An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Konservative Kommentare Mai 2017



Liebe Leser,
an dieser Stelle veröffentliche ich regelmäßig einmal im Monat meist kritische und bissige Kommentare – aus konservativer Sicht versteht sich – zu Themen bzw. Vorgängen, die in den Medien selten oder gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden. Ich freue mich stets über Kritik und Anregungen, die Sie mir direkt (Peter.Helmes@t-online.de) zusenden können.
 


Wahlen I: Präsidentenwahl in Frankreich:  

Bedeuten zwei Gewinner auch zwei Sieger? 


Macron hat zwar gewonnen, aber Frankreichs Probleme bleiben – und damit die großen Probleme Europas!  
  

Nun feiern sie, „die“ Franzosen! Siegestrunken jubilieren sie über den „neuen Kennedy“, als ob es nach der Wahl keine Fragen und Probleme mehr gäbe.

    

Wieder nüchtern, dürften sie bald feststellen, daß zum Feiern überhaupt kein Anlaß ist. Zugegeben, ich gönne den Gewinnern die Freude über das Ergebnis: Macron ist der neue Präsident Frankreichs, und Marine Le Pen hat mit elf (!) Millionen Stimmen (etwa ein Drittel) die bisher höchste Stimmenzahl auf sich vereinigen können. Das war´s dann aber auch mit dem Jubel.

       

Die ganze Wahrheit – schonungslos dargestellt – zeigt sich in einer Kurzanalyse:

Mehr als ein Drittel der Wähler hat für Le Pen votiert. Ein Viertel hat sich komplett verweigert. Hinzu kommt die seit 1969 höchste Stimmenthaltung. In der französischen Präsidentschaftswahl ging es letztlich vor allem um die Frage, wie weit es der „Populismus“ – ich könnte es auch „Volksnähe“ nennen – in Europa, ja sogar im gesamten Westen bringen kann. Der erstaunliche Erfolg Marine Le Pens steht symbolisch für das Scheitern der etablierten Parteien und des politischen Systems, das kaum noch imstande ist, die Probleme des Landes zu lösen.

    

Noch klarer: Fast die Hälfte der französischen Wähler ist den Verheißungen Macrons nicht gefolgt. Also: Die Hälfte der Franzosen zweifelt daran, daß es in Frankreich anders oder gar besser werde. Es wurde noch einmal deutlich, welch tiefer Riß durch Frankreich geht. Das ist aber weniger eine Kluft zwischen dem rechten und linken politischen Lager. Vielmehr handelt es sich um eine Spaltung in völlig unterschiedliche Einstellungen bezüglich der Frage, wie sich Frankreich künftig gegenüber der übrigen Welt verhalten soll. Daher hat der Ausgang der Wahl auch globale Auswirkungen. Die Anhänger Le Pens sowie die Unterstützer Mélenchons und Hamons sind gegenüber Macrons Werten feindselig eingestellt.

     

Front National – eine nicht zu leugnende Konstante

Und zur ganzen Wahrheit gehört ein Zweites: Viele haben Macron gewählt – nicht aus Begeisterung für den Kandidaten, sondern um Le Pen und ihren Front National zu verhindern. Keine gute Ausgangslage für den neuen Präsidenten!

    

Da klingt es wie das Pfeifen im Wald, wenn sich die linken Gazetten jetzt – sich gegenseitig auf die Schulter klopfend – an Le Pen abarbeiten. An Dummheit nicht zu überbieten: Die Frankfurter Rundschau vom 8.5.: „Der Wähler hat der Rechtspopulistin Marine Le Pen eine Absage erteilt.“ Das ist blinde Stimmungsmache gegen eine Frau, die gerade ein eindrucksvolles Wahlergebnis eingefahren hat. Der Front National hat mit seinem Ergebnis nämlich nicht nur bestätigt, daß er eine konstante politische Kraft ist, sondern auch eine Partei, die weiter wächst.

    

Zur nüchternen Analyse gehört auch die Feststellung, daß Marine Le Pen nicht in allem unrecht hat. Manche Probleme beschreibt die Chefin des Front National zutreffend. So ist es etwa bei Le Pens Argumentation zum Euro. Sie hat im Präsidentschaftswahlkampf wieder und wieder gesagt, daß Unternehmen aus Frankreich und südeuropäischen Ländern durch den Euro stark an Wettbewerbsfähigkeit verloren haben, während Deutschland der große Gewinner sei. EU-Politiker, Journalisten und Ökonomen tun diese Argumentation oft als nationalistisches Gerede ab. Das ist schade. Denn es ist an der Zeit, über den Euro undogmatisch zu sprechen

     

Ein Blick nach Ost:

In den Hauptstädten Mittelosteuropas herrscht eher Bestürzung denn Enthusiasmus. Wenn man Macrons Weltbild und die Rolle Frankreichs in der europäischen Politik betrachtet, wird sein Wahlerfolg zu einem mittel- und osteuropäischen Problem werden. Denn Macron erklärt offen, daß er sich für ein Europa verschiedener Geschwindigkeiten stark macht. Eine EU mit zwei Geschwindigkeiten, in der z. B. Polen am Rande stünde.

     

18 Juni – Tag der Wahrheit

Der „Tag der Wahrheit“ rückt unerbittlich näher: Im Juni (11. und 18.6) stehen die Wahlen zur Nationalversammlung (vergleichbar dem Bundestag) an. Es gehört keine prophetische Gabe dazu vorauszusagen, daß es in der nächsten Nationalversammlung viel schwieriger werden wird, als dies bisher schon war. Mélenchons radikale Linke lehnt jede Zusammenarbeit mit den Sozialliberalen („en marche!“) Macrons ebenso strikt ab, wie alle zusammen niemals eine Le Pen akzeptieren werden. Und wenn die Rechten in Frankreich sich politisch immer mehr in die Mitte bewegen, werden sie der französischen Politik ihren Stempel aufdrücken. Wenn es so weitergeht, werden sie spätestens in fünf Jahren an die Macht kommen.

    

Macron, der neue Staatspräsident, wird er es keineswegs leicht haben. Denn er hat versprochen, dafür zu sorgen, daß sich Frankreich weiterentwickelt. Einen Staat mit 65 Millionen Einwohnern kann man aber nicht ohne schmerzhafte Entscheidungen vom wirtschaftlichen Stillstand befreien. Und bei dem Versuch, solche Entscheidungen umzusetzen, sind in der Vergangenheit schon mehrere französische Präsidenten gescheitert.

     

Die öffentliche Erleichterung darüber, daß uns Le Pen im Elysée-Palast erspart geblieben ist, sollte uns daher nicht dazu verleiten, den Wahlsieg Macrons in ein flammendes Votum der Franzosen für Europa umzudeuten oder gar in ein Stopp-Signal für populistische Bewegungen in Europa (Rh. Post).     Fünfte Republik auf wackligen Beinen

Und weiter: Wenn es Macron nicht gelingt, in der Nationalversammlung starke und verläßliche Partner zu finden und/oder seine „Bewegung“ als Partei zu etablieren – erinnert sei an de Gaulles Bewegung, aus der weiland die „Gaullisten“ entstanden sind –, wird er kaum etwas durchsetzen können, da er im Parlament abhängig von der Unterstützung anderer wird. Also wird er versuchen, sich mit „Verordnungen“ bzw. Erlassen durchzuschlängeln. Kein gutes Rezept! Die „Fünfte Republik“ dürfte nach dem 18. Juni auf sehr wackligen Beinen stehen.

    

Die Parteien scheinen samt und sonders auf die nächste Präsidentschaftswahl zu stieren. Sie wissen, wenn Macron scheitert, kommen neue Chancen – allen voran für Le Pen. Will heißen, so wie es derzeit aussieht, hat Macron keine allzu großen Chancen sich zu profilieren und zu etablieren. Er ist, so scheint´s, zur Schwäche verurteilt. Nebenbei bemerkt hat dann das Land in den letzten Jahrzehnten praktisch alles durchgespielt, was die Politik hergibt: von links bis sozialdemokratisch, von konservativ bis parteilos.                                      

 (Autor: Peter Helmes)

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Wahlen II: Landtagswahl in Schleswig-Holstein und die Folgen


M. Schulz: Schrecken ohne Ende? – Oder: Liebe Sozis, bitte ent-schulzt Euch nicht!


Die Sozis haben fertig

"SPD-Kanzlerkandidat hält wirtschaftspolitische Grundsatzrede - TV-Sender schalten weg" war gestern zu lesen. Sogar die TV-Sender haben offensichtlich kein Interesse mehr an dem, was Schulz, der vermeintliche Heilsbringer, von sich gibt. Götterdämmerung in der SPD, oder: Es hat sich ausgeschulzt. Der „Schulzzug“ verliert nicht nur an Fahrt, er stoppt nicht nur – nein, er fährt jetzt rückwärts. Rückwärts in die sozialistische Hoffnungslosigkeit.    

Kritische Beobachter haben dies früh kommen sehen. Schon nach nicht einmal hundert Tagen nahm die Kritik zu und übertraf bald die wochenlange aufgebauscht positive Berichterstattung. Jetzt erscheinen vermehrt kritische Berichte über Schulz. Ganze 100 Tage durfte der Mann aus Würselen den Hoffnungsträger der Sozialdemokratie (am 24. Januar verzichtete Sigmar Gabriel auf Parteivorsitz und Kanzlerkandidatur) geben. Doch was ist von seinem fulminanten Start geblieben? Frust und Verzweiflung in der SPD, wohin man auch schaut.

