An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Vergewaltigungen in Flüchtlingsheimen: Bloß nicht hinsehen!

Von Peter Helmes

Wo sind die Gutmensch-Frauen?
Daß die Zahl von Vergewaltigungen in letzter Zeit enorm gestiegen ist, pfeifen inzwischen selbst blinde Spatzen von den Dächern. Betroffen sind einheimische, aber auch ausländische Frauen, die doch eigentlich hierher geflohen sind, um Sicherheit zu finden.

Alle wissen es, alle schweigen. Ganz besonders laut schweigen Frauenverbände und Politiker_Innen. Als ob es eine Stillhalteabkommen der Gutfrauen über alle Parteien hinweg gäbe. Wo sind sie, die Claudia Roths, die Maria Böhmers, die Katja Kippings, die Andreas Nahles´, die Manuela Schwesigs usw? Sonst laufen sie wegen jeder Untat heftig protestierend durchs Land, entzünden Protestraketen, initiieren Arm-in-Arm-Demonstrationen und verkünden (hilflos nutzlose) Appelle. Und jetzt?

Nichts! Einfach nichts! Als ob man das Problem aussitzen könnte! Aber meine Damen, „das Problem“ löst sich nicht von selbst, das Problem wird größer! Warum seht Ihr das nicht? Und wenn Ihr´s doch seht: Warum sagt Ihr nichts, sondern starrt wie das Kaninchen auf die Schlange?

Es hilft auch nichts, mit dickem Finger auf böse Männer zu zeigen. Böse Männer und Vergewaltigungen gab´s immer. (Und der Vollständigkeit halber sei gesagt, daß dieser Artikel selbstredend vor allem die gemeinen Männer anprangert, die über wehrlose Frauen herfallen.)

Jetzt aber findet das verwerfliche Übel aber einen viel schlimmeren Nährboden: Fremde Kulturen dürfen sich jetzt hier bei uns austoben, Kulturen, in denen der Wert einer Frau kaum etwas gilt. Ja, ich weiß, daß dürfen SIE nicht sagen; denn wir werden ja „bereichert“ durch diese fremden Kulturen.

England wird derzeit heftig bereichert, Schweden besonders – mit einer Zunahme der Vergewaltigungen um rund 1.400 Prozent. Also eintausendvierhundertmal mehr sexuelle Schandtaten an Frauen als bisher. Und auch in Deutschland geht´s jetzt so richtig los.

„Gatestone“ berichtet u. a.:
Deutschland: Welle von Vergewaltigungen durch Migranten
„Obwohl sich die Vergewaltigung schon im Juni ereignete, verschwieg die Polizei sie fast drei Monate lang, bis die lokalen Medien darüber berichteten. Wie das Westfalen-Blatt schreibt, lehnt die Polizei es ab, Verbrechen öffentlich zu machen, an denen Flüchtlinge und Migranten beteiligt sind, weil sie Kritikern der Masseneinwanderung keine Legitimation verleihen will.

In einer Flüchtlingseinrichtung in Detmold wurde ein 13-jähriges muslimisches Mädchen von einem anderen Asylbewerber vergewaltigt. Berichten zufolge waren das Mädchen und seine Mutter aus ihrem Heimatland geflohen, um einer Kultur sexueller Gewalt zu entkommen.

In der bayerischen Stadt Mering, wo am 12. September in 16-jähriges Mädchen vergewaltigt wurde, hat die Polizei Eltern davor gewarnt, ihre Kinder ohne Begleitung aus dem Haus zu lassen. Im bayerischen Pocking ruft die Schulleitung des Wilhelm-Diess-Gymnasiums Eltern dazu auf, ihre Töchter keine freizügige Kleidung tragen zu lassen, um "Missverständnisse" zu vermeiden.

„Wenn minderjährige muslimische Jungs ins Freibad gehen, sind sie völlig überfordert damit, Mädchen in Bikinis zu sehen. Die Jungen, in deren Kulturkreis nackte Haut von Frauen völlig verpönt ist, laufen den Mädchen nach und bedrängen sie – ohne das zu beabsichtigen, aber das löst natürlich Ängste aus", wird ein bayerischer Lokalpolitiker in der Tageszeitung Die Welt zitiert.

Eine Polizeirazzia in der Münchener Flüchtlingseinrichtung brachte zutage, dass die Wachleute, die eingestellt worden waren, um in der Einrichtung für Sicherheit zu sorgen, mit Drogen und Waffen handelten und die Prostitution duldeten.

Gleichzeitig ist die Vergewaltigung deutscher Frauen durch Asylsuchende gang und gäbe. Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt oder sexuell missbraucht und sogar zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen.“ (Quelle:http://de.gatestoneinstitute.org/6547/vergewaltigungen-migranten , 20.9.15)

Können Sie noch ruhig schlafen?
Können Sie, verehrte Gutfrauen, eigentlich noch ruhig schlafen? Oder wollen Sie warten, bis Ihre Töchter „dransind“? Wer wird dann schuld sein. „Die Rechten“? Die Gesellschaft? Warum haben Sie nicht den Mut, die Dinge beim Namen zu nennen?

