An dieser Stelle veröffentlicht Peter Helmes regelmäßig kritische Kommentare zu Themen, die in den Medien selten, gar nicht besprochen oder verzerrt dargestellt werden.

 

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Dr. Wolfgang Thüne,  

früherer ZDF-Wetterexperte, ist den Deutschen Konservativen eng verbunden. Er schreibt für unser DEUTSCHLAND-Magazin und veröffentlicht hier regelmäßig seine Kolumne „Oppenheimer Werkstatt für Wetterkunde“. Wissenschaftlich fundiert und spannend zu lesen.
 

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„Noun“ – Film über Christenschlächter, erst abgelehnt, jetzt freigegeben

Von Peter Helmes

Pro Jahr mehr als 100.000 Christen ermordet
Alle fünf – manche Beobachter sagen: alle drei – Minuten muß ein Christ sterben, nur weil er Christ ist. In der Zeit, in der Sie diesen Artikel lesen, werden (statistisch) vielleicht zwei oder drei Christen umgebracht – abgeschlachtet von Gegnern des Christentums. In 60 islamischen, hinduistischen, buddhistischen und kommunistischen Ländern werden – in unterschiedlicher Härte – Christen verfolgt, gefoltert, in den Tod getrieben, vergewaltigt, abgeschlachtet.

 

Es ist unvorstellbar, was vor den Augen der ganzen Welt vor sich geht. Die Greuel sind so entsetzlich, daß viele Menschen wegschauen oder sie nicht sehen wollen. Die Brutalität, mit der jetzt islamische Mörder gegen Christen bzw. „Nichtgläubige“ vorgehen, kennt kein Beispiel in der Geschichte – weder bei den blutrünstigen römischen Kaisern noch bei Kommunisten des Schlages eines Mao Tse-tung, Pol Pot oder Stalin. Es ist eine neue Dimension menschlicher Abgründe.

Ziel: Ausrottung des Christentums
Antonius Leitner von „Christian Solidarity International“ (CSI) geht (3.6.2009) von weltweit 175.000 Christen aus, die jedes Jahr wegen ihrer Religion ermordet oder zu Tode gefoltert werden. Derzeit vollendet sich offenbar ein Prozess, der schon Jahrhunderte dauert: die Ausrottung des Christentums in der islamischen Welt. Geht all das so weiter, wird es noch in diesem Jahrhundert im Orient, dort wo Christus einst wandelte, also im Gebiet der Urkirche, so gut wie keine Christen mehr geben.

 

Überall auf der Welt werden Christen verfolgt. Ihre Häuser und Wohnungen werden zerstört, ihre Kirchen werden geschändet oder niedergebrannt. Geistliche und Nonnen werden vertrieben, vergewaltigt, gefoltert und ermordet. Sie trifft dieses Schicksal, weil sie sich – unabhängig von der Religionsgemeinschaft – zu Jesus Christus bekennen.

 

Wo bleibt der Protest?
Niemand kann heute sagen, er habe nichts gewußt. Nichts von den Massakern des Islam in den Ländern Afrikas, nichts von den massiven Christenverfolgungen und -tötungen im Nahen Osten, nichts von der grausamen Folterung von Christen in Nordkorea, nichts vom Abschlachten „Ungläubiger“ im Sudan oder in Indonesien. Nichts von den Morden an Priestern in Südamerika. Jeder muß sich die Frage gefallen lassen, was er getan hat, um diesem Morden ein Ende zu bereiten. Aus Feigheit oder Bequemlichkeit geschwiegen?  

 

Und wo bleibt der lautstarke Protest der sonst stets „Betroffenheit“ Vorzeigenden – die Claudia Roths, die Lindenbergs, die Grönemeyers, die „Prinzen“, die vielen DGB-Gruppen (vor allem von Verdi), die Grünen, die Linken in der SPD – an die „Linke“ (Linkspartei) braucht man wohl gar nicht erst zu appellieren – also all die Bannerführer „gegen rechts”, wenn es um muslimische Gewalt gegen Deutsche oder Juden geht? Man schweigt, man beschwichtigt oder weist auf die Grausamkeiten der Kreuzzüge hin.  