    

Das dürfte am nächsten Sonntag bei der Landtagswahl in NRW kaum anders aussehen. Die Unruhe der Genossen ist ansteckend – gerade auch für die Wahlkampfhelfer, die nun mit herabhängenden Mundwinkeln Aussichtslosigkeit verbreiten. Nicht nur in Schleswig-Holstein, nicht nur in NRW, nein, im Bund insgesamt hat der Schulz-Effekt nachgelassen und droht zu einer Belastung der SPD zu werden. Die SPD ist wieder unter die 30-Prozent-Marke gerutscht. Die Union liegt weit vorne.

     

Schulz schadet, Merkel nützt

Die Wirklichkeit von Kiel ist eine bittere Pille für die SPD und erst recht für den Kandidaten selbst: Es ist davon auszugehen, daß Schulz Ministerpräsident Albig, für den es wohl ohnehin eng geworden wäre, nicht Rückenwind gegeben, sondern ihm sogar noch geschadet hat, während Merkel, ohne überhaupt viel zu machen, Günther keineswegs geschadet, sondern eher genutzt hat.

    

Ob Schulz überhaupt noch ein chancenreicher Herausforderer von Angela Merkel bleibt, das dürfte man nach der NRW-Wahl absehen. Die Sozis liegen wieder ´mal am Boden. Nur noch die Frontleute murmeln sich Mut zu, aber niemand scheint die Durchhalteparolen hören zu wollen. Mit Martin Schulz werden sie auch am Boden bleiben. Eigentlich müßte die Partei den Kandidaten wechseln. Und zwar sofort!

    

Aber vermutlich meinen die Sozis wirklich, daß die Wählerschaft noch nicht begriffen hat, daß Schulz „es nicht kann“. Nicht in Europa, was er bewiesen hat, geschweige denn in der Bundesrepublik Deutschland. Außer großen und ohnehin nicht finanzierbaren Sprüchen ist noch nichts gekommen. Eine Woche vor der wichtigen Landtagswahl in Nordrhein-Westfalen spricht Schulz verharmlosend von einer „schwierigen Lage“ der Partei. Man wolle aber weiter kämpfen.

    

Da sollte er sich zuvor mal den Spiegel vorhalten: An dieser „schwierigen Lage“ sind selbstverständlich nicht die SPD und überhaupt die Politiker schuld, nein, der Wähler ist schuld. Denn er weigert sich beharrlich, die „vorzügliche Arbeit der SPD“ anzuerkennen, dieser blöde Wähler.

     

Motivieren fehlt ebenso wie Motivation

Schulz ist von sich selbst geblendet. Er ist der Größte – das glaubt aber inzwischen nur noch er selbst und übersieht, daß es nicht reicht, nur Kanzler werden zu wollen, sondern daß man den Leuten auch sagen muß, warum.

    

Schlimmer noch ist die Hilflosigkeit, die Schulz jetzt ausstrahlt – wobei mir das Wort „strahlen“ nicht unbedingt zutreffend zu sein scheint. Was müßte ein wirklich kämpferischer und kampfstarker Kanzler-Kandidat in einer solchen Situation tun, nachdem die SPD in Schleswig-Holstein abgewählt wurde?

    

Er sollte die SPD-Mitglieder motivieren. Weiter sollte er umgehend die Stärken und Konzepte der SPD aufmerksamkeitsstark medial in Szene setzen. Und er sollte umgehend nach NRW reisen und dort in der letzten Woche vor der Landtagswahl "36 Stunden am Tag" Hannelore Kraft im Wahlkampf unterstützen. Vier bis fünf Wahlkampf-Veranstaltungen am Tag sind Pflicht.

    

Doch was macht Martin Schulz seit Sonntagabend? Er jammert und spricht von einer „schwierigen Lage“. Und auch das noch: „Kein Grund zur Fröhlichkeit“ sei das Wahlergebnis, meinte der Kandidat am Wahlabend. Auf einen solch blöden Spruch bei diesem Befund muß man erst mal kommen. Schulz macht am Tag nach der Wahl so weiter, wie er am Abend aufgehört hat.  Jeder Manager im Business weiß aber, daß man in solchen Situationen motivieren muß. Klagelieder anzustimmen ist das absolut falsche Rezept.

    

Offenbar hat Schulz im Brüsseler Bürokratismus-Apparat nicht gelernt, wie man in Stress-Situationen agiert. Die Schwächen des Martin Schulz werden immer offensichtlicher! Wenn ein Kanzlerkandidat der SPD den Mitgliedern der eigenen Partei bei einer Wahlveranstaltung zuruft, „Ruft doch mal alle Martin, Martin, Martin!“, dann ist das nur peinlich und sagt alles über den „Kandidaten“ Schulz aus......

    

Ganz am Rande sei mir noch diese eher persönliche Bemerkung erlaubt: Vielleicht sollte einmal ein Berater dem Kandidaten Schulz raten, sich etwas gepflegter zu zeigen! Nicht jeder Wähler hat Vertrauen zu einem zotteligen Kandidaten!

     

Auf Dummenfang

Auch das gehört zur schonungslosen Analyse: Wahlen werden in der Mitte der Gesellschaft entschieden und nicht an den Rändern. Der dank Leuten wie Stegner dominierende linke Flügel der SPD hat sich schon vor Jahren von den Grundsätzen der Volkspartei verabschiedet. Die Summe der politischen Fehler und Irrtümer wird vom Wähler mit schlechten Wahlergebnissen  honoriert; denn irgendwann merken auch die Letzten, daß die Wohltaten, die von den Genossen, auch von Schulz (Hartz IV), versprochen werden, letztlich vom Steuerzahler bezahlt werden müssen. Da macht es sich Schulz zu einfach

    

Die FAZ v. 3.5.17 notiert dazu ganz bissig, die SPD sei offenbar „auf Dummenfang“ gegangen. Zitat:

         

"Sie wirbt mit dem Versprechen, die Krankenkassenbeiträge der Beschäftigten um fünf Milliarden Euro zu senken und dafür die Arbeitgeber zahlen zu lassen. Diese sollen die Hälfte der Zusatzbeiträge zur gesetzlichen Krankenversicherung übernehmen. Das sei nur gerecht, denn damit werde die 'Parität' wiederhergestellt. Wer so argumentiert, hofft auf Bürger, die nicht wissen, dass sie mit ihrer Arbeit natürlich stets die gesamten Lohnkosten erwirtschaften müssen. Sonst trägt sich der Arbeitsplatz nicht."

Thomas Böhm, „Journalistenwatch“, spitzt es trefflich zu:


Es spielt zwar keine große Rolle, ob Angela Merkel oder Martin Schulz die nächste GroKo anführen wird, aber es erfüllt einen doch mit ein wenig Freude, dass dieser Blender – wenn das so weiter geht – wieder dahin zurückgeschickt wird, wo er hingehört: Nach Würselen.“

     

Ich widerspreche Böhm: Wir brauchen Schulz als Abschreckmittel

Martin Schulz taugt nicht als Kandidat. Inzwischen stößt er mehr ab, als er angezogen hat. Deshalb, liebe Genossen: Schickt den Schulz nicht nach Würselen oder in die Wüste! Wir brauchen ihn! Wir brauchen ihn als Abschreckmittel gegen die SPD. Als solches nützt er zwar nicht der SPD, aber der AfD und der CDU. Ein kleiner Schritt für den Kandidaten – ein großer Fortschritt für die Menschheit. Die Sozis „haben fertig“.

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P. S.: Doch noch ein kleiner Tipp an die SPD: Klebt bitte ab sofort flächendeckend und bundesweit Wahlplakate mit dem Duo Stegner/Schulz – DIE Garantie für Erfolglosigkeit! (Autor: Peter Helmes)

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Von wegen mehr Gerechtigkeit für alle: SPD will den Steuerzahler noch mehr für die EU bluten lassen!

Wer Martin Schulz auch nur ein Wörtchen glaubt, kennt nicht die SPD. Als Sozialisten in Reinkultur denken sie an nichts anderes, als das Geld anderer Leute für ihre ideologischen Zwecke zu missbrauchen:

    

Deutschland soll nach dem Willen von Außenstaatsminister Michael Roth (SPD) mehr Geld an die Europäische Union zahlen. „Alle fordern, Europa solle mehr tun für Verteidigung, Entwicklungszusammenarbeit, Migrationspolitik und Arbeitsplätze“, sagte Roth der „Welt“. „Das wird nicht mit dem Budget von heute funktionieren.“

    

Die ganze EU müsse mehr beitragen. „Deutschland sollte vorangehen, weil wir von einem handlungsfähigen Europa immens profitieren“, sagte der Staatsminister für Europa im Auswärtigen Amt. Bundesaußenminister Sigmar Gabriel (SPD) hatte im März eine Erhöhung der deutschen Ausgaben für die EU ins Gespräch gebracht.

    

„Sigmar Gabriel will einen Mentalitätswechsel der politischen Elite, völlig zu Recht“, sagte Roth dazu. „Ich halte das für überfällig. Viele Politiker diskutieren über Europa kaufmännisch, buchhalterisch, kleinkariert.“

    

Die Nettozahler-Debatte bringe nichts, so der SPD-Politiker. „Wir wollen mehr Geld investieren, aber eben in ein besseres Europa.“ Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) warf er vor, zuweilen die Folgen der eigenen Aussagen nicht zu bedenken.

