz Gottes und – wie stets an dieser Stelle – uns allen eine bessere Politik.

Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr

Peter Helmes  

P.S

: Und wie immer ein kleines „Nachwort“:

„Kleines Kreuz an einer Kette“


 

Alle Medien berichteten: Die Mannschaft des 1. FC Bayern ist im Vatikan von Papst Franz zu einer Audienz geladen worden. Sie waren alle sehr stolz, und die „Club-Nachrichten“ berichteten zudem, der Papst hätte ihnen ein Gastgeschenk überreicht. „Jeder Spieler erhielt als Geschenk des Papstes

ein kleines Holzkreuz an einer Kette…“

Nun gut, es gibt ja auch Moslems in der Mannschaft. Wahrscheinlich aber auch in der Redaktion der Club-Nachrichten; denn da scheint eine gewisse Unkenntnis in kirchlichen Dingen zu herrschen. Bei einfacher Betrachtung erweist sich nämlich das „kleine Holzkreuz an einer Kette“

als – ein Rosenkranz!

Wer müßte denn nun etwas nachdenklicher werden? Die Club-Nachrichten oder die katholische Kirche?

 

Peter Helmes, 10. Dezember 2014

 

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Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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