(Mehr dazu: https://conservo.wordpress.com/2015/06/18/christenverfolgung-alle-funf-minuten-muss-ein-christ-sterben-weil-er-christ-ist/)

 

„Augen zu!“ – Der Gutmenschreflex
Und wenn dann einmal ein mutiger Mensch Farbe bekennt und auf die Grausamkeiten hinweist, schnappt die Gutmenschfalle zu. „Was nicht sein kann, das nicht sein darf“ – nach diesem Motto taktet der sofort einsetzende Gutmenschreflex.

 

„Noun“ – der Film einer Muslimin über die Christenverfolgung
Nun hat es ausgerechnet eine schiitische Muslimin gewagt, auf die Christenverfolgung in ihrer islamischen Heimat hinzuweisen und – wie furchtbar! – einen Film darüber zu drehen. Dieser Film „Noun” der schiitischen Muslimin (!) Aida Schläpfer Al Hassani wurde auf dem internationalen Filmfestival in Locarno „aus Qualitätsgründen“ (?!) vorerst abgelehnt, aber auf öffentlichen Druck hin doch noch gezeigt.

 

„Noun" ist das arabische Wort für N (Nazarener = Christen), mit dem in Mossul die Häuser der Christen markiert und zur Plünderung und Vertreibung oder Tötung ihrer Besitzer freigegeben wurden.
 


Folgen des islamischen Terrors gegen Christen
Radio Vaticana schreibt dazu: „Der Kurzfilm „Noun“ widmet sich konkret dem Thema „Christenverfolgung im Irak“. Hier wird gezeigt, welche Folgen der Terror des IS für die christlichen Familien hat. Das Besondere an dem Film ist, daß er von einer schiitischen Muslima stammt. (...)
Auf dem internationalen Filmfestival in Locarno wurde er vorerst abgelehnt – aus Qualitätsgründen.
Dabei zeigt Noun, das arabische Wort für „N“ (Nazarener) und IS-Symbol für Christen, in eindrücklicher Weise das Schicksal der vom Islamischen Staat verfolgten Christen im Irak.(...)
Für ihren Film, der am Ende auf öffentlichen Druck hin doch noch auf dem Festival in Locarno gezeigt wurde, recherchierte die Irakerin die Geschichte der Christenverfolgung in ihrer Heimat.  

 

Schockiert über die Massaker
Sie war selbst schockiert über die vielen Massaker und Vertreibungen, die an Christen immer wieder begangen wurden. ...
„Ich will mit meinem Film einen weiteren drohenden Völkermord an diesen Menschen verhindern. Ich habe das gesehen, daß das irgendwie noch mal kommt. Im Irak wurden jetzt wieder Christen eingesammelt. Die werden immer vertrieben, in einem Ort versammelt, es gibt Massaker. Die Christen haben null Sicherheit, keine Waffen, um sich zu schützen.“...
Viele Christen wollen nur noch eins: Raus aus dem Irak. Die Kirche versucht, sie hingegen zum Bleiben zu bewegen. Schließlich sei es das Ziel der Terroristen, den Willen der Christen zu brechen und ihnen eine Aussicht auf eine Zukunft im Land zu verwehren. Was die Christen bräuchten, sei Rückendeckung, notfalls auch vom Papst persönlich:
„Ich habe noch nie so gläubige und friedliche Menschen in meinem Leben gesehen wie die christlichen Iraker. Selbstverständlich wird ihnen ein Besuch des Papstes Mut und Hoffnung geben. Sie würden sehen, daß die Welt sie nicht vergessen hat. Das hat für sie eine sehr große Bedeutung, weil sie so gläubig sind. Das wäre eine große, auch seelische Unterstützung."
(Quelle: http://de.radiovaticana.va/…/regisseurin_weiteren_v…/1167192)
                  

                                      www.conservo.wordpress.com

 

Redaktioneller Hinweis:
In einem soeben erschienen Taschenbuch (rd. 100 S.) – Titel: „Die Christenschlächter – ein weltweiter Krieg“ – gibt der Autor einen Einblick in die weltweite Christenverfolgung, insbesondere durch Moslems (Naher Osten, Afrika) und Mafia (Südamerika). Zu bestellen (1 Ex. kostenfrei) bei: Die Deutschen Konservativen, Beethovenstr. 60, 22083 Hamburg, info@konservative.de (Lieferanschrift nicht vergessen!).
30.08.2015

 

 

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