    

„Überzeugte Europäer müssen die EU zusammenhalten, den Teamgeist stärken. Da schadet es, wenn mancher in Deutschland allzu oberlehrerhaft auftritt“, sagte Roth. Die CDU und vor allem die CSU müssten sich europapolitisch noch positionieren. „Ich bin sicher: mit einer kleinkrämerischen, verzagten Haltung gegenüber Europa gewinnt man keine Wahl. Das sahen wir in den Niederlanden, das werden wir hoffentlich in Frankreich erleben.“ Mit Blick auf die Präsidentenwahl in Frankreich am 23. April und die Chancen von Front-National-Chefin Marine Le Pen sagte Roth: „Wenn eine Rechtsextremistin, die im antisemitischen Sumpf Stimmen fischt, die erste Runde der Wahl gewinnt, wäre das schlimm genug.“ Er sei hoffnungsvoll, dass die Franzosen weiter zum Zentrum des vereinten Europas gehören wollen. „Ohne ein proeuropäisches Frankreich wäre die EU in großer Gefahr.“ (dts)

    

Es ist der alte Traum der Linken von einer europäischen Großmacht, die die Sozis dazu veranlasst, solche Forderungen an die arbeitende Bevölkerung dieses Landes zu stellen.

    

Seit vielen Jahren schon ist Deutschland bereits mit großem Abstand der größte Netto-Zahler der Europäischen Union. Laut „Wirtschaftswoche waren es 2010 bereits 9,22 Milliarden Euro, im Jahr 2015 waren es dann schon 14,3 Milliarden Euro. Soviel zahlte Deutschland mehr an die Organe der EU, als das Land aus den Fördertöpfen erhielt. Auch im Durchschnitt der Jahre 2004 bis 2010 – hier liegt der Wert bei 7,38 Milliarden Euro –  lag Deutschland im Ranking der größten Nettozahler weit vorne.

    

Die SPD will also, dass der deutsche Steuerzahler noch mehr für die maroden Wirtschaften der anderen Länder hinblättert. Was das mit Gerechtigkeit zu tun hat, ist völlig unklar.

                                                                                                                               

(Quelle: http://www.journalistenwatch.com/2017/04/13/von-wegen-mehr-gerechtigkeit-fuer-alle-spd-will-den-steuerzahler-noch-mehr-fuer-die-eu-bluten-lassen


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Medienmanipulation: Das tägliche Presseschau-Ärgernis

Gehören Sie auch zu den Menschen, die regelmäßig eine „Presseschau“ im Radio hören? Ich höre nahezu jeden Morgen diese „Quotes“ beim Deutschlandfunk (DLF) und beim SWR. Dabei stört mich schon viele Jahre die einseitige Bevorzugung bestimmter Medien. Und wenn es stimmt, daß sechzig (!) Prozent der Führungskräfte unseres Landes um 7.05 Uhr morgens die Presseschau des DLF hören, wird es bedenklich, und das einseitige Vorgehen der Journalisten läßt Methode erkennen.Der Reihe nach: Deutschland ist immer noch reich an (Druck-)Medien. Ob es ein Vergnügen ist, täglich den politischen Teil unserer Zeitungen zu lesen, steht auf einem anderen Blatt. Nicht zu vergessen, daß viele Tageszeitungen zu ganz bestimmten Pools gehören, allein jede zehnte Tagespostille gehört zum SPD-Umfeld. Und getreu dem rheinischen Klüngel-Motto „Man kennt sich, man versteht sich, man hilft sich“ unterstützen sich die linken Genossen gegenseitig – vor allem im Kampf „gegen rechts“, versteht sich.


Bevorzugung linker Gazetten

Zurück zur Presseschau: Es ist schon interessant zu sehen oder zu hören, welche Medien da zu Wort kommen. Als unbescholtener, unbedarfter Bürger könnte man meinen, daß eine Zeitung nach ihrer Auflagenhöhe bzw. Reichweite berücksichtigt wird. Mitnichten! Auffallend ist die Bevorzugung linker Gazetten, egal welche Auflagenhöhe sie haben. Offensichtlich nach der Devise „gemeinsam werden wir es schaffen“ werden in den Presseschauen mit Vorliebe diejenigen Postillen zitiert, die einen gemeinsamen (linken) Geist vertreten. Konservativ-liberale Druckwerke sind eher selten und schnell erkennbar als Alibi-Quotes. Dazu gehört die FAZ, weil man an ihr wegen ihrer internationalen Bedeutung nicht vorbeikommt. (Zu meinem Leidwesen muß ich gestehen, daß mein früheres Lieblingsblatt FAZ sich im Affenzahn nach links bewegt.)Aber schon bei der WELT wird es dünn, sie wird seltener zitiert. Ganz gewiß geht es bei den Presseschauen also nicht nach der Auflagenhöhe.

Ausgerechnet die mickrigsten Blättchen wie die Frankfurter Rundschau oder die TAZ (Tageszeitung Berlin) werden am häufigsten herangezogen.


Um die Dimension zu verdeutlichen, hier ein paar Auflagen-Beispiele

(in gerundeten Zahlen, Stand: IV. Quartal 2016 oder I. Quartal 2017):



Dies sind nur ein paar Beispiele. Sie zeigen aber, welchen Auflagen(!)-Stellenwert meine „Vorzugszeitungen“ Frankfurter Rundschau (FR) und TAZ genießen – nämlich keinen. Ihre Auflagen rechtfertigen nie und nimmer die so häufigen Zitierungen!


Kein Tag ohne FR (Frankf. Rundschau)
Das hindert aber die geneigte öffentlich-rechtliche Journaille überhaupt nicht daran, nahezu täglich diese beiden Schrumpf-Medien den erstaunten Hörern als meinungsbildende Druckwerke ins Ohr zu quetschen. Kaum ein Tag vergeht ohne Zitate von Artikeln aus FR oder TAZ – unter unglaublicher Umgehung der wahren Auflagenverhältnisse dieser Zunft.Machen Sie selbst die Probe (beim SWR morgens kurz vor 7 Uhr, beim DLF kurz nach 7). Sie werden selten einen Tag ohne Heranziehung von taz oder FR erleben – und häufig sogar an erster oder zweiter Stelle der in der Presseschau zitierten Blätter.

Und diese beiden seit langem vom Siechtum bedrohten Käseblätter FR und TAZ bestimmen seit Jahren die politische Meinungsbildung der deutschen Führungselite?!

So wird deutlich, daß mindestens zwei Drittel der Medienschaffenden linksgestrickt sind und „bürgerliche“ Redakteure kaum gehört werden. Nach einer Studie des Allensbacher Demoskopie-Institutes sind rd. 75 Prozent der deutschen Journalisten links oder grün/rot, ganze acht Prozent bekennen sich zu einer Unions-freundlichen Grundhaltung, von der AfD werden Sie gewiß niemanden erleben. Die Ursache dieser Entwicklung dürfte am ehesten an der „68er Gehirnwäsche“ liegen, die nicht nur die Politik, sondern vor allem auch den gesamten Bildungsbereich erreicht hat – bis hin zu den Kindergärten.Und da schließt sich der Kreis: Die Grünen – und erst recht ihre Urväter aus der APO – haben uns seit mehr als 40 Jahren systematisch beigebracht, daß das Schlimmste, was es auf der Welt gibt, „der Deutsche als solcher“ ist. Und schon werden am laufenden Band Angstszenarien – Furcht vor einem „Wiedererwachen“ der Deutschen und der „Gefahr von rechts“ – gestrickt. (Übrigens, linke Deutsche sind natürlich von dieser Gefahr ausgenommen, werden also geschont.)


Linkstotalitäre Strategie

Die Strategie dahinter: Menschen, die Angst haben, sind für alles empfänglich, was ihnen Heil bringt. Und so wagt niemand mehr, gegen die links-grünen Heilslehren vom Klimawandel, von Energiewende, von Bio, von Multikulti, von fleischlos etc. anzukämpfen. Er würde gnadenlos von dieser Meinungs-Journaille niedergemacht. Das riecht alles brenzlig nach einer links-totalitären Strategie. Deren wesentliche Elemente im journalistischen Unterstützungseinsatz lauten:– Verächtlichmachung des (bürgerlichen) Gegners
– Unterstellen einer extremistischen, zumindest aber rechtslastigen Denkstruktur
– Persönliche Diffamierung
– Verniedlichung und Verharmlosung linker Taten
– Totschweigen usw.
Die einzelnen Elemente ließen sich beliebig fortschreiben. Begleitet wird das Ganze noch durch mangelnde Sach- oder Fachkenntnisse und durch ein höchst fehlerhaftes Deutsch. Man schaue sich nur mal kritisch die Texte einzelner Zeitungen an.
Fazit: Die alten freiheitlichen Ideale wie Meinungsfreiheit, Gerechtigkeit und Pluralismus spielen in den Medien kaum noch eine Rolle. Der „Mainstream“ herrscht in allen Bereichen des öffentlichen, und damit auch des medialen Lebens – den Grünen sei Dank! (Autor: P. Helmes)

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Vergleich Flüchtlingslager ./. KZ: Papst Franz auf geistigen Abwegen

Wir sind von diesem Papst ja schon einiges gewohnt, aber jetzt scheint er seine Orientierung gänzlich verloren zu haben. Die „Zeit“ zitiert ihn:

    

„Papst Franziskus hat die Aufnahmezentren für Migranten in Griechenland mit Konzentrationslagern verglichen. Mit Blick auf die Lage einiger griechischen Inseln, wie beispielsweise Lesbos, sagte er: „Viele Flüchtlingslager sind Konzentrationslager – wegen der Menge an Menschen darin…“ (http://www.zeit.de/gesellschaft/2017-04/fluechtlinge-papst-franziskus-fluechtlingslager-konzentrationslager)

    

Hat der Papst noch nie eine Jugendherberge oder eine Bundeswehrkaserne von innen gesehen? Auch hier gibt es jede Menge Menschen darin.

