An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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Unverschämtes linkes Medientheater 


Die sogenannten deutschen Leitmedien von ARD/ZDF bis „Spiegel“ und „Bild“ sind stets besonders eifrig, wenn es darum geht Unionspolitiker zu Fall zu bringen, weil z. B. eine Staatsanwaltschaft Ermittlungen gegen den Betroffenen aufgenommen hat. Zuletzt konnten wir dieses Phänomen im Falle Haderthauer beobachten. Jeden Tag wurde in allen Tageszeitungen und Fernsehmedien zur Hatz auf die CSU-Politikerin geblasen, bis ihr nur noch der Rücktritt blieb. Ob die Ermittlungen jemals zu einer Anklage führen oder die Vorwürfe wie im Fall Wulff wie ein Kartenhaus in sich zusammenfallen, weiß niemand.

Ganz anders behandeln unsere Medien natürlich ihre linken Gesinnungsgenossen, wie jetzt wieder der Fall Ramelow zeigt. Ähnlich wie sein linksradikaler Vorkämpfer Joschka Fischer, der mit Prügelattacken auf Polizeibeamte losging, pöbelt auch Ramelow gerne gegen den Rechtsstaat. Im Jahre 2010 organisierte er eine gewalttätige Blockade gegen eine rechtsstaatlich genehmigte Demonstration und leistete gewalttätigen Widerstand gegen Polizeibeamte, wie auf diesem Video unschwer zu erkennen ist. Völlig unerheblich ist dabei, dass es sich um eine sicher zu verurteilende Kundgebung von verrückten Rechtsextremisten handelte, die aber nun einmal gerichtlich genehmigt war, so dass niemand das Recht hat unter Verstoß gegen das Versammlungsgesetz eine genehmigte Demonstration gewalttätig zu attackieren oder zu blockieren. Deswegen verhängte das Amtsgericht Dresden zurecht einen Strafbefehl über 3.300 Euro gegen Ramelow wegen einer eindeutigen Straftat gegen das Versammlungsgesetz.

Wäre Ramelow ein CDU- oder CSU-Politiker, der zu einer Blockade eines linksextremistischen Aufmarsches aufgerufen hätte, wäre die deutsche Pressemeute geschlossen über ihn hergefallen und hätte seinen sofortigen Rücktritt vom Amt des Ministerpräsidenten gefordert.

So aber wird Ramelow wechselweise als Unschuldslamm oder als heldenhafter Antifaschist gefeiert, den die feindselige sächsische Justiz nach der politischen Karriere trachtet. Man reibt sich die Augen und liest heute Schlagzeilen wie diese:

 „Absurder Verfolgungsdrang gegen Ramelow“
„Ramelow wehrt sich gegen Dresdner Richter“
„Sächsische Justiz macht sich lächerlich“
„Protest gegen Neonazi-Demo. Ramelow wird zu Unrecht kriminalisiert.“  

Das Ganze erinnert an die massive mediale Unterstützung, mit der Ramelow als künftiger Regierungschef hochgeschrieben wurde. Als der Bundespräsident völlig zurecht auf die demokratie- und verfassungsfeindliche Vergangenheit Ramelows und seiner Partei hinwies, wurden plötzlich Talkshows inszeniert, die von dem eigentlichen Skandal eines gewalttätigen Linksextremisten im Amt eines Ministerpräsidenten ablenken sollten, um den Bundespräsidenten für seine Aussagen gegen die Ex-SED anzugreifen. Tenor in ARD und ZDF: „Darf sich ein Bundespräsident so in die Tagespolitik einmischen?“
Kann man in diesem Land überhaupt noch von freien Wahlen, angesichts dieser unglaublichen linken Medienübermacht sprechen?       

 

(Quelle: DIE ECHTE CSU)   
www.conservo.wordpress.com