An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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SPD-Özoguz diskriminiert Slowakei

Von Peter Helmes

Die Slowakei ist eines jener Länder, die weder gerne nach der Pfeife der EU noch nach den Regeln der Political Correctness tanzen. Logisch, daß die Gutmenschen halb Europas sich immer wieder dieses kleine (katholische!) Land vorknöpfen, anprangern, und ihm Vorschriften machen wollen.

 

Nun tappt der Ministerpräsident der Slowakei, Robert Fico, in das vermeintliche „Fettnäpfchen“, daß die Links-Grünen Europas für ihn aufgestellt haben. Er hatte es doch tatsächlich gewagt, sich gegen die weitere Aufnahme muslimischer Flüchtlinge zu wehren. Pfui! Und nun fordert er gar noch einen EU-Gipfel, der darüber beraten soll, wie die weitere Flüchtlingspolitik der EU aussehen soll. Und das ginge überhaupt nicht, meint prompt die Ausländer-Empörungsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özuguz (SPD). Sie war, was man in solchen Fällen immer ist, „empört“ und fassungslos. Hier die aktuelle Meldung dazu:

 

Slowakischer Regierungschef will EU-Sondergipfel wegen Übergriffen in Köln

 

„Der slowakische Ministerpräsident Robert Fico hat wegen der sexuellen Übergriffe zu Silvester in Köln die Einberufung eines EU-Gipfels gefordert. „Es wird notwendig sein, einen Sondergipfel einzuberufen“, sagte Fico in Bratislava. Wichtigstes Ziel dieses Gipfeltreffens der Staats- und Regierungschefs solle es nach seinen Worten sein, eiligst eine "EU-Grenz- und Küstenwache" gegen den "unkontrollierten Zustrom von Migranten" aufzustellen.

 

Am Donnerstag hatte Fico die Übergriffe in Köln zum Anlaß genommen, sich gegen die Aufnahme von muslimischen Flüchtlingen auszusprechen. „Wir wollen nicht, daß so etwas wie in Deutschland in der Slowakei passiert“, hatte er gesagt. Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, Aydan Özoguz (SPD), kritisierte Ficos Äußerungen vom Donnerstag als „unfaßbar“. „Ich bin entsetzt, daß ein EU-Mitgliedsstaat die Übergriffe in Köln dazu nutzt, pauschal gegen eine Religionsgemeinschaft zu hetzen“, erklärte sie. "Die Regierung der Slowakei macht nichts anderes als die rechten Populisten in unserem Land", fügte Özoguz hinzu. "Sie stellt eine ganze Gruppe unter Generalverdacht und schürt Angst vor einer Religionsgruppe und Flüchtlingen, um sich selbst aus der europäischen Verantwortung zu ziehen."  

(http://www.n-tv.de/politik/Slowakei-fordert-EU-Sondergipfel-article16728071.html

)  

 

Hildebrandt-Brief an Özoguz

Das hat nun unseren Leser Klaus Hildebrandt empört. Postwendend schrieb er der Gutfrau Özoguz einen deutlichen Brief:

„Sehr geehrte Frau Özoguz (SPD),

... und ich bin entsetzt, dass Sie ein kleines und so tapferes Land wie die Slowakei diskriminieren wollen. Eine schöne "Religionsgemeinschaft", die Männer deutschen Frauen unters Kleid fassen läßt, von ihren Gewalttaten mal ganz zu schweigen! Darf sich ein souveräner Staat wie unser Nachbar, die Slowakei, nicht mehr schützen? Werte sind wichtig für ein Land. Überlegen Sie doch mal allen Ernstes, welch einen Unsinn Sie da von sich geben. Sie mißbrauchen Ihre Position und wollen sich nur wichtig tun, kosten den Steuerzahler viel Geld und säen dabei auch noch Zwietracht in unserem Lande und der EU. Das Geld für Ihre Personalstelle wäre besser für die Verpflegung wirklich bedürftiger Flüchtlinge investiert.

 

Was die Forderung des slowakischen Außenministers betrifft, so finde die ich Einberufung eines EU-Gipfels durchaus lobenswert, denn diese uns alle betreffenden Probleme sollten in einer guten Gemeinschaft doch offen diskutiert werden können. Nur das ist wahre Demokratie.

 

Mit freundlichen Grüßen

Klaus Hildebrandt

 

10.01.2016

 

 

Konservativ heute – Broschüre

   

Konservativ heißt: Wir tragen nicht die Asche weiter, sondern die Flamme. Worte von Franz Josef Strauß auf einem Kongreß der Konservativen in Berlin. Konservativ – von den Linken und den „Gut-Menschen“ wird dieser Begriff diffamiert. Als rückschrittlich, unmodern, ja sogar gefährlich. Und viele Konservative lassen sich davon einschüchtern. Konservativ – das ist für uns wie ein Ehren-Titel. Professor Dr. Hans-Helmuth Knütter sagt in einer längst überfälligen Broschüre, was konservativ heute bedeutet, und warum wir uns nicht verstecken müssen. Titel der neuen Broschüre: „Im Wirbel des Wandels – Konservativ heute“ (74 Seiten).

 

Sie können die Broschüre kostenlos und unverbindlich bestellen. Sofort lieferbar.  

 

 Hier kostenlos und unverbindlich bestellen: 

info@konservative.de

oder Anruf unter
040 - 299 44 01.

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