     

Katharina Ildiko Szabo hat dazu einen klugen Kommentar geschrieben:

Der linkspopulistische Unfug, den Bergoglio von sich gibt, ist doch nicht mehr zu ertragen. Was für ein unerträglicher Schwätzer.

Nein, Flüchtlingslager sind nicht mit Ausschwitz zu vergleichen. Aus folgenden Gründen:

1. Niemand wird gegen seinen Willen festgehalten.

2. Niemand wird vergast.

3. Medizinische Experimente inklusive das Herbeiführen von tödlichen Krankheiten zu

     Studienzwecken oder Operationen Gesunder ohne Narkose zu Studienzwecken, Autopsien

     gesunder Lebender ohne Betäubung zu Studienzwecken werden nicht durchgeführt.

4. Niemand wird zu Tode gehungert.

5. Niemand wird totgeschlagen.

6. Niemand wird aufgeknüpft.

7. Niemand wird gefoltert.

8. Etwaige Todesfälle sind auf ethnische Spannungen, Rassismus, Homophobie, Frauenhass

     und Christenhass der muslimischen Migranten zurückzuführen. Nicht auf KZ Wärter aus

     Europa.     

(Quelle:http://www.journalistenwatch.com/2017/04/23/hat-der-papst-den-verstand-verloren/)

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Christus oder Satan? Evangelischer Kirchentag 2017 – Gottlos und zum Fremdschämen


Der Zeitgeist und die Abkehr vom Christentum


Am 22.4.17 leitete der renommierte Islamkritiker Michael Mannheimer seinen neuen Artikel auf conservo mit folgenden Worten ein:

     

Satan muss der größte Fan der Kirchen sein

Wer sich als Kirchenführer mit dem historisch schlimmen Völkermörder, dem Islam, solidarisiert, wer die Lüge verbreitet, der islamische und christliche Gott sei identisch, wer zum hunderttausendfachen Mord an Christen in islamischen Ländern schweigt und jene bekämpft, die darauf hinweisen, darf als unvereinbar mit unsererKultur bezeichnet werden (…)

Die Kirchen schweigen bei tausendfachen Übergriffen auch gegen eigene Kirchenmitglieder durch Invasoren. Und sie schweigen im Angesicht der größten geschichtlichen Christenverfolgung, die sich in der Gegenwart abspielt und hunderttausend Christen pro Jahr, die in islamischen Ländern leben, das Leben kostete…“

    

Dies ist nur ein kurzer Ausriß aus Mannheimers Artikel – und ein kurzer Einblick in das Versagen der Kirche(n) gegenüber dem Zeitgeist (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2017/04/22/unfassbar-koelner-kirchen-beten-gegen-die-afd/).

     

Der christliche Glaube wird nicht mehr verteidigt

Man erlebt es bei jeder Aktion bürgerlicher („rechter“) Christenmenschen – sei es bei einer Demo gegen die Tötung ungeborenen Lebens („Abtreibung“), gegen die unwürdige und unsere Kinder verführende „Lehre“ von der Frühsexualisierung oder gegen ein „Sterben in Würde“ (Hilfe zum Suizid) etc.: Man sieht dort nur noch vereinzelt einen Geistlichen, die Mehrheit der holden Geistlichkeit demonstriert gemeinsam mit den Gegnern ur-christlicher Bekenntnisse. Man müsse „sich ja schließlich öffnen für die Herausforderungen der Zeit“. So oder ähnlich bramarbasieren die verirrten Kirchenmänner und –frauen.

    

Evangelische und katholische Geistliche übertreffen sich, statt „Front zu machen“ gegen Irrlehren oder den Islam, in einer Verwässerung der Lehre, in der Anbiederung an den Zeitgeist. Daß „der Islam zu Deutschland gehört“, ist zur Standard-Formel geworden, ohne daß wichtige kirchliche (und politische) Instanzen auch nur den Versuch unternommen hätten, diese Behauptung einer Beweisführung zu unterziehen.

    

Damit ließe sich vielleicht noch leben. Nicht mehr leben aber kann man als Christ mit eklatanten Verstößen gegen die christliche Botschaft, erst recht nicht, wenn sie als scheinbar „christlich“ oder gar „bibelgerecht“ angepriesen wird.

    

Es steht zu befürchten, daß die Irrenden auf dem nächsten Evangelischen Kirchentag neuen Schwung werden fassen können. Ihre „Glaubensbrüder und –schwestern“ auf der katholischen Seite stehen ihnen gewiß nicht nach – siehe conservo zum nächsten Katholikentag: https://conservo.wordpress.com/2017/03/30/kirchliche-indoktrination-kein-lockruf-zum-deutschen-katholikentag/.

     

Das darf doch nicht wahr sein

Wenn Sie den folgenden Einblick in die Thematik des Evangelischen Kirchentages 2017 lesen, werden Sie vermutlich denken: „Das darf doch nicht wahr sein!“ Aber es spiegelt tatsächlich die gräßliche Kirchenwirklichkeit – obwohl sie „nicht wahr sein“ dürfte. Hier zeigt sich nicht nur ein Ungeist in der Kirche, sondern ein böser Geist. Michael Mannheimer nennt ihn in seinem oben erwähnten Beitrag „Satan“.

     

Kirche in Not – die Orientierung verloren

Es sieht leider so aus, daß weite Teile der evangelischen (sowie der katholischen Kirche) bzw. des Klerus und ihrer Funktionäre die Orientierung verloren zu haben scheinen. Die Kirchen treten auf, als stünden sie unter einem Zwang, sich dem Zeitgeist anzupassen: Christliche Frömmigkeit wird ausgetauscht z. B. gegen Anpassung an den Islam und/oder Libertinage und die christliche Botschaft wird hemmungslos gegendert.

    

Wer noch eines Beweises für die Linksdrift der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) bedarf, wird mit der thematischen Aufarbeitung des Kirchentages reichlich bedient – und ist es dann auch, bis zum Erbrechen. Das linke Gequatsche ist sogar schlimmer und ideologisch deutlicher als bei den Grünen und deren Jugendorganisation. Und niemand hebt die rote Karte – kein Bischof, kein Geistlicher. Der Zeitgeist hat die Kirche(n) und ihre Laienvertretungen fest in seinen Klauen.

       

Und was tun wir?

Wir ducken weg. Christen aller Konfessionen gefallen sich darin, ihre Traditionen und Werte zu verniedlichen oder über Bord zu werfen. Wofür die Kirchen heute noch stehen, läßt sich vielfach nicht mehr ausmachen. Eine ernsthafte Auseinandersetzung kann es aber nur dann geben, wenn man wieder festen Boden unter die Füße bekommt und das eigene Bekenntnis ernstnimmt. Wir träumen z. B. weiter vom „friedlichen Dialog der Religionen“, haben aber die Überzeugung an die eigenen Religion verloren – oder so verfremdet, daß sie nichts mehr mit der christlichen Botschaft zu tun hat.

       

Was tun die „Gläubigen“? Sie laufen weg – in hellen Scharen!

Weltweit verzeichnet die Katholische Kirche z. B. Wachstum, auch in Europa, nicht aber in Deutschland (Österreich und der Schweiz). Die Gründe dazu sind in allen drei Ländern gleich: Der Modernismus vertreibt die Gläubigen. (Das gilt gleichermaßen auch für die evangelische Kirche.)

    

Vor rund sechzig Jahren gehörten in der Bundesrepublik Deutschland noch 96,4 Prozent der Bevölkerung einer christlichen Kirche an. Der Prozentsatz fällt seitdem kontinuierlich in beiden großen Kirchen. Seit dem Jahre 1990 fiel die Zahl der Katholiken um 16,1 Prozent, die der Protestanten um 22,6 Prozent. 1990 machte der Anteil der Katholiken noch 35,4 Prozent aus, betrug aber 2010 nur noch 29,9 Prozent (24,2 Millionen Katholiken). Von 1990 bis 2013 traten 3,2 Millionen Bürger aus der Katholischen Kirche aus und nur 0,25 Millionen ein.

Die christlichen Kirchen müßten eigentlich den christlichen Glauben verteidigen, und nicht nur das, sondern ihn auch in alle Welt verbreiten. Das wäre allein schon ihre Aufgabe nach Matthäus 28:

    

Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehret sie halten alles, was ich euch befohlen habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.“

    

Das trifft auch tatsächlich auf die Kirchen aller Kontinente zu. Nur in Deutschland tut sich die hiesige Kirche schwer damit. Sie befreunden sich lieber mit ihren muslimischen Gegnern und laden sie zu allerlei Festivitäten ein, wechseln Grußworte – und verschließen die Kirchentüren, wenn Kritiker gegen diese Haltung auftauchen. (Ich habe bereits in vielen Artikeln auf die Schieflage der katholischen und evangelischen Kirche(n) hingewiesen.) Die Thematiken des Evangelischen Kirchen- und des Katholikentages legen ein beredtes Zeichen

für diese Kritikunfähigkeit ab.

     

Die Kirchen versagen

Christen verunsichern die „Appeasement-Bemühungen“ der Kirche(n) gegenüber dem Islam, weil für Sie GOTT der dreieinige, unteilbare Gott aller ist, dessen Sohn Jesus heißt – und nicht „Prophet“, wie Mohammed. Zumindest in diesem Punkte wären die Kirchen gefordert, nicht nur ein klares Wort zu reden, sondern den christlichen Glauben streitbar und offensiv zu verkünden und gegen Angriffe gerade auch durch die unchristlichen Lehren des Koran zu verteidigen. Kirche hat den Auftrag zu missionieren, die Menschen vom wahren Glauben der Liebe zu überzeugen und den von Haß geprägten Islam auch so zu nennen. Genau dies tut die Kirche nicht, im Gegenteil! Die Kirche versagt.