Was ist das für ein Bild, wenn wir in unserem eigenen Land unsere Töchter auffordern müssen, sich „zurückhaltend“ zu kleiden, um die werten Flüchtlinge nicht (sexuell) zu reizen?

Zur (bitteren) Wahrheit gehört auch der Hinweis auf das Versagen der eingereisten männlichen Flüchtlinge. Fast 80 Prozent von denen sind Jüngere in bester Manneskraft. Laut der Statistik des Bundesamtes für Migration und Flüchtlinge waren von den Asylsuchenden (Auswertung des Jahres 2014) 71,5 Prozent der 16- bis 18-Jährigen männlich; unter den 18- bis 25-Jährigen waren es 77,5 Prozent, unter den 25-bis 30-Jährigen 73,5 Prozent. Daten für das Jahr 2015 liegen noch nicht vor.

Meinen Sie, diese Männer kämen den bedrängten Frauen zuhilfe? Weitgefehlt! Warum? Weil sie eben dieses falsche Frauenbild haben, von dem ich oben sprach. Und das ist die Folge: Immer mehr Frauen und junge Mädchen, die in deutschen Aufnahmeeinrichtungen für Flüchtlinge untergebracht sind, werden von männlichen Asylbewerbern vergewaltigt, sexuell missbraucht oder zur Prostitution gezwungen – das berichten Sozialverbände, die über Informationen aus erster Hand verfügen. Der Preis für eine Frau in einem Flüchtlingsheim soll nach einer Meldung des Bayer. Rundfunks derzeit bei rd. zehn Euro liegen!

Der Feminismus hat versagt
Seltsam, die Frauenrechtlerinnen aller Couleur gehen seit Jahrzehnten auf die Straße und prangern die sexbesessene Männergesellschaft an. Der Feminismus – die bessere Lebensart! Und jetzt? Sobald es nicht deutsche, französische, englische oder sonstige „weiße“ Männer sind, die die armen Frauen bedrängen, rutschen Ihr Demonstrationsmut und Ihr Protestdrang in den Keller, und Sie zeigen regelrechte Beißhemmungen. Sie sind plötzlich ganz leise, still. Sie wollen ja schließlich nicht als „Rassist“ oder Islamfeind bezeichnet werden. Und, bitte schön, die in der Welt so hochgelobte neue deutsche „Willkommenskultur“ darf nicht getrübt werden. Mein Gott, wie erbärmlich!

„Frauenpower“? Eitles Geschwätz aus grün-roter Blütezeit. Jetzt, verehrte Damen, jetzt könnten Sie Frauenpower zeigen! Jetzt müßten Sie es! Jetzt aber verdrücken Sie sich. Und „öffentliches Bewußtsein“ wollen Sie anscheinend schon gar nicht schaffen.

Der Internetblock „Sichtplatz“ hat einen ausgezeichneten Artikel dazu geschrieben. Hier ein Auszug:

„…Dagegen möge man aber bitte nicht laut protestieren, meinen offenbar verschiedene  Frauenverbände. Sie beklagen zwar die prekäre Situation geflüchteter Frauen in deutschen Aufnahmeeinrichtungen. Doch auf lauten Protest verzichten sie, und ihre eindringlichen Briefe an verantwortliche Politiker verbergen sie vor der Öffentlichkeit. Lieber sollen die Missstände unbekannt bleiben, als dass vielleicht Asylkritiker diese Nachrichten aufnehmen. Mit einem solchen Vorgehen lassen die deutschen Frauenrechtlerinnen ihre Schutz suchenden Schwestern feige im Stich.

Wenigstens der Gießener Anzeiger[1] hat einen Brief bekommen und darüber berichtet. Die AsF (Arbeitsgemeinschaft sozialdemokratischer Frauen) , die AGGF (Arbeitsgemeinschaft Gießener Frauenverbände) und der Elisabeth-Selbert-Verein (Träger des Frauenkulturzentrums) haben sich an Sozialminister Stefan Grüttner (CDU) und den Regierungspräsidenten gewandt, um dringend benötigte Hilfe für geflüchtete Frauen in der Erstaufnahmeeinrichtung in Gießen anzumahnen. Dabei beziehen sie sich auf ein vier Wochen altes Schreiben des Landesfrauenrats und mehrerer Frauenverbände an die frauenpolitischen Sprecherinnen der Landtagsfraktionen, in dem „zahlreiche Vergewaltigungen“, „sexuelle Übergriffe“ und „zunehmende Zwangsprostitution“ im Lager beklagt werden.

Trotz aller Schwierigkeiten in überfüllten Asylheimen ist es unglaublich, dass das Frauen geschieht, die wir hier doch aufnehmen, um ihnen Schutz zu gewähren. Warum aber gibt es keinen Aufschrei der protestierenden deutschen Frauen und ihrer Verbände? Wo bleiben all die Empörten, die sonst schon alternde Politiker wegen eines trunkenen Satzes zu weiblicher Oberweite landesweit an den Pranger stellen können? Warum startet keine Kampagne für die in deutschen Asylheimen vergewaltigten und bedrängten Frauen, wo es doch sonst weitaus geringerer Anlässe zur großen Sexismus-Debatte bedurfte?...“

(Den ganzen Artikel lesen Sie hier: http://sichtplatz.de/?p=4051)
21. Sept. 2015

 

 

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