     

Ein Blick in die Themen des Evangelischen Kirchentages 2017

Das Folgende wurde mir von Jörgen Bauer ohne weiteren Kommentar mit folgenden Worten zugeleitet (mit Dank an Baldur Gscheidle für die Information vom20.04.17):

    

Ich habe einmal das Programm dieser Veranstaltung etwas unter die Lupe genommen.

Wahrhaftig, ein breites Angebot, das hier offeriert wird. Wie zu sehen ist, kann diese „Evangelische Kirche“ getrost abgehakt werden. Eine Auseinandersetzung mit den Funktionären dieser Organisation ist zwecklos und völlig unnötig. Die Situation erinnert an den Abfall der Juden in der Zeit des Alten Testaments. Die Propheten berichten ausführlich darüber.

     

Hier eine kleine Vorschau auf gegenderte Kirchenblüten

* Zentrum Regenbogen:

    

Schwul, lesbisch, bisexuell, transsexuell, transgender, intersexuell, queer – die Vielfalt der sexuellen Orientierungen ist groß. Der Gesprächsbedarf ebenso. Das Zentrum soll Anlaufpunkt für Interessierte, Neugierige, Expertinnen und Experten sein. Es bietet neben Begegnung und Dialog auch persönliche Beratung.     Coming-Out-Workshop für lesbische Mädchen und Frauen

Ein Angebot von: Sarah-Luise Weßler, Grundschullehrerin, Netzwerk Labrystheia, Espelkamp

Workshop: Und wo bleibt die Lust? – Austausch für Frauen* zur Sexualität Ausschließlich für Frauen

    

Zentrum Regenbogen:

    

Lesbisch-schwule Glaubensbiografien

Dr. Gregor Schorberger, Lehrsupervisor, Frankfurt/Main

     

Workshop: Auch Lesben und Schwule werden älter Michael Feitel, Ökum. Arbeitsgruppe

Homosexuelle und Kirche (HuK) Berlin Ria Pigorsch, Netzwerk kath. Lesben, Altenpflegerin, Bergisch Gladbach

       

Queere Geflüchtete kommen an

Zentrum für Migranten, Lesben und Schwule, Berlin

       

Gender-Zentrum Genderversagen?

Wer von der aktuellen Genderpolitik profitiert.

Podium: Dr. Michael Diener, Präses Ev. Gnadauer Gemeinschaftsverband, Kassel

    

Oversexed and Underfucked“?

(I. Osswald-Rinner) Lust und Sexualität – Mythen und

Realitäten

           

Ökumenischer Arbeitskreis Sadomasochismus (SM) und Christsein, KraichtalWiederkehr des völkischen Denkens - Neue Rechte – braune Esoterik – NeugermanenDie Neue Rechte, Einprozent und die Identitäre Bewegung, Braune Esoterik und die Reichsbürger******

Breiten Raum nimmt auch das Thema Asyl auf dem Kirchentag ein.

  

Zentrum Muslime und Christen

Ebenso sind zahlreiche Veranstaltungen mit Muslimen im Programm zu finden.

Zentrum Muslime und Christen Wie hältst du es mit der Religion? Religion- und

Islamfeindlichkeit in Deutschland

Podienreihe Flucht, Migration, Integration Mahl mal anders: Feierabendmahl in der

Flüchtlingskirche

    

Und zum Thema Abendmahl lautet das Angebot:

    

Gender-Zentrum Feierabendmahl

von und für (nicht nur) Männer Gestaltung: Ev. Zentrum Frauen und Männer, Hannover

Zentrum Regenbogen Feierabendmahl unterm Regenbogen Gestaltung:

Ev. Pfingstgemeinde, Berlin Ökum. Arbeitsgruppe Homosexuelle und Kirche, Berlin,

Zentrum Regenbogen und Gender-Zentrum, Berlin

    

Religionsvermischung:

    

Zentrum Kirchenmusik Hören und Schmecken. Ein Fest der Verschiedenheit Juden, Christen und Muslime feiern Mahl

- Mit Juden den Sabbat begrüßen – mit Muslimen den Vorabend des Ramadan begehen – als Christen Abendmahl feiern.

       

Zentrum Regenbogen Für eine sanfte Revolution der Sprache

Einladende Impulse für die

Genderdebatte Podium Gesine Agena, Frauenpolitische Sprecherin Bündnis 90/Die Grünen.

     

Erfahrungen mit der Bibel in gerechter Sprache

Zentrum Gottesdienst Gottesdienst als Skandal Ausgeblendetes sichtbar machen

Christina Brudereck, Theologin, Essen Vorbereitung und Feier eines Gottesdienstes in skandalöser Sprache

    

Pavillon Dialog der Kulturen Ein Begegnungsort für Berlins Religions- und

Glaubensgemeinschaften. Mit dem Dialog der Kulturen eröffnet die IGA einen besonderen

Begegnungsort der Religions- und Glaubensgemeinschaften Berlins. Gemeinschaftlich von

christlichen, buddhistischen, hinduistischen, jüdischen und muslimischen Gemeinden geplant,

werden hier Andachten, Gebete und Einkehr gehalten.

       

Ver-Queeres Willkommen LSBTTIQ* im Kontext von Flucht und Vertreibung

Zur Situation von LSBTTIQ-Geflüchteten und deren Forderungen, Jouanna Hassoun, Leiterin Zentrum Migranten, Lesben und Schwule, Berlin.

******

Und natürlich darf auch der „Kampf gegen rechts“ nicht fehlen:

    

Zur Verantwortung in Zeiten rechtspopulistischer Verführungsversuche, Podium mit den Vortragenden und Volker Beck, Sprecher für Migrationspolitik Bündnis 90/Die Grünen, Berlin  Zentrum Jugend Workshop: Rechtspopulismus und Ausgrenzung in Kirchengemeinden – was tun?

Dr. Petra Schickert, SprecherInnenrätin Bundesarbeitsgemeinschaft Kirche und

Rechtsextremismus, Berlin

***

Und damit sind wir angekommen bei den Außerirdischen:

  

E.T. fragt: Siehst du auch mich? Über die Erlösung von Marsmenschen und anderen Kreaturen.

Existieren irgendwo im Universum Lebensformen mit Intelligenz und Bewusstsein? Diese

Möglichkeit ist nach heutigem Erkenntnisstand nicht auszuschließen. Welche Auswirkungen würde das auf unseren christlichen Glauben haben? Welche Rückschlüsse auf die multireligiöse Welt eröffnen sich?

    

Zentrum Weltanschauungen Von World of Warcraft bis Game of Thrones Fantasy und Religion.

Spiel der Throne? Kampf der Religionen: Erlösung und Auferstehung bei Game of Thrones

Christustag

Ein Angebot von: Lebendige Gemeinde ChristusBewegung in Württemberg

***

  

Zum zweiten Mal kooperiert der Kirchentag mit dem Christustag, dem seit über 50 Jahren stattfindenden jährlichen Treffen der „Lebendigen Gemeinde“. Verantwortlich für das

Programm ist die „Lebendige Gemeinde. ChristusBewegung in Württemberg“.

Weitere Informationen: www.kirchentag.de/christustag

     

Christustag Ich sehe was, was du nicht siehst … Als Christ in besonderer Verantwortung

Ein Angebot von: Lebendige Gemeinde ChristusBewegung in Württemberg

Thomas de Maizière MdB, Bundesinnenminister, Berlin Christoph Waffenschmidt,

Vorstandsvorsitzender World Vision Deutschland, Friedrichsdorf und weitere Gäste

Lebenswelt Gemeinde – Evangelikale Werke - wer alles dabei ist:

• Äthiopisch-Orth. Kirche in Deutschland, Köln

• Amt für Gemeindedienst in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern, Nürnberg

• Arbeitsgemeinschaft Norddeutscher Backstein-Basiliken, Lübe

• Bundesverband Kirchenpädagogik e. V., Köln

• Bund Ev.-Freikirchlicher Gemeinden in Deutschland, Wustermark

• Bund Freier ev. Gemeinden, Witten

• Christoffel-Blindenmission (CBM) e. V., Bensheim

• Deutsche Ev. Allianz, Bad Blankenburg

• Deutscher Jugendverband – Entschieden für Christus (EC) e. V., Kassel

• Ev.-Luth. Kirchgemeinde St. Thomas Leipzig

• Ev. MedienServiceZentrum (EMSZ), Hannover

• Ev.-meth. Kirche, Frankfurt/Main

• Ev. Werbedienst – Amt für Gemeindedienst in der Ev.-Luth. Kirche in Bayern, Nürnberg

• Fördervereine der Posaunenchöre in Deutschland, Altlußheim

• Förderverein Orgel Petri-Kirche Riga e. V., Berlin

• Frauenkirche Dresden

• Gemeindeberatung – Gesellschaft für Gemeindeberatung und

• Organisationsentwicklung in der Ev. Kirche in Deutschland (EKD), Berlin

• Gemeindebund Berlin-Brandenburg

• Gemeinschaftswerk Berlin-Brandenburg innerhalb der Ev. Kirche (GWBB) e. V.,

Woltersdorf

• Kirche des Nazareners – Ev. Freikirche, Gelnhausen

• Landesausschuss für den Kirchentag der Ev. Kirche von Kurhessen-Waldeck,

Willingshausen

• Landesgemeinschaft der Krippenfreunde in Rheinland und Westfalen e. V., Alfter

• Stufen des Lebens, Obersulm

• Verein der Freundinnen und Freunde des Deutschen Ev. Kirchentages e. V., Fulda

• Wir wollen Vielfalt – Bündnis für Inklusion, Mönchengladbach

       

Die Suche nach Jesus Christus auf den 576 Seiten des Programms hingegen bleibt trotz intensiver Recherche ergebnislos.

Vielleicht hat Jesus nach Einblick in die Themen von sich aus abgesagt. Zumindest erscheint er nicht den irregeleiteten Propagandisten und den Pfaffen einer nicht mehr christlichen Weltanschauung – so scheint es.

Und falls die lieben „Christen“ Nachhilfe benötigen, hier kommt ein Rat:

Und führe uns nicht in Versuchung,

  

sondern erlöse uns von dem Bösen.“ (aus dem Vaterunser)                                     (Autor: Peter Helmes)

***

Zu meinem obigen Artikel über das Programm des Ev. Kirchentages erschien auf www.altmod.de ein interessanter Kommentar meines langjährigen Lesers Dr. E.:

                                                                           

Führe uns nicht in Versuchung – und erlöse uns von dem Bösen“.


EineErgänzung zu dem Artikel von Peter Helmes

Von altmod *)


Christus oder Satan? Evangelischer Kirchentag 2017 – Gottlos und zum Fremdschämen

Nach der Auslegung des zentralen Gebetes der Christenheit, dem „Vater unser“, ist mit dem Bösen die Person Satans gemeint. Im Persönlichen bitten wir Gott, den Versuchungen des täglichen Lebens, den Einflüsterungen des Bösen zu entkommen und diese ans Licht bringen zu können. Im Weiteren beinhaltet die Bitte, das Böse in der Welt, das Böse um uns herum, einzudämmen.
Das Böse ist in der Geschichte der Menschheit in vielfältiger Form aufgestiegen. Die Vergangenheit sollte uns aber nur bedingt interessieren. Uns muss die Gegenwart mit ihren stetigen und immer neuen Erscheinungsformen und Ankündigungen des Bösen beschäftigen.
Es besteht kein Zweifel, dass im Namen des Christentums Niedertracht und übelste Ruchlosigkeiten begangen wurden. Es ist nicht abzustreiten, dass Perioden, in denen das Christentum mit gesellschaftlicher und politischer Herrschaft verbunden war, oft genug besonders gewalttätige Epochen waren. Die Verknotung von Religion und Politik gebiert unzweifelhaft besonders mühelos Gewalt und Verbrechen, welche dann mit dem Bezug auf die Religion gerechtfertigt werden.
Dies macht gerade den besonders gefährlichen Charakter des
Islam aus, wie es sich, ohne zweifeln zu müssen, erwiesen hat.In unserem angeblich säkularen Staat machen sich christliche Hirten und ehemalige Pastoren im Offizium der Politik wieder einmal anheischig, sich mit „theologischen“, besser pseudoreligiösen Bekundungen zum Erfüllungsgehilfen und Büttel eines sich inzwischen mehr und mehr autoritär gebenden Staates zu machen und damit gesellschaftliche Ausaneinandersetzungen zu befeuern. Sie überschreiten inzwischen die bisher durchaus geltenden Grenzen zwischen Staat und Kirche.In einem Aufsatz schrieb Thorsten Hinz auf JF z.B. über die Allüren des ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck:
„Wenn der gelernte Pfarrer und amtierende Bundespräsident Gauck, dem die Repräsentanz des Staatsvolks als Gesamtheit obliegt, ein „helles“ von einem „dunklen Deutschland“ unterscheidet, dann übersetzt er den politischen Gegensatz … in einen theologischen Gut-Böse-Dualismus und erklärt den Gegner, den Andersdenkenden, zum absoluten Feind, der aus dem Ganzen ausscheidet.
Denn wer das schlechthin Böse vertritt, verwirkt logischerweise seine Rechte und darf sich nicht wundern, wenn er zum Zielobjekt von Gewalt wird, die sich als die Gegen-Gewalt des Guten legitimiert.“Folgt man den „Hirten“ der deutschen Kirchen, ist mit Pegida und besonders der AfD der „Gottseibeiuns“ in deutschen Landen leiblich auf der Bildfläche erschienen. Dazu siehe auch „Hirtenworte“ bei altmod.de
Bischöfe verdammen die Sympathie und Gefolgschaft für die AfD als unchristlich.
Eine obskure Gemeinschaft, die sich ACK – Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen nennt (Motto „Unser Kreuz hat keine Haken“) und sich nicht scheut, die linke terroristische „Antifa“ mit an Bord zu nehmen, ruft zu
Demonstrationen gegen die AfD auf. Die offizielle Kirche in Köln läßt dazu in perfider Weise „Fürbitten“ beten und sprechen:
Barmherziger Gott, wir leben aus deiner Zusage, daß jeder Mensch kostbar ist. Der Regenbogen, den du in die Wolken gesetzt hast, der österliche Bund des Friedens und der Versöhnung kennen keine Grenzen. Und doch erleben wir Menschenverachtung, Nationalismus und Intoleranz. Menschen werden als ‘Fremde’ ausgegrenzt. Gib uns Kraft, die Würde jedes Einzelnen zu achten. Erneuere und stärke uns alle durch den österlichen Blick des Friedens aufeinander.“„Dem Widerspruch wohnt kein liturgisches Mandat inne“, schreibt dazu treffend Alexander Kissler bei „Cicero“.„Jeder Mensch ist kostbar …“ – nur offensichtlich die nicht, welche sich zur AfD bekennen“!?
Wo bleibt die Achtung vor der Würde dieser Menschen, die sich für eine demokratisch legitimierte Partei einsetzen – der mitnichten „Menschenverachtung, Nationalismus und Intoleranz“ nachgewiesen werden kann?
Wo der „österliche Blick des Friedens“, wenn man zu Demonstrationen aufruft, wohlwissend, dass es dabei zu Gewalttätigkeiten gegen die gleichwohl von der Kirche verfemte Gruppe von Menschen kommen wird?Wenn wir Christen das „Vater unser“ beten, beinhaltet der Satz „und erlöse uns von dem Bösen“, auch die Bitte um das wertvolle Geschenk des Friedens.
Warum beteiligen sich die Kirchen an der Aussaat des Unfriedens?In der Krise wächst die Neigung, den Meinungsgegner zum Dissidenten zu machen, zum Abgesonderten, und das geschieht wirksam durch moralische Ächtung. Der so zum Schweigen Gebrachte kann wie der Tote weder anklagen, noch sich verteidigen, noch Zeugnis ablegen.“ so Arnold Gehlen in „Moral und Hypermoral“.Die Kirche versagt in der gegenwärtigen Krise, in welche unsere Welt von einer ideologisierten und Vernunft-fernen Politik gestürzt wurde – und sie beteiligt sich noch aktiv daran. Und so wird sie sich wieder mitschuldig machen, wenn aus Meinungs-Toten tatsächlich „um-das- Leben-Gekommene“ werden.(Quelle: http://altmod.de/2017/04/fuehre-uns-nicht-in-versuchung-und-erloese-uns-von-dem-boesen/703/)

*) Der Blogger„altmod“ ist Facharzt und regelmäßiger Kolumnist bei conservo

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Witze über Katholiken und den Papst – aber nicht über den Islam

Jeff Foxworthy, fast 60, US-Amerikaner, Komiker u. Schriftsteller, meint:

„Es ist seltsam – man darf über Katholiken Witze machen, den Papst durch den Kakao ziehen, über Juden, Christen, Iren, Italiener, Polen und weiß Gott über wen lachen, aber über Moslems (sagt man) gehört es sich nicht, Witze zu machen oder zu lachen.“

    

Ich bin überzeugt, dass je eher wir Normen und Regeln haben, die für ALLE gleichermaßen gelten, desto besser wird es für ALLE sein.

    

Moslems sind unglücklich! Sie sind unglücklich in Gaza ... Sie sind unglücklich in Ägypten und Libyen ... Sie sind unglücklich in Marokko, in Iran, im Irak, im Jemen ... Und auch in Afghanistan, Pakistan, Syrien, Libanon und in anderen muslimischen Ländern. Nur, wo sind sie glücklich? Sie sind glücklich in den USA ... Sie sind glücklich in Australien ... Sie sind glücklich in England, in Frankreich, in Italien und Deutschland, in Schweden, in Norwegen und in anderen europäischen, nichtmuslimischen Ländern.

    

Zusammengefaßt: Prinzipiell sind sie glücklich in jedem nichtmuslimischen Land und unglücklich in jedem muslimischen Land.

    

Und wen machen sie dafür verantwortlich? Nicht den Islam! Nicht irgendjemanden aus dessen Führung. Nicht sich selbst. Sie machen dafür die Länder verantwortlich, in denen sie selbst glücklich sind! Sie wollen diese Länder verändern, daß diese Länder so werden wie die, aus welchen sie gekommen sind und in denen sie so unglücklich waren! Man kann nicht aufhören, sich zu wundern und zu staunen! Wie, zum Teufel, können die nur so dumm sein?

          

Und wir? Und wir erlauben ihnen, unsere Länder in islamische zu verwandeln. Sind wir nun Demokraten oder einfach nur dämlich?

Wenn Sie reines Heroin konsumieren, aber den Alkohol als moralisch verwerflich einstufen, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem. Wenn sie ein Maschinengewehr für $ 2.000 und einen Raketenwerfer für $5.000 besitzen und gleichzeitig sich keine Schuhe kaufen können, sind sie wahrscheinlich ein Moslem. Wenn Sie mehr Ehefrauen haben als Zähne im Mund, sind sie wahrscheinlich ein Moslem. Wenn Sie ihren Hintern mit bloßer Hand abputzen, aber ein Schweinesteak für unrein halten, sind Sie wahrscheinlich ein Moslem. Wenn Sie alles, was hier geschrieben steht, für beleidigend und rassistisch halten und diese Nachricht nicht an ein paar Kontakte weiterleiten, sind sie wahrscheinlich ein Moslem.

  

(Danke, lieber Rainer D., für den Hinweis)

Und der Pflicht zur Weiterleitung will ich hiermit auch nachkommen. P. H.

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Kriminalstatistik – nur die halbe Wahrheit

In den „Konservativen Kommentaren April ´17“ habe ich bereits die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) 2016 analysiert. Folgende wichtige Information gehört aber dazu:

       

Hier einmal drei Beispiele, wie da manipuliert wird:

Wie schon oft gemeldet, werden viele Ladendiebstähle einfach eingestellt. Sie tauchen also gar nicht erst in der PKS auf, denn dort finden nur aufgeklärte Straftaten Eingang.

    

Vor kurzem fand ich in der Süddeutschen den Hinweis, daß nur sieben Prozent aller Frauen in Niedersachsen, die vergewaltigt wurden, eine Anzeige erstatten. In Wirklichkeit werden also 14 Mal so viele Frauen in Niedersachsen vergewaltigt. Und auch diese Fälle finden in der Polizeilichen Kriminalstatistik keine Berücksichtigung. Ich würde vermuten, daß die Frauen in anderen Bundesländern sich ähnlich verhalten wie die Frauen in Niedersachsen, daß dies also wahrscheinlich bundesweit übertragen werden kann.

    

Am 3. Mai 2017 wurde im ZDF in der Sendereihe „Zoom“ eine Dokumentation über Wohnungseinbrüche gezeigt. Man kann ihn noch in der Videothek anschauen: Tatort Deutschland – Leichtes Spiel für Einbrecher. In der Dokumentation wurde vom Kriminologischen Institut Hannover gesagt, daß nur etwa 2,6 Prozent aller Wohnungseinbrüche zu einer Verurteilung führen.

    

Mit anderen Worten 97 Prozent aller Wohnungseinbrüche gehen vermutlich ebenfalls nicht in die Polizeiliche Kriminalstatistik (PKS) ein, vermute ich jedenfalls, weil kein Täter ermittelt werden kann. Dies würde bedeuten, dass die Anzahl der Wohnungseinbrüche in Wirklichkeit mehr als 30 Mal so hoch ist, wie in der PKS angegeben. (Autor: Peter Helmes / Quellen: http://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/unternehmen/f-a-z-exklusiv-diebesbanden-pluendern-den-einzelhandel-14988966.html

    

http://www.sueddeutsche.de/panorama/vergewaltigung-die-wichtigsten-fakten-zu-sexueller-gewalt-1.2937498https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/zdfzoom-tatort-deutschland—leichtes-spiel-fuer-einbrecher-100.html

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Erbärmliches 3sat-Niveau statt Satire: „Antifa-Hebamme für Petry“

Satire ist nicht grenzenlos


Wie hier schon oft betont, schaue ich seit vielen Jahren grundsätzlich kein TV, sondern bin ausschließlich Radio-Hörer. Mag sein, daß ich dadurch schon ´mal eine wichtige Sendung verpasse – aber das dürfte bei dem GEZ-Niveau eher die Ausnahme sein.

    

Wenn ich dann aber auf eine Sendung wie „Pufpaffs…“ aufmerksam gemacht werde und mir sie nachträglich reinziehe, bin ich direkt froh, daß ich solchen Schund nicht allabendlich über mich ergehen lassen zu müssen glaube.

    

Am 19.3.17, lief ausgerechnet an einem Sonntag(!), auf 3sat zur besten Sendezeit um 20.15 Uhr die Satireshow „Pufpaffs Happy Hour“. Teilnehmer war u.a. der Kölner Kabarettist und Liedermacher Rainald Grebe, der seinem Beruf keine Ehre machte. Denn was er u.a. darbot, war nicht nur unverschämt, sondern hart an der Grenze des juristisch zulässigen – wenn sie denn nicht überschritten wurde: Zum Abschluß seines Beitrages wünschte er der hochschwangeren AfD-Chefin Frauke Petry einen Antifa-Schlägertrupp zur Entbindung (ab Minute 5:20).

    

Man darf (und soll) in einer Satire gewiß überspitzen und die Realitäten verzerren. Einem frischgeborenen Kind und der Mutter Gewalttäter an den Hals zu wünschen, ist aber keine Satire, sondern schlicht menschenverachtend und ein Aufruf zur Gewalt. Niveau- und geschmacklos!

    

Da kommt man dann ins Grübeln. Stellen Sie sich ´mal vor, so etwas hätte einer der „Rechts-Fuzzys“ der Manuela Schwesig während ihrer Schwangerschaft öffentlich gewünscht! Die mediale und Gutmensch-Empörung hätte ungeahnte Höhen erklommen, eine Protestwelle nach der anderen das ganze Land erfaßt, und der verantwortliche Redakteur wäre an die Schandmauer genagelt worden.

    

Ja, das wäre es wohl bei Manuela Schwesig! Bei Frauke Petry ist alles anders. Man wünscht ihr öffentlich die Krätze an den Hals und Antifa-Tritte in den hochschwangeren Bauch – und erheischt damit den Beifall des tumben Publikums. Von politischer und/oder medialer Empörung keine Spur!

    

Wenn dann doch ein anständiger Mensch – soll´s ja noch geben – dagegen aufbegehrt, prasselt sogleich die „Kunst-der-Freiheit-Keule“ auf ihn nieder: „Das ist Satire! Und bei Satire ist alles erlaubt…“ So oder ähnlich kräht es dann aus der politisch korrekten Ecke.

         

Ist es das? Ist das unser Bild von Satire? Linke Satire ohne Grenzen? Aber „rechts“ ist alles verboten; denn § 130 StGB („Volksverhetzung“) scheint nicht für Gutmenschen zu gelten.

Heute-Show, Jan Böhmermann, Charly Hebdo usw. – egal, ob Rundfunk, Fernsehen oder Printmedien: Satire ist wieder „in“, nicht erst seit „Charlie Hebdo“, sondern auch – besonders verkrampft – bei unseren öffentlich-rechtlichen Fernsehanstalten. Was uns da unter „Satire“ angeboten wird, ist platter Krampf und strapaziert eher die Darm- denn die Lachmuskeln.

    

Wenn sich z. B. seriös auftretende, öffentlich-rechtliche Medien erdreisten, aus dem Internet zusammengeschnippelte „Meldungen“ zu präsentieren und das dann als Satire verkaufen, erwartet man, daß zumindest die Echtheit der Mitschnitte und die Quellen überprüft werden. Ob das dann noch das Etikett „Satire“ verdient, ist eine ganz andere Frage. Blamiert sind letztlich die Zuschauer, die das alles als glaubwürdig empfinden (sollen).

     

Die Moralkeule der Gutmenschen

Geht eine Satire doch mal über alle Grenzen hinaus – was es ja gar nicht geben darf; aber man muß manchmal den Affen des rechten Flügels ein Zückerchen hinhalten – dann „bedauern“ ARD oder ZDF und deren Untersender. Sie bedauern aber höchstens, daß sie sich vor dem Publikum rechtfertigen sollen; denn es geht ja um die Freiheit der Kunst, IHRE Freiheit – hemmungslos auf den Rücken Andersdenkender breitgetrampelt.

    

Und bei der nächsten Sendung geht die „Satire“ weiter – wobei zusätzlich statt des Satire-Stinkefingers gerne der erhobene GEZ-Zeigefinger ausgestreckt wird – eine besondere Geste der gutmenschlichen Moralapostel. Einem kritischen Zuschauer bleibt dann nur das Bedauern, es mit derart niveaulosen Fernsehkanälen zu tun zu haben.

    

Erlaubt ist, was Quote bringt“

So verfestigt sich der Eindruck, Satire dürfe offenbar alles. Erlaubt ist, was gefällt – in Mediendeutsch: was Quote bringt. Woran es liegt, ist offen sicht- und hörbar: Viele verwechseln Satire mit Beleidigung oder – im harmlosesten Falle – mit Scherzen auf Kosten anderer. Echte Satire ist anders, ist vor allem viel schwieriger und verlangt eine besondere Portion Esprit.

     

Nur Provokation

Wenn „Satire“ darüber hinausgehen darf, dann läuft etwas schief – zumindest, was das Selbstverständnis dieser „Journalisten“ angeht.

    

Ein echter Satiriker lästert – ohne große Selbstzweifel – z. B. über unverantwortlichen Journalismus, schließt aber Selbstkritik mit ein. Vor seiner Lästerfeder darf niemand sichersein – außer die Würde des Angegriffenen. Denn Satire sollte da aufhören, wo die Würde des Menschen verletzt wird. (Daß dieses Gesetz gerade bei den Öffentlich-Rechtlichen kaum Gehör findet, mahnen wir seit langem an.)

     

Satire ohne Ethos?

Selbstverständlich ist ein Satiriker ein kraftvoller Streiter für die Presse- und Meinungsfreiheit. Ein wahrer Satiriker ist aber, wer die Botschaft seines Berufes richtig versteht und nie „Charlie Hebdo-Niveau“ annimmt – womit er sich von so vielen abhebt, die „Meinungsfreiheit!“ schreien, aber keine Gelegenheit auslassen, anderen ihre Meinung aufzuzwingen. (Und wer ihre politisch-korrekten Vorgaben nicht beachtet, wird aus der Gesellschaft ausgeschlossen.) Nein, Verriß um des Verrisses willen, Verletzungen um der Kränkung willen, Satire ohne Ethos – das ist für einen guten Satiriker tabu!

    

Da halten wir es eher mit Kurt Tucholsky: „Der Satiriker ist ein gekränkter Idealist: Er will die Welt guthaben, sie ist schlecht, und nun rennt er gegen das Schlechte an.“ Satire  kämpft mit Humor, will heißen mit Geist und Witz, also mit einer gehörigen Prise Ironie, gegen eine als fehlerhaft empfundene Wirklichkeit, seien es Personen oder Institutionen, die sie an ihren Idealen mißt.

     

Nihilismus statt Idealismus

„Satire darf alles“, ist im Wesentlichen eine richtige Feststellung. Aber eines darf Satire nicht:  kein Ideal haben. Dieses Ideal setzt die Grenzen für die Ironie eines Satirikers. „Nihilismus statt Idealismus“ oder „Zynismus statt Satire“ – das darf kein Ideal der Satire sein; denn Satire möchte die Welt verbessern und nicht, sich an ihren Fehlern aufgeilen.

    

Der französische Theologe Sylvain Romain drückt es so aus:

„Es gibt eine Gürtellinie: die Unantastbarkeit der Würde des Menschen. Und unter dieser Grenze ist Blasphemie. Ich höre und lese vom "Recht auf Blasphemie" und frage: Was kommt morgen? Das Recht, Denkmäler anzuzünden? Oder Heiligtümer zu plündern? Grabmale zu schänden?

    

Blasphemie ist Respektlosigkeit: Wenn die Autorität der Eltern, Polizeibeamten, Lehrer und Geistlichen nicht mehr geschützt wird, zerfällt die Gesellschaft. Blasphemie ist dumm: Wer andere nicht respektiert, kann nicht erwarten, daß er respektiert wird. Lachen auf Kosten der anderen ist nie ein Zeichen hoher Intelligenz gewesen. In der Schule lachten in diesen Situationen nur die Feiglinge mit, bis sie selber "dran" waren.

    

Blasphemie ist eine Form des Vandalismus, weil sie Werte und Ideale ins Lächerliche zieht und damit emotional zerstört, während sie selber nichts Konstruktives anzubieten hat. Natürlich sind wir für Demokratie und Toleranz. Allerdings ist Gutheißen der Blasphemie Anstiftung zur Rebellion gegen Werte wie Hingabe. Mut, etwas Positives zu verändern, wird vernichtet.

    

Wie dekadent ist eine Gesellschaft, die die Blasphemie gut findet? "Charlie Hebdo" setzt den Geist der französischen Aufklärung fort, in dem alles ins Lächerliche gezogen wurde. Damals war das Ergebnis Mord und Totschlag. Ich bin empört und spreche mein tiefstes Mitgefühl all denen aus, die sich durch solche Blasphemien verletzt fühlen. Ich schäme mich, Franzose zu sein“ (Sylvain Romain, Theologe und Islamwissenschaftler, aus Wiener Zeitung, 18.11.15).

    

Das müßte auch für jeden Christen gelten. Und die geneigten Leser mögen ´mal versuchen, mit der oben gezeichneten Elle die „Satire-Sendungen“ unserer Medien zu messen! Da bleibt das Lachen im Halse stecken. Satire darf eben nicht alles!

***

Hierzu fand ich heute auf „Journalistenwatch“ einen harten Kommentar (http://www.journalistenwatch.com/2017/03/22/rainald-grebe-der-letzte-nazi/):

  

Rainald Grebe – der allerletzte Nazi?

Am Sonntagabend lief auf 3sat zur besten Sendezeit (20.15 Uhr) die Satireshow „Pufpaffs Happy Hour“. Zu Gast war u.a. der Kölner Kabarettist und Liedermacher Rainald Grebe, der am Ende seiner Darbietung AfD-Chefin Frauke Petry und ihrem Baby einen Antifa-Schlägertrupp zur Entbindung wünschte (hier bei 5:20 min). Das Wesen der Satire ist, die Realität überzeichnet darzustellen. Einem frischgeborenen Kind und der Mutter Gewalttäter an den Hals zu wünschen ist aber keine Satire, sondern schlicht menschenverachtend und ein Aufruf zur Gewalt. http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&obj=65502.

    

Mehr noch. Mit dem Wunsch, Antifa-Schläger in den Kreisssaal zu schicken, damit diese sich um das Baby von Frauke Petry kümmern, möchte Herr Grebe anscheinend Kinder von unliebsamen Müttern den Zugang zum Leben verbieten. So gesehen hat Herr Grebe sein Kabarett-Programm anscheinend aus dem Dritten Reich gerettet. Wir lesen auf „Wikipedia“:

    

Die Nationalsozialistische Rassenhygiene (oder NS-Rassenhygiene) war die zur Zeit des Nationalsozialismus betriebene Radikalvariante der Eugenik. Die praktische Umsetzung erfolgte durch den Einfluss auf die Wahl der Geschlechts- und Ehepartner durch die Nürnberger Rassengesetze und Eheverbote, durch Zwangssterilisationen bei verschiedenen Krankheitsbildern und Bevölkerungsgruppen, durch Zwangsabtreibungen bis zur „Vernichtung lebensunwerten Lebens“ durch Mordprogramme wie die „Aktion T4“ beziehungsweise die so genannte Kinder-Euthanasie.

    

Die NS-Machthaber ermöglichten den Eugenikern/Rassenhygienikern in Deutschland eine radikalere Umsetzung ihrer Ideen, als dies ihren Kollegen zum Beispiel in Großbritannien, den USA oder Schweden möglich war. Die meisten schlossen sich dem Nationalsozialismus an. Von den bekanntesten Anthropologen, Humangenetikern und Rassenhygienikern der NS-Zeit, deren Personalakten im Berlin Document Center (BDC) lagern, waren mehr als 90 % Mitglieder der NSDAP, 36 % davon gehörten der SS und 26 % der SA an. (https://de.wikipedia.org/wiki/Nationalsozialistische_Rassenhygiene)

    

Und so etwas läuft – ungeprüft – im Fernsehen. Schon merkwürdig, daß man heute den Nazis wieder Zugang zu den Öffentlich Rechtlichen gewährt.                                   (Autor: P. Helmes)

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Aufgelesene Splitter

„Viele meiner deutschen Mitmenschen sind mir einfach ein Rätsel. Ein Buch mit sieben Siegeln. Und sie scheinen in einer komplett anderen Welt und Wirklichkeit zu leben als ich. Mein Land wird mir immer fremder.“ (Unbekannt)

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„Es ist möglich, daß der Deutsche noch einmal von der Weltbühne verschwindet; denn er hat alle Eigenschaften, sich den Himmel zu erwerben, aber keine einzige, sich auf Erden zu behaupten, und alle Nationen hassen ihn wie die Bösen den Guten. Wenn es ihnen aber wirklich einmal gelingt, ihn zu verdrängen, wird ein Zustand entstehen, in dem sie ihn wieder mit den Nägeln aus dem Grabe kratzen möchten.“ (Friedrich Hebbel, Tagebücher, 4.1.1860)

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„Wer die Vergangenheit kontrolliert, kontrolliert die Zukunft: wer die Gegenwart kontrolliert, kontrolliert die Vergangenheit.“ (Georg Orwell, 1984, S. 308)

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"Schon gemerkt? So gut wie alle Flüchtlinge sind 17 Jahre alt." (Unbekannt)

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Erziehung zum Nachdenken:

Mutter:

Sei brav, sonst holt Dich die Polizei!“

Polizei:

Redet Euren Kindern nicht ein, daß wir sie holen.

                       

Sie sollen keine Angst vor uns haben,sondern zu uns kommen,wenn sie Angst haben!“

 ******************************************************************************************Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Freunde, das mag für heute genügen. Ich wünsche Ihnen einen goldenen Frühsommer, zudem den Schutz Gottes und, wie stets an dieser Stelle, uns allen eine bessere Politik. Mit herzlichen Grüßen und bestem Dank für Ihre Treue,

Ihr Peter Helmes,

Hamburg, 12. Mai 2017

      

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Und wie üblich noch ein kleines P. S.:
Wahlbeobachtung nach Konfessionen

Mein treuer Leser U. M. aus D. liefert einen interessanten Aspekt:

„Lieber Herr M.,

Religionssoziologie beschäftigt mich sehr, daher auch Ihre diesbezügliche Auflistung des Wahlverhaltens nach Konfessionen. Aber warum übernehmen Sie die Einteilung (von Wahlforschern) der Wählerschaft in 3 Gruppen: Katholisch, evangelisch, konfessionslos? Ist es wirklich zuviel verlangt, konfessionslos bzw. anderskonfessionell zu schreiben? Sie wählen wie ich am 14. Mai oder vorher in NRW.  Soll ich Ihnen wirklich den Prozentsatz von Moslems, Juden, Neuapostolischen, Freikirchlern (die sich bei Umfragen vor Wahllokalen häufig nicht als evangelisch bezeichnen dürften), Orthodoxen, Aleviten und anderen Nichtkonfessionslosen in weiten Teilen Deutschlands und insbesondere von NRW ausrechnen? Und in Zukunft? Die FAZ zitierte gerade den Bildungsbericht von 2016: Von den Vier- bis Fünfjährigen sprechen demnach in Berlin 85 %, in Offenbach (bei Frankfurt am Main) 90 %, in Duisburg (NRW) 78% zuhause kein Deutsch. Das verändert auch die religiöse Landschaft Deutschlands - zusätzlich zu den Konversionen Einheimischer zum Atheismus (häufig) oder bestimmten Freikirchen (viel seltener).

Beste Grüße, Ihr U. M.

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Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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